Eine behutsame und zugleich architektonisch bedeutende
Erweiterung erfuhr das Hotel Mountain Refugium
Römerhof im österreichischen Obertauern durch das
neue Mountain Spa. Die Architekten von
dunkelschwarz aus Salzburg schufen einen Ort der Entschleunigung in
einer ruhigen, natürlichen Formensprache. Das Gebäude
repräsentiert eine moderne Holzbaukultur inmitten alpiner
Landschaft, ohne dem Bestand die Identität zu nehmen.
Galerie
Das Architekturbüro dunkelschwarz plante die Erweiterung als schlichten Baukörper mit einer lebhaften Fassade aus Lärchenschindeln.
Bild: Markus Rohrbacher, Radstadt
01|13
Ein Sockel aus Stahlbeton bildet den Übergang zum Hotel.
Bild: Markus Rohrbacher, Radstadt
02|13
Große Glasflächen spiegeln die alpine Landschaft.
Bild: Markus Rohrbacher, Radstadt
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Im Innern dominiert eine reduzierte, aber warm gestaltete Materialität.
Bild: Markus Rohrbacher, Radstadt
04|13
In den Ruheräumen sorgen die akustisch wirksamen Holzdecken für eine angenehme Klangkulisse.
Bild: Markus Rohrbacher, Radstadt
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Große Fenster eröffnen Aussicht auf das alpine Panorama.
Bild: Markus Rohrbacher, Radstadt
06|13
Pool mit Innen- und Außenbecken, die über eine Schleuse verbunden sind.
Bild: Markus Rohrbacher, Radstadt
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Sauna
Bild: Markus Rohrbacher, Radstadt
08|13
Gestrahlter Beton als gestalterisches Element
Bild: Markus Rohrbacher, Radstadt
09|13
Grundriss Erdgeschoss
Bild: dunkelschwarz Architekten, Salzburg
10|13
Grundriss Obergeschoss
Bild: dunkelschwarz Architekten, Salzburg
11|13
Längsschnitt
Bild: dunkelschwarz Architekten, Salzburg
12|13
Querschnitt
Bild: dunkelschwarz Architekten, Salzburg
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Das traditionsreiche Hotel Römerhof ist ein in dritter
Generation geführtes Familienunternehmen. Nachhaltigkeit,
Transparenz und Authentizität sind wichtige Leitlinien für den
Betrieb. Die Erweiterung des Mountain Spa ist Teil dieser Haltung
– kein dominanter Neubau, sondern eine Ergänzung im Einklang
mit der Umgebung. Die Topografie des Geländes wird genutzt, um das
langgestreckte Bauvolumen harmonisch einzufügen.
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Das Architekturbüro dunkelschwarz plante die Erweiterung als schlichten Baukörper mit einer lebhaften Fassade aus Lärchenschindeln.
Bild: Markus Rohrbacher, Radstadt
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Ein Sockel aus Stahlbeton bildet den Übergang zum Hotel.
Bild: Markus Rohrbacher, Radstadt
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Große Glasflächen spiegeln die alpine Landschaft.
Bild: Markus Rohrbacher, Radstadt
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Im Innern dominiert eine reduzierte, aber warm gestaltete Materialität.
Bild: Markus Rohrbacher, Radstadt
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In den Ruheräumen sorgen die akustisch wirksamen Holzdecken für eine angenehme Klangkulisse.
Bild: Markus Rohrbacher, Radstadt
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Große Fenster eröffnen Aussicht auf das alpine Panorama.
Bild: Markus Rohrbacher, Radstadt
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Pool mit Innen- und Außenbecken, die über eine Schleuse verbunden sind.
Bild: Markus Rohrbacher, Radstadt
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Sauna
Bild: Markus Rohrbacher, Radstadt
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Gestrahlter Beton als gestalterisches Element
Bild: Markus Rohrbacher, Radstadt
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: dunkelschwarz Architekten, Salzburg
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Grundriss Obergeschoss
Bild: dunkelschwarz Architekten, Salzburg
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Längsschnitt
Bild: dunkelschwarz Architekten, Salzburg
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Querschnitt
Bild: dunkelschwarz Architekten, Salzburg
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Beton und Holz
Für die zweigeschossige Konstruktion wurden Beton und
Holzbauweise kombiniert: Das teilweise ins Erdreich eingebundene
Erdgeschoss besteht aus Stahlbeton und dient als Basis für ein
Holzskelett – tragende Innenwände bestehen aus Brettsperrholz,
Decken und das flache Dach ebenfalls aus CLT (Cross
Laminated Timber). Auch die Treppe ist eine
Stahlbetonkonstruktion – als bewusst gesetzter Kontrast, dabei
funktional und robust.
