Waldbrände, die Corona-Pandemie, Inflation, Material- und
Fachkräfteknappheit – nicht wenigen Herausforderungen musste sich
das portugiesische Planungsbüro Atelier Local stellen und seinen
Entwurf für das Wohnhaus in Ancede immer wieder an
technische und materielle Beschränkungen anpassen. Ganz nach der
Devise „Weniger ist mehr“ schufen die Architekt*innen aus Valongo
mit lokalen Materialien im Norden Portugals ein puristisches,
zugleich einladendes Bauwerk. Mit einem offenen Grundriss,
einfacher Formensprache und farblich akzentuierten, dennoch
dezenten Beschlägen trägt es zu einer möglichst großzügigen
Definition des Minimums bei.
Galerie
Das portugiesische Planungsbüro Atelier Local schuf in einem ehemaligen Steinbruch im Norden Portugals ein puristisches, zugleich einladendes Wohnhaus.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
01|25
Das Baugrundstück liegt an einem steilen Hang innerhalb eines Naturschutzgebietes, das früher dem Abbau von Steinen diente.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
02|25
Das Gelände wude mehrfach von Waldbränden heimgesucht, wodurch die ursprüngliche Idee der Planenden, ein baufälliges Steinhaus auf dem Grundstück zu restaurieren, schon bald als nicht umsetzbar galt.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
03|25
Statt einer Renovierung entschied sich Atelier Local, auf der Fläche einen Neubau zu realisieren.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
04|25
Für den Bau neuer Stützmauern wurden die Originalsteine des Bestandes verwendet.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
05|25
Von Norden kommend führt ein schmaler, mit Steinplatten befestigter Pfad zu dem zweiteiligen Wohnhaus mit rotem Satteldach.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
06|25
Die Fassade ist mit sandfarbenem Mörtel verputzt und weist, abgesehen von einigen gezielt eingesetzten Fenstern und Türen mit rot lackierten Aluminiumrahmen eine reduzierte Gestaltung auf.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
07|25
Im obersten Geschoss wird die Dach- und Deckenkonstruktion aus Holz sichtbar, die zwischen den zart grau gestrichenen Betonblockwänden eine warme und wohnliche Atmosphäre schafft.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
08|25
Der Kochbereich ist mit wasserfesten, dunkelgrünen MDF-Platten gestaltet, die effektvoll mit den leuchtend roten Fenster- und Türrahmen kontrastieren.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
09|25
Eine schmale Leiter führt zu einer Hochebene über der Küche.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
10|25
Der eingeschossige Nebenbau verfügt über einen separaten Eingang und beherbergt einen weiteren Raum mit eigenem WC.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
11|25
Im mittleren Geschoss befindet sich der Schlafbereich. Hinter einer verspiegelten Schiebetür verbirgt sich das Badezimmer.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
12|25
Zwei kleine, kreisrunde Fenster schaffen hier ein gemütliches, kojenartiges Ambiente.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
13|25
Der Wohnbereich ist im zweiten Untergeschoss untergebracht.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
14|25
Eine Glasbausteinwand teilt den Raum und lässt diffuses Tageslicht in den hangseitig gelegenen Nassbereich einfallen.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
15|25
Das Herzstück des Raumes bildet ein kreisrundes, öffenbares Fenster, das sich zur Südfassade und zur Landschaft hin wie eine Pivot-Tür 180° um die eigene Achse drehen lässt.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
16|25
Die Scharniere sind mittig oben und unten angebracht und passend zum Rahmen rot lackiert.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
17|25
Eine schmale, U-förmige Treppe verbindet die Stockwerke miteinander.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
18|25
Die Südfassade bei Nacht
Bild: Francisco Ascensão, Porto
19|25
Lageplan
Bild: Atelier Local, Valongo
20|25
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Atelier Local, Valongo
21|25
Grundriss 1. Untergeschoss
Bild: Atelier Local, Valongo
22|25
Grundriss 2. Untergeschoss
Bild: Atelier Local, Valongo
23|25
Schnitt
Bild: Atelier Local, Valongo
24|25
Schnitt
Bild: Atelier Local, Valongo
25|25
Vom Sanierungsplan zum ressourcenschonenden Neubau
Ancede gehört zur Gemeinde Baião im Distrikt Porto, einer
Region, die für ihre bewaldeten Landschaften, Berge, Täler und Seen
bekannt ist. Das Baugrundstück liegt an einem steilen Hang
innerhalb eines Naturschutzgebietes, das früher dem Abbau von
