Dass wir uns in naher Zukunft dem massenhaften Pkw-Verkehr
entledigen werden, scheint unwahrscheinlich – so unwahrscheinlich,
dass Kommunen nach wie vor andere Möglichkeiten suchen, ihre
Innenstädte fußgängerfreundlicher zu machen. In Neuenburg am Rhein
entstand deshalb ein neues Parkhaus, das Besucher*innen direkt an
der Bundesstraße abfangen soll. Das 2023 fertiggestellte Areal
am Kronenrain, inklusive Brücke, Aussichtsturm und
rollstuhlgerechter Erschließung, planten MONO Architekten.
Galerie
In Neuenburg am Rhein wurde ein neues Parkhaus errichtet, von dem eine Brücke zu einem nahen Park führt. Das 2023 fertiggestellte Ensemble planten MONO Architekten aus Berlin.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
01|27
12.000 Menschen leben in Neuenburg am Rhein, direkt an der französischen Grenze.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
02|27
Brücke und Turm binden den Wuhrlochpark an die Innenstadt an.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
03|27
Der Turm ist rund 36 Meter hoch.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
04|27
Unmittelbar am Parkhaus führt die Bundesstraße B378 vorbei.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
05|27
Rot pigmentierter Stampfbeton und Cortenstahl geben dem Ensemble ein harmonisches Erscheinungsbild.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
06|27
Das Plateau soll Neuenburger*innen und Gästen als Stadtbalkon dienen.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
07|27
In Zukunft soll das Plateau weiter bebaut werden.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
08|27
Die Zähringerbrücke verbindet den Münsterplatz mit dem Bertholdturm.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
09|27
An der Brücke steht eine Kopie der 1739 errichteten Statue des Heiligen Johannes Nepomuk.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
10|27
In Zukunft soll das Ende der Brücke um eine Rampe verlängert werden.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
11|27
Vom Dach des Bertholdturms lassen sich bei gutem Wetter sogar die Vogesen und die Alpen erblicken.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
12|27
Im Turminneren befinden sich ein Aufzug und eine Treppe.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
13|27
Der rötliche Stampfbeton wurde lagenweise eingebracht.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
14|27
Durch die changierenden Farben und unterschiedlich groben Oberflächen erinnert der Beton an die Sedimentlagen der Sandsteinregion.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
15|27
Tageslicht rein, Abgase raus – die Perforation der Fassade erfüllt zwei wichtige Funktionen.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
16|27
Eine Stahlkonstruktion trägt die Deckenplatten des Parkhauses.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
17|27
Auf drei Ebenen verteilen sich 231 Stellplätze.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
18|27
Herstellungsschritte des Stampfbetons
Bild: MONO
19|27
Früherer und heutiger Verlauf des Rheins
Bild: MONO
20|27
Lageplan
Bild: MONO
21|27
Grundriss Parkhaus Ebene 1
Bild: MONO
22|27
Längsschnitt
Bild: MONO
23|27
Querschnitt
Bild: MONO
24|27
Detailschnitt
Bild: MONO
25|27
Axonometrie
Bild: MONO
26|27
Sprengaxonometrie
Bild: MONO
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Stadt am Verkehrsfluss
Neuenburg, im Südwesten Baden-Württembergs, erstreckt sich zu
großen Teilen auf ehemaligen Auen und Seitenarmen des Rheins. Die
Begradigung des Flusses, auf dem heute die deutsch-französische
Grenze verläuft, hat den Stadtkern räumlich vom Wasser entfernt.
Zusätzlich trennt die Autobahn A5 die Wohngebiete und
Logistikzentren von der weit nach Westen gerückten, teils
bewaldeten Uferzone. Dort, wo von Frankreich her eine Brücke
anlandet und in einen Autobahnknoten übergeht, beginnt auch die
Bundesstraße B378, die sodann einen Bogen um die Altstadt macht,
bevor sie Neuenburg gen Osten verlässt.
Zur Landesgartenschau 2022 sollte die Stadt wieder näher an den
Fluss rücken. In diesem Zuge wurde unter anderem der Wuhrlochpark
umgestaltet. Die hügelige Grünfläche mit einem von Bäumen gesäumten
Teich – dem Wuhrloch – liegt im Schatten des Autobahnknotens,
eingekesselt zwischen Abfahrtsschleife, Bundesstraße und
Westtangente. Gefahrlos zu Fuß erreichbar war sie somit vornehmlich
für die Bewohner*innen der nördlich gelegenen Einfamilienhäuser.
