Ein Modellquartier der Kreislaufarchitektur in Taiwan
Mit demTaisugar Circular
Village (TCV)in Tainan präsentiert das
taiwanesische BüroBio-Architecture Formosanaein Pionierprojekt in
Taiwan, das die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft in
Wohnarchitektur übersetzt. Eingebettet in die Shalun Smart Green
Energy Science City, ein staatlich initiiertes Entwicklungsgebiet
für nachhaltige Technologien, fungiert das Projekt als Labor für
ressourcenschonendes Bauen, Energieautarkie und neue soziale
Wohnmodelle.
Galerie
Eingebettet in die Shalun Smart Green Energy Science City, ein staatlich initiiertes Entwicklungsgebiet für nachhaltige Technologien, fungiert das Projekt Taisugar Circular Village in Tainan als Labor für ressourcenschonendes Bauen, Energieautarkie und neue soziale Wohnmodelle.
Bild: Studio Millspace
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Neben den Wohngebäuden wurden auf dem Gelände auch ein umfangreiches Urban-Gardening-Projekt sowie ein zentral im Innenhof gelegener Öko-Teich realisiert.
Bild: Studio Millspace
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Die umfangreiche Farm kombiniert Permakultur, Aquaponik und Imkerei zu einem geschlossenen Ökosystem.
Bild: Studio Millspace
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Die Gebäude umschließen den Innenhof in einer U-Form. Hier zu sehen der Eingang ins Gelände.
Bild: Studio Millspace
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Im Zentrum des TCV liegt ein großzügig begrünter Innenhof, der sowohl eine geschlossene und subsistenzwirtschaftliche Lebensmittelproduktion als auch Biodiversität, die Verbesserung des Mikroklimas und einen naturnahen städtischen Lebensraum fördert.
Bild: Studio Millspace
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In dem sogenannten Eco-House befindet sich die Aquaponik-Anlage.
Bild: Studio Millspace
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Rund 2.500 Quadratmeter Photovoltaikfläche erzeugen etwa 350.000 kWh Strom pro Jahr, der gemeinschaftlich genutzt wird.
Bild: Studio Millspace
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Fassaden- und Innenwandelemente sind verschraubt statt verklebt, sodass sie leicht demontiert und neu montiert werden können. Statt Stahlbeton verwenden die Architekt*innen Stahlkonstruktionen, die sich vollständig recyceln lassen.
Bild: Studio Millspace
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Der Gartenbereich kann auch als gemeinsamer Aufenthaltsraum genutzt werden.
Bild: Studio Millspace
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Zu sehen ist das Circular Demo House mit dem Teich davor.
Bild: Studio Millspace
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Diagramm mit allen Elementen des Wohnprojektes
Bild: Bio-Architecture Formosana
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Schema Dachaufbau
Bild: Bio-Architecture Formosana
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Lageplan
Bild: Bio-Architecture Formosana
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Der Name des Projekts
verweist auf die Taiwan Sugar Corporation (Taisugar), die als
Bauherrin auftritt. Das staatliche Unternehmen, einst einer der
wichtigsten Zuckerproduzenten Asiens nach dem Zweiten Weltkrieg,
ist heute ein diversifizierter Konzern und einer der größten
Grundbesitzer Taiwans.
Das Architekturbüro
Bio-Architecture Formosana (BaF), gegründet 1999 von Ching-Hwa
Chang und Ying-Chao Kuo, gehört zu den Wegbereitern des
ökologischen Bauens in Ostasien. Ihre Projekte verbinden
architektonische Präzision mit umwelttechnischer Innovation und
sozialer Verantwortung. Mit Initiativen wie denTaiwanese Architects Declare Climate
and Biodiversity Emergencypositioniert sich BaF deutlich im
Diskurs um ein zukunftsfähiges und nachhaltiges Bauen.
