Stadttunnel Zürich

Vom Geistertunnel zum Radschnellweg

Unter den Gleisen des Zürcher Hauptbahnhofs verläuft eine Röhre, die lange keine Aufgabe hatte. Eigentlich als Teil einer Stadtautobahn errichtet, wurde der Tunnel aufgegeben, noch bevor das erste Auto durchgefahren war. Jahrzehntelang lag sie ungenutzt im Untergrund, seit 2025 bewegen sich Fahrräder hindurch. Nach Plänen des Zürcher Architekturbüros Huggenbergerfries wurde der Stadttunnel mit vergleichsweise wenigen Eingriffen aktiviert.

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Ein Infrastrukturfragment aus Beton

Die Geschichte des heutigen Fahrradtunnels beginnt in den 1960er- und 1970er-Jahren. Damals plante die Stadt Zürich eine innerstädtische Autobahn, die den Bereich des Hauptbahnhofs teilweise unterirdisch queren sollte. Unter dem Gleisfeld und entlang des Flusses Sihl entstand ein 320 m langer und 6 m breiter Tunnelrohbau aus Stahlbeton. Doch noch während der Bauphase kippte die Stimmung. Kritik an der autozentrierten Stadtplanung wuchs, Umwelt- und Lärmdiskussionen gewannen an Gewicht, politischer Widerstand formierte sich. Am Ende blieb die Stadtautobahn ein Fragment.

Technisch fertiggestellt, aber ohne Verkehrsfreigabe, lag der Rohbau im Untergrund. Er verbindet die Kasernenstrasse im Süden mit dem Sihlquai und der Konradstrasse im Norden und umgeht dabei einen der heute meistfrequentierten Verkehrsknotenpunkte der Schweiz. Lange spielte der Tunnel im öffentlichen Bewusstsein keine Rolle. Die Stadt erhielt ihn aus Sicherheitsgründen, nutzte ihn aber nicht aktiv. Erst als sich die Verkehrspolitik veränderte, rückte der Betonbau wieder ins Blickfeld. Der wachsende Stellenwert des Radverkehrs und der Bedarf an einer sicheren, kreuzungsfreien Verbindung zwischen den Stadtteilen beidseits des Hauptbahnhofs machten die Röhre zu einer Ressource. Was andernorts abgebrochen oder verfüllt worden wäre, erwies sich in Zürich als Reserve mit Zukunft.

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Weiterbauen statt Verkleiden

Auf den motorisierten Verkehr ausgelegt, fällt der Raum entsprechend großzügig aus. Wände, Decken und Fahrbahn bilden eine durchgängige Betonhülle, in der Schalungsbilder, Fugen und Materialität noch immer klar ablesbar sind. Die großzügigen Spannweiten, die lichte Höhe und die Tragfähigkeit des Betons erlaubten eine Umnutzung zum Fahrradtunnel, ohne tiefgreifend in das bestehende Tragwerk einzugreifen. Der rohe Beton blieb sichtbar, seine Geschichte präsent. Neue Bauteile ergänzen den Bestand nur dort, wo es funktional oder atmosphärisch notwendig ist. 

Heute ist der Tunnel rund um die Uhr nutzbar. Zwei getrennte Fahrspuren ermöglichen den Begegnungsverkehr. Auf etwa halber Strecke befindet sich seitlich die neue Fahrradstation mit rund 1.200 Abstellplätzen. Von hier gelangen Umsteiger*innen über einen kurzen Korridor zur unterirdischen Bahnhofspassage und weiter zu den Bahnsteigen. Derweil verlängern zwei neue Rampen den Tunnel auf 440 Meter und verbinden ihn mit der Fahrradtrasse entlang der Sihl. Eine dritte Rampe zweigt nordwestlich ab und führt in die Konradstrasse. Damit ist der Stadttunnel nicht nur in das Zürcher Radnetz integriert, sondern auch Teil der regionalen Fahrradrouten.