Steinen diente. Eingebettet zwischen Bäumen, Sträuchern und einem
See, wurde das unwegsame Gelände mehrfach von Waldbränden
heimgesucht, wodurch die ursprüngliche Idee der Planenden, ein
baufälliges Steinhaus auf dem Grundstück zu restaurieren, schon
bald als nicht mehr umsetzbar galt. Ein alternativer Plan musste
her: Statt einer Renovierung entschied sich Atelier Local, auf der
durch die Brände von 300 auf 60 Quadratmeter reduzierten Fläche
einen Neubau zu realisieren. Dabei sollen möglichst viele
Materialien der Steinruine wiederverwendet werden, um Ressourcen zu
schonen und die Baukosten zu senken.
Galerie
Das portugiesische Planungsbüro Atelier Local schuf in einem ehemaligen Steinbruch im Norden Portugals ein puristisches, zugleich einladendes Wohnhaus.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
01|25
Das Baugrundstück liegt an einem steilen Hang innerhalb eines Naturschutzgebietes, das früher dem Abbau von Steinen diente.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
02|25
Das Gelände wude mehrfach von Waldbränden heimgesucht, wodurch die ursprüngliche Idee der Planenden, ein baufälliges Steinhaus auf dem Grundstück zu restaurieren, schon bald als nicht umsetzbar galt.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
03|25
Statt einer Renovierung entschied sich Atelier Local, auf der Fläche einen Neubau zu realisieren.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
04|25
Für den Bau neuer Stützmauern wurden die Originalsteine des Bestandes verwendet.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
05|25
Von Norden kommend führt ein schmaler, mit Steinplatten befestigter Pfad zu dem zweiteiligen Wohnhaus mit rotem Satteldach.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
06|25
Die Fassade ist mit sandfarbenem Mörtel verputzt und weist, abgesehen von einigen gezielt eingesetzten Fenstern und Türen mit rot lackierten Aluminiumrahmen eine reduzierte Gestaltung auf.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
07|25
Im obersten Geschoss wird die Dach- und Deckenkonstruktion aus Holz sichtbar, die zwischen den zart grau gestrichenen Betonblockwänden eine warme und wohnliche Atmosphäre schafft.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
08|25
Der Kochbereich ist mit wasserfesten, dunkelgrünen MDF-Platten gestaltet, die effektvoll mit den leuchtend roten Fenster- und Türrahmen kontrastieren.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
09|25
Eine schmale Leiter führt zu einer Hochebene über der Küche.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
10|25
Der eingeschossige Nebenbau verfügt über einen separaten Eingang und beherbergt einen weiteren Raum mit eigenem WC.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
11|25
Im mittleren Geschoss befindet sich der Schlafbereich. Hinter einer verspiegelten Schiebetür verbirgt sich das Badezimmer.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
12|25
Zwei kleine, kreisrunde Fenster schaffen hier ein gemütliches, kojenartiges Ambiente.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
13|25
Der Wohnbereich ist im zweiten Untergeschoss untergebracht.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
14|25
Eine Glasbausteinwand teilt den Raum und lässt diffuses Tageslicht in den hangseitig gelegenen Nassbereich einfallen.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
15|25
Das Herzstück des Raumes bildet ein kreisrundes, öffenbares Fenster, das sich zur Südfassade und zur Landschaft hin wie eine Pivot-Tür 180° um die eigene Achse drehen lässt.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
16|25
Die Scharniere sind mittig oben und unten angebracht und passend zum Rahmen rot lackiert.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
17|25
Eine schmale, U-förmige Treppe verbindet die Stockwerke miteinander.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
18|25
Die Südfassade bei Nacht
Bild: Francisco Ascensão, Porto
19|25
Lageplan
Bild: Atelier Local, Valongo
20|25
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Atelier Local, Valongo
21|25
Grundriss 1. Untergeschoss
Bild: Atelier Local, Valongo
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Grundriss 2. Untergeschoss
Bild: Atelier Local, Valongo
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Schnitt
Bild: Atelier Local, Valongo
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Schnitt
Bild: Atelier Local, Valongo
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Minimalistische Gestaltung in steiler Hanglage
Von Norden kommend führt ein schmaler, mit Steinplatten
befestigter Pfad zu dem zweiteiligen Wohnhaus mit rotem Satteldach.
