Erweiterung Kunstmuseum Basel

Umlaufender Fries mit programmierbaren LED-Streifen in 40 Mauerwerkslagen

Gallerie

Zwei Häuser hat das Baseler Kunstmuseum jetzt, ein 80 Jahre altes und ein ganz neues und an beiden hat sich ein Richtungsstreit entfacht. Bei dem 1936 fertiggestellten Haupthaus hatten sich die Modernisten nicht gegen die Traditionalisten durchsetzen können und Paul Bonatz und Rudolf Christ realisierten einen stattlichen Kunstpalast nach klassischem Vorbild mit Arkade, repräsentativem Eingang und Rednerbalkon. Und um den erweiternden Neubau auf der anderen Straßenseite buhlten im Wettbewerb 2010 sämtliche noch aktive Pritzker-Preisträger mit teilweise exzentrischen Solitären. Durchgesetzt haben sich aber die Baseler Architekten Emanuel Christ und Christoph Gantenbein mit einem betont introvertierten, archaischen Baukörper, der als respektvoller Nachbar ganz selbstverständlich die Traufhöhe, die dreiteilige Gliederung und die helle Farbigkeit des Hauptbaus übernimmt. Er stellt sich in den Dienst der beeindruckenden Sammlung des Kunstmuseums mit Werken der Holbein-Familie, des französischen Impressionismus und des 20. Jahrhunderts sowie wichtigen zeitgenössischen Arbeiten, von der auf den gut 2.500 Quadratmetern neuer Ausstellungsfläche dem Publikum nun deutlich mehr gezeigt werden kann als zuvor.

Auf große repräsentative Gesten und vordergründig wertvolle Materialien wurde verzichtet, aber auf präziseste handwerkliche Details größten Wert gelegt. Die Fassade ist eine freitragende monolithische Wand aus dünnformatigen, nur vier Zentimeter hohen Ziegeln, deren Lagen abwechselnd vor- und zurückspringen und ein perfekt gemauertes Relief bilden. Konventionelle Trennfugen wurden vermieden. Die Wechsel im Grauton des Backsteins entsprechen den horizontalen Gliederungen der Natursteinfassade des Hauptbaus. Während die Fassade mit sehr wenigen Fenstern mit Läden aus verzinktem Stahl, einem breiten Tor zur Anlieferung und einer recht kleinen Eingangstür – jeweils mit Stahlgittern gesichert – den eigentlich öffentlichen Charakter des Hauses kaum vermittelt, ist die große stadträumliche Geste umso einladender: Auf ganzer Höhe springt die Hauptfront zurück, fasst den verkehrsreichen Kreuzungsbereich und deutet ihn zum Museumsvorplatz um.

Die unregelmäßige Geometrie des Grundrisses ist städtebaulich bedingt, wurde aber im Gebäudeinneren souverän aufgelöst in zwei rechtwinklige Ausstellungstrakte pro Geschoss und eine sich räumlich spannungsvoll dazwischen drängende Treppenanlage mit Oberlicht. In den Zwickeln wurden die weiteren notwendigen Erschießungen und sämtliche Nebenräume untergebracht. Im Untergeschoss legten die Architekten große, technisch perfektionierte Kunstlager- und Schutzräume an und verbanden den Neubau unter der Straße hindurch direkt mit dem Altbau. In dieser großzügigen räumlichen Verbindung offenbart sich, dass auch die Elemente und Materialien im Inneren des Neubaus aus dem Haupthaus abgeleitet sind.

Ebenso grau wie die Fassade, aber vollkommen anders materialisiert sind das Foyer im Erdgeschoss und der hohe Raum der Haupttreppe: mit grauem Carrara-Marmor am Boden und auf den Treppenstufen sowie entlang der massiven Brüstungen, feuerverzinktem Stahl an den Wänden im Erdgeschoss und an den weiteren strukturierter grauer Kratzputz. Farbig differenzierter sind die Ausstellungssäle, in denen die tragenden Betonwände nur noch in den Tür- und Fensterlaibungen sichtbar sind. Die zehn Zentimeter starken weißen Gipswände, die den Hintergrund für die Bilder bilden, sind ostentativ davor gestellt. Die Deckenkonstruktion wird aus vorgefertigten, sandgestrahlten Betonelementen mit mal höheren und mal flacheren Unterzügen gebildet. Auf den Böden der Ausstellungsräume ist ein Eichenparkett verlegt, bei dem die Eichenbretter linear angeordnet, vollflächig verklebt und mit einem deutlich helleren Holzzementmörtel verfugt wurden.

Elektro

Eine weitere Dimension der so archaisch wirkenden Fassade des Neubaus ist erst auf den zweiten Blick erkennbar. Innerhalb der durch leichte Farbvariationen des grauen Backsteins hergestellten Gliederung in Sockel, Körper und Fries wurde der in zwölf Metern Höhe umlaufende Fries auf einer Länge von 115 Metern als Medienfassade ausgebildet. Dafür sind in speziell geformten Hohlkehlen der Backsteine weiße LED-Streifen platziert. Von der Straße aus sind sie durch das leichte Fassadenrelief nicht zu sehen, aber ihr trägheitsloses, punktuell aktivierbares Licht bringt die Steine indirekt zum Leuchten.

Entlang der drei Meter hohen Fassadenfläche sind mit dieser Technik ganz unterschiedliche Installationen und Effekte möglich. Der Fries besteht aus 40 horizontalen Fugen mit jeweils 1.306 Pixeln, sodass über die gesamte Fläche in einer Auflösung von 1.306 x 40 Pixeln Muster, Bilder und Schriftzüge programmiert werden können. Während ein Schriftzug tagsüber beim normalen Licht-und-Schatten-Spiel grau und wie aufgemalt erscheint, wird erst bei abnehmendem Tageslicht erkennbar, dass hier Beleuchtungstechnik im Spiel ist. Sensoren auf dem Dach des Gebäudes ermitteln die Lichtmenge, die auf die Fassadenflächen fällt und beeinflussen die jeweilige Helligkeit der LEDs. Je nach Sonnenstand und bei einsetzender Dunkelheit sorgen sie dafür, dass die Beleuchtungsintensität des Frieses angepasst wird und an Helligkeit zunimmt.

Auch für die Innenbeleuchtung kam nach Abstimmung mit Museumsfachleuten LED-Technik zum Einsatz. Die Beleuchtungsanlage mit LED-Röhren mit variablem Grundlicht sorgt für eine ausgeprägte, intensive Farbwirkung der Kunstwerke an den Wänden und im Raum.

Video

Bautafel

Architekten: Christ & Gantenbein, Basel, Schweiz
Projektbeteiligte: Peter Stocker Baumanagement, Basel (Bauausführung); FS Architekten (Bauleitung); Zpf Ingenieure, Basel (Tragwerksplanung); Stokar + Partner, Basel (Gebäudetechnik); iart, Basel (Medieninstallationen und Beleuchtungstechnik)
Bauherr: Bau- und Verkehrsdepartement Basel-Stadt, Hochbauamt
Fertigstellung: 2016
Standort: St. Alban-Graben 20, 4010 Basel
Bildnachweis: Stefano Graziani, Triest

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