Kultur- und Bildungszentrum Gampa und Sféra in Tschechien
Neubau am Technikdenkmal
Über hundert Jahre wurde in der Winternitzer
Automatik-Mühle im tschechischen Pardubice Getreide gemahlen.
Das Mehl wurde über die benachbarte Chrudimka weiter über die Elbe
bis nach Mittel- und Westeuropa verschifft. Sie ist eine der
größten Mühlen Tschechiens und mit ihrer Höhe und ihrer
Ziegelarchitektur fest im Stadtbild verankert. Entsprechend waren
die Mühle und das daran angeschlossene Silo für die Region
wirtschaftlich sowie baulich bedeutend und blieben es auch nach
ihrem Betriebsende 2013: Das Ensemble wurde renoviert und zum
Technikdenkmal sowie sukzessive zum Ort für Bildung und
Kultur.
Galerie
Seit 2013 wird das Areal der Winternitzer Automatik-Mühle zum Kultur- und Bildungsort umgebaut.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
01|34
Das Grundstück liegt am Ufer der Chrudimka im tschechischen Pardubic.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
02|34
Das Prager Architekturbüro Sepka plante einen Neubau, in den im Sockel die städtische Galerie Gampa und darüber die polytechnischen Bildungs-Werkstätten Sféra eingezogen sind.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
03|34
Auch in der alten Mühle und dem danebengestellten Silo-Gebäude befinden sich Ausstellungsräume und ein Saal für Konzerte und Theater. Die Sanierung übernahmen TRANSAT architekti (Mühle) und Prokš Přikryl architekti (Silo).
Bild: Aleš Jungmann, Prag
04|34
Mauerwerk, Beton und Kortenstahl sind farblich auf das alte Ziegelmauerwerk der Mühle abgestimmt.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
05|34
Neben dem Eingang führt eine Treppe auf die frei zugängliche Aussichtsterrasse. Sie lässt sich mit einem Klappelement erweitern.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
06|34
Nur für den Fall, dass die Sitzstufen bei Veranstaltungen nicht ausreichen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
07|34
Begehbare Oberlichter sind in die wettergeschützte Aussichtsterrasse eingelassen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
08|34
Neben der Treppe leitet ein kleines Foyer entweder in die Ausstellungsflächen der Galerie oder zu den Treppenaufgängen, die zum Bildungszentrum hinaufführen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
09|34
Im gemauerten Sockel des Gebäudes liegen die Gampa-Galerieräume. Sie werden von oben, über in die Terrasse integrierte Oberlichter, belichtet.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
10|34
Der Sockel öffnet sich nur nach Süden gen Platz, die anderen Mauerwerkswände sind geschlossen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
11|34
Auch im Innern greifen die Materialien in Haptik und Farbe den handwerklich-industriellen Charakter der Mühle auf.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
12|34
Die Suche nach dem zum Mauerwerk passenden Ton bedurfte dreißig Betonproben in unterschiedlichen roten Farbbeimischungen. Die gegossenen Würfel sind jetzt in der Wand eingemauert, sodass die aufwendige Farbsuche in Erinnerung und ein Teil des Gebäudes bleibt.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
13|34
Aus dem Ausstellungsraum führt eine Treppe hinauf in die Verwaltungsbüros der Galerie.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
14|34
Auch hier wirken Material und Lichteinfall zusammen. Der Cobogó, der Sichtschutz aus Mauerwerk, grenzt an den Ausstellungsraum.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
15|34
Im Sockel befindet sich auch eine Gastwohnung für Künstler*innen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
16|34
Eine Treppe aus Streckmetall leitet in den oberen Gebäudetrakt.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
17|34
Die Beleuchtung der Treppe ist in den Handlauf integriert und leuchtet durch die Stufen hindurch auf die unteren Treppenabschnitte.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
18|34
Der obere Gebäudeteil ist sichtbar aus Stahlbeton konstruiert.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
19|34
Ein Meter hohe Stahlrippen liegen auf X-Stützen aus. So sind die Geschosse zu einer tragfähigen Einheit verbunden, die weit auskragen kann.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
20|34
Im vierte Geschoss lernen Kinder und Jugendliche in Werkstätten den Umgang mit Holz, Stoff und Metall.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
21|34
Im obersten Geschoss liegen die technischen und naturwissenschaftlichen Labore.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
22|34
Herz des Bildungszentrums ist der Projektionsraum, bei dem auf eine von der Decke hängenden Kugel Naturphänomene projiziert werden.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
23|34
Zeit zum Spielen: Das Bildungszentrum hat einen technischen Spielplatz für die jüngsten Gäste.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
24|34
Die Betonrippen haben ein enges, nur drei mal drei Meter großes Raster.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
25|34
Das liegt auf X-Stützen auf und macht so aus dem oberen Gebäudetrakt eine tragfähige, statische Einheit.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
26|34
Der Betonskelettbau mit den aufgestemmten Geschossen wurde zuerst gebaut. Erst dann wurde der Sockel um die Treppenkerne herum gemauert.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
27|34
Axonometrie mit separierten Gebäudeteilen
Bild: Šépka architekti, Prag
28|34
Grundriss Sockel
Bild: Šépka architekti, Prag
29|34
Grundriss oberer Gebäudetrakt
Bild: Šépka architekti, Prag
30|34
Längsschnitt
Bild: Šépka architekti, Prag
31|34
Querschnitt
Bild: Šépka architekti, Prag
32|34
Dreidimensionaler Querschnitt durch den Treppenkern
Bild: Šépka architekti, Prag
33|34
Dreidimensionaler Schnitt mit Mühlenansicht
Bild: Šépka architekti, Prag
34|34
Neubau
Seit 2023 markiert ein Neubau die nördliche Grundstückskante.
Das Gebäude beeindruckt mit seiner Masse, die sich anscheinend
mühelos in den Himmel stemmt. Die Architektur stammt vom Prager
Architekturbüro Šépka. Dem Team gelang es, mit einem gut
strukturierten Aufbau Gegensätzliches zu verbinden: So ist der
Neubau in Höhe und Masse an die Dimensionen der Mühle angepasst,
erhält aber durch seine Teilung und Öffnung einen menschlichen
Maßstab und eine Durchlässigkeit, ohne sich im Kleinteiligen zu
verlieren.
Galerie
Seit 2013 wird das Areal der Winternitzer Automatik-Mühle zum Kultur- und Bildungsort umgebaut.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
01|34
Das Grundstück liegt am Ufer der Chrudimka im tschechischen Pardubic.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
02|34
Das Prager Architekturbüro Sepka plante einen Neubau, in den im Sockel die städtische Galerie Gampa und darüber die polytechnischen Bildungs-Werkstätten Sféra eingezogen sind.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
03|34
Auch in der alten Mühle und dem danebengestellten Silo-Gebäude befinden sich Ausstellungsräume und ein Saal für Konzerte und Theater. Die Sanierung übernahmen TRANSAT architekti (Mühle) und Prokš Přikryl architekti (Silo).