Es besteht aus einem größeren Baukörper und einem orthogonal dazu
liegenden, kleineren Nebenbau. Während das Gebäude von dieser Seite
zunächst kompakt und eingeschossig erscheint, entpuppt sich das
größere Volumen aufgrund seiner Hanglage nach Süden hin als
dreigeschossiges Raumwunder.
Galerie
Das portugiesische Planungsbüro Atelier Local schuf in einem ehemaligen Steinbruch im Norden Portugals ein puristisches, zugleich einladendes Wohnhaus.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
01|25
Das Baugrundstück liegt an einem steilen Hang innerhalb eines Naturschutzgebietes, das früher dem Abbau von Steinen diente.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
02|25
Das Gelände wude mehrfach von Waldbränden heimgesucht, wodurch die ursprüngliche Idee der Planenden, ein baufälliges Steinhaus auf dem Grundstück zu restaurieren, schon bald als nicht umsetzbar galt.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
03|25
Statt einer Renovierung entschied sich Atelier Local, auf der Fläche einen Neubau zu realisieren.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
04|25
Für den Bau neuer Stützmauern wurden die Originalsteine des Bestandes verwendet.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
05|25
Von Norden kommend führt ein schmaler, mit Steinplatten befestigter Pfad zu dem zweiteiligen Wohnhaus mit rotem Satteldach.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
06|25
Die Fassade ist mit sandfarbenem Mörtel verputzt und weist, abgesehen von einigen gezielt eingesetzten Fenstern und Türen mit rot lackierten Aluminiumrahmen eine reduzierte Gestaltung auf.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
07|25
Im obersten Geschoss wird die Dach- und Deckenkonstruktion aus Holz sichtbar, die zwischen den zart grau gestrichenen Betonblockwänden eine warme und wohnliche Atmosphäre schafft.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
08|25
Der Kochbereich ist mit wasserfesten, dunkelgrünen MDF-Platten gestaltet, die effektvoll mit den leuchtend roten Fenster- und Türrahmen kontrastieren.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
09|25
Eine schmale Leiter führt zu einer Hochebene über der Küche.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
10|25
Der eingeschossige Nebenbau verfügt über einen separaten Eingang und beherbergt einen weiteren Raum mit eigenem WC.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
11|25
Im mittleren Geschoss befindet sich der Schlafbereich. Hinter einer verspiegelten Schiebetür verbirgt sich das Badezimmer.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
12|25
Zwei kleine, kreisrunde Fenster schaffen hier ein gemütliches, kojenartiges Ambiente.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
13|25
Der Wohnbereich ist im zweiten Untergeschoss untergebracht.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
14|25
Eine Glasbausteinwand teilt den Raum und lässt diffuses Tageslicht in den hangseitig gelegenen Nassbereich einfallen.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
15|25
Das Herzstück des Raumes bildet ein kreisrundes, öffenbares Fenster, das sich zur Südfassade und zur Landschaft hin wie eine Pivot-Tür 180° um die eigene Achse drehen lässt.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
16|25
Die Scharniere sind mittig oben und unten angebracht und passend zum Rahmen rot lackiert.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
17|25
Eine schmale, U-förmige Treppe verbindet die Stockwerke miteinander.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
18|25
Die Südfassade bei Nacht
Bild: Francisco Ascensão, Porto
19|25
Lageplan
Bild: Atelier Local, Valongo
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: Atelier Local, Valongo
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Grundriss 1. Untergeschoss
Bild: Atelier Local, Valongo
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Grundriss 2. Untergeschoss
Bild: Atelier Local, Valongo
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Schnitt
Bild: Atelier Local, Valongo
24|25
Schnitt
Bild: Atelier Local, Valongo
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Die Fassade ist mit sandfarbenem Mörtel verputzt und weist,
abgesehen von einigen gezielt eingesetzten Fenstern und Türen mit rot
lackierten Aluminiumrahmen – mal eckig, mal rund – eine reduzierte
Gestaltung auf. Als Dämmmaterial kommen Korkplatten zum Einsatz,
die das Gebäude vor Abkühlung und Erwärmung schützen sollen. Die
Originalsteine des Bestandes wurden für den Bau neuer Stützmauern
verwendet.
