Mit dem Leitgedanken Umbauen zum Standard
machen fand am 9. Mai 2025 die vierte Fachkonferenz
Rethink Building in Berlin statt – organisiert vom Verein
Natureplus in Kooperation mit dem Natural
Building Lab der TU Berlin. Die Veranstaltung bot neben Vorträgen,
Workshops und einer Führung durch das Umbauprojekt und
Veranstaltungszentrum Z/ku viel Raum für Austausch.
Galerie
Unter dem Motto ‚Umbauen zum Standard machen‘ fand am 9. Mai 2025 die Fachkonferenz Rethink Building statt.
Bild: natureplus
01|12
Organisiert wurde die Veranstaltung vom Verein Natureplus in Kooperation mit dem Natural Building Lab der TU Berlin.
Bild: natureplus
02|12
Ben Pohl von der Denkstatt Sàrl eröffnete die Vortragsreihe.
Bild: natureplus
03|12
Anschließend schlug Dr. Franziska Meier vom Collegium Academicum die Brücke zur Praxis.
Bild: natureplus
04|12
Manuel Ehlers von der Triodos Bank richtete den Blick auf die Finanzierbarkeit nachhaltiger Umbauprojekte.
Bild: natureplus
05|12
Hoffnungsvoll stimmte auch der Beitrag von Fabian Lecker, der die Reduction Roadmap vorstellte.
Bild: natureplus
06|12
Bild: natureplus
07|12
Die Konferenz fand im Umbauprojekt und Veranstaltungszentrum Z/ku statt.
Bild: natureplus
08|12
Neben den Vorträgen lud ein World-Café-Format zum aktiven Mitgestalten ein.
Bild: natureplus
09|12
In kleinen Gruppen diskutierten die Teilnehmenden Themen wie wirtschaftliche und ökologische Umbauprozesse, Materialwahl, energetische Sanierung und Brandschutz.
Bild: natureplus
10|12
Geleitet wurden die Sessions von Klaus Franken (Catella Project Management), dem Energieberater Henning Marxen (GIH), Uli Steinmeyer (ÖkoPlus AG), der Brandschutzexpertin Miriam Dahmen, sowie Daniel Wichmann und Lena Mosel vom Natural Building Lab (von links).
Bild: natureplus
11|12
Ein gelungenes Format am richtigen Ort.
Bild: natureplus
12|12
Gütesiegel und Netzwerkstelle
Natureplus setzt sich als Verein für nachhaltiges Bauen und
Wohnen ein. Das von ihm vergebene Qualitätssiegel kennzeichnet
Bauprodukte, die über den gesamten Lebenszyklus hinweg auf Umwelt-
und Gesundheitsverträglichkeit geprüft wurden. Die Kriterien
umfassen unter anderem den Einsatz nachwachsender Rohstoffe, eine
positive Energiebilanz, den Verzicht auf
gesundheitsgefährdende Stoffe sowie geringe Emissionen. Damit gilt
das Label als eines der strengsten Umweltzeichen für Bauprodukte in
Europa. Zusätzlich organisiert Natureplus Konferenzen, Seminare und
Schulungen rund um Themen wie nachhaltiges Bauen, gesunde Baustoffe
und Klimaschutz – häufig in Zusammenarbeit mit Vertreter*innen der
Branche.
Galerie
Unter dem Motto ‚Umbauen zum Standard machen‘ fand am 9. Mai 2025 die Fachkonferenz Rethink Building statt.
Bild: natureplus
01|12
Organisiert wurde die Veranstaltung vom Verein Natureplus in Kooperation mit dem Natural Building Lab der TU Berlin.
Bild: natureplus
02|12
Ben Pohl von der Denkstatt Sàrl eröffnete die Vortragsreihe.
Bild: natureplus
03|12
Anschließend schlug Dr. Franziska Meier vom Collegium Academicum die Brücke zur Praxis.
Bild: natureplus
04|12
Manuel Ehlers von der Triodos Bank richtete den Blick auf die Finanzierbarkeit nachhaltiger Umbauprojekte.
Bild: natureplus
05|12
Hoffnungsvoll stimmte auch der Beitrag von Fabian Lecker, der die Reduction Roadmap vorstellte.
Bild: natureplus
06|12
Bild: natureplus
07|12
Die Konferenz fand im Umbauprojekt und Veranstaltungszentrum Z/ku statt.
Bild: natureplus
08|12
Neben den Vorträgen lud ein World-Café-Format zum aktiven Mitgestalten ein.
Bild: natureplus
09|12
In kleinen Gruppen diskutierten die Teilnehmenden Themen wie wirtschaftliche und ökologische Umbauprozesse, Materialwahl, energetische Sanierung und Brandschutz.