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Eingebettet in die Shalun Smart Green Energy Science City, ein staatlich initiiertes Entwicklungsgebiet für nachhaltige Technologien, fungiert das Projekt Taisugar Circular Village in Tainan als Labor für ressourcenschonendes Bauen, Energieautarkie und neue soziale Wohnmodelle.
Bild: Studio Millspace
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Neben den Wohngebäuden wurden auf dem Gelände auch ein umfangreiches Urban-Gardening-Projekt sowie ein zentral im Innenhof gelegener Öko-Teich realisiert.
Bild: Studio Millspace
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Die umfangreiche Farm kombiniert Permakultur, Aquaponik und Imkerei zu einem geschlossenen Ökosystem.
Bild: Studio Millspace
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Die Gebäude umschließen den Innenhof in einer U-Form. Hier zu sehen der Eingang ins Gelände.
Bild: Studio Millspace
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Im Zentrum des TCV liegt ein großzügig begrünter Innenhof, der sowohl eine geschlossene und subsistenzwirtschaftliche Lebensmittelproduktion als auch Biodiversität, die Verbesserung des Mikroklimas und einen naturnahen städtischen Lebensraum fördert.
Bild: Studio Millspace
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In dem sogenannten Eco-House befindet sich die Aquaponik-Anlage.
Bild: Studio Millspace
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Rund 2.500 Quadratmeter Photovoltaikfläche erzeugen etwa 350.000 kWh Strom pro Jahr, der gemeinschaftlich genutzt wird.
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Fassaden- und Innenwandelemente sind verschraubt statt verklebt, sodass sie leicht demontiert und neu montiert werden können. Statt Stahlbeton verwenden die Architekt*innen Stahlkonstruktionen, die sich vollständig recyceln lassen.
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Der Gartenbereich kann auch als gemeinsamer Aufenthaltsraum genutzt werden.
Bild: Studio Millspace
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Zu sehen ist das Circular Demo House mit dem Teich davor.
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Diagramm mit allen Elementen des Wohnprojektes
Bild: Bio-Architecture Formosana
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Schema Dachaufbau
Bild: Bio-Architecture Formosana
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Lageplan
Bild: Bio-Architecture Formosana
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Kreislaufwirtschaft als Gestaltungsprinzip
Die Kreislaufwirtschaft
bildet das zentrale Leitmotiv des TCV. Sie ersetzt das lineare
WirtschaftsprinzipProduktion – Nutzung –
Entsorgungdurch
ein System geschlossener Stoffkreisläufe, in dem Materialien
möglichst lange im Umlauf bleiben und Abfall vermieden wird.Das sogenannteCradle-to-Cradle-Prinzip
(C2C)erweitert
dieses Konzept der Kreislaufwirtschaft zu einer integralen
Designstrategie, die in Architektur und Bauwesen praktische
Anwendung findet.
Bereits in der
Entwurfsphase werden Montage, Nutzung und Rückbau als aufeinander
abgestimmte Prozesse gedacht. Ziel ist nicht nur
Ressourceneffizienz, sondern die vollständige Rückführbarkeit aller
Materialien in biologische oder technische Kreisläufe. Jedes
Produkt versteht sich als Teil eines neuen Zyklus, in dem Abfall
als Rohstoff dient. Im TCV wird dieser Gedanke beispielsweise durch
den gezielten Einsatz von recycelten und wiederverwendeten
Materialien umgesetzt: Harthölzer aus alten Taisugar-Gebäuden
bilden tragende Strukturen, frühere Eisenbahnschienen wurden zu
Zaunelementen, Holzplanken zu Türrahmen und Fassadenteilen
verarbeitet.
Entscheidend ist jedoch
der systemische Ansatz: Rohstoffe, Energie, Wasser und Abfall
werden als verknüpfte Kreisläufe begriffen, wodurch sich
ökologische, ästhetische und soziale Aspekte verbinden. Damit
reagiert das Projekt auch auf die nationalen Strategien Taiwans,
das die Kreislaufwirtschaft als Schlüssel zur nachhaltigen Energie-
und Ressourcenpolitik begreift. Das TCV steht somit exemplarisch
für eine Architektur, die Nachhaltigkeit nicht als Zusatz, sondern
als strukturelles Prinzip versteht.