Galerie
Das portugiesische Planungsbüro Atelier Local schuf in einem ehemaligen Steinbruch im Norden Portugals ein puristisches, zugleich einladendes Wohnhaus.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
01|25
Das Baugrundstück liegt an einem steilen Hang innerhalb eines Naturschutzgebietes, das früher dem Abbau von Steinen diente.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
02|25
Das Gelände wude mehrfach von Waldbränden heimgesucht, wodurch die ursprüngliche Idee der Planenden, ein baufälliges Steinhaus auf dem Grundstück zu restaurieren, schon bald als nicht umsetzbar galt.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
03|25
Statt einer Renovierung entschied sich Atelier Local, auf der Fläche einen Neubau zu realisieren.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
04|25
Für den Bau neuer Stützmauern wurden die Originalsteine des Bestandes verwendet.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
05|25
Von Norden kommend führt ein schmaler, mit Steinplatten befestigter Pfad zu dem zweiteiligen Wohnhaus mit rotem Satteldach.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
06|25
Die Fassade ist mit sandfarbenem Mörtel verputzt und weist, abgesehen von einigen gezielt eingesetzten Fenstern und Türen mit rot lackierten Aluminiumrahmen eine reduzierte Gestaltung auf.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
07|25
Im obersten Geschoss wird die Dach- und Deckenkonstruktion aus Holz sichtbar, die zwischen den zart grau gestrichenen Betonblockwänden eine warme und wohnliche Atmosphäre schafft.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
08|25
Der Kochbereich ist mit wasserfesten, dunkelgrünen MDF-Platten gestaltet, die effektvoll mit den leuchtend roten Fenster- und Türrahmen kontrastieren.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
09|25
Eine schmale Leiter führt zu einer Hochebene über der Küche.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
10|25
Der eingeschossige Nebenbau verfügt über einen separaten Eingang und beherbergt einen weiteren Raum mit eigenem WC.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
11|25
Im mittleren Geschoss befindet sich der Schlafbereich. Hinter einer verspiegelten Schiebetür verbirgt sich das Badezimmer.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
12|25
Zwei kleine, kreisrunde Fenster schaffen hier ein gemütliches, kojenartiges Ambiente.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
13|25
Der Wohnbereich ist im zweiten Untergeschoss untergebracht.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
14|25
Eine Glasbausteinwand teilt den Raum und lässt diffuses Tageslicht in den hangseitig gelegenen Nassbereich einfallen.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
15|25
Das Herzstück des Raumes bildet ein kreisrundes, öffenbares Fenster, das sich zur Südfassade und zur Landschaft hin wie eine Pivot-Tür 180° um die eigene Achse drehen lässt.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
16|25
Die Scharniere sind mittig oben und unten angebracht und passend zum Rahmen rot lackiert.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
17|25
Eine schmale, U-förmige Treppe verbindet die Stockwerke miteinander.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
18|25
Die Südfassade bei Nacht
Bild: Francisco Ascensão, Porto
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Lageplan
Bild: Atelier Local, Valongo
20|25
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Atelier Local, Valongo
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Grundriss 1. Untergeschoss
Bild: Atelier Local, Valongo
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Grundriss 2. Untergeschoss
Bild: Atelier Local, Valongo
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Schnitt
Bild: Atelier Local, Valongo
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Schnitt
Bild: Atelier Local, Valongo
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Küche und Essbereich mit farbigen Akzenten
Der Haupteingang befindet sich im obersten der drei Geschosse,
in dem Küche, Essbereich und ein Badezimmer untergebracht sind.
