Areal am Kronenrain in Neuenburg am Rhein

Stadtbalkon in rot pigmentiertem Stampfbeton

Dass wir uns in naher Zukunft dem massenhaften Pkw-Verkehr entledigen werden, scheint unwahrscheinlich – so unwahrscheinlich, dass Kommunen nach wie vor andere Möglichkeiten suchen, ihre Innenstädte fußgängerfreundlicher zu machen. In Neuenburg am Rhein entstand deshalb ein neues Parkhaus, das Besucher*innen direkt an der Bundesstraße abfangen soll. Das 2023 fertiggestellte Areal am Kronenrain, inklusive Brücke, Aussichtsturm und rollstuhlgerechter Erschließung, planten MONO Architekten.

Galerie

Stadt am Verkehrsfluss

Neuenburg, im Südwesten Baden-Württembergs, erstreckt sich zu großen Teilen auf ehemaligen Auen und Seitenarmen des Rheins. Die Begradigung des Flusses, auf dem heute die deutsch-französische Grenze verläuft, hat den Stadtkern räumlich vom Wasser entfernt. Zusätzlich trennt die Autobahn A5 die Wohngebiete und Logistikzentren von der weit nach Westen gerückten, teils bewaldeten Uferzone. Dort, wo von Frankreich her eine Brücke anlandet und in einen Autobahnknoten übergeht, beginnt auch die Bundesstraße B378, die sodann einen Bogen um die Altstadt macht, bevor sie Neuenburg gen Osten verlässt.

Zur Landesgartenschau 2022 sollte die Stadt wieder näher an den Fluss rücken. In diesem Zuge wurde unter anderem der Wuhrlochpark umgestaltet. Die hügelige Grünfläche mit einem von Bäumen gesäumten Teich – dem Wuhrloch – liegt im Schatten des Autobahnknotens, eingekesselt zwischen Abfahrtsschleife, Bundesstraße und Westtangente. Gefahrlos zu Fuß erreichbar war sie somit vornehmlich für die Bewohner*innen der nördlich gelegenen Einfamilienhäuser. Überdies trennt die durch Rheinverlegung und autogerechte Stadtplanung entstandene „Restfläche“ neun Höhenmeter vom Stadtkern. Dass diese Situation unbefriedigend ist, erkannte auch die Stadtverwaltung und strebte eine Erschließung des Erholungsraums an, verbunden mit einer Verkehrsberuhigung der Innenstadt.

Galerie

Parken unterm Stadtbalkon

Aus dem 2015 ausgelobten Wettbewerb ging ein Ensemble aus Parkhaus, Stadtbalkon, Brücke und Turm hervor. Die aus dem Hang hervortretende Tiefgarage schließt mit einer geschwungenen, perforierten Wand ab, die sich an einen Kreisverkehr schmiegt. Das so gebildete Plateau mit dem teils begrünten Platz soll in Zukunft bebaut werden, diente 2022 aber zunächst als Auftakt der Gartenschau. An der Vorderkante stehend, reicht der Blick über das Wuhrloch und den Rhein bis zu den Vogesen. 

Eine Brücke überquert die Bundesstraße, schließt seitlich an einen Turm an und führt sogar ein Stück an ihm vorbei, sodass eine weitere Balkonsituation entsteht. Der Turm ist als stehender Riegel ausgebildet und ebenso übersät mit quadratischen Löchern wie das Parkhaus. Beide Fassaden sind in rot pigmentiertem Stampfbeton erstellt worden. Die Brücke erscheint durch ihr U-Profil mit hohen, flächigen Brüstungen wie ein horizontaler Riegel. Ihre Ansichten sind aus rötlichem Cortenstahl, der farblich gut mit dem Beton harmoniert. Der Turm ist rund 36 Meter hoch, der fast quadratische Grundriss misst 7,20 x 7,90 m. Entlang des Aufzugschachts führt eine Treppe nach oben, bis zu einer Dachterrasse.

Galerie

Das Parkhaus am Rheintor ist ein 16,8 m breites, im Mittel 155 m langes L. An beiden Enden befinden sich zwei Wendelrampen, die 231 Stellplätze auf drei Ebenen erschließen. Durch die Perforation der Fassade kann einerseits Tageslicht eindringen, andererseits können Abgase entweichen – ohne aufwändige Lüftungstechnik. Zwei Aufgangsbauwerke führen hoch auf den Münsterplatz. Ihr oberirdischer Teil wurde als leicht rückbaubare Stahlkonstruktion ausgeführt, um sie bei einer späteren Bebauung des Platzes in die Erdgeschosse integrieren zu können. Ebenfalls geplant ist, die Zähringerbrücke, die derzeit noch am Bertholdturm endet, um eine Rampe zu verlängern. Sie soll sich hinunter in den Park schwingen und den bereits vorhandenen, fahrradgeeigneten Aufzug ergänzen.