Bild: Aleš Jungmann, Prag
04|34
Mauerwerk, Beton und Kortenstahl sind farblich auf das alte Ziegelmauerwerk der Mühle abgestimmt.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
05|34
Neben dem Eingang führt eine Treppe auf die frei zugängliche Aussichtsterrasse. Sie lässt sich mit einem Klappelement erweitern.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
06|34
Nur für den Fall, dass die Sitzstufen bei Veranstaltungen nicht ausreichen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
07|34
Begehbare Oberlichter sind in die wettergeschützte Aussichtsterrasse eingelassen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
08|34
Neben der Treppe leitet ein kleines Foyer entweder in die Ausstellungsflächen der Galerie oder zu den Treppenaufgängen, die zum Bildungszentrum hinaufführen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
09|34
Im gemauerten Sockel des Gebäudes liegen die Gampa-Galerieräume. Sie werden von oben, über in die Terrasse integrierte Oberlichter, belichtet.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
10|34
Der Sockel öffnet sich nur nach Süden gen Platz, die anderen Mauerwerkswände sind geschlossen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
11|34
Auch im Innern greifen die Materialien in Haptik und Farbe den handwerklich-industriellen Charakter der Mühle auf.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
12|34
Die Suche nach dem zum Mauerwerk passenden Ton bedurfte dreißig Betonproben in unterschiedlichen roten Farbbeimischungen. Die gegossenen Würfel sind jetzt in der Wand eingemauert, sodass die aufwendige Farbsuche in Erinnerung und ein Teil des Gebäudes bleibt.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
13|34
Aus dem Ausstellungsraum führt eine Treppe hinauf in die Verwaltungsbüros der Galerie.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
14|34
Auch hier wirken Material und Lichteinfall zusammen. Der Cobogó, der Sichtschutz aus Mauerwerk, grenzt an den Ausstellungsraum.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
15|34
Im Sockel befindet sich auch eine Gastwohnung für Künstler*innen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
16|34
Eine Treppe aus Streckmetall leitet in den oberen Gebäudetrakt.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
17|34
Die Beleuchtung der Treppe ist in den Handlauf integriert und leuchtet durch die Stufen hindurch auf die unteren Treppenabschnitte.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
18|34
Der obere Gebäudeteil ist sichtbar aus Stahlbeton konstruiert.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
19|34
Ein Meter hohe Stahlrippen liegen auf X-Stützen aus. So sind die Geschosse zu einer tragfähigen Einheit verbunden, die weit auskragen kann.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
20|34
Im vierte Geschoss lernen Kinder und Jugendliche in Werkstätten den Umgang mit Holz, Stoff und Metall.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
21|34
Im obersten Geschoss liegen die technischen und naturwissenschaftlichen Labore.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
22|34
Herz des Bildungszentrums ist der Projektionsraum, bei dem auf eine von der Decke hängenden Kugel Naturphänomene projiziert werden.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
23|34
Zeit zum Spielen: Das Bildungszentrum hat einen technischen Spielplatz für die jüngsten Gäste.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
24|34
Die Betonrippen haben ein enges, nur drei mal drei Meter großes Raster.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
25|34
Das liegt auf X-Stützen auf und macht so aus dem oberen Gebäudetrakt eine tragfähige, statische Einheit.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
26|34
Der Betonskelettbau mit den aufgestemmten Geschossen wurde zuerst gebaut. Erst dann wurde der Sockel um die Treppenkerne herum gemauert.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
27|34
Axonometrie mit separierten Gebäudeteilen
Bild: Šépka architekti, Prag
28|34
Grundriss Sockel
Bild: Šépka architekti, Prag
29|34
Grundriss oberer Gebäudetrakt
Bild: Šépka architekti, Prag
30|34
Längsschnitt
Bild: Šépka architekti, Prag
31|34
Querschnitt
Bild: Šépka architekti, Prag
32|34
Dreidimensionaler Querschnitt durch den Treppenkern
Bild: Šépka architekti, Prag
33|34
Dreidimensionaler Schnitt mit Mühlenansicht
Bild: Šépka architekti, Prag
34|34
Galerie Gampa
Das Team gliederte das Gebäude horizontal in zwei unabhängige
Nutzungseinheiten. Die zwei Geschosse des Sockels belegt die
städtische Kunstgalerie Gampa mit mehreren
Ausstellungsräumen im Erdgeschoss. Diese lassen sich zum Platz gen
Süden öffnen und ermöglichen einen direkten Übergang vom Kunst- zum
Stadtraum. Im ersten Obergeschoss liegen die Verwaltungsbüros der
Galerie und eine Gästewohnung für Künstler*innen.
Galerie
Seit 2013 wird das Areal der Winternitzer Automatik-Mühle zum Kultur- und Bildungsort umgebaut.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
01|34
Das Grundstück liegt am Ufer der Chrudimka im tschechischen Pardubic.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
02|34
Das Prager Architekturbüro Sepka plante einen Neubau, in den im Sockel die städtische Galerie Gampa und darüber die polytechnischen Bildungs-Werkstätten Sféra eingezogen sind.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
03|34
Auch in der alten Mühle und dem danebengestellten Silo-Gebäude befinden sich Ausstellungsräume und ein Saal für Konzerte und Theater. Die Sanierung übernahmen TRANSAT architekti (Mühle) und Prokš Přikryl architekti (Silo).
Bild: Aleš Jungmann, Prag
04|34
Mauerwerk, Beton und Kortenstahl sind farblich auf das alte Ziegelmauerwerk der Mühle abgestimmt.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
05|34
Neben dem Eingang führt eine Treppe auf die frei zugängliche Aussichtsterrasse. Sie lässt sich mit einem Klappelement erweitern.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
06|34
Nur für den Fall, dass die Sitzstufen bei Veranstaltungen nicht ausreichen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
07|34
Begehbare Oberlichter sind in die wettergeschützte Aussichtsterrasse eingelassen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
08|34
Neben der Treppe leitet ein kleines Foyer entweder in die Ausstellungsflächen der Galerie oder zu den Treppenaufgängen, die zum Bildungszentrum hinaufführen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
09|34
Im gemauerten Sockel des Gebäudes liegen die Gampa-Galerieräume. Sie werden von oben, über in die Terrasse integrierte Oberlichter, belichtet.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
10|34
Der Sockel öffnet sich nur nach Süden gen Platz, die anderen Mauerwerkswände sind geschlossen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
11|34
Auch im Innern greifen die Materialien in Haptik und Farbe den handwerklich-industriellen Charakter der Mühle auf.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
12|34
Die Suche nach dem zum Mauerwerk passenden Ton bedurfte dreißig Betonproben in unterschiedlichen roten Farbbeimischungen. Die gegossenen Würfel sind jetzt in der Wand eingemauert, sodass die aufwendige Farbsuche in Erinnerung und ein Teil des Gebäudes bleibt.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
13|34
Aus dem Ausstellungsraum führt eine Treppe hinauf in die Verwaltungsbüros der Galerie.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
14|34
Auch hier wirken Material und Lichteinfall zusammen. Der Cobogó, der Sichtschutz aus Mauerwerk, grenzt an den Ausstellungsraum.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
15|34
Im Sockel befindet sich auch eine Gastwohnung für Künstler*innen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
16|34
Eine Treppe aus Streckmetall leitet in den oberen Gebäudetrakt.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
17|34
Die Beleuchtung der Treppe ist in den Handlauf integriert und leuchtet durch die Stufen hindurch auf die unteren Treppenabschnitte.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
18|34
Der obere Gebäudeteil ist sichtbar aus Stahlbeton konstruiert.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
19|34
Ein Meter hohe Stahlrippen liegen auf X-Stützen aus. So sind die Geschosse zu einer tragfähigen Einheit verbunden, die weit auskragen kann.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
20|34
Im vierte Geschoss lernen Kinder und Jugendliche in Werkstätten den Umgang mit Holz, Stoff und Metall.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
21|34
Im obersten Geschoss liegen die technischen und naturwissenschaftlichen Labore.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
22|34
Herz des Bildungszentrums ist der Projektionsraum, bei dem auf eine von der Decke hängenden Kugel Naturphänomene projiziert werden.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
23|34
Zeit zum Spielen: Das Bildungszentrum hat einen technischen Spielplatz für die jüngsten Gäste.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
24|34
Die Betonrippen haben ein enges, nur drei mal drei Meter großes Raster.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
25|34
Das liegt auf X-Stützen auf und macht so aus dem oberen Gebäudetrakt eine tragfähige, statische Einheit.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
26|34
Der Betonskelettbau mit den aufgestemmten Geschossen wurde zuerst gebaut. Erst dann wurde der Sockel um die Treppenkerne herum gemauert.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
27|34
Axonometrie mit separierten Gebäudeteilen
Bild: Šépka architekti, Prag
28|34
Grundriss Sockel
Bild: Šépka architekti, Prag
29|34
Grundriss oberer Gebäudetrakt
Bild: Šépka architekti, Prag
30|34
Längsschnitt
Bild: Šépka architekti, Prag
31|34
Querschnitt
Bild: Šépka architekti, Prag
32|34
Dreidimensionaler Querschnitt durch den Treppenkern
Bild: Šépka architekti, Prag
33|34
Dreidimensionaler Schnitt mit Mühlenansicht
Bild: Šépka architekti, Prag
34|34
Bildungszentrum Sféra
Der obere Baukörper fasst auf zwei Geschossen das
Bildungszentrum Sféra mit seinen polytechnischen Werkstätten
für Kinder und Jugendliche. Hier liegen auf der unteren Etage, im
vierten Geschoss, eine Eingangshalle und die Werkstätten, in denen
die Kinder mit Holz, Stoff und Metall oder grafisch arbeiten
können. Im oberen Geschoss befinden sich die
naturwissenschaftlichen Unterrichtsräume und Labore. Zentrum des
Sféra ist ein zweigeschossiger Gemeinschaftsraum mit einer mittig
hängenden Kugel, einem wandelbaren Erdmodell, auf das Bilder von
Naturereignissen projiziert werden.
