Scheunenumbau: Bibliothek in Kressbronn am Bodensee

Wie ein offenes Buch

Respekt gegenüber dem baulichen Erbe war gefragt beim Umbau einer fast hundert Jahre alten Scheune im baden-württembergischen Kressbronn. Für die 8.500 Einwohner der kleinen Gemeinde am Bodensee modernisierten Steimle Architekten aus Stuttgart beherzt und zugleich behutsam: Mit neuer Holzfassade und neuem Betonsockel aber historischem Fachwerk und Dachstuhl beherbergt der historische Stadel heute eine Kombination aus Bürgertreff und Bücherei. Die Bibliothek Kressbronn verfügt über rund 15.000 Medien für alle Altersstufen, ohne dabei ihren Besuchern die landwirtschaftliche Nutzungsgeschichte zu verheimlichen.

Gallerie

Hervorgegangen ist das Projekt aus einem Wettbewerb, der 2015 von der Gemeinde ausgeschrieben wurde. Er sah vor, das Gebäude zu modernisieren und einer öffentlichen Nutzung zuzuführen, ohne den städtebaulichen Charakter des Ortskerns zu verändern. Dabei gelangte der Beitrag von Steimle Architekten auf den dritten Platz. Doch von Beginn an war geplant, die besten drei Beiträge im Gemeinderat neu zu diskutieren. Dieser entschied sich eindeutig für den Drittplatzierten, sodass der Entwurf 2016 bis 2018 in die Realität umgesetzt wurde.

Kunstvolle Verbindung aus Tradition und Moderne
Die Geschichte der historischen Scheune, die im alten Ortskern von Kressbronn, in der Nähe des Festsaals, der Kirche und des Rathauses liegt, sollte bewahrt und in die heutige Zeit transportiert werden. Neben möglichst vielen alten Baubestandteilen blieb die klassische Einteilung eines Stadels erhalten: Ein massiver Sockel beherbergte früher Maschinen und Tiere. Die darüber liegende Tenne mit offener Holzkonstruktion diente dem Trocknen des Heus.

Die Substanz des alten Sockelgeschosses aus Beton und grobem Mauerwerk erwies sich in der Bauphase als unzulänglich, weshalb an seiner Stelle ein neuer Sockel aus 70 cm tiefem Dämmbeton geschaffen wurde. Zu diesem Zweck musste das komplette alte Holztragwerk mit seinem überkragenden Dach abgetragen werden. Neu eingefügt in das Sockelgeschoss wurden große Fenster mit tiefen Laibungen.

Restaurierung nach Komplettdemontage
Das Fachwerk und der Dachstuhl des Tennengeschosses waren hingegen noch in gutem baulichen Zustand. So konnte die Holzkonstruktion mit wenigen statisch notwendigen Ergänzungen und Ersetzungen weiterverwendet werden. Jeder Balken wurde kartiert, demontiert und nach erfolgter Restauration wieder auf das neu betonierte Sockelgeschoss aufgesetzt.

Heute baut sich das Gebäude in drei Schichten auf: Das Erdgeschoss und dessen neue Kerne für Treppenhaus und Nebenräume sind in Stahlbeton erstellt. Darauf sitzt die restaurierte, tragende Holzkonstruktion. Die Fassade aus Holzlamellen befindet sich als zweite Schicht davor. Alles wird überspannt von der Dachkonstruktion mit neuer Deckung.

Funktionale Ästhetik: Die Fassade
Die neue durchlässige Fassade orientiert sich gestalterisch an der vertikalen Holzlattung des alten Stadels. Vor der thermischen Gebäudehülle, die an den Giebelseiten fast vollständig verglast ist, sitzt eine Fassadenschicht aus vertikalen Holzlamellen. Die in unterschiedlichen Winkeln angeordneten Lamellen dienen als baulicher Sonnenschutz und lassen diffuses Licht in den Lesesaal dringen – aufgrund der auf Höhe des Firsts acht Meter hohen Giebelfront bis in die Tiefe des Raumes. Von innen nach außen ist der Durchblick problemlos möglich. Von außen hingegen kann man kaum in das Gebäude hineinsehen. Durch die transparente Holzlattung konnte die fensterlose Geschlossenheit des historischen Baukörpers erhalten werden. Zugleich erfüllt die Fassade die lichttechnischen Anforderungen eines durch Menschen genutzten Innenraums.

Haptisch ablesbare Geschichte
Im Erdgeschoss empfängt ein nach oben offenes Foyer die Besucher und dient der Kommunikation und Begegnung. Ein teilbarer Mehrzweckraum für Veranstaltungen und Ausstellungen und eine 24-Stunden-Ausleihe der Bibliothek sind ebenfalls von hier erreichbar. Über eine großzügige Treppe gelangt man in die darüber liegende Bücherei mit ihrem Lesesaal unter der sichtbaren hohen Dachstuhlkonstruktion. Die Treppe kann mit einer Schiebetür verschlossen werden. Neu eingefügt wurde ein zusätzliches Galeriegeschoss. Hier befinden sich Leseplätze sowie abgeschlossene Räume zum konzentrierten Arbeiten.

Außen wie innen prägen die Materialien Holz und Beton sowie alte und neue Elemente die Atmosphäre. Dabei sind alle alten Bauteile (egal ob aus Holz oder Beton), die durch neue ersetzt wurden, grober in der Haptik. Neue Elemente, wie Fenster oder der neue Treppenaufgang, sind glatter und feiner bearbeitet.

Dach: Wie ein offenes Buch
Das weit über die Fassade auskragende ziegelgedeckte Satteldach wurde in seiner Substanz erhalten. Ebenso wie das restliche Holztragwerk wurde es abgetragen und restauriert. Außerdem fügte man eine Zwischensparrendämmung hinzu. Auch eine neue Deckung war notwendig.
Nicht nur von außen ist das Pfettendach ein markanter Bestandteil des Hauses. Auch im Gebäudeinnern bleibt der historische hohe Holzdachstuhl im Raum präsent und erinnert die Besucher der Bibliothek an die landwirtschaftliche Vergangenheit des Gebäudes.

Dachaufbau (von außen nach innen):

  • Ziegeldeckung
  • Lattung
  • Konterlattung
  • Unterspannbahn
  • Holzfaserdämmplatte
  • Sparren
  • Zwischensparrendämmung
  • Dampfbremse
  • Unterkonstruktion
  • Gipskartonplatte

Bautafel

Architekten: Steimle Architekten, Stuttgart
Projektbeteiligte: vdo Architekten, Weingarten (Bauleitung); wh-p Ingenieure, Stuttgart (Tragwerksplaner); Ingenieurbüro Rolf Witschard, Ravensburg, (TGA-Planung); Ingenieurbüro Straub, Tettnang (Elektroplanung); Bobran Ingenieure, Stuttgart (Akustik, Energieberatung); Jetter Landschaftsarchitekten, Stuttgart (Landschaftsarchitektur); Landratsamt Bodenseekreis, Friedrichshafen, (Brandschutz)
Bauherr:
Gemeinde Kressbronn
Fertigstellung: 2018
Standort: Hemigkofener Str. 11, 88079 Kressbronn am Bodensee
Bildnachweis: Brigida González (Fotos); Steimle-Architekten, Stuttgart (Pläne und Zeichnungen)

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Einen alten Stadel in Kressbronn bauten Steimle Architekten zur Bibliothek um. Die prägenden Merkmale einer Scheune blieben dabei erhalten: massiver Sockel mit darüberliegender Tenne aus Holz und weit auskragendem Dach.

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