Wohn- und Geschäftskomplex Flor in Uster

Gelochte Alupaneele, Holzschalungen und längs geriffelte Keramikriemchen

Ein Stadtquartier mit ökologischem Anspruch und einer Mischung aus Wohnen, Freizeit, Gewerbe, Industrie und Dienstleistungen entsteht derzeit im Nordwesten der Schweizer Stadt Uster. Ein in dieser Hinsicht vorbildliches Projekt ist der Gebäudekomplex Flor, den die Zürcher Filiale des Architekturbüros Burckhardt + Partner auf einem zentralen Grundstück im Loren genannten Neubauviertel planten. Angrenzend an das Naturschutzgebiet des Werriker Riets schufen sie ein Gebäudeensemble mit einer Nutzfläche von knapp 23.800 Quadratmetern, das nicht nur verschiedene Nutzungen vereint, sondern auch dem Minergiestandard entspricht, einem am niedrigen Energieverbrauch orientierten Gebäudezertifizierungssystem der Schweiz.

Gallerie

Insgesamt drei Baukörper mit drei bis fünf Geschossen wurden errichtet. Zwei von ihnen sind so gegliedert, dass die gewerblichen Nutzungen entlang der Loren-Allee bzw. der Straße Ulster West angeordnet sind, die Wohntrakte dagegen zum rückwärtigen Teil des Grundstücks. Hier befindet sich auch der dritte Baukörper, der bis auf einige Ateliers im Erdgeschoss ausschließlich Wohnzwecken dient. Im Ganzen gibt es 44 Zweieinhalb- bis Fünfeinhalb-Zimmerwohnungen mit Größen von 63 bis 139 Quadratmetern. Alle Wohnungen verfügen über offene Wohn- und Essräume, großzügige Fensterfronten und eine Loggia; die Böden sind mit Holzparkett aus geräucherter Eiche belegt. Im Untergeschoss bietet eine gemeinsame Tiefgarage Platz für 144 Autos, ebenerdig gibt es Fahrrad- und Kinderwagenabstellplätze; ein geschützter Innenhof und ein kleiner Park gehören ebenfalls zum Ensemble.

Von den beiden Gebäuden, in denen die gewerblichen Nutzungen angeordnet sind, bietet das kleinere pro Geschoss knapp 500 Quadratmeter Gewerbefläche, im größeren Gebäude variiert die Fläche je nach Geschoss und Einheit zwischen 409 und 766 Quadratmetern. In den Erdgeschosszonen beider Häuser befinden sich Geschäfte, deren Größen dank des modularen Gebäuderasters je nach Bedarf angepasst werden können. Die Fläche für Dienstleistungen und Büros beträgt zusammen rund 6.300 Quadratmeter, die der Läden 1.720 Quadratmeter.

Bei der Fassadengestaltung ließen sich die Architekten von der angrenzenden Flachmoorlandschaft inspirieren. So diente das hier wachsende Tausendgüldenkraut als Vorlage für das Blütenmotiv der punktgerasterten Aluminiumpaneele vor den Brüstungsbändern der Obergeschosse. Die in einem Erdton eloxierten Paneele kombinierten sie mit vertikal ausgerichteten Holzschalungen, zwischen denen die Holz-Metallfenster mit Dreifachisolierverglasungen angeordnet sind. Farblich dazu passend, aber aus einem ganz anderen Material bestehen die Fassaden der Erdgeschosse: Vor den Geschäften sind sie als verglaste Pfosten-Riegelkonstruktionen ausgeführt, vor geschlossenen Bereichen als Wärmedämmverbundsystem mit einer Verkleidung aus längs geriffelten, braungrauen Keramikriemchen.

Alle Gebäude sind aus Stahlbeton errichtet, die Flachdächer extensiv begrünt. Eine zentrale Pelletsheizung versorgt sie mit Wärme, die im Erdgeschoss über Konvektoren, in den Obergeschossen über Fußbodenheizungen verteilt wird. Sämtliche Räume sind mit einer kontrollierten Lüftung ausgerüstet; textile Senkrechtmarkisen sorgen für Sonnen- und Sichtschutz.

Fliesen und Platten
Für den Gebäudesockel suchten die Planer nach einer robusten, dauerhaften und leicht zu reinigenden Fassadenlösung. Sie entschieden sich für ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) mit dunklen Keramikfliesen, die einen wellenförmigen Querschnitt und eine glänzende, lebhaft unregelmäßige Oberfläche aufweisen. Ruhig dagegen wirkt das einheitliche, vertikale Riemchenformat von 62 x 250 mm und das durch den Versatz der Fliesen gleichmäßig rhythmische Fugenbild.

Die Kleinteiligkeit hat nicht nur gestalterische Gründe, sie ist auch den bauphysikalischen Eigenschaften der WDVS-Fassade geschuldet, die einen Fugenanteil von mindestens 8% benötigt, um eine ausreichende Dampfdiffusion von innen nach außen zu gewährleisten. Große Fliesenformate hätten nicht nur die Wasserdampfdurchlässigkeit behindert, sondern auch insgesamt erhöhte Anforderungen nach sich gezogen, z.B. hinsichtlich des an der Wärmedämmschicht maximal aufklebbaren Gesamtgewichts pro Quadratmeter. Hinzu kommt, dass sich die schmalen Riemchen hohlraumfrei verkleben lassen – ein großer Vorteil, wenn es darum geht, auf lange Sicht frostsichere Wandaufbauten ohne Feuchtigkeitseinschlüsse zu erreichen.

Die Keramikriemchen bestehen aus Tonkörpern und einer speziellen Mischung aus natürlichen Erdalkalien, Flussmitteln und Metalloxiden. Sie erhalten ihre tiefe und farbnuancenreiche Glasur im Langzeitbrand im Tunnelofen – ein Herstellungsverfahren, mit dem sich eine sehr hohe Festigkeit erzielen lässt, das aber auch für das typisch handwerkliche Aussehen verantwortlich ist. Die unregelmäßigen braungrauen Farben sowie der unterschiedlich stark durchscheinende Tonscherben entsprechen exakt den Vorstellungen der Architekten wie das gleichmäßige Wellenprofil.

Bautafel

Architekten: Burckhardt + Partner, Zürich
Projektbeteiligte:
Aschwanden & Partner Ingenieure & Planer, Rüti (Tragwerksplanung); Keller Baurealisationen, Uster (Baumanagement); Stadtbauentwicklungs Aktiengesellschaft, Uster (Generalunternehmer); E.Pfister & Cie, Dielsdorf (Metallfassadenpaneele); Agrob Buchtal, Scharzenfeld (Keramikfliesen der Serie Craft); Vetschpartner Landschaftsarchitekten, Zürich (Freiraumgestaltung)
Bauherr: Suva Schweiz. Unfallversicherungsanstalt, Luzern
Standort: Loren-Allee, 8610 Uster, Schweiz
Fertigstellung: 2014
Bildnachweis: René C. Dürr, Zürich und Agrob Buchtal, Schwarzenfeld

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