Galerie
Seit 2013 wird das Areal der Winternitzer Automatik-Mühle zum Kultur- und Bildungsort umgebaut.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
01|34
Das Grundstück liegt am Ufer der Chrudimka im tschechischen Pardubic.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
02|34
Das Prager Architekturbüro Sepka plante einen Neubau, in den im Sockel die städtische Galerie Gampa und darüber die polytechnischen Bildungs-Werkstätten Sféra eingezogen sind.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
03|34
Auch in der alten Mühle und dem danebengestellten Silo-Gebäude befinden sich Ausstellungsräume und ein Saal für Konzerte und Theater. Die Sanierung übernahmen TRANSAT architekti (Mühle) und Prokš Přikryl architekti (Silo).
Bild: Aleš Jungmann, Prag
04|34
Mauerwerk, Beton und Kortenstahl sind farblich auf das alte Ziegelmauerwerk der Mühle abgestimmt.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
05|34
Neben dem Eingang führt eine Treppe auf die frei zugängliche Aussichtsterrasse. Sie lässt sich mit einem Klappelement erweitern.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
06|34
Nur für den Fall, dass die Sitzstufen bei Veranstaltungen nicht ausreichen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
07|34
Begehbare Oberlichter sind in die wettergeschützte Aussichtsterrasse eingelassen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
08|34
Neben der Treppe leitet ein kleines Foyer entweder in die Ausstellungsflächen der Galerie oder zu den Treppenaufgängen, die zum Bildungszentrum hinaufführen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
09|34
Im gemauerten Sockel des Gebäudes liegen die Gampa-Galerieräume. Sie werden von oben, über in die Terrasse integrierte Oberlichter, belichtet.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
10|34
Der Sockel öffnet sich nur nach Süden gen Platz, die anderen Mauerwerkswände sind geschlossen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
11|34
Auch im Innern greifen die Materialien in Haptik und Farbe den handwerklich-industriellen Charakter der Mühle auf.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
12|34
Die Suche nach dem zum Mauerwerk passenden Ton bedurfte dreißig Betonproben in unterschiedlichen roten Farbbeimischungen. Die gegossenen Würfel sind jetzt in der Wand eingemauert, sodass die aufwendige Farbsuche in Erinnerung und ein Teil des Gebäudes bleibt.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
13|34
Aus dem Ausstellungsraum führt eine Treppe hinauf in die Verwaltungsbüros der Galerie.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
14|34
Auch hier wirken Material und Lichteinfall zusammen. Der Cobogó, der Sichtschutz aus Mauerwerk, grenzt an den Ausstellungsraum.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
15|34
Im Sockel befindet sich auch eine Gastwohnung für Künstler*innen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
16|34
Eine Treppe aus Streckmetall leitet in den oberen Gebäudetrakt.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
17|34
Die Beleuchtung der Treppe ist in den Handlauf integriert und leuchtet durch die Stufen hindurch auf die unteren Treppenabschnitte.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
18|34
Der obere Gebäudeteil ist sichtbar aus Stahlbeton konstruiert.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
19|34
Ein Meter hohe Stahlrippen liegen auf X-Stützen aus. So sind die Geschosse zu einer tragfähigen Einheit verbunden, die weit auskragen kann.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
20|34
Im vierte Geschoss lernen Kinder und Jugendliche in Werkstätten den Umgang mit Holz, Stoff und Metall.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
21|34
Im obersten Geschoss liegen die technischen und naturwissenschaftlichen Labore.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
22|34
Herz des Bildungszentrums ist der Projektionsraum, bei dem auf eine von der Decke hängenden Kugel Naturphänomene projiziert werden.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
23|34
Zeit zum Spielen: Das Bildungszentrum hat einen technischen Spielplatz für die jüngsten Gäste.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
24|34
Die Betonrippen haben ein enges, nur drei mal drei Meter großes Raster.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
25|34
Das liegt auf X-Stützen auf und macht so aus dem oberen Gebäudetrakt eine tragfähige, statische Einheit.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
26|34
Der Betonskelettbau mit den aufgestemmten Geschossen wurde zuerst gebaut. Erst dann wurde der Sockel um die Treppenkerne herum gemauert.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
27|34
Axonometrie mit separierten Gebäudeteilen
Bild: Šépka architekti, Prag
28|34
Grundriss Sockel
Bild: Šépka architekti, Prag
29|34
Grundriss oberer Gebäudetrakt
Bild: Šépka architekti, Prag
30|34
Längsschnitt
Bild: Šépka architekti, Prag
31|34
Querschnitt
Bild: Šépka architekti, Prag
32|34
Dreidimensionaler Querschnitt durch den Treppenkern
Bild: Šépka architekti, Prag
33|34
Dreidimensionaler Schnitt mit Mühlenansicht
Bild: Šépka architekti, Prag
34|34
Dachterrasse
Zwischen beiden Baukörpern liegt eine geschossweite
Aussichtsterrasse. Sie ist über eine Außentreppe zugänglich, die
von einem zum Platz geöffneten Hof hinaufführt. Die Treppe hat
Sitzstufen und lässt sich mit einer stählerne Klapptreppe
erweitern. Auf diese Weise entsteht im Herzen des Sockels ein frei
zugängliches, wettergeschütztes und in der Größe variables
Freilichttheater, das die Grenzen zwischen Platz und Kulturraum
aufweicht und den öffentlichen Raum bis auf die Terrasse
erweitert.
Galerie
Seit 2013 wird das Areal der Winternitzer Automatik-Mühle zum Kultur- und Bildungsort umgebaut.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
01|34
Das Grundstück liegt am Ufer der Chrudimka im tschechischen Pardubic.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
02|34
Das Prager Architekturbüro Sepka plante einen Neubau, in den im Sockel die städtische Galerie Gampa und darüber die polytechnischen Bildungs-Werkstätten Sféra eingezogen sind.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
03|34
Auch in der alten Mühle und dem danebengestellten Silo-Gebäude befinden sich Ausstellungsräume und ein Saal für Konzerte und Theater. Die Sanierung übernahmen TRANSAT architekti (Mühle) und Prokš Přikryl architekti (Silo).
