Am Rand von Nether Compton, einem Dörfchen in der Grafschaft
Dorset an der Grenze zu Somerset, entdeckten die beiden englischen
Architekten Oliver Bindloss und George Dawes die Überreste eines
landwirtschaftlichen Zweckbaus, der offensichtlich als eine
Mischung aus Scheune und Abstellraum für Traktoren genutzt worden
war. Es existierten nur noch die gemauerten Außenwände mitsamt
Fundamenten und den Öffnungen für die Tore. Die Architekten
beschlossen, die Ruine als adaptives Re-Use-Modellprojekt zu einem
Öko-Wohnhaus mit Namen The Tractor Shed zu
transformieren.
Galerie
Die Architekten Oliver Bindloss und George Dawes beschlossen eine Ruine als adaptives Re-Use-Modellprojekt zu einem Öko-Wohnhaus zu transformieren.
Bild: Dave Watts, UK
01|15
Das eingeschossige Gebäude hat eine Länge von etwa 27 Metern mit einer Breite von etwa 6 Metern in Ost-West-Ausrichtung.
Bild: Dave Watts, UK
02|15
Die drei großformatigen Öffnungen sind mit doppelflügeligen bodentiefen Fenstertüren mit 3-fach-Verglasung geschlossen.
Bild: Dave Watts, UK
03|15
Die Stirnseite nach Süden mit nur einem sehr kleinen Lüftungsfenster minimiert die solare Aufheizung im Sommer.
Bild: Dave Watts, UK
04|15
Einer dieser Flügel, der sich etwa in der Mitte des Volumens befindet, dient nun als Eingang in eine Diele.
Bild: Dave Watts, UK
05|15
Die Diele öffnet sich zu einem großen Küchen- und Essbereich, der durch die raumhohen Fenstertüren transparent und einladend hell wirkt.
Bild: Dave Watts, UK
06|15
Helle Off-white-Töne an Wänden, Decke und Fußboden harmonieren mit Küchenzeile und -block aus Douglasien-Sperrholz.
Bild: Dave Watts, UK
07|15
Das Innere ist als reduziert-minimalistische White Box gestaltet und entspricht damit der einfachen Form der ehemaligen Scheune.
Bild: Dave Watts, UK
08|15
Die Bewohner*innen können den Lauf der Sonne je nach Tageszeit verfolgen und erleben eine natürliche Belichtung.
Bild: Dave Watts, UK
09|15
Auf die Entstehungszeit des The Tractor Shed House getauften Gebäudes in den frühen 1960er Jahren verweist eine Auswahl hölzerner Midcentury-Möbel, darunter originale Merivaara-Chairs des finnischen Designers Olof Kettunen.
Bild: Dave Watts, UK
10|15
Wenn die Flurtüren geöffnet sind, entsteht eine durchgehende Sichtachse entlang der Längswand.
Bild: Dave Watts, UK
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Privatere Räume, die sich als Schlaf- oder Kinderzimmer eignen, sind durch einen schleusenartigen Flur von den Gemeinschaftsbereichen abgeteilt.
Bild: Dave Watts, UK
12|15
Die Schlafzimmer werden durch neu eingeschnittene bodentiefe Fenstertüren oder kleinere stehende Fensterformate belichtet.
Bild: Dave Watts, UK
13|15
Eine Luftwärmepumpe liefert Wärme für den Betrieb der Heizung und für Warmwasser.
Bild: Dave Watts, UK
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Grundriss
Bild: Bindloss Dawes, Bruton/UK
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Ruine als Modell
Lassen sich Re-Use, nachhaltige Rettung von Bausubstanz,
Zero-Carbon-Klimaneutralität und zeitgemäße Architektur mit
flexiblen und lichtdurchfluteten Grundrissen plus ein ländlicher
Kontext verknüpfen? Die beiden Architekten, die 2018 ihr Büro
Bindloss Dawes in Bruton in der Grafschaft Somerset gründeten,
haben sich auf genau diese Herausforderungen konzentriert.
