Baulücken zwischen Brandwänden stellen nicht nur besondere
Anforderungen an den Bauablauf, sondern auch an die
architektonische Gestaltung. Erschwert wird das Ganze durch
ungünstige Grundstückszuschnitte, wie sie zum Beispiel auch in
katalanischen Stadtgebieten häufig anzutreffen sind: Schmale, sehr
tiefe Baulücken konfrontieren Planer*innen dort immer wieder mit
der Herausforderung, auch die hinteren Räume mit Tageslicht zu
versorgen. Wir haben hier bereits einige Projekte vorgestellt, bei
denen diese Herausforderung mit viel Kreativität und Mut zu
unkonventionellen Grundrissen und Materialien – auch auf Seiten der
Bauherr*innen – gelöst wurde (siehe Bauwerke zum Thema). Ein
weiteres solch gelungenes Exempel ist das Einfamilienhaus im
Zentrum von Sabadell, rund 25 Kilometer nordwestlich von Barcelona,
das nach Plänen von Vallribera Noray Arquitectes entstanden
ist.
Galerie
Das Grundstück in einer Fußgängerstraße der Altstadt misst lediglich 5,35 Meter in der Breite, reicht aber 16,50 Meter tief in den Block hinein.
Bild: José Hevia
01|25
Vallribera Noray Arquitectes entwickelten einen unkonventionellen Grundriss.
Bild: José Hevia
02|25
Der Eingangsbereich mit Fahrradstellpaltz und ein Gäste-WC wirken als Puffer zur Straße.
Bild: José Hevia
03|25
Im vorderen Teil des Hauses im Parterre befindet sich die Küche.
Bild: José Hevia
04|25
Ein Betonboden verbindet alle Räume miteinander.
Bild: José Hevia
05|25
Im Zentrum des Hauses befindet sich die Treppe ins Obergeschoss.
Bild: José Hevia
06|25
Ein nach oben offener Hof teilt das Wohnhaus in zwei Teile.
Bild: José Hevia
07|25
Die äußeren und inneren Fassaden sowie die Wandflächen am Treppenhaus sind als Sichtmauerwerk im Läuferverband ausgebildet.
Bild: José Hevia
08|25
Über bewegliche Polycarbonatwände lässt sich das Treppenhaus vollständig zum Atrium öffnen. Damit bringt es nicht nur Tageslicht in alle Räume, sondern sorgt auch für eine natürliche Luftzirkulation, die Teil des klimatischen Konzeptes ist.
Bild: José Hevia
09|25
Tragende Mauerwerkswände und einseitig spannende Geschossdecken mit vorgefertigten Deckenbalken bilden die Primärstruktur.
Bild: José Hevia
10|25
Im hinteren Teil des Hauses liegt das Wohnzimmer.
Bild: José Hevia
11|25
Eine leichte Treppe aus Metallprofilen und druckimprägnierten Kiefernbrettern führt entlang der gemauerten Außenwand ins Obergeschoss.
Bild: José Hevia
12|25
Die zweischaligen Außenwände mit Kerndämmung wurden mit Ziegeln aus der katalanischen Region Segrià erstellt, die farblich zwischen Gelb, Ocker und Hellrot changieren.
Bild: José Hevia
13|25
Im vorderen Teil des Obergeschosses ist das Kinderzimmer untergerbacht.
Bild: José Hevia
14|25
Ein Arbeitszimmer trennt es vom Treppenhaus.
Bild: José Hevia
15|25
Rückwärtig liegt das Elternschlafzimmer mit Bad.
Bild: José Hevia
16|25
Ein weiteres Geschoss ist für eine spätere Erweiterung vorbereitet ...
Bild: José Hevia
17|25
... bis dahin dienen die Geschossdecken als große Dachterrassen.
Bild: José Hevia
18|25
Blick über die Nachbarschaft
Bild: José Hevia
19|25
Bild: Vallribera Noray Arquitectes, Sabadell
20|25
Bild: Vallribera Noray Arquitectes, Sabadell
21|25
Bild: Vallribera Noray Arquitectes, Sabadell
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Bild: Vallribera Noray Arquitectes, Sabadell
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Bild: Vallribera Noray Arquitectes, Sabadell
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Bild: Vallribera Noray Arquitectes, Sabadell
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Hof als Herz
Dem Neubau ging der Abriss eines nicht mehr sanierungsfähigen
Bestandsgebäudes voraus. Das Grundstück in einer Fußgängerstraße
der Altstadt misst lediglich 5,35 Meter in der Breite, reicht aber
16,50 Meter tief in den Block hinein. Anstatt den für die Region
typischen Innenhof an das rückwärtige Ende zu legen, positionierten
die Architekt*innen ihn mittig. Dadurch wird das Haus in zwei Teile
gegliedert und erhält eine zusätzliche, zum Hof orientierte
Fassadenfläche. Alle Wohnräume öffnen sich zu dem geschützten
Außenraum, der damit zum Zentrum des Hauses wird.
