Fahrradparkhaus IJBoulevard in Amsterdam

Schwimmend gelieferte Betonhalle

Das dicht bebaute Zentrum Amsterdams ist ein touristischer Anziehungspunkt. Mit dem Hauptbahnhof befindet sich hier zugleich der größte Verkehrsknotenpunkt der Stadt. Immer mehr Fahrräder bevölkerten den Vorplatz und erschwerten die Fortbewegung. Freiraum schafft seit 2023 ein Parkhaus mit 4.000 Plätzen – unter dem angrenzenden Hafenbecken. Das IJBoulevard genannte Bauwerk planten VenhoevenCS architecture+urbanism zusammen mit Van Hattum en Blankevoort und DS Landscape architects.

Galerie

Zwischen Hafen und Hauptbahnhof

Vor der historischen, der Altstadt zugewandten Fassade des Amsterdamer Hauptbahnhofs kommen Straßenbahnen, Busse, Taxis, Fußgänger und Radfahrer zusammen. Einem Trichter gleich läuft das Pflaster zusammen und führt über eine Brücke vorbei an den Anlegestellen der Fähren und Grachtenschiffe. Von hier geht es geradeaus weiter in Richtung Dam, dem zentralen Platz neben dem Königspalast.

Auf der anderen Seite der langgestreckten Gleishallen verläuft die Ringstraße S100. Direkt daneben befindet sich das IJ, das Hafenbecken. Ursprünglich handelte es sich um einen Ausläufer eines von Norden her ins Landesinnere reichenden Meeresarms. Seit 1876 ist das IJ über einen nach Westen anschließenden Kanal direkt mit der Nordsee verbunden. Der beim Kanalbau ausgehobene Sand diente dazu, die Insel aufzuschütten, auf der heute der Hauptbahnhof steht. Das neue Fahrradparkhaus ist dieser Insel vorgelagert. Das Dach bildet der rund 6.000 Quadratmeter große Boulevard: eine zweispurige Fahrradstraße mit Promenade, dazu eine Holzterrasse mit Sitzstufen zum Wasser. 

Galerie

Oben Boulevard, unten Fahrradparkhaus

Zwei große Ein- und Ausgänge mit Fahrradrampen befinden sich an den Enden des langgestreckten Betontunnels, zwei kleinere in der Mitte. Hier kam der gleiche dunkelgraue Naturstein zum Einsatz wie beim Pflaster des Boulevards. Dazu sind die Brüstungen als dünne Glasscheiben ausgeführt. Eine auffällige Überdachung fehlt. So bleibt der Blick frei auf die Bahnhofseingänge und das Panorama am anderen Ufer. 

Beleuchtete Handläufe erhellen den Weg nach unten. Raumhohe Glasscheiben trennen die Halle vom Außenraum und lassen etwas Tageslicht hinein. An den beiden Haupteingängen befindet sich neben der Zugangsschleuse jeweils auch eine verglaste Bürokanzel für das Überwachungsteam. Rund 230 Meter misst der stützenfreie, leicht gekrümmte Raum. Fünf Reihen zweigeschossiger Fahrradständer sind in Längsrichtung angeordnet – zwei paarweise und eine einzeln – und von drei Korridoren erschlossen. Von der Decke hängende Tafeln mit roten und grünen Lichtern zeigen an, wo es noch freie Plätze gibt.

Hellgrauer Fließestrich hebt die Erschließungsflächen hervor, den Sockelbereich der Wände schützen gewinkelte Betonelemente. Den darüber liegenden Wandbereich und die Abhangdecke bekleiden Holzlamellen, in die längliche LED-Streifen integriert sind. Beleuchtet sind auch die Ränder der Verglasungen sowie des matt-weißen, 140 Meter langen Akustikfelds in der Deckenmitte.