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Eingebettet in die Shalun Smart Green Energy Science City, ein staatlich initiiertes Entwicklungsgebiet für nachhaltige Technologien, fungiert das Projekt Taisugar Circular Village in Tainan als Labor für ressourcenschonendes Bauen, Energieautarkie und neue soziale Wohnmodelle.
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Neben den Wohngebäuden wurden auf dem Gelände auch ein umfangreiches Urban-Gardening-Projekt sowie ein zentral im Innenhof gelegener Öko-Teich realisiert.
Bild: Studio Millspace
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Die umfangreiche Farm kombiniert Permakultur, Aquaponik und Imkerei zu einem geschlossenen Ökosystem.
Bild: Studio Millspace
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Die Gebäude umschließen den Innenhof in einer U-Form. Hier zu sehen der Eingang ins Gelände.
Bild: Studio Millspace
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Im Zentrum des TCV liegt ein großzügig begrünter Innenhof, der sowohl eine geschlossene und subsistenzwirtschaftliche Lebensmittelproduktion als auch Biodiversität, die Verbesserung des Mikroklimas und einen naturnahen städtischen Lebensraum fördert.
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In dem sogenannten Eco-House befindet sich die Aquaponik-Anlage.
Bild: Studio Millspace
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Rund 2.500 Quadratmeter Photovoltaikfläche erzeugen etwa 350.000 kWh Strom pro Jahr, der gemeinschaftlich genutzt wird.
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Fassaden- und Innenwandelemente sind verschraubt statt verklebt, sodass sie leicht demontiert und neu montiert werden können. Statt Stahlbeton verwenden die Architekt*innen Stahlkonstruktionen, die sich vollständig recyceln lassen.
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Der Gartenbereich kann auch als gemeinsamer Aufenthaltsraum genutzt werden.
Bild: Studio Millspace
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Zu sehen ist das Circular Demo House mit dem Teich davor.
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Diagramm mit allen Elementen des Wohnprojektes
Bild: Bio-Architecture Formosana
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Schema Dachaufbau
Bild: Bio-Architecture Formosana
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Lageplan
Bild: Bio-Architecture Formosana
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Zirkuläres Bauen und
modulare Systeme
Baulich umfasst TCV
drei Wohnblöcke, ein sogenanntesCircular Demo Houseund einEco
House; entstanden
sind insgesamt 351 Wohneinheiten. Neben den Wohngebäuden wurden auf
dem Gelände auch ein umfangreiches Urban-Gardening-Projekt sowie
ein zentral im Innenhof gelegenerÖko-Teichrealisiert.
Im Zentrum steht das
Prinzip einer zirkulären Architektur, die auf Wiederverwendbarkeit,
Modularität und Anpassungsfähigkeit setzt. Gebäude werden hier als
dynamische Systeme gedacht, deren Bestandteile während ihres
Lebenszyklus mehrfach genutzt, ersetzt oder neu kombiniert werden
können. Folglich sind die Wohnblöcke nach einem modularen System
aufgebaut, das Flexibilität und lange Nutzungsdauer gewährleistet.
Fassaden- und Innenwandelemente sind verschraubt statt verklebt,
sodass sie leicht demontiert und neu montiert werden können. Statt
Stahlbeton verwenden die Architekt*innen Stahlkonstruktionen, die
sich vollständig recyceln lassen. Auch der Innenausbau folgt diesem
Ansatz: Leichtbauwände, Holzpaneele und Bodenbeläge sind reversibel
und können im Kreislauf geführt werden.
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Eingebettet in die Shalun Smart Green Energy Science City, ein staatlich initiiertes Entwicklungsgebiet für nachhaltige Technologien, fungiert das Projekt Taisugar Circular Village in Tainan als Labor für ressourcenschonendes Bauen, Energieautarkie und neue soziale Wohnmodelle.