Überdies trennt die durch Rheinverlegung und autogerechte
Stadtplanung entstandene „Restfläche“ neun Höhenmeter vom
Stadtkern. Dass diese Situation unbefriedigend ist, erkannte auch
die Stadtverwaltung und strebte eine Erschließung des
Erholungsraums an, verbunden mit einer Verkehrsberuhigung der
Innenstadt.
Galerie
In Neuenburg am Rhein wurde ein neues Parkhaus errichtet, von dem eine Brücke zu einem nahen Park führt. Das 2023 fertiggestellte Ensemble planten MONO Architekten aus Berlin.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
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12.000 Menschen leben in Neuenburg am Rhein, direkt an der französischen Grenze.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
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Brücke und Turm binden den Wuhrlochpark an die Innenstadt an.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
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Der Turm ist rund 36 Meter hoch.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
04|27
Unmittelbar am Parkhaus führt die Bundesstraße B378 vorbei.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
05|27
Rot pigmentierter Stampfbeton und Cortenstahl geben dem Ensemble ein harmonisches Erscheinungsbild.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
06|27
Das Plateau soll Neuenburger*innen und Gästen als Stadtbalkon dienen.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
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In Zukunft soll das Plateau weiter bebaut werden.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
08|27
Die Zähringerbrücke verbindet den Münsterplatz mit dem Bertholdturm.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
09|27
An der Brücke steht eine Kopie der 1739 errichteten Statue des Heiligen Johannes Nepomuk.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
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In Zukunft soll das Ende der Brücke um eine Rampe verlängert werden.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
11|27
Vom Dach des Bertholdturms lassen sich bei gutem Wetter sogar die Vogesen und die Alpen erblicken.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
12|27
Im Turminneren befinden sich ein Aufzug und eine Treppe.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
13|27
Der rötliche Stampfbeton wurde lagenweise eingebracht.
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14|27
Durch die changierenden Farben und unterschiedlich groben Oberflächen erinnert der Beton an die Sedimentlagen der Sandsteinregion.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
15|27
Tageslicht rein, Abgase raus – die Perforation der Fassade erfüllt zwei wichtige Funktionen.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
16|27
Eine Stahlkonstruktion trägt die Deckenplatten des Parkhauses.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
17|27
Auf drei Ebenen verteilen sich 231 Stellplätze.
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Herstellungsschritte des Stampfbetons
Bild: MONO
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Früherer und heutiger Verlauf des Rheins
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Lageplan
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Grundriss Parkhaus Ebene 1
Bild: MONO
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Längsschnitt
Bild: MONO
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Querschnitt
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Detailschnitt
Bild: MONO
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Axonometrie
Bild: MONO
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Sprengaxonometrie
Bild: MONO
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Parken unterm Stadtbalkon
Aus dem 2015 ausgelobten Wettbewerb ging ein Ensemble aus
Parkhaus, Stadtbalkon, Brücke und Turm hervor. Die aus dem Hang
hervortretende Tiefgarage schließt mit einer geschwungenen,
perforierten Wand ab, die sich an einen Kreisverkehr schmiegt. Das
so gebildete Plateau mit dem teils begrünten Platz soll in Zukunft
bebaut werden, diente 2022 aber zunächst als Auftakt der
Gartenschau. An der Vorderkante stehend, reicht der Blick über das
Wuhrloch und den Rhein bis zu den Vogesen.
Eine Brücke überquert die Bundesstraße, schließt seitlich an
einen Turm an und führt sogar ein Stück an ihm vorbei, sodass eine
weitere Balkonsituation entsteht. Der Turm ist als stehender Riegel
ausgebildet und ebenso übersät mit quadratischen Löchern wie das
Parkhaus. Beide Fassaden sind in rot pigmentiertem Stampfbeton
erstellt worden. Die Brücke erscheint durch ihr U-Profil mit hohen,
flächigen Brüstungen wie ein horizontaler Riegel. Ihre Ansichten
sind aus rötlichem Cortenstahl, der farblich gut mit dem Beton
harmoniert. Der Turm ist rund 36 Meter hoch, der fast quadratische
Grundriss misst 7,20 x 7,90 m. Entlang des Aufzugschachts führt
eine Treppe nach oben, bis zu einer Dachterrasse.