Hier wird die Dach- und Deckenkonstruktion aus Holz sichtbar, die
zwischen den zart grau gestrichenen Betonblockwänden eine warme und
wohnliche Atmosphäre schafft. Der Kochbereich ist mit wasserfesten,
dunkelgrünen MDF-Platten gestaltet, die effektvoll mit den
leuchtend roten Fenster- und Türrahmen kontrastieren. Nicht nur die
Rahmen sind mit dem farbenfrohen Lack überzogen: Auch die Drehkippbeschläge und Bänder sind in
dem knalligen Rot gehalten und scheinen mit dem Fenstersystem
optisch zu verschmelzen. Eine schmale Leiter führt zu einer
Hochebene über der Küche. Der eingeschossige Nebenbau verfügt über
einen separaten Eingang und beherbergt einen weiteren Raum mit
eigenem WC.
Galerie
Das portugiesische Planungsbüro Atelier Local schuf in einem ehemaligen Steinbruch im Norden Portugals ein puristisches, zugleich einladendes Wohnhaus.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
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Das Baugrundstück liegt an einem steilen Hang innerhalb eines Naturschutzgebietes, das früher dem Abbau von Steinen diente.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
02|25
Das Gelände wude mehrfach von Waldbränden heimgesucht, wodurch die ursprüngliche Idee der Planenden, ein baufälliges Steinhaus auf dem Grundstück zu restaurieren, schon bald als nicht umsetzbar galt.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
03|25
Statt einer Renovierung entschied sich Atelier Local, auf der Fläche einen Neubau zu realisieren.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
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Für den Bau neuer Stützmauern wurden die Originalsteine des Bestandes verwendet.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
05|25
Von Norden kommend führt ein schmaler, mit Steinplatten befestigter Pfad zu dem zweiteiligen Wohnhaus mit rotem Satteldach.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
06|25
Die Fassade ist mit sandfarbenem Mörtel verputzt und weist, abgesehen von einigen gezielt eingesetzten Fenstern und Türen mit rot lackierten Aluminiumrahmen eine reduzierte Gestaltung auf.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
07|25
Im obersten Geschoss wird die Dach- und Deckenkonstruktion aus Holz sichtbar, die zwischen den zart grau gestrichenen Betonblockwänden eine warme und wohnliche Atmosphäre schafft.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
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Der Kochbereich ist mit wasserfesten, dunkelgrünen MDF-Platten gestaltet, die effektvoll mit den leuchtend roten Fenster- und Türrahmen kontrastieren.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
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Eine schmale Leiter führt zu einer Hochebene über der Küche.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
10|25
Der eingeschossige Nebenbau verfügt über einen separaten Eingang und beherbergt einen weiteren Raum mit eigenem WC.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
11|25
Im mittleren Geschoss befindet sich der Schlafbereich. Hinter einer verspiegelten Schiebetür verbirgt sich das Badezimmer.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
12|25
Zwei kleine, kreisrunde Fenster schaffen hier ein gemütliches, kojenartiges Ambiente.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
13|25
Der Wohnbereich ist im zweiten Untergeschoss untergebracht.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
14|25
Eine Glasbausteinwand teilt den Raum und lässt diffuses Tageslicht in den hangseitig gelegenen Nassbereich einfallen.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
15|25
Das Herzstück des Raumes bildet ein kreisrundes, öffenbares Fenster, das sich zur Südfassade und zur Landschaft hin wie eine Pivot-Tür 180° um die eigene Achse drehen lässt.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
16|25
Die Scharniere sind mittig oben und unten angebracht und passend zum Rahmen rot lackiert.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
17|25
Eine schmale, U-förmige Treppe verbindet die Stockwerke miteinander.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
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Die Südfassade bei Nacht
Bild: Francisco Ascensão, Porto
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Lageplan
Bild: Atelier Local, Valongo
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: Atelier Local, Valongo
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Grundriss 1. Untergeschoss
Bild: Atelier Local, Valongo
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Grundriss 2. Untergeschoss
Bild: Atelier Local, Valongo
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Schnitt
Bild: Atelier Local, Valongo
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Schnitt
Bild: Atelier Local, Valongo
25|25
Lichtspiel, Flexibilität und Ausblick
Im mittleren Geschoss befindet sich ein Schlafraum, der sich
mithilfe von Vorhängen flexibel in zwei Bereiche unterteilen lässt.