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Neben den Wohngebäuden wurden auf dem Gelände auch ein umfangreiches Urban-Gardening-Projekt sowie ein zentral im Innenhof gelegener Öko-Teich realisiert.
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Die umfangreiche Farm kombiniert Permakultur, Aquaponik und Imkerei zu einem geschlossenen Ökosystem.
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Die Gebäude umschließen den Innenhof in einer U-Form. Hier zu sehen der Eingang ins Gelände.
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Im Zentrum des TCV liegt ein großzügig begrünter Innenhof, der sowohl eine geschlossene und subsistenzwirtschaftliche Lebensmittelproduktion als auch Biodiversität, die Verbesserung des Mikroklimas und einen naturnahen städtischen Lebensraum fördert.
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In dem sogenannten Eco-House befindet sich die Aquaponik-Anlage.
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Rund 2.500 Quadratmeter Photovoltaikfläche erzeugen etwa 350.000 kWh Strom pro Jahr, der gemeinschaftlich genutzt wird.
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Fassaden- und Innenwandelemente sind verschraubt statt verklebt, sodass sie leicht demontiert und neu montiert werden können. Statt Stahlbeton verwenden die Architekt*innen Stahlkonstruktionen, die sich vollständig recyceln lassen.
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Der Gartenbereich kann auch als gemeinsamer Aufenthaltsraum genutzt werden.
Bild: Studio Millspace
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Zu sehen ist das Circular Demo House mit dem Teich davor.
Bild: Studio Millspace
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Diagramm mit allen Elementen des Wohnprojektes
Bild: Bio-Architecture Formosana
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Schema Dachaufbau
Bild: Bio-Architecture Formosana
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Lageplan
Bild: Bio-Architecture Formosana
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Ein wesentlicher
Vorteil einer modularen Nachhaltigkeitsstrategie liegt in der
Vorfertigung. Fassadenelemente, Balkone und Deckenmodule werden
außerhalb der Baustelle produziert und vor Ort montiert, was den
Materialverbrauch und Bauabfall erheblich
reduziert.
Darüber hinaus ist ein
entscheidendes Merkmal des Projekts die Integration von
Instandhaltung und Wartung in den zirkulären Prozess. Bauteile,
Materialien und technische Systeme sind so konzipiert, dass sie
zugänglich, reparierbar und dokumentiert bleiben. Ein digitales
Gebäudehandbuch – ein sogenannter Building Passport – erfasst
Herkunft, Materialzusammensetzung und Wartungszyklen sämtlicher
Elemente. Dadurch lässt sich der Zustand der Gebäude kontinuierlich
überwachen und ihre Lebensdauer gezielt
verlängern.
Urban Gardening und
lokale Selbstversorgung
Im Zentrum des TCV
liegt ein großzügig begrünter Innenhof, der sowohl eine
geschlossene undsubsistenzwirtschaftlicheLebensmittelproduktion als
auch Biodiversität, die Verbesserung des Mikroklimas
und einen naturnahen städtischen Lebensraum fördert.Hier können Anwohner*innen
den saisonalen Zyklus eines biologisch bewirtschafteten
Gemüsegartens verfolgen, Stadtkinder das Wachsen und die Produktion
von Lebensmitteln erleben. Diese umfangreiche Farm kombiniert
Permakultur, Aquaponik und Imkerei zu einem geschlossenen
Ökosystem. Das nährstoffreiche Wasser aus der Fischzucht versorgt
die Pflanzen, während diese das Wasser reinigen. Bienenstöcke
übernehmen die Bestäubung und liefern Honig für die Gemeinschaft.
Ergänzt wird das System durch eine Kompostieranlage mit schwarzen
Soldatenfliegen, deren Larven organische Abfälle in hochwertigen
Dünger verwandeln.