Beispielsweise realisierten sie die Transformation eines
heruntergekommenen Dorfpubs in ein mit einem Michelin-Stern
ausgezeichnetes Farm-to-Table-Restaurant, erweiterten eine
ehemalige Dorfschule zu einem mehrfach preisgekrönten
Familienwohnhaus und restaurierten einen Getreidespeicher als ihr
Architekturbüro.
Im 2025 fertiggestellten Wohnhaus The Tractor Shed wollten sie
in einer Personalunion als Architekten, Projektentwickler und
Bauherren die besonderen Fähigkeiten und Prinzipien ihres Büros
aufzeigen und anschließend das Haus zusammen mit einer
Immobilienagentur zum Verkauf anbieten. Für die Vermarktung spielt
natürlich auch eine Rolle, dass Yeovil, die nächstgelegene
Ortschaft, sich in nur zwei Stunden Zugfahrt vom Londoner Bahnhof
Waterloo Station erreichen lässt.
George Dawes erläutert: „Grundsätzlich war das Ziel, so viel
wie möglich von der ursprünglichen Struktur zu erhalten. (...)
Anfangs wollten wir dies auch im Inneren zum Ausdruck bringen,
unter anderem durch die Verwendung einiger großer Traktorreste,
doch letztendlich machten es die praktischen Herausforderungen zu
schwierig.“ (Zitat Architecture Today, 12/2025)
Galerie
Die Architekten Oliver Bindloss und George Dawes beschlossen eine Ruine als adaptives Re-Use-Modellprojekt zu einem Öko-Wohnhaus zu transformieren.
Bild: Dave Watts, UK
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Das eingeschossige Gebäude hat eine Länge von etwa 27 Metern mit einer Breite von etwa 6 Metern in Ost-West-Ausrichtung.
Bild: Dave Watts, UK
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Die drei großformatigen Öffnungen sind mit doppelflügeligen bodentiefen Fenstertüren mit 3-fach-Verglasung geschlossen.
Bild: Dave Watts, UK
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Die Stirnseite nach Süden mit nur einem sehr kleinen Lüftungsfenster minimiert die solare Aufheizung im Sommer.
Bild: Dave Watts, UK
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Einer dieser Flügel, der sich etwa in der Mitte des Volumens befindet, dient nun als Eingang in eine Diele.
Bild: Dave Watts, UK
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Die Diele öffnet sich zu einem großen Küchen- und Essbereich, der durch die raumhohen Fenstertüren transparent und einladend hell wirkt.
Bild: Dave Watts, UK
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Helle Off-white-Töne an Wänden, Decke und Fußboden harmonieren mit Küchenzeile und -block aus Douglasien-Sperrholz.
Bild: Dave Watts, UK
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Das Innere ist als reduziert-minimalistische White Box gestaltet und entspricht damit der einfachen Form der ehemaligen Scheune.
Bild: Dave Watts, UK
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Die Bewohner*innen können den Lauf der Sonne je nach Tageszeit verfolgen und erleben eine natürliche Belichtung.
Bild: Dave Watts, UK
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Auf die Entstehungszeit des The Tractor Shed House getauften Gebäudes in den frühen 1960er Jahren verweist eine Auswahl hölzerner Midcentury-Möbel, darunter originale Merivaara-Chairs des finnischen Designers Olof Kettunen.
Bild: Dave Watts, UK
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Wenn die Flurtüren geöffnet sind, entsteht eine durchgehende Sichtachse entlang der Längswand.
Bild: Dave Watts, UK
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Privatere Räume, die sich als Schlaf- oder Kinderzimmer eignen, sind durch einen schleusenartigen Flur von den Gemeinschaftsbereichen abgeteilt.
Bild: Dave Watts, UK
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Die Schlafzimmer werden durch neu eingeschnittene bodentiefe Fenstertüren oder kleinere stehende Fensterformate belichtet.
Bild: Dave Watts, UK
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Eine Luftwärmepumpe liefert Wärme für den Betrieb der Heizung und für Warmwasser.
Bild: Dave Watts, UK
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Grundriss
Bild: Bindloss Dawes, Bruton/UK
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Raumorganisation, Fenstertüren und Licht
Das eingeschossige Gebäude hat eine Länge von etwa 27 Metern mit
einer Breite von etwa 6 Metern in Ost-West-Ausrichtung. Die
Nutzfläche beträgt nach der Transformation 136 m². Als nachhaltiger
und gleichzeitig kostensparender Vorteil erwies sich die
Wiederverwendung des Rohbaus.