Zwei kleine, kreisrunde Fenster schaffen hier ein gemütliches,
kojenartiges Ambiente. Hinter einer verspiegelten Schiebetür
verbirgt sich das Badezimmer. Der Wohnbereich ist im zweiten
Untergeschoss untergebracht. Eine Glasbausteinwand teilt den Raum
und lässt diffuses Tageslicht in den hangseitig gelegenen
Nassbereich einfallen.
Galerie
Das portugiesische Planungsbüro Atelier Local schuf in einem ehemaligen Steinbruch im Norden Portugals ein puristisches, zugleich einladendes Wohnhaus.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
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Das Baugrundstück liegt an einem steilen Hang innerhalb eines Naturschutzgebietes, das früher dem Abbau von Steinen diente.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
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Das Gelände wude mehrfach von Waldbränden heimgesucht, wodurch die ursprüngliche Idee der Planenden, ein baufälliges Steinhaus auf dem Grundstück zu restaurieren, schon bald als nicht umsetzbar galt.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
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Statt einer Renovierung entschied sich Atelier Local, auf der Fläche einen Neubau zu realisieren.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
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Für den Bau neuer Stützmauern wurden die Originalsteine des Bestandes verwendet.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
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Von Norden kommend führt ein schmaler, mit Steinplatten befestigter Pfad zu dem zweiteiligen Wohnhaus mit rotem Satteldach.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
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Die Fassade ist mit sandfarbenem Mörtel verputzt und weist, abgesehen von einigen gezielt eingesetzten Fenstern und Türen mit rot lackierten Aluminiumrahmen eine reduzierte Gestaltung auf.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
07|25
Im obersten Geschoss wird die Dach- und Deckenkonstruktion aus Holz sichtbar, die zwischen den zart grau gestrichenen Betonblockwänden eine warme und wohnliche Atmosphäre schafft.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
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Der Kochbereich ist mit wasserfesten, dunkelgrünen MDF-Platten gestaltet, die effektvoll mit den leuchtend roten Fenster- und Türrahmen kontrastieren.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
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Eine schmale Leiter führt zu einer Hochebene über der Küche.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
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Der eingeschossige Nebenbau verfügt über einen separaten Eingang und beherbergt einen weiteren Raum mit eigenem WC.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
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Im mittleren Geschoss befindet sich der Schlafbereich. Hinter einer verspiegelten Schiebetür verbirgt sich das Badezimmer.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
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Zwei kleine, kreisrunde Fenster schaffen hier ein gemütliches, kojenartiges Ambiente.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
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Der Wohnbereich ist im zweiten Untergeschoss untergebracht.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
14|25
Eine Glasbausteinwand teilt den Raum und lässt diffuses Tageslicht in den hangseitig gelegenen Nassbereich einfallen.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
15|25
