Wie baut man ein Haus auf einem Grundstück, dass besonders
schmal ist und von hohen Brandwänden verschattet wird? Mit dieser
Frage beschäftigte sich das renommierte Architekturbüro
Harquitectes, nachdem es den Auftrag bekommen hatte, ein privates
Wohnhaus auf einem nur 4,8 Meter breiten und 14 Meter tiefen
Grundstück in Granollers, etwa 25 Kilometer nördlich von Barcelona,
zu planen.
Galerie
Das Grundstück des Wohnhauses von Harquitectes ist nur 4,8 Meter breit und 14 Meter tief.
Bild: Adrià Goula
01|25
Im Inneren des Gebäudes wird man von einem 14,6 Meter hohen Raum empfangen, der durch das gesamte Erdgeschoss bis in zum Garten blicken lässt. Hinter einer Art zweiter Fassade liegen die Schlafzimmer.
Bild: Adrià Goula
02|25
Das Dach des Raumes ist mit öffenbaren Oberlichtern ausgestattet, die für einen Kamineffekt sorgen.
Bild: Adrià Goula
03|25
Während die äußere Hülle des Gebäudes aus einer Ziegelschale besteht, wurde der Innenausbau aus CLT-Platten gefertigt.
Bild: Adrià Goula
04|25
Durch die erste Küche blickt man in den Patio und den dahinterliegenden Bungalow, der eine zweite Wohnküche aufnimmt.
Bild: Adrià Goula
05|25
Die Holzkonstruktion sorgt sowohl optisch, als auch haptisch für eine warme und gemütliche Atmosphäre.
Bild: Adrià Goula
06|25
Die roten Ziegel bekleiden nicht nur alle äußeren und inneren Fassaden, sondern dienen auch als Bodenbelag der Terrassen.
Bild: Adrià Goula
07|25
Die zweite Wohnküche öffnet sich großzügig zu Patio und Garten.
Bild: Adrià Goula
08|25
Das Grundstück erstreckt sich über die gesamte Länge des Blocks. Am Ende befindet sich eine Garage, die von der Parallelstraße aus zugänglich ist.
Bild: Adrià Goula
09|25
Eine schmale, einläufige Treppe umläuft die Raumachse der Schlafzimmer.
Bild: Adrià Goula
10|25
Durch die Treppenführung rotiert der Grundriss in jedem Geschoss.
Bild: Adrià Goula
11|25
Öffnungen in der „zweiten Fassade“ richten sich zum Atrium aus und lassen so genügend Tageslicht einfallen.
Bild: Adrià Goula
12|25
Durch Fensterflächen zum Garten und zum Atrium kann eine Querlüftung erfolgen.
Bild: Adrià Goula
13|25
Die Ziegelhülle wurde mit zwei unterschiedlichen Steinformaten jeweils im Kreuzverband ausgeführt, was aus der Ferne zu einem interessanten Effekt führt: Das Gebäude wirkt wie gestreift.
Bild: Adrià Goula
14|25
Die privaten Zimmer erstrecken sich jeweils über ein gesamtes Geschoss. Durch die geschickte Positionierung der Schlaf-, Verstau- und Nassbereiche unterhalb der Treppe kann die restliche Fläche flexibel genutzt werden.
Bild: Adrià Goula
15|25
Durch das vorgeschaltete Atrium bekommen die Bewohnerinnen vom Lärm der Straße kaum etwas mit, erhalten aber dennoch von zwei Seiten Tageslicht.
Bild: Adrià Goula
16|25
Die Zimmer verfügen über ein unkonventionelles Bad en Suite, welches in einer Art Wintergarten liegt und so natürlich belüftet wird, ohne dem Raum Licht zu entziehen.
Bild: Adrià Goula
17|25
Auch die Elektro- und Wasserleitungen bleiben nackt und muten so industriell an.
Bild: Adrià Goula
18|25
Lageplan
Bild: HARQUITECTES, Barcelona
19|25
Grundriss Erdgeschoss
Bild: HARQUITECTES, Barcelona
20|25
Grundrisse Obergeschosse
Bild: HARQUITECTES, Barcelona
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Längsschnitt
Bild: HARQUITECTES, Barcelona
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Querschnitte
Bild: HARQUITECTES, Barcelona
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Ansichten
Bild: HARQUITECTES, Barcelona
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Modell
Bild: HARQUITECTES, Barcelona
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Obwohl die Art von Grundstück in Spanien nicht unüblich ist,
stellte dieser Auftrag eine Herausforderung dar. Der Bauherr
wünschte sich nämlich eine möglichst flexible Nutzung. Das Haus
soll sich vier unterschiedlichen Wohnsituationen anpassen können:
allein zu Hause, mit Partner, in verschiedenen Konstellationen mit
Kindern und zuletzt bei Besuch. Um all dies zu ermöglichen, teilten
die Architekt*innen das Wohnhaus in einen straßenseitigen,
viergeschossigen Wohnturm und einen Bungalow im Garten.