Die drei nahezu quadratischen Öffnungen, in denen sich vormals
die Scheunentore befanden, sind mit doppelflügeligen bodentiefen
Fenstertüren mit 3-fach-Verglasung geschlossen. Einer dieser
Flügel, der sich etwa in der Mitte des Volumens befindet, dient nun
als Eingang in eine Diele. Diese öffnet sich zu einem großen
Küchen- und Essbereich, der durch die raumhohen Fenstertüren
transparent und einladend hell wirkt. Dieser gemeinschaftliche
Bereich kann durch einen weiteren Raum an der Stirnseite als
Wohnzimmer erweitert werden. Andererseits läßt sich dieser Raum
auch als Fernseh- und Medienraum mit zwei Türen seitlich einer
eingestellten Wand flexibel schließen und akustisch
abtrennen. Ähnlich flexibel kann ein weiterer sowohl von der
Küche als auch von der Diele erschlossener Raum genutzt werden,
beispielsweise als Arbeits-, Gäste- oder Abstellraum.
Galerie
Die Architekten Oliver Bindloss und George Dawes beschlossen eine Ruine als adaptives Re-Use-Modellprojekt zu einem Öko-Wohnhaus zu transformieren.
Bild: Dave Watts, UK
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Das eingeschossige Gebäude hat eine Länge von etwa 27 Metern mit einer Breite von etwa 6 Metern in Ost-West-Ausrichtung.
Bild: Dave Watts, UK
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Die drei großformatigen Öffnungen sind mit doppelflügeligen bodentiefen Fenstertüren mit 3-fach-Verglasung geschlossen.
Bild: Dave Watts, UK
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Die Stirnseite nach Süden mit nur einem sehr kleinen Lüftungsfenster minimiert die solare Aufheizung im Sommer.
Bild: Dave Watts, UK
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Einer dieser Flügel, der sich etwa in der Mitte des Volumens befindet, dient nun als Eingang in eine Diele.
Bild: Dave Watts, UK
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Die Diele öffnet sich zu einem großen Küchen- und Essbereich, der durch die raumhohen Fenstertüren transparent und einladend hell wirkt.
Bild: Dave Watts, UK
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Helle Off-white-Töne an Wänden, Decke und Fußboden harmonieren mit Küchenzeile und -block aus Douglasien-Sperrholz.
Bild: Dave Watts, UK
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Das Innere ist als reduziert-minimalistische White Box gestaltet und entspricht damit der einfachen Form der ehemaligen Scheune.
Bild: Dave Watts, UK
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Die Bewohner*innen können den Lauf der Sonne je nach Tageszeit verfolgen und erleben eine natürliche Belichtung.
Bild: Dave Watts, UK
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Auf die Entstehungszeit des The Tractor Shed House getauften Gebäudes in den frühen 1960er Jahren verweist eine Auswahl hölzerner Midcentury-Möbel, darunter originale Merivaara-Chairs des finnischen Designers Olof Kettunen.
Bild: Dave Watts, UK
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Wenn die Flurtüren geöffnet sind, entsteht eine durchgehende Sichtachse entlang der Längswand.
Bild: Dave Watts, UK
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Privatere Räume, die sich als Schlaf- oder Kinderzimmer eignen, sind durch einen schleusenartigen Flur von den Gemeinschaftsbereichen abgeteilt.
Bild: Dave Watts, UK
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Die Schlafzimmer werden durch neu eingeschnittene bodentiefe Fenstertüren oder kleinere stehende Fensterformate belichtet.
Bild: Dave Watts, UK
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Eine Luftwärmepumpe liefert Wärme für den Betrieb der Heizung und für Warmwasser.
