Wohn- und Gewerbehaus IBeB in Berlin-Kreuzberg

Komplexes Programm als Grundstein eines Stadtraumkonzepts

Das Integrative Bauprojekt am ehemaligen Blumengroßmarkt (IBeB) im Berliner Bezirk Kreuzberg verdankt seine Existenz einem besonderen Moment in der Städtebaupolitik: nämlich der Möglichkeit, große Wohnprojekte mit alternativem Programm zu realisieren und dem ambitionierten Handeln der Arbeitsgemeinschaft ifau und Heide & von Beckerath. Als der Berliner Liegenschaftsfonds 2011 Bauflächen in der südöstlichen Friedrichstadt anbot, waren die Preise in der Gegend noch vergleichsweise moderat. Zusammen mit der Selbstbaugenossenschaft Berlin beteiligten sich die Planer auf eigene Initiative am konzeptgebundenen Vergabeverfahren, bei dem sich ihr Hausprojekt schließlich durchsetzen konnte. Dieses sah Ateliers und Wohnungen in Eigentum, genossenschaftliche Wohn- und Studioflächen, Raumangebote für einen sozialen Träger sowie Gewerbeflächen vor. Die Architekten agierten anfangs zudem als Projektentwickler, organisierten das Finanzierungsmodell und die Zusammensetzung der Bauherrenschaft.

Gallerie

Grundstein für einen urbanen Kiez?
Das Grundstück an der Lindenstraße befindet sich zwar mitten im Zentrum, aber doch in einer Art Niemandsland. Die einstige Teilung und das bauliche Erbe der autogerechten Stadtplanung sind hier noch allzu präsent, einen lebendigen Kiez suchte man bisher vergebens. Möglicherweise legt das Bauprojekt jedoch genau dafür den Grundstein – gemeinsam mit den in direkter Nachbarschaft entstandenen Bauten der Gewerbebaugruppe Frizz23 nach Plänen von Deadline Architekten und dem Metropolenhaus der Berliner bfstudio-architekten.

Das im letzten Jahr fertiggestellte IBeB mit seiner von Glas und Fliesen geprägten Fassade beherbergt 66 zwischen 24 und 132 Quadratmeter große Wohn-und Studioeinheiten, 17 Ateliers, drei Gewerbeeinheiten sowie Räume für den evangelischen Gemeindeverein der Gehörlosen. Der 100 m lange und 23 m breite Gebäuderiegel wendet dem Jüdischen Museum auf der anderen Straßenseite seine östliche Spitze zu. Zugleich fasst es den nördlich angrenzenden Platz, zu dem sämtliche gewerblichen und kulturellen Funktionen orientiert sind – darunter ein koreanisches Restaurant und ein Fahrradladen.

Eine innere Straße als Raffinesse
Zwei Eingänge zu den Ateliers und den Wohneinheiten liegen an der langen Südfassade. Überhaupt offenbart sich in der Erschließung des aus einem Betonschottensystem konstruierten Gebäudes seine gestalterische Raffinesse. Eine innere Straße – eine „rue intérieure“, wie man sie von Le Corbusier kennt – verbindet im zweiten Obergeschoss die beiden Treppenhäuser in den Gebäudeköpfen. An ihr entlang reihen sich fünf begrünte Atrien, die auch in der Gebäudetiefe für Tageslichteinfall sorgen. Mehrere Stichtreppen führen von der inneren Straße zu den durchgesteckten Wohnungen in der Ebene darüber. Die Ateliers im Parterre sind doppelgeschossig ausgebildet und reichen entweder bis ins erste Obergeschoss oder aber ins Souterrain. In diesem Fall werden sie über Lufträume belichtet, die im Erdgeschoss von kleinen Brücken überspannt werden.