Galerie

Schwimmende Fertigteile

Um den Bahnhofsbetrieb möglichst wenig zu stören, wurden alle Baumaterialien über das Wasser angeliefert. Die 25 m breite und 5 m hohe Betonkonstruktion der Fahrradgarage wurde in drei ca. 80 bis 90 m lange Abschnitte unterteilt, die man im Westen des Hafengebiets vorfertigte. Anschließend zogen Schlepper die auf Tauchpontons schwimmenden, zwischen 5.000 und 7.100 t schweren Segmente in einer dreistündigen Fahrt zum 12 km entfernten Bauplatz. Provisorische Stirnwände aus Stahl verhinderten, dass sie während des Transports sanken.

Vor dem Bahnhof warteten bereits 72 Fundamentpfähle. Etwa in der Mitte durchquert der Nord-Süd-Tunnel der U-Bahn den Pfahl-Wald. Die Schlepper brachten die schwimmenden Hallenabschnitte in Position, dann wurden sie mit 4.500 t Kies beschwert, sodass sie 15 cm tief ins Wasser sanken und sich mit den Pfählen verbinden ließen. Im Anschluss wurden wasserdichte Fugen hergestellt, die Stirnwände entfernt und mit dem Innenausbau begonnen. 

Währenddessen setzte man IJ-seitig Gründungspfähle und überspannte den U-Bahn-Tunnel mit einem Fachwerkträger. Darüber ließ sich dann eine massive, langgestreckte Betonplattform gießen, die als sogenannter Anfahrschutz Kollisionen mit Schiffen puffert. Zugleich diente sie als Basis für die Holzterrasse am Wasser.

Galerie

Beton: wasserdicht dank Stahlfasern

Anders als bei einer Wannenkonstruktion sind beim IJBoulevard die Außenwände die einzige Barriere gegen das Wasser. Damit die Fertigteile dicht sind, mussten also die Rissbreiten im Beton begrenzt werden – auf 0,10 bis 0,15 mm. Die Bewehrung musste diese geringen Rissbreiten gewährleisten. Eine herkömmliche Längsbewehrung hätte sehr umfangreich sein müssen, insbesondere um die Zugkräfte aufzufangen, die während der Transportphase an der Oberseite der Tunnelsegmente entstehen.

Mit einer Zugabe von 25 kg/m3 Stahlfasern zum Beton ließ sich die Dichte der Bewehrungsstäbe – und folglich der Materialaufwand – reduzieren. Berechnungen zufolge, verringerte diese Lösung die Kosten für die Längsbewehrung um 20 % und die damit verbundenen CO2-Emissionen um 30 %. Darüber hinaus war der Arbeitsaufwand beim Flechten der Bewehrungslagen geringer.

Bautafel

Architektur: VenhoevenCS architecture+urbanism
Projektbeteiligte: Van Hattum en Blankevoort  (Bauunternehmen); DS Landschapsarchitecten (Außenraumgestaltung); VolkerWessels Infra Competence Centre (Statik); Homij Technische Installaties (Haustechnik); Buro Bouwfysica (Bauphysik); Gemeente Amsterdam (Verkehrsplanung); Royal Haskoning DHV (Signaletik)
Bauherr*in: Gemeente Amsterdam 
Standort: De Ruijterkade 37, 1012 Amsterdam, Niederlande
Fertigstellung: 2023
Bildnachweis: Ossip van Duivenbode (Fotos)

Fachwissen zum Thema

Hochfester Stahlfaserbeton

Hochfester Stahlfaserbeton

Betonarten

Faserbeton

Faserbeton enthält beigemischte Stahl-, Kunststoff- oder Glasfasern. Sie wirken als fein verteilte Bewehrung, die die Rissbildung...

Pfahlgründungen werden bei weichem Baugrund gewählt, etwa hier, bei der Haltestelle Elbbrücken in Hamburg.

Pfahlgründungen werden bei weichem Baugrund gewählt, etwa hier, bei der Haltestelle Elbbrücken in Hamburg.

Gründung

Pfahlgründung

Die unterirdischen Betonsäulen sind gefragt, wenn auf weichem Grund gebaut werden soll.