Bild: Dave Watts, UK
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Grundriss
Bild: Bindloss Dawes, Bruton/UK
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Privatere Räume, die sich als Schlaf- oder Kinderzimmer eignen,
sind durch einen schleusenartigen Flur von den
Gemeinschaftsbereichen abgeteilt. Wenn die Flurtüren geöffnet sind,
entsteht eine Sichtachse entlang der Längswand. Alle diese Räume,
die Schlafgelegenheiten für acht und mehr Personen bieten, werden
durch neu eingeschnittene bodentiefe Fenstertüren oder kleinere
stehende Fensterformate belichtet. Sie schaffen einen ungehinderten
Ausblick auf die das Haus umgebende Wiese, auf der umgeben von
einem hölzernen Weidezaun, einheimische Weißdorn-, Apfelbäume und
Birken gepflanzt wurden. Darüber hinaus geht der Blick auf grüne
Hügel und Felder.
Die Ost-West-Ausrichtung des länglichen Baukörpers hat mehrere
Vorteile, die von den Architekten genutzt wurden. Die
Bewohner*innen können den Lauf der Sonne je nach Tageszeit
verfolgen und erleben eine natürliche Belichtung. Die Stirnseite
nach Süden mit nur einem sehr kleinen Lüftungsfenster minimiert die
solare Aufheizung im Sommer.
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Die Architekten Oliver Bindloss und George Dawes beschlossen eine Ruine als adaptives Re-Use-Modellprojekt zu einem Öko-Wohnhaus zu transformieren.
Bild: Dave Watts, UK
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Das eingeschossige Gebäude hat eine Länge von etwa 27 Metern mit einer Breite von etwa 6 Metern in Ost-West-Ausrichtung.
Bild: Dave Watts, UK
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Die drei großformatigen Öffnungen sind mit doppelflügeligen bodentiefen Fenstertüren mit 3-fach-Verglasung geschlossen.
Bild: Dave Watts, UK
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Die Stirnseite nach Süden mit nur einem sehr kleinen Lüftungsfenster minimiert die solare Aufheizung im Sommer.
Bild: Dave Watts, UK
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Einer dieser Flügel, der sich etwa in der Mitte des Volumens befindet, dient nun als Eingang in eine Diele.
Bild: Dave Watts, UK
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Die Diele öffnet sich zu einem großen Küchen- und Essbereich, der durch die raumhohen Fenstertüren transparent und einladend hell wirkt.
Bild: Dave Watts, UK
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Helle Off-white-Töne an Wänden, Decke und Fußboden harmonieren mit Küchenzeile und -block aus Douglasien-Sperrholz.
Bild: Dave Watts, UK
07|15
Das Innere ist als reduziert-minimalistische White Box gestaltet und entspricht damit der einfachen Form der ehemaligen Scheune.
Bild: Dave Watts, UK
08|15
Die Bewohner*innen können den Lauf der Sonne je nach Tageszeit verfolgen und erleben eine natürliche Belichtung.
Bild: Dave Watts, UK
09|15
Auf die Entstehungszeit des The Tractor Shed House getauften Gebäudes in den frühen 1960er Jahren verweist eine Auswahl hölzerner Midcentury-Möbel, darunter originale Merivaara-Chairs des finnischen Designers Olof Kettunen.
Bild: Dave Watts, UK
10|15
Wenn die Flurtüren geöffnet sind, entsteht eine durchgehende Sichtachse entlang der Längswand.
Bild: Dave Watts, UK
11|15
Privatere Räume, die sich als Schlaf- oder Kinderzimmer eignen, sind durch einen schleusenartigen Flur von den Gemeinschaftsbereichen abgeteilt.
Bild: Dave Watts, UK
12|15
Die Schlafzimmer werden durch neu eingeschnittene bodentiefe Fenstertüren oder kleinere stehende Fensterformate belichtet.
Bild: Dave Watts, UK
13|15
Eine Luftwärmepumpe liefert Wärme für den Betrieb der Heizung und für Warmwasser.
Bild: Dave Watts, UK
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Grundriss
Bild: Bindloss Dawes, Bruton/UK
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Öko-Haus als White Box
Zugunsten der Energiebilanz wurden die Mauerwerkswände
hochgedämmt. Das verloren gegangene Dach wurde als Reminiszenz an
den vormaligen Zweckbau als Pultdach in einer
Stahl-Sandwich-Konstruktion mit Metallblechverkleidung ausgeführt.