Galerie
Das Grundstück in einer Fußgängerstraße der Altstadt misst lediglich 5,35 Meter in der Breite, reicht aber 16,50 Meter tief in den Block hinein.
Bild: José Hevia
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Vallribera Noray Arquitectes entwickelten einen unkonventionellen Grundriss.
Bild: José Hevia
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Der Eingangsbereich mit Fahrradstellpaltz und ein Gäste-WC wirken als Puffer zur Straße.
Bild: José Hevia
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Im vorderen Teil des Hauses im Parterre befindet sich die Küche.
Bild: José Hevia
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Ein Betonboden verbindet alle Räume miteinander.
Bild: José Hevia
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Im Zentrum des Hauses befindet sich die Treppe ins Obergeschoss.
Bild: José Hevia
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Ein nach oben offener Hof teilt das Wohnhaus in zwei Teile.
Bild: José Hevia
07|25
Die äußeren und inneren Fassaden sowie die Wandflächen am Treppenhaus sind als Sichtmauerwerk im Läuferverband ausgebildet.
Bild: José Hevia
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Über bewegliche Polycarbonatwände lässt sich das Treppenhaus vollständig zum Atrium öffnen. Damit bringt es nicht nur Tageslicht in alle Räume, sondern sorgt auch für eine natürliche Luftzirkulation, die Teil des klimatischen Konzeptes ist.
Bild: José Hevia
09|25
Tragende Mauerwerkswände und einseitig spannende Geschossdecken mit vorgefertigten Deckenbalken bilden die Primärstruktur.
Bild: José Hevia
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Im hinteren Teil des Hauses liegt das Wohnzimmer.
Bild: José Hevia
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Eine leichte Treppe aus Metallprofilen und druckimprägnierten Kiefernbrettern führt entlang der gemauerten Außenwand ins Obergeschoss.
Bild: José Hevia
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Die zweischaligen Außenwände mit Kerndämmung wurden mit Ziegeln aus der katalanischen Region Segrià erstellt, die farblich zwischen Gelb, Ocker und Hellrot changieren.
Bild: José Hevia
13|25
Im vorderen Teil des Obergeschosses ist das Kinderzimmer untergerbacht.
Bild: José Hevia
14|25
Ein Arbeitszimmer trennt es vom Treppenhaus.
Bild: José Hevia
15|25
Rückwärtig liegt das Elternschlafzimmer mit Bad.
Bild: José Hevia
16|25
Ein weiteres Geschoss ist für eine spätere Erweiterung vorbereitet ...
Bild: José Hevia
17|25
... bis dahin dienen die Geschossdecken als große Dachterrassen.
Bild: José Hevia
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Blick über die Nachbarschaft
Bild: José Hevia
19|25
Bild: Vallribera Noray Arquitectes, Sabadell
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Bild: Vallribera Noray Arquitectes, Sabadell
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Bild: Vallribera Noray Arquitectes, Sabadell
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Bild: Vallribera Noray Arquitectes, Sabadell
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Bild: Vallribera Noray Arquitectes, Sabadell
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Bild: Vallribera Noray Arquitectes, Sabadell
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Treppe im Dazwischen
Die Erschließung des zweigeschossigen Hauses befindet sich
ebenfalls im Hof: Eine leichte, einläufige Treppe aus
Metallprofilen und druckimprägnierten Kiefernbrettern führt entlang
der gemauerten Außenwand in das Obergeschoss und zur Dachterrasse.
Zusammen mit den Stegen, die beide Volumen einer Ebene miteinander
verbinden, entsteht ein überdachter Zwischenraum, der sich über
bewegliche Polycarbonatwände vollständig zum Atrium öffnen lässt.
Damit bringt dieses nicht nur Tageslicht in alle Räume, sondern
sorgt auch für eine natürliche Luftzirkulation, die Teil des
klimatischen Konzeptes ist.