Das Herzstück des Raumes bildet ein kreisrundes, öffenbares Fenster, das sich zur Südfassade und zur Landschaft hin wie eine Pivot-Tür 180° um die eigene Achse drehen lässt.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
16|25
Die Scharniere sind mittig oben und unten angebracht und passend zum Rahmen rot lackiert.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
17|25
Eine schmale, U-förmige Treppe verbindet die Stockwerke miteinander.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
18|25
Die Südfassade bei Nacht
Bild: Francisco Ascensão, Porto
19|25
Lageplan
Bild: Atelier Local, Valongo
20|25
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Atelier Local, Valongo
21|25
Grundriss 1. Untergeschoss
Bild: Atelier Local, Valongo
22|25
Grundriss 2. Untergeschoss
Bild: Atelier Local, Valongo
23|25
Schnitt
Bild: Atelier Local, Valongo
24|25
Schnitt
Bild: Atelier Local, Valongo
25|25
Das Herzstück des Raumes bildet ein kreisrundes, öffenbares
Fenster, das sich zur Südfassade und zur Landschaft hin wie eine
Pivot-Tür 180° um die eigene Achse drehen lässt. Die Scharniere
sind mittig oben und unten angebracht und passend zum Rahmen rot
lackiert. Der ebenfalls rote Drehkippbeschlag aus Kunststoff
ermöglicht das Öffnen und Schließen der runden Fenstertür. Eine
schmale, U-förmige Treppe verbindet die Stockwerke miteinander.
Im Jahr 2024 wurde das Wohnhaus in Ancede mit dem
portugiesischen Preis für junge Architekten ausgezeichnet und
erhielt den nationalen FORMA-Preis in der Kategorie „Aufstrebende
Architekten“. -sms
Bautafel
Architektur: Atelier Local, Valongo, Portugal Bauherr*in: Privat Fertigstellung: 2023 Standort: Ancede, Portugal Bildnachweis: Francisco Ascensão, Porto (Bilder); Atelier Local, Valongo (Pläne)
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Wohnhaus in Ancede
Puristische Räume mit farbenfrohen Details
In Porto hat das ortsansässige Planungsbüro Fala Atelier das ehemalige Ladenlokal im Erdgeschoss eines Wohnhauses aus den 1970er-Jahren zu einem Apartment für zwei Personen umgebaut.
Bild: Lera Samovich, Porto
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Apartment für Zwei in Porto
Wellen aus Glasbausteinen und Wolken aus Metallgewebe
Am Ufer der Altmühl im bayerischen Eichstätt hat das Stuttgarter Planungsbüro Behnisch Architekten ein terrassiertes Wohn- und Geschäftshaus realisiert.
Bild: David Matthiessen, Stuttgart
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Wohnen an der Altmühl
Terrassenlandschaft mit Panoramablick
In dem kleinen Dorf Bagergue, in den spanischen Pyrenäen, hat das Planungsbüro Taillandier Architectes Associés ein Wohnhaus entworfen.
Bild: Roland Halbe, Stuttgart
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Casa Roy in Bagergue
Wohnen mit rustikalem Charme
Mit dem Wohn- und Atelierhaus Romeo hat das Planungsbüro Metron einen reduzierten Neubau geschaffen, der Wohn- und Arbeitsäume für Menschen mit Behinderung unter einem Dach vereint.
Bild: Andreas Buschmann, Zürich
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Wohn- und Atelierhaus Romeo in Hausen
Barrierefreier und geschützter Lebensraum
Im Tübinger Stadtteil Derendingen hat die Baugemeinschaft dreier Familien einer historischen Scheune neues Leben eingehaucht.
Bild: Johannes-Maria Schlorke, Saarbrücken
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Alte Scheune in Tübingen
Gemeinschaftliche Sanierung eines mittelalterlichen Denkmals
Das Planungsbüro Tuckey Design Studio hat im Westen von Devon eine alte Kapelle zu einem geräumigen Wohnhaus für eine Familie umgestaltet.
Bild: James Brittain, Montreal
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Alte Kapelle in Devon
Sakrale Gemäuer treffen auf modernen Wohnkomfort
Das Bregenzerwälderhaus Kriechere 70 wurde nach den Plänen von Innauer Matt Architekten rundum saniert.