Bild: Aleš Jungmann, Prag
04|34
Mauerwerk, Beton und Kortenstahl sind farblich auf das alte Ziegelmauerwerk der Mühle abgestimmt.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
05|34
Neben dem Eingang führt eine Treppe auf die frei zugängliche Aussichtsterrasse. Sie lässt sich mit einem Klappelement erweitern.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
06|34
Nur für den Fall, dass die Sitzstufen bei Veranstaltungen nicht ausreichen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
07|34
Begehbare Oberlichter sind in die wettergeschützte Aussichtsterrasse eingelassen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
08|34
Neben der Treppe leitet ein kleines Foyer entweder in die Ausstellungsflächen der Galerie oder zu den Treppenaufgängen, die zum Bildungszentrum hinaufführen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
09|34
Im gemauerten Sockel des Gebäudes liegen die Gampa-Galerieräume. Sie werden von oben, über in die Terrasse integrierte Oberlichter, belichtet.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
10|34
Der Sockel öffnet sich nur nach Süden gen Platz, die anderen Mauerwerkswände sind geschlossen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
11|34
Auch im Innern greifen die Materialien in Haptik und Farbe den handwerklich-industriellen Charakter der Mühle auf.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
12|34
Die Suche nach dem zum Mauerwerk passenden Ton bedurfte dreißig Betonproben in unterschiedlichen roten Farbbeimischungen. Die gegossenen Würfel sind jetzt in der Wand eingemauert, sodass die aufwendige Farbsuche in Erinnerung und ein Teil des Gebäudes bleibt.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
13|34
Aus dem Ausstellungsraum führt eine Treppe hinauf in die Verwaltungsbüros der Galerie.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
14|34
Auch hier wirken Material und Lichteinfall zusammen. Der Cobogó, der Sichtschutz aus Mauerwerk, grenzt an den Ausstellungsraum.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
15|34
Im Sockel befindet sich auch eine Gastwohnung für Künstler*innen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
16|34
Eine Treppe aus Streckmetall leitet in den oberen Gebäudetrakt.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
17|34
Die Beleuchtung der Treppe ist in den Handlauf integriert und leuchtet durch die Stufen hindurch auf die unteren Treppenabschnitte.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
18|34
Der obere Gebäudeteil ist sichtbar aus Stahlbeton konstruiert.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
19|34
Ein Meter hohe Stahlrippen liegen auf X-Stützen aus. So sind die Geschosse zu einer tragfähigen Einheit verbunden, die weit auskragen kann.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
20|34
Im vierte Geschoss lernen Kinder und Jugendliche in Werkstätten den Umgang mit Holz, Stoff und Metall.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
21|34
Im obersten Geschoss liegen die technischen und naturwissenschaftlichen Labore.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
22|34
Herz des Bildungszentrums ist der Projektionsraum, bei dem auf eine von der Decke hängenden Kugel Naturphänomene projiziert werden.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
23|34
Zeit zum Spielen: Das Bildungszentrum hat einen technischen Spielplatz für die jüngsten Gäste.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
24|34
Die Betonrippen haben ein enges, nur drei mal drei Meter großes Raster.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
25|34
Das liegt auf X-Stützen auf und macht so aus dem oberen Gebäudetrakt eine tragfähige, statische Einheit.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
26|34
Der Betonskelettbau mit den aufgestemmten Geschossen wurde zuerst gebaut. Erst dann wurde der Sockel um die Treppenkerne herum gemauert.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
27|34
Axonometrie mit separierten Gebäudeteilen
Bild: Šépka architekti, Prag
28|34
Grundriss Sockel
Bild: Šépka architekti, Prag
29|34
Grundriss oberer Gebäudetrakt
Bild: Šépka architekti, Prag
30|34
Längsschnitt
Bild: Šépka architekti, Prag
31|34
Querschnitt
Bild: Šépka architekti, Prag
32|34
Dreidimensionaler Querschnitt durch den Treppenkern
Bild: Šépka architekti, Prag
33|34
Dreidimensionaler Schnitt mit Mühlenansicht
Bild: Šépka architekti, Prag
34|34
Gebäudestatik
Nicht nur funktional, auch statisch und in Konstruktionsweise
ist das Gebäude zweigeteilt. Der obere, über der Terrasse scheinbar
schwebende Gebäudeteil ständert sich auf zwei Treppenkernen aus
Beton auf. Er ist in Stahlbetonskelettbauweise errichtet, was die
für den Schwebeeffekt große Auskragung ermöglicht: Die
Geschossdecken liegen auf einem Balkenraster von drei mal drei
Metern auf. Dabei sind die einzelnen Rippen einen Meter hoch und
liegen an den Gebäudekanten auf X-förmigen Stützen. Es entsteht
eine gewaltige Betonkonstruktion, die den gesamten oberen Baukörper
zu einer sehr tragfähigen, ausgesteiften Einheit verbindet. Diese
kann weit auskragen und bleibt trotzdem im Innern weitgehend
stützenfrei und frei einteilbar. Statisch ist dieser Baukörper
unabhängig vom Sockel und wurde zuerst errichtet. Der Sockel wurde
danach um die Treppenkerne und den Hof herum und mit nur wenigen
Öffnungen nach Süden gemauert.
Galerie
Seit 2013 wird das Areal der Winternitzer Automatik-Mühle zum Kultur- und Bildungsort umgebaut.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
01|34
Das Grundstück liegt am Ufer der Chrudimka im tschechischen Pardubic.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
02|34
Das Prager Architekturbüro Sepka plante einen Neubau, in den im Sockel die städtische Galerie Gampa und darüber die polytechnischen Bildungs-Werkstätten Sféra eingezogen sind.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
03|34
Auch in der alten Mühle und dem danebengestellten Silo-Gebäude befinden sich Ausstellungsräume und ein Saal für Konzerte und Theater. Die Sanierung übernahmen TRANSAT architekti (Mühle) und Prokš Přikryl architekti (Silo).
Bild: Aleš Jungmann, Prag
04|34
Mauerwerk, Beton und Kortenstahl sind farblich auf das alte Ziegelmauerwerk der Mühle abgestimmt.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
05|34
Neben dem Eingang führt eine Treppe auf die frei zugängliche Aussichtsterrasse. Sie lässt sich mit einem Klappelement erweitern.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
06|34
Nur für den Fall, dass die Sitzstufen bei Veranstaltungen nicht ausreichen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
07|34
Begehbare Oberlichter sind in die wettergeschützte Aussichtsterrasse eingelassen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
08|34
Neben der Treppe leitet ein kleines Foyer entweder in die Ausstellungsflächen der Galerie oder zu den Treppenaufgängen, die zum Bildungszentrum hinaufführen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
09|34
Im gemauerten Sockel des Gebäudes liegen die Gampa-Galerieräume. Sie werden von oben, über in die Terrasse integrierte Oberlichter, belichtet.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
10|34
Der Sockel öffnet sich nur nach Süden gen Platz, die anderen Mauerwerkswände sind geschlossen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
11|34
Auch im Innern greifen die Materialien in Haptik und Farbe den handwerklich-industriellen Charakter der Mühle auf.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
12|34
Die Suche nach dem zum Mauerwerk passenden Ton bedurfte dreißig Betonproben in unterschiedlichen roten Farbbeimischungen. Die gegossenen Würfel sind jetzt in der Wand eingemauert, sodass die aufwendige Farbsuche in Erinnerung und ein Teil des Gebäudes bleibt.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
13|34
Aus dem Ausstellungsraum führt eine Treppe hinauf in die Verwaltungsbüros der Galerie.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
14|34
Auch hier wirken Material und Lichteinfall zusammen. Der Cobogó, der Sichtschutz aus Mauerwerk, grenzt an den Ausstellungsraum.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
15|34
Im Sockel befindet sich auch eine Gastwohnung für Künstler*innen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
16|34
Eine Treppe aus Streckmetall leitet in den oberen Gebäudetrakt.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
17|34
Die Beleuchtung der Treppe ist in den Handlauf integriert und leuchtet durch die Stufen hindurch auf die unteren Treppenabschnitte.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
18|34
Der obere Gebäudeteil ist sichtbar aus Stahlbeton konstruiert.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
19|34
Ein Meter hohe Stahlrippen liegen auf X-Stützen aus. So sind die Geschosse zu einer tragfähigen Einheit verbunden, die weit auskragen kann.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
20|34
Im vierte Geschoss lernen Kinder und Jugendliche in Werkstätten den Umgang mit Holz, Stoff und Metall.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
21|34
Im obersten Geschoss liegen die technischen und naturwissenschaftlichen Labore.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
22|34
Herz des Bildungszentrums ist der Projektionsraum, bei dem auf eine von der Decke hängenden Kugel Naturphänomene projiziert werden.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
23|34
Zeit zum Spielen: Das Bildungszentrum hat einen technischen Spielplatz für die jüngsten Gäste.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
24|34
Die Betonrippen haben ein enges, nur drei mal drei Meter großes Raster.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
25|34
Das liegt auf X-Stützen auf und macht so aus dem oberen Gebäudetrakt eine tragfähige, statische Einheit.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
26|34
Der Betonskelettbau mit den aufgestemmten Geschossen wurde zuerst gebaut. Erst dann wurde der Sockel um die Treppenkerne herum gemauert.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
27|34
Axonometrie mit separierten Gebäudeteilen
Bild: Šépka architekti, Prag
28|34
Grundriss Sockel
Bild: Šépka architekti, Prag
29|34
Grundriss oberer Gebäudetrakt
Bild: Šépka architekti, Prag
30|34
Längsschnitt
Bild: Šépka architekti, Prag
31|34
Querschnitt
Bild: Šépka architekti, Prag
32|34
Dreidimensionaler Querschnitt durch den Treppenkern
Bild: Šépka architekti, Prag
33|34
Dreidimensionaler Schnitt mit Mühlenansicht
Bild: Šépka architekti, Prag
34|34
Offene Fügung
Als Reminiszenz an die Geschichte des Ortes sollte auch die
Architektur das Handwerklich-Industrielle widerspiegeln. Das tut
sie über zwei Aspekte: Fügung und Farbe. Das Architekturteam
plante, alle konstruktiven und funktionalen Bauteile wie das
tragende Ziegelmauerwerk und die statisch wirksamen Betonträger-
und stützen sichtbar zu lassen. Die Rohrinstallationen samt
Ablufthaube sind offen unter den Betondecken montiert, verlaufen
durch die Aussparungen in den Betonrippen und glänzen in
Alukaschierungen. Elektroleitungen sind mit einfachen Kabelschellen
auf den Wandoberflächen montiert, an der Decke sorgen
Leuchtstoffröhren und -stäbe sowie einige Spots für funktionales
Licht. Zu dieser industriellen Einfachheit passen die Lichtschalter
aus Aluminium. Der rohe Charakter durch sichtbare Fügungen ist also
einer von zwei Aspekten.