Galerie
In Neuenburg am Rhein wurde ein neues Parkhaus errichtet, von dem eine Brücke zu einem nahen Park führt. Das 2023 fertiggestellte Ensemble planten MONO Architekten aus Berlin.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
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12.000 Menschen leben in Neuenburg am Rhein, direkt an der französischen Grenze.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
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Brücke und Turm binden den Wuhrlochpark an die Innenstadt an.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
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Der Turm ist rund 36 Meter hoch.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
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Unmittelbar am Parkhaus führt die Bundesstraße B378 vorbei.
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Rot pigmentierter Stampfbeton und Cortenstahl geben dem Ensemble ein harmonisches Erscheinungsbild.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
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Das Plateau soll Neuenburger*innen und Gästen als Stadtbalkon dienen.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
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In Zukunft soll das Plateau weiter bebaut werden.
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Die Zähringerbrücke verbindet den Münsterplatz mit dem Bertholdturm.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
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An der Brücke steht eine Kopie der 1739 errichteten Statue des Heiligen Johannes Nepomuk.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
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In Zukunft soll das Ende der Brücke um eine Rampe verlängert werden.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
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Vom Dach des Bertholdturms lassen sich bei gutem Wetter sogar die Vogesen und die Alpen erblicken.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
12|27
Im Turminneren befinden sich ein Aufzug und eine Treppe.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
13|27
Der rötliche Stampfbeton wurde lagenweise eingebracht.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
14|27
Durch die changierenden Farben und unterschiedlich groben Oberflächen erinnert der Beton an die Sedimentlagen der Sandsteinregion.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
15|27
Tageslicht rein, Abgase raus – die Perforation der Fassade erfüllt zwei wichtige Funktionen.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
16|27
Eine Stahlkonstruktion trägt die Deckenplatten des Parkhauses.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
17|27
Auf drei Ebenen verteilen sich 231 Stellplätze.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
18|27
Herstellungsschritte des Stampfbetons
Bild: MONO
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Früherer und heutiger Verlauf des Rheins
Bild: MONO
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Lageplan
Bild: MONO
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Grundriss Parkhaus Ebene 1
Bild: MONO
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Längsschnitt
Bild: MONO
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Querschnitt
Bild: MONO
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Detailschnitt
Bild: MONO
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Axonometrie
Bild: MONO
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Sprengaxonometrie
Bild: MONO
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Das Parkhaus am Rheintor ist ein 16,8 m breites, im Mittel 155 m
langes L. An beiden Enden befinden sich zwei Wendelrampen, die 231
Stellplätze auf drei Ebenen erschließen. Durch die Perforation der
Fassade kann einerseits Tageslicht eindringen, andererseits können
Abgase entweichen – ohne aufwändige Lüftungstechnik. Zwei
Aufgangsbauwerke führen hoch auf den Münsterplatz. Ihr
oberirdischer Teil wurde als leicht rückbaubare Stahlkonstruktion
ausgeführt, um sie bei einer späteren Bebauung des Platzes in die
Erdgeschosse integrieren zu können. Ebenfalls geplant ist, die
Zähringerbrücke, die derzeit noch am Bertholdturm endet, um eine
Rampe zu verlängern. Sie soll sich hinunter in den Park schwingen
und den bereits vorhandenen, fahrradgeeigneten Aufzug ergänzen.
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In Neuenburg am Rhein wurde ein neues Parkhaus errichtet, von dem eine Brücke zu einem nahen Park führt. Das 2023 fertiggestellte Ensemble planten MONO Architekten aus Berlin.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
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12.000 Menschen leben in Neuenburg am Rhein, direkt an der französischen Grenze.
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Brücke und Turm binden den Wuhrlochpark an die Innenstadt an.
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Der Turm ist rund 36 Meter hoch.
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Unmittelbar am Parkhaus führt die Bundesstraße B378 vorbei.
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Rot pigmentierter Stampfbeton und Cortenstahl geben dem Ensemble ein harmonisches Erscheinungsbild.
