Im Nordosten von Budapest, eingebettet zwischen zehngeschossigen
Wohnscheiben aus den späten 1970er-Jahren, liegt der Kindergarten
Gyöngyszem. Der ursprünglich eingeschossige Plattenbaupavillon mit
zentralem Korridor wies einige Mängel auf: zu kleine Räume, kaum
Gemeinschaftsflächen, schlechte Erschließung und fehlende
Barrierefreiheit. Unter der Leitung von Archikon Architects wurden
der Flachbau 2024 saniert und aufgestockt. Für passive Kühlung
sorgt eine leichte, gerüstartige Verschattungskonstruktion, mit
Sonnensegeln als Überkopfverschattung.
Galerie
Unter der Leitung von Archikon Architects wurde der Kindergarten Gyöngyszem 2024 saniert und aufgestockt.
Bild: Balázs Danyi
01|21
Die Ostseite prägt ein filigraner Vorbau aus Stahl und PVC-Folie.
Bild: Balázs Danyi
02|21
Die massiven Verbindungsbauten wichen verglasten Fugen.
Bild: Balázs Danyi
03|21
Das Gebäude wurde gedämmt und roséfarbenen verputzt.
Bild: Balázs Danyi
04|21
Der Haupteingang wurde in den Westen verlagert und mit einem farbenfrohen Kunstwerk aufgewertet.
Bild: Balázs Danyi
05|21
Innen öffnet sich nun ein großzügiges Foyer mit einer imposanten, halbkreisförmigen Treppe.
Bild: Balázs Koch
06|21
Im Mittelpunkt – dem Bereich, um den sich die Treppe windet – wächst ein kleines Bäumchen.
Bild: Balázs Danyi
07|21
Einige der neu eingebauten Oberlichter sind innen mit Holzlamellen versehen (im Hintergrund), um den direkten Sonneneinfall zu filtern.
Bild: Balázs Koch
08|21
Die doppelgeschossigen Spielflure dienen zugleich als Foyers und Bewegungszonen.
Bild: Balázs Koch
09|21
Die Treppen sind hier nicht nur Verbindungselemente, sondern auch Spielobjekte mit Podesten, Kletterflächen und Durchkriechöffnungen.
Bild: Balázs Koch
10|21
So leicht wie der Vorbau an der Ostfassade erscheinen auch die ergänzten Treppen und Brüstungen im Inneren.
Bild: Balázs Koch
11|21
Netzbespannungen an den Galerien bieten Sicherheit, ohne den offenen Charakter einzuschränken.
Bild: Balázs Koch
12|21
Vor dem Umbau
Bild: Archivbild
13|21
Vor dem Umbau
Bild: Archivbild
14|21
Lageplan
Bild: Archikon Architects
15|21
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Archikon Architects
16|21
Grundriss Obergeschoss
Bild: Archikon Architects
17|21
Axonometrischer Schnitt
Bild: Archikon Architects
18|21
Axonometrischer Schnitt
Bild: Archikon Architects
19|21
Umbaukonzept
Bild: Archikon Architects
20|21
Erschließungskonzept
Bild: Archikon Architects
21|21
Tragwerk und Hülle: Aufstockung mit Bestandserhalt
Ursprünglich bestand der Kindergarten aus vier
aneinandergereihten, pavillonartigen Baukörpern, die jeweils einen
Gruppenraum beherbergten. Die Pavillons waren durch einen mittig
verlaufenden Flur verbunden, der vor allem der Erschließung diente
und kaum Aufenthaltsqualität bot. Die Grundstruktur mit einem
Tragwerk aus Betonfertigteilen blieb erhalten, wurde statisch
ertüchtigt und um ein zweites Geschoss aufgestockt. Zwischen den
Pavillons entstanden zweigeschossige, großzügig verglaste
Verbindungszonen mit Galerien, die den Blick zwischen den Etagen
öffnen und den Kindern als Spielzonen bereitstehen.
Die Fassade erhielt eine neue Wärmedämmung und großflächige Fenster, die den
Innenräumen deutlich mehr Tageslicht geben. Außen prägt ein heller,
leicht roséfarbener Putz das Erscheinungsbild, kombiniert mit
olivgrünen Fenster- und Türrahmen. Auf dem Dach sorgt eine
extensive Begrünung für zusätzlichen Wärmeschutz,
Regenwasserrückhalt und neue Habitate für Pflanzen und Tiere. Durch
die hinzugekommenen Oberlichter erreicht das Tageslicht nun auch
tiefer liegender Bereiche. Einige Dachfenster sind mit filigranen
Holzlamellen ausgestattet, um den direkten Sonneneinfall zu
reduzieren.
Galerie
Unter der Leitung von Archikon Architects wurde der Kindergarten Gyöngyszem 2024 saniert und aufgestockt.
Bild: Balázs Danyi
01|21
Die Ostseite prägt ein filigraner Vorbau aus Stahl und PVC-Folie.
