Ginkgos werden in europäischen Metropolen zunehmend als
klimawirksame, schattenspendende und robuste Straßenbäume
gepflanzt.
Galerie
Der Ginkgo-Baum stammt aus China und Ostasien.
Bild: Susanne Junker, Berlin
01|09
Im Buddhismus, Shintoismus und Konfuzianismus werden Ginkgos als heilige Bäume verehrt.
Bild: Susanne Junker, Berlin
02|09
In europäischen Metropolen werden Ginkgos zunehmend als klimafreundliche, schattenspendende und robuste Straßenbäume gepflanzt.
Bild: Susanne Junker, Berlin
03|09
Der Name Ginkgo stammt aus dem Chinesischen und heißt übersetzt Silberaprikose.
Bild: Susanne Junker, Berlin
04|09
Andere Bezeichnungen sind Fächerbaum, Entenfußbaum oder Elefantenohrbaum, die aus der Form der Blätter oder Früchte resultieren.
Bild: Susanne Junker, Berlin
05|09
Tafel 156 aus Siebold & Zuccarini: Flora Japonica sive Plantae, quas in imperio Japonico cellegit, descripsit ex parte in ipsis locis pingendas, Leiden 1834/42
Bild: Digitalisierte Ausgabe Universität Leiden Id-Nr. 341 A 10-11 part 2, public domain
06|09
Die kugelförmige Frucht des Ginkgo hat eine weiche Hülle, in der sich eine Gelee-Masse und ein Kern befinden.
Bild: Susanne Junker, Berlin
07|09
Als am 6. August 1945 die Atombombe auf Hiroshima geworfen wurde, verbrannte nahezu alles um das Epizentrum. Doch ein Ginkgo überlebte die extreme Radioaktivität und die ebenso extremen Temperaturen.
Bild: Susanne Junker, Berlin
08|09
Seit 1989 ist ein stilisiertes grünes Ginkgo-Blatt das offizielle Logo Tokyos.
Bild: Susanne Junker, Berlin
09|09
Botanik, Herkunft und Bedeutung
Der Ginkgo-Baum, botanisch „Ginkgo biloba“ aus der Familie der
Ginkgoceae, stammt aus China und Ostasien. Er ist der letzte
Vertreter seiner Art, die vor etwa 250 Millionen Jahren
in der Perm- und Jura-Zeit entstand. Damit ist er vermutlich
sogar älter als die Dinosaurier, wie paläontologische Forschungen
an Fossilien mit Abdrücken versteinerter Blätter zeigen. Ein
derartiges Fossil befindet sich in der Bayerischen Staatssammlung
für Paläontogie und Geologie (SNSB). Der britische Naturforscher
Charles Darwin (1809 – 1882) bezeichnete den Ginkgo bereits im
späten 19. Jahrhundert als „lebendes Fossil“. Ein weiteres Beispiel
für solche urzeitlichen Gewächse ist der Mammutbaum.
Galerie
Der Ginkgo-Baum stammt aus China und Ostasien.
Bild: Susanne Junker, Berlin
01|09
Im Buddhismus, Shintoismus und Konfuzianismus werden Ginkgos als heilige Bäume verehrt.
Bild: Susanne Junker, Berlin
02|09
In europäischen Metropolen werden Ginkgos zunehmend als klimafreundliche, schattenspendende und robuste Straßenbäume gepflanzt.
Bild: Susanne Junker, Berlin
03|09
Der Name Ginkgo stammt aus dem Chinesischen und heißt übersetzt Silberaprikose.
Bild: Susanne Junker, Berlin
04|09
Andere Bezeichnungen sind Fächerbaum, Entenfußbaum oder Elefantenohrbaum, die aus der Form der Blätter oder Früchte resultieren.
Bild: Susanne Junker, Berlin
05|09
Tafel 156 aus Siebold & Zuccarini: Flora Japonica sive Plantae, quas in imperio Japonico cellegit, descripsit ex parte in ipsis locis pingendas, Leiden 1834/42
Bild: Digitalisierte Ausgabe Universität Leiden Id-Nr. 341 A 10-11 part 2, public domain
06|09
Die kugelförmige Frucht des Ginkgo hat eine weiche Hülle, in der sich eine Gelee-Masse und ein Kern befinden.