Bild: natureplus
10|12
Geleitet wurden die Sessions von Klaus Franken (Catella Project Management), dem Energieberater Henning Marxen (GIH), Uli Steinmeyer (ÖkoPlus AG), der Brandschutzexpertin Miriam Dahmen, sowie Daniel Wichmann und Lena Mosel vom Natural Building Lab (von links).
Bild: natureplus
11|12
Ein gelungenes Format am richtigen Ort.
Bild: natureplus
12|12
Im Zentrum für Kunst und Urbanistik (Z/ku) spiegelte ein
vielseitiges Programm die Werte und Sichtweisen von Natureplus
wider. Den Auftakt machten vier Vorträge: Ben Pohl von der
Denkstatt Sàrl, Dr. Franziska Meier vom Collegium Academicum,
Manuel Ehlers von der Triodos Bank und Fabian Lecker von Effekt
Architects diskutierten politische und gesellschaftliche
Rahmenbedingungen, präsentierten Umbauprojekte und stellten
alternative Finanzierungsmodelle vor.
Galerie
Unter dem Motto ‚Umbauen zum Standard machen‘ fand am 9. Mai 2025 die Fachkonferenz Rethink Building statt.
Bild: natureplus
01|12
Organisiert wurde die Veranstaltung vom Verein Natureplus in Kooperation mit dem Natural Building Lab der TU Berlin.
Bild: natureplus
02|12
Ben Pohl von der Denkstatt Sàrl eröffnete die Vortragsreihe.
Bild: natureplus
03|12
Anschließend schlug Dr. Franziska Meier vom Collegium Academicum die Brücke zur Praxis.
Bild: natureplus
04|12
Manuel Ehlers von der Triodos Bank richtete den Blick auf die Finanzierbarkeit nachhaltiger Umbauprojekte.
Bild: natureplus
05|12
Hoffnungsvoll stimmte auch der Beitrag von Fabian Lecker, der die Reduction Roadmap vorstellte.
Bild: natureplus
06|12
Bild: natureplus
07|12
Die Konferenz fand im Umbauprojekt und Veranstaltungszentrum Z/ku statt.
Bild: natureplus
08|12
Neben den Vorträgen lud ein World-Café-Format zum aktiven Mitgestalten ein.
Bild: natureplus
09|12
In kleinen Gruppen diskutierten die Teilnehmenden Themen wie wirtschaftliche und ökologische Umbauprozesse, Materialwahl, energetische Sanierung und Brandschutz.
Bild: natureplus
10|12
Geleitet wurden die Sessions von Klaus Franken (Catella Project Management), dem Energieberater Henning Marxen (GIH), Uli Steinmeyer (ÖkoPlus AG), der Brandschutzexpertin Miriam Dahmen, sowie Daniel Wichmann und Lena Mosel vom Natural Building Lab (von links).
Bild: natureplus
11|12
Ein gelungenes Format am richtigen Ort.
Bild: natureplus
12|12
Theorie trifft Praxis
Ben Pohl eröffnete die Konferenz mit einem Perspektivwechsel auf
den Gebäudebestand: Statt das Bestehende als Objekt zu betrachten,
beschrieb er es als Geflecht aus Interaktionen. Mit Bezügen zu
Theoretiker*innen wie Donna Haraway und Bruno Latour sowie zur
aktuellen Wohnungsfrage lieferte er vielfältige Denkanstöße.
Anschließend schlug Dr. Franziska Meier die Brücke zur Praxis. Sie
berichtete vom Sanierungsprozess des Collegium Academicum in Heidelberg – ein
Beispiel dafür, was möglich wird, wenn Menschen mit Vision und
konkretem Bedarf gemeinsam handeln. In ihrem Vortrag zeigte Meier
sowohl die Potenziale kollektiven Bauens als auch die damit
verbundenen Herausforderungen auf.
Galerie
Unter dem Motto ‚Umbauen zum Standard machen‘ fand am 9. Mai 2025 die Fachkonferenz Rethink Building statt.
Bild: natureplus
01|12
Organisiert wurde die Veranstaltung vom Verein Natureplus in Kooperation mit dem Natural Building Lab der TU Berlin.
Bild: natureplus
02|12
Ben Pohl von der Denkstatt Sàrl eröffnete die Vortragsreihe.
Bild: natureplus
03|12
Anschließend schlug Dr. Franziska Meier vom Collegium Academicum die Brücke zur Praxis.
Bild: natureplus
04|12
Manuel Ehlers von der Triodos Bank richtete den Blick auf die Finanzierbarkeit nachhaltiger Umbauprojekte.
