Büro- und Logistikgebäude in Innsbruck

Innenraumklima mit Wohlfühlfaktor

Das Gewerbegebiet Mühlau-Arzl im Osten Innsbrucks ist geprägt von ungeordnet zusammengewürfelten Solitären, meist gesichtslose Flachbauten ohne städtebaulichen Bezug. Mit ihrem Entwurf eines Büro- und Logistikensembles für ein Kosmetik- und Dienstleistungsunternehmen wollen ATP Architekten Ingenieure einen Gegensatz schaffen, der vor der Innsbrucker Bergkulisse einen klaren, urbanen Standpunkt einnimmt. Durch eine Verknüpfung aus aktiven und passiven Maßnahmen erreichen die Neubauten nahezu Passivhausstandard.

Gallerie

Das Grundstück für das neue Headquarter der Cura Cosmetics Group befindet sich an der städtebaulichen Schnittstelle zwischen einem Wohngebiet mit kleinteiliger Bebauung im Norden und den heterogenen Gewerbebauten im Osten und Süden. Das Ziel der Verantwortlichen war es, diese für Gewebegebiete übliche Formensprache aufzubrechen und neue Lösungen zu finden. Entstanden sind – im Abstand von vier Jahren – zwei fünfgeschossige Bürogebäude mit Strukturputzfassaden in der Art moderner Stadthäuser und eine Logistikhalle mit einer Haut aus Lärchenholz, die Bezug zu den bewaldeten Hängen der Berge im Hintergrund nimmt.

Urbanität im Gewerbegebiet
Die beiden nahezu baugleichen, über einen geschlossenen Steg verbundenen Gebäude weisen einen rechteckigen Grundriss und eine streng gerasterte Lochfassade auf. Aufgelockert wird dies durch den weißen bzw. sandfarbenen Kalkzementputz mit vertikaler Besenstrichstruktur und großzügige, glatt gespachtelte Putzfaschen um die Fenster, die zugleich eine gewisse städtische Großzügigkeit ausstrahlen. Die warmbraune, elegant wirkende Lärchenholzverschalung des Logistik- und Konfektionsgebäudes wird mit der Zeit eine gleichmäßig silbergraue Patina erhalten. Lediglich die schrägen Laderampen an der Südseite weisen auf die Funktion des Baus hin. Der später entstandene, östliche der beiden Bauwerkszwillinge beherbergt neben einer Kinderbetreuungseinrichtung den firmeneigenen Flagship-Store, dessen Interieur auf dem Entwurf der Münchner Designagentur „Zeichen und Wunder“ basiert.

Klar und kommunikativ
Für die Innenräume wünschte der Bauherr sich klare und kommunikationsfördernde Strukturen. Dies übersetzten die Verantwortlichen in einen Mix aus funktionellen Maßmöbeln, Glaswänden und niedrigen Schrankelementen, die Sichtbeziehungen ermöglichen und Raum für effiziente Zusammenarbeit bieten. Die lichtdurchfluteten Büros setzen den Eindruck der hellen, warmen Farbtöne der Fassaden im Inneren fort. Deckensegel an den glatt gespachtelten Betondecken sorgen für eine gute Raumakustik und lockern die ansonsten klare und strenge Gestaltung der Arbeitsbereiche auf. Die Zusammenstellung von dezenten Oberflächen und natürlichen Materialien soll ein angenehmes und warmes Erscheinungsbild schaffen. Dazu trägt auch der mit Mooreiche verkleidete Treppenkern bei. Er ist innen grau gestrichen, wodurch der Eindruck eines Eintauchens ins Dunkle und Wiederauftauchens ins Helle der Büros erzeugt werden soll. Durch die Integration von sogenannten Teamwalls können eigene Besprechungsräume geschaffen werden. In den Raumteiler-Regalen sind jeweils eine Telefonbox, Sitznischen, Pflanzen, beschreibbare bzw. magnetische Glastafeln und ein beleuchteter Schminktisch integriert.

Gebäudetechnik mit Energiemonitoring
Basis für die Energieeffizienz der Neubauten sind die Außenwände aus 44 cm starken kerngedämmten Ziegelsteinen mit einem U-Wert von 0,14 W/m²K sowie Fenster mit einer Dreifach-Isolierverglasung mit kleinem Öffnungsflügel. Dadurch erreicht die Gebäudehülle laut der Verantwortlichen bereits nahezu Passivhausstandard. Durch die Ziegelwände entsteht eine große Speichermasse, die über das Jahr gesehen eine deutliche Reduktion an Energiekosten mit sich bringt und im Innenraum angenehme klimatische Bedingungen schafft.

Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach liefert einen wertvollen Beitrag zur Stromversorgung, wobei der Großteil des produzierten Stroms selbst genutzt wird und nur im Sommer die überschüssige Energie ins öffentliche Netz eingespeist wird. So beträgt die Eigenbedarfsquote des durch die Solaranlage erzeugten Stroms über das Jahr 96 Prozent, wodurch 22 Prozent des jährlichen Energiebedarfs gedeckt werden. Die Beheizung erfolgt in den relevanten Bereichen per Wärmepumpe und Fußbodenheizung. Temperaturspitzen werden durch Kühl-Heizdecken mit Niedertemperatur abgefangen. Die Belüftung erfolgt über Bodenauslässe, die Absaugung am Treppenkern. Die Lüftungsanlage besitzt ebenfalls eine integrierte Wärmepumpe. Wichtig für die Justierung aller gebäudetechnischen Anlagen ist das Energiemonitoring, das laufend den Energiebedarf und die Energieströme misst und eine genaue Auswertung ermöglicht, die auch online abgerufen werden kann. Als nächste Schritte sind die Errichtung einer Elektroladeinfrastruktur für E-Autos und E-Bikes geplant, auch die PV-Anlage, die bis September 2020 bereits 123,65 Tonnen CO2 eingespart hat, soll um 50 Kilowatt-Peak erweitert werden. -tg

Bautafel

Architektur: ATP architekten ingenieure, Innsbruck
Projektbeteiligte: D&R-Studio ATP, Innsbruck (Activity-Based-Working-Konzept); Spektrum – Zentrum für Umwelttechnik & Management, Dornbirn (Bauphysik/Akustik); Geotechnik Tirol Consult, Innsbruck (Geotechnik); Prüfstelle für Brandschutztechnik Österr. Bundesfeuerwehrverband, Linz (Brandschutz)
Bauherr/in Cura Marketing, Innsbruck
Fertigstellung: erster Bauabschnitt 2016 (Bürobau 1 und Logistikhalle), zweiter Bauabschnitt 2020 (Bürobau 2)
Standort: Doktor-Franz-Werner-Straße 19, 6020 Innsbruck, Österreich
Bildnachweis: ATP architekten ingenieure, Innsbruck / Tom Bause

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