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Eingebettet in die Shalun Smart Green Energy Science City, ein staatlich initiiertes Entwicklungsgebiet für nachhaltige Technologien, fungiert das Projekt Taisugar Circular Village in Tainan als Labor für ressourcenschonendes Bauen, Energieautarkie und neue soziale Wohnmodelle.
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Neben den Wohngebäuden wurden auf dem Gelände auch ein umfangreiches Urban-Gardening-Projekt sowie ein zentral im Innenhof gelegener Öko-Teich realisiert.
Bild: Studio Millspace
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Die umfangreiche Farm kombiniert Permakultur, Aquaponik und Imkerei zu einem geschlossenen Ökosystem.
Bild: Studio Millspace
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Die Gebäude umschließen den Innenhof in einer U-Form. Hier zu sehen der Eingang ins Gelände.
Bild: Studio Millspace
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Im Zentrum des TCV liegt ein großzügig begrünter Innenhof, der sowohl eine geschlossene und subsistenzwirtschaftliche Lebensmittelproduktion als auch Biodiversität, die Verbesserung des Mikroklimas und einen naturnahen städtischen Lebensraum fördert.
Bild: Studio Millspace
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In dem sogenannten Eco-House befindet sich die Aquaponik-Anlage.
Bild: Studio Millspace
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Rund 2.500 Quadratmeter Photovoltaikfläche erzeugen etwa 350.000 kWh Strom pro Jahr, der gemeinschaftlich genutzt wird.
Bild: Studio Millspace
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Fassaden- und Innenwandelemente sind verschraubt statt verklebt, sodass sie leicht demontiert und neu montiert werden können. Statt Stahlbeton verwenden die Architekt*innen Stahlkonstruktionen, die sich vollständig recyceln lassen.
Bild: Studio Millspace
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Der Gartenbereich kann auch als gemeinsamer Aufenthaltsraum genutzt werden.
Bild: Studio Millspace
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Zu sehen ist das Circular Demo House mit dem Teich davor.
Bild: Studio Millspace
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Diagramm mit allen Elementen des Wohnprojektes
Bild: Bio-Architecture Formosana
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Schema Dachaufbau
Bild: Bio-Architecture Formosana
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Lageplan
Bild: Bio-Architecture Formosana
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Energie- und
Wasserkreisläufe
Das nachhaltige,
energetische Konzept zielt außerdem auf Kohlenstoffneutralität.
Rund 2.500 Quadratmeter Photovoltaikfläche erzeugen etwa 350.000
kWh Strom pro Jahr, der gemeinschaftlich genutzt wird. Abwärme aus
dem zentralen Kühlsystem dient der Warmwasserbereitung; Regenwasser wird gesammelt, gefiltert und für
Bewässerung, Aquaponik und die Speisung des Öko-Teichs
verwendet.
Ein Biogassystem
verwertet organische Abfälle aus Küche und Garten und produziert
Gas für die gemeinschaftliche Kochstelle. Ergänzt wird dies durch
passive Strategien wie Verschattung, natürliche Belüftung und
Begrünung der Fassaden. Ziel ist ein stabiles Mikroklima bei
minimalem Energieeinsatz – ein Modell für subtropische
Verdichtungsräume.
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Eingebettet in die Shalun Smart Green Energy Science City, ein staatlich initiiertes Entwicklungsgebiet für nachhaltige Technologien, fungiert das Projekt Taisugar Circular Village in Tainan als Labor für ressourcenschonendes Bauen, Energieautarkie und neue soziale Wohnmodelle.
Bild: Studio Millspace
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Neben den Wohngebäuden wurden auf dem Gelände auch ein umfangreiches Urban-Gardening-Projekt sowie ein zentral im Innenhof gelegener Öko-Teich realisiert.
Bild: Studio Millspace
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Die umfangreiche Farm kombiniert Permakultur, Aquaponik und Imkerei zu einem geschlossenen Ökosystem.
