Chelsea Physic Garden, London – Teil 1

Geschichte und Entwicklung als Lehr- und Lerngarten

Im Jahre 1673 legte die Worshipful Society of Apothecaries, ein Zusammenschluss Londoner Apotheker, einen Garten für Heilpflanzen in einem Dorf westlich von London an. Das Areal, auf dem die Apotheker ihren Chelsea Physic Garden, wörtlich übersetzt etwa mit Garten für Heilpflanzen in Chelsea, anlegten, lag an der Themse und war etwa vier acres groß, umgerechnet etwa 16.000 Quadratmeter. Die Nähe zum Fluss brachte mehrere Vorteile: So war der Garten zu einer Zeit mit überwiegend unbefestigten Wegen gut mit Booten für den Transport von Pflanzen erreichbar. Außerdem bot der Fluss unbegrenzte Wassermengen für die Bewässerung der Pflanzen und selbst im Sommer permanente Feuchtigkeit durch Verdunstung.

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Chelsea als Dorf und Borough

Das Dorf Chelsea hatte seit dem 16. Jahrhundert einen guten Ruf, denn König Heinrich VIII besaß dort ein Herrenhaus. Eine Zeitlang lebte dort die Prinzessin und spätere Königin Elisabeth I. Die Aussicht auf eine Nachbarschaft zur Königsfamilie veranlasste wohlhabende Mitglieder des Adels sich in Chelsea ebenfalls repräsentative Wohnhäuser bauen zu lassen. Trotz oder möglicherweise wegen der wohlhabenden Bewohner blieb Chelsea bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts eine ländliche und von Gärten geprägte Gemeinde. Heute bildet es zusammen mit Kensington eine königliche Borough, ein Verwaltungsbezirk im Innersten der britischen Hauptstadt und gilt als eines der In-Viertel.

350-jähriger Geburtstag

Der Chelsea Physic Garden überdauerte die Entwicklung Londons zu einer Weltmetropole auch in äußerst wechselhaften Zeiten wie Krisen und Kriegen. So konnte 2023 sein 350-jähriger Geburtstag gefeiert werden. Dass der Garten nicht einem Kahlschlag und einer Überbauung aufgrund extremer Immobilienentwicklung zum Opfer fiel, verdankt er mehreren glücklichen Fügungen, wie insbesondere finanziellen, wissenschaftlichen und anwendungsorientierten Prämissen als Lehr- und Lerngarten. Weitere Faktoren, die zur Erhaltung und Pflege des Gartens beitragen, sind eine erstaunliche Weitsicht von Gründern und Förderern, gesellschaftliche Verantwortung sowie soziales Engagement bis in die Gegenwart. Damit ist der Chelsea Physic Garden ein role model für zahlreiche Gartenprojekte, die beispielsweise als community garden, Initiativen angesichts des Klimawandels wie Tiny Forests bis zu interkulturellen und Almende-Gärten zur autarken Selbstversorgung angelegt wurden und werden.

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In diesem Kontext ist anzumerken, dass auf dem Gelände des nahen und 1692 – zeitlich also nach Anlage und Etablierung des Heilgartens – durch König Charles II gegründeten und eröffneten Royal Hospital Chelsea, einem Invalidenheim für kriegsversehrte Soldaten, seit 1912 die renommierte Chelsea Flower Show veranstaltet wird. Diese zeitlich auf wenige Tage im Mai konzentrierte Präsentation von Pflanzen, zeitgemäßer Gartengestaltung und künstlerischer wie internationaler Auseinandersetzung mit Gartenbau setzt weltweit Standards.

Mäzene

Der Garten der Apotheker umfasste von Beginn an nicht nur Pflanzen, die sich beispielsweise als Heilkräuter in europäischen Klostergärten finden lassen, sondern erweiterte diese Sammlung um Pflanzen aus den damaligen britischen Kolonien. Sir Hans Sloane, der durch Plantagen auf Jamaica und Sklavenarbeit zu immensem Reichtum gelangt war und nach dem der Sloane Square, der berühmte Platz zwischen Knightsbridge, Belgravia und Chelsea benannt ist, war einer der Ärzte und Apotheker, die mittels dieses Gartens ausgebildet wurden. Sir Sloane kaufte sich in Chelsea ein und ließ sich zum Präsidenten der Royal Society und des Royal College of Physicians ernennen. Neben seinem Streben nach gesellschaftlicher Anerkennung handelte er als Mäzen, in dem er den Garten als der für Chelsea verantwortliche Adlige übernahm und für die Summe von jährlich 5 Pfund verpachtete. Allerdings stellte er Bedingungen, die sich heute als Win-Win-Situation darstellen.