Ungewöhnliches Entrée
Erschlossen wird die in rote Ziegel gehüllte Casa 1721 von
Westen. Dort grenzt sie lückenlos an ihre Nachbarn im Norden und
Süden an und nimmt die Gebäudehöhe des südlichen Bestands auf. Von
der Straße kann man kaum in das Gebäude hereinschauen, nur eine
hölzerne Eingangstür und ein quadratisches Fenster in einem der
oberen Geschosse öffnen sich dorthin. So wird das Innere vor dem
Lärm der vielbefahrenen Straße und fremden Blicken geschützt.
Galerie
Das Grundstück des Wohnhauses von Harquitectes ist nur 4,8 Meter breit und 14 Meter tief.
Bild: Adrià Goula
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Im Inneren des Gebäudes wird man von einem 14,6 Meter hohen Raum empfangen, der durch das gesamte Erdgeschoss bis in zum Garten blicken lässt. Hinter einer Art zweiter Fassade liegen die Schlafzimmer.
Bild: Adrià Goula
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Das Dach des Raumes ist mit öffenbaren Oberlichtern ausgestattet, die für einen Kamineffekt sorgen.
Bild: Adrià Goula
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Während die äußere Hülle des Gebäudes aus einer Ziegelschale besteht, wurde der Innenausbau aus CLT-Platten gefertigt.
Bild: Adrià Goula
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Durch die erste Küche blickt man in den Patio und den dahinterliegenden Bungalow, der eine zweite Wohnküche aufnimmt.
Bild: Adrià Goula
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Die Holzkonstruktion sorgt sowohl optisch, als auch haptisch für eine warme und gemütliche Atmosphäre.
Bild: Adrià Goula
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Die roten Ziegel bekleiden nicht nur alle äußeren und inneren Fassaden, sondern dienen auch als Bodenbelag der Terrassen.
Bild: Adrià Goula
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Die zweite Wohnküche öffnet sich großzügig zu Patio und Garten.
Bild: Adrià Goula
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Das Grundstück erstreckt sich über die gesamte Länge des Blocks. Am Ende befindet sich eine Garage, die von der Parallelstraße aus zugänglich ist.
Bild: Adrià Goula
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Eine schmale, einläufige Treppe umläuft die Raumachse der Schlafzimmer.
Bild: Adrià Goula
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Durch die Treppenführung rotiert der Grundriss in jedem Geschoss.
Bild: Adrià Goula
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Öffnungen in der „zweiten Fassade“ richten sich zum Atrium aus und lassen so genügend Tageslicht einfallen.
Bild: Adrià Goula
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Durch Fensterflächen zum Garten und zum Atrium kann eine Querlüftung erfolgen.
Bild: Adrià Goula
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Die Ziegelhülle wurde mit zwei unterschiedlichen Steinformaten jeweils im Kreuzverband ausgeführt, was aus der Ferne zu einem interessanten Effekt führt: Das Gebäude wirkt wie gestreift.
Bild: Adrià Goula
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Die privaten Zimmer erstrecken sich jeweils über ein gesamtes Geschoss. Durch die geschickte Positionierung der Schlaf-, Verstau- und Nassbereiche unterhalb der Treppe kann die restliche Fläche flexibel genutzt werden.
Bild: Adrià Goula
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Durch das vorgeschaltete Atrium bekommen die Bewohnerinnen vom Lärm der Straße kaum etwas mit, erhalten aber dennoch von zwei Seiten Tageslicht.
Bild: Adrià Goula
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Die Zimmer verfügen über ein unkonventionelles Bad en Suite, welches in einer Art Wintergarten liegt und so natürlich belüftet wird, ohne dem Raum Licht zu entziehen.
Bild: Adrià Goula
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Auch die Elektro- und Wasserleitungen bleiben nackt und muten so industriell an.