Das Pultdach ermöglicht die Installation einer Photovoltaikanlage,
die eine autarke Versorgung des Hauses mit Elektrizität
gewährleistet. Eine Luftwärmepumpe liefert Wärme für den Betrieb
der Heizung und für Warmwasser.
Das Innere ist als reduzierte-minimalistische White Box
gestaltet und entspricht damit der einfachen Form der ehemaligen
Scheune. Helle Off-white-Töne an Wänden, Decke und Fußboden
harmonieren mit Küchenzeile und -block aus Douglasien-Sperrholz und
cremefarbenen Wollteppichen. Auf die Entstehungszeit
des Gebäudes in den frühen 1960er Jahren verweist eine Auswahl
hölzerner Midcentury-Möbel, darunter originale Merivaara-Chairs des
finnischen Designers Olof Kettunen. Mit den Beschreibungen
„zeitgenössisch“, „subtil ländlich“ und „ruhige, gelassene
Ästhetik“ sowie den ökologisch-ökonomischen Kenndaten bietet die
Immobilienagentur das Haus nun für einen Kaufpreis von umgerechnet
knapp 750.000,- EUR an. -sj
Bautafel
Architektur und Bauherrenschaft: Bindloss Dawes, Bruton Projektbeteiligte: Splinter Structures, Frome (Tragwerksplanung); SB Constructions, Northfleet (Bauausführung), The Modern House, London (Immobilienagentur) Standort: Nether Compton, Dorset Fertigstellung: 2025 Bildnachweis: Dave Watts über SALT, London
Fachwissen zum Thema
Fenstertüren werden oft als Balkon- oder Terrassentüren eingesetzt. Im Bild das Beispiel einer Glas-Faltwand mit Holzrahmen (Serie Woodline von Solarlux).
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Glaswände/Balkone
Fenstertüren
Fenstertüren sind Kombinationsformen von Fenstern und Türen mit unterschiedlicher Öffnungsart. Meistens lassen sich beide Fenster-...
Türen und Tore haben die gleichen Funktionen, sie schließen und öffnen einen Durchgang oder – je nach Dimensionierung – eine Durchfahrt in einer Wand (im Bild: Türen und Tore im Futurium Berlin, Richter Musikowski)
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Türarten
Türen und Tore
Türen und Tore haben die gleichen Funktionen, sie schließen und öffnen einen Durchgang oder – je nach Dimensionierung – eine...
Bauwerke zum Thema
Zwei Architekten, zugleich Bauherren, transformierten die Reste eines Konsum-Lebensmittelladens im ländlichen Brandenburg zu einem Hofhaus mit drei Wintergärten.
Bild: Thomas Meyer/Ostkreuz, Berlin
Wohnen/EFH
Hofhaus in Karwe
Revitalisierung einer Ruine durch Sanierung, Umbau und Erweiterung um drei neue Wintergärten als transparente und energetisch wirksame Hülle.
Dass das Bauernhaus aus dem 19. Jahrhundert in der Mecklenburgischen Schweiz in einem sehr schlechten Zustand war, sieht man ihm nach Ertüchtigung und Umbau nicht mehr an.
Bild: Pujan Shakupa, Berlin, über Hoff Architects, Berlin
Wohnen/EFH
Umbau eines Bauernhauses in Mecklenburg-Vorpommern
Es war fast verfallen, doch nach Rückbau, Instandsetzung des Vorhandenen und Neuorganisation der Räume ist das Gebäude aus dem 19. Jahrhundert ein behagliches Refugium auf dem Land geworden.
Auf den ersten Blick scheint die Architektur sehr einfach organisiert und damit unprätentiös bis sogar minimalistisch-reduziert.
Bild: Joe Fletcher, Oakland
Wohnen/EFH
Creston House in Kalifornien
Mid-Century-Haus mit behutsamer Modernisierung
Das Wiener Architetkurbüro studio stark sanierte im österreichischen Pressbaum ein Wohnhaus aus den 1970er-Jahren.
Bild: Christoph Welkovits
Wohnen/EFH
Sanierung eines Einfamilienhauses in Pressbaum
Offenes Wohnen im Grünen
Die Architektin Sofia Xanthakou und ihr Team Local Local stellten sich der Herausforderung einen angemessenen gestalterischen Umgang mit der denkmalgeschützten Substanz zu finden.