Bild: Balázs Danyi
02|21
Die massiven Verbindungsbauten wichen verglasten Fugen.
Bild: Balázs Danyi
03|21
Das Gebäude wurde gedämmt und roséfarbenen verputzt.
Bild: Balázs Danyi
04|21
Der Haupteingang wurde in den Westen verlagert und mit einem farbenfrohen Kunstwerk aufgewertet.
Bild: Balázs Danyi
05|21
Innen öffnet sich nun ein großzügiges Foyer mit einer imposanten, halbkreisförmigen Treppe.
Bild: Balázs Koch
06|21
Im Mittelpunkt – dem Bereich, um den sich die Treppe windet – wächst ein kleines Bäumchen.
Bild: Balázs Danyi
07|21
Einige der neu eingebauten Oberlichter sind innen mit Holzlamellen versehen (im Hintergrund), um den direkten Sonneneinfall zu filtern.
Bild: Balázs Koch
08|21
Die doppelgeschossigen Spielflure dienen zugleich als Foyers und Bewegungszonen.
Bild: Balázs Koch
09|21
Die Treppen sind hier nicht nur Verbindungselemente, sondern auch Spielobjekte mit Podesten, Kletterflächen und Durchkriechöffnungen.
Bild: Balázs Koch
10|21
So leicht wie der Vorbau an der Ostfassade erscheinen auch die ergänzten Treppen und Brüstungen im Inneren.
Bild: Balázs Koch
11|21
Netzbespannungen an den Galerien bieten Sicherheit, ohne den offenen Charakter einzuschränken.
Bild: Balázs Koch
12|21
Vor dem Umbau
Bild: Archivbild
13|21
Vor dem Umbau
Bild: Archivbild
14|21
Lageplan
Bild: Archikon Architects
15|21
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Archikon Architects
16|21
Grundriss Obergeschoss
Bild: Archikon Architects
17|21
Axonometrischer Schnitt
Bild: Archikon Architects
18|21
Axonometrischer Schnitt
Bild: Archikon Architects
19|21
Umbaukonzept
Bild: Archikon Architects
20|21
Erschließungskonzept
Bild: Archikon Architects
21|21
Eingang: Kunst am Bau und neuer Ankunftsbereich
Der Haupteingang wurde auf die Westseite verlegt, wo ihn ein
farbenfrohes Fassadenbild aus Emaille-Paneelen markiert. Mit seinem
aus Halb- und Viertielkreisen zusammengesetzten Muster kann es als
Reminiszenz an die Erbauungszeit des Bestands gelesen werden. Innen
öffnet sich ein neues Foyer, das von einer imposanten,
halbkreisförmig emporsteigenden Treppe geprägt wird. Im Mittelpunkt
– dem Bereich, um den sich die Treppe windet – wächst ein Bäumchen.
Weitere Aufgänge befinden sich in Form von filigranen Stahltreppen
in den verglasten Verbindungsbauten.
Innenräume: Bewegung, Kreativität und gesunde Lebensweise
Neben den zehn Gruppenräumen gibt es Räume für Bewegung,
kreatives Arbeiten und gemeinsames Kochen. Die doppelgeschossigen
Spielflure dienen zugleich als Foyers und Bewegungszonen: Treppen
sind hier nicht nur Verbindungselemente, sondern auch Spielobjekte
mit Podesten, Kletterflächen und Öffnungen zum Hindurchkriechen.
Materialien und Farben sind kindgerecht gewählt: Holzoberflächen
in Garderoben und Spielbereichen sorgen für Wärme und angenehme
Haptik, neutrale Grundtöne werden durch rötliche Bodenbeläge und
Möbelelemente ergänzt. Netzbespannungen an den Galerien bieten
Sicherheit, ohne den offenen Charakter einzuschränken.
Galerie
Unter der Leitung von Archikon Architects wurde der Kindergarten Gyöngyszem 2024 saniert und aufgestockt.
Bild: Balázs Danyi
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Die Ostseite prägt ein filigraner Vorbau aus Stahl und PVC-Folie.
Bild: Balázs Danyi
02|21
Die massiven Verbindungsbauten wichen verglasten Fugen.
Bild: Balázs Danyi
03|21
Das Gebäude wurde gedämmt und roséfarbenen verputzt.
Bild: Balázs Danyi
04|21
Der Haupteingang wurde in den Westen verlagert und mit einem farbenfrohen Kunstwerk aufgewertet.
Bild: Balázs Danyi
05|21
Innen öffnet sich nun ein großzügiges Foyer mit einer imposanten, halbkreisförmigen Treppe.
Bild: Balázs Koch
06|21
Im Mittelpunkt – dem Bereich, um den sich die Treppe windet – wächst ein kleines Bäumchen.