Galerie
Das Grundstück in einer Fußgängerstraße der Altstadt misst lediglich 5,35 Meter in der Breite, reicht aber 16,50 Meter tief in den Block hinein.
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Vallribera Noray Arquitectes entwickelten einen unkonventionellen Grundriss.
Bild: José Hevia
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Der Eingangsbereich mit Fahrradstellpaltz und ein Gäste-WC wirken als Puffer zur Straße.
Bild: José Hevia
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Im vorderen Teil des Hauses im Parterre befindet sich die Küche.
Bild: José Hevia
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Ein Betonboden verbindet alle Räume miteinander.
Bild: José Hevia
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Im Zentrum des Hauses befindet sich die Treppe ins Obergeschoss.
Bild: José Hevia
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Ein nach oben offener Hof teilt das Wohnhaus in zwei Teile.
Bild: José Hevia
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Die äußeren und inneren Fassaden sowie die Wandflächen am Treppenhaus sind als Sichtmauerwerk im Läuferverband ausgebildet.
Bild: José Hevia
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Über bewegliche Polycarbonatwände lässt sich das Treppenhaus vollständig zum Atrium öffnen. Damit bringt es nicht nur Tageslicht in alle Räume, sondern sorgt auch für eine natürliche Luftzirkulation, die Teil des klimatischen Konzeptes ist.
Bild: José Hevia
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Tragende Mauerwerkswände und einseitig spannende Geschossdecken mit vorgefertigten Deckenbalken bilden die Primärstruktur.
Bild: José Hevia
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Im hinteren Teil des Hauses liegt das Wohnzimmer.
Bild: José Hevia
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Eine leichte Treppe aus Metallprofilen und druckimprägnierten Kiefernbrettern führt entlang der gemauerten Außenwand ins Obergeschoss.
Bild: José Hevia
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Die zweischaligen Außenwände mit Kerndämmung wurden mit Ziegeln aus der katalanischen Region Segrià erstellt, die farblich zwischen Gelb, Ocker und Hellrot changieren.
Bild: José Hevia
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Im vorderen Teil des Obergeschosses ist das Kinderzimmer untergerbacht.
Bild: José Hevia
14|25
Ein Arbeitszimmer trennt es vom Treppenhaus.
Bild: José Hevia
15|25
Rückwärtig liegt das Elternschlafzimmer mit Bad.
Bild: José Hevia
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Ein weiteres Geschoss ist für eine spätere Erweiterung vorbereitet ...
Bild: José Hevia
17|25
... bis dahin dienen die Geschossdecken als große Dachterrassen.
Bild: José Hevia
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Blick über die Nachbarschaft
Bild: José Hevia
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Bild: Vallribera Noray Arquitectes, Sabadell
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Bild: Vallribera Noray Arquitectes, Sabadell
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Bild: Vallribera Noray Arquitectes, Sabadell
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Kompakte Grundrissstruktur
Das 155 Quadratmeter große Haus ist in vier kompakte
Nutzungseinheiten gegliedert. Im Parterre liegen Küche und
Essbereich im vorderen und das Wohnzimmer im hinteren Teil. Der
Eingangsbereich mit Fahrradstellplatz und Gäste-WC bildet hier
einen Puffer zur Straße. Im Obergeschoss befinden sich
straßenseitig ein Kinderzimmer und ein Arbeitsraum sowie das
Schlafzimmer der Eltern mit Bad im rückwärtigen Teil. Ein weiteres
Geschoss ist für eine spätere Erweiterung vorbereitet; bis dahin
dienen die Geschossdecken als große Dachterrassen.
Galerie
Das Grundstück in einer Fußgängerstraße der Altstadt misst lediglich 5,35 Meter in der Breite, reicht aber 16,50 Meter tief in den Block hinein.
Bild: José Hevia
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Vallribera Noray Arquitectes entwickelten einen unkonventionellen Grundriss.
Bild: José Hevia
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Der Eingangsbereich mit Fahrradstellpaltz und ein Gäste-WC wirken als Puffer zur Straße.
Bild: José Hevia
03|25
Im vorderen Teil des Hauses im Parterre befindet sich die Küche.
Bild: José Hevia
04|25
Ein Betonboden verbindet alle Räume miteinander.
Bild: José Hevia
05|25
Im Zentrum des Hauses befindet sich die Treppe ins Obergeschoss.
Bild: José Hevia
06|25
Ein nach oben offener Hof teilt das Wohnhaus in zwei Teile.