Bild: Adolf Bereuter
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Kriechere 70 in Bezau
Revitalisierung eines Bregenzerwälderhauses
Das Binh Thuan House wurde für eine junge vierköpfige Familie auf dem Land entworfen.
Bild: Trieu Chien
Wohnen
Wohnhaus in Binh Thuan
Modulares Wohnen
Einbrecher*innen sollen es im Haus ohne Namen schwer haben: Das Planungsteam hat auf Fenster zur Straßenseite verzichtet.
Bild: Cesar Bejar
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Haus ohne Namen in Morelia
Wohnen im White Cube
Fröhlich Gassner Architekten planten das Ferienhausensemble in der Region Niederwesterwald.
Inmitten der Natur nahe Finsterau reanimierte die Architektin Regina Schineis ein marodes Waidlerhaus – so werden in der Region die Häuser von Menschen bezeichnet, die von und mit dem Wald leben.
Bild: Eckhart Matthäus Fotografie
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Waidlerhaus in Finsterau
Weiterbauen eines Einhofes im Bayerischen Wald
Vier Giebelbauten sind wie bei einem ländlichen Vierseithof um einen Innenhof gruppiert.
Bild: Fria Folket, Stockholm
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Bücherhaus am See Voxsjön
Ein Haus zum Arbeiten und Leben für ein bibliophiles Paar
Ganz nah am Meer auf einer kleinen dänischen Insel erhebt sich das von Ginnerup Arkitekter geplante Fritidshus M.
Bild: Niels Nygaard
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Sommerhaus auf einer dänischen Insel
Mit Meerblick
Der minimalistische Landsitz El Refugio befindet sich in der Nähe von der Ortschaft Cuatro Calzadas südlich von der spanischen Großstadt Salamanca.
Bild: Álvaro Sánchez de Miguel
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Wohnhaus El Refugio bei Salamanca
Abgelegen, einfach und nachhaltig
Der zum Wohnen umgenutzte denkmalgeschützte und renovierte Gartenpavillon aus dem frühen 18. Jahrhundert befindet sich auf einem schmalen, lang gezogenen Grundstück in Eichstätt. Die Friedhofsmauer begrenzt das Grundstück im Norden.
Bild: Matthias Durynek
Wohnen
Erweiterung eines Gartenpavillons in Eichstätt
Wie zwei Schwingen
Der Hotelneubau, der südlich des Frankfurter Hauptbahnhofs entstanden ist, nimmt ein Grundstück ein, auf dem sich zuvor Parkplatzflächen befanden.
Bild: Jörg Hempel Fotografie, Aachen
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Hotel in Frankfurt am Main
Sicherheit durch automatisierte Türantriebe
Dass das Wohnen auf Zeit kein bloßes Großstadtphänomen ist, belegt ein Gästehaus im badischen Ort Kenzingen.
Bild: Häfele, Nagold
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Gästehaus in Kenzingen
Temporäres Wohnen in der Kleinstadt
In Argenbühl, zwischen Wangen und Isny im Allgäu, ist nach dem Entwurf vom Büro Planformat ein zeitgemäßes Gutshaus errichtet worden.
Bild: Martin Rudau, Leutkirch
Wohnen
Gutshof in Argenbühl
Zwischen Gegenwart und Tradition
Dass auch anderthalb Zimmer bei geschickter Planung einem Paar genug Platz bieten können, um nicht nur zu arbeiten, zu kochen und zu schlafen, sondern auch Gäste zu bewirten, zeigt der Umbau einer Berliner Wohnung, der nach Plänen des Atelier Fanelsa vorgenommen wurde.
Bild: Atelier Fanelsa, Berlin/Gerswalde
Wohnen
Umbau einer Wohnung in Berlin-Neukölln
Metallene Griffleisten als Gestaltungselement
Das Wohnhaus für eine vierköpfige Familie nach Plänen von Wolf Architektur ist in der oberösterreichischen Ortschaft Hinterndobl entstanden.