Bild: natureplus
05|12
Hoffnungsvoll stimmte auch der Beitrag von Fabian Lecker, der die Reduction Roadmap vorstellte.
Bild: natureplus
06|12
Bild: natureplus
07|12
Die Konferenz fand im Umbauprojekt und Veranstaltungszentrum Z/ku statt.
Bild: natureplus
08|12
Neben den Vorträgen lud ein World-Café-Format zum aktiven Mitgestalten ein.
Bild: natureplus
09|12
In kleinen Gruppen diskutierten die Teilnehmenden Themen wie wirtschaftliche und ökologische Umbauprozesse, Materialwahl, energetische Sanierung und Brandschutz.
Bild: natureplus
10|12
Geleitet wurden die Sessions von Klaus Franken (Catella Project Management), dem Energieberater Henning Marxen (GIH), Uli Steinmeyer (ÖkoPlus AG), der Brandschutzexpertin Miriam Dahmen, sowie Daniel Wichmann und Lena Mosel vom Natural Building Lab (von links).
Bild: natureplus
11|12
Ein gelungenes Format am richtigen Ort.
Bild: natureplus
12|12
Finanzierung und Bauwende
Manuel Ehlers von der Triodos Bank richtete den Blick auf die
Finanzierbarkeit nachhaltiger Umbauprojekte. Anhand geförderter
Vorhaben zeigte er, wie aus ungeliebten Immobilien lebendige Orte
wurden. Hoffnungsvoll stimmte auch der Beitrag von Fabian Lecker,
der die Reduction Roadmap vorstellte: eine
zivilgesellschaftliche Initiative, die das dänische Baurecht im
Sinne des ressourcenschonenden Bauens umschreibt. Seit 2022 setzen
sich Beteiligte des Bausektors dafür ein, ihre eigene Bautätigkeit
gesetzlich um bis zu 90 Prozent zu reduzieren – nur so könne der
Bausektor das Pariser Klimaabkommen einhalten.
Galerie
Unter dem Motto ‚Umbauen zum Standard machen‘ fand am 9. Mai 2025 die Fachkonferenz Rethink Building statt.
Bild: natureplus
01|12
Organisiert wurde die Veranstaltung vom Verein Natureplus in Kooperation mit dem Natural Building Lab der TU Berlin.
Bild: natureplus
02|12
Ben Pohl von der Denkstatt Sàrl eröffnete die Vortragsreihe.
Bild: natureplus
03|12
Anschließend schlug Dr. Franziska Meier vom Collegium Academicum die Brücke zur Praxis.
Bild: natureplus
04|12
Manuel Ehlers von der Triodos Bank richtete den Blick auf die Finanzierbarkeit nachhaltiger Umbauprojekte.
Bild: natureplus
05|12
Hoffnungsvoll stimmte auch der Beitrag von Fabian Lecker, der die Reduction Roadmap vorstellte.
Bild: natureplus
06|12
Bild: natureplus
07|12
Die Konferenz fand im Umbauprojekt und Veranstaltungszentrum Z/ku statt.
Bild: natureplus
08|12
Neben den Vorträgen lud ein World-Café-Format zum aktiven Mitgestalten ein.
Bild: natureplus
09|12
In kleinen Gruppen diskutierten die Teilnehmenden Themen wie wirtschaftliche und ökologische Umbauprozesse, Materialwahl, energetische Sanierung und Brandschutz.
Bild: natureplus
10|12
Geleitet wurden die Sessions von Klaus Franken (Catella Project Management), dem Energieberater Henning Marxen (GIH), Uli Steinmeyer (ÖkoPlus AG), der Brandschutzexpertin Miriam Dahmen, sowie Daniel Wichmann und Lena Mosel vom Natural Building Lab (von links).
Bild: natureplus
11|12
Ein gelungenes Format am richtigen Ort.
Bild: natureplus
12|12
Interaktives
Am Nachmittag lud ein World-Café-Format zum Mitreden ein. In
kleinen Gruppen diskutierten die Teilnehmenden Themen wie
wirtschaftliche und ökologische Umbauprozesse, Materialwahl,
energetische Sanierung und Brandschutz. Geleitet wurden die
Sessions von der Brandschutzexpertin Miriam Dahmen, Klaus Franken
(Catella Project Management), dem Energieberater Henning Marxen
(GIH), Uli Steinmeyer (ÖkoPlus AG) sowie Daniel Wichmann und Lena
Mosel vom Natural Building Lab.
Galerie
Unter dem Motto ‚Umbauen zum Standard machen‘ fand am 9. Mai 2025 die Fachkonferenz Rethink Building statt.