Bild: Lorenzo Zandri, London
Wohnen/EFH
Apartment in Paddington/London
Vertikalschiebefenster und Rundbogentüren in einem denkmalgeschützten Kontext
Amber Warner, Bauherrin und Eigentümerin, realisierte auf ihrer Heimatinsel Jersey ein Familien- und Feriendomizil
Bild: French + Tye, London
Wohnen/EFH
Wishing-Well-Strandhaus auf Jersey
Umbau und Erweiterung eines Bungalows
Die Architekten Oliver Bindloss und George Dawes beschlossen eine Ruine als adaptives Re-Use-Modellprojekt zu einem Öko-Wohnhaus zu transformieren.
Bild: Dave Watts, UK
Wohnen/EFH
The Tractor Shed in Dorset
Wohnhaus in ehemaliger Ruine
Das Planungsbüro LOVE Architecture and Urbanism hat in Graz das Loft eines jungen Kunsthändlers zu einem offenen Wohnraum ohne klassische Raumtrennungen umgestaltet.
Bild: Stefan Leitner
Wohnen/EFH
Raphaels Refugium in Graz
Fließende Übergänge und maximale Transparenz
Eingriffe in das Äußere des Hauses waren wegen Auflagen des Denkmalschutzes nicht erlaubt.
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Wohnen/EFH
Stadthaus in Plaka, Athen
Renovierung mit Licht und Farbe
Der Architekt Mark Shaw ersteigerte das Grundstück in Walthamstow und baute dort sein Wohnhaus.
Bild: James Brittain, Montreal
Wohnen/EFH
Catching Sun House in London
Licht und Luft auf kleinstem Raum
An der Kreuzung Chiemgaustraße/Kagerstraße im Münchner Stadtteil Giesing, hat das Planungsbüro Architekturbüro juergenSeifert.com Architektur eine Studierendenwohnanlage errichtet.
Bild: Rainer Taepper
Wohnen/EFH
Studierendenwohnheim in München-Giesing
Lebendige Fassadengestaltung mit integriertem Schallschutz
Seit 2010 wird das Gelände eines ehemaligen deutschen Militärstützpunkts aus dem Zweiten Weltkrieg in ein Wohn- und Kulturquartier umgewandelt.
Bild: Daria Scagliola
Wohnen/EFH
Buitenplaats Koningsweg in Arnheim
Transformation eines ehemaligen Militärstützpunkts
In Oberösterreich wurde ein Ausstellungshaus nach den Plänen des Architekten Peter Kuczia realisiert, das Komfort mit nachhaltiger Architektur vereint.
Bild: Peter Kuczia
Wohnen/EFH
Ausstellungshaus in Salzkammergut
Umweltfreundliche Architektur mit Weitblick
Ein junges Paar ersteigerte 2017 auf einer Auktion eine als Garage genutzte Coach Mews.
Bild: Lewis Gregory, London
Wohnen/EFH
Coach House in London
Wohnen im ehemaligen Kutscherhaus
Im Rahmen des IBA-Projekts Thüringen wird seit 2020 das Plattenbauquartier Ossietzky-Wohnhof in Nordhausen saniert und weiterentwickelt.
Bild: Thomas Müller
Wohnen/EFH
Ossietzky-Wohnhof in Nordhausen
Plattenbausanierung von Haus Ludwig mit energetischem Mehrwert
Loader & Monteith Architects konzipierten das Landhaus als Zwillings-Volumen eines traditionellen Byre.
Bild: Jim Stephenson Architectural Photography & Films
Wohnen/EFH
Landhaus in Cairnconon
Re-Use von Feldsteinen und bodenbündige Fenster
Zwei Architekten, zugleich Bauherren, transformierten die Reste eines Konsum-Lebensmittelladens im ländlichen Brandenburg zu einem Hofhaus mit drei Wintergärten.
Bild: Thomas Meyer/Ostkreuz, Berlin
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Transformation einer Ruine in Brandenburg
In Köln ließ eine Familie den Entwurf ihres neuen Zuhauses an einer alten Blutbuche ausrichten.