Galerie

Verkehrsberuhigte Zone

Durch die Corona-Pandemie war das Areal am Kronenrain nicht wie geplant zur Landesgartenschau nutzbar und erst im März 2023 gänzlich fertiggestellt. Aufgrund der zentralen Lage und der Autobahnanbindung erhofft sich die Stadtverwaltung allerdings auch langfristige Effekte. Die verbesserte Fahrradanbindung und die potenzielle Verlagerung der Pkws ins Parkhaus soll die Anziehungskraft der Innenstadt für Ortsansässige wie Gäste gleichermaßen erhöhen. Bisher ist die Auslastung jedoch gering, was zusätzlich zu den hohen Baukosten viele Neuenburger*innen verärgert.

Galerie

Beton: Stampfbeton als Abbild der Sedimente

Das Tragwerk des Parkhauses ist als Stahlverbundbau mit Stahlbetonverbunddecken ausgebildet, während die Fassade unbewehrt ist. Ihre rote Farbe erinnert an den Buntsandstein des mittelalterlichen Münsters und ist Ergebnis des städtebaulichen Wettbewerbs. Im Vorfeld ließen die Architekt*innen ein Mockup anfertigen, um zwei mögliche Ausführungen zu testen: Eine Variante aus gemauerten Blöcken und eine aus vor Ort geschaltem Stampfbeton. Auf letztere fiel schließlich die Entscheidung. 

Auf der Baustelle wurde das erdfeuchte Sand-, Kies-, Zement- und Wassergemisch lagenweise in eine Holzschalung eingebracht und verdichtet. Dadurch entstand das Fassadenbild mit den schichtweise leicht changierenden Farbtönen, die je nach Tageszeit und Lichtverhältnissen von Orange in Braun übergehen. Mal ist die Oberfläche glatt und dicht, mal rau und offenporig. So ähnelt der Beton einem Querschnitt durch die Sedimente der Flussregion. Durch die besondere Einbringungstechnik ließ sich auch die präzise Perforierung realisieren. Die quadratischen Öffnungen wurden mit genau positionierten Holzkästen freigehalten.

Bautafel

Architektur: MONO Architekten, Berlin
Projektbeteiligte: Drees & Sommer, Freiburg (Projektsteuerung); Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin (Landschaftsarchitektur); Guggenberger & Ott, Leinfelden-Echterdingen (Bauüberwachung); WTM Engineers, Berlin (Tragwerksplanung); wh-p Ingenieure, Stuttgart (Fassadenplanung); Sütterlin & Partner, Freiburg (Technische Gebäudeausrüstung); Brandschutzbüro Eisenbraun, Lahr (Brandschutzkonzept); Ingenieurgruppe Geotechnik, Kirchzarten (Geologie); Ingenieurbüro Bölk & Gantner, Neuenburg am Rhein (Erschließungsplanung); Fichtner, Water & Transportation, Freiburg (Verkehrsplanung); mus.studio, Berlin (Signalethik)
Bauherr*in: Stadt Neuenburg am Rhein
Fertigstellung: 2023
Standort: Am Kronenrain, 79395 Neuenburg am Rhein
Bildnachweis: Gregor Schmidt (Fotos); MONO Architekten (Pläne)

Fachwissen zum Thema

Farbenfrohe Anstriche sind ein Mittel, um betongraue, elementierte Fassaden und Tragstrukturen abwechslungsreicher zu gestalten, so wie hier in Podgorica.

Farbenfrohe Anstriche sind ein Mittel, um betongraue, elementierte Fassaden und Tragstrukturen abwechslungsreicher zu gestalten, so wie hier in Podgorica.

Oberflächen

Farbiger Beton

Ob beigemischte Pigmente oder nachträgliche Anstriche – Betonbauten können auf verschiedenen Wegen bunt werden.

Bruder-Klaus-Kapelle in Wachendorf von Peter Zumthor

Bruder-Klaus-Kapelle in Wachendorf von Peter Zumthor

Betonarten

Stampfbeton

Die handwerklich geschichtete Bauweise wirkt archaisch und ist beliebt. Da die Bewehrung fehlt, meist jedoch nur bei nicht tragenden Bauteilen.