Galerie
Seit 2013 wird das Areal der Winternitzer Automatik-Mühle zum Kultur- und Bildungsort umgebaut.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
01|34
Das Grundstück liegt am Ufer der Chrudimka im tschechischen Pardubic.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
02|34
Das Prager Architekturbüro Sepka plante einen Neubau, in den im Sockel die städtische Galerie Gampa und darüber die polytechnischen Bildungs-Werkstätten Sféra eingezogen sind.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
03|34
Auch in der alten Mühle und dem danebengestellten Silo-Gebäude befinden sich Ausstellungsräume und ein Saal für Konzerte und Theater. Die Sanierung übernahmen TRANSAT architekti (Mühle) und Prokš Přikryl architekti (Silo).
Bild: Aleš Jungmann, Prag
04|34
Mauerwerk, Beton und Kortenstahl sind farblich auf das alte Ziegelmauerwerk der Mühle abgestimmt.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
05|34
Neben dem Eingang führt eine Treppe auf die frei zugängliche Aussichtsterrasse. Sie lässt sich mit einem Klappelement erweitern.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
06|34
Nur für den Fall, dass die Sitzstufen bei Veranstaltungen nicht ausreichen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
07|34
Begehbare Oberlichter sind in die wettergeschützte Aussichtsterrasse eingelassen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
08|34
Neben der Treppe leitet ein kleines Foyer entweder in die Ausstellungsflächen der Galerie oder zu den Treppenaufgängen, die zum Bildungszentrum hinaufführen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
09|34
Im gemauerten Sockel des Gebäudes liegen die Gampa-Galerieräume. Sie werden von oben, über in die Terrasse integrierte Oberlichter, belichtet.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
10|34
Der Sockel öffnet sich nur nach Süden gen Platz, die anderen Mauerwerkswände sind geschlossen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
11|34
Auch im Innern greifen die Materialien in Haptik und Farbe den handwerklich-industriellen Charakter der Mühle auf.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
12|34
Die Suche nach dem zum Mauerwerk passenden Ton bedurfte dreißig Betonproben in unterschiedlichen roten Farbbeimischungen. Die gegossenen Würfel sind jetzt in der Wand eingemauert, sodass die aufwendige Farbsuche in Erinnerung und ein Teil des Gebäudes bleibt.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
13|34
Aus dem Ausstellungsraum führt eine Treppe hinauf in die Verwaltungsbüros der Galerie.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
14|34
Auch hier wirken Material und Lichteinfall zusammen. Der Cobogó, der Sichtschutz aus Mauerwerk, grenzt an den Ausstellungsraum.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
15|34
Im Sockel befindet sich auch eine Gastwohnung für Künstler*innen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
16|34
Eine Treppe aus Streckmetall leitet in den oberen Gebäudetrakt.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
17|34
Die Beleuchtung der Treppe ist in den Handlauf integriert und leuchtet durch die Stufen hindurch auf die unteren Treppenabschnitte.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
18|34
Der obere Gebäudeteil ist sichtbar aus Stahlbeton konstruiert.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
19|34
Ein Meter hohe Stahlrippen liegen auf X-Stützen aus. So sind die Geschosse zu einer tragfähigen Einheit verbunden, die weit auskragen kann.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
20|34
Im vierte Geschoss lernen Kinder und Jugendliche in Werkstätten den Umgang mit Holz, Stoff und Metall.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
21|34
Im obersten Geschoss liegen die technischen und naturwissenschaftlichen Labore.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
22|34
Herz des Bildungszentrums ist der Projektionsraum, bei dem auf eine von der Decke hängenden Kugel Naturphänomene projiziert werden.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
23|34
Zeit zum Spielen: Das Bildungszentrum hat einen technischen Spielplatz für die jüngsten Gäste.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
24|34
Die Betonrippen haben ein enges, nur drei mal drei Meter großes Raster.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
25|34
Das liegt auf X-Stützen auf und macht so aus dem oberen Gebäudetrakt eine tragfähige, statische Einheit.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
26|34
Der Betonskelettbau mit den aufgestemmten Geschossen wurde zuerst gebaut. Erst dann wurde der Sockel um die Treppenkerne herum gemauert.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
27|34
Axonometrie mit separierten Gebäudeteilen
Bild: Šépka architekti, Prag
28|34
Grundriss Sockel
Bild: Šépka architekti, Prag
29|34
Grundriss oberer Gebäudetrakt
Bild: Šépka architekti, Prag
30|34
Längsschnitt
Bild: Šépka architekti, Prag
31|34
Querschnitt
Bild: Šépka architekti, Prag
32|34
Dreidimensionaler Querschnitt durch den Treppenkern
Bild: Šépka architekti, Prag
33|34
Dreidimensionaler Schnitt mit Mühlenansicht
Bild: Šépka architekti, Prag
34|34
Rostrote Farbe
Der andere ist die rostrote Farbe, die der Ziegelarchitektur in
Alt- und Neubau entlehnt ist, und die ein einheitliches,
harmonisches Bild erzeugt. Der Abstimmung der Farben widmete das
Architekturteam viel Zeit; allein dreißig Betonwürfel wurden als
Farbproben gegossen, bis man den zum Mauerwerk passenden Ton fand.
Die Würfel sind als Wandrelief im Mauerwerk verbaut, sodass der
handwerkliche Prozess der Farbfindung fest mit dem Gebäude
verbunden und in Erinnerung bleibt. Andere Bauteile, wie Treppen,
Geländer, Türen, Verkleidungen und Sonnenschutz bestehen aus
Kortenstahl.
Galerie
Seit 2013 wird das Areal der Winternitzer Automatik-Mühle zum Kultur- und Bildungsort umgebaut.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
01|34
Das Grundstück liegt am Ufer der Chrudimka im tschechischen Pardubic.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
02|34
Das Prager Architekturbüro Sepka plante einen Neubau, in den im Sockel die städtische Galerie Gampa und darüber die polytechnischen Bildungs-Werkstätten Sféra eingezogen sind.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
03|34
Auch in der alten Mühle und dem danebengestellten Silo-Gebäude befinden sich Ausstellungsräume und ein Saal für Konzerte und Theater. Die Sanierung übernahmen TRANSAT architekti (Mühle) und Prokš Přikryl architekti (Silo).