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Wohnhaus Blutbuche in Köln
Raumhohe Schiebefenster für nahtlose Übergänge
Eine mehrköpfige Familie aus wünschte sich eine Erweiterung ihres Einfamilienhauses in Marin County.
Bild: Bruce Damonte, San Francisco, über The Architecture Curator
Wohnen/EFH
Gästehäuschen in Marin County
Schiebetüren und Oberlichter auf dem Plateau einer ehemaligen Garage
Die junge Familie, die im englischen Norwich ein zweigeschossiges Wohnhaus aus viktorianischer Zeit bewohnt, wünschte sich eine Erweiterung zugunsten von Wohnqualität und Homeoffice hinsichtlich einer besseren Work-Life-Balance.
Bild: French and Tye, London, über Salt
Wohnen/EFH
Erweiterung des Cast Corbel House in Norwich
Schiebetüren und Oberlichter
Auf dem ostafrikanischen Lamu-Archipel in Ostafrika entwarfen die italienischen Architekturschaffenden Ferdinando Fagnola und Andrea Veglia ein Strandhaus-Ensemble.
Bild: Kelvin Muiruri Muriithi über PAT
Wohnen/EFH
Falcon House auf dem Lamu-Archipel in Kenia
Lamellenfenster und Pivottüren
Der geduckte Neubau ist zwischen den Dünen versteckt und gut vor Wind und Wetter geschützt.
Bild: Malik Pahlmann für Solarlux
Wohnen/EFH
Gläsernes Strandhaus in Dänemark
Schiebefenster und Glas-Faltwände holen Natur ins Haus
Das Haus ist als eine Art trapezoides Zelt konzipiert. Als selbsttragende Schale aus Beton schiebt es sich halb in einen nach Süden abfallenden Hang und verschmilzt durch ein Gründach mit dem Gelände.
Bild: Alex Shoots Buildings, Prag
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Partizipatives Einfamilienhaus in Pernek
Geometrisches Erdhügelhaus mit Trapez-Fenstern und quadratischen Schiebetüren
Um „Luft, Licht und Sonne“ in das Townhouse zu bekommen, wurde das untere Geschoss um einen Wohnwintergarten und einen Patio à la Luis Baragán erweitert.
Bild: Lorenzo Zandri, London
Wohnen/EFH
Pigment House in London
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Ein Hanok ist ein meist ebenerdiges Hofhaus mit quadratischer Kubatur, das zwischen Berg und Wasser errichtet werden soll.
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Wohnen/EFH
Hofhaus in Seosaeng
Aluminium-Schiebeelemente als Panoramafenster
In El Cabanyal entstand im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert ein rechtwinkliges enges Geflecht aus schmalen Gassen und ein- bis zweigeschossigen Reihenhäusern für Fischer und Handwerker.
Bild: David Zarzoso, Valencia
Wohnen/EFH
Mirasol House in Valencia
Oberlichter zur Modulation des Sonnenlichts
Das Architektenpaar Adam Frampton und Karolina Czeczek vom Büro Only If entwarf für sich und seinen Hund ein Wohnhaus auf einer nur vier Meter breiten Baulücke.
Bild: Iwan Baan, Alkmaar
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Narrow House in Brooklyn
Maximale Fensterflächen und Verzicht auf Innentüren
Dass das Bauernhaus aus dem 19. Jahrhundert in der Mecklenburgischen Schweiz in einem sehr schlechten Zustand war, sieht man ihm nach Ertüchtigung und Umbau nicht mehr an.
Bild: Pujan Shakupa, Berlin, über Hoff Architects, Berlin
Wohnen/EFH
Umbau eines Bauernhauses in Mecklenburg-Vorpommern
Panoramafenster, hölzerne Klappläden und rahmende Laibungen
Wenige Autominuten von Beirut entfernt liegt das Wochenendhaus im Libanongebirge.
Bild: Ieva Saudargaité, Beirut
Wohnen/EFH
Wochenendhaus in Ras el Maten
Glasfassade unterm Ziegeldach
Ferienhaus mal anders: Das in Schanghai ansässige Büro ZJJZ entwickelte vier Baukörper aus ellipsoiden Zellen, die es Seeds (Samenkörner) taufte.
