Fast jede Metropole hat sie: Großarchitekturen der Spätmoderne.
Stilistisch oft zwischen Brutalismus und High Tech Architektur
angesiedelt, gehen sie zumeist auf Entwürfe zurück, die die Zukunft
im Blick hatten. Doch was einst visionär war, stellt die
Betreibenden heute oft vor große Herausforderungen: Viele der
Bauten sind in die Jahre gekommen, ihr Betrieb ist teuer und nicht
nachhaltig, dringend notwendige Sanierungen komplex. Eine
Möglichkeit des Umgangs zeigt der von WilkinsonEyre verantwortete
radikale Umbau des zur London Southbank University (LSBU)
gehörenden London Road Building.
Galerie
Lamellen für mehr Nachhaltigkeit: Radikal umgebaut hat das Architekturbüro Wilkinson Eyre das London Road Building der London Southbank University (LSBU).
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
01|30
Ein symmetrisch aufgebauter Haupteingang mit großem Vordach empfängt Studierende, Lehrende und die Allgemeinheit gleichermaßen.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
02|30
Das Konzept sah vor allem eines vor: Öffnung.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
03|30
Dabei erhielt fast jedes der neuen bodentiefen Fenster eine Rahmung aus schmalen Sonnenschutzlamellen aus Fertigbetonteilen.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
04|30
An der Südwestfassade sind die Lamellen tiefer und bestehen aus eloxiertem Aluminium.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
05|30
Sie markieren den großen Lesesaal der neu eingezogenen Bibliothek.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
06|30
Betonfertigteile mit Origamianmutung zieren einige Bereiche der Fassaden im zweiten und dritten Obergeschoss.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
07|30
Sie sind eine Anspielung auf das Segel eines Themse-Kahns auf dem Universitätssiegel.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
08|30
Die Fassade an der Lonodn Road im Dämmerlicht.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
09|30
Innen erinnern nur wenige Details an den Vorgängerbau, darunter etwa die Raster der Modulddecken.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
10|30
Ein neues Atrium direkt hinter dem Haupteingang dient als Treffpunkt und bietet Gastronomie.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
11|30
Viel Tageslicht brachte das Planungsteam durch neue Oberlichter in den Innenraum.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
12|30
Um den Innenraum zu öffnen wurden viele Wände entfernt und Geschossdecken geöffnet.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
13|30
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
14|30
Teil der Aufwertung des Innenraums ist die Gestaltung einiger Wandflächen mit Kunstwerken.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
15|30
Neues Herz des Gebäudes sind zwei große Lesesäle, die durch die Überdachung zweier Innenhöfe zustande kamen.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
16|30
An den neuen Sheddächern ist die Geschossdecke aufgehängt, um Stützen in der darunterliegenden Sporthalle zu vermeiden.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
17|30
Zustand vor dem Umbau
Bild: Wilkinson Eyre
18|30
Zustand vor dem Umbau
Bild: WilkinsonEyre
19|30
Zustand vor dem Umbau
Bild: Wilkinson Eyre
20|30
Lageplan
Bild: Wilkinson Eyre
21|30
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Wilkinson Eyre
22|30
Grundriss Erdgeschoss Vorzustand
Bild: Wilkinson Eyre
23|30
Grundriss 1. OG
Bild: Wilkinson Eyre
24|30
Grundriss 1. OG Vorzustand
Bild: Wilkinson Eyre
25|30
Grundriss 2. OG
Bild: Wilkinson Eyre
26|30
Grundriss 2. OG Vorzustand
Bild: Wilkinson Eyre
27|30
Schnitt
Bild: Wilkinson Eyre
28|30
Detailschnitt Eingangsfassade (Südost)
Bild: Wilkinson Eyre
29|30
Detailschnitt Südwestfassade
Bild: Wilkinson Eyre
30|30
Im Zuge des Umbaus gab WilkonsonEyre dem in den 1970er-Jahren
errichteten Bauwerk ein neues Äußeres und plante weite Teile des
Innenraums völlig um. Mit offeneren Grundrissen, mehr Tageslicht
und einem hochentwickelten Nachhaltigkeitskonzept sollen sich hier
zukünftig nicht nur Universitätsangehörige einfinden. Vielmehr soll
das ehemalige Sport- und Lehrgebäude zum „inclusive hub“ erweitert
werden und mit seinen Lehr- und Sporteinrichtungen, einer neuen
Bibliothek und gastronomischem Angebot der Allgemeinheit
offenstehen. Der Umbau ist Teil des weitergefassten
Renovierungsprojekts „St. Georges Quarter“, das die Sanierung und
Aufwertung des Southwark Campus der LSBU und den umgebenden
Stadtteil vorsieht.
