Das dicht bebaute Zentrum Amsterdams ist ein touristischer
Anziehungspunkt. Mit dem Hauptbahnhof befindet sich hier zugleich
der größte Verkehrsknotenpunkt der Stadt. Immer mehr Fahrräder
bevölkerten den Vorplatz und erschwerten die Fortbewegung. Freiraum
schafft seit 2023 ein Parkhaus mit 4.000 Plätzen – unter dem
angrenzenden Hafenbecken. Das IJBoulevard genannte Bauwerk
planten VenhoevenCS architecture+urbanism zusammen mit Van Hattum
en Blankevoort und DS Landscape architects.
Galerie
2023 eröffnete das von VenhoevenCS architecture+urbanism entworfene Fahrradparkhaus am Amsterdamer Hauptbahnhof.
Bild: Ossip van Duivenbode
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Über dem Parkhaus ergänzt eine Promenade die Wasserseite des Hauptbahnhofs.
Bild: Ossip van Duivenbode
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Den Abschluss bildet eine Holzterrasse über dem Anfahrschutz.
Bild: Ossip van Duivenbode
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Die Eingänge sind dezent, doch gut beleuchtet.
Bild: Ossip van Duivenbode
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An den Haupteingängen ist neben den Schleusen das Wachpersonal untergebracht.
Bild: Ossip van Duivenbode
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230 Meter misst die Halle.
Bild: Ossip van Duivenbode
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Insgesamt 4.000 Plätze stehen zur Verfügung.
Bild: Ossip van Duivenbode
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Das weiße Deckenfeld in der Mitte verbessert die Akustik.
Bild: Ossip van Duivenbode
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Wände und Decken sind mit Kiefernholzlamellen verkleidet.
Bild: Ossip van Duivenbode
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LED-Beleuchtung sorgt für gleichmäßig gute Sicht in der tunnelartigen Halle.
Bild: Ossip van Duivenbode
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Etwa in der Mitte verfügt das Parkhaus über zwei weitere Zugänge.
Bild: Ossip van Duivenbode
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Angewinkelte Betonelemente schützen die Wände vor Reifenspuren.
Bild: Ossip van Duivenbode
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Zur Orientierung erhielten die Reihen der Fahrradständer Namen: Wind, Wasser und Klang.
Bild: Ossip van Duivenbode
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Grundriss
Bild: VenhoevenCS
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Schnittperspektive
Bild: VenhoevenCS
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Infografik zum Bauprozess
Bild: VenhoevenCS
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Zwischen Hafen und Hauptbahnhof
Vor der historischen, der Altstadt zugewandten Fassade des
Amsterdamer Hauptbahnhofs kommen Straßenbahnen, Busse, Taxis,
Fußgänger und Radfahrer zusammen. Einem Trichter gleich läuft das
Pflaster zusammen und führt über eine Brücke vorbei an den
Anlegestellen der Fähren und Grachtenschiffe. Von hier geht es
geradeaus weiter in Richtung Dam, dem zentralen Platz neben dem
Königspalast.
Auf der anderen Seite der langgestreckten Gleishallen verläuft
die Ringstraße S100. Direkt daneben befindet sich das IJ, das
Hafenbecken. Ursprünglich handelte es sich um einen Ausläufer eines
von Norden her ins Landesinnere reichenden Meeresarms. Seit 1876
ist das IJ über einen nach Westen anschließenden Kanal direkt mit
der Nordsee verbunden. Der beim Kanalbau ausgehobene Sand diente
dazu, die Insel aufzuschütten, auf der heute der Hauptbahnhof
steht. Das neue Fahrradparkhaus ist dieser Insel vorgelagert. Das
Dach bildet der rund 6.000 Quadratmeter große Boulevard: eine
zweispurige Fahrradstraße mit Promenade, dazu eine Holzterrasse mit
Sitzstufen zum Wasser.
Galerie
2023 eröffnete das von VenhoevenCS architecture+urbanism entworfene Fahrradparkhaus am Amsterdamer Hauptbahnhof.
Bild: Ossip van Duivenbode
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Über dem Parkhaus ergänzt eine Promenade die Wasserseite des Hauptbahnhofs.
Bild: Ossip van Duivenbode
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Den Abschluss bildet eine Holzterrasse über dem Anfahrschutz.
Bild: Ossip van Duivenbode
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Die Eingänge sind dezent, doch gut beleuchtet.
Bild: Ossip van Duivenbode
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An den Haupteingängen ist neben den Schleusen das Wachpersonal untergebracht.
Bild: Ossip van Duivenbode
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230 Meter misst die Halle.
Bild: Ossip van Duivenbode
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Insgesamt 4.000 Plätze stehen zur Verfügung.
Bild: Ossip van Duivenbode
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Das weiße Deckenfeld in der Mitte verbessert die Akustik.
Bild: Ossip van Duivenbode
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Wände und Decken sind mit Kiefernholzlamellen verkleidet.