Die Materialwahl und Fassadengestaltung folgen einem klaren,
naturnahen Konzept. Vertikal verlegte Lärchenschindeln prägen die
Fassade und verleihen ihr Lebendigkeit. Ruhige, glatte Holzflächen
kennzeichnen hingegen zurückgesetzte Fassadenbereiche.
Große Fenster in Holzrahmen lassen reichlich Tageslicht in die
Räume und eröffnen Ausblicke in die Bergwelt. Das begrünte
Flachdach bildet dazu formal einen Kontrast, durch Regenrückhaltung
und Biodiversität leistet es einen ökologischen Beitrag.
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Das Architekturbüro dunkelschwarz plante die Erweiterung als schlichten Baukörper mit einer lebhaften Fassade aus Lärchenschindeln.
Bild: Markus Rohrbacher, Radstadt
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Ein Sockel aus Stahlbeton bildet den Übergang zum Hotel.
Bild: Markus Rohrbacher, Radstadt
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Große Glasflächen spiegeln die alpine Landschaft.
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Im Innern dominiert eine reduzierte, aber warm gestaltete Materialität.
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In den Ruheräumen sorgen die akustisch wirksamen Holzdecken für eine angenehme Klangkulisse.
Bild: Markus Rohrbacher, Radstadt
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Große Fenster eröffnen Aussicht auf das alpine Panorama.
Bild: Markus Rohrbacher, Radstadt
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Pool mit Innen- und Außenbecken, die über eine Schleuse verbunden sind.
Bild: Markus Rohrbacher, Radstadt
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Sauna
Bild: Markus Rohrbacher, Radstadt
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Gestrahlter Beton als gestalterisches Element
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: dunkelschwarz Architekten, Salzburg
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Grundriss Obergeschoss
Bild: dunkelschwarz Architekten, Salzburg
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Längsschnitt
Bild: dunkelschwarz Architekten, Salzburg
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Querschnitt
Bild: dunkelschwarz Architekten, Salzburg
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Glasflächen stellen Landschaftsbezug her
Eine reduzierte und doch warm gestaltete Materialität dominiert
die Innenräume: Holzwände schaffen eine behagliche Atmosphäre,
während gestrahlter Beton gestalterische Abwechslung schafft. In
den Ruheräumen bewirken Holzdecken durch ihre akustischen
Eigenschaften eine angenehme Klangkulisse. Großzügige Glasflächen
lassen die Landschaft nah erscheinen und verstärken das Gefühl von
„Stille in den Bergen“. Die Böden sind in Naturstein ausgeführt,
insbesondere in Nassbereichen und rund um das Schwimmbecken.
Das Spa ist aufgegliedert in eine obere Ebene mit Sauna und
Panorama-Ruheraum, der Richtung Fuchsgraben blicken lässt, eine
(Salz-) Dampfbadelandschaft, Ruhebereiche, eine Teebar mit
Lounge-Ecke sowie einen Pool, dessen Innenbecken durch eine
Schleuse mit dem Außenbecken verbunden ist. Ein zentrales
Treppenhaus verbindet die Etagen.
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Das Architekturbüro dunkelschwarz plante die Erweiterung als schlichten Baukörper mit einer lebhaften Fassade aus Lärchenschindeln.
Bild: Markus Rohrbacher, Radstadt
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Ein Sockel aus Stahlbeton bildet den Übergang zum Hotel.
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Große Glasflächen spiegeln die alpine Landschaft.
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Im Innern dominiert eine reduzierte, aber warm gestaltete Materialität.
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In den Ruheräumen sorgen die akustisch wirksamen Holzdecken für eine angenehme Klangkulisse.
Bild: Markus Rohrbacher, Radstadt
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Große Fenster eröffnen Aussicht auf das alpine Panorama.