Ein unbeliebtes Lehrgebäude wird aktiviert
Nördlich des Stadtviertels Elephant and Castle gelegen, war das
London Road Building schon vor dem Umbau das größte Lehrgebäude auf
dem Unicampus. Damals wie heute beherbergte es etwa 20 Prozent der
universitätseigenen Lehrräume, darunter Vorlesungssäle,
Lernbereiche sowie ein großes Sportzentrum im Untergeschoss.
Sonderlich gemocht wurde es von Studierenden wie Lehrpersonal
jedoch offenbar nicht: Eine vom Architekturbüro initiierte
Untersuchung hatte ergeben, dass sich die blanken Außenfassaden,
die labyrinthartigen Innenräume und die unzureichende
Barrierefreiheit negativ auf die Nutzenden auswirkten. Es folgte
ein Umbau, bei dem trotz signifikanter Eingriffe in den Bestand
viel Bausubstanz erhalten werden konnte.
Zu den maßgeblichen Veränderungen zählen neben der vollständigen
Umgestaltung der Fassaden eine komplette Neustrukturierung der
Raumdisposition im Innenraum. Dort wo früher zahllose Wände die
Geschosse in zahlreiche Büros und Klassenräume an schmalen Fluren
aufteilten, erstrecken sich heute Großräume: reichlich Platz für
Regale, Bücher und Leseplätze der Universitätsbibliothek, die im
Zuge des Umbaus eingezogen ist.
Mehr Geschossfläche und Raumvolumen
Noch weitaus mehr Geschossfläche und Raumvolumen erhielt die
Bibliothek durch die Überdachung zweier zuvor als Lichthöfe
genutzter Außenräume. Die Dächer der darunterliegenden Sporthalle
und Vorlesungssäle mussten dafür erneuert werden. Die neuen
begehbaren Geschossdecken sind an Stahlträgern aufgehängt, die auf
dem Tragwerk des Bestandsdachs lagern. So konnte auf neue
Fundamente oder Stützen in den darunterliegenden Hallen verzichtet
werden. Entstanden sind zwei doppelgeschossige Lesesäle mit
Sheddächern und charakteristischer Decken- und Wandschalung aus
Kanthölzern.
Lediglich die großen Vorlesungssäle, einige Filmstudios und
Kinosäle blieben von der Umstrukturierung unberührt, wurden dafür
aber umfassend renoviert. Vollkommen neu konzipiert hat das
Planungsteam auch die existierenden Sport- und gastronomischen
Bereiche in den unteren Geschossen. Hier wurde sowohl die
Raumaufteilung verändert als auch sämtliche Ausstattung erneuert.
Neben der Sporthalle erstreckt sich nun ein weitläufiger
Fitnessbereich mit neuen Geräten. Die Küche erhielt gastronomische
Technik auf heutigem Stand.
Galerie
Lamellen für mehr Nachhaltigkeit: Radikal umgebaut hat das Architekturbüro Wilkinson Eyre das London Road Building der London Southbank University (LSBU).
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
01|30
Ein symmetrisch aufgebauter Haupteingang mit großem Vordach empfängt Studierende, Lehrende und die Allgemeinheit gleichermaßen.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
02|30
Das Konzept sah vor allem eines vor: Öffnung.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
03|30
Dabei erhielt fast jedes der neuen bodentiefen Fenster eine Rahmung aus schmalen Sonnenschutzlamellen aus Fertigbetonteilen.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
04|30
An der Südwestfassade sind die Lamellen tiefer und bestehen aus eloxiertem Aluminium.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
05|30
Sie markieren den großen Lesesaal der neu eingezogenen Bibliothek.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
06|30
Betonfertigteile mit Origamianmutung zieren einige Bereiche der Fassaden im zweiten und dritten Obergeschoss.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
07|30
Sie sind eine Anspielung auf das Segel eines Themse-Kahns auf dem Universitätssiegel.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
08|30
Die Fassade an der Lonodn Road im Dämmerlicht.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
09|30
Innen erinnern nur wenige Details an den Vorgängerbau, darunter etwa die Raster der Modulddecken.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
10|30
Ein neues Atrium direkt hinter dem Haupteingang dient als Treffpunkt und bietet Gastronomie.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
11|30
Viel Tageslicht brachte das Planungsteam durch neue Oberlichter in den Innenraum.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
12|30
Um den Innenraum zu öffnen wurden viele Wände entfernt und Geschossdecken geöffnet.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
13|30
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
14|30
Teil der Aufwertung des Innenraums ist die Gestaltung einiger Wandflächen mit Kunstwerken.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
15|30