Bild: Ossip van Duivenbode
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LED-Beleuchtung sorgt für gleichmäßig gute Sicht in der tunnelartigen Halle.
Bild: Ossip van Duivenbode
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Etwa in der Mitte verfügt das Parkhaus über zwei weitere Zugänge.
Bild: Ossip van Duivenbode
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Angewinkelte Betonelemente schützen die Wände vor Reifenspuren.
Bild: Ossip van Duivenbode
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Zur Orientierung erhielten die Reihen der Fahrradständer Namen: Wind, Wasser und Klang.
Bild: Ossip van Duivenbode
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Grundriss
Bild: VenhoevenCS
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Schnittperspektive
Bild: VenhoevenCS
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Infografik zum Bauprozess
Bild: VenhoevenCS
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Oben Boulevard, unten Fahrradparkhaus
Zwei große Ein- und Ausgänge mit Fahrradrampen befinden sich an
den Enden des langgestreckten Betontunnels, zwei kleinere in der
Mitte. Hier kam der gleiche dunkelgraue Naturstein zum Einsatz wie
beim Pflaster des Boulevards. Dazu sind die Brüstungen als dünne
Glasscheiben ausgeführt. Eine auffällige Überdachung fehlt. So
bleibt der Blick frei auf die Bahnhofseingänge und das Panorama am
anderen Ufer.
Beleuchtete Handläufe erhellen den Weg nach unten. Raumhohe
Glasscheiben trennen die Halle vom Außenraum und lassen etwas
Tageslicht hinein. An den beiden Haupteingängen befindet sich neben
der Zugangsschleuse jeweils auch eine verglaste Bürokanzel für das
Überwachungsteam. Rund 230 Meter misst der stützenfreie, leicht
gekrümmte Raum. Fünf Reihen zweigeschossiger Fahrradständer sind in
Längsrichtung angeordnet – zwei paarweise und eine einzeln – und
von drei Korridoren erschlossen. Von der Decke hängende Tafeln mit
roten und grünen Lichtern zeigen an, wo es noch freie Plätze
gibt.
Hellgrauer Fließestrich hebt die Erschließungsflächen hervor,
den Sockelbereich der Wände schützen gewinkelte Betonelemente. Den
darüber liegenden Wandbereich und die Abhangdecke bekleiden
Holzlamellen, in die längliche LED-Streifen integriert sind.
Beleuchtet sind auch die Ränder der Verglasungen sowie des
matt-weißen, 140 Meter langen Akustikfelds in der Deckenmitte.
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2023 eröffnete das von VenhoevenCS architecture+urbanism entworfene Fahrradparkhaus am Amsterdamer Hauptbahnhof.
Bild: Ossip van Duivenbode
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Über dem Parkhaus ergänzt eine Promenade die Wasserseite des Hauptbahnhofs.
Bild: Ossip van Duivenbode
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Den Abschluss bildet eine Holzterrasse über dem Anfahrschutz.
Bild: Ossip van Duivenbode
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Die Eingänge sind dezent, doch gut beleuchtet.
Bild: Ossip van Duivenbode
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An den Haupteingängen ist neben den Schleusen das Wachpersonal untergebracht.
Bild: Ossip van Duivenbode
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230 Meter misst die Halle.
Bild: Ossip van Duivenbode
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Insgesamt 4.000 Plätze stehen zur Verfügung.
Bild: Ossip van Duivenbode
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Das weiße Deckenfeld in der Mitte verbessert die Akustik.
Bild: Ossip van Duivenbode
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Wände und Decken sind mit Kiefernholzlamellen verkleidet.
Bild: Ossip van Duivenbode
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LED-Beleuchtung sorgt für gleichmäßig gute Sicht in der tunnelartigen Halle.
Bild: Ossip van Duivenbode
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Etwa in der Mitte verfügt das Parkhaus über zwei weitere Zugänge.
Bild: Ossip van Duivenbode
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Angewinkelte Betonelemente schützen die Wände vor Reifenspuren.
Bild: Ossip van Duivenbode
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Zur Orientierung erhielten die Reihen der Fahrradständer Namen: Wind, Wasser und Klang.
Bild: Ossip van Duivenbode
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Grundriss
Bild: VenhoevenCS
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Schnittperspektive
Bild: VenhoevenCS
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Infografik zum Bauprozess
Bild: VenhoevenCS
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Schwimmende Fertigteile
Um den Bahnhofsbetrieb möglichst wenig zu stören, wurden alle
Baumaterialien über das Wasser angeliefert. Die 25 m breite und 5 m
hohe Betonkonstruktion der Fahrradgarage wurde in drei ca. 80 bis
90 m lange Abschnitte unterteilt, die man im Westen des
Hafengebiets vorfertigte. Anschließend zogen Schlepper die auf
Tauchpontons schwimmenden, zwischen 5.000 und 7.100 t schweren
Segmente in einer dreistündigen Fahrt zum 12 km entfernten
Bauplatz. Provisorische Stirnwände aus Stahl verhinderten, dass sie
während des Transports sanken.