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06|27
Das Plateau soll Neuenburger*innen und Gästen als Stadtbalkon dienen.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
07|27
In Zukunft soll das Plateau weiter bebaut werden.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
08|27
Die Zähringerbrücke verbindet den Münsterplatz mit dem Bertholdturm.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
09|27
An der Brücke steht eine Kopie der 1739 errichteten Statue des Heiligen Johannes Nepomuk.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
10|27
In Zukunft soll das Ende der Brücke um eine Rampe verlängert werden.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
11|27
Vom Dach des Bertholdturms lassen sich bei gutem Wetter sogar die Vogesen und die Alpen erblicken.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
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Im Turminneren befinden sich ein Aufzug und eine Treppe.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
13|27
Der rötliche Stampfbeton wurde lagenweise eingebracht.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
14|27
Durch die changierenden Farben und unterschiedlich groben Oberflächen erinnert der Beton an die Sedimentlagen der Sandsteinregion.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
15|27
Tageslicht rein, Abgase raus – die Perforation der Fassade erfüllt zwei wichtige Funktionen.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
16|27
Eine Stahlkonstruktion trägt die Deckenplatten des Parkhauses.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
17|27
Auf drei Ebenen verteilen sich 231 Stellplätze.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
18|27
Herstellungsschritte des Stampfbetons
Bild: MONO
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Früherer und heutiger Verlauf des Rheins
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Lageplan
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Grundriss Parkhaus Ebene 1
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Längsschnitt
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Querschnitt
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Detailschnitt
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Axonometrie
Bild: MONO
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Sprengaxonometrie
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Verkehrsberuhigte Zone
Durch die Corona-Pandemie war das Areal am Kronenrain nicht wie
geplant zur Landesgartenschau nutzbar und erst im März 2023
gänzlich fertiggestellt. Aufgrund der zentralen Lage und der
Autobahnanbindung erhofft sich die Stadtverwaltung allerdings auch
langfristige Effekte. Die verbesserte Fahrradanbindung und die
potenzielle Verlagerung der Pkws ins Parkhaus soll die
Anziehungskraft der Innenstadt für Ortsansässige wie Gäste
gleichermaßen erhöhen. Bisher ist die Auslastung jedoch gering, was
zusätzlich zu den hohen Baukosten viele Neuenburger*innen
verärgert.
Galerie
In Neuenburg am Rhein wurde ein neues Parkhaus errichtet, von dem eine Brücke zu einem nahen Park führt. Das 2023 fertiggestellte Ensemble planten MONO Architekten aus Berlin.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
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12.000 Menschen leben in Neuenburg am Rhein, direkt an der französischen Grenze.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
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Brücke und Turm binden den Wuhrlochpark an die Innenstadt an.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
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Der Turm ist rund 36 Meter hoch.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
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Unmittelbar am Parkhaus führt die Bundesstraße B378 vorbei.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
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Rot pigmentierter Stampfbeton und Cortenstahl geben dem Ensemble ein harmonisches Erscheinungsbild.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
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Das Plateau soll Neuenburger*innen und Gästen als Stadtbalkon dienen.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
07|27
In Zukunft soll das Plateau weiter bebaut werden.
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08|27
Die Zähringerbrücke verbindet den Münsterplatz mit dem Bertholdturm.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
09|27
An der Brücke steht eine Kopie der 1739 errichteten Statue des Heiligen Johannes Nepomuk.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
10|27
In Zukunft soll das Ende der Brücke um eine Rampe verlängert werden.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
11|27
Vom Dach des Bertholdturms lassen sich bei gutem Wetter sogar die Vogesen und die Alpen erblicken.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
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Im Turminneren befinden sich ein Aufzug und eine Treppe.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
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Der rötliche Stampfbeton wurde lagenweise eingebracht.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
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Durch die changierenden Farben und unterschiedlich groben Oberflächen erinnert der Beton an die Sedimentlagen der Sandsteinregion.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
15|27
Tageslicht rein, Abgase raus – die Perforation der Fassade erfüllt zwei wichtige Funktionen.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
16|27
Eine Stahlkonstruktion trägt die Deckenplatten des Parkhauses.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
17|27
Auf drei Ebenen verteilen sich 231 Stellplätze.