Neues Herz des Gebäudes sind zwei große Lesesäle, die durch die Überdachung zweier Innenhöfe zustande kamen.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
16|30
An den neuen Sheddächern ist die Geschossdecke aufgehängt, um Stützen in der darunterliegenden Sporthalle zu vermeiden.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
17|30
Zustand vor dem Umbau
Bild: Wilkinson Eyre
18|30
Zustand vor dem Umbau
Bild: WilkinsonEyre
19|30
Zustand vor dem Umbau
Bild: Wilkinson Eyre
20|30
Lageplan
Bild: Wilkinson Eyre
21|30
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Wilkinson Eyre
22|30
Grundriss Erdgeschoss Vorzustand
Bild: Wilkinson Eyre
23|30
Grundriss 1. OG
Bild: Wilkinson Eyre
24|30
Grundriss 1. OG Vorzustand
Bild: Wilkinson Eyre
25|30
Grundriss 2. OG
Bild: Wilkinson Eyre
26|30
Grundriss 2. OG Vorzustand
Bild: Wilkinson Eyre
27|30
Schnitt
Bild: Wilkinson Eyre
28|30
Detailschnitt Eingangsfassade (Südost)
Bild: Wilkinson Eyre
29|30
Detailschnitt Südwestfassade
Bild: Wilkinson Eyre
30|30
Über die Hälfte der Bausubstanz blieb erhalten
Trotz der beherzten Eingriffe und des völlig neuen Antlitzes des
Universitätsgebäudes konnten 60 Prozent der im Bestand enthaltenen
grauen Energie erhalten werden. Dazu zählt etwa das Tragwerk aus
Stahlbeton, dessen Abbruch fast vollständig vermieden wurde. Dort,
wo die alte Struktur Verstärkung benötigte, kamen
Kohlefaserverstärkungen zum Einsatz. Um den Wärmeschutz zu erhöhen
und den optischen Eindruck aufzuwerten, wurde die alte
Fertigteilfassade mit einer zusätzlichen Dämmschicht und einer
Verkleidung aus bräunlich-beigem Verblendmauerwerk versehen. Die
Fassade an der London Road erhielt großmaßstäbliche Fenster, die
für viel Tageslicht in der Bibliothek sorgen und Ausblicke auf das
geschäftige Treiben der Stadt erlauben. An den drei übrigen
Fassaden wurden bodentiefe Fenster eingebaut und auf zwei
Geschossen Fassadenplatten aus glasfaserverstärktem Beton mit
Origami-ähnlichen Reliefs angebracht. Diese sind eine Anspielung
auf das das Universitätssiegel zierende Segel eines
Themse-Kahns.
Galerie
Lamellen für mehr Nachhaltigkeit: Radikal umgebaut hat das Architekturbüro Wilkinson Eyre das London Road Building der London Southbank University (LSBU).
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
01|30
Ein symmetrisch aufgebauter Haupteingang mit großem Vordach empfängt Studierende, Lehrende und die Allgemeinheit gleichermaßen.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
02|30
Das Konzept sah vor allem eines vor: Öffnung.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
03|30
Dabei erhielt fast jedes der neuen bodentiefen Fenster eine Rahmung aus schmalen Sonnenschutzlamellen aus Fertigbetonteilen.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
04|30
An der Südwestfassade sind die Lamellen tiefer und bestehen aus eloxiertem Aluminium.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
05|30
Sie markieren den großen Lesesaal der neu eingezogenen Bibliothek.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
06|30
Betonfertigteile mit Origamianmutung zieren einige Bereiche der Fassaden im zweiten und dritten Obergeschoss.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
07|30
Sie sind eine Anspielung auf das Segel eines Themse-Kahns auf dem Universitätssiegel.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
08|30
Die Fassade an der Lonodn Road im Dämmerlicht.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
09|30
Innen erinnern nur wenige Details an den Vorgängerbau, darunter etwa die Raster der Modulddecken.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
10|30
Ein neues Atrium direkt hinter dem Haupteingang dient als Treffpunkt und bietet Gastronomie.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
11|30
Viel Tageslicht brachte das Planungsteam durch neue Oberlichter in den Innenraum.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
12|30
Um den Innenraum zu öffnen wurden viele Wände entfernt und Geschossdecken geöffnet.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
13|30
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
14|30
Teil der Aufwertung des Innenraums ist die Gestaltung einiger Wandflächen mit Kunstwerken.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
15|30
Neues Herz des Gebäudes sind zwei große Lesesäle, die durch die Überdachung zweier Innenhöfe zustande kamen.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
16|30
An den neuen Sheddächern ist die Geschossdecke aufgehängt, um Stützen in der darunterliegenden Sporthalle zu vermeiden.