Bild: Aleš Jungmann, Prag
04|34
Mauerwerk, Beton und Kortenstahl sind farblich auf das alte Ziegelmauerwerk der Mühle abgestimmt.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
05|34
Neben dem Eingang führt eine Treppe auf die frei zugängliche Aussichtsterrasse. Sie lässt sich mit einem Klappelement erweitern.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
06|34
Nur für den Fall, dass die Sitzstufen bei Veranstaltungen nicht ausreichen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
07|34
Begehbare Oberlichter sind in die wettergeschützte Aussichtsterrasse eingelassen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
08|34
Neben der Treppe leitet ein kleines Foyer entweder in die Ausstellungsflächen der Galerie oder zu den Treppenaufgängen, die zum Bildungszentrum hinaufführen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
09|34
Im gemauerten Sockel des Gebäudes liegen die Gampa-Galerieräume. Sie werden von oben, über in die Terrasse integrierte Oberlichter, belichtet.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
10|34
Der Sockel öffnet sich nur nach Süden gen Platz, die anderen Mauerwerkswände sind geschlossen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
11|34
Auch im Innern greifen die Materialien in Haptik und Farbe den handwerklich-industriellen Charakter der Mühle auf.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
12|34
Die Suche nach dem zum Mauerwerk passenden Ton bedurfte dreißig Betonproben in unterschiedlichen roten Farbbeimischungen. Die gegossenen Würfel sind jetzt in der Wand eingemauert, sodass die aufwendige Farbsuche in Erinnerung und ein Teil des Gebäudes bleibt.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
13|34
Aus dem Ausstellungsraum führt eine Treppe hinauf in die Verwaltungsbüros der Galerie.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
14|34
Auch hier wirken Material und Lichteinfall zusammen. Der Cobogó, der Sichtschutz aus Mauerwerk, grenzt an den Ausstellungsraum.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
15|34
Im Sockel befindet sich auch eine Gastwohnung für Künstler*innen.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
16|34
Eine Treppe aus Streckmetall leitet in den oberen Gebäudetrakt.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
17|34
Die Beleuchtung der Treppe ist in den Handlauf integriert und leuchtet durch die Stufen hindurch auf die unteren Treppenabschnitte.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
18|34
Der obere Gebäudeteil ist sichtbar aus Stahlbeton konstruiert.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
19|34
Ein Meter hohe Stahlrippen liegen auf X-Stützen aus. So sind die Geschosse zu einer tragfähigen Einheit verbunden, die weit auskragen kann.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
20|34
Im vierte Geschoss lernen Kinder und Jugendliche in Werkstätten den Umgang mit Holz, Stoff und Metall.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
21|34
Im obersten Geschoss liegen die technischen und naturwissenschaftlichen Labore.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
22|34
Herz des Bildungszentrums ist der Projektionsraum, bei dem auf eine von der Decke hängenden Kugel Naturphänomene projiziert werden.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
23|34
Zeit zum Spielen: Das Bildungszentrum hat einen technischen Spielplatz für die jüngsten Gäste.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
24|34
Die Betonrippen haben ein enges, nur drei mal drei Meter großes Raster.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
25|34
Das liegt auf X-Stützen auf und macht so aus dem oberen Gebäudetrakt eine tragfähige, statische Einheit.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
26|34
Der Betonskelettbau mit den aufgestemmten Geschossen wurde zuerst gebaut. Erst dann wurde der Sockel um die Treppenkerne herum gemauert.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
27|34
Axonometrie mit separierten Gebäudeteilen
Bild: Šépka architekti, Prag
28|34
Grundriss Sockel
Bild: Šépka architekti, Prag
29|34
Grundriss oberer Gebäudetrakt
Bild: Šépka architekti, Prag
30|34
Längsschnitt
Bild: Šépka architekti, Prag
31|34
Querschnitt
Bild: Šépka architekti, Prag
32|34
Dreidimensionaler Querschnitt durch den Treppenkern
Bild: Šépka architekti, Prag
33|34
Dreidimensionaler Schnitt mit Mühlenansicht
Bild: Šépka architekti, Prag
34|34
Belichtung
Der Belichtung der Räume kommt eine große Bedeutung zu: Denn die
monolithische Außenwirkung und die Nutzung für Ausstellungen
verlangen nach großen, weitgehend geschlossenen Wandflächen im
Sockel. Dessen Belichtung übernehmen begehbare Oberlichter, die in
die Geschossdecke zur Terrasse eingelassen sind. Das von oben
einfallende Licht betont die Haptik der Ziegelwände und sorgt für
eine gleichmäßige Tageslichtausleuchtung. Auch die Labore im
obersten Geschoss werden vor allem über dachseitige Oberlichter
erhellt, um konzentriertes und blendfreies Arbeiten im Innern zu
ermöglichen. Die Dachfenster sind je mit einem pyramidenförmigen
Sonnenschutz aus Kortenstahl überbaut. Zudem sind Fenster zwischen
die Betonbalken gesetzt, deren Rahmen von der Konstruktion
überdeckt werden. Sie erzeugen den Eindruck einer lichten, offenen
Konstruktion mit Sichtschutzwänden. Fenster mit Ausblick gibt es
vor allem zum Platz hin und im Werkstattgeschoss. Doch auch hier
sorgen rostrote Sonnenschutzrollos für die monolithische Wirkung,
sofern die Rollos herabgezogen sind.
Bautafel
Architektur: Šépka architekti / Jan Bárta, Marek Fischer, Jan Šépka, Prag Planungsbeteiligte: JUNG, Schalksmühle (Schalter) Bauherr: Nadace Automatické mlýny (Foundation of the Automatic Mills) Fertigstellung: 2023 Standort: Automatické mlýny 1963, 530 03, Pardubice Bildnachweis: Aleš Jungmann, Prag
Bauwerke zum Thema
Für Besucher*innen der gewaltigen Edertalsperre wurde ein neues Zentrum nach Plänen von Christoph Hesse Architekten erbaut.
Bild: Michael Meschede / mm-fotowerbung
Kultur/Bildung
Besucherzentrum am Edersee
Für die Besucher*innen der gewaltigen Edertalsperre bietet das neue Zentrum eine atmosphärische Anlaufstelle.
Das breite Mittelschiff der modernisierten Deichtorhalle bildet nun eine lichtdurchflutete Ausstellungshalle mit rund 3.100 Quadratmetern bespielbarer Fläche
Bild: Henning Rogge, Hamburg/Courtesy of Deichtorhallen
Kultur/Bildung
Deichtorhalle Nord in Hamburg
Berlin hatte – und hat noch, wenn auch längst in anderer Funktion – den Hamburger Bahnhof und analog hatte Hamburg das Gegenstück...
Die Automatické mlýny im tschechischen Pardubice wurden in den vergangenen Jahren umgebaut. Nun beherbergen sie Ausstellungsräume, Veranstaltungssäle und Gastronomie. 2023 wurde auch der von Prokš Prikryl architekti geplante Umbau des Silos abgeschlossen.
Bild: Petr Polák
Kultur
Umbau der Automatické mlýny in Pardubice
Eine hundertjährige Mühle erhielt mit gezielten, von außen kaum sichtbaren Eingriffen ein zweites Leben als Kulturzentrum.
Die von Dominique Coulon & Associés geplante Kindertagesstätte im elsässischen Illzach machte wegen ihrer kräftigen Farbgebung und grafischen Architektur Schlagzeilen.
Bild: Eugeni Pons, Barcelona
Kultur/Bildung
Kindertagesstätte in Illzach
Wie Architektur zum Schutzraum wird
Dok architecten entwarfen das Schulgebäude in Opsdorp vor über zwanzig Jahren, jetzt sanierten sie es und erweiterten den Raum im Innern.
Bild: Laurens Kuipers, Haaksbergen
Kultur/Bildung
Gemeinschaftsschule in Amsterdam
Bunte Solarfassade
In Brooklyn wurde aus einer Lagerhalle eine Kindertagesstätte. Die Planungen dafür verantwortete BAAO.
Bild: Francis Dzikowski, New York/OTTO
Kultur/Bildung
City Kids Educational Center in New York
Umbau einer Lagerhalle zur Kindertagesstätte
Die MUBA in Tallinn ist eine allgemeinbildende Schule und Ausbildungsstätte für Musik und Tanz. Der Entwurf stammt von Atelier Thomas Pucher und wurde gemeinsam mit 3+1 Arhitektid überarbeitet.
Bild: Tõnu Tunnel, Tallinn
Kultur/Bildung
Musik- und Ballettschule MUBA in Tallinn
Hohe Anforderungen an die Gebäudetechnik
Seit 2013 wird das Areal der Winternitzer Automatik-Mühle zum Kultur- und Bildungsort umgebaut.
Bild: Aleš Jungmann, Prag
Kultur/Bildung
Kultur- und Bildungszentrum Gampa und Sféra in Tschechien
Neubau am Technikdenkmal
Das Prager Planetarium setzt seit 2025 auf Himmelfeuer aus LED, statt der herkömmlichen Projektionstechnik.
Bild: BoysPlayNice, Prag
Kultur/Bildung
Planetarium in Prag
LED ersetzen Projektionstechnik
Im Zentrum von Mittweida entstand auf dem Areal eines alten Lichtspielhauses die neue Stadtbibliothek.
Bild: Henrik Schipper Photography
Kultur/Bildung
Stadtbibliothek in Mittweida
Umbau eines Lichtspielhauses zur Bibliothek
In Mittenwalde dient ein neuer Flachbau aus der Feder der Arge MTTR und Studioplus als Kindertagesstätte für rund sechzig Kinder.
Bild: Andrew Alberts
Kultur/Bildung
Kita Gummibärchen in Mittenwalde
Toben erwünscht
Für Besucher*innen der gewaltigen Edertalsperre wurde ein neues Zentrum nach Plänen von Christoph Hesse Architekten erbaut.
Bild: Michael Meschede / mm-fotowerbung
Kultur/Bildung
Besucherzentrum am Edersee
Kürzlich wurde der Erweiterungsbau des Pfahlbaumuseums am Bodensee von a+r Architekten fertiggestellt.
Bild: Werner Huthmacher
Kultur/Bildung
Pfahlbaumuseum in Uhldingen-Mühlhofen
Sonderleuchten für eine virtuelle Unterwasserwelt
Im von Jean Nouvel entworfenen Louvre in Abu Dhabi ist bis Juni 2025 eine Kinderausstellung zum Thema Weltall zu sehen.