Bild: José Hevia
07|25
Die äußeren und inneren Fassaden sowie die Wandflächen am Treppenhaus sind als Sichtmauerwerk im Läuferverband ausgebildet.
Bild: José Hevia
08|25
Über bewegliche Polycarbonatwände lässt sich das Treppenhaus vollständig zum Atrium öffnen. Damit bringt es nicht nur Tageslicht in alle Räume, sondern sorgt auch für eine natürliche Luftzirkulation, die Teil des klimatischen Konzeptes ist.
Bild: José Hevia
09|25
Tragende Mauerwerkswände und einseitig spannende Geschossdecken mit vorgefertigten Deckenbalken bilden die Primärstruktur.
Bild: José Hevia
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Im hinteren Teil des Hauses liegt das Wohnzimmer.
Bild: José Hevia
11|25
Eine leichte Treppe aus Metallprofilen und druckimprägnierten Kiefernbrettern führt entlang der gemauerten Außenwand ins Obergeschoss.
Bild: José Hevia
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Die zweischaligen Außenwände mit Kerndämmung wurden mit Ziegeln aus der katalanischen Region Segrià erstellt, die farblich zwischen Gelb, Ocker und Hellrot changieren.
Bild: José Hevia
13|25
Im vorderen Teil des Obergeschosses ist das Kinderzimmer untergerbacht.
Bild: José Hevia
14|25
Ein Arbeitszimmer trennt es vom Treppenhaus.
Bild: José Hevia
15|25
Rückwärtig liegt das Elternschlafzimmer mit Bad.
Bild: José Hevia
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Ein weiteres Geschoss ist für eine spätere Erweiterung vorbereitet ...
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... bis dahin dienen die Geschossdecken als große Dachterrassen.
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Blick über die Nachbarschaft
Bild: José Hevia
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Bild: Vallribera Noray Arquitectes, Sabadell
21|25
Bild: Vallribera Noray Arquitectes, Sabadell
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Bild: Vallribera Noray Arquitectes, Sabadell
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Bild: Vallribera Noray Arquitectes, Sabadell
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Bild: Vallribera Noray Arquitectes, Sabadell
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Bioklimatisches Konzept
Die beiden Baukörper sind kompakt und gut gedämmt und lassen
sich unabhängig voneinander klimatisieren. Im Sommer unterstützt
der Hof die kühlende nächtliche Querlüftung, während hölzerne
Persianas Alicantinas – traditionelle außenliegende Jalousien –
tagsüber die Sonneneinstrahlung reduzieren. Kletterpflanzen tragen
zusätzlich zur Verschattung und Kühlung bei. Im Winter dient das
Treppenhaus als solare Pufferzone: Es nimmt die Sonneneinstrahlung
auf und verteilt die erwärmte Luft im Haus. Zur Unterstützung an
besonders heißen oder kalten Tagen gibt es eine
Luft-/Wasser-Wärmepumpe mit Umkehrfunktion.
Galerie
Das Grundstück in einer Fußgängerstraße der Altstadt misst lediglich 5,35 Meter in der Breite, reicht aber 16,50 Meter tief in den Block hinein.
Bild: José Hevia
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Vallribera Noray Arquitectes entwickelten einen unkonventionellen Grundriss.
Bild: José Hevia
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Der Eingangsbereich mit Fahrradstellpaltz und ein Gäste-WC wirken als Puffer zur Straße.
Bild: José Hevia
03|25
Im vorderen Teil des Hauses im Parterre befindet sich die Küche.
Bild: José Hevia
04|25
Ein Betonboden verbindet alle Räume miteinander.
Bild: José Hevia
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Im Zentrum des Hauses befindet sich die Treppe ins Obergeschoss.
Bild: José Hevia
06|25
Ein nach oben offener Hof teilt das Wohnhaus in zwei Teile.
Bild: José Hevia
07|25
Die äußeren und inneren Fassaden sowie die Wandflächen am Treppenhaus sind als Sichtmauerwerk im Läuferverband ausgebildet.
Bild: José Hevia
08|25
Über bewegliche Polycarbonatwände lässt sich das Treppenhaus vollständig zum Atrium öffnen. Damit bringt es nicht nur Tageslicht in alle Räume, sondern sorgt auch für eine natürliche Luftzirkulation, die Teil des klimatischen Konzeptes ist.
