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Zenitlicht

Ein gleichmäßig bedeckter Himmel ist keineswegs gleichmäßig hell. Zur Berechnung von Tageslicht wird von einer 100%igen Helligkeit im Zenit - also senkrecht über dem Objekt - ausgegangen. Dieser Wert verringert sich, je näher der Horizont rückt und erreicht direkt am Rand nur noch 33 %, also 1/3 der Helligkeit vom Zenit. Die Leuchtdichte des Himmels ist im Zenit also wesentlich höher als am Horizont.

Aus diesem Grund sind Oberlichter oder in der schräge angebrachte Glasflächen wesentlich effektiver für die Raumbeleuchtung als seitliche Fenster. Immer öfter wird deshalb die Nutzung des Zenitlichtes durch Lichtleitsysteme vorgenommen.

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