In Münchener Bestlage, nur zweihundert Meter vom Königsplatz
entfernt, befindet sich das Steelcase Learning &
InnovationCenter LINC – Büro, Praxislabor und Showroom
zugleich. Die Planungsbüros Henn und Jouin Manku lieferten die
Architektur und Innenarchitektur dazu.
Galerie
Das Gebäude wurde von Henn Architekten und dem Studio Jouin Manku geplant und schon 2018 fertiggestellt und bezogen. Doch seither hat sich die Arbeitswelt verändert; die Räume bekamen daher ein Design-Update und wurden umgebaut.
Bild: Steelcase, München
01|26
Ein Schaufenster für zukünftiges Arbeiten: Das Steelcase Learning & Innovation Center in München ist Büro, Showroom und Praxislabor in einem.
Bild: Steelcase, München
02|26
Das Foyer im wohnlichen Stil empfängt die Besucher und bringt Leben in sonst meist leere Vorhallen.
Bild: Steelcase, München
03|26
Im Foyer sitzt man im Schaufenster, soll sich aber nicht so fühlen. Dafür sorgen Holzaufsteller und moderne Ohrensessel.
Bild: Steelcase, München
04|26
Zwischen Stahlbeton und Glas sorgt Holz am Boden, auf der Treppe und als Wandverkleidung für mehr Wohnlichkeit und eine bessere Akustik.
Bild: Steelcase, München
05|26
Die Treppe blieb als einladende Geste unverändert. Sie erhebt sich aus einem Holzpodest, das rückseitig...
Bild: Steelcase, München
06|26
...Teil des Schaufensters ist.
Bild: Steelcase, München
07|26
Die geschwungene Stahltreppe verbildlicht die Dynamik im Innern: Nach oben verjüngt sich ihre Laufbreite, die Kastenwangen verlieren an Höhe, während die eingespannten Glasgeländer höher werden. Von der Straße ins Schaufenster geblickt sehen Passanten mit jeder Stufe hinauf mehr von den Personen auf der Treppe.
Bild: Steelcase, München
08|26
Am oberen Austritt der Treppe steht man ganz im Schaufenster. Die geschwungene Stahltreppe und die anschließende, von den Betonpfeilern abgesetzte Stahlbrücke wirken leicht, waren aber wegen der Statik in der Umsetzung kompliziert.
Bild: Steelcase, München
09|26
Im Work-Café machen es sich Gäste und Mitarbeitende gemütlich.
Bild: Steelcase, München
10|26
Das Büro bietet unterschiedliche Arbeitsatmosphären, hier das Café.
Bild: Steelcase, München
11|26
Wo ehemals Kund*innen-Gespräche hinter Glas stattfanden, liegen jetzt offene Besprechungszonen, die alle nutzen dürfen.
Bild: Steelcase, München
12|26
Die Gestaltung soll spontane Begegnungen und Gespräche fördern. Daher liegen in den Flurzonen und an Treppen unterschiedliche Besprechungsbereiche.
Bild: Steelcase, München
13|26
Eine kaskadenartige Treppe verbindet die Bürogeschosse miteinander. Sie ermöglicht weite Sichtbezüge und schnelle Wege.
Bild: Steelcase, München
14|26
Das Ziel ist, dass Mitarbeitende mehrfach, je nach Bedarf und passend zur jeweiligen Tätigkeit, zwischen den verschiedenen Arbeitsbereichen wechseln können.
Bild: Steelcase, München
15|26
Es gibt Einzelarbeitsplätze, die unterschiedliche Grade an Privatheit und Ruhe bieten.
Bild: Steelcase, München
16|26
Wem das nicht reicht, der kann sich in schallisolierte Kabinen zurückziehen.
Bild: Steelcase, München
17|26
Teams können Besprechungsbereiche auch für die Dauer eines Projekte belegen und haben so einen festen Anlaufpunkt.
Bild: Steelcase, München
18|26
Dazwischen gibt es viele kleine Sitzbereiche für Besprechungen in kleiner Runde.
Bild: Steelcase, München
19|26
Diese sind zwar abgegrenzt und liegen etwas geschützt, behalten aber ihren offenen Bezug zur Umgebung.
Bild: Steelcase, München
20|26
Damit Team- und Fokusarbeit auf offener Fläche funktioniert, ist der Schallschutz wichtig, wie hier in den Telefonkabinen.
Bild: Steelcase, München
21|26
Polstermöbel, Teppiche und abgehängte Akustikdecken schaffen nicht nur einen definierten Bereich; sie dämpfen auch den Schall und sorgen für eine bessere Akustik und ruhigere Atmosphäre.
Bild: Steelcase, München
22|26
Zudem sorgen Stoffe und kleine abgegrenzte Bereiche für mehr Wohnlichkeit, die die Mitarbeitenden sonst nur im Home-Office erleben.
Bild: Steelcase, München
23|26
Hybrides Arbeiten ist heute Standard, entsprechend müssen Besprechungsräume technisch ausgestattet sein. Zudem sorgen auch hier Polstermöbel für eine gute Akustik und mehr Komfort – für den Fall, dass es mal wieder länger dauert.
Bild: Steelcase, München
24|26
Die Raumgrößen müssen sich nicht nur für analog, sondern auch für hybrid arbeitende Teams ändern. Es braucht mehr und kleinere Besprechungsräume mit Medientechnik.
Bild: Steelcase, München
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Auch hier wurden unterschiedliche Atmosphären geplant.
Bild: Steelcase, München
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Der siebengeschossige Stahlbetonskelettbau ist umhüllt von einer
vor Wind und Lärm schützenden Doppelglasfassade. Sie wirkt technoid
und transparent – ein Schaufenster, das demonstriert, wie Arbeiten
auf 14.400 m² Bürofläche funktioniert. Hier möchte der Bauherr
zeigen, wie Büros zukünftig bessere Arbeitswelten ermöglichen
können. Das eigene Gebäude dient dabei als öffentlich sichtbarer
Praxisversuch mit offenem Ergebnis.
Veränderte Arbeitsweisen
Die Baufertigstellung war 2018. Seither haben sich die
Arbeitswelt und die Anforderungen an Arbeitsräume verändert: Teams
kommen seltener physisch, dafür häufiger virtuell zusammen. Büros,
die vor wenigen Jahren noch passten, sind jetzt zu groß und zu
wenig flexibel. Das Praxislabor brauchte ein Update – „Zeit, die
ursprünglichen Annahmen infrage zu stellen“, so Steelcase. So
entstand das Umbauprojekt Leading with the LINC.
Galerie
Das Gebäude wurde von Henn Architekten und dem Studio Jouin Manku geplant und schon 2018 fertiggestellt und bezogen. Doch seither hat sich die Arbeitswelt verändert; die Räume bekamen daher ein Design-Update und wurden umgebaut.
Bild: Steelcase, München
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Ein Schaufenster für zukünftiges Arbeiten: Das Steelcase Learning & Innovation Center in München ist Büro, Showroom und Praxislabor in einem.
Bild: Steelcase, München
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Das Foyer im wohnlichen Stil empfängt die Besucher und bringt Leben in sonst meist leere Vorhallen.
Bild: Steelcase, München
03|26
Im Foyer sitzt man im Schaufenster, soll sich aber nicht so fühlen. Dafür sorgen Holzaufsteller und moderne Ohrensessel.