Bild: Adrià Goula
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Lageplan
Bild: HARQUITECTES, Barcelona
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: HARQUITECTES, Barcelona
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Grundrisse Obergeschosse
Bild: HARQUITECTES, Barcelona
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Längsschnitt
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Ansichten
Bild: HARQUITECTES, Barcelona
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Modell
Bild: HARQUITECTES, Barcelona
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Im Inneren des Gebäudes sieht es hingegen ganz anders aus: Ein
gebäudehoher Raum mit Oberlichtern empfängt die Nutzer*innen und
lädt mit Sofa und TV zum Verweilen ein. Von hier aus kann man durch
das gesamte Erdgeschoss bis in den Garten blicken. Als hätten die
Architekt*innen mehrere Häuser aneinandergereiht, folgt auf den
hohen Empfangsraum eine Art zweite Fassade, auf der unterschiedlich
große Öffnungen verteilt sind, die Sichtbeziehungen zu den dahinter
befindlichen Räumen herstellen.
Vertikal organisiert
Das viergeschossige Gebäude beherbergt im Parterre eine
Wohnküche und in den oberen Etagen drei private (Schlaf-)Zimmer,
die sich jeweils über die gesamte Geschossfläche erstrecken. Anders
als bei herkömmlichen Wohnhäusern reihen sich die Zimmer hier nicht
in der Horizontalen, sondern in der Vertikalen aneinander – so
können die Räume flexibel und unabhängig voneinander genutzt
werden. Eine einläufige Treppe entlang der Außenwände erschließt
die Zimmer. Durch die Treppenführung rotiert der Grundriss in jedem
Geschoss. Die Einrichtung der Zimmer unterstützt das flexible
Konzept: Stauraum, Bett und Bad en Suite kommen unterhalb der
Treppen unter, so kann der restliche Raum frei genutzt und bei
Bedarf umgestaltet werden. Dank des vorgeschalteten Atriums
bekommen die Bewohnerinnen vom Lärm der Straße kaum etwas mit,
erhalten aber dennoch von zwei Seiten Tageslicht.
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Das Grundstück des Wohnhauses von Harquitectes ist nur 4,8 Meter breit und 14 Meter tief.
Bild: Adrià Goula
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Im Inneren des Gebäudes wird man von einem 14,6 Meter hohen Raum empfangen, der durch das gesamte Erdgeschoss bis in zum Garten blicken lässt. Hinter einer Art zweiter Fassade liegen die Schlafzimmer.
Bild: Adrià Goula
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Das Dach des Raumes ist mit öffenbaren Oberlichtern ausgestattet, die für einen Kamineffekt sorgen.
Bild: Adrià Goula
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Während die äußere Hülle des Gebäudes aus einer Ziegelschale besteht, wurde der Innenausbau aus CLT-Platten gefertigt.
Bild: Adrià Goula
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Durch die erste Küche blickt man in den Patio und den dahinterliegenden Bungalow, der eine zweite Wohnküche aufnimmt.
Bild: Adrià Goula
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Die Holzkonstruktion sorgt sowohl optisch, als auch haptisch für eine warme und gemütliche Atmosphäre.
Bild: Adrià Goula
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Die roten Ziegel bekleiden nicht nur alle äußeren und inneren Fassaden, sondern dienen auch als Bodenbelag der Terrassen.
Bild: Adrià Goula
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Die zweite Wohnküche öffnet sich großzügig zu Patio und Garten.
Bild: Adrià Goula
08|25
Das Grundstück erstreckt sich über die gesamte Länge des Blocks. Am Ende befindet sich eine Garage, die von der Parallelstraße aus zugänglich ist.
Bild: Adrià Goula
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Eine schmale, einläufige Treppe umläuft die Raumachse der Schlafzimmer.
Bild: Adrià Goula
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Durch die Treppenführung rotiert der Grundriss in jedem Geschoss.
Bild: Adrià Goula
11|25
Öffnungen in der „zweiten Fassade“ richten sich zum Atrium aus und lassen so genügend Tageslicht einfallen.
Bild: Adrià Goula
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Durch Fensterflächen zum Garten und zum Atrium kann eine Querlüftung erfolgen.
Bild: Adrià Goula
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Die Ziegelhülle wurde mit zwei unterschiedlichen Steinformaten jeweils im Kreuzverband ausgeführt, was aus der Ferne zu einem interessanten Effekt führt: Das Gebäude wirkt wie gestreift.
Bild: Adrià Goula
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Die privaten Zimmer erstrecken sich jeweils über ein gesamtes Geschoss. Durch die geschickte Positionierung der Schlaf-, Verstau- und Nassbereiche unterhalb der Treppe kann die restliche Fläche flexibel genutzt werden.