Bild: José Hevia
09|25
Tragende Mauerwerkswände und einseitig spannende Geschossdecken mit vorgefertigten Deckenbalken bilden die Primärstruktur.
Bild: José Hevia
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Im hinteren Teil des Hauses liegt das Wohnzimmer.
Bild: José Hevia
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Eine leichte Treppe aus Metallprofilen und druckimprägnierten Kiefernbrettern führt entlang der gemauerten Außenwand ins Obergeschoss.
Bild: José Hevia
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Die zweischaligen Außenwände mit Kerndämmung wurden mit Ziegeln aus der katalanischen Region Segrià erstellt, die farblich zwischen Gelb, Ocker und Hellrot changieren.
Bild: José Hevia
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Im vorderen Teil des Obergeschosses ist das Kinderzimmer untergerbacht.
Bild: José Hevia
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Ein Arbeitszimmer trennt es vom Treppenhaus.
Bild: José Hevia
15|25
Rückwärtig liegt das Elternschlafzimmer mit Bad.
Bild: José Hevia
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Ein weiteres Geschoss ist für eine spätere Erweiterung vorbereitet ...
Bild: José Hevia
17|25
... bis dahin dienen die Geschossdecken als große Dachterrassen.
Bild: José Hevia
18|25
Blick über die Nachbarschaft
Bild: José Hevia
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Bild: Vallribera Noray Arquitectes, Sabadell
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Bild: Vallribera Noray Arquitectes, Sabadell
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Bild: Vallribera Noray Arquitectes, Sabadell
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Bild: Vallribera Noray Arquitectes, Sabadell
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Bild: Vallribera Noray Arquitectes, Sabadell
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Bild: Vallribera Noray Arquitectes, Sabadell
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Tragendes und prägendes Ziegelmauerwerk
Das konstruktive Prinzip des Hauses ist einfach gehalten:
Tragende Mauerwerkswände und einseitig spannende Geschossdecken mit
vorgefertigten Deckenbalken bilden die Primärstruktur. Die
zweischaligen Außenwände mit Kerndämmung
wurden mit Ziegeln aus der katalanischen Region Segrià erstellt,
die farblich zwischen Gelb, Ocker und Hellrot changieren. Die
äußeren und inneren Fassaden sowie die Wandflächen am Treppenhaus
sind als Sichtmauerwerk im Läuferverband ausgebildet.
Galerie
Das Grundstück in einer Fußgängerstraße der Altstadt misst lediglich 5,35 Meter in der Breite, reicht aber 16,50 Meter tief in den Block hinein.
Bild: José Hevia
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Vallribera Noray Arquitectes entwickelten einen unkonventionellen Grundriss.
Bild: José Hevia
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Der Eingangsbereich mit Fahrradstellpaltz und ein Gäste-WC wirken als Puffer zur Straße.
Bild: José Hevia
03|25
Im vorderen Teil des Hauses im Parterre befindet sich die Küche.
Bild: José Hevia
04|25
Ein Betonboden verbindet alle Räume miteinander.
Bild: José Hevia
05|25
Im Zentrum des Hauses befindet sich die Treppe ins Obergeschoss.
Bild: José Hevia
06|25
Ein nach oben offener Hof teilt das Wohnhaus in zwei Teile.
Bild: José Hevia
07|25
Die äußeren und inneren Fassaden sowie die Wandflächen am Treppenhaus sind als Sichtmauerwerk im Läuferverband ausgebildet.
Bild: José Hevia
08|25
Über bewegliche Polycarbonatwände lässt sich das Treppenhaus vollständig zum Atrium öffnen. Damit bringt es nicht nur Tageslicht in alle Räume, sondern sorgt auch für eine natürliche Luftzirkulation, die Teil des klimatischen Konzeptes ist.
Bild: José Hevia
09|25
Tragende Mauerwerkswände und einseitig spannende Geschossdecken mit vorgefertigten Deckenbalken bilden die Primärstruktur.
Bild: José Hevia
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Im hinteren Teil des Hauses liegt das Wohnzimmer.
Bild: José Hevia
11|25
Eine leichte Treppe aus Metallprofilen und druckimprägnierten Kiefernbrettern führt entlang der gemauerten Außenwand ins Obergeschoss.
Bild: José Hevia
12|25
Die zweischaligen Außenwände mit Kerndämmung wurden mit Ziegeln aus der katalanischen Region Segrià erstellt, die farblich zwischen Gelb, Ocker und Hellrot changieren.