Bild: Balázs Danyi
07|21
Einige der neu eingebauten Oberlichter sind innen mit Holzlamellen versehen (im Hintergrund), um den direkten Sonneneinfall zu filtern.
Bild: Balázs Koch
08|21
Die doppelgeschossigen Spielflure dienen zugleich als Foyers und Bewegungszonen.
Bild: Balázs Koch
09|21
Die Treppen sind hier nicht nur Verbindungselemente, sondern auch Spielobjekte mit Podesten, Kletterflächen und Durchkriechöffnungen.
Bild: Balázs Koch
10|21
So leicht wie der Vorbau an der Ostfassade erscheinen auch die ergänzten Treppen und Brüstungen im Inneren.
Bild: Balázs Koch
11|21
Netzbespannungen an den Galerien bieten Sicherheit, ohne den offenen Charakter einzuschränken.
Bild: Balázs Koch
12|21
Vor dem Umbau
Bild: Archivbild
13|21
Vor dem Umbau
Bild: Archivbild
14|21
Lageplan
Bild: Archikon Architects
15|21
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Archikon Architects
16|21
Grundriss Obergeschoss
Bild: Archikon Architects
17|21
Axonometrischer Schnitt
Bild: Archikon Architects
18|21
Axonometrischer Schnitt
Bild: Archikon Architects
19|21
Umbaukonzept
Bild: Archikon Architects
20|21
Erschließungskonzept
Bild: Archikon Architects
21|21
Außenräume: Natur als Mitspieler
Der Kindergarten liegt an einer begrünten Promenade mit
angegliedertem Park mit altem Baumbestand, der erhalten und in die
Planung integriert wurde. Die Bäume spenden nicht nur Schatten,
sondern tragen auch zu einem angenehmen Mikroklima bei.
Pflanzflächen mit blühenden Stauden und Wildblumen begleiten die
Wege und schaffen jahreszeitliche Vielfalt. Vor dem Haupteingang
markieren gelbe Sitzbänke den Vorplatz. Schattige Plätze
unter den Baumkronen, sonnige Wiesen und überdachte Terrassen
direkt vor den Gruppenräumen bieten verschiedene Spielzonen.
Galerie
Unter der Leitung von Archikon Architects wurde der Kindergarten Gyöngyszem 2024 saniert und aufgestockt.
Bild: Balázs Danyi
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Die Ostseite prägt ein filigraner Vorbau aus Stahl und PVC-Folie.
Bild: Balázs Danyi
02|21
Die massiven Verbindungsbauten wichen verglasten Fugen.
Bild: Balázs Danyi
03|21
Das Gebäude wurde gedämmt und roséfarbenen verputzt.
Bild: Balázs Danyi
04|21
Der Haupteingang wurde in den Westen verlagert und mit einem farbenfrohen Kunstwerk aufgewertet.
Bild: Balázs Danyi
05|21
Innen öffnet sich nun ein großzügiges Foyer mit einer imposanten, halbkreisförmigen Treppe.
Bild: Balázs Koch
06|21
Im Mittelpunkt – dem Bereich, um den sich die Treppe windet – wächst ein kleines Bäumchen.
Bild: Balázs Danyi
07|21
Einige der neu eingebauten Oberlichter sind innen mit Holzlamellen versehen (im Hintergrund), um den direkten Sonneneinfall zu filtern.
Bild: Balázs Koch
08|21
Die doppelgeschossigen Spielflure dienen zugleich als Foyers und Bewegungszonen.
Bild: Balázs Koch
09|21
Die Treppen sind hier nicht nur Verbindungselemente, sondern auch Spielobjekte mit Podesten, Kletterflächen und Durchkriechöffnungen.
Bild: Balázs Koch
10|21
So leicht wie der Vorbau an der Ostfassade erscheinen auch die ergänzten Treppen und Brüstungen im Inneren.
Bild: Balázs Koch
11|21
Netzbespannungen an den Galerien bieten Sicherheit, ohne den offenen Charakter einzuschränken.
Bild: Balázs Koch
12|21
Vor dem Umbau
Bild: Archivbild
13|21
Vor dem Umbau
Bild: Archivbild
14|21
Lageplan
Bild: Archikon Architects
15|21
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Archikon Architects
16|21
Grundriss Obergeschoss
Bild: Archikon Architects
17|21
Axonometrischer Schnitt
Bild: Archikon Architects
18|21
Axonometrischer Schnitt
Bild: Archikon Architects
19|21
Umbaukonzept
Bild: Archikon Architects
20|21
Erschließungskonzept
Bild: Archikon Architects
21|21
Sonnenschutz: Segelkonstruktion aus Stahl und
PVC-Membranen
Der auffälligste Sonnenschutz befindet sich an der Ostseite des
Gebäudes, wo die großflächigen Gruppenraumfenster der Morgen- und
Vormittagssonne ausgesetzt sind. Hier setzten die Architekt*innen
ein zweigeschossiges Raumgitter aus extrem dünnen Stahlprofilen vor
die Fassade. An der Konstruktion sind Sonnensegel aus PVC-Folie
befestigt sind.