Bild: MONO, Fotograf: Gregor Schmidt
18|27
Herstellungsschritte des Stampfbetons
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Früherer und heutiger Verlauf des Rheins
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Lageplan
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Grundriss Parkhaus Ebene 1
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Längsschnitt
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Querschnitt
Bild: MONO
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Detailschnitt
Bild: MONO
25|27
Axonometrie
Bild: MONO
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Sprengaxonometrie
Bild: MONO
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Beton: Stampfbeton als Abbild der Sedimente
Das Tragwerk des Parkhauses ist als Stahlverbundbau mit
Stahlbetonverbunddecken ausgebildet, während die Fassade unbewehrt
ist. Ihre rote Farbe erinnert an den Buntsandstein des
mittelalterlichen Münsters und ist Ergebnis des städtebaulichen
Wettbewerbs. Im Vorfeld ließen die Architekt*innen ein Mockup
anfertigen, um zwei mögliche Ausführungen zu testen: Eine Variante
aus gemauerten Blöcken und eine aus vor Ort geschaltem Stampfbeton.
Auf letztere fiel schließlich die Entscheidung.
Auf der Baustelle wurde das erdfeuchte Sand-, Kies-, Zement- und
Wassergemisch lagenweise in eine Holzschalung eingebracht und
verdichtet. Dadurch entstand das Fassadenbild mit den schichtweise
leicht changierenden Farbtönen, die je nach Tageszeit und
Lichtverhältnissen von Orange in Braun übergehen. Mal ist die
Oberfläche glatt und dicht, mal rau und offenporig. So ähnelt der
Beton einem Querschnitt durch die Sedimente der Flussregion. Durch
die besondere Einbringungstechnik ließ sich auch die präzise
Perforierung realisieren. Die quadratischen Öffnungen wurden mit
genau positionierten Holzkästen freigehalten.
Bautafel
Architektur: MONO Architekten, Berlin Projektbeteiligte: Drees & Sommer, Freiburg (Projektsteuerung); Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin (Landschaftsarchitektur); Guggenberger & Ott, Leinfelden-Echterdingen (Bauüberwachung); WTM Engineers, Berlin (Tragwerksplanung); wh-p Ingenieure, Stuttgart (Fassadenplanung); Sütterlin & Partner, Freiburg (Technische Gebäudeausrüstung); Brandschutzbüro Eisenbraun, Lahr (Brandschutzkonzept); Ingenieurgruppe Geotechnik, Kirchzarten (Geologie); Ingenieurbüro Bölk & Gantner, Neuenburg am Rhein (Erschließungsplanung); Fichtner, Water & Transportation, Freiburg (Verkehrsplanung); mus.studio, Berlin (Signalethik) Bauherr*in: Stadt Neuenburg am Rhein Fertigstellung: 2023 Standort: Am Kronenrain, 79395 Neuenburg am Rhein Bildnachweis: Gregor Schmidt (Fotos); MONO Architekten (Pläne)
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In der tschechischen Stadt Litomyšl überwindet seit 2022 eine neue Brücke, entworfen von Ehl & Koumar Architekti, den Höhenunterschied im Flusstal.
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Fußgängerbrücke in Litomysl
Sichtbetonturm trifft Stahlbauriegel
Die Gustav-Mahler-Treppe wurde instandgesetzt – ein Gemeinschaftsprojekt der Büros LOMA architecture.landscape.urbanism und RB+P Landschaftsarchitektur.
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Gustav-Mahler-Treppe in Kassel
Wiedergeburt einer Stufenlandschaft
Red Dunes Playtopia hat das Architekturbüro XISUI Design den Spielplatz genannt, den es für die Guanggang New Town entworfen hat.
Bild: Hu Yihao, XISUI Design
Öffentlicher Raum
Spielplatz Red Dunes Playtopia in der Guanggang New Town
Rote Betondünen im Häusermeer
Die Betonkonstruktion der Krumbachbrücke in Damüls musste erneuert und verstärkt werden. In Zusammenarbeit mit Forschenden der Universität Innsbruck kam Textilbeton zum Einsatz.
Bild: Matthias Egger
Öffentlicher Raum
Instandsetzung: Krumbachbrücke in Damüls
Verstärkt mit Textilbeton
Für die Verbindung des städtischen und des grünen Ter-Ufers in der katalanischen Stadt Manlleu entwarf das Büro Sau Taller d’Arquitectura eine minimal-invasive Brücke.