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Orientierung dank Licht und Farbe

Farb- und Lichtkonzept unterstützen die Orientierung, die Betonwände geben Maßstab und Richtung vor. Die Gestaltung zielt auf ein helles, sicheres und angenehmes Raumgefühl. Gerade unter der Erde ist das entscheidend. Klare Sichtbezüge, ein übersichtlicher Verlauf ohne scharfe Knicke und die konsequente Trennung von Fahr- und Parkzonen stärken das Sicherheitsgefühl. Farbige Deckensegel gliedern den langen Tunnelraum, integrieren Technik und Beleuchtung und schaffen Wiedererkennbarkeit. Unterschiedlich gefärbte Fahrtrichtungen und gezielt gesetzte Lichtinseln markieren Zu- und Übergänge.

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Bauen unter dem Hauptbahnhof

Der Umbau stellte hohe Anforderungen an Planung und Bauablauf. Gearbeitet wurde bei laufendem Bahnbetrieb, eingebettet in eine hochkomplexe Infrastruktur. Enge Platzverhältnisse, der Schutz der Gleisanlagen und die Abstimmung mit dem bestehenden Verkehr mussten beachtet werden. 

Der Stadttunnel zeigt, wie anpassungsfähig Stahlbeton im Bestand sein kann. Viele Anpassungen ließen sich innerhalb der vorhandenen Struktur umsetzen, ohne zusätzliche Neubauten oder massive Verstärkungen. Dazu ertüchtigten die Planenden den Bau brandschutztechnisch, rüsteten ihn technisch auf und organisierten ihn funktional neu, ohne dass sein Charakter verloren ging. Der Raum ist klar organisiert und leicht lesbar. Die Betonoberflächen drängen sich nicht auf. Zugleich sind sie robust genug, um den Belastungen des Alltags standzuhalten.

Der Stadttunnel Zürich steht für einen produktiven Umgang mit dem baulichen Erbe der autogerechten Stadt. Es ist ein Glücksfall, dass er nach dem Baustopp nicht beseitigt wurde. Mit wenigen, präzisen Eingriffen aus der brachliegenden Infrastruktur eine nützliche Verkehrsverbindung werden.

Bautafel

Architektur: huggenbergerfries Architekten, Zürich
Projektbeteiligte: ARGE Velotunnel HB (Konsortium: Jak. Scheifele, Zürich und Specogna Bau, Kloten), Locher Ingenieure, Zürich (Projektleitung und Tragkonstruktion), B3, Zürich (Baumanagement und Bauleitung), Amstein & Walthert, Zürich (HLKSE, Brandschutz), HinderSchlatterFeuz, Zürich (Signaletik), Zwicker Licht, St. Gallen (Lichtplanung)
Bauherr*in: Tiefbauamt Stadt Zürich
Fertigstellung: 2025
Standort: Sihlquai 12, 8005 Zürich, Schweiz
Bildnachweis: Beat Bühler, Zürich (Fotos); huggenbergerfries Architekten (Pläne)

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Eine Bodenradarsonde ermöglicht die zerstörungsfreie Ortung von Bewehrung und Fehlstellen.

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Der ungenutzte Autotunnel unter dem Zürcher Hauptbahnhof wurde nach Plänen von Huggenbergerfries zum Fahrradtunnel umgebaut.

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Öffentlicher Raum

Stadttunnel Zürich

Vom Geistertunnel zum Radschnellweg

In Neuenburg am Rhein wurde ein neues Parkhaus errichtet, von dem eine Brücke zu einem nahen Park führt. Das 2023 fertiggestellte Ensemble planten MONO Architekten aus Berlin.

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Öffentlicher Raum

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In der tschechischen Stadt Litomyšl überwindet seit 2022 eine neue Brücke, entworfen von Ehl & Koumar Architekti, den Höhenunterschied im Flusstal.