Bild: Adrià Goula
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Durch das vorgeschaltete Atrium bekommen die Bewohnerinnen vom Lärm der Straße kaum etwas mit, erhalten aber dennoch von zwei Seiten Tageslicht.
Bild: Adrià Goula
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Die Zimmer verfügen über ein unkonventionelles Bad en Suite, welches in einer Art Wintergarten liegt und so natürlich belüftet wird, ohne dem Raum Licht zu entziehen.
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Auch die Elektro- und Wasserleitungen bleiben nackt und muten so industriell an.
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Lageplan
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Grundriss Erdgeschoss
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Grundrisse Obergeschosse
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Querschnitte
Bild: HARQUITECTES, Barcelona
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Ansichten
Bild: HARQUITECTES, Barcelona
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Modell
Bild: HARQUITECTES, Barcelona
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Das restliche Grundstück ist fragmentiert, denn die Gebäudeteile
werden durch einen Patio voneinander separiert. In dem
eingeschossigen Nebengebäude kommt eine zweite Wohnküche unter.
Deren Fassaden lassen sich vollständig ins Grüne öffnen. Dahinter
liegt der Garten. Am Ende des Grundstücks, auf der anderen Seite
des Blocks, schließt eine zweigeschossige Garage das Grundstück ab
und bildet durch ihr Satteldach einen Kontrast zum Wohnhaus mit
Flachdach.
Galerie
Das Grundstück des Wohnhauses von Harquitectes ist nur 4,8 Meter breit und 14 Meter tief.
Bild: Adrià Goula
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Im Inneren des Gebäudes wird man von einem 14,6 Meter hohen Raum empfangen, der durch das gesamte Erdgeschoss bis in zum Garten blicken lässt. Hinter einer Art zweiter Fassade liegen die Schlafzimmer.
Bild: Adrià Goula
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Das Dach des Raumes ist mit öffenbaren Oberlichtern ausgestattet, die für einen Kamineffekt sorgen.
Bild: Adrià Goula
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Während die äußere Hülle des Gebäudes aus einer Ziegelschale besteht, wurde der Innenausbau aus CLT-Platten gefertigt.
Bild: Adrià Goula
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Durch die erste Küche blickt man in den Patio und den dahinterliegenden Bungalow, der eine zweite Wohnküche aufnimmt.
Bild: Adrià Goula
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Die Holzkonstruktion sorgt sowohl optisch, als auch haptisch für eine warme und gemütliche Atmosphäre.
Bild: Adrià Goula
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Die roten Ziegel bekleiden nicht nur alle äußeren und inneren Fassaden, sondern dienen auch als Bodenbelag der Terrassen.
Bild: Adrià Goula
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Die zweite Wohnküche öffnet sich großzügig zu Patio und Garten.
Bild: Adrià Goula
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Das Grundstück erstreckt sich über die gesamte Länge des Blocks. Am Ende befindet sich eine Garage, die von der Parallelstraße aus zugänglich ist.
Bild: Adrià Goula
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Eine schmale, einläufige Treppe umläuft die Raumachse der Schlafzimmer.
Bild: Adrià Goula
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Durch die Treppenführung rotiert der Grundriss in jedem Geschoss.
Bild: Adrià Goula
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Öffnungen in der „zweiten Fassade“ richten sich zum Atrium aus und lassen so genügend Tageslicht einfallen.
Bild: Adrià Goula
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Durch Fensterflächen zum Garten und zum Atrium kann eine Querlüftung erfolgen.
Bild: Adrià Goula
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Die Ziegelhülle wurde mit zwei unterschiedlichen Steinformaten jeweils im Kreuzverband ausgeführt, was aus der Ferne zu einem interessanten Effekt führt: Das Gebäude wirkt wie gestreift.
Bild: Adrià Goula
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Die privaten Zimmer erstrecken sich jeweils über ein gesamtes Geschoss. Durch die geschickte Positionierung der Schlaf-, Verstau- und Nassbereiche unterhalb der Treppe kann die restliche Fläche flexibel genutzt werden.
Bild: Adrià Goula
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Durch das vorgeschaltete Atrium bekommen die Bewohnerinnen vom Lärm der Straße kaum etwas mit, erhalten aber dennoch von zwei Seiten Tageslicht.
Bild: Adrià Goula
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Die Zimmer verfügen über ein unkonventionelles Bad en Suite, welches in einer Art Wintergarten liegt und so natürlich belüftet wird, ohne dem Raum Licht zu entziehen.
Bild: Adrià Goula
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Auch die Elektro- und Wasserleitungen bleiben nackt und muten so industriell an.