Bild: Andrés Flajszer
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Passallís in Manlleu
Hochwassertaugliche Flussüberquerung
Eine bespielbare Landschaft bildet den Höhepunkt der Neugestaltung des Platzes der Einheit in Kaunas.
Bild: Sascha Jahnke / 3deluxe, Wiesbaden
Öffentlicher Raum
Platz der Einheit in Kaunas
Kommt spielen!
Die Brücke, die Ondrej Cisler von Aoc architects zusammen mit Petr Tej vom Klokner-Institut der Tschechischen Technischen Universität schuf, führt in Vrapice über einen Bach, der Wohnsiedlung und Friedhof trennt.
Bild: BoysPlayNice
Öffentlicher Raum
Fußgängerbrücke in Vrapice
Zwischen Dorf und Friedhof
Die Haltestelle ist einer der Endpunkte der grenzübergreifenden Trambahnlinie, die Straßburg und Kehl verbindet.
Bild: Frank Dinger, Karlsruhe
Öffentlicher Raum
Trambahnhaltestelle Kehl
Steinzeitlicher Balanceakt
Auf der norwegischen Insel Andoya liegt an der gleichnamigen Landschaftsroute der von Morfeus Arkitekter gestaltet Park- und Rastplatz Bukkekjerka
Bild: Morfeus Støvring Wille, Oslo
Öffentlicher Raum
Rastplatz auf Andoya
Landschaftselemente aus gefaltetem Beton
Der neue TGV-Bahnhof Gare de Montpellier Sud de France von Marc Mimram Architecture & Associés wird im Juli 2018 eröffnet. Palmblätter bildeten die Insprirationsquelle für die perforierte Dachkonstruktion aus Betonfertigteilen
Bild: Erieta Attali, New York
Öffentlicher Raum
TGV-Bahnhof Montpellier
Lichtfilter aus UHPC-Fertigteilen
Die Planer der Architekturwerkstatt Dworzak-Grabher konzipierten die Brücke als Platz. Fünf verschiedene Betonoberflächen definieren die unterschiedlichen Zonen der Brücke
Bild: Günter König Fotografie, Dornbirn
Öffentlicher Raum
Sägerbrücke in Dornbirn
Ein Beton – fünf Oberflächen
An den Rändern ist die Betonschale gerade einmal sieben Zentimeter stark
Bild: Bega, Menden
Öffentlicher Raum
Tram-Haltestelle am Berliner Hauptbahnhof
Doppelt gekrümmte Schalen aus Leichtbeton
Im Rahmen eines Flussrenaturierungsprogramms wurde der Waal bei Nijmegen mehr Platz geschaffen; die neue Betonbrücke De Lentloper überpannt den Strom
Bild: Thea van den Heuvel / DAPh
Öffentlicher Raum
Brücke De Lentloper in Nijmegen
Sanft geschwungenes Ortbetonbauwerk mit hoch glänzender Unterseite
Mit ihren nach oben gefalteten Ecken bietet die Plattform auf dem Gaularfjellet (= Pass über den Berg Gaular) Ausblicke in jede Richtung
Bild: Jiri Havran, Oslo
Öffentlicher Raum
Aussichtspunkt Utsikten auf dem Gaularfjellet
An den Ecken nach oben gefaltete Betonplatte
Der neue Dorfplatz von Handenberg spannt sich zwischen Pfarrkirche und Gemeindeamt auf
Bild: Josef Andraschko, Linz
Öffentlicher Raum
Schattendach in Handenberg
Weit auskragende, schnörkellose Sichtbetonkonstruktion
Der Neubau ersetzt ein Bahnhofsgebäude aus dem Jahr 1870, das den heutigen Anforderungen nicht gewachsen war
Bild: Noe-Schaltechnik, Süssen
Öffentlicher Raum
Nordbahnhof in Ingolstadt
Cremeweiße Betonlamellen mit Natursteinstruktur
Das Bauwerk verbindet den Hauptbahnhof Rorschach mit einem 25 Meter höher gelegenen Wohngebiet
Bild: Barbara Bühler, Vaduz
Öffentlicher Raum
Turmbau mit Passerelle in Rorschach
Infrastrukturgebäude aus Sichtbeton