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Pool mit Innen- und Außenbecken, die über eine Schleuse verbunden sind.
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Sauna
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Gestrahlter Beton als gestalterisches Element
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: dunkelschwarz Architekten, Salzburg
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Grundriss Obergeschoss
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Längsschnitt
Bild: dunkelschwarz Architekten, Salzburg
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Querschnitt
Bild: dunkelschwarz Architekten, Salzburg
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Brandschutzaspekte
Das Brandschutzkonzept für die Erweiterung des
Alpenhotels Römerhof konzentriert sich auf die sichere und
regelkonforme Einbindung des neuen Wellnessbereichs in die
bestehende Hotelstruktur und orientiert sich dabei an den Vorgaben
der OIB-Richtlinien (Österreichisches Institut für Bautechnik)
sowie den TRVB-Standards (Technische Richtlinien Vorbeugender
Brandschutz). Im Zentrum steht die brandschutztechnische Gliederung
des Gebäudes – eine Maßnahme, die eine kontrollierte Begrenzung von
Feuer- und Rauchausbreitung sicherstellt.
Tragende Bauteile werden – abhängig von ihrer Funktion – mit
einem Feuerwiderstand von R 30 bis R 90 ausgeführt, während die
Decken zwischen den neuen Ebenen einen Feuerwiderstand von REI 60
erreichen. Trennwände zwischen einzelnen Funktionsbereichen
erfüllen die Kategorie REI 90 – eine Ausführung, die im
Brandfall mindestens 90 Minuten Tragfähigkeit, Raumabschluss und
Wärmedämmung gewährleistet. Feuerschutztüren werden in der Klasse
EI₂ 30-C errichtet und schließen – als wesentliche Voraussetzung
für die Brandabschnittswirkung – selbsttätig.
Die hinterlüftete Holzschindelfassade kombiniert eine
regionaltypische Gestaltung mit einer nicht brennbaren
mineralischen Dämmung der Klasse A1 und entspricht damit den
Anforderungen der OIB-Richtlinie 2 hinsichtlich eines begrenzten
Brandverhaltens und einer kontrollierten Brandweiterleitung.
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Das Architekturbüro dunkelschwarz plante die Erweiterung als schlichten Baukörper mit einer lebhaften Fassade aus Lärchenschindeln.
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Ein Sockel aus Stahlbeton bildet den Übergang zum Hotel.
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Große Glasflächen spiegeln die alpine Landschaft.
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Im Innern dominiert eine reduzierte, aber warm gestaltete Materialität.
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Große Fenster eröffnen Aussicht auf das alpine Panorama.
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Pool mit Innen- und Außenbecken, die über eine Schleuse verbunden sind.
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Sauna
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Gestrahlter Beton als gestalterisches Element
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: dunkelschwarz Architekten, Salzburg
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Grundriss Obergeschoss
Bild: dunkelschwarz Architekten, Salzburg
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Längsschnitt
Bild: dunkelschwarz Architekten, Salzburg
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Querschnitt
Bild: dunkelschwarz Architekten, Salzburg
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Fluchtwegekonzept
Ein Schwerpunkt liegt auf der Evakuierung als einem zentralen
Schutzziel. Die Fluchtwege führen in direkter
Linie ins Freie und halten die in der OIB-Richtlinie 2 definierten
maximalen Fluchtweglängen ein. Türen entlang dieser Wege werden –
gemäß ÖNORM EN 179 – mit Panikverschlüssen ausgestattet und in
ihrer lichten Breite entsprechend den Vorgaben der
Arbeitsstättenverordnung bemessen. Die Sicherheits- und
Ersatzbeleuchtung erfüllt die Anforderungen der ÖVE/ÖNORM E 8101
und bietet auch bei Ausfall der Allgemeinbeleuchtung eine sichere
Orientierung.
Der technische Brandschutz ergänzt die baulichen Vorkehrungen
durch eine Erweiterung der bestehenden Brandmeldeanlage, die im Wellnessbereich als
Vollschutz ausgeführt wird. Die Detektionstechnik nach ÖNORM EN 54
ist direkt in die Alarmorganisation des Hotels eingebunden – eine
Maßnahme, die eine rasche und gezielte Intervention ermöglicht.