Bild: Steelcase, München
04|26
Zwischen Stahlbeton und Glas sorgt Holz am Boden, auf der Treppe und als Wandverkleidung für mehr Wohnlichkeit und eine bessere Akustik.
Bild: Steelcase, München
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Die Treppe blieb als einladende Geste unverändert. Sie erhebt sich aus einem Holzpodest, das rückseitig...
Bild: Steelcase, München
06|26
...Teil des Schaufensters ist.
Bild: Steelcase, München
07|26
Die geschwungene Stahltreppe verbildlicht die Dynamik im Innern: Nach oben verjüngt sich ihre Laufbreite, die Kastenwangen verlieren an Höhe, während die eingespannten Glasgeländer höher werden. Von der Straße ins Schaufenster geblickt sehen Passanten mit jeder Stufe hinauf mehr von den Personen auf der Treppe.
Bild: Steelcase, München
08|26
Am oberen Austritt der Treppe steht man ganz im Schaufenster. Die geschwungene Stahltreppe und die anschließende, von den Betonpfeilern abgesetzte Stahlbrücke wirken leicht, waren aber wegen der Statik in der Umsetzung kompliziert.
Bild: Steelcase, München
09|26
Im Work-Café machen es sich Gäste und Mitarbeitende gemütlich.
Bild: Steelcase, München
10|26
Das Büro bietet unterschiedliche Arbeitsatmosphären, hier das Café.
Bild: Steelcase, München
11|26
Wo ehemals Kund*innen-Gespräche hinter Glas stattfanden, liegen jetzt offene Besprechungszonen, die alle nutzen dürfen.
Bild: Steelcase, München
12|26
Die Gestaltung soll spontane Begegnungen und Gespräche fördern. Daher liegen in den Flurzonen und an Treppen unterschiedliche Besprechungsbereiche.
Bild: Steelcase, München
13|26
Eine kaskadenartige Treppe verbindet die Bürogeschosse miteinander. Sie ermöglicht weite Sichtbezüge und schnelle Wege.
Bild: Steelcase, München
14|26
Das Ziel ist, dass Mitarbeitende mehrfach, je nach Bedarf und passend zur jeweiligen Tätigkeit, zwischen den verschiedenen Arbeitsbereichen wechseln können.
Bild: Steelcase, München
15|26
Es gibt Einzelarbeitsplätze, die unterschiedliche Grade an Privatheit und Ruhe bieten.
Bild: Steelcase, München
16|26
Wem das nicht reicht, der kann sich in schallisolierte Kabinen zurückziehen.
Bild: Steelcase, München
17|26
Teams können Besprechungsbereiche auch für die Dauer eines Projekte belegen und haben so einen festen Anlaufpunkt.
Bild: Steelcase, München
18|26
Dazwischen gibt es viele kleine Sitzbereiche für Besprechungen in kleiner Runde.
Bild: Steelcase, München
19|26
Diese sind zwar abgegrenzt und liegen etwas geschützt, behalten aber ihren offenen Bezug zur Umgebung.
Bild: Steelcase, München
20|26
Damit Team- und Fokusarbeit auf offener Fläche funktioniert, ist der Schallschutz wichtig, wie hier in den Telefonkabinen.
Bild: Steelcase, München
21|26
Polstermöbel, Teppiche und abgehängte Akustikdecken schaffen nicht nur einen definierten Bereich; sie dämpfen auch den Schall und sorgen für eine bessere Akustik und ruhigere Atmosphäre.
Bild: Steelcase, München
22|26
Zudem sorgen Stoffe und kleine abgegrenzte Bereiche für mehr Wohnlichkeit, die die Mitarbeitenden sonst nur im Home-Office erleben.
Bild: Steelcase, München
23|26
Hybrides Arbeiten ist heute Standard, entsprechend müssen Besprechungsräume technisch ausgestattet sein. Zudem sorgen auch hier Polstermöbel für eine gute Akustik und mehr Komfort – für den Fall, dass es mal wieder länger dauert.
Bild: Steelcase, München
24|26
Die Raumgrößen müssen sich nicht nur für analog, sondern auch für hybrid arbeitende Teams ändern. Es braucht mehr und kleinere Besprechungsräume mit Medientechnik.
Bild: Steelcase, München
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Auch hier wurden unterschiedliche Atmosphären geplant.
Bild: Steelcase, München
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Ziele für den Umbau
Der Umbau hatte drei Ziele: bedarfsgerechtere hybride
Arbeitsplätze, flexiblere Flächen für interdisziplinäre Teams mit
jeweils wechselnden Arbeitsweisen und eine bessere Balance von
Gemeinschaft und Privatsphäre im Büro. Der gesamte
Veränderungsprozess wurde mit einer strukturierten Beteiligung der
Mitarbeitenden gestaltet. Es gab Workshops und mehrere
Feeback-Runden.
Galerie
Das Gebäude wurde von Henn Architekten und dem Studio Jouin Manku geplant und schon 2018 fertiggestellt und bezogen. Doch seither hat sich die Arbeitswelt verändert; die Räume bekamen daher ein Design-Update und wurden umgebaut.
Bild: Steelcase, München
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Ein Schaufenster für zukünftiges Arbeiten: Das Steelcase Learning & Innovation Center in München ist Büro, Showroom und Praxislabor in einem.
Bild: Steelcase, München
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Das Foyer im wohnlichen Stil empfängt die Besucher und bringt Leben in sonst meist leere Vorhallen.
Bild: Steelcase, München
03|26
Im Foyer sitzt man im Schaufenster, soll sich aber nicht so fühlen. Dafür sorgen Holzaufsteller und moderne Ohrensessel.
Bild: Steelcase, München
04|26
Zwischen Stahlbeton und Glas sorgt Holz am Boden, auf der Treppe und als Wandverkleidung für mehr Wohnlichkeit und eine bessere Akustik.
Bild: Steelcase, München
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Die Treppe blieb als einladende Geste unverändert. Sie erhebt sich aus einem Holzpodest, das rückseitig...
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...Teil des Schaufensters ist.
Bild: Steelcase, München
07|26
Die geschwungene Stahltreppe verbildlicht die Dynamik im Innern: Nach oben verjüngt sich ihre Laufbreite, die Kastenwangen verlieren an Höhe, während die eingespannten Glasgeländer höher werden. Von der Straße ins Schaufenster geblickt sehen Passanten mit jeder Stufe hinauf mehr von den Personen auf der Treppe.
Bild: Steelcase, München
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Am oberen Austritt der Treppe steht man ganz im Schaufenster. Die geschwungene Stahltreppe und die anschließende, von den Betonpfeilern abgesetzte Stahlbrücke wirken leicht, waren aber wegen der Statik in der Umsetzung kompliziert.
Bild: Steelcase, München
09|26
Im Work-Café machen es sich Gäste und Mitarbeitende gemütlich.
Bild: Steelcase, München
10|26
Das Büro bietet unterschiedliche Arbeitsatmosphären, hier das Café.
Bild: Steelcase, München
11|26
Wo ehemals Kund*innen-Gespräche hinter Glas stattfanden, liegen jetzt offene Besprechungszonen, die alle nutzen dürfen.
Bild: Steelcase, München
12|26
Die Gestaltung soll spontane Begegnungen und Gespräche fördern. Daher liegen in den Flurzonen und an Treppen unterschiedliche Besprechungsbereiche.