Bild: Adrià Goula
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Lageplan
Bild: HARQUITECTES, Barcelona
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: HARQUITECTES, Barcelona
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Grundrisse Obergeschosse
Bild: HARQUITECTES, Barcelona
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Längsschnitt
Bild: HARQUITECTES, Barcelona
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Querschnitte
Bild: HARQUITECTES, Barcelona
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Ansichten
Bild: HARQUITECTES, Barcelona
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Modell
Bild: HARQUITECTES, Barcelona
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Traditionelle Einflüsse
Die Grundrissgestaltung erinnert in leicht abgewandelter Form an
typisch spanische Patio-Häuser und nubische Lehmhäuser. Diese
verfügen ebenfalls über einen kleinen Innenhof und einen Garten,
die als natürliches Klima- und Lüftungssystem fungieren. Bei der
Casa 1721 sind zudem die Oberlichter des Atriums öffenbar, wodurch
ein Kamineffekt entsteht, der für den Abzug der warmen,
verbrauchten Luft sorgt.
Harte Schale, weicher Kern
Während die äußere Hülle des Gebäudes aus einer Ziegelschale
besteht, wurde der Innenausbau aus CLT-Platten gefertigt. Die
Holzkonstruktion sorgt sowohl optisch als auch haptisch für eine
warme und gemütliche Atmosphäre. Besonders sticht hervor, dass alle
Bauteile und Installationen unverkleidet blieben und entsprechend
hochwertige Sichtbauteile verwendet wurden.
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Das Grundstück des Wohnhauses von Harquitectes ist nur 4,8 Meter breit und 14 Meter tief.
Bild: Adrià Goula
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Im Inneren des Gebäudes wird man von einem 14,6 Meter hohen Raum empfangen, der durch das gesamte Erdgeschoss bis in zum Garten blicken lässt. Hinter einer Art zweiter Fassade liegen die Schlafzimmer.
Bild: Adrià Goula
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Das Dach des Raumes ist mit öffenbaren Oberlichtern ausgestattet, die für einen Kamineffekt sorgen.
Bild: Adrià Goula
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Während die äußere Hülle des Gebäudes aus einer Ziegelschale besteht, wurde der Innenausbau aus CLT-Platten gefertigt.
Bild: Adrià Goula
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Durch die erste Küche blickt man in den Patio und den dahinterliegenden Bungalow, der eine zweite Wohnküche aufnimmt.
Bild: Adrià Goula
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Die Holzkonstruktion sorgt sowohl optisch, als auch haptisch für eine warme und gemütliche Atmosphäre.
Bild: Adrià Goula
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Die roten Ziegel bekleiden nicht nur alle äußeren und inneren Fassaden, sondern dienen auch als Bodenbelag der Terrassen.
Bild: Adrià Goula
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Die zweite Wohnküche öffnet sich großzügig zu Patio und Garten.
Bild: Adrià Goula
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Das Grundstück erstreckt sich über die gesamte Länge des Blocks. Am Ende befindet sich eine Garage, die von der Parallelstraße aus zugänglich ist.
Bild: Adrià Goula
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Eine schmale, einläufige Treppe umläuft die Raumachse der Schlafzimmer.
Bild: Adrià Goula
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Durch die Treppenführung rotiert der Grundriss in jedem Geschoss.
Bild: Adrià Goula
11|25
Öffnungen in der „zweiten Fassade“ richten sich zum Atrium aus und lassen so genügend Tageslicht einfallen.
Bild: Adrià Goula
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Durch Fensterflächen zum Garten und zum Atrium kann eine Querlüftung erfolgen.
Bild: Adrià Goula
13|25
Die Ziegelhülle wurde mit zwei unterschiedlichen Steinformaten jeweils im Kreuzverband ausgeführt, was aus der Ferne zu einem interessanten Effekt führt: Das Gebäude wirkt wie gestreift.
Bild: Adrià Goula
14|25
Die privaten Zimmer erstrecken sich jeweils über ein gesamtes Geschoss. Durch die geschickte Positionierung der Schlaf-, Verstau- und Nassbereiche unterhalb der Treppe kann die restliche Fläche flexibel genutzt werden.
Bild: Adrià Goula
15|25
Durch das vorgeschaltete Atrium bekommen die Bewohnerinnen vom Lärm der Straße kaum etwas mit, erhalten aber dennoch von zwei Seiten Tageslicht.