Bild: Susanne Junker, Berlin
07|09
Als am 6. August 1945 die Atombombe auf Hiroshima geworfen wurde, verbrannte nahezu alles um das Epizentrum. Doch ein Ginkgo überlebte die extreme Radioaktivität und die ebenso extremen Temperaturen.
Bild: Susanne Junker, Berlin
08|09
Seit 1989 ist ein stilisiertes grünes Ginkgo-Blatt das offizielle Logo Tokyos.
Bild: Susanne Junker, Berlin
09|09
Im Buddhismus, Shintoismus und Konfuzianismus werden Ginkgos als
heilige Bäume verehrt und deshalb oft in Tempelgärten,
Klosteranlagen und an Gräbern gepflanzt. In Kunst und Literatur
symbolisieren sie Langlebigkeit, Stärke, Liebe und Freundschaft.
Die traditionelle chinesische Medizin nutzt Ginkgo-Blätter gegen
Kreislauferkrankungen, Demenz oder Stress.
Als erster Ginkgo in Europa gilt ein 1727 aus Japan
mitgebrachtes Exemplar, das als exotische Zierpflanze im
Botanischen Garten der Universität Utrecht in den Niederlanden
gepflanzt wurde. Heute finden sich sehr alte Ginkgo-Bäume in den
Kew Gardens und dem Chelsea Physic Garden in London, im Schlosspark
Harbke und im Bergpark Wilhelmshöhe in Kassel.
Galerie
Der Ginkgo-Baum stammt aus China und Ostasien.
Bild: Susanne Junker, Berlin
01|09
Im Buddhismus, Shintoismus und Konfuzianismus werden Ginkgos als heilige Bäume verehrt.
Bild: Susanne Junker, Berlin
02|09
In europäischen Metropolen werden Ginkgos zunehmend als klimafreundliche, schattenspendende und robuste Straßenbäume gepflanzt.
Bild: Susanne Junker, Berlin
03|09
Der Name Ginkgo stammt aus dem Chinesischen und heißt übersetzt Silberaprikose.
Bild: Susanne Junker, Berlin
04|09
Andere Bezeichnungen sind Fächerbaum, Entenfußbaum oder Elefantenohrbaum, die aus der Form der Blätter oder Früchte resultieren.
Bild: Susanne Junker, Berlin
05|09
Tafel 156 aus Siebold & Zuccarini: Flora Japonica sive Plantae, quas in imperio Japonico cellegit, descripsit ex parte in ipsis locis pingendas, Leiden 1834/42
Bild: Digitalisierte Ausgabe Universität Leiden Id-Nr. 341 A 10-11 part 2, public domain
06|09
Die kugelförmige Frucht des Ginkgo hat eine weiche Hülle, in der sich eine Gelee-Masse und ein Kern befinden.
Bild: Susanne Junker, Berlin
07|09
Als am 6. August 1945 die Atombombe auf Hiroshima geworfen wurde, verbrannte nahezu alles um das Epizentrum. Doch ein Ginkgo überlebte die extreme Radioaktivität und die ebenso extremen Temperaturen.
Bild: Susanne Junker, Berlin
08|09
Seit 1989 ist ein stilisiertes grünes Ginkgo-Blatt das offizielle Logo Tokyos.
Bild: Susanne Junker, Berlin
09|09
Weibliche und männliche Bäume
Während der Ginkgo früher als eine Art Übergang oder
Mischung von Laub- und Nadelbaum betrachtet wurde, ist er heute als
eigenständige Gattung der Nacktsamer klassifiziert. Ginkgo sind
entweder weiblich oder männlich und unterscheiden sich damit von
beidgeschlechtlichen Bäumen wie Eiche, Buche oder Walnuss.
Der Name „Ginkgo“ leitet sich von den chinesischen Silben
gin und kyol ab, übersetzt Silberaprikose. Andere
Bezeichnungen wie Fächerbaum, Entenfußbaum oder Elefantenohrbaum
resultieren aus der Form der Blätter oder der Früchte.
Galerie
Der Ginkgo-Baum stammt aus China und Ostasien.
Bild: Susanne Junker, Berlin
01|09
Im Buddhismus, Shintoismus und Konfuzianismus werden Ginkgos als heilige Bäume verehrt.
Bild: Susanne Junker, Berlin
02|09
In europäischen Metropolen werden Ginkgos zunehmend als klimafreundliche, schattenspendende und robuste Straßenbäume gepflanzt.