Kontakt Redaktion Baunetz Wissen: wissen@baunetz.de
BauNetz Wissen Beton sponsored by:
Deutsche Zement- und Betonindustrie vertreten durch das
InformationsZentrum Beton | Kontakt 0211 / 28048–1 | www.beton.org
Zum Seitenanfang

2023 eröffnete das von VenhoevenCS architecture+urbanism entworfene Fahrradparkhaus am Amsterdamer Hauptbahnhof.

2023 eröffnete das von VenhoevenCS architecture+urbanism entworfene Fahrradparkhaus am Amsterdamer Hauptbahnhof.

Sonderbauten

Fahrradparkhaus IJBoulevard in Amsterdam

Schwimmend gelieferte Betonhalle

2022 hieß es „Wasser marsch!“ beim neuen Kraftwerk in Töging am Inn, das nach Plänen von Robert Maier Architekten entstand.

2022 hieß es „Wasser marsch!“ beim neuen Kraftwerk in Töging am Inn, das nach Plänen von Robert Maier Architekten entstand.

Sonderbauten

Wasserkraftwerk in Töging

Vom Strom geformt

In Anif, im Umland von Salzburg, eröffnete 2023 eine kleine Klinik, deren rote Sichtbetonhäuser von Steiner Architecture geplant worden waren.

In Anif, im Umland von Salzburg, eröffnete 2023 eine kleine Klinik, deren rote Sichtbetonhäuser von Steiner Architecture geplant worden waren.

Sonderbauten

Klinik in Anif

Monolithisch in Rot

Das Architekturbüro Zooco Estudio kümmerte sich um das Betonschalendach des Kantabrischen Schifffahrtsmuseums in Santander und machte es zur atmosphärischen Kulisse des Museumsrestaurants.

Das Architekturbüro Zooco Estudio kümmerte sich um das Betonschalendach des Kantabrischen Schifffahrtsmuseums in Santander und machte es zur atmosphärischen Kulisse des Museumsrestaurants.

Sonderbauten

Restaurant des Museo Marítimo del Cantábrico in Santander

Speisen unter der Betonschale

Im Herbst 2022 endete das Forschungsprojekt C3 – Carbon Concrete Composite. Zum Abschluss wurde im Umfeld des Campus der TU Dresden der Versuchsbau CUBE eröffnet.

Im Herbst 2022 endete das Forschungsprojekt C3 – Carbon Concrete Composite. Zum Abschluss wurde im Umfeld des Campus der TU Dresden der Versuchsbau CUBE eröffnet.

Sonderbauten

Carbonbetonbau CUBE in Dresden

Fasermatten statt Stahlstäbe

Mit dem Gardener's House im Garten des Domaine Boisbuchet möchten das Architekturbüro dmvA und der Hersteller Polycare ein Haus aus Polymerbeton-Blöcken unter europäischen Bedingungen testen.

Mit dem Gardener's House im Garten des Domaine Boisbuchet möchten das Architekturbüro dmvA und der Hersteller Polycare ein Haus aus Polymerbeton-Blöcken unter europäischen Bedingungen testen.

Sonderbauten

Gardener‘s House in Boisbuchet

Kreislauffähiger Polymerbeton-Baukasten

Der Abwasserverband Altenrhein ließ eine Vielzahl von Bauprojekten vom Büro Lukas Imhof Architektur gestalten. Darunter ist auch eine 2019 in Betrieb genommen Trafostation.

Der Abwasserverband Altenrhein ließ eine Vielzahl von Bauprojekten vom Büro Lukas Imhof Architektur gestalten. Darunter ist auch eine 2019 in Betrieb genommen Trafostation.

Sonderbauten

Trafostation bei Altenrhein

Recyclingbeton gerundet und gestockt

Als Neubau auf der grünen Wiese präsentiert sich das Parkhaus, das nach einem Entwurf von Fránek Architects in Dolni Brezany errichtet wurde.