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
17|30
Zustand vor dem Umbau
Bild: Wilkinson Eyre
18|30
Zustand vor dem Umbau
Bild: WilkinsonEyre
19|30
Zustand vor dem Umbau
Bild: Wilkinson Eyre
20|30
Lageplan
Bild: Wilkinson Eyre
21|30
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Wilkinson Eyre
22|30
Grundriss Erdgeschoss Vorzustand
Bild: Wilkinson Eyre
23|30
Grundriss 1. OG
Bild: Wilkinson Eyre
24|30
Grundriss 1. OG Vorzustand
Bild: Wilkinson Eyre
25|30
Grundriss 2. OG
Bild: Wilkinson Eyre
26|30
Grundriss 2. OG Vorzustand
Bild: Wilkinson Eyre
27|30
Schnitt
Bild: Wilkinson Eyre
28|30
Detailschnitt Eingangsfassade (Südost)
Bild: Wilkinson Eyre
29|30
Detailschnitt Südwestfassade
Bild: Wilkinson Eyre
30|30
Sonnenschutz: vertiefte Fenster und perforierte Lamellen aus
Aluminium
Zum ganzheitlich geplanten Nachhaltigkeitskonzept gehört die
passive Kühlung und Tageslichtsteuerung des Gebäudes. Neben der
verbesserten Wärmedämmung sorgt dafür ein breites Repertoire
an Verschattungselementen. Als Teile der Gebäudehülle sind sie
jeweils an Lage und Ausrichtung der unterschiedlichen
Fassadenbereiche angepasst. So achteten die Planenden darauf, dass
alle großflächigen Fenster zurückversetzt in der Fassadenebene
sitzen. Dies erreichte man durch schmale Rahmungen, welche die
einzelnen Elemente voneinander unterteilen. Sie bestehen vorwiegend
aus kohlefaserverstärkten Betonelementen und vermindern sowohl den
Einfall von Zenitlicht bei hoch stehender Sonne wie auch den
seitlichen Lichteinfall durch tiefstehende Sonneneinstrahlung morgens und abends.
Zum Signet des Gebäudes dürften die noch einmal weitaus tieferen
Lamellen aus bronzefarben eloxierten Aluminiumblechen werden,
welche die Fensterelemente des ersten und zweiten Obergeschosses
der Südwestfassade rahmen und die Lesesaalbereiche an den Stellen
zum Stadtraum öffnen, wo vorher geschlossene Fassaden die
Innenräume von Tageslicht abschirmten. Befestigt sind sie an einem
internen Stahlgerüst. Durch grobporige Perforationen in Form von
kleinen Quadraten filtern sie einen Teil des seitlich einfallenden
Sonnenlichts und erzeugen ein Spiel aus Licht und Schatten auf
den Innenwänden.
Speziell für das dritte Obergeschoss unter dem Dach plante das
Architekturbüro tiefe Vordächer als Überkopfverschattungen.
Komplettiert wird das Sonnenschutzprogramm durch innen liegende
Rollos
an allen Fenstern sowie den Oberlichtern der Lesesäle, die auf
Wunsch den Sonneneintrag zusätzlich vermindern und den notwendigen
Blendschutz gewährleisten.
Honoriert wurde das Sanierungsprojekt für sein
Nachhaltigkeitskonzept mit dem BREEAM Nachhaltigkeitszertifikat.
-sr
Bautafel
Architektur: WilkinsonEyre, London Projektbeteiligte: Eckersley O'Callaghan (Tragwerksplanung); Churchman Thornhill Finch (Landschaftsarchitektur); BDP ( Akustik / Nachhaltigkeitskonzept / Lichtplanung / Städtebauliche Planung); Fulkers Bailey Russell (Projektmanagement); Eckersley O'Callaghan (Fassade); Tenos, Manchester / London (Brandschutz) Bauherr: London Southbank University Fertigstellung: 2022 Standort: 100 London Rd, Elephant and Castle, London SE1 6LN, Vereinigtes Königreich Bildnachweis: Edmund Sumner / WilkinsonEyre
Fachwissen zum Thema
Glaslamellen und Aluminiumraffstore verschatten die großen Glasflächen des Marie-Elisabeth-Lüders-Haus in Berlin. Architektur: Stephan Braunfels
Bild: Yvonne Kavermann
Materialien
Glas und Metall
Die Werkstoffe Glas und Metall entfalten im Zusammenspiel mit Sonnenlicht spezielle physikalische Eigenschaften, die sie für bestimmte Sonnenschutz- und Lichtlenkfunktionen befähigen.