Bild: Susanne Junker, Berlin
03|09
Der Name Ginkgo stammt aus dem Chinesischen und heißt übersetzt Silberaprikose.
Bild: Susanne Junker, Berlin
04|09
Andere Bezeichnungen sind Fächerbaum, Entenfußbaum oder Elefantenohrbaum, die aus der Form der Blätter oder Früchte resultieren.
Bild: Susanne Junker, Berlin
05|09
Tafel 156 aus Siebold & Zuccarini: Flora Japonica sive Plantae, quas in imperio Japonico cellegit, descripsit ex parte in ipsis locis pingendas, Leiden 1834/42
Bild: Digitalisierte Ausgabe Universität Leiden Id-Nr. 341 A 10-11 part 2, public domain
06|09
Die kugelförmige Frucht des Ginkgo hat eine weiche Hülle, in der sich eine Gelee-Masse und ein Kern befinden.
Bild: Susanne Junker, Berlin
07|09
Als am 6. August 1945 die Atombombe auf Hiroshima geworfen wurde, verbrannte nahezu alles um das Epizentrum. Doch ein Ginkgo überlebte die extreme Radioaktivität und die ebenso extremen Temperaturen.
Bild: Susanne Junker, Berlin
08|09
Seit 1989 ist ein stilisiertes grünes Ginkgo-Blatt das offizielle Logo Tokyos.
Bild: Susanne Junker, Berlin
09|09
Früchte
An den weiblichen Bäumen reifen kugelförmige Früchte, die als
Nuss bezeichnet werden. Sie haben eine weiche Hülle, in der
sich eine Gelee-Masse und ein Kern befinden, der in Japan
geerntet, geröstet und gewürzt gegessen wird. Nach dem Herabfallen
bilden die Früchte eine glitschige Masse und beginnen nach
kürzester Zeit zu gären. Dabei verströmen sie einen üblen Geruch
nach Buttersäure, der nach Erbrochenem oder ranzigem Schweiß
stinkt. Als Straßenbäume werden deshalb bevorzugt männliche
Exemplare gepflanzt, um Gestank und Rutschgefahr zu vermeiden.
Galerie
Der Ginkgo-Baum stammt aus China und Ostasien.
Bild: Susanne Junker, Berlin
01|09
Im Buddhismus, Shintoismus und Konfuzianismus werden Ginkgos als heilige Bäume verehrt.
Bild: Susanne Junker, Berlin
02|09
In europäischen Metropolen werden Ginkgos zunehmend als klimafreundliche, schattenspendende und robuste Straßenbäume gepflanzt.
Bild: Susanne Junker, Berlin
03|09
Der Name Ginkgo stammt aus dem Chinesischen und heißt übersetzt Silberaprikose.
Bild: Susanne Junker, Berlin
04|09
Andere Bezeichnungen sind Fächerbaum, Entenfußbaum oder Elefantenohrbaum, die aus der Form der Blätter oder Früchte resultieren.
Bild: Susanne Junker, Berlin
05|09
Tafel 156 aus Siebold & Zuccarini: Flora Japonica sive Plantae, quas in imperio Japonico cellegit, descripsit ex parte in ipsis locis pingendas, Leiden 1834/42
Bild: Digitalisierte Ausgabe Universität Leiden Id-Nr. 341 A 10-11 part 2, public domain
06|09
Die kugelförmige Frucht des Ginkgo hat eine weiche Hülle, in der sich eine Gelee-Masse und ein Kern befinden.
Bild: Susanne Junker, Berlin
07|09
Als am 6. August 1945 die Atombombe auf Hiroshima geworfen wurde, verbrannte nahezu alles um das Epizentrum. Doch ein Ginkgo überlebte die extreme Radioaktivität und die ebenso extremen Temperaturen.
Bild: Susanne Junker, Berlin
08|09
Seit 1989 ist ein stilisiertes grünes Ginkgo-Blatt das offizielle Logo Tokyos.
Bild: Susanne Junker, Berlin
09|09
Robust und widerstandsfähig
Ginkgos trotzen Frost, Streusalz, Autoabgasen, Luftschadstoffen
und Smog. Eine säurehaltige Substanz in den
Blättern schützt sie zudem vor Bakterien und Viren. Diese
Eigenschaften und ihre Anspruchslosigkeit machen sie zu idealen
Straßenbäumen in Metropolen. Allein in Berlin wachsen knapp 1.200
Ginkgos an öffentlichen Straßen (Quelle: Geoportal Berlin, Stand
Februar 2025), Parks und private Gärten nicht mitgezählt.