Als Neubau auf der grünen Wiese präsentiert sich das Parkhaus, das nach einem Entwurf von Fránek Architects in Dolni Brezany errichtet wurde.

Sonderbauten

Parkhaus in Dolni Brezany

Leitplanken als Hülle

Im Stadtteil Mirafiori im Süden von Turin wurde eine Zweigstelle des Nationalen Instituts für Kernphysik mit einem Neubau erweitert.

Im Stadtteil Mirafiori im Süden von Turin wurde eine Zweigstelle des Nationalen Instituts für Kernphysik mit einem Neubau erweitert.

Sonderbauten

Forschungsgebäude INFN in Turin

Rot in vielen Nuancen

In unmittelbarer Nähe zum Hauptsitz von Pirelli in Mailand entstand nach den Plänen von Onsitestudio für das Unternehmen ein Neubau, der eine Kantine und ein Fortbildungszentrum beherbergt.

In unmittelbarer Nähe zum Hauptsitz von Pirelli in Mailand entstand nach den Plänen von Onsitestudio für das Unternehmen ein Neubau, der eine Kantine und ein Fortbildungszentrum beherbergt.

Sonderbauten

Fortbildungszentrum mit Kantine in Mailand

Geradlinig und verspielt

Auf dem Werksareal der Unternehmen Heiterblick und Kirow in Leipzig erweitert die Niemeyer Sphere eine Betriebskantine in einem bestehenden Ziegelbau von 1927.

Auf dem Werksareal der Unternehmen Heiterblick und Kirow in Leipzig erweitert die Niemeyer Sphere eine Betriebskantine in einem bestehenden Ziegelbau von 1927.

Sonderbauten

Kantinenerweiterung in Leipzig

Liebe zur Geometrie

Das Gästehaus Mond wurde vom Zürcher Büro Abraha Achermann für ein Schweizer Auswandererpaar nahe der Bucht von Hiriketiya entworfen und geplant.

Das Gästehaus Mond wurde vom Zürcher Büro Abraha Achermann für ein Schweizer Auswandererpaar nahe der Bucht von Hiriketiya entworfen und geplant.

Sonderbauten

Gästehaus Mond auf Sri Lanka

Fernab der Standards

Die Trinkwasseraufbereitungsanlage Muttenz – hier von Westen betrachtet – liegt am Übergang zwischen Wald und Industriegebiet.

Die Trinkwasseraufbereitungsanlage Muttenz – hier von Westen betrachtet – liegt am Übergang zwischen Wald und Industriegebiet.

Sonderbauten

Trinkwasseraufbereitung Muttenz

Steter Tropfen, hohler Stein

Zwei Baukörper des psychiatrischen Zentrums in Pamplona wurden auf der Grundlage eines Masterplans bereits instandgesetzt und erweitert.

Zwei Baukörper des psychiatrischen Zentrums in Pamplona wurden auf der Grundlage eines Masterplans bereits instandgesetzt und erweitert.

Sonderbauten

Psychiatrisches Zentrum in Pamplona

Erweiterung in Beton, den die Geschichte prägt

Halb versunken ankert das Restaurant Under in einer Bucht bei Lindesnes.

Halb versunken ankert das Restaurant Under in einer Bucht bei Lindesnes.

Sonderbauten

Unterwasserrestaurant Under in Lindesnes

Mit den Fischen essen

Der Empfangspavillon formt den Übergang zum Ferien- und Altersdomizil von Georges Clemenceau.

Der Empfangspavillon formt den Übergang zum Ferien- und Altersdomizil von Georges Clemenceau.