Die Raststätte Selvika liegt an dem einzigen von der Straße aus zugänglichen Sandstrand Norwegens
Bild: Reiulf Ramstad Arkitekter, Oslo
Öffentlicher Raum
Rastplatz Selvika nahe Havøysund
Betonskulpturen mit mäandernder Betonrampe
Der Kreisverkehr liegt zwischen einer kommunalen Sporthalle auf der einen und einer Hotelanlage auf der gegenüberliegenden Straßenseite
Bild: Miran Kambic, Ljubljana
Öffentlicher Raum
Verkehrsinsel in Podčetrtek
Geschliffene Betonblöcke in Basaltgrau
Der Steg – die erste Station auf Tiroler Seite – bietet atemberaubende Ausblicke auf den Naturpark Ötztal
Bild: Alexa Rainer, Bozen
Öffentlicher Raum
Betonskulpturen am Tiroler Timmelsjoch
Aussichts- und Informationplattformen aus Sichtbeton und Stahl
Die filigranen Fachwerkträger der Brücke gehen in geschlossene Wandscheiben über
Bild: Marc Lins, New York/USA
Öffentlicher Raum
Alfenzbrücke bei Lorüns
Filigrane Fachwerkkonstruktion in Beton
Die Betonplatte steht auf einer anthrazitfarbenen Beton-Rampe, welche den Deportationsweg symbolisieren soll
Bild: Thomas Schmidt/Stadt Herne
Öffentlicher Raum
Shoa-Denkmal in Herne
Mahnmal mit sondergefertigten Glas-Okularen in einer Betontafel
Die Skateanlage ist Teil eines neuen Parks
Bild: Realgrün Landschaftsarchitekten, München
Öffentlicher Raum
Skate Bowl am Hirschgarten in München
Künstliche Landschaft aus hellem Beton
Offener Betonwürfel als Grabstätte
Bild: Marcel Schwickerath
Öffentlicher Raum
Grabmal in Hamburg
Minimalistische Betonskulptur
Die Brücke in der Abenddämmerung
Bild: Rieder Smart Elements
Öffentlicher Raum
Brücken-Pavillon in Saragossa
Schimmernde Betonschuppen
Square Depression (Quadratische Senkung)
Bild: Arendt Mensing/sp07
Öffentlicher Raum
Betonskulptur „Square Depression in Münster“
Umgekehrte Pyramide aus Weißbeton
Eingang an der Invalidenstraße
Bild: Baunetz (yk), Berlin
Öffentlicher Raum
Geschichtspark Ehemaliges Zellengefängnis Moabit in Berlin
Skulpturen aus Beton
Fußgängerbrücke aus textilbewehrtem Beton
Bild: Betonwerke Oschatz GmbH
Öffentlicher Raum
Fußgängerbrücke in Oschatz
Aus textilbewehrtem Beton
Der Spreebogenpark vom gegenüberliegenden Ufer aus gesehen
Bild: Henning Sigge, Berlin
Öffentlicher Raum
Spreebogenpark in Berlin
Fugenlose Stützwände, filigrane Brücken und eingefärbter Beton
Die "Grabungsstädte" aus der Vogelperspektive
Bild: Reinhard Hentze, Halle
Öffentlicher Raum
Kunstprojekt „Grabungsstädte“ in Halle
Begehbarer Betonabguss einer Plattenbauwohnung
Original ...
Bild: Wilfried Petzi, München
Öffentlicher Raum
Kunstprojekt "Versunkenes Dorf" in München
Betonduplikat einer mittelalterlichen Kirche
Stelenfeld mit Besuchern
Bild: Marko Priske
Öffentlicher Raum
Holocaust-Mahnmal in Berlin
Gedenkort als offenes Kunstwerk
Bild: Brückenbaupreis
Öffentlicher Raum
Talbrücke Wilde Gera im Thüringer Wald
Deutschlands größte Betonbogenbrücke
Bild: Dietmar Strauß, Besigheim
Öffentlicher Raum
La-Ferté-Steg in Stuttgart-Zuffenhausen
Gekrümmte Fußgängerbrücke aus Stahl und Beton
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Alle Veranstaltungen zum Thema Bauen mit Beton finden Sie unter www.beton.org/veranstaltungen