Kontakt Redaktion Baunetz Wissen: wissen@baunetz.de
BauNetz Wissen Beton sponsored by:
Deutsche Zement- und Betonindustrie vertreten durch das
InformationsZentrum Beton | Kontakt 0211 / 28048–1 | www.beton.org
Zum Seitenanfang

Der ungenutzte Autotunnel unter dem Zürcher Hauptbahnhof wurde nach Plänen von Huggenbergerfries zum Fahrradtunnel umgebaut.

Der ungenutzte Autotunnel unter dem Zürcher Hauptbahnhof wurde nach Plänen von Huggenbergerfries zum Fahrradtunnel umgebaut.

Öffentlicher Raum

Stadttunnel Zürich

Vom Geistertunnel zum Radschnellweg

In Neuenburg am Rhein wurde ein neues Parkhaus errichtet, von dem eine Brücke zu einem nahen Park führt. Das 2023 fertiggestellte Ensemble planten MONO Architekten aus Berlin.

In Neuenburg am Rhein wurde ein neues Parkhaus errichtet, von dem eine Brücke zu einem nahen Park führt. Das 2023 fertiggestellte Ensemble planten MONO Architekten aus Berlin.

Öffentlicher Raum

Areal am Kronenrain in Neuenburg am Rhein

Stadtbalkon in rot pigmentiertem Stampfbeton

In der tschechischen Stadt Litomyšl überwindet seit 2022 eine neue Brücke, entworfen von Ehl & Koumar Architekti, den Höhenunterschied im Flusstal.

In der tschechischen Stadt Litomyšl überwindet seit 2022 eine neue Brücke, entworfen von Ehl & Koumar Architekti, den Höhenunterschied im Flusstal.

Öffentlicher Raum

Fußgängerbrücke in Litomysl

Sichtbetonturm trifft Stahlbauriegel

Die Gustav-Mahler-Treppe wurde instandgesetzt – ein Gemeinschaftsprojekt der Büros LOMA architecture.landscape.urbanism und RB+P Landschaftsarchitektur.

Die Gustav-Mahler-Treppe wurde instandgesetzt – ein Gemeinschaftsprojekt der Büros LOMA architecture.landscape.urbanism und RB+P Landschaftsarchitektur.

Öffentlicher Raum

Gustav-Mahler-Treppe in Kassel

Wiedergeburt einer Stufenlandschaft

Red Dunes Playtopia hat das Architekturbüro XISUI Design den Spielplatz genannt, den es für die Guanggang New Town entworfen hat.

Red Dunes Playtopia hat das Architekturbüro XISUI Design den Spielplatz genannt, den es für die Guanggang New Town entworfen hat.

Öffentlicher Raum

Spielplatz Red Dunes Playtopia in der Guanggang New Town

Rote Betondünen im Häusermeer

Die Betonkonstruktion der Krumbachbrücke in Damüls musste erneuert und verstärkt werden. In Zusammenarbeit mit Forschenden der Universität Innsbruck kam Textilbeton zum Einsatz.

Die Betonkonstruktion der Krumbachbrücke in Damüls musste erneuert und verstärkt werden. In Zusammenarbeit mit Forschenden der Universität Innsbruck kam Textilbeton zum Einsatz.

Öffentlicher Raum

Instandsetzung: Krumbachbrücke in Damüls

Verstärkt mit Textilbeton

Für die Verbindung des städtischen und des grünen Ter-Ufers in der katalanischen Stadt Manlleu entwarf das Büro Sau Taller d’Arquitectura eine minimal-invasive Brücke.

Für die Verbindung des städtischen und des grünen Ter-Ufers in der katalanischen Stadt Manlleu entwarf das Büro Sau Taller d’Arquitectura eine minimal-invasive Brücke.

Öffentlicher Raum

Passallís in Manlleu

Hochwassertaugliche Flussüberquerung

Eine bespielbare Landschaft bildet den Höhepunkt der Neugestaltung des Platzes der Einheit in Kaunas.

Eine bespielbare Landschaft bildet den Höhepunkt der Neugestaltung des Platzes der Einheit in Kaunas.

Öffentlicher Raum

Platz der Einheit in Kaunas

Kommt spielen!

Die Brücke, die Ondrej Cisler von Aoc architects zusammen mit Petr Tej vom Klokner-Institut der Tschechischen Technischen Universität schuf, führt in Vrapice über einen Bach, der Wohnsiedlung und Friedhof trennt.

Die Brücke, die Ondrej Cisler von Aoc architects zusammen mit Petr Tej vom Klokner-Institut der Tschechischen Technischen Universität schuf, führt in Vrapice über einen Bach, der Wohnsiedlung und Friedhof trennt.

