Ein schmales Grundstück, tropisches Klima, Kurzzeitmiete und
kleines Budget – in Hue, der ehemaligen Hauptstadt Vietnams, stand
das ortsansässige Büro TON Architects beim Bau des gleichnamigen
Kaffeehauses vor einer Reihe von Herausforderungen, die es mit
traditionellen Materialien, reversiblen Verbindungen und einer
minimalistischen Gestaltung beantwortete.
Galerie
Das Ton Corner Kaffeehaus, geplant vom Architekturbüro Ton Architects, besticht durch eine simple, jedoch effektive Materialwahl, die gleichermaßen die örtlichen Traditionen, sowie die umgebene Natur wiederspiegelt.
Bild: TON Architects, Hue
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Der Innenraum des schmalen Riegels gliedert sich in einen zweigeschossigen, offenen Cafébereich und ein privateres Dachgeschoss.
Bild: TON Architects, Hue
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Eine schmale Galerie bietet weitere Sitzgelegenheiten und einen einzigartigen Ausblick.
Bild: TON Architects, Hue
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Das Dachgeschoss bietet gemeinschaftliche Arbeitsbereiche und einen kleinen südseitigen Ausgang ins Freie.
Bild: TON Architects, Hue
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Erschlossen werden die zwei Ebenen durch eine filigrane, schmale Treppe, die zuerst auf die Galerie und dann in das Dachgeschoss führt.
Bild: TON Architects, Hue
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Ansicht Gartenseite
Bild: TON Architects, Hue
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Die giebelseitigen Elementfassaden wurden mit minimalistischen Strichzeichnungen verziert.
Bild: TON Architects, Hue
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Der unscheinbare Bau verbirgt sich in einer engen Gasse, abseits des Stadtzentrums und zieht sich in einer engen Baulücke zwischen Baumkronen zurück.
Bild: TON Architects, Hue
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Der unversiegelte Vorgarten dient als Ankunftszone und soll zugleich bei Starkregen eine Pufferzone für Überschwemmungen bieten.
Bild: TON Architects, Hue
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Piktogramm
Bild: TON Architects, Hue
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Ablauf Bauphase
Bild: TON Architects, Hue
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: TON Architects, Hue
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Grundriss Galerie
Bild: TON Architects, Hue
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Grundriss Dachgeschoss
Bild: TON Architects, Hue
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Querschnitt
Bild: TON Architects, Hue
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Längsschnitt
Bild: TON Architects, Hue
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Ansicht Nord
Bild: TON Architects, Hue
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Ansicht Süd
Bild: TON Architects, Hue
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Explosionsdiagram - Konstruktion
Bild: TON Architects, Hue
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Schmales Grundstück in großer Stadt
An der Küste des Pazifischen Meeres, im Zentrum Vietnams, liegt
die dicht bebaute Millionenstadt. Sie wird durch den Fluss Huong
Giang geteilt und von einer bergigen Umgebung gerahmt. An einer
schmalen Straße abseits des Stadtzentrums befindet sich das
unscheinbare Kaffeehaus. In einer schmalen Baulücke versteckt es
sich hinter Baukronen und tarnt sich mit seiner spiegelnden
Glasfront. Im Westen grenzt das Gebäude an die Brandwand eines
zweigeschossigen Wohngebäudes mit Staffelgeschoss, östlich entsteht
eine Fuge zum benachbarten Grundstück. Zuvor belegte ein
eingeschossiges Wohnhaus mit anschließender Überdachung aus
Trapezblech das Grundstück.
Galerie
Das Ton Corner Kaffeehaus, geplant vom Architekturbüro Ton Architects, besticht durch eine simple, jedoch effektive Materialwahl, die gleichermaßen die örtlichen Traditionen, sowie die umgebene Natur wiederspiegelt.
Bild: TON Architects, Hue
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Der Innenraum des schmalen Riegels gliedert sich in einen zweigeschossigen, offenen Cafébereich und ein privateres Dachgeschoss.
Bild: TON Architects, Hue
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Eine schmale Galerie bietet weitere Sitzgelegenheiten und einen einzigartigen Ausblick.