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Das Architekturbüro dunkelschwarz plante die Erweiterung als schlichten Baukörper mit einer lebhaften Fassade aus Lärchenschindeln.
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Ein Sockel aus Stahlbeton bildet den Übergang zum Hotel.
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Große Glasflächen spiegeln die alpine Landschaft.
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Im Innern dominiert eine reduzierte, aber warm gestaltete Materialität.
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In den Ruheräumen sorgen die akustisch wirksamen Holzdecken für eine angenehme Klangkulisse.
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Große Fenster eröffnen Aussicht auf das alpine Panorama.
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Pool mit Innen- und Außenbecken, die über eine Schleuse verbunden sind.
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Sauna
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Gestrahlter Beton als gestalterisches Element
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Grundriss Erdgeschoss
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Grundriss Obergeschoss
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Längsschnitt
Bild: dunkelschwarz Architekten, Salzburg
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Querschnitt
Bild: dunkelschwarz Architekten, Salzburg
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Organisatorischer Brandschutz
Der organisatorische Brandschutz bildet die dritte Säule des
Sicherheitskonzepts. Ein Brandschutzbeauftragter wird gemäß TRVB
(Technische Richtlinie Vorbeugender
Brandschutz) 117 O bestellt und übernimmt die laufende
Pflege der Brandschutzordnung, die Durchführung regelmäßiger
Mitarbeiterschulungen sowie die Dokumentation der Eigenkontrollen
nach TRVB O 120. Dadurch wird sichergestellt, dass die im Konzept
definierten Maßnahmen nicht nur in der Planung verankert sind,
sondern (als dauerhafte Struktur) den laufenden Betrieb prägen.
Insgesamt entsteht ein kohärentes
baulich-technisch-organisatorisches Schutzsystem, das die
gesetzlichen Anforderungen vollständig erfüllt – und die
Erweiterung des Wellnessbereichs funktional wie
sicherheitstechnisch schlüssig in den bestehenden Hotelbetrieb
integriert.
Zum baulichen Brandschutz gehört die Bildung von Brandabschnitten z.B. durch Brandwände.
Bild: Brucker/Feuerwehr Aalen
Grundlagen
Arten des Brandschutzes
Der Brandschutz gliedert sich in vier Bereiche, die für den Architekten unterschiedlich wichtig sind: den baulichen, anlagentechnischen, organisatorischen und abwehrenden Brandschutz.
Zur Einhaltung der Anforderungen an die Standsicherheit, den Brand-, Schall-, Wärme- und Erschütterungsschutz sind nach § 66 der Musterbauordnung (MBO) geprüfte bautechnische Nachweise erforderlich.
Bild: Baunetz (us), Berlin
Grundlagen
Brandschutznachweis
Über den Unterschied zwischen Brandschutznachweis und Brandschutzkonzept sowie Personen, die berechtigt sind, diese zu erstellen.
Baustoffe/Bauteile
Brandverhalten: Baustoffe nach europäischer Klassifizierung
Als Bewertungsmaßstab für das Brandverhalten von Baustoffen auf europäischer Ebene dient ein Klassifizierungssystem, das im Jahre...
Rettungswege im strengen Sinn sind Zugänge und Wege für Einsatzkräfte wie der Feuerwehr, über die die Bergung (= Fremdrettung) von z.B. verletzten Personen und Tieren sowie die Brandbekämpfung (Löscharbeiten) möglich sind (siehe § 14 MBO).
Bild: Michaela Boguhn, Berlin
Flucht-/Rettungswege
Definition Flucht- und Rettungswege
Allgemein werden in den Bauordnungen die beiden Begriffe unter dem Rettungsweg zusammengefasst. In Sonderbauverordnungen gibt es dagegen Unterschiede.
Die besondere Lage prägt sämtliche planerischen Entscheidungen – von der Konstruktion über die Gebäudetechnik bis hin zu den Brandschutzmaßnahmen.
Bild: Günter Richard Wett, Innsbruck
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Bild: Sebastian Schels, München
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Das Architekturbüro dunkelschwarz plante die Erweiterung als schlichten Baukörper mit einer lebhaften Fassade aus Lärchenschindeln.
Bild: Markus Rohrbacher, Radstadt
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Bild: Christian Schramm, Bregenz
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