Bild: Steelcase, München
13|26
Eine kaskadenartige Treppe verbindet die Bürogeschosse miteinander. Sie ermöglicht weite Sichtbezüge und schnelle Wege.
Bild: Steelcase, München
14|26
Das Ziel ist, dass Mitarbeitende mehrfach, je nach Bedarf und passend zur jeweiligen Tätigkeit, zwischen den verschiedenen Arbeitsbereichen wechseln können.
Bild: Steelcase, München
15|26
Es gibt Einzelarbeitsplätze, die unterschiedliche Grade an Privatheit und Ruhe bieten.
Bild: Steelcase, München
16|26
Wem das nicht reicht, der kann sich in schallisolierte Kabinen zurückziehen.
Bild: Steelcase, München
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Teams können Besprechungsbereiche auch für die Dauer eines Projekte belegen und haben so einen festen Anlaufpunkt.
Bild: Steelcase, München
18|26
Dazwischen gibt es viele kleine Sitzbereiche für Besprechungen in kleiner Runde.
Bild: Steelcase, München
19|26
Diese sind zwar abgegrenzt und liegen etwas geschützt, behalten aber ihren offenen Bezug zur Umgebung.
Bild: Steelcase, München
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Damit Team- und Fokusarbeit auf offener Fläche funktioniert, ist der Schallschutz wichtig, wie hier in den Telefonkabinen.
Bild: Steelcase, München
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Polstermöbel, Teppiche und abgehängte Akustikdecken schaffen nicht nur einen definierten Bereich; sie dämpfen auch den Schall und sorgen für eine bessere Akustik und ruhigere Atmosphäre.
Bild: Steelcase, München
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Zudem sorgen Stoffe und kleine abgegrenzte Bereiche für mehr Wohnlichkeit, die die Mitarbeitenden sonst nur im Home-Office erleben.
Bild: Steelcase, München
23|26
Hybrides Arbeiten ist heute Standard, entsprechend müssen Besprechungsräume technisch ausgestattet sein. Zudem sorgen auch hier Polstermöbel für eine gute Akustik und mehr Komfort – für den Fall, dass es mal wieder länger dauert.
Bild: Steelcase, München
24|26
Die Raumgrößen müssen sich nicht nur für analog, sondern auch für hybrid arbeitende Teams ändern. Es braucht mehr und kleinere Besprechungsräume mit Medientechnik.
Bild: Steelcase, München
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Auch hier wurden unterschiedliche Atmosphären geplant.
Bild: Steelcase, München
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Flexibel im Team arbeiten
Weil die Auslastung der Büroflächen durch Home-Office nun
geringer war, wurden zunächst Arbeitsplätze aus anderen Gebäuden
ins LINC verlegt – Nähe soll die Gemeinschaft zusammenbringen.
Besprechungsräume wurden teilweise verkleinert, in der Anzahl
erhöht, mit neuer Medientechnik ausgestattet und insgesamt
wohnlicher gestaltet, mit textilen Oberflächen, Polstermöbeln und
Pflanzen. Für Teamarbeit stehen im Büro unterschiedliche
Arbeitsatmosphären bereit, die mal ein fokussiertes Arbeiten, mal
den lebhaften Austausch und mal ein entspanntes oder vertrauliches
Gespräch ermöglichen. Teams können für Projektphasen einzelne
Bereiche für sich belegen und haben so bei Bedarf einen festen
Anlaufpunkt, wo gemeinsam erarbeitete Tableaus und Notizen bleiben
dürfen.
Galerie
Das Gebäude wurde von Henn Architekten und dem Studio Jouin Manku geplant und schon 2018 fertiggestellt und bezogen. Doch seither hat sich die Arbeitswelt verändert; die Räume bekamen daher ein Design-Update und wurden umgebaut.
Bild: Steelcase, München
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Ein Schaufenster für zukünftiges Arbeiten: Das Steelcase Learning & Innovation Center in München ist Büro, Showroom und Praxislabor in einem.
Bild: Steelcase, München
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Das Foyer im wohnlichen Stil empfängt die Besucher und bringt Leben in sonst meist leere Vorhallen.
Bild: Steelcase, München
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Im Foyer sitzt man im Schaufenster, soll sich aber nicht so fühlen. Dafür sorgen Holzaufsteller und moderne Ohrensessel.
Bild: Steelcase, München
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Zwischen Stahlbeton und Glas sorgt Holz am Boden, auf der Treppe und als Wandverkleidung für mehr Wohnlichkeit und eine bessere Akustik.
Bild: Steelcase, München
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Die Treppe blieb als einladende Geste unverändert. Sie erhebt sich aus einem Holzpodest, das rückseitig...
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...Teil des Schaufensters ist.
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Die geschwungene Stahltreppe verbildlicht die Dynamik im Innern: Nach oben verjüngt sich ihre Laufbreite, die Kastenwangen verlieren an Höhe, während die eingespannten Glasgeländer höher werden. Von der Straße ins Schaufenster geblickt sehen Passanten mit jeder Stufe hinauf mehr von den Personen auf der Treppe.
Bild: Steelcase, München
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Am oberen Austritt der Treppe steht man ganz im Schaufenster. Die geschwungene Stahltreppe und die anschließende, von den Betonpfeilern abgesetzte Stahlbrücke wirken leicht, waren aber wegen der Statik in der Umsetzung kompliziert.
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Im Work-Café machen es sich Gäste und Mitarbeitende gemütlich.
Bild: Steelcase, München
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Das Büro bietet unterschiedliche Arbeitsatmosphären, hier das Café.
Bild: Steelcase, München
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Wo ehemals Kund*innen-Gespräche hinter Glas stattfanden, liegen jetzt offene Besprechungszonen, die alle nutzen dürfen.
Bild: Steelcase, München
12|26
Die Gestaltung soll spontane Begegnungen und Gespräche fördern. Daher liegen in den Flurzonen und an Treppen unterschiedliche Besprechungsbereiche.
Bild: Steelcase, München
13|26
Eine kaskadenartige Treppe verbindet die Bürogeschosse miteinander. Sie ermöglicht weite Sichtbezüge und schnelle Wege.
Bild: Steelcase, München
14|26
Das Ziel ist, dass Mitarbeitende mehrfach, je nach Bedarf und passend zur jeweiligen Tätigkeit, zwischen den verschiedenen Arbeitsbereichen wechseln können.
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Es gibt Einzelarbeitsplätze, die unterschiedliche Grade an Privatheit und Ruhe bieten.
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Wem das nicht reicht, der kann sich in schallisolierte Kabinen zurückziehen.
Bild: Steelcase, München
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Teams können Besprechungsbereiche auch für die Dauer eines Projekte belegen und haben so einen festen Anlaufpunkt.
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Dazwischen gibt es viele kleine Sitzbereiche für Besprechungen in kleiner Runde.
Bild: Steelcase, München
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Diese sind zwar abgegrenzt und liegen etwas geschützt, behalten aber ihren offenen Bezug zur Umgebung.
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Damit Team- und Fokusarbeit auf offener Fläche funktioniert, ist der Schallschutz wichtig, wie hier in den Telefonkabinen.
Bild: Steelcase, München
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Polstermöbel, Teppiche und abgehängte Akustikdecken schaffen nicht nur einen definierten Bereich; sie dämpfen auch den Schall und sorgen für eine bessere Akustik und ruhigere Atmosphäre.