Bild: TON Architects, Hue
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Das Dachgeschoss bietet gemeinschaftliche Arbeitsbereiche und einen kleinen südseitigen Ausgang ins Freie.
Bild: TON Architects, Hue
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Erschlossen werden die zwei Ebenen durch eine filigrane, schmale Treppe, die zuerst auf die Galerie und dann in das Dachgeschoss führt.
Bild: TON Architects, Hue
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Ansicht Gartenseite
Bild: TON Architects, Hue
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Die giebelseitigen Elementfassaden wurden mit minimalistischen Strichzeichnungen verziert.
Bild: TON Architects, Hue
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Der unscheinbare Bau verbirgt sich in einer engen Gasse, abseits des Stadtzentrums und zieht sich in einer engen Baulücke zwischen Baumkronen zurück.
Bild: TON Architects, Hue
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Der unversiegelte Vorgarten dient als Ankunftszone und soll zugleich bei Starkregen eine Pufferzone für Überschwemmungen bieten.
Bild: TON Architects, Hue
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Piktogramm
Bild: TON Architects, Hue
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Ablauf Bauphase
Bild: TON Architects, Hue
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: TON Architects, Hue
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Grundriss Galerie
Bild: TON Architects, Hue
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Grundriss Dachgeschoss
Bild: TON Architects, Hue
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Querschnitt
Bild: TON Architects, Hue
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Längsschnitt
Bild: TON Architects, Hue
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Ansicht Nord
Bild: TON Architects, Hue
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Ansicht Süd
Bild: TON Architects, Hue
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Explosionsdiagram - Konstruktion
Bild: TON Architects, Hue
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Der längliche Bau nimmt die straßenseitige Fassadenlinie der
Nachbarbebauung auf und rückt von der Grundstücksgrenze ab, wodurch
eine begrünte Ankunftszone mit Terrasse entsteht; die an der Straße
liegende Sitzgelegenheit – eine lange hölzerne Bank – markiert das
Ende der Liegenschaft und nimmt symbolisch den Zaun der ehemaligen
Bebauung auf. Rückseitig schützt der intensiv begrünte Garten den
Außenraum des Cafés vor Einblicken und bildet eine kleine, grüne
Oase zwischen der eng bebauten Straße.
Offene Räume mit simplen Materialien
Der Riegel besticht durch seine einfache Materialität, hohe
Decke und die geschickte Innenraumgestaltung. Seine in Wellblech
bekleideten Außenwände schotten sich von der Umgebung ab, sodass
lediglich giebelseitig ein Ausblick ins Grüne möglich ist. Der
Hauptraum erstreckt sich über zwei Geschosse; das Dachgeschoss
bildet ein Séparée mit Arbeitsbereich und Austrittsmöglichkeit mit
Südblick.
Galerie
Das Ton Corner Kaffeehaus, geplant vom Architekturbüro Ton Architects, besticht durch eine simple, jedoch effektive Materialwahl, die gleichermaßen die örtlichen Traditionen, sowie die umgebene Natur wiederspiegelt.
Bild: TON Architects, Hue
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Der Innenraum des schmalen Riegels gliedert sich in einen zweigeschossigen, offenen Cafébereich und ein privateres Dachgeschoss.
Bild: TON Architects, Hue
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Eine schmale Galerie bietet weitere Sitzgelegenheiten und einen einzigartigen Ausblick.
Bild: TON Architects, Hue
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Das Dachgeschoss bietet gemeinschaftliche Arbeitsbereiche und einen kleinen südseitigen Ausgang ins Freie.
Bild: TON Architects, Hue
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Erschlossen werden die zwei Ebenen durch eine filigrane, schmale Treppe, die zuerst auf die Galerie und dann in das Dachgeschoss führt.
Bild: TON Architects, Hue
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Ansicht Gartenseite
Bild: TON Architects, Hue
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Die giebelseitigen Elementfassaden wurden mit minimalistischen Strichzeichnungen verziert.
Bild: TON Architects, Hue
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Der unscheinbare Bau verbirgt sich in einer engen Gasse, abseits des Stadtzentrums und zieht sich in einer engen Baulücke zwischen Baumkronen zurück.