Obwohl es von weitem so scheint, hängen die Membranen nicht
durch: Ein mittig gesetzter, kurzer Stahlstift drückt das Tuch an
der Vorderkante nach unten, sodass eine geneigte Furche entsteht.
Diese ermöglicht einerseits eine effiziente Entwässerung,
andererseits erzeugt sie die markante Wellenlinie, die sich in der
Ansicht ergibt. Das Auf-und-Ab der Sonnensegel und die filigrane
Stahlstruktur rhythmisieren die Fassade und betonen die horizontale
Ausrichtung des zusammengewachsenen Baukörpers.
Galerie
Unter der Leitung von Archikon Architects wurde der Kindergarten Gyöngyszem 2024 saniert und aufgestockt.
Bild: Balázs Danyi
01|21
Die Ostseite prägt ein filigraner Vorbau aus Stahl und PVC-Folie.
Bild: Balázs Danyi
02|21
Die massiven Verbindungsbauten wichen verglasten Fugen.
Bild: Balázs Danyi
03|21
Das Gebäude wurde gedämmt und roséfarbenen verputzt.
Bild: Balázs Danyi
04|21
Der Haupteingang wurde in den Westen verlagert und mit einem farbenfrohen Kunstwerk aufgewertet.
Bild: Balázs Danyi
05|21
Innen öffnet sich nun ein großzügiges Foyer mit einer imposanten, halbkreisförmigen Treppe.
Bild: Balázs Koch
06|21
Im Mittelpunkt – dem Bereich, um den sich die Treppe windet – wächst ein kleines Bäumchen.
Bild: Balázs Danyi
07|21
Einige der neu eingebauten Oberlichter sind innen mit Holzlamellen versehen (im Hintergrund), um den direkten Sonneneinfall zu filtern.
Bild: Balázs Koch
08|21
Die doppelgeschossigen Spielflure dienen zugleich als Foyers und Bewegungszonen.
Bild: Balázs Koch
09|21
Die Treppen sind hier nicht nur Verbindungselemente, sondern auch Spielobjekte mit Podesten, Kletterflächen und Durchkriechöffnungen.
Bild: Balázs Koch
10|21
So leicht wie der Vorbau an der Ostfassade erscheinen auch die ergänzten Treppen und Brüstungen im Inneren.
Bild: Balázs Koch
11|21
Netzbespannungen an den Galerien bieten Sicherheit, ohne den offenen Charakter einzuschränken.
Bild: Balázs Koch
12|21
Vor dem Umbau
Bild: Archivbild
13|21
Vor dem Umbau
Bild: Archivbild
14|21
Lageplan
Bild: Archikon Architects
15|21
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Archikon Architects
16|21
Grundriss Obergeschoss
Bild: Archikon Architects
17|21
Axonometrischer Schnitt
Bild: Archikon Architects
18|21
Axonometrischer Schnitt
Bild: Archikon Architects
19|21
Umbaukonzept
Bild: Archikon Architects
20|21
Erschließungskonzept
Bild: Archikon Architects
21|21
Die Segel reduzieren den direkten Wärmeeintrag und verhindern
Blendungen, lassen dabei aber ausreichend diffuses Tageslicht in
die Innenräume. Zugleich überdachen sie die Spielflächen vor den
Gruppenräumen. In Kombination mit dem dichten Baumbestand bildet
das System einen passiven, mehrschichtigen Sonnen- und
Witterungsschutz, der den Energiebedarf für die Gebäudekühlung
minimiert. Ergänzend dazu sind die Glasfronten der verglasten
Verbindungsbauten mit außenliegenden, olivgrünen Außenrollos
ausgestattet, die zusätzlichen Blendschutz bieten. Einige der neu
eingebauten Oberlichter sind innen mit Holzlamellen versehen, um
auch hier den direkten Sonneneinfall zu filtern.
Bautafel
Architektur: Archikon Architects, Budapest Projektbeteiligte: ÉKI Terv Mérnökiroda, Budapest (Tragwerksplanung); PHQ Épületgépészeti Mérnökiroda, Budapest (Haustechnik); AP-Lightworks, Budapest (Elektroplanung); Fireeng, Budapest (Brandschutz); Miskolczy EnergiaTerv, Budapest (Gebäudeautomation/RFID) Bauherr*in: Mayor’s Office, 13. Bezirk Budapest Fertigstellung: 2024 Standort: Gyöngyösi Promenade 5, 1138 Budapest Bildnachweis: Balázs Danyi, Balázs Koch (Fotos); Archikon Architects, Budapest (Pläne)
Fachwissen zum Thema
Seit jeher in sonnigen Regionen anzutreffen: Pergola, Spalier und andere Formen von Rankgerüsten bieten rankenden Pflanzen wie Weinlaub einen Unterbau und schützen Terrassen und Außenwände.