Sonderbauten

Empfangspavillon in Saint-Vincent-sur-Jard

Zwei Volumen, ein Rückgrat

Der Rettungsturm 1 wird heute als Standesamt genutzt

Der Rettungsturm 1 wird heute als Standesamt genutzt

Sonderbauten

Rettungsturm 1 der Strandwache in Binz

Sanierung hauchdünner Betonschalen aus Ferrozement

Das Umspannwerk von Hild und K Architekten versorgt den gesamten Münchner Stadtteil Schwabing mit Strom

Das Umspannwerk von Hild und K Architekten versorgt den gesamten Münchner Stadtteil Schwabing mit Strom

Sonderbauten

Umspannwerk Schwabing in München

Wehrhafter Zweckbau

Von außen wirkt der Bau flach - zwei Drittel seines Volumens wurden unterirdisch verwirklicht

Von außen wirkt der Bau flach - zwei Drittel seines Volumens wurden unterirdisch verwirklicht

Sonderbauten

Sammlungs- und Forschungszentrum der Tiroler Landesmuseen in Hall

Schatztruhe aus Glasfaserbetonelementen

Rampen aus L-förmigen Betonfertigteilen bringen die Autos auf die verschiedenen Ebenen des Parkhauses

Rampen aus L-förmigen Betonfertigteilen bringen die Autos auf die verschiedenen Ebenen des Parkhauses

Sonderbauten

Parkhaus der Messe Amsterdam RAI

Doppelhelix aus Betonfertigteilen

Die ausgeglichenen Proportionen und das symmetrische Schalungsbild prägen die Erscheinung des Neubaus, hier die Südfassade

Die ausgeglichenen Proportionen und das symmetrische Schalungsbild prägen die Erscheinung des Neubaus, hier die Südfassade

Sonderbauten

Feuerwehrhaus in Vierschach

Rot eingefärbter, mustergültig ausgeführter Leichtbetonbau

Das organisch wirkende Bauwerk setzt sich aus zwei Betonhalbschalen zusammen

Das organisch wirkende Bauwerk setzt sich aus zwei Betonhalbschalen zusammen

Sonderbauten

Kobel auf dem Kobersberg bei Rimpar

Sandgestrahlte Betonschale als gebaute Topographie

Ansicht der Westfassade mit dem Berliner Hauptbahnhof im Hintergrund

Ansicht der Westfassade mit dem Berliner Hauptbahnhof im Hintergrund

Sonderbauten

Gleichrichterwerk 106 in Berlin

Zweischalige Sichtbetonkonstruktion mit Punktrelief

Links das Pumpenhaus und die Passage zum Fuß des Turms, im Vordergrund die Rampe auf das Dach des Sockelgeschosses

Links das Pumpenhaus und die Passage zum Fuß des Turms, im Vordergrund die Rampe auf das Dach des Sockelgeschosses

Sonderbauten

Wasserturm in Dudelange

Umbau einer historischen Stahlbetonkonstruktion zu einem Ausstellungsort

Der Zugang liegt zwischen zwei versetzt angeordneten, fensterlosen Betonbaukörpern

Der Zugang liegt zwischen zwei versetzt angeordneten, fensterlosen Betonbaukörpern

Sonderbauten

Atelier Aberto in São Paulo

Sichtbetonboxen in offenem Raumfluss

Im heterogenen Umfeld der Dresdener Südvorstadt schufen die Architekten einen markanten Baukörper mit hohem Wiedererkennungswert

Im heterogenen Umfeld der Dresdener Südvorstadt schufen die Architekten einen markanten Baukörper mit hohem Wiedererkennungswert

Sonderbauten

Feuer- und Rettungswache in Dresden

Außen rot, innen feinster Sichtbeton

Straßenfassade des Presshauses mit Pyramidenkamin, umhüllter Dachterrasse und Lichtfuge

Straßenfassade des Presshauses mit Pyramidenkamin, umhüllter Dachterrasse und Lichtfuge