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Die Gebäude umschließen den Innenhof in einer U-Form. Hier zu sehen der Eingang ins Gelände.
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Im Zentrum des TCV liegt ein großzügig begrünter Innenhof, der sowohl eine geschlossene und subsistenzwirtschaftliche Lebensmittelproduktion als auch Biodiversität, die Verbesserung des Mikroklimas und einen naturnahen städtischen Lebensraum fördert.
Bild: Studio Millspace
05|13
In dem sogenannten Eco-House befindet sich die Aquaponik-Anlage.
Bild: Studio Millspace
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Rund 2.500 Quadratmeter Photovoltaikfläche erzeugen etwa 350.000 kWh Strom pro Jahr, der gemeinschaftlich genutzt wird.
Bild: Studio Millspace
07|13
Fassaden- und Innenwandelemente sind verschraubt statt verklebt, sodass sie leicht demontiert und neu montiert werden können. Statt Stahlbeton verwenden die Architekt*innen Stahlkonstruktionen, die sich vollständig recyceln lassen.
Bild: Studio Millspace
08|13
Der Gartenbereich kann auch als gemeinsamer Aufenthaltsraum genutzt werden.
Bild: Studio Millspace
09|13
Zu sehen ist das Circular Demo House mit dem Teich davor.
Bild: Studio Millspace
10|13
Diagramm mit allen Elementen des Wohnprojektes
Bild: Bio-Architecture Formosana
11|13
Schema Dachaufbau
Bild: Bio-Architecture Formosana
12|13
Lageplan
Bild: Bio-Architecture Formosana
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Teilen &
Mieten
Das Projekt integriert
ebenso ein eigenwilliges Eigentumsmodell im Wohnsektor, indem
Bewohner*innen einen vollständigen Wandel vom Konsumenten zum
Nutzer vollziehen. Statt Eigentum zu erwerben, mieten die
Bewohner*innen Wohnungen und Ausstattung. Beleuchtung, Möbel und
Haushaltsgeräte werden als Dienstleistungen bereitgestellt und von
den Herstellern gewartet. Dieses Modell soll Konsum und Abfall
reduzieren, wobei die Verantwortung für Wartung und Lebensdauer der
Ausstattung auf die Produzenten verschoben wird.
BaF integriert damit Aspekte der Share Economy, die hier
scheinbar mit Prinzipien der Kreislaufwirtschaft gleichgesetzt
werden. Beide Ansätze zielen auf Ressourceneffizienz, Langlebigkeit
und geringen Verbrauch. Die Share Economy konzentriert sich dabei
auf profitorientierte Nutzung statt Besitz und nicht zwangsläufig
auf nachhaltige stoffliche Kreisläufe. Die Share Economy bringt
zwar Vorteile für Ressourcennutzung und Zugang, kann aber auch
deutliche Nachteile mit sich bringen. Oft führt sie zu
Schein-Nachhaltigkeit, weil zusätzliche Nutzung und schneller
Verschleiß den ökologischen Nutzen mindern. Viele Sharing-Anbieter
schaffen außerdem prekäre Arbeitsverhältnisse und umgehen Steuern
oder Regulierungen, was faire Konkurrenz erschwert.
Sharing-Anbieter können zudem oft umfangreiche Nutzerdaten sammeln,
was zu Datenschutzrisiken und Verletzungen der Privatsphäre führen
kann. Insgesamt kann die Share Economy ohne klare Regeln und
Nachhaltigkeitsstandards mehr Probleme verursachen, als sie
löst.
Neben den Schloss-, Volksparks, wissenschaftlich-botanischen und privaten Gärten sind in den letzten Jahren neue Formen entstanden, wie z. B. urban farming, urban gardening, guerilla gardening, Agritecture (im Bild: Vertikaler Garten von Patrick Blanc, Rue d'Aboukir, Paris).