Bild: Maximilian Ludwig, Berlin
Arten und Formen
Natürlicher Sonnenschutz
Das Blattwerk von Pflanzen hält Sonnenstrahlen ab und kann schon mit kleinen Hilfen an der Fassade gedeihen.
Regendichtes Sonnenschutzsegel aus dem Textil Soltis W96 beim United Nations Recreation Center in Nairobi. Architektur: BAA Architects, Nairobi
Bild: Serge Ferrari, La Tour du Pin Cedex
Textilien
Sonnensegel
Große Spannweiten, vergleichsweise kostengünstige Installation, geringes Gewicht und große Formvielfalt - vieles spricht für das wohl älteste aller Sonnenschutzsysteme.
Horizontale Sonnensegel zur Verschattung von Außenflächen.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Textilien
Textiler Sonnenschutz
Ein Blick in die Welt der schattenspendenden Gewebe: von innen- und außenliegender Lösungen, geeigneten Textilien und ihrer Montage und Steuerung.
Außen liegende Textilien müssen schwerentflammbar und witterungsbeständig sein.
Bild: Urte Schmidt, Berlin
Materialien
Textilien und Membranen
Kunststoffe, Metalle und pflanzliche Fasern können zu verschattenden oder reflektierenden Geweben, Netzen und Folien verarbeitet werden.
Behnisch Architekten zeigen mit dem Vagelos Laboratory for Energy Science and Technology in Philadelphia, wie eine Glas- und Membranhülle den Forschungsbau zugleich präzise verschattet und architektonisch gliedert.
Bild: Brad Feinknopf
Bildung / Forschung
Vagelos Laboratory for Energy Science and Technology in Philadelphia
Sonnenbändigung durch Wissenschaft
Unter der Leitung von Archikon Architects wurde der Kindergarten Gyöngyszem 2024 saniert und aufgestockt.
Bild: Balázs Danyi
Bildung / Forschung
Umbau: Kindergarten Gyöngyszem in Budapest
Spielräume im doppelten Sinn
In der Abenddämmerung beginnt der Glasaufbau über der Lobby des von Ayers Saint Gross entworfenen Jack C. Taylor Visitor Centers von innen zu leuchten.
Bild: Casey Dunn
Bildung / Forschung
Jack C. Taylor Besucherzentrum in St. Louis
Blätterdach aus Licht
Terrassen mit Senkrechtmarkisen kennzeichnen die Wienerwaldschule in Tullnerbach von Fasch & Fuchs Architekten.
Bild: Hertha Hurnaus
Bildung / Forschung
Wienerwaldgymnasium Tullnerbach
Terrassenbau im Grünen
Für die Kreisschulgemeinde Rümlang Oberglatt haben bs+emi Architektenpartner das Schulhaus Chliriet bei Zürich entworfen.
Bild: Roland Bernath, Zürich
Bildung / Forschung
Schulhaus Chliriet in Oberglatt
Adieu grauer Schulalltag
In der tansanischen Stadt Ulyankulu leben überwiegend frühere Geflüchtete aus Burundi, die 2015 eingebürgert wurden. Für die dortigen Kinder entwarf JEJU.studio einen schattigen Schulcampus.
Bild: Iwo Bpkowicz, JEJU.studio
Bildung / Forschung
Schule in Ulyankulu, Tansania
Unter luftigen Dächern und in begrünten Höfen
Quartiersbildend: Errichtet nach Plänen von Behnisch Architekten, gehört die neue Grundschule an der Infanteriestraße zum Entwicklungskonzept der Gegend zum neuen Wohnquartier.
Bild: David Matthiessen
Bildung / Forschung
Grundschule Infanteriestraße in München
Klimaschutz und Kindeswohl
Lamellen für mehr Nachhaltigkeit: Radikal umgebaut hat das Architekturbüro Wilkinson Eyre das London Road Building der London Southbank University (LSBU).
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
Bildung / Forschung
Umbau: London Road Building
Öffnung mit Konzept
Umgeben von historischen Backsteingebäuden und viel Grün hat das Büro WilkinsonEyre ein neues Schulgebäude für die Gresham's School geplant.
Nach den Plänen von Mario Cucinella Architects wurde der Klinikkomplex im Nordosten Mailands um ein neues Gebäude erweitert.
Bild: Duccio Malagamba, Barcelona
Bildung / Forschung
Krankenhaus San Raffaele in Mailand
Gläserner Eisberg
Der größte norwegische Forschungsbau ist 35 Kilometer südlich von Oslo nach den Plänen von Henning Larsen Architects und Fabler Arkitekten errichtet worden.
Bild: Einar Aslaksen, Oslo
Bildung / Forschung
Veterinärmedizinischer Forschungsbau in Ås
Lochblech und Fensterband
Die Educan Schule für Hunde, Menschen und andere Spezies haben Enrique Espinosa und Lys Villalba 30 Kilometer westlich von Madrid errichtet.