Bild: Fangfang Tian, Shanghai
Wohnen/EFH
Ferienhäuser Seeds in Jiangxi
Vier hölzerne Ellipsoide
Das Wohnhaus, errichtet in einer Baulücke im Ort Dobel, ist in seine Nachbarschaft eingepasst.
Bild: Jan Rottler, Berlin
Wohnen/EFH
Wohnhaus in Dobel
Vollverglaster Schwarzwaldblick
Das nur knapp fünf Meter breite jedoch viergeschossige Reihenhaus in in der Londoner Stroud Green Road wurde nach Plänen von Satish Jassal saniert, neu organisiert und mit einem gartenseitigen Wohnwintergarten erweitert.
Bild: Ben Pipe, London
Wohnen/EFH
Sanierung und Erweiterung eines viktorianischen Reihenhauses in London
Mehr Platz und Licht mit zweigeschossigem Wohnwintergarten
Etwa 200 km südlich der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile liegt Puertecillo, eine abgelegene Bucht am Pazifik, über der sich bewaldete Hügel erheben.
Bild: Nicolas Saieh, Santiago de Chile
Wohnen/EFH
Ferienhaus bei Puertecillo
Weitblick dank geometrischem Manöver
Zwei kleine Ferienhäuser, entworfen von Felipe Croxatto Viviani und Nicolas Opazo Marchetti, erheben sich an der Steilküste in der Nähe des chilenischen Küstendorfes Matanzas.
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Wohnen/EFH
Ferienhäuser La Loica und La Tagua in Matanzas
Vogelhäuser zum Wohnen an der Pazifikküste
Im Mönchengladbacher Stadtteil Giesenkirchen ist nach Plänen vom Architekten Feyyaz Berber ein neues Einfamilienhaus entstanden.
Bild: Stefan Müller, Berlin
Wohnen/EFH
Einfamilienhaus in Mönchengladbach
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In der ländlichen, gebirgigen Gegend nahe der mexikanischen Stadt San Miguel de Allende erstreckt sich ein weitläufiges privates Grundstück, für das sich die Bauherren ein Wochenendhaus wünschten.
Bild: Jorge Succar, Mexiko
Wohnen/EFH
Wochenendhaus in San Miguel de Allende
Rostrot gerahmte Transparenz
Das Rotterdamer Stadthaus sollte heutigen Wohnbedürfnissen angepasst werden.
Bild: Solarlux, Melle
Wohnen/EFH
Umbau eines Reihenhauses in Rotterdam
Zweigeschossige Gartenfassade aus Glas
Eine winzige Baulücke füllt das neue Wohnhaus Dodged House im Lissaboner Altstadtviertel Bairro da Mouraria. Entworfen hat es der portugiesische Architekt Daniel Zamarbide in Zusammenarbeit mit dem Genfer Architekten Leopold Banchini.
Bild: Dylan Perrenoud, Genf
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Inder Nähe von Osnabrück ließ sich ein Bauherrenpaar eine ungenutzte Kirche der 1980er-Jahre zum Eigenheim umbauen.
Bild: Solarlux, Melle
Wohnen/EFH
Kirchenumbau zum Wohnhaus bei Osnabrück
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Der umgebaute Bungalow befindet sich im Nordwesten Berlins am Rande des Ortsteils Frohnau.
Bild: Caroline Prange Photographie, Berlin
Wohnen/EFH
Umbau eines Wohnhauses in Berlin
Schiebeelemente in Eichenholzrahmen
Wenige Autominuten von Lillehammer entfernt entstand die Berghütte von Lexie und Casper Mork-Ulnes.
Bild: Bruce Damonte, San Francisco
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Den klassischen Aufbau eines Alpenhauses interpretieren Mia2 Architekten beim sogenannten Haus mit Giebel in Roßleithen zeitgemäß
Bild: Kurt Hörbst, Rainbach im Mühlkreis
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Für die Fassadensanierung: Modulare Komplett-Systeme von Solarlux schließen die Gebäudehülle energieeffizient und schallschützend!