Faeststehende Horizontallamellen aus Holz am Jakob-Kaiser-Haus in Berlin, Architekten: Busman & Haberer aus Köln, de Architekten Cie. aus Amsterdam, von Gerkan, Marg & Partner aus Hamburg und Schweger & Partner aus Hamburg
Bild: Baunetz (sr), Berlin
Arten und Formen
Sonnenschutzlamellen
Ob außen oder innen, beweglich oder feststehend - Lamellen gehören zu den Sonnenschutzsystemen, die am häufigsten zur Anwendung kommen, denn sie sind variabel, effektiv und können ein Bauwerk maßgeblich verschönern.
Behnisch Architekten zeigen mit dem Vagelos Laboratory for Energy Science and Technology in Philadelphia, wie eine Glas- und Membranhülle den Forschungsbau zugleich präzise verschattet und architektonisch gliedert.
Bild: Brad Feinknopf
Bildung / Forschung
Vagelos Laboratory for Energy Science and Technology in Philadelphia
Sonnenbändigung durch Wissenschaft
Unter der Leitung von Archikon Architects wurde der Kindergarten Gyöngyszem 2024 saniert und aufgestockt.
Bild: Balázs Danyi
Bildung / Forschung
Umbau: Kindergarten Gyöngyszem in Budapest
Spielräume im doppelten Sinn
In der Abenddämmerung beginnt der Glasaufbau über der Lobby des von Ayers Saint Gross entworfenen Jack C. Taylor Visitor Centers von innen zu leuchten.
Bild: Casey Dunn
Bildung / Forschung
Jack C. Taylor Besucherzentrum in St. Louis
Blätterdach aus Licht
Terrassen mit Senkrechtmarkisen kennzeichnen die Wienerwaldschule in Tullnerbach von Fasch & Fuchs Architekten.
Bild: Hertha Hurnaus
Bildung / Forschung
Wienerwaldgymnasium Tullnerbach
Terrassenbau im Grünen
Für die Kreisschulgemeinde Rümlang Oberglatt haben bs+emi Architektenpartner das Schulhaus Chliriet bei Zürich entworfen.
Bild: Roland Bernath, Zürich
Bildung / Forschung
Schulhaus Chliriet in Oberglatt
Adieu grauer Schulalltag
In der tansanischen Stadt Ulyankulu leben überwiegend frühere Geflüchtete aus Burundi, die 2015 eingebürgert wurden. Für die dortigen Kinder entwarf JEJU.studio einen schattigen Schulcampus.
Bild: Iwo Bpkowicz, JEJU.studio
Bildung / Forschung
Schule in Ulyankulu, Tansania
Unter luftigen Dächern und in begrünten Höfen
Quartiersbildend: Errichtet nach Plänen von Behnisch Architekten, gehört die neue Grundschule an der Infanteriestraße zum Entwicklungskonzept der Gegend zum neuen Wohnquartier.
Bild: David Matthiessen
Bildung / Forschung
Grundschule Infanteriestraße in München
Klimaschutz und Kindeswohl
Lamellen für mehr Nachhaltigkeit: Radikal umgebaut hat das Architekturbüro Wilkinson Eyre das London Road Building der London Southbank University (LSBU).
Bild: Edmund Sumner für WilkonsonEyre
Bildung / Forschung
Umbau: London Road Building
Öffnung mit Konzept
Umgeben von historischen Backsteingebäuden und viel Grün hat das Büro WilkinsonEyre ein neues Schulgebäude für die Gresham's School geplant.
Nach den Plänen von Mario Cucinella Architects wurde der Klinikkomplex im Nordosten Mailands um ein neues Gebäude erweitert.
Bild: Duccio Malagamba, Barcelona
Bildung / Forschung
Krankenhaus San Raffaele in Mailand
Gläserner Eisberg
Der größte norwegische Forschungsbau ist 35 Kilometer südlich von Oslo nach den Plänen von Henning Larsen Architects und Fabler Arkitekten errichtet worden.
Bild: Einar Aslaksen, Oslo
Bildung / Forschung
Veterinärmedizinischer Forschungsbau in Ås
Lochblech und Fensterband
Die Educan Schule für Hunde, Menschen und andere Spezies haben Enrique Espinosa und Lys Villalba 30 Kilometer westlich von Madrid errichtet.
Bild: Javier de Paz García, Madrid
Bildung / Forschung
Hundeschule Educan in Brunete
Auf Augenhöhe mit dem Tier
Vom neuen Science and Engineering Complex (SEC) der Harvard Universität, geplant von Behnisch Architekten, sollen Impulse für die Zukunft der Forschungsarchitektur ausgehen.