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Zudem sorgen Stoffe und kleine abgegrenzte Bereiche für mehr Wohnlichkeit, die die Mitarbeitenden sonst nur im Home-Office erleben.
Bild: Steelcase, München
23|26
Hybrides Arbeiten ist heute Standard, entsprechend müssen Besprechungsräume technisch ausgestattet sein. Zudem sorgen auch hier Polstermöbel für eine gute Akustik und mehr Komfort – für den Fall, dass es mal wieder länger dauert.
Bild: Steelcase, München
24|26
Die Raumgrößen müssen sich nicht nur für analog, sondern auch für hybrid arbeitende Teams ändern. Es braucht mehr und kleinere Besprechungsräume mit Medientechnik.
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Auch hier wurden unterschiedliche Atmosphären geplant.
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Fokussiert arbeiten und trotzdem soziale interagieren
Die Einzelarbeitsplätze liegen sicht- und lärmgeschützt zwischen
Raumtrennern, Akustikpaneelen, Pflanzen und Regalen. Sie bieten so
mehr Privatsphäre und Wohnlichkeit. Um dennoch die Gemeinschaft zu
fördern, befinden sich zwischen den Einzel- und Teambereichen viele
Sitzmöbel und Stehtische, die spontane Begegnungen und
Besprechungen begünstigen. Die Bewegung zwischen den Flächen und
Teams und der bedarfsgerechte Wechsel des Arbeitsplatzes ziehen
sich durch den Arbeitsalltag und durch das ganze Gebäude.
Galerie
Das Gebäude wurde von Henn Architekten und dem Studio Jouin Manku geplant und schon 2018 fertiggestellt und bezogen. Doch seither hat sich die Arbeitswelt verändert; die Räume bekamen daher ein Design-Update und wurden umgebaut.
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Ein Schaufenster für zukünftiges Arbeiten: Das Steelcase Learning & Innovation Center in München ist Büro, Showroom und Praxislabor in einem.
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Das Foyer im wohnlichen Stil empfängt die Besucher und bringt Leben in sonst meist leere Vorhallen.
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Im Foyer sitzt man im Schaufenster, soll sich aber nicht so fühlen. Dafür sorgen Holzaufsteller und moderne Ohrensessel.
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Zwischen Stahlbeton und Glas sorgt Holz am Boden, auf der Treppe und als Wandverkleidung für mehr Wohnlichkeit und eine bessere Akustik.
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Die Treppe blieb als einladende Geste unverändert. Sie erhebt sich aus einem Holzpodest, das rückseitig...
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...Teil des Schaufensters ist.
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Die geschwungene Stahltreppe verbildlicht die Dynamik im Innern: Nach oben verjüngt sich ihre Laufbreite, die Kastenwangen verlieren an Höhe, während die eingespannten Glasgeländer höher werden. Von der Straße ins Schaufenster geblickt sehen Passanten mit jeder Stufe hinauf mehr von den Personen auf der Treppe.
Bild: Steelcase, München
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Am oberen Austritt der Treppe steht man ganz im Schaufenster. Die geschwungene Stahltreppe und die anschließende, von den Betonpfeilern abgesetzte Stahlbrücke wirken leicht, waren aber wegen der Statik in der Umsetzung kompliziert.
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Im Work-Café machen es sich Gäste und Mitarbeitende gemütlich.
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Das Büro bietet unterschiedliche Arbeitsatmosphären, hier das Café.
Bild: Steelcase, München
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Wo ehemals Kund*innen-Gespräche hinter Glas stattfanden, liegen jetzt offene Besprechungszonen, die alle nutzen dürfen.
Bild: Steelcase, München
12|26
Die Gestaltung soll spontane Begegnungen und Gespräche fördern. Daher liegen in den Flurzonen und an Treppen unterschiedliche Besprechungsbereiche.
Bild: Steelcase, München
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Eine kaskadenartige Treppe verbindet die Bürogeschosse miteinander. Sie ermöglicht weite Sichtbezüge und schnelle Wege.
Bild: Steelcase, München
14|26
Das Ziel ist, dass Mitarbeitende mehrfach, je nach Bedarf und passend zur jeweiligen Tätigkeit, zwischen den verschiedenen Arbeitsbereichen wechseln können.
Bild: Steelcase, München
15|26
Es gibt Einzelarbeitsplätze, die unterschiedliche Grade an Privatheit und Ruhe bieten.
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Wem das nicht reicht, der kann sich in schallisolierte Kabinen zurückziehen.
Bild: Steelcase, München
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Teams können Besprechungsbereiche auch für die Dauer eines Projekte belegen und haben so einen festen Anlaufpunkt.
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Dazwischen gibt es viele kleine Sitzbereiche für Besprechungen in kleiner Runde.
Bild: Steelcase, München
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Diese sind zwar abgegrenzt und liegen etwas geschützt, behalten aber ihren offenen Bezug zur Umgebung.
Bild: Steelcase, München
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Damit Team- und Fokusarbeit auf offener Fläche funktioniert, ist der Schallschutz wichtig, wie hier in den Telefonkabinen.
Bild: Steelcase, München
21|26
Polstermöbel, Teppiche und abgehängte Akustikdecken schaffen nicht nur einen definierten Bereich; sie dämpfen auch den Schall und sorgen für eine bessere Akustik und ruhigere Atmosphäre.
Bild: Steelcase, München
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Zudem sorgen Stoffe und kleine abgegrenzte Bereiche für mehr Wohnlichkeit, die die Mitarbeitenden sonst nur im Home-Office erleben.
Bild: Steelcase, München
23|26
Hybrides Arbeiten ist heute Standard, entsprechend müssen Besprechungsräume technisch ausgestattet sein. Zudem sorgen auch hier Polstermöbel für eine gute Akustik und mehr Komfort – für den Fall, dass es mal wieder länger dauert.
Bild: Steelcase, München
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Die Raumgrößen müssen sich nicht nur für analog, sondern auch für hybrid arbeitende Teams ändern. Es braucht mehr und kleinere Besprechungsräume mit Medientechnik.
Bild: Steelcase, München
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Auch hier wurden unterschiedliche Atmosphären geplant.
Bild: Steelcase, München
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Die soziale Interaktion war allerdings schon 2018 ein wichtiger
Aspekt – sichtbar auch in der Architektur: Breite, kaskadenartige
Treppen verbinden die Bürogeschosse miteinander. Sie sind im
offenen Raum positioniert und ermöglichen Sichtbezüge zwischen den
Ebenen. Im neuen Konzept werden sie wichtiger: Sie begünstigen
einen engen Bezug der Bereiche zueinander, deren kurze
Erreichbarkeit über alle Geschosse hinweg sowie zufällige
Begegnungen.
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Das Gebäude wurde von Henn Architekten und dem Studio Jouin Manku geplant und schon 2018 fertiggestellt und bezogen. Doch seither hat sich die Arbeitswelt verändert; die Räume bekamen daher ein Design-Update und wurden umgebaut.
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Ein Schaufenster für zukünftiges Arbeiten: Das Steelcase Learning & Innovation Center in München ist Büro, Showroom und Praxislabor in einem.
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Das Foyer im wohnlichen Stil empfängt die Besucher und bringt Leben in sonst meist leere Vorhallen.