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Öffentlicher Raum

Fußgängerbrücke in Litomysl

Sichtbetonturm trifft Stahlbauriegel

Die Gustav-Mahler-Treppe wurde instandgesetzt – ein Gemeinschaftsprojekt der Büros LOMA architecture.landscape.urbanism und RB+P Landschaftsarchitektur.

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Öffentlicher Raum

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Wiedergeburt einer Stufenlandschaft

Red Dunes Playtopia hat das Architekturbüro XISUI Design den Spielplatz genannt, den es für die Guanggang New Town entworfen hat.

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Spielplatz Red Dunes Playtopia in der Guanggang New Town

Rote Betondünen im Häusermeer

Die Betonkonstruktion der Krumbachbrücke in Damüls musste erneuert und verstärkt werden. In Zusammenarbeit mit Forschenden der Universität Innsbruck kam Textilbeton zum Einsatz.

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Instandsetzung: Krumbachbrücke in Damüls

Verstärkt mit Textilbeton

Für die Verbindung des städtischen und des grünen Ter-Ufers in der katalanischen Stadt Manlleu entwarf das Büro Sau Taller d’Arquitectura eine minimal-invasive Brücke.

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Eine bespielbare Landschaft bildet den Höhepunkt der Neugestaltung des Platzes der Einheit in Kaunas.

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Öffentlicher Raum

Platz der Einheit in Kaunas

Kommt spielen!

Die Brücke, die Ondrej Cisler von Aoc architects zusammen mit Petr Tej vom Klokner-Institut der Tschechischen Technischen Universität schuf, führt in Vrapice über einen Bach, der Wohnsiedlung und Friedhof trennt.

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Öffentlicher Raum

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Zwischen Dorf und Friedhof

Die Haltestelle ist einer der Endpunkte der grenzübergreifenden Trambahnlinie, die Straßburg und Kehl verbindet.

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Öffentlicher Raum

Trambahnhaltestelle Kehl

Steinzeitlicher Balanceakt

Auf der norwegischen Insel Andoya liegt an der gleichnamigen Landschaftsroute der von Morfeus Arkitekter gestaltet Park- und Rastplatz Bukkekjerka

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Öffentlicher Raum

Rastplatz auf Andoya

Landschaftselemente aus gefaltetem Beton

Der neue TGV-Bahnhof Gare de Montpellier Sud de France von Marc Mimram Architecture & Associés wird im Juli 2018 eröffnet. Palmblätter bildeten die Insprirationsquelle für die perforierte Dachkonstruktion aus Betonfertigteilen

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TGV-Bahnhof Montpellier

Lichtfilter aus UHPC-Fertigteilen

Die Planer der Architekturwerkstatt Dworzak-Grabher konzipierten die Brücke als Platz. Fünf verschiedene Betonoberflächen definieren die unterschiedlichen Zonen der Brücke

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Sägerbrücke in Dornbirn

Ein Beton – fünf Oberflächen

An den Rändern ist die Betonschale gerade einmal sieben Zentimeter stark

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Tram-Haltestelle am Berliner Hauptbahnhof

Doppelt gekrümmte Schalen aus Leichtbeton

Brücke De Lentloper Nijmegen

Im Rahmen eines Flussrenaturierungsprogramms wurde der Waal bei Nijmegen mehr Platz geschaffen; die neue Betonbrücke De Lentloper überpannt den Strom

Öffentlicher Raum

Brücke De Lentloper in Nijmegen

Sanft geschwungenes Ortbetonbauwerk mit hoch glänzender Unterseite

Mit ihren nach oben gefalteten Ecken bietet die Plattform auf dem Gaularfjellet (= Pass über den Berg Gaular) Ausblicke in jede Richtung

Mit ihren nach oben gefalteten Ecken bietet die Plattform auf dem Gaularfjellet (= Pass über den Berg Gaular) Ausblicke in jede Richtung