Bild: Javier de Paz García, Madrid
Bildung / Forschung
Hundeschule Educan in Brunete
Auf Augenhöhe mit dem Tier
Vom neuen Science and Engineering Complex (SEC) der Harvard Universität, geplant von Behnisch Architekten, sollen Impulse für die Zukunft der Forschungsarchitektur ausgehen.
Bild: Brad Feinknopf
Bildung / Forschung
Forschungsgebäude Science and Engineering Complex in Allston
Impulsgeber für Forschung und Nachhaltigkeit
Transparenzstufen: Das Forschungsgebäude des Hans Rosling Center for Population Health hat eine gläserne Vorhangfassade mit vertikalen Sonnenschutzlamellen.
Bild: Kevin Scott
Bildung / Forschung
Forschungszentrum Hans Rosling Center in Seattle
Die Kraft des Teams
Einen Klassenraum unter freiem Himmel entwarf das Planungsteam von Murray Legge Architecture für die Little Tiger Chinese Immersion School in Austin.
Bild: Leonid Furmansky, Austin
Bildung / Forschung
Temporärer Klassenraum in Austin
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Für die nachträgliche Innenhofüberdachung der Bibliothek auf dem dem Campus der Universität Tecnológico de Monterrey in Mexiko entwarf das Chicagoer Architekturbüro FGP Atelier eine ultraleichte Konstruktion aus Stahl und ETFE-Folie.
Bild: Rafael Gamo, Mexiko-Stadt / New York
Bildung / Forschung
Innenhofüberdachung für Universitätsbibliothek in Monterrey
Pause unterm Blätterdach
Den südlichen Auftakt zum Campus Schoonmeersen in Gent bildet seit kurzem das Fakultätsgebäude der Sozialwissenschaften der beiden Architekturbüros Sadar + Vuga und Studio Lens Ass.
Bild: Julien Lanoo, Comines
Bildung / Forschung
Fakultätsgebäude in Gent
Gelupfte Lamellen
Die Rahjastan School, entworfen von Sanjay Puri Architects, erweckt Assoziationen an Festungsbauten oder Bergmassive.
Bild: Dinesh Mehta, Mumbai
Bildung / Forschung
Schule bei Ras
Kühl in Rot
Mediterranes Lernzentrum: L'Hexagone bildet das neue Zentrum des Luminy-Campus, der zur Universität Aix-Marseille gehört.
Bild: Takuji Shimmura, Paris
Bildung / Forschung
Lernzentrum und Universitätsbibliothek in Marseille
Umbau L'Hexagone
Universitätsneubau in Crateús: An den Verwaltungsbau (links) schließen die ersten Module des Lehr- und Lernkomplexes an.
Bild: Igor Ribeiro, Fortaleza
Bildung / Forschung
Universitätsgebäude in Crateús
Strahlend weiße Brise Soleils
Schulz und Schulz Architekten aus Leipzig entwarfen für das Gebäude N auf dem Campus der Hochschule Karlsruhe einen quaderförmigen Baukörper auf quadratischem Grundriss.
Bild: Gustav Willeit, Corvara/Zürich
Bildung / Forschung
Gebäude N der Hochschule Karlsruhe
Alle Macht der Lamelle!
Mit einer Fassade aus 627 bunten Mini-Brise-Soleils aus bunter Keramik begrüßt die internationale französische Schule in Hongkong ihre Besucher.
Bild: Philippe Ruault, Nantes
Bildung / Forschung
French International School in Hongkong
Farbige Brise Soleils, Dachgärten und Pilotis
Der neue Campus der Avasara Academy, geplant von Case Design aus Mumbai, soll gesellschaftlich benachteiligten Mädchen ein „Zufluchtsort des Lernens“ sein.
Bild: Ariel Huber, Zürich / Lausanne
Bildung / Forschung
Mädchenschule Avasara Academy in Lavale
Regalbauten aus Beton mit Bambus-Screens und Solarkaminen
In exponierter Lage oberhalb der Stadt Lausanne zieht das von Behnisch Architekten geplante Krebsforschungszentrum Agora die Blicke auf sich.