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Im Foyer sitzt man im Schaufenster, soll sich aber nicht so fühlen. Dafür sorgen Holzaufsteller und moderne Ohrensessel.
Bild: Steelcase, München
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Zwischen Stahlbeton und Glas sorgt Holz am Boden, auf der Treppe und als Wandverkleidung für mehr Wohnlichkeit und eine bessere Akustik.
Bild: Steelcase, München
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Die Treppe blieb als einladende Geste unverändert. Sie erhebt sich aus einem Holzpodest, das rückseitig...
Bild: Steelcase, München
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...Teil des Schaufensters ist.
Bild: Steelcase, München
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Die geschwungene Stahltreppe verbildlicht die Dynamik im Innern: Nach oben verjüngt sich ihre Laufbreite, die Kastenwangen verlieren an Höhe, während die eingespannten Glasgeländer höher werden. Von der Straße ins Schaufenster geblickt sehen Passanten mit jeder Stufe hinauf mehr von den Personen auf der Treppe.
Bild: Steelcase, München
08|26
Am oberen Austritt der Treppe steht man ganz im Schaufenster. Die geschwungene Stahltreppe und die anschließende, von den Betonpfeilern abgesetzte Stahlbrücke wirken leicht, waren aber wegen der Statik in der Umsetzung kompliziert.
Bild: Steelcase, München
09|26
Im Work-Café machen es sich Gäste und Mitarbeitende gemütlich.
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10|26
Das Büro bietet unterschiedliche Arbeitsatmosphären, hier das Café.
Bild: Steelcase, München
11|26
Wo ehemals Kund*innen-Gespräche hinter Glas stattfanden, liegen jetzt offene Besprechungszonen, die alle nutzen dürfen.
Bild: Steelcase, München
12|26
Die Gestaltung soll spontane Begegnungen und Gespräche fördern. Daher liegen in den Flurzonen und an Treppen unterschiedliche Besprechungsbereiche.
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13|26
Eine kaskadenartige Treppe verbindet die Bürogeschosse miteinander. Sie ermöglicht weite Sichtbezüge und schnelle Wege.
Bild: Steelcase, München
14|26
Das Ziel ist, dass Mitarbeitende mehrfach, je nach Bedarf und passend zur jeweiligen Tätigkeit, zwischen den verschiedenen Arbeitsbereichen wechseln können.
Bild: Steelcase, München
15|26
Es gibt Einzelarbeitsplätze, die unterschiedliche Grade an Privatheit und Ruhe bieten.
Bild: Steelcase, München
16|26
Wem das nicht reicht, der kann sich in schallisolierte Kabinen zurückziehen.
Bild: Steelcase, München
17|26
Teams können Besprechungsbereiche auch für die Dauer eines Projekte belegen und haben so einen festen Anlaufpunkt.
Bild: Steelcase, München
18|26
Dazwischen gibt es viele kleine Sitzbereiche für Besprechungen in kleiner Runde.
Bild: Steelcase, München
19|26
Diese sind zwar abgegrenzt und liegen etwas geschützt, behalten aber ihren offenen Bezug zur Umgebung.
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Damit Team- und Fokusarbeit auf offener Fläche funktioniert, ist der Schallschutz wichtig, wie hier in den Telefonkabinen.
Bild: Steelcase, München
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Polstermöbel, Teppiche und abgehängte Akustikdecken schaffen nicht nur einen definierten Bereich; sie dämpfen auch den Schall und sorgen für eine bessere Akustik und ruhigere Atmosphäre.
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22|26
Zudem sorgen Stoffe und kleine abgegrenzte Bereiche für mehr Wohnlichkeit, die die Mitarbeitenden sonst nur im Home-Office erleben.
Bild: Steelcase, München
23|26
Hybrides Arbeiten ist heute Standard, entsprechend müssen Besprechungsräume technisch ausgestattet sein. Zudem sorgen auch hier Polstermöbel für eine gute Akustik und mehr Komfort – für den Fall, dass es mal wieder länger dauert.
Bild: Steelcase, München
24|26
Die Raumgrößen müssen sich nicht nur für analog, sondern auch für hybrid arbeitende Teams ändern. Es braucht mehr und kleinere Besprechungsräume mit Medientechnik.
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Auch hier wurden unterschiedliche Atmosphären geplant.
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Einladende Sockelgeschosse
Besonders wichtig sind die beiden Sockelgeschosse mit einem
Foyer, einem Work-Café, dem firmeninternen Co-Working-Areal und
einem großen, offenen Konferenzbereich. Hier ist viel Raum für die
Begegnungen zwischen den Mitarbeitenden, den Führungskräften, den
Kund*innen und den vielen Gästen, die u.a. das Praxislabor erleben
möchten. Das Foyer und die daran anknüpfende Treppe sind Empfang
und Einladung zugleich und bilden das Schaufenster des
Gebäudes.
Galerie
Das Gebäude wurde von Henn Architekten und dem Studio Jouin Manku geplant und schon 2018 fertiggestellt und bezogen. Doch seither hat sich die Arbeitswelt verändert; die Räume bekamen daher ein Design-Update und wurden umgebaut.
Bild: Steelcase, München
01|26
Ein Schaufenster für zukünftiges Arbeiten: Das Steelcase Learning & Innovation Center in München ist Büro, Showroom und Praxislabor in einem.
Bild: Steelcase, München
02|26
Das Foyer im wohnlichen Stil empfängt die Besucher und bringt Leben in sonst meist leere Vorhallen.
Bild: Steelcase, München
03|26
Im Foyer sitzt man im Schaufenster, soll sich aber nicht so fühlen. Dafür sorgen Holzaufsteller und moderne Ohrensessel.
Bild: Steelcase, München
04|26
Zwischen Stahlbeton und Glas sorgt Holz am Boden, auf der Treppe und als Wandverkleidung für mehr Wohnlichkeit und eine bessere Akustik.
Bild: Steelcase, München
05|26
Die Treppe blieb als einladende Geste unverändert. Sie erhebt sich aus einem Holzpodest, das rückseitig...
Bild: Steelcase, München
06|26
...Teil des Schaufensters ist.
Bild: Steelcase, München
07|26
Die geschwungene Stahltreppe verbildlicht die Dynamik im Innern: Nach oben verjüngt sich ihre Laufbreite, die Kastenwangen verlieren an Höhe, während die eingespannten Glasgeländer höher werden. Von der Straße ins Schaufenster geblickt sehen Passanten mit jeder Stufe hinauf mehr von den Personen auf der Treppe.
Bild: Steelcase, München
08|26
Am oberen Austritt der Treppe steht man ganz im Schaufenster. Die geschwungene Stahltreppe und die anschließende, von den Betonpfeilern abgesetzte Stahlbrücke wirken leicht, waren aber wegen der Statik in der Umsetzung kompliziert.
Bild: Steelcase, München
09|26
Im Work-Café machen es sich Gäste und Mitarbeitende gemütlich.
Bild: Steelcase, München
10|26
Das Büro bietet unterschiedliche Arbeitsatmosphären, hier das Café.
Bild: Steelcase, München
11|26
Wo ehemals Kund*innen-Gespräche hinter Glas stattfanden, liegen jetzt offene Besprechungszonen, die alle nutzen dürfen.