Bild: natureplus
01|12
Organisiert wurde die Veranstaltung vom Verein Natureplus in Kooperation mit dem Natural Building Lab der TU Berlin.
Bild: natureplus
02|12
Ben Pohl von der Denkstatt Sàrl eröffnete die Vortragsreihe.
Bild: natureplus
03|12
Anschließend schlug Dr. Franziska Meier vom Collegium Academicum die Brücke zur Praxis.
Bild: natureplus
04|12
Manuel Ehlers von der Triodos Bank richtete den Blick auf die Finanzierbarkeit nachhaltiger Umbauprojekte.
Bild: natureplus
05|12
Hoffnungsvoll stimmte auch der Beitrag von Fabian Lecker, der die Reduction Roadmap vorstellte.
Bild: natureplus
06|12
Bild: natureplus
07|12
Die Konferenz fand im Umbauprojekt und Veranstaltungszentrum Z/ku statt.
Bild: natureplus
08|12
Neben den Vorträgen lud ein World-Café-Format zum aktiven Mitgestalten ein.
Bild: natureplus
09|12
In kleinen Gruppen diskutierten die Teilnehmenden Themen wie wirtschaftliche und ökologische Umbauprozesse, Materialwahl, energetische Sanierung und Brandschutz.
Bild: natureplus
10|12
Geleitet wurden die Sessions von Klaus Franken (Catella Project Management), dem Energieberater Henning Marxen (GIH), Uli Steinmeyer (ÖkoPlus AG), der Brandschutzexpertin Miriam Dahmen, sowie Daniel Wichmann und Lena Mosel vom Natural Building Lab (von links).
Bild: natureplus
11|12
Ein gelungenes Format am richtigen Ort.
Bild: natureplus
12|12
Konferenz im Reallabor
Zum Abschluss führte Philip Horst, Mitbegründer des Z/ku und
bildender Künstler, durch den Veranstaltungsort – einen ehemaligen
Güterbahnhof. In der letzten Umbauphase wurde das alte Satteldach
der Konferenzhalle durch eine Stahl-Glas-Konstruktion ersetzt, die
Raum für ein zusätzliches Geschoss und eine Dachterrasse schuf.
Neben Veranstaltungsflächen bietet das Z/ku auch Wohn- und
Arbeitsräume für die hausinterne Residencies sowie Platz für
nachbarschaftliche Projekte. Ziel ist es, einen Ort zu schaffen,
der globale Diskurse mit lokaler Praxis verbindet, so die
Betreiber*innen.
Galerie
Unter dem Motto ‚Umbauen zum Standard machen‘ fand am 9. Mai 2025 die Fachkonferenz Rethink Building statt.
Bild: natureplus
01|12
Organisiert wurde die Veranstaltung vom Verein Natureplus in Kooperation mit dem Natural Building Lab der TU Berlin.
Bild: natureplus
02|12
Ben Pohl von der Denkstatt Sàrl eröffnete die Vortragsreihe.
Bild: natureplus
03|12
Anschließend schlug Dr. Franziska Meier vom Collegium Academicum die Brücke zur Praxis.
Bild: natureplus
04|12
Manuel Ehlers von der Triodos Bank richtete den Blick auf die Finanzierbarkeit nachhaltiger Umbauprojekte.
Bild: natureplus
05|12
Hoffnungsvoll stimmte auch der Beitrag von Fabian Lecker, der die Reduction Roadmap vorstellte.
Bild: natureplus
06|12
Bild: natureplus
07|12
Die Konferenz fand im Umbauprojekt und Veranstaltungszentrum Z/ku statt.
Bild: natureplus
08|12
Neben den Vorträgen lud ein World-Café-Format zum aktiven Mitgestalten ein.
Bild: natureplus
09|12
In kleinen Gruppen diskutierten die Teilnehmenden Themen wie wirtschaftliche und ökologische Umbauprozesse, Materialwahl, energetische Sanierung und Brandschutz.
Bild: natureplus
10|12
Geleitet wurden die Sessions von Klaus Franken (Catella Project Management), dem Energieberater Henning Marxen (GIH), Uli Steinmeyer (ÖkoPlus AG), der Brandschutzexpertin Miriam Dahmen, sowie Daniel Wichmann und Lena Mosel vom Natural Building Lab (von links).
Bild: natureplus
11|12
Ein gelungenes Format am richtigen Ort.
Bild: natureplus
12|12
Begleitend zum Programm informierten eine Ausstellung des
Natural Building Labs sowie eine Materialmesse mit
Herstellerständen über biobasierte Bauprodukte und studentische
Umbauprojekte. So eröffnete der Tag zahlreiche Möglichkeiten
sich zu informieren, auszutauschen und durch das Z/ku treiben zu
lassen. Ein gelungenes Format am richtigen Ort.