Bild: Adrià Goula
16|25
Die Zimmer verfügen über ein unkonventionelles Bad en Suite, welches in einer Art Wintergarten liegt und so natürlich belüftet wird, ohne dem Raum Licht zu entziehen.
Bild: Adrià Goula
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Auch die Elektro- und Wasserleitungen bleiben nackt und muten so industriell an.
Bild: Adrià Goula
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Bild: HARQUITECTES, Barcelona
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: HARQUITECTES, Barcelona
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Grundrisse Obergeschosse
Bild: HARQUITECTES, Barcelona
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Querschnitte
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Ansichten
Bild: HARQUITECTES, Barcelona
24|25
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Bild: HARQUITECTES, Barcelona
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Mauerwerk mit Muster
Die Ziegelhülle wurde mit zwei unterschiedlichen Steinformaten
jeweils im Kreuzverband ausgeführt, was aus der Ferne zu
einem interessanten Effekt führt: Das Gebäude wirkt wie gestreift.
Zugleich erhält es die Anmutung eines älteren Bestandsbaus, bei dem
das Mauerwerk aufgrund von Ausbesserungsarbeiten unterschiedliche
Schichten aufweist. Überwiegend kommt ein Ziegel im
Normalformat zum Einsatz. Dieser wird in unregelmäßigen Abständen
von unterschiedlich vielen Schichten eines Ziegels im Langformat
abgelöst. Obwohl es sich bei beiden um rote Ziegel handelt, wirken
sie durch den unterschiedlich hohen Fugenanteil aus der Ferne
leicht andersfarbig.
Auch die inneren Fassaden des Atriums erhielten dieses
gestreifte Ziegelkleid. Im Außenbereich kamen zudem Ziegel als
Bodenbelag für die Terrassen zum Einsatz.
Bautafel
Architektur: HARQUITECTES, Barcelona (David Lorente, Josep Ricart, Xavier Ros, Roger Tudó) Projektbeteiligte: DSM arquitectura, Vic u. Barcelona (Tragwerksplanung); M7 enginyers, Barcelona (Ingenieurbüro); Iñaki González (Technik) Bauherr*in: privat Fertigstellung: 2021 Standort: Granollers, Barcelona Bildnachweis: Adrià Goula (Fotos); HARQUITECTES (Pläne)
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Historische Backstein- und Stampfbetonwände
Die Villa nach Plänen von Architekten Spiekermann liegt direkt an der Ems in Warendorf.
Bild: Architekten Spiekermann, Beelen
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Wohnhaus in Warendorf
Verschachtelte Prismen aus Kalksandstein
In Ternat, einer belgischen Gemeinde der Region Flandern haben Blaf Architekten das Einfamilienhaus „wsT“ geplant – ein Entwurf mit Augenzwinkern.
Bild: Stijn Bollaert, Brüssel
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Einfamilienhaus in Ternat
Drei Seiten Backstein
In Naebalsandong, einem westlichen Stadtteil Seouls, wurde nach Plänen des Büros stmpj ein fünfstöckiges Einfamilienhaus mit einem Verblendmauerwerk aus Backstein realisiert.
Bild: Bae Jihun, Seoul
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Einfamilienhaus in Seoul
Glattes und reliefiertes Mauerwerk
Inmitten der sanften Hügellandschaft des südenglischen Nationalparks South Downs ließ der britische Architekt Adam Richards ein Wohngebäude für sich und seine Familie errichten.
Bild: Brotherton Lock, London
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Wohnhaus in Sussex
Zweifarbiges Verblendmauerwerk und tragende Rundbögen
Das Einfamilienhaus nach Plänen von Project Architecture Company bildet einen Kontrast zum ländlich geprägten Umfeld.
Bild: bullahuth Fotografie und Gestaltung, Berlin
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Wohnhaus in Bernau bei Berlin
Kalksandsteinmauerwerk mit Besenstrichputz
Das Bellport House von Toshihiro Oki Architect befindet sich an der Küste von Long Island.
Bild: Dean Kaufman, New York
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Wochenendhaus auf Long Island
Freier Verband mit integrierten Restziegeln
Das nach Plänen von Frédéric Schnee bei Peking realisierte Gebäude, das einen Bestandsbau aus den 1950er-Jahren ergänzt, trägt den charmanten Namen Pfirsichhaus.
Bild: Frédéric Schnee, Köln
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Hofhaus in Peking
Neuinterpretation des nordchinesischen Hofhauses mit unterschiedlich farbigen Ziegeln
Das Corner House von 31/44 Architects reiht sich an die bestehenden viktorianischen Häuser.