Bild: Steelcase, München
12|26
Die Gestaltung soll spontane Begegnungen und Gespräche fördern. Daher liegen in den Flurzonen und an Treppen unterschiedliche Besprechungsbereiche.
Bild: Steelcase, München
13|26
Eine kaskadenartige Treppe verbindet die Bürogeschosse miteinander. Sie ermöglicht weite Sichtbezüge und schnelle Wege.
Bild: Steelcase, München
14|26
Das Ziel ist, dass Mitarbeitende mehrfach, je nach Bedarf und passend zur jeweiligen Tätigkeit, zwischen den verschiedenen Arbeitsbereichen wechseln können.
Bild: Steelcase, München
15|26
Es gibt Einzelarbeitsplätze, die unterschiedliche Grade an Privatheit und Ruhe bieten.
Bild: Steelcase, München
16|26
Wem das nicht reicht, der kann sich in schallisolierte Kabinen zurückziehen.
Bild: Steelcase, München
17|26
Teams können Besprechungsbereiche auch für die Dauer eines Projekte belegen und haben so einen festen Anlaufpunkt.
Bild: Steelcase, München
18|26
Dazwischen gibt es viele kleine Sitzbereiche für Besprechungen in kleiner Runde.
Bild: Steelcase, München
19|26
Diese sind zwar abgegrenzt und liegen etwas geschützt, behalten aber ihren offenen Bezug zur Umgebung.
Bild: Steelcase, München
20|26
Damit Team- und Fokusarbeit auf offener Fläche funktioniert, ist der Schallschutz wichtig, wie hier in den Telefonkabinen.
Bild: Steelcase, München
21|26
Polstermöbel, Teppiche und abgehängte Akustikdecken schaffen nicht nur einen definierten Bereich; sie dämpfen auch den Schall und sorgen für eine bessere Akustik und ruhigere Atmosphäre.
Bild: Steelcase, München
22|26
Zudem sorgen Stoffe und kleine abgegrenzte Bereiche für mehr Wohnlichkeit, die die Mitarbeitenden sonst nur im Home-Office erleben.
Bild: Steelcase, München
23|26
Hybrides Arbeiten ist heute Standard, entsprechend müssen Besprechungsräume technisch ausgestattet sein. Zudem sorgen auch hier Polstermöbel für eine gute Akustik und mehr Komfort – für den Fall, dass es mal wieder länger dauert.
Bild: Steelcase, München
24|26
Die Raumgrößen müssen sich nicht nur für analog, sondern auch für hybrid arbeitende Teams ändern. Es braucht mehr und kleinere Besprechungsräume mit Medientechnik.
Bild: Steelcase, München
25|26
Auch hier wurden unterschiedliche Atmosphären geplant.
Bild: Steelcase, München
26|26
Dynamische Stahltreppe
So schwingt sich die Treppe 2,35 Meter breit aus dem hölzernen
Schaufensterpodest und verjüngt sich zu ihrem oberen Ende auf
eineinhalb Meter. Sie besteht aus einem Stahlfaltwerk mit
holzverkleideten Kastenstufen, einer statisch tragenden, stählernen
Untersichtverkleidung sowie aus weiß lackierten
Kastenwangen. Auch diese laufen dynamisch zu: Am
unteren Antritt sind sie einen Meter hoch, reduzieren
sich dann bis zum oberen Austritt auf 30 cm. Die zulaufende Form der
Treppe erzeugt eine einladende Geste mit einer klaren Richtung nach
oben.
Galerie
Das Gebäude wurde von Henn Architekten und dem Studio Jouin Manku geplant und schon 2018 fertiggestellt und bezogen. Doch seither hat sich die Arbeitswelt verändert; die Räume bekamen daher ein Design-Update und wurden umgebaut.
Bild: Steelcase, München
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Ein Schaufenster für zukünftiges Arbeiten: Das Steelcase Learning & Innovation Center in München ist Büro, Showroom und Praxislabor in einem.
Bild: Steelcase, München
02|26
Das Foyer im wohnlichen Stil empfängt die Besucher und bringt Leben in sonst meist leere Vorhallen.
Bild: Steelcase, München
03|26
Im Foyer sitzt man im Schaufenster, soll sich aber nicht so fühlen. Dafür sorgen Holzaufsteller und moderne Ohrensessel.
Bild: Steelcase, München
04|26
Zwischen Stahlbeton und Glas sorgt Holz am Boden, auf der Treppe und als Wandverkleidung für mehr Wohnlichkeit und eine bessere Akustik.
Bild: Steelcase, München
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Die Treppe blieb als einladende Geste unverändert. Sie erhebt sich aus einem Holzpodest, das rückseitig...
Bild: Steelcase, München
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...Teil des Schaufensters ist.
Bild: Steelcase, München
07|26
Die geschwungene Stahltreppe verbildlicht die Dynamik im Innern: Nach oben verjüngt sich ihre Laufbreite, die Kastenwangen verlieren an Höhe, während die eingespannten Glasgeländer höher werden. Von der Straße ins Schaufenster geblickt sehen Passanten mit jeder Stufe hinauf mehr von den Personen auf der Treppe.
Bild: Steelcase, München
08|26
Am oberen Austritt der Treppe steht man ganz im Schaufenster. Die geschwungene Stahltreppe und die anschließende, von den Betonpfeilern abgesetzte Stahlbrücke wirken leicht, waren aber wegen der Statik in der Umsetzung kompliziert.
Bild: Steelcase, München
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Im Work-Café machen es sich Gäste und Mitarbeitende gemütlich.
Bild: Steelcase, München
10|26
Das Büro bietet unterschiedliche Arbeitsatmosphären, hier das Café.
Bild: Steelcase, München
11|26
Wo ehemals Kund*innen-Gespräche hinter Glas stattfanden, liegen jetzt offene Besprechungszonen, die alle nutzen dürfen.
Bild: Steelcase, München
12|26
Die Gestaltung soll spontane Begegnungen und Gespräche fördern. Daher liegen in den Flurzonen und an Treppen unterschiedliche Besprechungsbereiche.
Bild: Steelcase, München
13|26
Eine kaskadenartige Treppe verbindet die Bürogeschosse miteinander. Sie ermöglicht weite Sichtbezüge und schnelle Wege.
Bild: Steelcase, München
14|26
Das Ziel ist, dass Mitarbeitende mehrfach, je nach Bedarf und passend zur jeweiligen Tätigkeit, zwischen den verschiedenen Arbeitsbereichen wechseln können.
Bild: Steelcase, München
15|26
Es gibt Einzelarbeitsplätze, die unterschiedliche Grade an Privatheit und Ruhe bieten.
Bild: Steelcase, München
16|26
Wem das nicht reicht, der kann sich in schallisolierte Kabinen zurückziehen.
Bild: Steelcase, München
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Teams können Besprechungsbereiche auch für die Dauer eines Projekte belegen und haben so einen festen Anlaufpunkt.
Bild: Steelcase, München
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Dazwischen gibt es viele kleine Sitzbereiche für Besprechungen in kleiner Runde.
Bild: Steelcase, München
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Diese sind zwar abgegrenzt und liegen etwas geschützt, behalten aber ihren offenen Bezug zur Umgebung.
Bild: Steelcase, München
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Damit Team- und Fokusarbeit auf offener Fläche funktioniert, ist der Schallschutz wichtig, wie hier in den Telefonkabinen.