Bild: Atelier Brückner / Daniel Stauch
Kultur/Bildung
Ausstellung Picturing the Cosmos im Louvre Abu Dhabi
Interaktiv, immersiv und informativ
Inmitten der bunten städtischen Wohnblöcken und schmalen Gassen und Straßen der katalanischen Stadt L’Hospitalet de Llobregat liegt die neue Grundschule Ernest-Lluch.
Bild: José Hevia
Kultur/Bildung
Grundschule Ernest Lluch in L’Hospitalet de Llobregat
Freiraum und Masse
Seit 2019 wird das 23.800 m² große Gelände der BUFA - Berliner Union Film Ateliers u.a. von MVRDV umstrukturiert. Das erste Teilprojekt - TON 1 - ist 2022 fertiggestellt worden.
Bild: Yasutaka Kojima
Kultur/Bildung
Event-Location Ton 1 in Berlin
Teilprojekt des Entwicklungsareals Atelier Gardens
Im Budapester Stadtpark Varosliget scheint ein überdimensionaler Pilz mit durchlöchertem Hut aus dem Boden emporzuwachsen.
Bild: Iwan Baan
Kultur/Bildung
Haus der Musik in Budapest
Pilz im Wald
Ein gestaffelter Baukörper aus flachem Ziegelmauerwerk, gerundete Ecken, ein aufragender Bühnenturm, weithin sichtbar im Stadtraum: Das neue Volkstheater München befindet sich auf dem ehemaligen Viehhofgelände der Stadt.
Das Faust-Gymnasium im Süden von Staufen im Breisgau wurde im Rahmen des umfangreichen Stadtentwicklungsprogramms Kursbuch Staufen 2030 um einen Erweiterungsbau ergänzt.
Bild: ArchitekturImBild, Bernhard Tränkle
Kultur/Bildung
Erweiterung Faust-Gymnasium in Staufen
KNX-System für die Gebäudeautomation
Die Bildungslandschaft Altstadt Nord in Köln ist ein innovatives Schulprojekt, das eine kontinuierliche Bildungskette für Kinder und Jugendliche in Form von verschiedenen Gebäuden an einem einzigen Ort inmitten der Stadt darstellt.
Bild: Henrik Schipper, Dortmund
Kultur/Bildung
Bildungslandschaft Altstadt Nord in Köln
Raumkonzept für alternative Unterrichtsformen
Die Grundschule Mar Bella in Barcelona wurde kürzlich saniert und um zwei Anbauten erweitert; verantwortlich zeichnet das ortsansässige Architekturbüro Sumo Arquitectes.
Bild: Aitor Estévez Olaizola
Kultur/Bildung
Sanierung und Erweiterung: Grundschule Mar Bella in Barcelona
Niedrigstenergiegebäude
Die 1968 eröffnete Neue Nationalgalerie in Berlin von Ludwig Mies van der Rohe wurde von 2016 bis 2021 einer Grundinstandsetzung unterzogen.
Bild: Simon Menges, Berlin
Kultur/Bildung
Sanierung der Neuen Nationalgalerie in Berlin
Alter Look, bautechnisch rundum ertüchtigt
Als Ensemble aus sechs Bauten ist das Kulturzentrum der ostchiniesischen Stadt Changzhou errichtet worden.
Bild: Schran Images
Kultur/Bildung
Kulturzentrum in Changzhou
Illuminierte Großform
Nach Norden hin wird der Linzer Hauptplatz durch die Brückkopfbauten Roderich Ficks abgeschlossen.
Bild: Faruk Pinjo, Wien/Kronberg im Taunus
Kultur/Bildung
Umbau und Erweiterung der Kunstuniversität Linz
Im leuchtenden Aufzug übers Dach
Venedig gegenüber auf dem Festland gelegen, ist Mestre bislang kaum als touristisches Ziel bekannt.
Bild: Jan Bitter, Berlin
Kultur/Bildung
Museum M9 in Venedig
Virtuelle Dauerausstellung
Das einstige Musée de Beaux-Arts von Dunkerque beherbergt seit 2019 die städtische Bibliothek.
Bild: Maxime Delvaux, Brüssel
Kultur/Bildung
Umbau zur Bibliothek La B!B in Dünkirchen
Bunte Leselandschaft im einstigen Museum
Ein besonderer Neubau ist in Berlin mit der Integrierten Sekundarschule (ISS) Mahlsdorf nach Plänen von NKBAK Architekten entstanden: Das Gebäude für rund 550 Schülerinnen und Schüler der 7. bis 13. Klasse wurde in Holzmodulbauweise errichtet.
Bild: thomasmayerarchive.de
Kultur/Bildung
Sekundarschule in Berlin-Mahlsdorf
Lichter Holzmodulbau
Im vierten Pariser Arrondissement ist ein neues Austellungs- und Ateliergebäude entstanden, das OMA für die Lafayette Stiftung entworfen hat. Layette Anticipations befindet sich im Hof des Bestands.
Bild: Office for Metropolitan Architecture OMA, Rotterdam/Hong Kong/New York
Kultur/Bildung
Ausstellungsturm Lafayette Anticipations in Paris
Wie ein Stahlregal mit beweglichen Plattformen
Die Zentralbibliothek Oodi ist das neue Kulturzentrum Helsinkis und wurde vom Architekturbüro ALA Architects geplant.
Bild: Tuomas Uusheimo, Helsinki
Kultur/Bildung
Zentralbibliothek Oodi in Helsinki
Nahezu Nullenergie-Standard
Die chinesische Industriemetropole Shenzhen hat ein neues Ausstellungsgebäude. Geplant wurde es vom Büro Shuishi aus Shanghai.
Bild: Lin Lv
Kultur/Bildung
Ausstellungszentrum in Shenzhen
LED-Medienfassade macht den Bau zum digitalen Leuchtkörper
Ein Koloss aus Beton steht am Hafen der französischen Stadt Saint-Nazaire – seit fast 80 Jahren.
Bild: Filip Dujardin Photography
Kultur/Bildung
Veranstaltungssaal Alveoles in Saint-Nazaire
Ehemaliger U-Boot-Bunker zum Leben erweckt
Ein Ort zum Lesen und Lernen, aber auch zum Austausch und Pausieren ist die neue Bibliothek der University of Bedfordshire im Stadtzentrum von Luton.