Bild: David Matthiessen, Stuttgart
Bildung / Forschung
Forschungszentrum Agora in Lausanne
Strahlend weiße Origami-Fassade mit Ausblick
Das von VIB Architecture geplante Centre Broca Nouvelle Aquitaine bildet mit zwei Bestandsbauten den Neurocampus in Bordeaux
Bild: Cyrille Lallement, Paris
Bildung / Forschung
Centre Broca Nouvelle Aquitaine in Bordeaux
Perforierte Metallbleche und Aluminium-Mikrolamellen
Ein Haus für Kinder ist das Lernzentrum der Stiftung Save the Children. Der Bau aus den 1950er-Jahren wurde durch die Architekten des ortsansässigen Büros Elii kernsaniert und erweitert
Bild: ImagenSubliminal (Miguel de Guzmán + Rocío Romero)
Bildung / Forschung
Lernzentrum der Stiftung Save the Children in Madrid
Fassadenmarkisen mit Botschaft
Ropa & Associés Architekten planten die Erweiterung einer bestehenden Bibliothek am Campus Villetaneuse der Universität Paris-Nord
Bild: Luc Boegly, Paris
Bildung / Forschung
Universitätsbibliothek Edgar Morin in Villetaneuse
Perforierte Lamellen aus poliertem Edelstahl
Das von Hassel Studio aus Brisbane entworfene Universitätsgebäude The Science Place bildet das neue Zentrum der James Cook University im tropischen Nordosten Australiens
Bild: Andrew Rankin, Townsville
Bildung / Forschung
Universitätsgebäude The Science Place in Townsville
Feststehender Sonnenschutz in vielen Varianten
Der von Staab Architekten geplante Neubau für das Thünen-Institut für Fischereiökologie und Seefischerei liegt unmittelbar an der Hafenkante (Westansicht)
Bild: Arup / Ulrich Rossmann
Bildung / Forschung
Thünen-Institut in Bremerhaven
Wetterfeste Falt- und Schiebeläden aus perforiertem Aluminium
Im Gegensatz zum brutalistischen Stammbau (rechts) öffnet sich der neue Gebäudekomplex zum Stadtraum
Bild: Adam Moerk, Kopenhagen
Bildung / Forschung
Maersk Tower in Kopenhagen
Kupferkleid als Sonnenschutz und historische Referenz
Ein Eckgebäunde unweit des Berliner Hauptbahnhofs berherbergt die Botschaft für Kinder vom Verein SOS-Kinderdorf, das Hotel Rossi und ein Restaurant
Bild: Werner Huthmacher, Berlin
Bildung / Forschung
Botschaft für Kinder in Berlin
Bewegliche Sonnenschutzelemente aus Glasfasergewebe
Der kompakte Solitär der Médiathèque de Saint-Paul entspricht ungefähr einem Würfel mit einer Kantenlänge von 34 Metern
Bild: Luc Boegly, Paris
Bildung / Forschung
Médiathèque de Saint-Paul auf La Réunion
Weiße Brise-Soleils aus perforiertem Aluminium
Der Neubau an der Straße Carrer de les Escoles Pie ist durch seine Stahlfachwerkträger und der Gitterfassade mit Keramikelementen geprägt (links neben der Schule ist das Mercè-Prats-Gebäude mit Sportplätzen auf dem Dach und im EG zu sehen, im Hintergrund die Kirche Igreja de Santa Teresa)
Bild: Simon Garcia | arqfoto.com
Bildung / Forschung
Ordensschule Santa Teresa Ganduxer in Barcelona
Streckmetall und mit Tonziegeln gefüllte Gitter für den Sonnenschutz
Weithin sichtbar steht das Schulgebäude im kolumbianischen Cartagena auf dem innerstädtischen Hügel Lomas del Peyé
Bild: Sergio Gómez, Medellín
Bildung / Forschung
Colegio Pies Descalzos in Cartagena De Indias
Gemeinschaftsschule als Leuchtturmprojekt
Das erste Universitätsgebäude auf dem neuen Design Campus Kolding hat einen dreieckigen Grundriss
Bild: Martin Schubert, Viborg
Bildung / Forschung
Universitätsgebäude SDU in Kolding
Spitzwinklige Sonnenschutzläden aus perforiertem Aluminiumblech
Gut sieben Meter kragt das Obergeschoss des Instituts auf der langen Eingangsseite aus
Bild: Michael Schnell, Essingen
Bildung / Forschung
Institut für Transurane (ITU) in Eggenstein-Leopoldshafen
Hohe Sonnenschutzlamellen aus silbern schimmerndem Aluminium
Die feststehenden Metallgitterpaneele an der Nordfassade sorgen für eine indirekte Belichtung der Räume
Bild: Fernando Sánchez Cuadrado, Salamanca
Bildung / Forschung
Technologiegebäude M2 der Universität Salamanca in Villamayor
Silberglänzende Streckmetallpaneele
Der Neubau der Nationalbibliothek gilt als einer der wichtigsten Kulturbauten Saudi-Arabiens – seine plastische Fassade hat einen hohen Wiedererkennungswert
Bild: Christian Richters, Berlin