Öffentlicher Raum

Fußgängerbrücke in Vrapice

Zwischen Dorf und Friedhof

Die Haltestelle ist einer der Endpunkte der grenzübergreifenden Trambahnlinie, die Straßburg und Kehl verbindet.

Die Haltestelle ist einer der Endpunkte der grenzübergreifenden Trambahnlinie, die Straßburg und Kehl verbindet.

Öffentlicher Raum

Trambahnhaltestelle Kehl

Steinzeitlicher Balanceakt

Auf der norwegischen Insel Andoya liegt an der gleichnamigen Landschaftsroute der von Morfeus Arkitekter gestaltet Park- und Rastplatz Bukkekjerka

Auf der norwegischen Insel Andoya liegt an der gleichnamigen Landschaftsroute der von Morfeus Arkitekter gestaltet Park- und Rastplatz Bukkekjerka

Öffentlicher Raum

Rastplatz auf Andoya

Landschaftselemente aus gefaltetem Beton

Der neue TGV-Bahnhof Gare de Montpellier Sud de France von Marc Mimram Architecture & Associés wird im Juli 2018 eröffnet. Palmblätter bildeten die Insprirationsquelle für die perforierte Dachkonstruktion aus Betonfertigteilen

Der neue TGV-Bahnhof Gare de Montpellier Sud de France von Marc Mimram Architecture & Associés wird im Juli 2018 eröffnet. Palmblätter bildeten die Insprirationsquelle für die perforierte Dachkonstruktion aus Betonfertigteilen

Öffentlicher Raum

TGV-Bahnhof Montpellier

Lichtfilter aus UHPC-Fertigteilen

Die Planer der Architekturwerkstatt Dworzak-Grabher konzipierten die Brücke als Platz. Fünf verschiedene Betonoberflächen definieren die unterschiedlichen Zonen der Brücke

Die Planer der Architekturwerkstatt Dworzak-Grabher konzipierten die Brücke als Platz. Fünf verschiedene Betonoberflächen definieren die unterschiedlichen Zonen der Brücke

Öffentlicher Raum

Sägerbrücke in Dornbirn

Ein Beton – fünf Oberflächen

An den Rändern ist die Betonschale gerade einmal sieben Zentimeter stark

An den Rändern ist die Betonschale gerade einmal sieben Zentimeter stark

Öffentlicher Raum

Tram-Haltestelle am Berliner Hauptbahnhof

Doppelt gekrümmte Schalen aus Leichtbeton

Brücke De Lentloper Nijmegen

Im Rahmen eines Flussrenaturierungsprogramms wurde der Waal bei Nijmegen mehr Platz geschaffen; die neue Betonbrücke De Lentloper überpannt den Strom

Öffentlicher Raum

Brücke De Lentloper in Nijmegen

Sanft geschwungenes Ortbetonbauwerk mit hoch glänzender Unterseite

Mit ihren nach oben gefalteten Ecken bietet die Plattform auf dem Gaularfjellet (= Pass über den Berg Gaular) Ausblicke in jede Richtung

Mit ihren nach oben gefalteten Ecken bietet die Plattform auf dem Gaularfjellet (= Pass über den Berg Gaular) Ausblicke in jede Richtung

Öffentlicher Raum

Aussichtspunkt Utsikten auf dem Gaularfjellet

An den Ecken nach oben gefaltete Betonplatte

Der neue Dorfplatz von Handenberg spannt sich zwischen Pfarrkirche und Gemeindeamt auf

Der neue Dorfplatz von Handenberg spannt sich zwischen Pfarrkirche und Gemeindeamt auf

Öffentlicher Raum

Schattendach in Handenberg

Weit auskragende, schnörkellose Sichtbetonkonstruktion

Der Neubau ersetzt ein Bahnhofsgebäude aus dem Jahr 1870, das den heutigen Anforderungen nicht gewachsen war

Der Neubau ersetzt ein Bahnhofsgebäude aus dem Jahr 1870, das den heutigen Anforderungen nicht gewachsen war

Öffentlicher Raum

Nordbahnhof in Ingolstadt

Cremeweiße Betonlamellen mit Natursteinstruktur

Das Bauwerk verbindet den Hauptbahnhof Rorschach mit einem 25 Meter höher gelegenen Wohngebiet

Das Bauwerk verbindet den Hauptbahnhof Rorschach mit einem 25 Meter höher gelegenen Wohngebiet

Öffentlicher Raum

Turmbau mit Passerelle in Rorschach

Infrastrukturgebäude aus Sichtbeton

Die Raststätte Selvika liegt an dem einzigen von der Straße aus zugänglichen Sandstrand Norwegens