Bild: Brad Feinknopf
Bildung / Forschung
Forschungsgebäude Science and Engineering Complex in Allston
Impulsgeber für Forschung und Nachhaltigkeit
Transparenzstufen: Das Forschungsgebäude des Hans Rosling Center for Population Health hat eine gläserne Vorhangfassade mit vertikalen Sonnenschutzlamellen.
Bild: Kevin Scott
Bildung / Forschung
Forschungszentrum Hans Rosling Center in Seattle
Die Kraft des Teams
Einen Klassenraum unter freiem Himmel entwarf das Planungsteam von Murray Legge Architecture für die Little Tiger Chinese Immersion School in Austin.
Bild: Leonid Furmansky, Austin
Bildung / Forschung
Temporärer Klassenraum in Austin
Luftiges Klassenzimmer
Für die nachträgliche Innenhofüberdachung der Bibliothek auf dem dem Campus der Universität Tecnológico de Monterrey in Mexiko entwarf das Chicagoer Architekturbüro FGP Atelier eine ultraleichte Konstruktion aus Stahl und ETFE-Folie.
Bild: Rafael Gamo, Mexiko-Stadt / New York
Bildung / Forschung
Innenhofüberdachung für Universitätsbibliothek in Monterrey
Pause unterm Blätterdach
Den südlichen Auftakt zum Campus Schoonmeersen in Gent bildet seit kurzem das Fakultätsgebäude der Sozialwissenschaften der beiden Architekturbüros Sadar + Vuga und Studio Lens Ass.
Bild: Julien Lanoo, Comines
Bildung / Forschung
Fakultätsgebäude in Gent
Gelupfte Lamellen
Die Rahjastan School, entworfen von Sanjay Puri Architects, erweckt Assoziationen an Festungsbauten oder Bergmassive.
Bild: Dinesh Mehta, Mumbai
Bildung / Forschung
Schule bei Ras
Kühl in Rot
Mediterranes Lernzentrum: L'Hexagone bildet das neue Zentrum des Luminy-Campus, der zur Universität Aix-Marseille gehört.
Bild: Takuji Shimmura, Paris
Bildung / Forschung
Lernzentrum und Universitätsbibliothek in Marseille
Umbau L'Hexagone
Universitätsneubau in Crateús: An den Verwaltungsbau (links) schließen die ersten Module des Lehr- und Lernkomplexes an.
Bild: Igor Ribeiro, Fortaleza
Bildung / Forschung
Universitätsgebäude in Crateús
Strahlend weiße Brise Soleils
Schulz und Schulz Architekten aus Leipzig entwarfen für das Gebäude N auf dem Campus der Hochschule Karlsruhe einen quaderförmigen Baukörper auf quadratischem Grundriss.
Bild: Gustav Willeit, Corvara/Zürich
Bildung / Forschung
Gebäude N der Hochschule Karlsruhe
Alle Macht der Lamelle!
Mit einer Fassade aus 627 bunten Mini-Brise-Soleils aus bunter Keramik begrüßt die internationale französische Schule in Hongkong ihre Besucher.
Bild: Philippe Ruault, Nantes
Bildung / Forschung
French International School in Hongkong
Farbige Brise Soleils, Dachgärten und Pilotis
Der neue Campus der Avasara Academy, geplant von Case Design aus Mumbai, soll gesellschaftlich benachteiligten Mädchen ein „Zufluchtsort des Lernens“ sein.
Bild: Ariel Huber, Zürich / Lausanne
Bildung / Forschung
Mädchenschule Avasara Academy in Lavale
Regalbauten aus Beton mit Bambus-Screens und Solarkaminen
In exponierter Lage oberhalb der Stadt Lausanne zieht das von Behnisch Architekten geplante Krebsforschungszentrum Agora die Blicke auf sich.