Fachwissen zum Thema
Schematische Darstellung eines Produktkreislaufs für die Ökobilanz.
Bild: Hannah Strothmann, Berlin
Planungsgrundlagen
Lebenszyklusanalyse (LCA)
Die Lebenszyklusanalyse dient der Ermittlung der Umweltwirkungen eines Produkts über die gesamte Lebensdauer und hilft, eine möglichst nachhaltige Entscheidung zu treffen.
Bild: Umweltbundesamt, Dessau; RAL Umwelt, Bonn
Nachweise/Zertifikate
Umweltzeichen
Umweltzeichen dokumentieren die Umweltverträglichkeit von geprüften Produkten. Untersucht wird, inwiefern die Herstellung...
Die Petition fordert einen globalen, beschleunigten Paradigmenwechsel im Bauwesen. Alle Beteiligten der Baubranche, auch Studierende, können sich auf der Webseite informieren und Teil der Aktion werden.
Bild: www.constructiondeclares.com
Die Petition fordert einen globalen, beschleunigten Paradigmenwechsel im Bauwesen. Alle Beteiligten der Baubranche können Teil der Aktion werden.
Bauen mit Pilzen
Im belgischen Pavillon stellten das Architekturkollektiv Bento und die Philosophin Vinciane Despret Pilzmyzele als Baumaterial vor.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Sinnliche Installation zum Bauen mit Pilzstrukturen im Belgischen Pavillon auf der Architekturbiennale Venedig 2023.
Baukastensystem für Stadtmöbel
Modulare Parklets als kleine Ruheoasen mitten in der Stadt bietet das junge Unternehmen Liveable Cities mit Citydecks an.
Bild: Liveable Cities, Mannheim
Hochbeet, Bank oder Holzdeck: Verschiedene Module lassen sich kombinieren und bilden als Parklets Ruheoasen im urbanen Raum.
Biodiversität in der Ziegelfassade
Die Bienensteine werden aus vollen Ziegeln des Terca-Sortiments von wienerberger hergestellt.
Bild: wienerberger, Hannover
Die Bienensteine und Nistkästen lassen sich in die Fassade integrieren.
Blockheizkraftwerk für hohen Energiebedarf
Für Gebäude und Unternehmen mit hohem Energiebedarf: das kompakte Blockheizkraftwerk Dachs 20.0 von Hersteller Senertec
Bild: Senertec, Schweinfurt
Ob Krankenhaus, Hotel, Universität oder Schwimmbad - mit diesem BHKW werden Gebäude mit hohem Energiebedarf zuverlässig mit Wärme und Strom versorgt.
Brick Award 26: Ziegelarchitektur aus aller Welt
Die Nominierungen und preisgekrönte Gebäude des Brick Awards werden in einem Architekturbuch präsentiert.
Bild: wienerberger, Hannover
Die internationale Relevanz des Awards zeigt sich in den zahlreichen, internationalen Einreichungen.
Bundespreis Ecodesign 2020
Die mechanische Türzargenbefestigung von Häfele verzichtet auf Schaum und nutzt stattdessen Dübel und Schraube.
Bild: IDZ, Berlin; Häfele, Nagold
Nachhaltige Produkte, Dienstleistungen und Konzepte werden mit dem Preis ausgezeichnet; darunter eine Türzargenbefestigung und ein Mietmodell für LED-Beleuchtung.
Coworking-Space mit Grün
In einem Berliner Geminschavftsbüro installierten Raumstar Architekten eine Gitterwand mit angehängten Pflanztöpfen.
Bild: Andreas Dalstrøm, Stockholm / RaumstarArchitekten, Berlin
Ein ehemaliges Farbrikgebäude in Berlin bietet heute zeitgemäße Arbeitsplätze. Die Gebäudetechnik der Raumstation ist ressourcenschonend, die Raumgestaltung naturverbunden.
Dachsanierung: Aja Textor-Goethe Haus in Frankfurt
Architekt Andreas Geipel hat die komplexe Dachlandschaft des Aja Textor-Goethe Hauses in Frankfurt am Main saniert.
Bild: Martin Croce, Wien / Prefa, Wasungen
Nachdem die alte Deckung die Konstruktion stark belastete, ist das komplexe Dach mit vielen verschiedenen Flächen und unterschiedlichen Neigungswinkeln von dem Wohn- und Pflegeheim nun mit leichten Dachschindeln eingedeckt.
Denkmalgerechte Innendämmplatten aus Holzfasern
Die Architekten Eyrich Hertweck setzten sich für eine nachhaltige Sanierung der Glashütte Alt-Stralau mit ökologischen und recycelten Baumaterialien ein.