25 Prozent der Wohneinheiten sind Genossenschaftswohnungen, 75 Prozent Eigentumswohnungen. Eine projektinterne Quersubventionierung ermöglichte mithilfe eines höheren Quadratmeterpreises für die Eigentümer, dass die Mieten für die Genossenschaftsmitglieder mit 9,50 Euro pro Quadratmeter vergleichsweise niedrig sind. Die Wohnungen und Ateliers unterscheiden sich hinsichtlich der Größe, der Raumhöhe und des Ausbaustandards. Das gesamte Hausprojekt gründet auf gemeinsamen Standards und ist so konzipiert, dass Wohnungen und Ateliers um- und ausbaufähig bleiben und an sich wandelnde Nutzerbedürfnisse angepasst werden können. Drei Fahrradräume, eine Waschküche und ein Dachgarten mit Sandkasten stehen darüber hinaus allen Bewohnern zur Verfügung. Rohe Sichtbeton-, Metall- und Holzoberflächen prägen die Innenräume.

Fassadenkeramik mit Tiefenwirkung
Während das Erdgeschoss nahezu vollflächig verglast ist, sind die Fassadenflächen der darüber liegenden Geschosse mit dreidimensionalen Keramikfliesen bekleidet. Diese lassen die Gebäudehaut abhängig vom Lichteinfall von hellbronzefarben über Grau bis hin zu Anthrazit schimmern. Dies bedingt sich zum einen durch die ohnehin changierende Glasur der auf traditionelle Weise im Tunnelofen gebrannten Keramik, als auch vor allem durch ihren Querschnitt eines unregelmäßigen Dreiecks, der zwei unterschiedlich geneigte Ansichtsflächen erzeugt. Die 157 x 158 mm großen Fliesen sind zudem immer paarweise um 180 Grad gegeneinander verdreht. Dadurch entsteht eine sehr lebendig wirkende Gebäudehülle mit starker Tiefenwirkung.

Die Keramik wurde eigens für das Projekt angefertigt und direkt auf dem Wärmedämmverbundsystem vermörtelt. Dabei kam das Buttering-Floating-Verfahren zu Anwendung, bei dem sowohl die armierte Unterputzschicht des WDVS als auch die Fliesenrückseite mit Fliesenkleber versehen werden. Der bei WDVS-Fassaden nötige Fugenanteil zur Gewährleistung einer ausreichenden Dampfdiffusion wird aufgrund der kleinformatigen Elemente problemlos erreicht.

Deckenhohe Fenster mit Austritt und Festverglasungen im Wechsel sowie Balkone an der Süd- und Westseite strukturieren die Fassade zusätzlich.

Bautafel

Architekten: Arge ifau, Berlin, und Heide & von Beckerath, Berlin
Projektbeteiligte: Haertwig-Grassl, Birkenwerder (Projektsteuerung); Lichtenau Himburg Tebarth, Berlin (Tragwerksplanung); Ingenieurbüro N. Lüttgens, Berlin (Haustechnikplanung); Beusterien ArchitekturBüro B.AB, Berlin (Bauleitung); Brandkontrolle Andreas Flock, Berlin (Brandschutzkonzept); Agrob Buchtal, Schwarzenfeld (Fassadenkeramik)
Bauherrschaft: IBeB GbR (Selbstbaugenossenschaft Berlin; Ev. Gemeindeverein der Gehörlosen in Berlin, private Eigentümer)
Fertigstellung:
2018
Standort: Lindenstraße 90/91, 10969 Berlin
Bildnachweis:
Andrew Alberts, Berlin; Agrob Buchtal, Schwarzenfeld / Jochen Stüber, Hamburg

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Mit einer Höhe von rund 60 Metern und der leuchtend bunten Keramikfassade, ist das Ting 1 genannte Wohnhochhaus nicht zu übersehen

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Zur Wohnanlage gehören insgesamt sechs Gebäude, zwei davon sind bisher fertiggestellt (Haus 12 und 13). Sie fassen eine begrünte Fläche von drei Seiten ein

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Trotz seiner Größe wirkt das Haus von der Straße aus eher klein

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Typisch schwedisch erscheint das Wohnhaus nicht, dennoch knüpft es an den traditionellen Baustil an

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Das Wohnhaus besteht aus drei übereinandergestapelten Boxen in denen zwei Wohnungen untergebracht sind

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Der Gebäudekomplex spiegelt sich auf der Wasseroberfläche

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Großzügiges Stadthaus auf beengtem Raum - die rechts anschließende Bebauung ist nicht im Bild

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