Bild: David Matthiessen, Stuttgart
Bildung / Forschung
Forschungszentrum Agora in Lausanne
Strahlend weiße Origami-Fassade mit Ausblick
Das von VIB Architecture geplante Centre Broca Nouvelle Aquitaine bildet mit zwei Bestandsbauten den Neurocampus in Bordeaux
Bild: Cyrille Lallement, Paris
Bildung / Forschung
Centre Broca Nouvelle Aquitaine in Bordeaux
Perforierte Metallbleche und Aluminium-Mikrolamellen
Ein Haus für Kinder ist das Lernzentrum der Stiftung Save the Children. Der Bau aus den 1950er-Jahren wurde durch die Architekten des ortsansässigen Büros Elii kernsaniert und erweitert
Bild: ImagenSubliminal (Miguel de Guzmán + Rocío Romero)
Bildung / Forschung
Lernzentrum der Stiftung Save the Children in Madrid
Fassadenmarkisen mit Botschaft
Ropa & Associés Architekten planten die Erweiterung einer bestehenden Bibliothek am Campus Villetaneuse der Universität Paris-Nord
Bild: Luc Boegly, Paris
Bildung / Forschung
Universitätsbibliothek Edgar Morin in Villetaneuse
Perforierte Lamellen aus poliertem Edelstahl
Das von Hassel Studio aus Brisbane entworfene Universitätsgebäude The Science Place bildet das neue Zentrum der James Cook University im tropischen Nordosten Australiens
Bild: Andrew Rankin, Townsville
Bildung / Forschung
Universitätsgebäude The Science Place in Townsville
Feststehender Sonnenschutz in vielen Varianten
Der von Staab Architekten geplante Neubau für das Thünen-Institut für Fischereiökologie und Seefischerei liegt unmittelbar an der Hafenkante (Westansicht)
Bild: Arup / Ulrich Rossmann
Bildung / Forschung
Thünen-Institut in Bremerhaven
Wetterfeste Falt- und Schiebeläden aus perforiertem Aluminium
Im Gegensatz zum brutalistischen Stammbau (rechts) öffnet sich der neue Gebäudekomplex zum Stadtraum
Bild: Adam Moerk, Kopenhagen
Bildung / Forschung
Maersk Tower in Kopenhagen
Kupferkleid als Sonnenschutz und historische Referenz
Ein Eckgebäunde unweit des Berliner Hauptbahnhofs berherbergt die Botschaft für Kinder vom Verein SOS-Kinderdorf, das Hotel Rossi und ein Restaurant
Bild: Werner Huthmacher, Berlin
Bildung / Forschung
Botschaft für Kinder in Berlin
Bewegliche Sonnenschutzelemente aus Glasfasergewebe
Der kompakte Solitär der Médiathèque de Saint-Paul entspricht ungefähr einem Würfel mit einer Kantenlänge von 34 Metern
Bild: Luc Boegly, Paris
Bildung / Forschung
Médiathèque de Saint-Paul auf La Réunion
Weiße Brise-Soleils aus perforiertem Aluminium
Der Neubau an der Straße Carrer de les Escoles Pie ist durch seine Stahlfachwerkträger und der Gitterfassade mit Keramikelementen geprägt (links neben der Schule ist das Mercè-Prats-Gebäude mit Sportplätzen auf dem Dach und im EG zu sehen, im Hintergrund die Kirche Igreja de Santa Teresa)
Bild: Simon Garcia | arqfoto.com
Bildung / Forschung
Ordensschule Santa Teresa Ganduxer in Barcelona
Streckmetall und mit Tonziegeln gefüllte Gitter für den Sonnenschutz
Weithin sichtbar steht das Schulgebäude im kolumbianischen Cartagena auf dem innerstädtischen Hügel Lomas del Peyé
Bild: Sergio Gómez, Medellín
Bildung / Forschung
Colegio Pies Descalzos in Cartagena De Indias
Gemeinschaftsschule als Leuchtturmprojekt
Das erste Universitätsgebäude auf dem neuen Design Campus Kolding hat einen dreieckigen Grundriss
Bild: Martin Schubert, Viborg
Bildung / Forschung
Universitätsgebäude SDU in Kolding
Spitzwinklige Sonnenschutzläden aus perforiertem Aluminiumblech
Gut sieben Meter kragt das Obergeschoss des Instituts auf der langen Eingangsseite aus
Bild: Michael Schnell, Essingen
Bildung / Forschung
Institut für Transurane (ITU) in Eggenstein-Leopoldshafen
Hohe Sonnenschutzlamellen aus silbern schimmerndem Aluminium
Die feststehenden Metallgitterpaneele an der Nordfassade sorgen für eine indirekte Belichtung der Räume
Bild: Fernando Sánchez Cuadrado, Salamanca
Bildung / Forschung
Technologiegebäude M2 der Universität Salamanca in Villamayor
Silberglänzende Streckmetallpaneele
Der Neubau der Nationalbibliothek gilt als einer der wichtigsten Kulturbauten Saudi-Arabiens – seine plastische Fassade hat einen hohen Wiedererkennungswert
Bild: Christian Richters, Berlin