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Der unversiegelte Vorgarten dient als Ankunftszone und soll zugleich bei Starkregen eine Pufferzone für Überschwemmungen bieten.
Bild: TON Architects, Hue
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Piktogramm
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Ablauf Bauphase
Bild: TON Architects, Hue
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: TON Architects, Hue
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Grundriss Galerie
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Grundriss Dachgeschoss
Bild: TON Architects, Hue
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Querschnitt
Bild: TON Architects, Hue
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Längsschnitt
Bild: TON Architects, Hue
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Ansicht Nord
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Ansicht Süd
Bild: TON Architects, Hue
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Explosionsdiagram - Konstruktion
Bild: TON Architects, Hue
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Der Cafébereich wird durch einen als Volumen ausgebildeten
Barbereich zoniert. Auf ihm befindet sich eine schmale Galerie, die
den Raum, ähnlich wie die Terrassen-Stände in der Markthal in
Rotterdam, in der Höhe erschließt. Weitere Sitzplätze reihen sich
platzsparend entlang der Außenwände an; neben der Bar platzierte
man einen Gemeinschaftstisch. Die Sitzmöglichkeiten variieren
zwischen traditionellen Bodenmatten, Bänken und Stühlen.
Trotz seines tiefen Grundrisses kommt durch die offene
Raumgestaltung und die verglasten Stirnseiten ausreichend Licht in
den Innenraum. Die Atmosphäre wirkt durch das laubgefilterte Licht
und die warme Beleuchtung friedlich idyllisch, fast schon
zeremoniell.
Galerie
Das Ton Corner Kaffeehaus, geplant vom Architekturbüro Ton Architects, besticht durch eine simple, jedoch effektive Materialwahl, die gleichermaßen die örtlichen Traditionen, sowie die umgebene Natur wiederspiegelt.
Bild: TON Architects, Hue
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Der Innenraum des schmalen Riegels gliedert sich in einen zweigeschossigen, offenen Cafébereich und ein privateres Dachgeschoss.
Bild: TON Architects, Hue
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Eine schmale Galerie bietet weitere Sitzgelegenheiten und einen einzigartigen Ausblick.
Bild: TON Architects, Hue
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Das Dachgeschoss bietet gemeinschaftliche Arbeitsbereiche und einen kleinen südseitigen Ausgang ins Freie.
Bild: TON Architects, Hue
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Erschlossen werden die zwei Ebenen durch eine filigrane, schmale Treppe, die zuerst auf die Galerie und dann in das Dachgeschoss führt.
Bild: TON Architects, Hue
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Ansicht Gartenseite
Bild: TON Architects, Hue
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Die giebelseitigen Elementfassaden wurden mit minimalistischen Strichzeichnungen verziert.
Bild: TON Architects, Hue
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Der unscheinbare Bau verbirgt sich in einer engen Gasse, abseits des Stadtzentrums und zieht sich in einer engen Baulücke zwischen Baumkronen zurück.
Bild: TON Architects, Hue
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Der unversiegelte Vorgarten dient als Ankunftszone und soll zugleich bei Starkregen eine Pufferzone für Überschwemmungen bieten.
Bild: TON Architects, Hue
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Piktogramm
Bild: TON Architects, Hue
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Ablauf Bauphase
Bild: TON Architects, Hue
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: TON Architects, Hue
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Grundriss Galerie
Bild: TON Architects, Hue
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Grundriss Dachgeschoss
Bild: TON Architects, Hue
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Querschnitt
Bild: TON Architects, Hue
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Längsschnitt
Bild: TON Architects, Hue
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Ansicht Nord
Bild: TON Architects, Hue
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Ansicht Süd
Bild: TON Architects, Hue
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Explosionsdiagram - Konstruktion
Bild: TON Architects, Hue
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Wenig Zeit und begrenztes Geld
Im Fokus der Architekten stand es, einen offenen und dem
geringen Budget entsprechenden Entwurf zu realisieren. Hinzu kamen
die wenig praktischen Mietbedingungen, denn das Grundstück sollte
vertraglich nur kurzzeitig vermietet werden. Das Vorhaben sollte
also möglichst schnell und sortenrein auf- und wieder abbaubar
sein, um im Falle einer Beendigung des Mietvertrags an anderem Ort
wiederhergestellt werden zu können.
