MPavilion in Melbourne

Dreilagiger Sonnenfilter mit Leuchtkraft

Was kann ein temporärer Bau bewirken? Kann er benachteiligte Gemeinschaften sichtbarer machen und zur Aussöhnung mit ihnen beitragen? Diesen schwierigen Fragen müssen sich die Organisatoren des MPavilion stellen. Jedes Jahr wird er als Stätte für ein kostenloses Kulturprogramm in den Queen Victoria Gardens von Melbourne errichtet. Der neunte Pavillon steht vom 8. Dezember 2022 bis 6. April 2023 offen und wurde vom thailändischen Architektur- und Designbüro all(zone) gestaltet.

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Die Mpavilions entstanden aus einer Initiative der Naomi Milgrom Foundation, die die Stadtverwaltung von Melbourne und der Bundesstaat Victoria unterstützen. Die federführende Stiftung gehört einer Multimillionärin, Erbin und Textilunternehmerin mit europäischen Wurzeln. Sie hat den Anspruch mit der Förderung von Kunst, Design und Architektur das Leben aller Australier*innen zu verbessern.

Um für diese Aufgabe einen Ort zu schaffen, beauftragt die Naomi Milgrom Foundation bereits seit 2014 jährlich Architekturschaffende damit, einen Pavillon für die Queen Victoria Gardens in Melbourne zu kreieren. Über einen Zeitraum von jeweils rund fünf Monaten hinweg bildet der temporäre Bau das Zentrum eines Veranstaltungsreigens, bei dem sich unter anderem Talkrunden, Performances, Workshops, Kunstinstallationen und Events für Kinder abwechseln. Am Ende jeder Saison übergibt die Stiftung den Pavillon an die Bevölkerung des Bundesstaats Victoria. Anschließend wird er an anderer Stelle wieder aufgebaut, wo er von der jeweiligen Gemeinde genutzt werden kann.

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Mehrfach besetzter Ort

Seit 2022 hat sich die Stiftung einem sogenannten Aussöhnungsplan verschrieben, mit dem Beiträge der australischen First Nations stärker in das Programm einbezogen werden sollen. Gemeint sind jene Gemeinschaften, die bereits vor der Kolonisierung in Australien ansässig waren und bis heute von der weißen, europäischstämmigen Bevölkerungsmehrheit benachteiligt werden. 

Jedoch befindet sich der Standort des MPavilions auf einem Stück Land, auf dem einst die Eastern Kulin Nations lebten, bevor die europäischen Invasoren sie vertrieben. Die heutige Parkanlage ist um das Queen Victoria Monument herum angelegt und liegt im Herzen Melbournes, nicht weit vom Yarra River. In der Umgebung sind zahlreiche Institutionen des kolonialistischen Staats versammelt: westlich die National Gallery of Victoria und ein Universitätscampus, südlich das Regierungsgebäude des Bundesstaats Victoria und auf der anderen Uferseite der Federation Square, eine Kathedrale und das Rathaus.

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Wie schon in den vorangegangenen Jahren wurde der Pavillon nicht von Angehörigen der First Nations selbst gestaltet. Stattdessen betraute die Stiftung das Architektur- und Designbüro all(zone) aus Bangkok mit Entwurf und Umsetzung. Was sich das Planungsteam ausdachte besticht nicht nur durch schwungvolle Formen und leuchtende Farben, sondern auch durch seine Materialwahl.

Dreilagiger Sonnenfilter

Das Dach des filigran wirkenden Baus ist dreischichtig: Die oberste Lage besteht aus orangen und gelben Polyethylenfasern von recycelten Fischernetzen, die mittlere aus STFE-Membranen und die unterste aus gelb, orange und rot eingefärbten Stoffstücken. 48 von ihnen wurden zu einer Kassettenstruktur vernäht. Diese bewegt sich sanft im Wind und filtert das Sonnenlicht, sodass der Eindruck entsteht, dass man sich unter den schützenden Laubkronen hoher Bäume befindet. 

Die STFE-Membran der mittleren Lage bietet eine hohe Stabilität bei großen Spannweiten und minimierter Unterkonstruktion. Zugleich ist das Das Polyarylatgewebe ist nahezu unsichtbar: Es ist so transparent wie Glas, ist aber zehnmal leichter als ein vergleichbares Glasdach. Außerdem kombiniert es Blendschutz und mit einer Lichtdurchlässigkeit von 50 Prozent. So was zum Wohlbefinden beiträgt und zugleich das Pflanzenwachstum unter dem Dach dank eindringender UV-Strahlung zulässt. Das Material der Membran sorgt neben Regenschutz für gleichbleibende Temperaturen unter dem Dach, was angesichts des Melbourner Wetters, mit seinen sprichwörtlich vier Jahreszeiten an einem Tag, notwendig ist.

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Minimale Konstruktion

Die oberste und mittlere Schicht hängen über einer konischen Struktur aus galvanisiertem Stahl. Ebenso filigran ist der zackige Rahmen, der die Wabendecke der untersten Lage in Form bringt. An nur sechs Punkten tragen dünne Stahlstützen die Konstruktion. Das kreisrunde Feld des Fußbodens besteht aus hellgrauem EPDM-Kautschuk, die ovalen Sitzpodeste sind aus Sperrholz gefertigt. Leicht unter das Dach gerückt ist ein ebenfalls ovaler, aus Mulitpelx-Platten gefertigter Kiosk, der zur Bewirtung der Besucher*innen dient.

Jede Nacht wird der MPavilion illuminiert, um seine Komplexität hervorzuheben. Intensive Farben unterstreichen das Musikaufführungen. Weiterhin sorgen wechselnde Anstriche des Kiosks im Innern des Pavillons für neue farbliche Akzente.

Bautafel

Architektur: all(zone), Bangkok
Projektbeteiligte: AECOM, Brisbane; Tensys, Fitzroy (Ingenieurbüro für Mambrankonstruktionen); Schiavello, Serge Ferrari (Hersteller STFE-Membran); Oasis Tension Structures, Braeside (Membran-Fertigung); MakMax, Eagle Farm (Membran-Fertigung); Bluebottle, Melbourne (Lichtdesign)
Bauherr/in: Naomi Milgrom Foundation, Melbourne
Fertigstellung: 2022
Standort: Victoria Gardens, 3004 Melbourne (Victoria), Australien
Bildnachweis: all(zone), John Gollings; all(zone) Casey Horsefield


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