Bild: Susanne Junker, Berlin
Urban Green
Grün als urbaner Faktor
Insbesondere in Städten ist der Bedarf an Grünflächen groß. Zunehmend werden Brachen, Dächer, aber auch vertikale Flächen an Gebäuden zur Begrünung genutzt.
Insektenhotels sollen das Nisten, Fortpflanzen und Überwintern ermöglichen und fördern.
Bild: Susanne Junker, Berlin
Urban Green
Insektenhotel
Gegenmaßnahmen zur biologisch besorgniserregenden Schrumpfung der natürlichen Lebensräume von Insekten: Nistplätze, das Projekt Pollinator Pathmaker als Kunstwerk und die BMEL-Initiative „Bienen füttern!“
Urban Gardening umfasst verschiedene Formen der städtischen Nahrungsmittelproduktion.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Urban Green
Urban Gardening – Teil 1
In Zeiten wirtschaftlicher Rezession entstand der urbane Gartenbau im 19. und 20. Jahrhundert vielerorts aus der Not heraus und prägt die Städte noch heute – vom Schrebergarten bis zur Gartenrevolution in Kuba.
Zu den städtischen Grünflächen zählen Park-, Spiel- und Sportanlagen, Gärten, Friedhöfe und Straßenbegleitgrün.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Vegetation
Vegetationsformen im Stadtraum
Anforderungen und Beispiele für Bäume, Sträucher, Stauden und geeigneten Gräsern für Rasenflächen.
Eingebettet in die Shalun Smart Green Energy Science City, ein staatlich initiiertes Entwicklungsgebiet für nachhaltige Technologien, fungiert das Projekt Taisugar Circular Village in Tainan als Labor für ressourcenschonendes Bauen, Energieautarkie und neue soziale Wohnmodelle.
Bild: Studio Millspace
Wohnen
Taisugar Circular Village in Tainan
Ein Modellquartier der Kreislaufarchitektur in Taiwan
Insgesamt 55 Wohnungen auf bis zu fünf Geschossen wurden 2024 im Projekt „Grüner Wohnen“ vom Architekturbüro Kupprion fertiggestellt.
Bild: Jörg Bluhm
Wohnen
Grüner Wohnen in Singen am Hohentwiel
Neuer Lebensraum auf bestehender Stadtstruktur
Paulíny Hovorka Architects haben im slowenischen Banka für eine Familie das Wohnhaus Banánka errichtet.
Blank Garden von Unemori Architects liegt etwa vier Meter über dem Boden und damit über dem zu erwartenden Hochwasserpegel.
Bild: Ken'ichi Suzuki
Wohnen
Blank Garden in Tokyo
Wohnhaus über Garten
Das Green House liegt zwischen zweistöckigen Ziegelhäusern mit Steildächern aus den 2000er Jahren.
Bild: Kilian O'Sullivan
Wohnen
Green House in London
Wohnen im Gewächshaus
Querkraft Architekten planten auf einem 400 Meter langen Grundstück am Handelskai einen neuen Gemeindebau für die Stadt Wien.
Bild: (c) Hertha Hurnaus
Wohnen
Karlheinz-Hora-Hof in Wien
Neuer Gemeindebau am Handelskai
In Utrecht ist ein Hochhauspaar entstanden, das dem Konzept eines vertikalen Waldes folgt.
Bild: Optigrün international
Wohnen
Wohn- und Geschäftshaus Wonderwoods in Utrecht
Hochhaus-Ensemble von Stefano Boeri Architetti und MVSA
Die kontrastreichen Fassaden des Valleys zeichnen sich durch vollverglaste Oberflächen und zerklüftete Terrassen aus.
Bild: Optigrün international
Wohnen
Valley in Amsterdam
Grünes Tal im digitalen Ensemble
Wo einst das Verlagshaus Quelle seinen Sitz hatte, sind über 360 Wohnungen entstanden.