Um die Stahlkonstruktion und die Ziegelfassade des zu Wohnungen umgebauten Industriedenkmals zu erhalten, wurde eine Innendämmung mit Holzfaserdämmplatten eingesetzt.
DGNB-Studie: Lebenszyklusbasierte Betrachtung von Gebäuden
Die DGNB hat zusammen mit dem BPIE die Kurzstudie „Lebenszyklusbasierte Betrachtung von Gebäuden“ durchgeführt und veröffentlicht.
Bild: DGNB, Stuttgart
Eine Analyse von 28 Wohngebäuden zu Klimawirkungen und Kosten zeigt, dass es keine eindeutige Korrelation zwischen den Ökobilanzwerten und den Herstellungskosten von Immobilien gibt.
DGNB-Zertifikat für biodiversitätsfördernde Außenräume
Ein neues Zertifikat der DGNB für biodiversitätsfördernde Außenräume soll den Fokus auf Maßnahmen zum Erhalt der Artenvielfalt und Ökosysteme beim Bauen legen.
Bild: DGNB
Praxisnahe Bewertungsmethoden für bauliche Maßnahmen zum Erhalt der Artenvielfalt und Ökosysteme.
Digitaler Raumplausch
Das Projekt Wizemann Areal von Robi Wache Architekten wird im Raumplausch als Best Practice Beispiel vorgestellt.
Bild: Sarah Weiselowski
Eine Gesprächsrunde mit Thomas Geuder, Theresa Keilhacker und Robi Wache über Suffizienz, Zirkularität und neue Narrative in der Planung.
Ergebnisse: Brick Award 2024
Gewinner Grand Prize und Kategorie Sharing Public Space: International Rugby Experience (Limerick, Irland) von Níall McLaughlin Architects (London, England)
Bild: Nick Kane / Níall McLaughlin Architects
Auszeichnung für kreative, innovative und nun auch nachhaltige Ziegelarchitektur.
Ergebnisse: Bundespreis für Umwelt und Bauen
Gewinner in der Kategorie Nichtwohngebäude: Nullenergie-Anbau des Fachklassentrakts am Schubart-Gymnasium Aalen (Liebel Architekten, Aalen)
Bild: Valentin Schmied
Besonders geringer Energiebedarf, sozialverträgliche Mieten, clever geplante Lowtech-Lüftung: Die ersten Preisträger des neuen Architekturpreises stehen fest.
Haus der Materialisierung
Das Haus der Materialisierung in Berlin macht Gebrauchtmaterialien zugänglich und zeigt auf, wie und mit welchem Vorteil man sie wiederverwendet.
Bild: Raquel Gómez, Berlin
Es gibt viele Hürden bei der Wiederverwendung von Gebrauchtmaterialien. Das Haus der Materialisierung in Berlin möchte dem entgegenwirken.
Holzfenster reparieren
Die Firma Repair Care bietet Produkte zur Reparatur von Holzschäden z.B. an Fenstern.
Bild: Repair Care, Berlin
Die Reparatur beschädigter Holzfenster kann gemäß einer Studie von CE Delft über 90 % CO2 einsparen, verglichen mit einem Komplettaustausch.
Hörtipp: Baustelle Bauwesen
Bild: Baustelle Bauwesen
In ihrem Podcast diskutieren die gelernten Bauingenieure und Brüder Philip und Michael Kalkbrenner Themen rund um die Bauwende.
Hörtipp: Zirkuläres Bauen - ein zweites Leben für Baustoffe
Baustelle Zukunft - der Podcast wird von Sandra May und Wulf Bickenbach moderiert.
Bild: Zeppelin LAB, Berlin
In der elften Podcastfolge des Formats Baustelle Zukunft sprechen Kim Le Roux von LXSY und Rebekka Steinlein von Concular über die Wiederverwertung von Baustoffen am Beispiel des CRCLR House in Berlin-Neukölln.
Interior Design aus Plastikabfällen
Schemata Architects sammelten marine Abfälle am Strand und gestalteten daraus Möbel für den Concept Store.
Bild: Ju Yeon Lee, Seoul
Die Inneneinrichtung aus vom Meer angespültem Plastikmüll macht auf die globale Verschmutzung der Ozeane aufmerksam.
Kompaktes Blockheizkraftwerk
Speziell für Ein- bis Zweifamilienhäuser und kleinere Gewerbebetriebe hat der Hersteller Senertec das kleine BHKW Dach 2.9 entwickelt.