Galerie
Der Ginkgo-Baum stammt aus China und Ostasien.
Bild: Susanne Junker, Berlin
01|09
Im Buddhismus, Shintoismus und Konfuzianismus werden Ginkgos als heilige Bäume verehrt.
Bild: Susanne Junker, Berlin
02|09
In europäischen Metropolen werden Ginkgos zunehmend als klimafreundliche, schattenspendende und robuste Straßenbäume gepflanzt.
Bild: Susanne Junker, Berlin
03|09
Der Name Ginkgo stammt aus dem Chinesischen und heißt übersetzt Silberaprikose.
Bild: Susanne Junker, Berlin
04|09
Andere Bezeichnungen sind Fächerbaum, Entenfußbaum oder Elefantenohrbaum, die aus der Form der Blätter oder Früchte resultieren.
Bild: Susanne Junker, Berlin
05|09
Tafel 156 aus Siebold & Zuccarini: Flora Japonica sive Plantae, quas in imperio Japonico cellegit, descripsit ex parte in ipsis locis pingendas, Leiden 1834/42
Bild: Digitalisierte Ausgabe Universität Leiden Id-Nr. 341 A 10-11 part 2, public domain
06|09
Die kugelförmige Frucht des Ginkgo hat eine weiche Hülle, in der sich eine Gelee-Masse und ein Kern befinden.
Bild: Susanne Junker, Berlin
07|09
Als am 6. August 1945 die Atombombe auf Hiroshima geworfen wurde, verbrannte nahezu alles um das Epizentrum. Doch ein Ginkgo überlebte die extreme Radioaktivität und die ebenso extremen Temperaturen.
Bild: Susanne Junker, Berlin
08|09
Seit 1989 ist ein stilisiertes grünes Ginkgo-Blatt das offizielle Logo Tokyos.
Bild: Susanne Junker, Berlin
09|09
Überlebensbaum
Am 6. August 1945 zerstörte die Atombombe auf Hiroshima nahezu
alles um das Epizentrum. Doch ein Ginkgo
im Shukkei-en-Garten, nur knapp 1.300 Meter entfernt,
überlebte die extreme Radioaktivität und Temperaturen von 4.000
Grad Celsius. Der auf ein Alter von 200 Jahren geschätzte Baum mit
einem Stammumfang von rund vier Metern und einer Höhe von 17 Metern
trieb im folgenden Frühjahr wieder aus. Solche Hibaku
jumoku – Überlebensbäume – gelten in Japan als
Hoffnungsträger und lebende Mahnmale. Seit 1989 ziert ein
stilisiertes grünes Ginkgo-Blatt das offizielle Logo Tokyos.
Autorin: Prof. Dr.-Ing. Susanne Junker,
Berlin
Fachwissen zum Thema
Neben den Schloss-, Volksparks, wissenschaftlich-botanischen und privaten Gärten sind in den letzten Jahren neue Formen entstanden, wie z. B. urban farming, urban gardening, guerilla gardening, Agritecture (im Bild: Vertikaler Garten von Patrick Blanc, Rue d'Aboukir, Paris).
Bild: Susanne Junker, Berlin
Urban Green
Grün als urbaner Faktor
Insbesondere in Städten ist der Bedarf an Grünflächen groß. Zunehmend werden Brachen, Dächer, aber auch vertikale Flächen an Gebäuden zur Begrünung genutzt.
Zu den städtischen Grünflächen zählen Park-, Spiel- und Sportanlagen, Gärten, Friedhöfe und Straßenbegleitgrün.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Vegetation
Vegetationsformen im Stadtraum
Anforderungen und Beispiele für Bäume, Sträucher, Stauden und geeigneten Gräsern für Rasenflächen.
Zur systematischen wissenschaftlichen Erforschung von exotischen Pflanzen wurden die Kew Gardens in London nicht nur erweitert, sondern ab 1844 um mehrere Conservatories ergänzt (im Bild: Palmenhaus).
Baum mit langer Geschichte, kultureller Bedeutung und hoher Widerstandsfähigkeit. Seine Anspruchslosigkeit macht ihn zum idealen Straßenbaum.