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Für die jährlichen 5 Pfund als eher symbolisch gemeinte Summe mussten die Apotheker garantieren, dass der Garten ein Lehr- und Lerngarten für die Ausbildung von Apothekern und Ärzten blieb. Eine weitere Bedingung, die sich als sehr weitreichend bis zu globaler Bedeutung erweisen sollte, bestand darin, dass der Garten jährlich 50 verschiedene Pflanzenarten für ein Herbarium an die Royal Society liefern sollte. Dieser heute wortwörtlich unschätzbare Schatz befindet sich inzwischen im Natural History Museum London. Er ist von enormer Bedeutung beispielsweise bei der Beobachtung von Veränderungen von Arten durch Umwelteinflüsse. Sir Hans Sloane wird mit einer lebensgroßen Statue im Zentrum des Gartens gewürdigt. Eine Tafel an der Skulptur verweist auf seine heute kontrovers diskutierte Rolle sowohl hinsichtlich Kolonialismus als auch Rassismus.

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Austausch und Netzwerk

Sloanes Forderung der jährlichen Dokumentation von 50 neuen Arten führte in der Umsetzung zu einem Austausch von Samen, Stecklingen und sogar ganzer Pflanzen mit weiteren Sammlungen und Gärten. Damit verbunden erfolgte ein Austausch von Erfahrungen, Gedanken und Ideen. So besuchte Carl von Linné, einer der einflussreichsten Forscher des Zeitalters der Aufklärung, den Garten 1736. Es entstand ein Netzwerk, das nicht nur Europa umfasste, sondern weltweit wirkte aufgrund der damaligen britischen Kolonien und des späteren Commonwealth. Ein Wardscher Kasten (siehe Beitrag Hermetosphären und Biosphären) bezeugt den globalen Transport. Der Garten entwickelte sich von einem ursprünglichen Heilgarten zu einem der ältesten und artenreichsten botanischen Gärten auf den britischen Inseln. Eine Spirale aus Cortenstahl, die als Rankgerüst für eine Rosa brunonii (Kletterrose) dient, listet die Namen sämtlicher Kurator*innen und Gärtner*innen auf.

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Lehr- und Lerngarten

Eine kontinuierlich erweiterte Online-Datenbank erfasst den Status quo der Sammlung und ermöglicht wissenschaftliche Recherchen. Mit fast 5.000 verschiedenen Arten ist der Garten nicht nur ein historischer grüner Ort mitten in London, er fördert auch die Biodiversität und verbessert das Mikroklima.

Das Wappen der Apotheker zeigt ein Rhinozeros, einen sonnengottartigen Apoll sowie einen von Apoll bezwungenen Drachen als Sinnbild für überwindbare Krankheiten und Seuchen. Das Wappen befindet sich noch heute am Gittertor in Richtung Fluss. 1899 gaben die Apotheker den Garten an die kirchliche Wohltätigkeitsorganisation Parochial Society of London ab. Seit 1983 wird er von einer gemeinnützigen Stiftung mit zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfern treuhänderisch gepflegt, die den Garten als eine Institution der Forschung, des Erhalts und der Präsentation verstehen. Der Garten ist seit 1987 für das Publikum geöffnet. Im Sinne der ursprünglichen Intention als Lehr- und Lerngarten werden Workshops zu Pflanzen, Ökologie, Wohlbefinden und Sommerschulen für Jugendliche und Anwohner*innen veranstaltet. Die historische Jahresgebühr von 5 Pfund wird unverändert an die Nachfahren von Sir Hans Sloane gezahlt.

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Struktur und Gliederung

Der Garten hat eine etwa trapezförmige Grundfläche und ist allseitig von einer hohen Backsteinmauer umschlossen. Diese Mauer dient nicht nur als Windschutz, sondern dämpft als natürlicher Speicher von Sonnenwärme, insbesondere nächtliche Temperatur-Tiefstwerte. Es handelt sich um ein traditionelles Prinzip des ökologischen und vor allem klimaneutralen Bauens. Der Zugang erfolgt über eine kleine Pforte an der Royal Hospital Road. Ein Café mit Galerie und Seminarraum sowie ein Shop bilden neben den Gewächshäusern die bauliche Infrastruktur.

Der Garten gliedert sich thematisch und didaktisch in etwa 17 Bereiche, die über ein Netz von Wegen verbunden sind. Die Einteilung erfolgt unter anderem in medizinische, essbare, nützliche und giftige Pflanzen. Andere Bereiche sind geografisch geordnet und beherbergen aus Australien stammende Bäume und Sträucher oder südamerikanische Sammlungen. Außerdem finden sich Bienenkörbe für Bestäuber, zwei sehr englisch anmutende Rasenflächen und zwei Teiche für Wasserpflanzen, einschließlich Fröschen, Lurchen, Kröten und Libellen. Ein zentrales Areal ist für Beete vorgesehen, in denen mehr als 1.000 Dikotylen (zweikeimblättrige Pflanzen wie Korb- und Lippenblütler) gemäß historischer botanischer Klassifikation angeordnet sind.

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Zudem werden etwa 100 unterschiedliche Bäume kultiviert, von denen einige bereits sehr alt oder aber sehr selten sind. Zu den bemerkenswertesten Exemplaren gehören Punica granatum (Granatapfel), Olea europaea (Olive), Citrus x aurantium (Grapefrucht), Persea americana (Avocado), Quercus suber (Korkeiche), Ginkgo biloba (Ginkgo), Luma apiculata (chilenische Myrtel) und Pinus canariensis (Dattelpalme). Der Grapefruchtbaum gilt als das weltweit am nördlichsten ohne schützendes Gewächshaus gedeihende Exemplar. Auch die von den kanarischen Inseln stammende Dattelpalme wirkt trotz des fremden Klimas imposant.

