Bücherei in Gundelsheim

Satteldächer außen und innen

Im Idealfall stehen in einer Bibliothek nicht nur Bücher. Wie wäre es, wenn sie als Zentrum für Begegnungen, Kulturveranstaltungen und Weiterbildung genutzt wird? Ein solches findet sich im oberfränkischen Gundelsheim mit seinen rund 3.600 Einwohnerinnen und Einwohnern. Die hier eröffnete Bücherei gilt mittlerweile als Modell für die Belebung von Ortsmitten.

Gallerie

Vorausgegangen war eine Ausschreibung der Gemeinde Gundelsheim im Jahr 2016. Der geladene Wettbewerb zielte darauf ab, kleineren und jüngeren Architekturbüros aus der Region die Chance zu geben, im Rahmen immer komplexerer Verfahren Bauaufgaben zu realisieren und so Erfahrungen in der Praxis zu sammeln. Der siegreiche Entwurf des in Schweinfurt ansässigen Büros Schlicht Lamprecht Architekten überzeugte durch seinen Ansatz, die bestehenden Strukturen sichtbar zu lassen, diese aber behutsam in zeitgemäßer Gestaltung einer neuen Nutzung zuzuführen. Das ortstypische Bauernhaus mit dahinterliegendem Stall aus dem 19. Jahrhundert wurde umgebaut und mit einem Anbau in Holzbauweise ergänzt. Auf insgesamt 320 Quadratmetern schufen die Architekten ein vielseitig nutzbares Gebäude für die Gemeinde, das sich trotz moderner Architektursprache in die umgebende Bebauung einfügen mag.

Historische Struktur
Dem Anspruch des Wettbewerbs folgend wurden das ortsbildprägende Bauernhaus in die neue Bibliothek einbezogen. Obwohl das Bestandsensemble mehrfach erweitert und umgebaut worden war, unter anderem war die Scheune Anfang der 2000er-Jahre abgebrochen worden. Der giebelseitig an das Wohnhaus angebaute Stall war jedoch noch vorhanden und damit die typisch fränkische Typologie noch ablesbar. So wurde entschieden, die historische dreiteilige Struktur aus Haus, Stall und Scheune durch einen Neubau wiederherzustellen. Die Architekten entfernten sich allerdings von der üblichen Abfolge hintereinander liegender Gebäude zugunsten eines Doppelgiebelbaus, bei dem ein Gebäudeteil parallel zum ehemaligen Wohnhaus sitzt.

Haus im Haus
Den durchgängig niedrigen Raumhöhen im alten Wohnhaus sowie früheren Eingriffen, die das Tragwerk nachhaltig geschädigt hatten, begegneten die Planer mit einer einfachen Idee: Eine Konstruktion aus biegesteifen Stahlrahmen stützt das alte Wohnhaus nach allen Seiten hin ab. Wie einer Kinderzeichnung entsprungen wirkt dieses „Haus im Haus“, dass die Kinderbibliothek aufnimmt. Durch die Auflösung der bestehenden Raumstruktur und die komplette Freistellung des kleinen Baukörpers kommt dieser gut zur Geltung und vermittelt durch die hölzernen Oberflächen der Verkleidung etwas von der Atmosphäre einer alten Wohnstube. 

Auch an anderen Stellen im Gebäude taucht das Haus-im-Haus-Motiv auf. Es zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Projekt. Über den rückwärtig an das Wohnhaus angegliederten Stall, der nun als Lesesaal dient, stülpte man einen Teil des doppelgiebligen Neubaus, der mit seiner schlichten Form, seiner Maßstäblichkeit und den Holzverkleidungen an den Fassaden Elemente traditioneller, ländlicher Nutzbauten aufnimmt. Die preußische Kappendecke des Stalls blieb erhalten, wurde jedoch teilweise geöffnet, sodass nun die neu eingefügten Stahlträger und das neue Satteldach Dach für die Besucher zu sehen sind. Auf diese Weise wurde zudem eine Galerie gebildet, die einen Rückzugsort zum Lesen bietet. Auch im zweiten Teil des Neubaus, der „neuen Scheune“, befindet sich ein Haus im Haus. Dieses beherbergt den Servicebereich der Bücherei.