Angesichts städtebaulich klarer Vorgaben konzipierten Jebens Schoof Architekten zwei parallel angeordnete Häuser mit Satteldach, die mittig über einen Querbau – ebenfalls mit Satteldach – verbunden sind.
Bild: Martin Lukas Kim, Hamburg
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Wohn- und Ferienhaus in Büsum
Traditionelle Formensprache, zeitgemäße Details
Architekt James Russell aus Brisbane entwarf das Wohnhaus für eine junge Familie an der Gold Coast Australiens (Nordostansicht)
Bild: Toby Scott Photography, Brisbane
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Wohnhaus in Broadbeach Waters
Außenwand aus Lochziegeln zur Querlüftung
Das Architekturbüro Design Group Work realisierte mit dem Brick Curtain House ein Wohnhaus mit gemauerter, geschwungener Vorhangfassade
Bild: phxindia – Sebastian Zachariah + Ira Gosalia
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Brick Curtain House in Surat
Geschwungene Vorhangfassade als klimatischer Puffer
Die Villa nach Plänen von Tchoban Voss Architekten liegt zurückversetzt und vor Blicken geschützt auf einem länglichen Grundstück
Bild: Martin Tervoort, Berlin
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Villa in Wilhelmshorst
Zweischalige Wand mit Kerndämmung und Verblendmauerwerk
Das Wohn- und Bürohaus Wasserkunst entstand im neuen Bremer Quartier Stadtwerder
Bild: Stefan Müller, Berlin
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Haus Wasserkunst in Bremen
Verblendmauerwerk aus Wasserstrichziegeln
Das Wohnhaus Stephanie & Kevin von Atelier Vens Vanbelle ist ein Reihenendhaus am Ortsrand von Haaltert
Bild: Atelier Vens Vanbelle, Gent
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Wohnhaus Stephanie & Kevin in Haaltert
Verblendmauerwerk aus gelb glasierten Klinkern im Stapelverband
Zur Straße tritt die Villa zweigeschossig mit geschlossener Fassade in Erscheinung
Bild: Ralf Pieper / wienerberger
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Villa in Dortmund
Sichtmauerwerk aus Vormauerziegeln in Retro-Optik
Der lang gestreckte Quader dient als Ferienhaus und beherbergt vier Schlafräume und Bäder
Bild: Gustavo Sosa Pinilla, Buenos Aires
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Brick Pavillon in City Bell
Perforierte Ziegelfassade in Stahl gerahmt
Die tragenden Außenwände des würfelförmigen Wohnhauses sind in einem perforierten Verband gemauert
Bild: Gustavo Frittegotto, Rosario
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Casa Ladrillo in Rosario
Perforierte Außenwände aus einschaligem Backsteinmauerwerk
Drei Baukörper und zwei Zwischenräume bilden das Wohnhaus einer fünfköpfigen Familie: links wohnen die Eltern, rechts die drei Kinder und in der Mitte wird gekocht (Südostansicht)
Bild: Adrià Goula, Barcelona
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Casa 1101 in Sant Cugat del Vallès
Zweischaliges Sichtmauerwerk mit Luftschicht und Wärmedämmung
Das mit einer neuen Tür versehene alte Eingangstor in der restaurierten Ostfassade
Bild: Adrià Goula, Barcelona
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Casa 1014 in Granollers
Zweischaliges Sichtmauerwerk mit verschiedenen Ziegelhöhen
Westansicht zur Straße: Elternhaus und Anbau mit Kaminzimmer
Bild: Frîa Hagen, Hannover
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Häuser um die Eiche in Burgdorf
Mauerwerk aus Hochlochziegeln ohne zusätzliche Wärmedämmung
Das Wohnhaus liegt am oberen Rand des Hanges mit Blick auf den Stuttgarter Talkessel (Nordwestansicht)
Bild: David Franck, Ostfildern
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Haus K in Stuttgart
Zweischalige Konstruktion mit wassergestrichenen Kohlebrandziegeln
Durch die Anordnung des Eingangs im Souterrain steht der Familie im Erdgeschoss mehr Wohnfläche zur Verfügung
Bild: Loxodrome, Venlo
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Einfamilienhaus Shi-Bui in Venlo
Basaltlavaverblender vor Kalksandsteinmauerwerk
Die niedrigen Baukörper der Stadtvillen lassen den Blick auf das See- und Alpenpanorama frei
Bild: alp, Luzern
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Vier Stadtvillen in Luzern
Verblendmauerwerk aus Jura-Kalkstein
Südwestfassade mit eingerücktem Eingang und zweigeschossiger Loggia