Bildung / Forschung
König-Fahad-Nationalbibliothek in Riad
Gebäudehülle aus weißen, rautenförmigen Sonnensegeln
Ansicht Südost: Das Erscheinungsbild der Südfassade ist veränderbar durch ein bewegliches Sonnenschutzsystem aus Lärchenholz-Schiebeläden
Bild: Maximilian Gottwald, Herrsching (www.fotodesign-gottwald.eu)
Bildung / Forschung
Kinderkrippe in Kösching
Feststehender und mobiler Sonnenschutz aus Lärchenholz
Der markante Baukörper setzt einen städtebaulichen Akzent in der westfälischen Stadt Hamm
Bild: Christian Richters, Berlin
Bildung / Forschung
Städtische Musikschule in Hamm
Außenrollos aus hochreflektierendem Gewebe in Weiß
Auf der Westseite tritt die Schule nur dreigeschossig in Erscheinung
Bild: Duccio Malagamba, Barcelona
Bildung / Forschung
Grundschule in Founex
Sonnenschutzverglasung und bronzefarbene Raffstores aus eloxiertem Aluminium
Die Fassade des Kindergartens zeigt sich in einem abwechslungsreichen Streifenmuster aus unterschiedlich gefärbten Lamellen
Bild: Miran Kambic, Ljubljana/SLO
Bildung / Forschung
Kindergarten Kekec in Ljubljana/SLO
Fassade aus 120 drehbaren Holzlamellen in neun leuchtenden Farben
Das Institut erweitert den Campus der Hochschule in Aalen
Bild: Michael Schnell, Essingen
Bildung / Forschung
Institut für Augenoptik und Hörakustik in Aalen
Geschosshohe, drehbare Lamellen aus Lärchenholz
Die verglaste Südfassade des Gebäudes
Bild: Paul Ott, Graz/A
Bildung / Forschung
Laborgebäude für Biokatalyse in Graz
Perforierte Aluminium-Faltschiebeläden mit farbiger Rückseite
Grundschule an der Prinzregentenstraße
Bild: Michael Heinrich, München über Heydorn Eaton
Bildung / Forschung
Grundschule in Rosenheim
Metallener Vorhang aus drehbaren Paneelen
Die unregelmäßige Fensteranordnung verrät nichts von der inneren Raumaufteilung
Bild: Bilddatenbank Zollverein/Thomas Mayer
Bildung / Forschung
Zollverein School of Mangement and Design in Essen
Vorhänge mit Alu-Beschichtung
Fassade der neuen Bibliothek
Bild: Somfy
Bildung / Forschung
Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum Berlin
Sensorgesteuerter Sonnen- und Blendschutz
Das E-Science Lab bildet den östlichen Abschluss der ETH Zürich auf dem Hönggerberg
Bild: Susanne Junker, Berlin
Bildung / Forschung
Laborgebäude E-Science Lab in Zürich
Sonnenblenden aus Travertin
Das Gebäude wirkt als Solitär
Bild: Hahn Helten, Aachen
Bildung / Forschung
Science College Overbach in Jülich
Elektrochrome Dreifach-Isolierverglasung
Eingang unter weiter Auskragung und verglaste Pausenhalle zum östlichen Freibereich
Bild: Colt International, Kleve
Bildung / Forschung
Grundschule in Neubiberg
Farbige vertikale Lamellen aus Aluminium
Außen gerade und Schlammgrau, innen vieleckig und farbenfroh
Bild: Deffner Voitländer Architekten, Dachau und Brillux
Bildung / Forschung
Grundschule in Dachau Augustenfeld
Markisen in Rot und Orange
Der Erweiterungsbau verleiht dem Gelände neue Raumqualitäten
Bild: Falk von Traubenberg, Hamburg
Bildung / Forschung
Erweiterung des Sonderschulzentrums Göppingen
Stahlblech mit Baummotiven
Eine goldene Schutzhaut umschließt den gesamten Baukörper
Bild: Detlev Kozian, Hamburg
Bildung / Forschung
Institut für Physik und Astronomie in Potsdam
Gelochte Aluminiumpaneele in Gold
Bild: Hans-Georg Esch, Hennef/Sieg
Bildung / Forschung
Kinderklinik für Augenheilkunde in London/GB
Frei angeordnete Lamellen aus Aluminium
Neue und alte Gebäude der Donau-Universität
Bild: Feichtinger Architectes, Wien
Bildung / Forschung
Bildungszentrum in Krems
Vorhang aus gelochten Aluminiumlamellen
Bild: Bomin Solar, Lörrach
Bildung / Forschung
Zentrum für medizinische Innovation in Hall
Schwarze Lamellen aus Lochblech
Bibliothek mit Glasprismen
Bild: Okalux, Marktheidenfeld
Bildung / Forschung
Zentralbibliothek in Seattle
Isolierverglasung mit Streckmetalleinlage
Außenansicht
Bild: Eduardo González Puras
Bildung / Forschung
Auditorium in León
Schatten spendende Fensterlaibung
PowerView® 3 von MHZ
Mit dem Smart-Home-System von MHZ lassen sich Jalousien, Rollos, Plissees und Wabenplissees bequem per Fernbedienung oder App steuern.