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Exotischere sowie tropische Pflanzen, die ein kontrolliertes Habitat benötigen, wie Kakteen, Sukkulenten, Carnivoren, also fleischfressende Pflanzen, aber auch Pflanzen aus feuchteren und heißen Gebieten werden in hölzernen Gewächshäusern auf einem Sockel aus wärmespeichernden Backsteinen gepflegt. Farne wachsen in einem eigenen kühleren Gewächshaus mit integriertem Bassin, das sich an die westliche Mauer schmiegt.

Teil 2 des Beitrags widmet sich den Viktorianischen Gewächshäusern im Chelsea Physic Garden.

Autorin: Prof. Dr.-Ing. Susanne Junker, Berlin

Fachwissen zum Thema

Ein Arboretum ist eine Art begehbares und sinnlich erfahrbares Lexikon der Bäume und Sträucher.

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Vegetation

Arboretum

Sammlung von lebenden Bäumen und Sträuchern für botanische respektive gartenbauwissenschaftliche Beobachtungen und Untersuchungen.

Die Zahl der Fluginsekten ist in Deutschland seit 1989 um mindestens 75 Prozent zurückgegangen.

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Grundlagen

Biodiversität, Artenvielfalt und Gebäudegrün

Gebäudebegrünungen bewahren und schützen Biodiversität und Artenvielfalt im städtischen Raum.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden im Chelsea Physic Garden mehrere viktorianische Gewächshäuser errichtet.

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Urban Green

Chelsea Physic Garden, London – Teil 2

Viktorianische Gewächshäuser und ihre Restaurierung.

Neben den Schloss-, Volksparks, wissenschaftlich-botanischen und privaten Gärten sind in den letzten Jahren neue Formen entstanden, wie z. B. urban farming, urban gardening, guerilla gardening, Agritecture (im Bild: Vertikaler Garten von Patrick Blanc, Rue d'Aboukir, Paris).

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Urban Green

Grün als urbaner Faktor

Insbesondere in Städten ist der Bedarf an Grünflächen groß. Zunehmend werden Brachen, Dächer, aber auch vertikale Flächen an Gebäuden zur Begrünung genutzt.

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Im Jahre 1673 legte die Worshipful Society of Apothecaries einen Garten für Heilpflanzen in einem Dorf westlich von London an.

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Chelsea Physic Garden, London – Teil 2

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Nachhaltig Bewässern mit Regenwasser

Durch den Einfluss auf das Stadtklima trägt eine grüne Infrastruktur zur Lösung der enormen Herausforderungen in urbanen Gebieten bei.

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Um Außenanlagen und Gebäudebegrünungen widerstandsfähig gegen das veränderte Klima zu machen, sind neben der wassersparenden Gestaltung insbesondere effiziente Bewässerungssysteme unerlässlich.

Insektenhotel

Insektenhotels sollen das Nisten, Fortpflanzen und Überwintern ermöglichen und fördern.

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Gegenmaßnahmen zur biologisch besorgniserregenden Schrumpfung der natürlichen Lebensräume von Insekten: Nistplätze, das Projekt Pollinator Pathmaker als Kunstwerk und die BMEL-Initiative „Bienen füttern!“

Totholzhecke

Totholzhecken werden auch als Benjes- oder Reisighecken bezeichnet. Sie bestehen aus abgestorbenen, abgeschnittenen oder abgebrochenen Zweigen und Ästen, teils auch mit Strünken, Teilen von Stämmen oder je nach Größe ganzen Bäumen, die horizontal zwischen eine Reihe vertikaler Pfosten geschichtet werden.

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Naturnaher Sicht- und Windschutz, der in seinen Hohl- und Zwischenräumen Lebensraum für eine Vielzahl von Lebewesen bietet.

Biodiversität und Artenvielfalt auf Dächern

Ein Naturdach mit einer Vielzahl an Blütenpflanzen.

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Warum Dachbegrünungen einen wichtigen Beitrag zur Förderung der biologischen Vielfalt in urbanen Räumen bieten.

Waldbau für Stadtbäume in Zürich

Umsetzung am Pflanztag mit freiwilligen Helfer*innen in Zürich.

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Langzeit-Pilotprojekt für einen stabilen und gesunden Baumbestand im städtischen Umfeld.

Bepflanzte Baumscheiben

Der Begriff Baumscheibe bezeichnet die unversiegelte Fläche um den Stamm mitsamt Wurzelbereich eines Straßenbaums.

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Im Sinne von Stadtbegrünung und Wertschätzung des urbanen öffentlichen Raums werden immer mehr Baumscheiben bepflanzt, um winzige semi-private Gemeinschaftsgärten zu schaffen.

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Bei versiegelten oder ungeeigneten Böden sind Hochbeete eine Alternative für einen Garten.

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