Bildung / Forschung
König-Fahad-Nationalbibliothek in Riad
Gebäudehülle aus weißen, rautenförmigen Sonnensegeln
Ansicht Südost: Das Erscheinungsbild der Südfassade ist veränderbar durch ein bewegliches Sonnenschutzsystem aus Lärchenholz-Schiebeläden
Bild: Maximilian Gottwald, Herrsching (www.fotodesign-gottwald.eu)
Bildung / Forschung
Kinderkrippe in Kösching
Feststehender und mobiler Sonnenschutz aus Lärchenholz
Der markante Baukörper setzt einen städtebaulichen Akzent in der westfälischen Stadt Hamm
Bild: Christian Richters, Berlin
Bildung / Forschung
Städtische Musikschule in Hamm
Außenrollos aus hochreflektierendem Gewebe in Weiß
Auf der Westseite tritt die Schule nur dreigeschossig in Erscheinung
Bild: Duccio Malagamba, Barcelona
Bildung / Forschung
Grundschule in Founex
Sonnenschutzverglasung und bronzefarbene Raffstores aus eloxiertem Aluminium
Die Fassade des Kindergartens zeigt sich in einem abwechslungsreichen Streifenmuster aus unterschiedlich gefärbten Lamellen
Bild: Miran Kambic, Ljubljana/SLO
Bildung / Forschung
Kindergarten Kekec in Ljubljana/SLO
Fassade aus 120 drehbaren Holzlamellen in neun leuchtenden Farben
Das Institut erweitert den Campus der Hochschule in Aalen
Bild: Michael Schnell, Essingen
Bildung / Forschung
Institut für Augenoptik und Hörakustik in Aalen
Geschosshohe, drehbare Lamellen aus Lärchenholz
Die verglaste Südfassade des Gebäudes
Bild: Paul Ott, Graz/A
Bildung / Forschung
Laborgebäude für Biokatalyse in Graz
Perforierte Aluminium-Faltschiebeläden mit farbiger Rückseite
Grundschule an der Prinzregentenstraße
Bild: Michael Heinrich, München über Heydorn Eaton
Bildung / Forschung
Grundschule in Rosenheim
Metallener Vorhang aus drehbaren Paneelen
Die unregelmäßige Fensteranordnung verrät nichts von der inneren Raumaufteilung
Bild: Bilddatenbank Zollverein/Thomas Mayer
Bildung / Forschung
Zollverein School of Mangement and Design in Essen
Vorhänge mit Alu-Beschichtung
Fassade der neuen Bibliothek
Bild: Somfy
Bildung / Forschung
Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum Berlin
Sensorgesteuerter Sonnen- und Blendschutz
Das E-Science Lab bildet den östlichen Abschluss der ETH Zürich auf dem Hönggerberg
Bild: Susanne Junker, Berlin
Bildung / Forschung
Laborgebäude E-Science Lab in Zürich
Sonnenblenden aus Travertin
Das Gebäude wirkt als Solitär
Bild: Hahn Helten, Aachen
Bildung / Forschung
Science College Overbach in Jülich
Elektrochrome Dreifach-Isolierverglasung
Eingang unter weiter Auskragung und verglaste Pausenhalle zum östlichen Freibereich
Bild: Colt International, Kleve
Bildung / Forschung
Grundschule in Neubiberg
Farbige vertikale Lamellen aus Aluminium
Außen gerade und Schlammgrau, innen vieleckig und farbenfroh
Bild: Deffner Voitländer Architekten, Dachau und Brillux
Bildung / Forschung
Grundschule in Dachau Augustenfeld
Markisen in Rot und Orange
Der Erweiterungsbau verleiht dem Gelände neue Raumqualitäten
Bild: Falk von Traubenberg, Hamburg
Bildung / Forschung
Erweiterung des Sonderschulzentrums Göppingen
Stahlblech mit Baummotiven
Eine goldene Schutzhaut umschließt den gesamten Baukörper
Bild: Detlev Kozian, Hamburg
Bildung / Forschung
Institut für Physik und Astronomie in Potsdam
Gelochte Aluminiumpaneele in Gold
Bild: Hans-Georg Esch, Hennef/Sieg
Bildung / Forschung
Kinderklinik für Augenheilkunde in London/GB
Frei angeordnete Lamellen aus Aluminium
Neue und alte Gebäude der Donau-Universität
Bild: Feichtinger Architectes, Wien
Bildung / Forschung
Bildungszentrum in Krems
Vorhang aus gelochten Aluminiumlamellen
Bild: Bomin Solar, Lörrach
Bildung / Forschung
Zentrum für medizinische Innovation in Hall
Schwarze Lamellen aus Lochblech
Bibliothek mit Glasprismen
Bild: Okalux, Marktheidenfeld
Bildung / Forschung
Zentralbibliothek in Seattle
Isolierverglasung mit Streckmetalleinlage
Außenansicht
Bild: Eduardo González Puras
Bildung / Forschung
Auditorium in León
Schatten spendende Fensterlaibung
PowerView® 3 von MHZ
Mit dem Smart-Home-System von MHZ lassen sich Jalousien, Rollos, Plissees und Wabenplissees bequem per Fernbedienung oder App steuern.