Bild: Senertec, Schweinfurt
Speziell für Ein- bis Zweifamilienhäuser sowie kleinere Gewerbebetriebe wurde dieses Blockheizkraftwerk entwickelt.
Leichtbauplatte aus Hanf
Die Hanf Leichtbauplatte von Agaton Lehm ist zugleich leicht und stabil und sorgt durch feuchteregulierende Naturmaterialien für ein angenehmes Raumklima.
Bild: Agaton Lehm, Nördlingen
Der Einsatz von Hanf als Baumaterial ist ein effizientes Mittel um Kohlenstoff im Gebäude zu speichern.
Leises Mini-Blockheizkraftwerk
Leise und nachhaltig kraftvoll: Das Mini-Blockheizkraftwerk Dachs 5.5 hat der Hersteller Senertec einem Facelift unterzogen.
Bild: Senertec, Schweinfurt
Bis zu 5,5 kW elektrische und 14,8 kW thermische Leistung erbringt das kompakte Gerät, das Mehrfamilienhäuser und Gewerbebetriebe mit Strom und Wärme versorgt.
Materialdatenbank Revalu
Revalu ist eine Materialdatenbank für biobasierte und regenerative Baustoffe.
Bild: Revalu
Die umfangreiche Datenbank von biobasierten Baumstoffen ermöglicht eine Ermittlung potenzieller Umweltauswirkungen bereits in frühen Planungsphase.
Mini-Brennstoffzelle für Einfamilienhäuser
Das kleine Blockheizkraftwerk Dachs 0.8 vom Hersteller Senertec ist maßgeschneidert für gut gedämmte Einfamilienhäuser.
Bild: Senertec, Schweinfurt
Das Blockheizkraftwerk in Makro-Größe ist Ergebnis stetig sinkenden Energiebedarfs im Wohnsektor: Bessere Dämmung erlaubt weniger Heiz- und Stromkraft.
Online-Plattform für das Recycling von Baumaterialien
Die Bauteile und Ressourcen in der Stadt werden von Concular aufgenommen und als Material- und Produktpässe abgespeichert.
Bild: Concular, Stuttgart
Durch die digitalisierte Registrierung von wiederverwendbaren Baumaterialien und und -produkten will die Plattform ermöglichen, die Stadt im großen Stil als Lager für Bauteile zu nutzen.
Optimierte Produktionsabläufe
Die im Zuge der Sanierung neu errichtete Tonlagerhalle schützt die sensiblen Tone, bevor diese zu Klinkern weiterverarbeitet werden.
Bild: Grünes Zimmer GbR / wienerberger
Die Sanierung eines Produktionsstandorts des Herstellers wienerberger steigert die Energieeffizienz und verbessert die Qualität der Klinker.
Papierfußboden für temporäre Räume
Die Papierfußböden des Herstellers Paprfloor für temporäre Räume gibt es im Bauhaus-Design von Heike Kobusch.
Bild: Paprfloor, Weil der Stadt
Der individuell bedruckbare Bodenbelag aus recyceltem Papier soll zum Beispiel Ausstellungen und Messen nachhaltiger machen.
Passive House Award 2021
Bei Passivhäusern gilt es, Wärmeverluste derart zu verringern, dass eine herkömmliche Heizung gar nicht mehr erforderlich ist.
Bild: Latreille Architectural Photography
Mit dem Preis kürt das Passivhaus Institut besonders energieeffiziente Gebäude. Das sind die diesjährigen 14 Gewinner.
Pavillon aus Holz, Kokosfaser und Pilzmyzel
Der organisch aufgewölbte, schalenförmige Pavillon mit fünf unregelmäßigen, bogenförmigen Öffnungen und ebensovielen „Füßen“ besteht überwiegend aus nachwachsenden Rohstoffen
Bild: YAD Yassin Areddia Design, Florenz
Herbstzeit ist Pilzzeit. Was gerne gesammelt wird, um anschließend auf dem Teller zu landen, ist jedoch nur der Fruchtkörper. Ein...
Renaturierung einer Tongrube in Malsch
Die Zukunft der Abbaugebiete muss als Teil des Produktionsprozesses berücksichtigt werden.
Bild: wienerberger, Hannover
Was passiert nach dem Abbau von Ton? Durch Wiederverfüllung, Rekultivierung und Schaffung von Schutzzonen und Ersatzquartieren für Tiere sollen Tongruben zu artenreichen Lebensräumen werden.
Restaurieren mit Lehm
Nach der Restaurierung ihres historischen Fachwerkhauses kann Familie Waldschmidt die positiven Eigenschaften des Baustoffes Lehm genießen..