Bild: GS SCHENK / Cristopher Civitillo
Wohnen
Eberhardshöfe in Nürnberg
Dachbegrünung & Regenwassermanagement
Abwechslungsreiches Fassadenbild: Das Projekt Stadtfinken der ARGE MoRe Architekten und Mudlaff & Otte Architekten sowie Studio Witt liegt im Hamburger Ortsteil Uhlenhorst.
Bild: Claus M. Morgenstern, Mannheim
Wohnen
StadtFinken in Hamburg
Getarnter Geschosswohnungsbau
Inmitten der Altstadt von Tel Aviv hat das ortsansässige Büro Paritzki & Liani das Y|K House errichtet.
Bild: Amit Geron, Tel Aviv
Wohnen
Geschosswohnungsbau Y|K House in Tel Aviv
Bewuchs erwünscht
Stadt innerhalb der Stadt: Bureau Massa hat in Rotterdam einen vielseitigen Wohnkomplex mit abwechslungsreichem Begrünungskonzept erstellt.
Bild: Ossip van Duivenbode
Wohnen
Wohnkomplex De Groene Kaap in Rotterdam
Von Dach zu Dach das Grün im Blick
Großzügige Balkone umschließen die „Living Gardens“ in der Seestadt Aspern.
Mit einem Anbau, der wie ein künstlicher Hügel gestaltet ist, haben Sou Fujimoto einen unscheinbaren Bestandsbau erweitert und zu einem Hotel umgebaut.
Bild: Katsumasa Tanaka
Wohnen
Umbau und Erweiterung: Shiroiya Hotel in Maebashi
Japanische Gastlichkeit
Durch die eingesetzte intensive Dachbegrünung werden begrünte Dachlandschaften mitten in der Stadt geschaffen, die sich optisch nicht von ebenerdigen Grünanlagen unterscheiden.
Bild: Optigrün international
Wohnen
Die Waldspirale von Darmstadt
Der Vegetation zu ihrem Recht verhelfen
Das Gebäude ist Lebensraum von 40 großen Bäumen, die auf und um den Bau gepflanzt wurden.
Bild: HG Esch, Hennef
Wohnen
Calwer Passage in Stuttgart
Eine grüne Oase für die Stadt
Das Earth House mitten in dem weitläufigen Einfamilienhausgebiet im japanischen Ikeda bei Osaka.
Bild: Toshiyuki Yano
Wohnen
Earth House bei Osaka
Ein Privathaus im Austausch mit der topografisch-klimatischen Umgebung
Das Stadthaus M1 markiert den Eingang des Freiburger Quartiers Vauban.
Bild: Stefan Müller
Wohnen
Stadthaus M1 in Freiburg im Breisgau
Kletterpflanzen als Sonnenschutz und Lärmfilter
Les pied verts ist ein Wohnhaus für drei Familien, die vereint unter einem Dach leben.
Bild: Velux / Antoine Mercusot
Wohnen
Les Pieds Verts in der Bretagne
Haus mit grünem Fußabdruck
In Hagenberg bei Linz haben Caramel architekten aus Wien ein Einfamilienhaus realisiert.
Bild: Kerstin Ordelt, Linz / Hagenberg
Wohnen
House Mesh in Hagenberg bei Linz
Dreieck und Trapez in Alu unterm Gründach
Eine gute landschaftliche Einbindung und Ausnutzung der natürlichen Gegebenheiten waren maßgeblich für den Entwurf der Wohnanlage des Architekten M arti D Mirmarlik.
Bild: ZM Yasa Photography, Izmir
Wohnen
Asma Bahceler Residences in Izmir
Terrassierte Wohnanlage am Hang
Von Weitem erscheint das Wohnhaus als kleiner, sanft ansteigender und seltsam spitz zulaufender Grashügel
Bild: Bercy Chen Studio, Austin
Wohnen
Edgeland House in Austin
Intensiv begrüntes Dach mit einheimischen Wildblumen
Grüne Architektur – für alle!
Planungsunterlagen zu Dachbegrünung und Regenwassermanagement von OPTIGRÜN. Hier informieren!