Historische trifft zeitgenössische Fassade
Das alte Bauernhaus und der Neubau definieren einen großzügigen, gepflasterten Vorplatz. Eine doppelflügelige Tür, die ebenfalls an landwirtschaftliche Nutzbauten erinnert, führt ins Innere. Die Fassaden des früheren Wohnhauses wurde lediglich instandgesetzt, sodass sich der Eindruck eines Bauernhauses mit angrenzender Scheune noch verstärkt. Der Neubau wirkt durch vertikale Holzlatten, die sich sowohl über die Fassaden als auch über die beiden hochgiebligen Dächer ziehen, ruhig und monolithisch. Der Rhythmus der Lamellen orientiert sich an der Kreuzteilung der Fenster des ehemaligen Wohnhauses. Ebenso ist das Haus-im-Haus-Konzept bereits von außen ersichtlich: Dort, wo die Latten enger gesetzt sind, zeichnet sich das kleine Haus des Servicebereichs in der Fassade ab. Durch die Abstände zwischen den Latten fällt Sonnenlicht ins Innere. Am Abend, wenn die Innenräume erleuchtet sind, sorgen sie für eine stärkere Sichtbarkeit des Neubaus. Weitere Fensteröffnungen gibt es in Firstnähe der Dachflächen. 

Materialien mit Ortsbezug
Auch die verwendeten Materialien nehmen Bezüge zur ländlichen Architektur auf: So erinnern die Lamellen an den Fassaden des Neubaus an alte verwitterte Scheunen. Weiter verstärkt wird dieser Eindruck durch den Einsatz von vorvergrauten Latten aus Eschenholz, die lediglich thermisch behandelt und ansonsten naturbelassen sind. Im Innern erinnern der Terrazzo für den Boden sowie die  geschlämmten Wände im ehemaligen Stall an traditionelle Bauernhöfe. Die Fichtenholzoberflächen von Wänden, Regalen etc. sind Reminiszenzen an schlichte, bäuerliche Möbel. Bei dem Mobiliar wurde zudem Wert darauf gelegt, dass es in allen Bereichen beweglich ist. Dementsprechend können die Räumlichkeiten für unterschiedliche Nutzungen eingesetzt werden, so etwa Versammlungen, Filmabende oder Lesungen.

Doppelgiebliges Satteldach
Beim Bestandsbau wurde das bestehende Kehlbalkendach inklusive der Deckenbalken rückgebaut. An seine Stelle trat ein neues Sparrendach. Der doppelgieblige Neubau folgt in Größe und Proportionen der umgebenden dörflichen Bestandsarchitektur, übersetzt diese aber zugleich in eine zeitgenössische Architektursprache. Unter der gleichmäßigen Haut aus Latten ist die darunterliegende Dachkonstruktion aus Edelstahl nicht sichtbar. Im Gebäudeinnern sind die Dächer bis zum First hin offen, wodurch sowohl der Bestandbau als auch der Neubau trotz der eingestellten kleine Häuser großzügig und offen wirken.

Dachaufbau Neubau (von außen nach innen):

  • Sichtlattung aus Thermo-Esche, 42/62 mm
  • Querlattung aus Thermo-Esche, 50/98 mm
  • Schneefangklemmen mit Erhöhungsblechen
  • Edelstahl-Falzdach, 0,5 mm
  • Unterspannbahn
  • OSB-Schalung, 25 mm
  • Konterlattung als Hinterlüftungsebene, 60 mm
  • Unterspannbahn
  • Mineralfaserdämmung mit Zwischensparren-Dampfbremse, 200 mm
  • Rahmenbinder Bretttschichtholz (BSH) Fichte, H = 360 mm
  • Unterkonstruktion 2-lagig, je 30 mm
  • Akustikauflage, umhüllt mit schwarzer Folie, 30 mm 
  • Holzwolle-Akustikplatten, 25 mm

Bautafel

Architektur: Schlicht Lamprecht Architekten, Schweinfurt
Projektbeteiligte: Tragraum Ingenieure, Nürnberg (Tragwerk); Raab Bau, Ebensfeld (Rohbau); Basic, Gundelsheim (Bauphysik); Ecoplan Projekt, Bamberg (HSL); Planungsbüro Pabst, Bamberg (Elektro); Zimmerei Bauer, Burgkunstadt (Zimmerer); Möbelwerkstätte B. Aumüller, Burgebrach (Schreinerarbeiten); Christoph Neukam Malebetrieb, Gundelsheim (Außen- und Innenputz)
Bauherr/in: Gemeinde Gundelsheim
Standort: Bachstraße 12, 96163 Gundelsheim
Fertigstellung: 2020
Bildnachweis: Stefan Meyer, Berlin (Fotos); Cornelia Hellstern, Gundelsheum (Fotos); Schlicht Lamprecht Architekten, Schweinfurt (Fotos, Pläne)

 

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