Bild: José Hevia
13|25
Im vorderen Teil des Obergeschosses ist das Kinderzimmer untergerbacht.
Bild: José Hevia
14|25
Ein Arbeitszimmer trennt es vom Treppenhaus.
Bild: José Hevia
15|25
Rückwärtig liegt das Elternschlafzimmer mit Bad.
Bild: José Hevia
16|25
Ein weiteres Geschoss ist für eine spätere Erweiterung vorbereitet ...
Bild: José Hevia
17|25
... bis dahin dienen die Geschossdecken als große Dachterrassen.
Bild: José Hevia
18|25
Blick über die Nachbarschaft
Bild: José Hevia
19|25
Bild: Vallribera Noray Arquitectes, Sabadell
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Bild: Vallribera Noray Arquitectes, Sabadell
21|25
Bild: Vallribera Noray Arquitectes, Sabadell
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Bild: Vallribera Noray Arquitectes, Sabadell
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Bild: Vallribera Noray Arquitectes, Sabadell
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Durchblick und Farbenmut
Straßenseitig wurde das Mauerwerk neben der Haustür und vor dem
Gäste-WC aufgebrochen: Die Ziegel wurden hier im Abstand von einer
Binderbreite vermauert, sodass eine perforierte Fläche entsteht,
die gefilterte Einblicke und Belüftung erlaubt. Einen farblichen
Kontrast zum Mauerwerk setzen die markante, smaragdgrüne Haustür
und die Fensterrahmen in derselben Farbe. Das rohe, unverputzte
Mauerwerk wird ergänzt durch weiß verputzte Innenwände und Decken
sowie einen Betonboden im Erdgeschoss und Parkett im Obergeschoss.
Küchenfronten und Badezimmerschränke in einem sehr pastelligen
Mintton komplettieren den Farbkanon.
Das Ziegelmauerwerk übernimmt somit nicht nur konstruktive und
bauphysikalische Aufgaben, sondern prägt wesentlich den
architektonischen Ausdruck des Hauses.
Das Grundstück in einer Fußgängerstraße der Altstadt misst lediglich 5,35 Meter in der Breite, reicht aber 16,50 Meter tief in den Block hinein.
Bild: José Hevia
Wohnen/EFH
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Bild: Stijn Bollaert, Brüssel
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Bild: Tillmann Wagner, Berlin
Wohnen/EFH
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Bild: Markus Linderoth, Malmö
Wohnen/EFH
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Einfamilienhaus in Ternat
Drei Seiten Backstein
In Naebalsandong, einem westlichen Stadtteil Seouls, wurde nach Plänen des Büros stmpj ein fünfstöckiges Einfamilienhaus mit einem Verblendmauerwerk aus Backstein realisiert.
Bild: Bae Jihun, Seoul
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Einfamilienhaus in Seoul
Glattes und reliefiertes Mauerwerk
Inmitten der sanften Hügellandschaft des südenglischen Nationalparks South Downs ließ der britische Architekt Adam Richards ein Wohngebäude für sich und seine Familie errichten.
Bild: Brotherton Lock, London
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Wohnhaus in Sussex
Zweifarbiges Verblendmauerwerk und tragende Rundbögen
Das Einfamilienhaus nach Plänen von Project Architecture Company bildet einen Kontrast zum ländlich geprägten Umfeld.
Bild: bullahuth Fotografie und Gestaltung, Berlin
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Wohnhaus in Bernau bei Berlin
Kalksandsteinmauerwerk mit Besenstrichputz
Das Bellport House von Toshihiro Oki Architect befindet sich an der Küste von Long Island.
Bild: Dean Kaufman, New York
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Wochenendhaus auf Long Island
Freier Verband mit integrierten Restziegeln
Das nach Plänen von Frédéric Schnee bei Peking realisierte Gebäude, das einen Bestandsbau aus den 1950er-Jahren ergänzt, trägt den charmanten Namen Pfirsichhaus.
Bild: Frédéric Schnee, Köln
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Hofhaus in Peking
Neuinterpretation des nordchinesischen Hofhauses mit unterschiedlich farbigen Ziegeln
Das Corner House von 31/44 Architects reiht sich an die bestehenden viktorianischen Häuser.
Angesichts städtebaulich klarer Vorgaben konzipierten Jebens Schoof Architekten zwei parallel angeordnete Häuser mit Satteldach, die mittig über einen Querbau – ebenfalls mit Satteldach – verbunden sind.