Sonderbauten

Presshaus Jöchl in Langenzersdorf

Sichtbeton: schalglatt, gestockt, sandgestrahlt, geschliffen

Die Kapelle liegt auf einem Hügel hoch über der Bucht von Acapulco

Die Kapelle liegt auf einem Hügel hoch über der Bucht von Acapulco

Sonderbauten

Capilla del Atardecer in Acapulco

Betonfelsen: Dodekaeder aus Ortbeton

Der Pavillon befindet sich am südwestlichen Rand des Rollfeldes

Der Pavillon befindet sich am südwestlichen Rand des Rollfeldes

Sonderbauten

Infopavillon der Initiative Plattenvereinigung in Berlin

Recycelte Betonplatten aus München, Berlin und Frankfurt/Oder

Der Wasserpavillon liegt direkt an einem See

Der Wasserpavillon liegt direkt an einem See

Sonderbauten

Wasserpavillon in Siegen

Hellgrau schimmerndes Angler- und Privatparkhaus

Erschlossen wird das Gebäude vom nördlichen Vorplatz

Erschlossen wird das Gebäude vom nördlichen Vorplatz

Sonderbauten

Zentrum für Tumorerkrankungen in Heidelberg

Faltwerk aus schräg geneigten Betonscheiben

Die Umfriedungsmauer ist von einem breiten Arkardendach überdeckt, das Weg entlang der Urnengräber vor Regen und Sonneneinstrahlung schützt

Die Umfriedungsmauer ist von einem breiten Arkardendach überdeckt, das Weg entlang der Urnengräber vor Regen und Sonneneinstrahlung schützt

Sonderbauten

Friedhofserweiterung in Fußach

Eingefärbte und gestockte Betonoberfläche

Paradeplatz

Paradeplatz

Sonderbauten

Ehrenmal der Bundeswehr in Berlin

Beton im Bronzekleid

Das Hutznhaisl liegt fernab vom organisierten Skitourismus

Das Hutznhaisl liegt fernab vom organisierten Skitourismus

Sonderbauten

Schutzhütte in Tellerhäuser am Fichtelberg

Rückbesinnung auf das Elementare

Bungalow aus Großplatten der Wohnungsbauserie 70

Bungalow aus Großplatten der Wohnungsbauserie 70

Sonderbauten

Plattenpalast in Berlin

WBS 70 und Fenster des Palasts der Republik recycelt

Die neue Wache liegt auf einem 9.000 m² großen Grundstück

Die neue Wache liegt auf einem 9.000 m² großen Grundstück

Sonderbauten

Feuerwehr- und Rettungswache Langenfeld

Fassadenelemente aus Fotobeton

Giebelseite zum Dorfplatz

Giebelseite zum Dorfplatz

Sonderbauten

Ateliertheater Bardill in Scharans

Monolith aus rot eingefärbtem Beton

Der quaderförmige Block ist mit einer denkmalgeschützten Bestandsmauer verzahnt

Der quaderförmige Block ist mit einer denkmalgeschützten Bestandsmauer verzahnt

Sonderbauten

Ateliergebäude in Berlin-Moabit

Sichtbetonquader mit horizontaler Brettschalungsstruktur

Außenansicht

Außenansicht

Sonderbauten

Sporthotel in Savognin

Stahlbetonskelettbau mit modularen Einbauten

Die Talstation im Bau

Die Talstation im Bau

Sonderbauten

Talstation der Galzigbahn in St. Anton/A

Glas, Stahl und Beton

Außenansicht

Außenansicht

Sonderbauten

Parkhaus Engelschanze in Münster

Schräges Betonskelett

Im Vordergrund der neu angelegte Eichenhain am linken Bildrand die Katzenhäuser

Im Vordergrund der neu angelegte Eichenhain am linken Bildrand die Katzenhäuser

Sonderbauten

Tierheim in Berlin-Falkenberg

Sichtbeton für die Katz’

Ansicht

Ansicht

Sonderbauten

Konferenzpavillon in Weil am Rhein

Reduktion und Perfektion mit japanischer Proportion

JETZT BUCHEN

Alle Veranstaltungen zum Thema Bauen mit Beton finden Sie unter
www.beton.org/veranstaltungen

Partner-Anzeige