Die Raststätte Selvika liegt an dem einzigen von der Straße aus zugänglichen Sandstrand Norwegens

Öffentlicher Raum

Rastplatz Selvika nahe Havøysund

Betonskulpturen mit mäandernder Betonrampe

Der Kreisverkehr liegt zwischen einer kommunalen Sporthalle auf der einen und einer Hotelanlage auf der gegenüberliegenden Straßenseite

Der Kreisverkehr liegt zwischen einer kommunalen Sporthalle auf der einen und einer Hotelanlage auf der gegenüberliegenden Straßenseite

Öffentlicher Raum

Verkehrsinsel in Podčetrtek

Geschliffene Betonblöcke in Basaltgrau

Der Steg – die erste Station auf Tiroler Seite – bietet atemberaubende Ausblicke auf den Naturpark Ötztal

Der Steg – die erste Station auf Tiroler Seite – bietet atemberaubende Ausblicke auf den Naturpark Ötztal

Öffentlicher Raum

Betonskulpturen am Tiroler Timmelsjoch

Aussichts- und Informationplattformen aus Sichtbeton und Stahl

Die filigranen Fachwerkträger der Brücke gehen in geschlossene Wandscheiben über

Die filigranen Fachwerkträger der Brücke gehen in geschlossene Wandscheiben über

Öffentlicher Raum

Alfenzbrücke bei Lorüns

Filigrane Fachwerkkonstruktion in Beton

Die Betonplatte steht auf einer anthrazitfarbenen Beton-Rampe, welche den Deportationsweg symbolisieren soll

Die Betonplatte steht auf einer anthrazitfarbenen Beton-Rampe, welche den Deportationsweg symbolisieren soll

Öffentlicher Raum

Shoa-Denkmal in Herne

Mahnmal mit sondergefertigten Glas-Okularen in einer Betontafel

Die Skateanlage ist Teil eines neuen Parks

Die Skateanlage ist Teil eines neuen Parks

Öffentlicher Raum

Skate Bowl am Hirschgarten in München

Künstliche Landschaft aus hellem Beton

Offener Betonwürfel als Grabstätte

Offener Betonwürfel als Grabstätte

Öffentlicher Raum

Grabmal in Hamburg

Minimalistische Betonskulptur

Die Brücke in der Abenddämmerung

Die Brücke in der Abenddämmerung

Öffentlicher Raum

Brücken-Pavillon in Saragossa

Schimmernde Betonschuppen

Square Depression (Quadratische Senkung)

Square Depression (Quadratische Senkung)

Öffentlicher Raum

Betonskulptur „Square Depression in Münster“

Umgekehrte Pyramide aus Weißbeton

Eingang an der Invalidenstraße

Eingang an der Invalidenstraße

Öffentlicher Raum

Geschichtspark Ehemaliges Zellengefängnis Moabit in Berlin

Skulpturen aus Beton

Fußgängerbrücke aus textilbewehrtem Beton

Fußgängerbrücke aus textilbewehrtem Beton

Öffentlicher Raum

Fußgängerbrücke in Oschatz

Aus textilbewehrtem Beton

Der Spreebogenpark vom gegenüberliegenden Ufer aus gesehen

Der Spreebogenpark vom gegenüberliegenden Ufer aus gesehen

Öffentlicher Raum

Spreebogenpark in Berlin

Fugenlose Stützwände, filigrane Brücken und eingefärbter Beton

Die "Grabungsstädte" aus der Vogelperspektive

Die "Grabungsstädte" aus der Vogelperspektive

Öffentlicher Raum

Kunstprojekt „Grabungsstädte“ in Halle

Begehbarer Betonabguss einer Plattenbauwohnung

Original ...

Original ...

Öffentlicher Raum

Kunstprojekt "Versunkenes Dorf" in München

Betonduplikat einer mittelalterlichen Kirche

Stelenfeld mit Besuchern

Stelenfeld mit Besuchern

Öffentlicher Raum

Holocaust-Mahnmal in Berlin

Gedenkort als offenes Kunstwerk

Talbrücke Wilde Gera im Thüringer Wald

Öffentlicher Raum

Talbrücke Wilde Gera im Thüringer Wald

Deutschlands größte Betonbogenbrücke

La-Ferté-Steg in Stuttgart-Zuffenhausen

Öffentlicher Raum

La-Ferté-Steg in Stuttgart-Zuffenhausen

Gekrümmte Fußgängerbrücke aus Stahl und Beton

JETZT BUCHEN

Alle Veranstaltungen zum Thema Bauen mit Beton finden Sie unter
www.beton.org/veranstaltungen

Partner-Anzeige