Bild: Martin Lukas Kim, Hamburg
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Wohn- und Ferienhaus in Büsum
Traditionelle Formensprache, zeitgemäße Details
Architekt James Russell aus Brisbane entwarf das Wohnhaus für eine junge Familie an der Gold Coast Australiens (Nordostansicht)
Bild: Toby Scott Photography, Brisbane
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Wohnhaus in Broadbeach Waters
Außenwand aus Lochziegeln zur Querlüftung
Das Architekturbüro Design Group Work realisierte mit dem Brick Curtain House ein Wohnhaus mit gemauerter, geschwungener Vorhangfassade
Bild: phxindia – Sebastian Zachariah + Ira Gosalia
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Brick Curtain House in Surat
Geschwungene Vorhangfassade als klimatischer Puffer
Die Villa nach Plänen von Tchoban Voss Architekten liegt zurückversetzt und vor Blicken geschützt auf einem länglichen Grundstück
Bild: Martin Tervoort, Berlin
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Villa in Wilhelmshorst
Zweischalige Wand mit Kerndämmung und Verblendmauerwerk
Das Wohn- und Bürohaus Wasserkunst entstand im neuen Bremer Quartier Stadtwerder
Bild: Stefan Müller, Berlin
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Haus Wasserkunst in Bremen
Verblendmauerwerk aus Wasserstrichziegeln
Das Wohnhaus Stephanie & Kevin von Atelier Vens Vanbelle ist ein Reihenendhaus am Ortsrand von Haaltert
Bild: Atelier Vens Vanbelle, Gent
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Wohnhaus Stephanie & Kevin in Haaltert
Verblendmauerwerk aus gelb glasierten Klinkern im Stapelverband
Zur Straße tritt die Villa zweigeschossig mit geschlossener Fassade in Erscheinung
Bild: Ralf Pieper / wienerberger
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Villa in Dortmund
Sichtmauerwerk aus Vormauerziegeln in Retro-Optik
Der lang gestreckte Quader dient als Ferienhaus und beherbergt vier Schlafräume und Bäder
Bild: Gustavo Sosa Pinilla, Buenos Aires
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Brick Pavillon in City Bell
Perforierte Ziegelfassade in Stahl gerahmt
Die tragenden Außenwände des würfelförmigen Wohnhauses sind in einem perforierten Verband gemauert
Bild: Gustavo Frittegotto, Rosario
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Casa Ladrillo in Rosario
Perforierte Außenwände aus einschaligem Backsteinmauerwerk
Drei Baukörper und zwei Zwischenräume bilden das Wohnhaus einer fünfköpfigen Familie: links wohnen die Eltern, rechts die drei Kinder und in der Mitte wird gekocht (Südostansicht)
Bild: Adrià Goula, Barcelona
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Casa 1101 in Sant Cugat del Vallès
Zweischaliges Sichtmauerwerk mit Luftschicht und Wärmedämmung
Das mit einer neuen Tür versehene alte Eingangstor in der restaurierten Ostfassade
Bild: Adrià Goula, Barcelona
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Casa 1014 in Granollers
Zweischaliges Sichtmauerwerk mit verschiedenen Ziegelhöhen
Westansicht zur Straße: Elternhaus und Anbau mit Kaminzimmer
Bild: Frîa Hagen, Hannover
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Häuser um die Eiche in Burgdorf
Mauerwerk aus Hochlochziegeln ohne zusätzliche Wärmedämmung
Das Wohnhaus liegt am oberen Rand des Hanges mit Blick auf den Stuttgarter Talkessel (Nordwestansicht)
Bild: David Franck, Ostfildern
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Haus K in Stuttgart
Zweischalige Konstruktion mit wassergestrichenen Kohlebrandziegeln
Durch die Anordnung des Eingangs im Souterrain steht der Familie im Erdgeschoss mehr Wohnfläche zur Verfügung
Bild: Loxodrome, Venlo
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Einfamilienhaus Shi-Bui in Venlo
Basaltlavaverblender vor Kalksandsteinmauerwerk
Die niedrigen Baukörper der Stadtvillen lassen den Blick auf das See- und Alpenpanorama frei
Bild: alp, Luzern
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Vier Stadtvillen in Luzern
Verblendmauerwerk aus Jura-Kalkstein
Südwestfassade mit eingerücktem Eingang und zweigeschossiger Loggia
Bild: Twarc, Berlin
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Villa in Potsdam