Bild: Sven Waldschmidt, Ortenberg
Wie Nachhaltigkeit mit knappen Mittel funktioniert, zeigt eine Familie aus Ortenberg: Mit Lehmsteinen und Lehmputz restaurierte sie eigenhändig ein Fachwerkhaus von 1798.
Rethink Building 2025
Unter dem Motto ‚Umbauen zum Standard machen‘ fand am 9. Mai 2025 die Fachkonferenz Rethink Building statt.
Bild: natureplus
Einblicke in einen Tag voller Vorträge, Workshops und Dialoge – rund um den Bestand, an einem besonderen Ort.
Retten für die Bauwende
Die Neugestaltung des Verwaltungsgebäude zeigt Mut zur Zirkularität. Aus einstigen Stühlen, Kabeltrassen und Holträgern gestalten Urselmann Interior und Concular Räume mit sichtbarer Geschichte.
Bild: Magdalena Gruber
Auch in der Innenraumgestaltung gibt es große Potenziale für zirkuläres Design. Wie diese aussehen können, zeigt eine Kollaboration von Urselmann Interior mit Concular.
Rohstoff statt Bauschutt
Als man auf dem Baugelände der Gartenstadt Werdersee große Mengen Ton freilegte, entschied der Bauträger, die Projektgesellschaft Gartenstadt Werdersee (PGW), das Material zu Vormauerziegeln und Riemchen brennen zu lassen.
Bild: wienerberger, Hannover
40.000 Tonnen Ton-Aushub auf dem Gelände der zukünftigen Gartenstadt Werdersee in Bremen wurden zu Verblendziegeln für die entstehenden Bauten gebrannt.
Stadtmöbel mit natürlichem Luftfilter
Der CityTree ist Sitzbank und Luftfilter in einem.
Bild: Green City Solutions, Berlin
Der CityTree ist ein intelligentes Stadtmöbel, das mit Hilfe von Moos die Luft von Feinstaub befreit.
Stückholzheizung
Eine Stückholzheizung mit hohem Wirkungsgrad, mit der auch Mehrfamilienhäuser beheizt werden können, bietet Solarbayer mit dem Holzvergaser BioX an.
Bild: Solarbayer, Pollenfeld-Preith
Durch die zwei Brennkammern ist der Wirkungsgrad besonders hoch und der Materialbedarf an Holzscheiten entsprechend niedrig.
Studie zum Marktpreis energieeffizienter Immobilien
Eine energetische Sanierung lohnt besonders im ländlichen Raum und bei Altbauten in der Stadt, wo ein bis zu 44% höherer Marktpreis erzielt werden kann.
Bild: EnergieAgentur.NRW (CC BY-SA 3.0 DE)
Eine Studie im Auftrag des BuVEG zeigt, dass sich eine energetische Sanierung sowohl klimatechnisch als auch finanziell lohnt.
Trittschalldämmung aus Hanffasern
Die Naturdämmmatte besteht zu 100 % aus Hanffasern und kann am Ende ihrer Lebensdauer kompostiert oder als Pflanzsubstrat verwendet werden.
Bild: Edenlogic, Leipzig
Die Trittschalldämmung aus Nutzhanf speichert Kohlenstoff und bietet eine interessante Lösung für den Bau klimapositiver Gebäude.
Unterstand Primeo aus wiederverwendeten Materialien
Der Unterstand von Zirkular schützt die Lagerstätte von Recyclingmaterialien vor Diebstahl und Wetter.
Bild: Zirkular, Basel: Foto Martin Zeller
Das Planungsbüro Zirkular überdacht einen Lagerplatz für Recyclingmaterial mit wiederverwendeten Bauteilen.
Wandaufbauten im Vergleich
Ergebnisse aus der EPEA-Studie
Bild: wienerberger, Hannover
In einer EPEA-Studie werden die Umweltauswirkungen verschiedener Wandkonstruktionen auf Basis herstellerunabhängiger EPDs untersucht.
WasteBasedBricks
Das Unternehmen StoneCycling stellt aus Bauschutt neue Ziegel her, die sie WasteBasedBricks nennt.
Bild: StoneCycling, Amsterdam
Die Upcycling-Ziegel bestehen zu mindestens 60 Prozent aus Bauschutt, den das Unternehmen durch Urban Mining an verschiedenen Abbruchstellen bezieht.
Wohnungsgesellschaft setzt auf Kreislaufwirtschaft
Die GWG Städtische Wohnungsgesellschaft München möchte im Stadtteil Ramersdorf mehr Wohnungsfläche schaffen.
Bild: Drees & Sommer, München
Zu schade für den Müll: Fenster, Türen und andere Bauteile lassen sich auch nach Abriss oft für neue Bauvorhaben wiederverwenden.