Vegetationsformen im Stadtraum
Zu den städtischen Grünflächen zählen Park-, Spiel- und Sportanlagen, Gärten, Friedhöfe und Straßenbegleitgrün.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Anforderungen und Beispiele für Bäume, Sträucher, Stauden und geeigneten Gräsern für Rasenflächen.
Pflanzen extensive Dachbegrünungen
Bei der Sanierung des Düsseldorfer Schauspielhauses wurden die Dachflächen extensiv begrünt.
Bild: Optigrün international
Einsatzorte, Pflanzenarten, Pflege- und Wartungsaufwand sowie bautechnische statische Voraussetzungen
Pflanzen intensive Dachbegrünungen
Intensive Dachbegrünung im Innenhof der Kreuzeskirche Essen
Bild: Optigrün international
Einsatzorte, Pflanzenarten, Pflege- und Wartungsaufwand sowie bautechnische statische Voraussetzungen
Dachbegrünung: Wartungs- und Pflegeaufwand
Wartungsarbeiten umfassen unter anderem das Überprüfen der Absturzsicherungen.
Bild: Urte Schmidt, Berlin
Pflegemaßnahmen und -aufwand unterscheiden sich nach Art der Dachbegrünung.
Bodengebundene Fassadenbegrünung
Blauregen als Schlingpflanze an Seilen (Parkhaus N2 in Mannheim)
Bild: Susanne Junker, Berlin
Für bodengebundene Fassadenbegrünungen kommen in der Regel Kletterpflanzen infrage, für wandgebundene Begrünungen auch Stauden, Kleingehölze und Moose.
Wandgebundene Fassadenbegrünung
Wandgebundene und sehr artenreiche Fassadenbegrünung „Living Wall“ in Berlin Kreuzberg, Architektur: Sarah Rivière
Bild: Stephan Redeker, Berlin
Schier unbegrenzte Auswahl an Kletterpflanzen, Stauden, Kleingehölzen und Moosen für die modulare und flächige Bepflanzung.
Fassadenbegrünung: Wartungs- und Pflegeaufwand
Mit zunehmender Komplexität der Begrünungsform wächst der Pflegeaufwand.
Bild: Verband für Bauwerksbegrünung (VfB)
Die sorgfältige Planung im Vorfeld einer Begrünung ist ebenso wichtig wie die richtige Pflege bis zur Fertigstellung und während der darauffolgenden Entwicklungs- und Unterhaltungsphase.
Pflanzen für die Innenraumbegrünung
Für das gute Gedeihen der Pflanzen in Innenräumen sind die Temperierung, die Luftfeuchtigkeit und Lichtversorgung von ausschlaggebender Wirkung.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Kübelpflanzungen, Begrünungslandschaften, Grünzonen und wandgebundene Innenraumbegrünungen nach Temperaturempfindlichkeit
Vegetation für Wintergärten
Die Pflanzen in einem Wintergarten leben nicht in ihrem natürlichen sondern in einem simulierten Habitat. Deshalb gelten besondere Kriterien für die Auswahl der Vegetation (im Bild: mehrgeschossige Verknüpfung von Vegetation, Glasräumen und Höfen, Naiipa Art Complex, Bangkok, Stu/D/O Architects)
Bild: Florian Schwaighofer, Berlin
Bei der Auswahl der Pflanzen sind einige Kriterien zu beachten. Eine Übersicht zeigt, welche Pflanzen sich besonders eignen.
Dünger und Pflegearten
Vor allem Standort und Begrünungsform bestimmen die Auswahl der Düngeart.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Für ein gesundes Wachstum benötigen Pflanzen unterschiedliche Nährstoffe. Zu den Hauptnährstoffen gehören Stickstoff (N), Phosphor...
Arboretum
Ein Arboretum ist eine Art begehbares und sinnlich erfahrbares Lexikon der Bäume und Sträucher.
Bild: Spring Grove Cemetery and Arboretum in Cincinnati, Ohio/USA, Fotografie von Carol M. Highsmith, Library of Congress Washington, Carol M. Highsmith Archive, Repro-No. LC-DIG-highsm-41768, Public Domain
Sammlung von lebenden Bäumen und Sträuchern für botanische respektive gartenbauwissenschaftliche Beobachtungen und Untersuchungen.
Grüne Architektur – für alle!
Planungsunterlagen zu Dachbegrünung und Regenwassermanagement von OPTIGRÜN. Hier informieren!