Bild: Hufton+Crow
Kultur/Bildung
Unibibliothek in Luton
Gleichmäßiges Raster, raumhohe Fenster und komfortable Arbeitsplätze
Der Vorort Mons-en-Barœul nordöstlich von Lille hat mit der Allende Performance Hall ein neues Kulturzentrum, ein Entwurf vom Büro Dominique Coulon & Associés im Auftrag der Stadtverwaltung
Bild: Eugeni Pons, Lloret
Kultur/Bildung
Kulturzentrum Allende in Mons-en-Baroeul
Raum und Licht für Inszenierungen
Die Lab City bildet den Mittelpunkt auf dem neuen Campus für die Ingenieurhochschule Centrale Supélec in Paris-Saclay
Bild: Philippe Ruault / OMA
Kultur/Bildung
Hochschulgebäude Lab City in Saclay
Klar strukturiert und aufs Wesentliche reduziert
In prominenter Lage am Berliner Spreebogen liegt das von Richter Musikowksi Architekten entworfene Futurium
Bild: Schnepp Renou, Berlin
Kultur/Bildung
Haus der Zukunft – Futurium in Berlin
Sensorgesteuertes LED-Beleuchtungskonzept
Das Konservatorium für Musik, Tanz und Theater Henri Dutilleux mutet an, als sei es überzogen von einem Gruß des Action-Painting-Malers Jackson Pollock (Südostansicht)
Bild: Eugeni Pons, Lloret
Kultur/Bildung
Konservatorium Henri Dutilleux in Belfort
Zusammenspiel von Akustik, Licht und Schaltern
Blick auf den Neubau vom St.Alban-Graben aus: die kleine Tür links ist der Haupteingang, das große Tor rechts die Anlieferung (Westansicht)
Bild: Kunstmuseum Basel / Julian Salinas, Basel
Kultur/Bildung
Erweiterung Kunstmuseum Basel
Umlaufender Fries mit programmierbaren LED-Streifen in 40 Mauerwerkslagen
Der neue Haupteingang des LWL-Museums am Aegidiimarkt bildet den Auftakt zu einer Passage aus Vorplatz, Patio, Foyer und Vorhof zum Dom hin (Südwestansicht)
Bild: Elisabeth Deiters-Keul, Münster
Kultur/Bildung
LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster
Kunst- und Tageslichtdecken mit umlaufenden Lichtrahmen zur Wandbeleuchtung
Der lang gestreckte Baukörper des Museums Liaunig in Neuhaus beherbergt die Hauptausstellung und ist der einzige weit sichtbare Teil des Museums
Bild: Lisa Rastl, Wien
Kultur/Bildung
Erweiterung Museum Liaunig in Neuhaus
Unterirdische Ausstellungsräume mit kombiniertem Tages- und Kunstlichtkonzept
Das breite Mittelschiff der modernisierten Deichtorhalle bildet nun eine lichtdurchflutete Ausstellungshalle mit rund 3.100 Quadratmetern bespielbarer Fläche
Bild: Henning Rogge, Hamburg/Courtesy of Deichtorhallen
Kultur/Bildung
Deichtorhalle Nord in Hamburg
Denkmalgerechte Sanierung und Modernisierung mit komplexer LED-Lichtanlage
Das Räumliche Bildungszentrum beherbergt eine Realschule mit Ganztagesbereich und eine Vierfachsporthalle (links im Anschnitt)
Bild: Barbara Schwager, Konstanz
Kultur/Bildung
Räumliches Bildungszentrum in Biberach
Realschule, Ganztagesbereich und Sporthalle mit KNX-Bussystem
Südostansicht mit Haupteingang
Bild: Markus Krottendorfer, Wien
Kultur/Bildung
Künstlerhaus, Halle für Kunst & Medien (KM–) in Graz
Tageslichtdecke und LED beleuchtete Glasfassade
Der Theatersaal mit mattweiß leuchtender Unterdeckenkonstruktion
Bild: John Gollings, Melbourne
Kultur/Bildung
Theater und Kulturzentrum im chinesischen Wujin
Unterschiedliche LED-Beleuchtungen zur Inszenierung von Fassaden und Theater
Die neue Mensa Westerberg bildet den Auftakt des neuen Campusgeländes in Osnabrück
Bild: Olaf Mahlstedt Photographie, Hannover
Kultur/Bildung
Mensa Westerberg in Osnabrück
Sonnenschutz- und Beleuchtungssteuerung mit EIB/KNX-System
Um Platz für neue Arbeitsplätze zu schaffen, erhielt die Europäische Südsternwarte eine Erweiterung, die knapp 18.500 m² umfasst
Bild: Roland Halbe, Stuttgart
Kultur/Bildung
Erweiterung der Europäischen Südsternwarte (ESO) in Garching
KNX-System zur Steuerung der gebäude- und lichttechnischen Komponenten
Bei dem Haus der Universität handelt es sich um ein repräsentatives Gebäude von 1897, welches über 100 Jahre als Standort verschiedener Bankinstitute diente
Bild: Sigurd Steinprinz, Düsseldorf
Kultur/Bildung
Haus der Universität in Düsseldorf
Zeitgemäße Sicherheits- und Elektrotechnik in einem Bankgebäude von 1897
Ansicht von Osten: Mit seiner dunklen Basaltfassade und den begrünten Dächern fügt sich das Zentrum in die Landschaft ein
Ausgefeiltes Lichtkonzept und Schalter aus matt gebeiztem Aluminium
Nordostansicht des Rijksmuseum mit roter, reichlich verzierter Backsteinfassade
Bild: Duccio Malagamba, Barcelona
Kultur/Bildung
Rijksmuseum in Amsterdam
LED-Beleuchtung sorgt für optimale Lichtbedingungen
Nach Süden hin zeigt sich das Museum mit vier unterschiedlich gestalteten Fassaden, die etwas versetzt zueinander entlang der Schilstraat verlaufen
Bild: Museum Ton Schulten, Ootmarsum
Kultur/Bildung
Museum Ton Schulten in Ootmarsum
Auf Schienen montierte LEDs ermöglichen gute Farbwiedergabe
Der Multimedia- und Bühnenkomplex besteht aus zwei Baukörpern: Im Norden erstreckt sich der schmale Riegel mit weiß verputzter Rasterfassade
Bild: Daniel Vieser für Jung, Schalksmühle
Kultur/Bildung
Multimediakomplex MUT der Hochschule für Musik in Karlsruhe
Schlichte, schmal gerahmte Kippschalter und Steckdosen in Schwarz und Weiß
Der dreigeschossige Neubau vereint die Berufsfachschule für Maschinenbau, die Fachschule für Maschinenbautechnik und die Fachakademie für Medizintechnik unter einem Dach
Bild: Michael Vogel, Ansbach
Kultur/Bildung
Neubau der Maschinenbauschule Ansbach
LON-System steuert und kontrolliert energieeffiziente Gebäudetechnik
Der dreigeschossige Erweiterungsbau passt sich mit seiner profilierten, goldenen Fassade der Farbigkeit des Altbaus an
Bild: Städtische Galerie im Lenbachhaus, München
Kultur/Bildung
Erweiterung des Lenbachhauses in München
Ausgeklügeltes Beleuchtungskonzept mit LEDs
Ausrichtung zur Stadt hin: das Museum mit seiner Betonblüten-Fassade, die nur von drei Fensteröffnungen und dem neuen Eingang unterbrochen wird (Südostansicht)
Bild: Adolf Bereuter, Lauterach
Kultur/Bildung
Vorarlberg Museum in Bregenz
Maßgeschneidertes, variables Lichtkonzept für Ausstellungsräume
Nordansicht
Bild: Werner Huthmacher, Berlin
Kultur/Bildung
Museum Gunzenhauser in Chemnitz
Lichtdecken und -vouten in Kombination mit blendfreier Tageslichtnutzung
Nachts wird das Gebäude zu einer überdimensionalen Lichtskulptur
Bild: Stadt Stuttgart: Kraufmann/Hörner
Kultur/Bildung
Stadtbibliothek Stuttgart
Steuerung der elektrotechnischen Anlagen über KNX
Der Neubau befindet sich unterirdisch unterhalb der Gartenfläche, Blick von Süden
Bild: Norbert Miguletz für das Städel Museum, Frankfurt am Main
Kultur/Bildung
Erweiterung des Städel Museums in Frankfurt a.M.
Maßgeschneiderte Sonderlichtlösung für die unterirdische Gartenhalle
Das Museum befindet sich am Hauptbahnhof
Bild: Wikipedia/Jürgen Howaldt, Bremen
Kultur/Bildung
Übersee-Museum in Bremen
Energiesparende LED-Strahler für die Ausstellungsbeleuchtung
Das flache Gebäudevolumen scheint über dem Platz zu schweben
Bild: Jung, Schalksmühle
Kultur/Bildung
Theater- und Kongresszentrum in Lleida
LED-Leuchten in Blätterform und schlichte Wippschalter
Die Kapelle fügt sich in die Umgebung ein
Bild: Tuomas Uusheimo, Helsinki/FIN (www.uusheimo.com)
Kultur/Bildung
Kapelle St. Lawrence in Vantaa/FIN
Gebäudesteuerung mit anthrazitfarbenen Bedienelementen
Die Bibliothek der philologischen Fakultät auf dem Campus der FU Berlin
Bild: Nigel Young, Yorkshire/GB
Kultur/Bildung
Philologische Bibliothek der Freien Universität Berlin
Eingelassene Aluminium-Steckdosen
Fassade der Fakultät Informatik
Bild: Technische Universität Dresden
Kultur/Bildung
Neubau der TU-Fakultät Informatik in Dresden
Sonderlichtkonzept und dezentrale Automation mit LON
Wie eine riesige Luftblase schwebt die bläulich schimmernde Hülle über dem gläsernen Erdgeschoss.
Bild: Kunsthaus Graz
Kultur/Bildung
Kunsthaus in Graz/A
Museumsbau mit LON-Technologie
Das Kunstmuseum Stuttgart
Bild: Hascher Jehle Architektur, Berlin
Kultur/Bildung
Kunstmuseum in Stuttgart
Vernetzte großflächige Tageslichtdecken
Außenansicht: Eingangssituation
Bild: Thomas Wolf, Gotha
Kultur/Bildung
Meisterhaus Muche/Schlemmer in Dessau
Nicht-rekonstruierende Sanierung
JUNG LS CUBE
LS CUBE ist die Aufputz-Variante des JUNG-Designklassikers LS 990 und setzt in den 63 Originalfarben von Les Couleurs® Le Corbusier® herausragend stilvolle Akzente.