Bild: Steelcase, München
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Polstermöbel, Teppiche und abgehängte Akustikdecken schaffen nicht nur einen definierten Bereich; sie dämpfen auch den Schall und sorgen für eine bessere Akustik und ruhigere Atmosphäre.
Bild: Steelcase, München
22|26
Zudem sorgen Stoffe und kleine abgegrenzte Bereiche für mehr Wohnlichkeit, die die Mitarbeitenden sonst nur im Home-Office erleben.
Bild: Steelcase, München
23|26
Hybrides Arbeiten ist heute Standard, entsprechend müssen Besprechungsräume technisch ausgestattet sein. Zudem sorgen auch hier Polstermöbel für eine gute Akustik und mehr Komfort – für den Fall, dass es mal wieder länger dauert.
Bild: Steelcase, München
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Die Raumgrößen müssen sich nicht nur für analog, sondern auch für hybrid arbeitende Teams ändern. Es braucht mehr und kleinere Besprechungsräume mit Medientechnik.
Bild: Steelcase, München
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Auch hier wurden unterschiedliche Atmosphären geplant.
Bild: Steelcase, München
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Die fehlenden Zentimeter der Brüstung füllt auf jeder Seite ein
Geländer aus Weißglas (Verbundsicherheitsglas) mit einem flachen
Edelstahlhandlauf. Die Glasgeländer sind in die Kastenbrüstungen
eingespannt, führen deren Schwung fort und gewinnen im
Treppenverlauf an Höhe. Ein weiß lackiertes Stahlrundrohr begleitet
als dritter Handlauf eine der Treppeninnenseiten.
Die Dynamik der Treppe und der Menschen im Gebäude wirkt bis den
Straßenraum: Emporsteigende Personen auf der Treppe werden im
Schaufenster Stück für Stück sichtbarer, bis sie – am oberen
Austritt auf der anschließenden Stahlbrücke stehend – komplett zu
sehen sind.
Bautafel
Architektur: Henn, München; Studio Jouin Manku, Paris Projektbeteiligte: Metallart, Salach (Treppen) Fertigstellung: 2018/ 2023 Bauherr*in: Steelcase, München Standort: Brienner Str. 42, 80333 München Bildnachweis: Steelcase, München
Der Showroom befindet sich in einem alten, tschechischen Genossenschaftsgebäude, dessen Sanierung der Architekt Jakub Janošík für das Fensterbau-Unternehmen seiner Familie plante.
Bild: Filip Beránek, Prag
Büro/Gewerbe
Showroom in Tschechien
Kegeltreppe als Raumskulptur
Das Stammhaus ist Hauptsitz des Holzbauunternehmens Blumer Lehmann.
Bild: Jan Thoma | Blumer Lehmann
Büro/Gewerbe
Stammhaus in Gossau
Ein Atrium wie ein Baum
In Zuchwil entstand der neue Hauptsitz von Bosch Schweiz und dem zu Bosch gehörenden Unternehmen Scintilla, das seit über hundert Jahren im Ort ansässig ist.
Bild: Bosch, Zuchwil
Büro/Gewerbe
Hauptsitz Bosch Schweiz
Treppe im Holzbau
Die rostrote Wendeltreppe ist Hingucker und Orientierungspunkt im SAP Labs Gebäude, geplant von Scope Architekten.
Bild: Zooey Braun, Stuttgart
Büro/Gewerbe
SAP Labs in Garching
Wendeltreppe als roter Akzent
Der Bayerische Fußballverband hat seinen Sitz in einem eher schlichten Nachkriegsgebäude von 1954.
Bild: Martina Bogdahn (Quelle: BFV)
Büro/Gewerbe
Haus des Fußballs in München
Wendeltreppe als zweiter Rettungsweg
Spektakulärer Aufstieg in Budapest: Per Wendeltreppe geht es immer drei Geschosse am Abgrund entlang.
Bild: HGEsch photography, Hennef / Kinzo, Berlin
Büro/Gewerbe
MOL Campus in Budapest
Belastbar Bauen mit Glas
Das Gebäude wurde von Henn Architekten und dem Studio Jouin Manku geplant und schon 2018 fertiggestellt und bezogen. Doch seither hat sich die Arbeitswelt verändert; die Räume bekamen daher ein Design-Update und wurden umgebaut.
Bild: Steelcase, München
Büro/Gewerbe
Steelcase Learning & Innovation Center in München
An heutige Arbeitswelten angepasst
Hingucker bei Marc O' Polo: Schon im Eingangsbereich ist die Treppe in voller Höhe sichtbar.
Bild: Florian Holzherr
Büro/Gewerbe
House of Product in Stephanskirchen
Wendeltreppe aus Stahl mit Stufen aus Holz
Für den Folienhersteller Profol hat das Büro TKEZ architecture & design Architekten eine neue Firmenzentrale realisiert.
Bild: Sorin Morar
Büro/Gewerbe
Profol Firmenzentrale in Halfing
Präzise gestaltete Wendeltreppe als zentrales Gestaltungselement
Hinter einer historischen Fassade in der Schönhauser Allee verbirgt sich ein zeitgenössischer Neubau von Thomas Kröger Architekten.
Bild: Andrew Alberts
Büro/Gewerbe
Coworking-Space und Kulturzentrum AchtBerlin
Ovale Treppe aus Beton und Stahl
Für die Stadtwerke Willich realisierte das Büro Schrammen Architekten einen dreigeschossigen Neubau.
Bild: Schrammen Architekten, Foto: Philip Kistner
Büro/Gewerbe
Stadtwerke Meerbusch Willich
Treppe als Gebäudezentrum
Für den Stromanbieter Lichtblick hat Apoprojekt eine neue Firmenzentrale gestaltet.
Bild: LichtBlick SE
Büro/Gewerbe
LichtBlick-Firmenzentrale in Hamburg
Schwarze Stahltreppe mit hellen Holzstufen
Eine Treppe mit abgerundeten Wendepodest verbindet die beiden Ebenen eines Co-Working-Spaces in Erfurt.
Bild: Tino Sieland, Mühlhausen
Büro/Gewerbe
Comcenter in Erfurt
Stahlwangentreppe als Blickfang
Für das Unternehmen Würth hat Lederer Ragnarsdóttir Oei einen neuen Standort in einem Neubaugebiet in München entworfen.
Bild: Roland Halbe, Stuttgart
Büro/Gewerbe
Hightech Innovation Center in München
Signalrote Wendeltreppe
Das Architekturbüro orientierte sich bei der Planung am Produktportfolio von Blickle und gestaltete den vorgelagerten Empfangsbereich des Verwaltungsgebäudes als Rundbau.
Bild: Studio-khf.de
Büro/Gewerbe
Blickle-Verwaltungsgebäude in Rosenfeld
Das Rad neu erfinden
In unmittelbarer Nähe des alten Firmengeländes präsentiert sich die neue Gustav Epple Zentrale mit ihrer prägnanten und modernen Architektur im Stuttgarter Gewerbegebiet an der Tränke.
Bild: Max Leitner, Stuttgart
Büro/Gewerbe
Firmenzentrale der Gustav Epple Bauunternehmung in Stuttgart
Das Runde im Dreieck
Nach den Plänen von Metaform Architects wurde in Luxemburg eine neue Zentrale für die Post fertiggestellt.