Zweischaliges Mauerwerk mit Planziegeln und hinterlüfteter Vormauerschale
Zur Straße im Norden sowie zur angrenzenden Bebauung im Osten und Westen präsentiert sich der Bungalow weitgehend geschlossen
Bild: Töpfer Bertuleit Architekten, Berlin
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Patiohaus in Freital
Einschaliges Mauerwerk aus Planziegeln ohne Dämmschicht
Sichtbeton mal anders: Neu interpretierte „Burgmauer“ aus Fertigteilstürzen mit auffälligen Mörtelfugen
Bild: Georg Schmidthals, AND'ROL architecture, Namur
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Wall House in Namur
Sichtmauerwerk aus Betonfertigteilstürzen mit herausquellendem Zementmörtel
Der städtebauliche Plan für das Quartier Waterstadt Goes Schans stammt vom Planungsbüro West 8
Bild: Marcel van der Burg, Amsterdam
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Reihenhäuser in Goes
Handstrichziegel im Waalformat und Kalksandsteine
Ostansicht mit dem Eingang ins EG/mittlere Ebene
Bild: Goswin Schwendinger, London
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Villa in Küsnacht
Mauerwerk aus gesägten Muschelkalkblöcken
Die kurze Südfassade und langgestreckte Ostfassade erhielten punktuelle Öffnungen
Bild: Erieta Attali, New York
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Sommerhaus in Achaia
Verblendmauerwerk aus Naturstein mit unverfüllten Fugen
Blick auf Haus A (rechts) und Haus B (links) - Westansicht
Bild: Juliusz Sokolowski, Warschau
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Drei Einfamilienhäuser in Rybnik
Drei Häuser, drei Materialien: Putz, Holz und Ziegel
Eine Ziegelmauer umhüllt das gesamte Gebäude (Westansicht)
Bild: John Lin, Rural Urban Framework (RUF), Hongkong
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Landhaus in Shijia
Mauerwerk aus gestampften Lehmsteinen
Westansicht des Wohnhauses (von Titus Bernhard Architekten)
Bild: Jens Weber & Orla Conolly, München
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Wohnhaus in Grünwald
Natursteinmauerwerk aus bruchrauem Gneis
Nord-Westfassade: Querseite mit überdachter Terrasse
Bild: Gustavo Sosa Pinilla, Buenos Aires
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Wohnhaus in Pilar
Gegen alle Verbandsregeln
Ansicht der Villa von Nordosten
Bild: Daniela Mac Adden, Puerto Madero und Federico Kulekdjian, Buenos Aires
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Villa in Pilar
Zweischaliges Mauerwerk aus Handstrichziegeln
Ansicht von Südost
Bild: Luuk Kramer, Amsterdam
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Bungalow in Lelystad
Zweischaliges Mauerwerk mit unsichtbaren Dehnungsfugen
Schwarzgestrichenes Sichtmauerwerk im Hilversum-Format
Bild: Marcel van der Burg, Amsterdam
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Reiheneckhaus in Leiden
Schwarzgestrichenes Sichtmauerwerk
Ansicht vom See
Bild: Simon Marx, Markus Coelen Gesellschaft von Architekten, Berlin
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Einfamilienhaus in Wandlitz
Einschaliges Mauerwerk aus Porenbeton ohne zusätzliche Wärmedämmung
Die beiden oberen Etagen ermöglichen den Blick über die Dünen
Bild: Min2 bouw-kunst, Bergen
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Einfamilienhaus in Bergen aan Zee
Mauersteine an der Fassade und auf dem Dach
Einfamilienhaus mit vorspringedem Essbereich im Erdgeschoss
Bild: Bruno Helbling, Zürich
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Wohnhaus in Denkendorf
Massivbau mit Wärmedämmverbundsystem
Straßenansicht des Einfamilienhauses
Bild: Architekturbüro Volker Schwab, Vohenstrauß
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Wohnhaus in Ottobrunn
Kompakter Baukörper in Porenbeton
Westansicht
Bild: Johannes Walther, Hamburg
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Einfamilienhaus in Hamburg
Maßgeschneidertes aus Kalksandstein
Bild: Ellinghaus Architekten + Designer, Lübeck
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Wohn- und Atelierhaus in Lübeck
Modernes Altstadthaus aus Porenbeton
Bild: Berschneider + Berschneider, Pilsach, Fotograf: Erich Spahn, Amberg