Bild: Twarc, Berlin
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Villa in Potsdam
Zweischaliges Mauerwerk mit Planziegeln und hinterlüfteter Vormauerschale
Zur Straße im Norden sowie zur angrenzenden Bebauung im Osten und Westen präsentiert sich der Bungalow weitgehend geschlossen
Bild: Töpfer Bertuleit Architekten, Berlin
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Patiohaus in Freital
Einschaliges Mauerwerk aus Planziegeln ohne Dämmschicht
Sichtbeton mal anders: Neu interpretierte „Burgmauer“ aus Fertigteilstürzen mit auffälligen Mörtelfugen
Bild: Georg Schmidthals, AND'ROL architecture, Namur
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Wall House in Namur
Sichtmauerwerk aus Betonfertigteilstürzen mit herausquellendem Zementmörtel
Der städtebauliche Plan für das Quartier Waterstadt Goes Schans stammt vom Planungsbüro West 8
Bild: Marcel van der Burg, Amsterdam
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Reihenhäuser in Goes
Handstrichziegel im Waalformat und Kalksandsteine
Ostansicht mit dem Eingang ins EG/mittlere Ebene
Bild: Goswin Schwendinger, London
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Villa in Küsnacht
Mauerwerk aus gesägten Muschelkalkblöcken
Die kurze Südfassade und langgestreckte Ostfassade erhielten punktuelle Öffnungen
Bild: Erieta Attali, New York
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Sommerhaus in Achaia
Verblendmauerwerk aus Naturstein mit unverfüllten Fugen
Blick auf Haus A (rechts) und Haus B (links) - Westansicht
Bild: Juliusz Sokolowski, Warschau
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Drei Einfamilienhäuser in Rybnik
Drei Häuser, drei Materialien: Putz, Holz und Ziegel
Eine Ziegelmauer umhüllt das gesamte Gebäude (Westansicht)
Bild: John Lin, Rural Urban Framework (RUF), Hongkong
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Landhaus in Shijia
Mauerwerk aus gestampften Lehmsteinen
Westansicht des Wohnhauses (von Titus Bernhard Architekten)
Bild: Jens Weber & Orla Conolly, München
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Wohnhaus in Grünwald
Natursteinmauerwerk aus bruchrauem Gneis
Nord-Westfassade: Querseite mit überdachter Terrasse
Bild: Gustavo Sosa Pinilla, Buenos Aires
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Wohnhaus in Pilar
Gegen alle Verbandsregeln
Ansicht der Villa von Nordosten
Bild: Daniela Mac Adden, Puerto Madero und Federico Kulekdjian, Buenos Aires
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Villa in Pilar
Zweischaliges Mauerwerk aus Handstrichziegeln
Ansicht von Südost
Bild: Luuk Kramer, Amsterdam
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Bungalow in Lelystad
Zweischaliges Mauerwerk mit unsichtbaren Dehnungsfugen
Schwarzgestrichenes Sichtmauerwerk im Hilversum-Format
Bild: Marcel van der Burg, Amsterdam
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Reiheneckhaus in Leiden
Schwarzgestrichenes Sichtmauerwerk
Ansicht vom See
Bild: Simon Marx, Markus Coelen Gesellschaft von Architekten, Berlin
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Einfamilienhaus in Wandlitz
Einschaliges Mauerwerk aus Porenbeton ohne zusätzliche Wärmedämmung
Die beiden oberen Etagen ermöglichen den Blick über die Dünen
Bild: Min2 bouw-kunst, Bergen
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Einfamilienhaus in Bergen aan Zee
Mauersteine an der Fassade und auf dem Dach
Einfamilienhaus mit vorspringedem Essbereich im Erdgeschoss
Bild: Bruno Helbling, Zürich
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Wohnhaus in Denkendorf
Massivbau mit Wärmedämmverbundsystem
Straßenansicht des Einfamilienhauses
Bild: Architekturbüro Volker Schwab, Vohenstrauß
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Wohnhaus in Ottobrunn
Kompakter Baukörper in Porenbeton
Westansicht
Bild: Johannes Walther, Hamburg
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Einfamilienhaus in Hamburg
Maßgeschneidertes aus Kalksandstein
Bild: Ellinghaus Architekten + Designer, Lübeck
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Wohn- und Atelierhaus in Lübeck
Modernes Altstadthaus aus Porenbeton
Bild: Berschneider + Berschneider, Pilsach, Fotograf: Erich Spahn, Amberg