Bild: Steve Troes
Büro/Gewerbe
Postgebäude Helix in Luxemburg
Wendeltreppe: 30 Meter hoch, 50 Tonnen schwer
Der Haupteingang des Gebäudes öffnet sich mit einer großzügigen Fensterfront in Richtung Straße.
Bild: José Campos
Büro/Gewerbe
Firmenzentrale Miss Lashes in Horb
Spindeltreppe wie ein Wimpernkranz
Der Amsterdamer Süden ist um ein neues Gebäude reicher: KAAN Architecten haben einen Justitzbau entworfen.
Bild: Fernando Guerra FG+SG, Lissabon
Büro/Gewerbe
Gerichtsgebäude in Amsterdam
Weiße Treppen kreuz und quer
Auf dem einstigen Grundstück eines Chemiekonzerns ist in Frankfurt am Main ein neues Quartier entstanden.
Bild: Marcus Bredt, Berlin
Büro/Gewerbe
WinX-Tower in Frankfurt
Treppenbaukunst in schwindelerregender Höhe
Das Besucher- und Dienstleistungszentrum Lilienthalhaus befindet sich gegenüber vom historischen Flughafengebäude.
Bild: Hanno Keppel, Braunschweig
Büro/Gewerbe
Lilienthalhaus in Braunschweig
Gewundene weiße Stahltreppe unter Membrandach
Selbst von Weitem nicht zu übersehen: Herzog und de Meuron haben in Basel das höchste Haus der Schweiz geplant.
Bild: Natalie Pawlik, Berlin
Büro/Gewerbe
Roche-Büroturm in Basel
Wendeltreppen über 45 Geschosse
In zirkulärer Bauweise hat das Büro LXSY Architekten einen Co-Working-Space in Berlin-Neukölln realisiert.
Bild: Studio Bowie, Berlin
Büro/Gewerbe
CRCLR-House in Berlin
Co-Working-Space auf dem ehemaligen Kindl-Areal
Für den Technologiekonzern Heraeus haben Planquadrat Architekten ein neues Gebäude entworfen.
Bild: Martin Geyer, Wien
Büro/Gewerbe
Innovationszentrum am Firmensitz Heraeus in Hanau
Wendeltreppe mit filigraner Holzbrüstung
An die Zeichnungen des Grafikers Maurits Cornelis Escher erinnert dieses Einbaumöbel in einem Amsterdamer Büro.
Bild: Maarten Willemstein, Amsterdam
Büro/Gewerbe
Raumbiest im Bürodschungel
Raumgliedernde Elemente in offener Bürolandschaft
Ein ehemaliges Feuerwehrgebäude auf dem Militärflugplatz in Dübendorf hat das Büro Dario Wohler Architekten zu einem Co-Working-Space umgestaltet.
Bild: Rasmus Norlander, Zürich und Stockholm
Büro/Gewerbe
Co-Working-Space in Dübendorf
Spindeltreppe statt Feuerwehrstange
Auf der ehemaligen Grenze zwischen Ost- und Westberlin haben OMA den Neubau des Axel Springer Medienhauses realisiert.
Bild: Photograph by Laurian Ghinitoiu, Courtesy OMA
Büro/Gewerbe
Medienhaus Axel Springer in Berlin
Spindeltreppe in Weiß
Für die Energieversorgung Filstal (EVF) realisierte das Stuttgarter Architekturbüro blocher partners einen viergeschossigen Solitär aus Stahlbeton.
Bild: Joachim Grothus, Herford für blocher partners, Stuttgart
Büro/Gewerbe
Verwaltungsgebäude in Göppingen
Geschwungene Wangentreppe aus schwarzem Metall
Das neue Büro- und Verwaltungsgebäude der Wasserwerke Zug ist in eine Fassade aus Glasbausteinen und Photovoltaikpaneelen gekleidet.
Bild: Kuster Frey, Zürich
Büro/Gewerbe
Büro- und Infrastrukturgebäude in Zug
Betontreppe mit plissierter Untersicht
Das ortsansässige Büro Sternberg Werner Architekten schuf den Neubau in der Hamburger Straße in Ahrensburg für das Softwareunternehmen xSuite – vormals WMD.
Bild: Daniel Sumesgutner, Hamburg
Büro/Gewerbe
Bürogebäude in Ahrensburg
Gläsernes Herz
Hochhaus als Landmarke: Die Firmenzentrale von Bitzer am südlichen Stadteingang von Sindelfingen nach Plänen von Kadawittfeldarchitektur
Bild: Andreas Horsky, Aachen
Büro/Gewerbe
Bitzer Headquarters in Sindelfingen
Vertikaler Campus und Wendeltreppen in Weiß
In der norwegischen Stadt Stavanger haben Helen & Hard zusammen mit Saaha den neuen Hauptsitz der zweitgrößten Finanzgruppe Norwegens geplant.
Bild: Sindre Ellingsen, Stavanger
Büro/Gewerbe
Bjergsted Finansparken in Stavanger
Labyrinth aus Treppen
Die Firmenzentrale im Stuttgarter Stadtbezirk Weilimdorf von Südwesten aus gesehen: Hohe Bäume auf dem weiten Vorplatz leiten über zu einem verglasten Foyer.
Gewundene Stahltreppe mit Glasgeländer und Eichenholz
Die Umgestaltung des Berliner Kaufhauses des Westens durch das niederländische Architekturbüro OMA ist die bisher tiefgreifendste in der über einhundertjährigen Geschichte des Kaufhauses.
Bild: Photograph by Marco Cappelletti, Courtesy of OMA
Büro/Gewerbe
Kaufhaus des Westens in Berlin
Fahrtreppen als Orientierungspunkte
In einem Klinkerbau des Architekturbüros 3+ Architekten hat die Katholische Jugendfürsorge ihren neuen Hauptsitz bezogen.
Bild: Norbert Liesz, Augsburg
Büro/Gewerbe
Büro- und Einzelhandelsgebäude in Augsburg
Skulpturale Wendeltreppe in Weiß
Die weißen Einbauten bilden einen strahlend-hellen Kontrast zum Bestand: links der Konferenzsaal, mittig der Luftraum mit Spindeltreppe, rechts die Räume der Geschäftsleitung
Bild: Misae Hiromatsu (Beijing Ruijing Photo)
Büro/Gewerbe
Umbau einer Fabrikhalle in Peking
Weiße Spindeltreppe aus Stahl als Blickfang in offener Bürolandschaft
Auf einer künstlichen Halbinsel erhebt sich die weiße Sternform über einer dunklen Basis – separiert, und doch weithin sichtbar symbolisiert sie die Reichweite der UN in alle Welt
Bild: Adam Mørk, Kopenhagen / courtesy of 3XN
Büro/Gewerbe
Hauptsitz der UN in Kopenhagen
Ausgreifende Treppenskulptur symbolisiert Dialog
Bild: Baunetz (yk), Berlin
Büro/Gewerbe
Bundeskanzleramt Berlin
Konvexe Treppenpyramiden
Für die Firma Optimal Media errichtete das Planungsteam um Carsten Roth ein Logistikzentrum in der mecklenburgischen Kleinstadt Röbel/ Müritz.
Als Spezialist für den Treppen- und Glasgeländerbau versteht es die METALLART Treppen GmbH für anspruchsvolle Kunden individuelle Lösungen zu verwirklichen.