Öffentlicher Raum

Aussichtspunkt Utsikten auf dem Gaularfjellet

An den Ecken nach oben gefaltete Betonplatte

Der neue Dorfplatz von Handenberg spannt sich zwischen Pfarrkirche und Gemeindeamt auf

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Öffentlicher Raum

Schattendach in Handenberg

Weit auskragende, schnörkellose Sichtbetonkonstruktion

Der Neubau ersetzt ein Bahnhofsgebäude aus dem Jahr 1870, das den heutigen Anforderungen nicht gewachsen war

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Öffentlicher Raum

Nordbahnhof in Ingolstadt

Cremeweiße Betonlamellen mit Natursteinstruktur

Das Bauwerk verbindet den Hauptbahnhof Rorschach mit einem 25 Meter höher gelegenen Wohngebiet

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Öffentlicher Raum

Turmbau mit Passerelle in Rorschach

Infrastrukturgebäude aus Sichtbeton

Die Raststätte Selvika liegt an dem einzigen von der Straße aus zugänglichen Sandstrand Norwegens

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Öffentlicher Raum

Rastplatz Selvika nahe Havøysund

Betonskulpturen mit mäandernder Betonrampe

Der Kreisverkehr liegt zwischen einer kommunalen Sporthalle auf der einen und einer Hotelanlage auf der gegenüberliegenden Straßenseite

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Öffentlicher Raum

Verkehrsinsel in Podčetrtek

Geschliffene Betonblöcke in Basaltgrau

Der Steg – die erste Station auf Tiroler Seite – bietet atemberaubende Ausblicke auf den Naturpark Ötztal

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Öffentlicher Raum

Betonskulpturen am Tiroler Timmelsjoch

Aussichts- und Informationplattformen aus Sichtbeton und Stahl

Die filigranen Fachwerkträger der Brücke gehen in geschlossene Wandscheiben über

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Öffentlicher Raum

Alfenzbrücke bei Lorüns

Filigrane Fachwerkkonstruktion in Beton

Die Betonplatte steht auf einer anthrazitfarbenen Beton-Rampe, welche den Deportationsweg symbolisieren soll

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Öffentlicher Raum

Shoa-Denkmal in Herne

Mahnmal mit sondergefertigten Glas-Okularen in einer Betontafel

Die Skateanlage ist Teil eines neuen Parks

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Öffentlicher Raum

Skate Bowl am Hirschgarten in München

Künstliche Landschaft aus hellem Beton

Offener Betonwürfel als Grabstätte

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Grabmal in Hamburg

Minimalistische Betonskulptur

Die Brücke in der Abenddämmerung

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Schimmernde Betonschuppen

Square Depression (Quadratische Senkung)

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Betonskulptur „Square Depression in Münster“

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Eingang an der Invalidenstraße

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Skulpturen aus Beton

Fußgängerbrücke aus textilbewehrtem Beton

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Fußgängerbrücke in Oschatz

Aus textilbewehrtem Beton

Der Spreebogenpark vom gegenüberliegenden Ufer aus gesehen

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Spreebogenpark in Berlin

Fugenlose Stützwände, filigrane Brücken und eingefärbter Beton

Die "Grabungsstädte" aus der Vogelperspektive

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Öffentlicher Raum

Kunstprojekt „Grabungsstädte“ in Halle

Begehbarer Betonabguss einer Plattenbauwohnung

Original ...

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Kunstprojekt "Versunkenes Dorf" in München

Betonduplikat einer mittelalterlichen Kirche

Stelenfeld mit Besuchern

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Holocaust-Mahnmal in Berlin

Gedenkort als offenes Kunstwerk

Talbrücke Wilde Gera im Thüringer Wald

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Deutschlands größte Betonbogenbrücke

La-Ferté-Steg in Stuttgart-Zuffenhausen

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Gekrümmte Fußgängerbrücke aus Stahl und Beton

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