Vor dem Bahnhof warteten bereits 72 Fundamentpfähle. Etwa in der
Mitte durchquert der Nord-Süd-Tunnel der U-Bahn den Pfahl-Wald. Die
Schlepper brachten die schwimmenden Hallenabschnitte in Position,
dann wurden sie mit 4.500 t Kies beschwert, sodass sie 15 cm tief
ins Wasser sanken und sich mit den Pfählen verbinden ließen. Im
Anschluss wurden wasserdichte Fugen hergestellt, die Stirnwände
entfernt und mit dem Innenausbau begonnen.
Währenddessen setzte man IJ-seitig Gründungspfähle und
überspannte den U-Bahn-Tunnel mit einem Fachwerkträger. Darüber
ließ sich dann eine massive, langgestreckte Betonplattform gießen,
die als sogenannter Anfahrschutz Kollisionen mit Schiffen puffert.
Zugleich diente sie als Basis für die Holzterrasse am Wasser.
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2023 eröffnete das von VenhoevenCS architecture+urbanism entworfene Fahrradparkhaus am Amsterdamer Hauptbahnhof.
Bild: Ossip van Duivenbode
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Über dem Parkhaus ergänzt eine Promenade die Wasserseite des Hauptbahnhofs.
Bild: Ossip van Duivenbode
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Den Abschluss bildet eine Holzterrasse über dem Anfahrschutz.
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Die Eingänge sind dezent, doch gut beleuchtet.
Bild: Ossip van Duivenbode
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An den Haupteingängen ist neben den Schleusen das Wachpersonal untergebracht.
Bild: Ossip van Duivenbode
05|16
230 Meter misst die Halle.
Bild: Ossip van Duivenbode
06|16
Insgesamt 4.000 Plätze stehen zur Verfügung.
Bild: Ossip van Duivenbode
07|16
Das weiße Deckenfeld in der Mitte verbessert die Akustik.
Bild: Ossip van Duivenbode
08|16
Wände und Decken sind mit Kiefernholzlamellen verkleidet.
Bild: Ossip van Duivenbode
09|16
LED-Beleuchtung sorgt für gleichmäßig gute Sicht in der tunnelartigen Halle.
Bild: Ossip van Duivenbode
10|16
Etwa in der Mitte verfügt das Parkhaus über zwei weitere Zugänge.
Bild: Ossip van Duivenbode
11|16
Angewinkelte Betonelemente schützen die Wände vor Reifenspuren.
Bild: Ossip van Duivenbode
12|16
Zur Orientierung erhielten die Reihen der Fahrradständer Namen: Wind, Wasser und Klang.
Bild: Ossip van Duivenbode
13|16
Grundriss
Bild: VenhoevenCS
14|16
Schnittperspektive
Bild: VenhoevenCS
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Infografik zum Bauprozess
Bild: VenhoevenCS
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Beton: wasserdicht dank Stahlfasern
Anders als bei einer Wannenkonstruktion sind beim IJBoulevard
die Außenwände die einzige Barriere gegen das Wasser. Damit die
Fertigteile dicht sind, mussten also die Rissbreiten im Beton
begrenzt werden – auf 0,10 bis 0,15 mm. Die Bewehrung
musste diese geringen Rissbreiten gewährleisten. Eine herkömmliche
Längsbewehrung hätte sehr umfangreich sein müssen, insbesondere um
die Zugkräfte aufzufangen, die während der Transportphase an der
Oberseite der Tunnelsegmente entstehen.
Mit einer Zugabe von 25 kg/m3 Stahlfasern zum Beton
ließ sich die Dichte der Bewehrungsstäbe – und folglich der
Materialaufwand – reduzieren. Berechnungen zufolge, verringerte
diese Lösung die Kosten für die Längsbewehrung um 20 % und die
damit verbundenen CO2-Emissionen um 30 %. Darüber hinaus
war der Arbeitsaufwand beim Flechten der Bewehrungslagen
geringer.
Bautafel
Architektur: VenhoevenCS architecture+urbanism Projektbeteiligte: Van Hattum en Blankevoort (Bauunternehmen); DS Landschapsarchitecten (Außenraumgestaltung); VolkerWessels Infra Competence Centre (Statik); Homij Technische Installaties (Haustechnik); Buro Bouwfysica (Bauphysik); Gemeente Amsterdam (Verkehrsplanung); Royal Haskoning DHV (Signaletik) Bauherr*in: Gemeente Amsterdam Standort: De Ruijterkade 37, 1012 Amsterdam, Niederlande Fertigstellung: 2023 Bildnachweis: Ossip van Duivenbode (Fotos)
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2023 eröffnete das von VenhoevenCS architecture+urbanism entworfene Fahrradparkhaus am Amsterdamer Hauptbahnhof.
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