Galerie
Das Ton Corner Kaffeehaus, geplant vom Architekturbüro Ton Architects, besticht durch eine simple, jedoch effektive Materialwahl, die gleichermaßen die örtlichen Traditionen, sowie die umgebene Natur wiederspiegelt.
Bild: TON Architects, Hue
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Der Innenraum des schmalen Riegels gliedert sich in einen zweigeschossigen, offenen Cafébereich und ein privateres Dachgeschoss.
Bild: TON Architects, Hue
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Eine schmale Galerie bietet weitere Sitzgelegenheiten und einen einzigartigen Ausblick.
Bild: TON Architects, Hue
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Das Dachgeschoss bietet gemeinschaftliche Arbeitsbereiche und einen kleinen südseitigen Ausgang ins Freie.
Bild: TON Architects, Hue
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Erschlossen werden die zwei Ebenen durch eine filigrane, schmale Treppe, die zuerst auf die Galerie und dann in das Dachgeschoss führt.
Bild: TON Architects, Hue
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Ansicht Gartenseite
Bild: TON Architects, Hue
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Die giebelseitigen Elementfassaden wurden mit minimalistischen Strichzeichnungen verziert.
Bild: TON Architects, Hue
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Der unscheinbare Bau verbirgt sich in einer engen Gasse, abseits des Stadtzentrums und zieht sich in einer engen Baulücke zwischen Baumkronen zurück.
Bild: TON Architects, Hue
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Der unversiegelte Vorgarten dient als Ankunftszone und soll zugleich bei Starkregen eine Pufferzone für Überschwemmungen bieten.
Bild: TON Architects, Hue
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Piktogramm
Bild: TON Architects, Hue
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Ablauf Bauphase
Bild: TON Architects, Hue
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: TON Architects, Hue
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Grundriss Galerie
Bild: TON Architects, Hue
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Grundriss Dachgeschoss
Bild: TON Architects, Hue
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Querschnitt
Bild: TON Architects, Hue
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Längsschnitt
Bild: TON Architects, Hue
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Ansicht Nord
Bild: TON Architects, Hue
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Ansicht Süd
Bild: TON Architects, Hue
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Explosionsdiagram - Konstruktion
Bild: TON Architects, Hue
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Hier setzte TON auf schnell verfügbare, regionale Ressourcen und
reversible Verbindungen: Stahl, Wellblech und Holzreste wurden
sortenrein verbaut. Das Haupttragwerk besteht aus einem
Stahlskelett, das abschließende Pultdach wurde als Pfettendach mit
Wellblechdeckung ausgeführt. Die Decke des Dachgeschosses ist mit
Hilfe einer einfach rückbaubaren Zangenkonstruktion mit dem
tragenden Stahlgerüst verschraubt. Durch das stetig tropische,
warme Klima in der Region genügt es, die Außenwandkonstruktion mit
Wellblech zu verkleiden. Um vor den starken Regenfällen und
regelmäßigen Überflutungen zu schützen und den Rückbau möglichst
einfach zu gestalten, ist das Kaffeehaus leicht aufgeständert. Der
vorgesetzte Garten bildet eine zusätzliche Pufferzone zur
Versickerung des Regenwassers.
Galerie
Das Ton Corner Kaffeehaus, geplant vom Architekturbüro Ton Architects, besticht durch eine simple, jedoch effektive Materialwahl, die gleichermaßen die örtlichen Traditionen, sowie die umgebene Natur wiederspiegelt.
Bild: TON Architects, Hue
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Der Innenraum des schmalen Riegels gliedert sich in einen zweigeschossigen, offenen Cafébereich und ein privateres Dachgeschoss.
Bild: TON Architects, Hue
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Eine schmale Galerie bietet weitere Sitzgelegenheiten und einen einzigartigen Ausblick.
Bild: TON Architects, Hue
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Das Dachgeschoss bietet gemeinschaftliche Arbeitsbereiche und einen kleinen südseitigen Ausgang ins Freie.
Bild: TON Architects, Hue
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Erschlossen werden die zwei Ebenen durch eine filigrane, schmale Treppe, die zuerst auf die Galerie und dann in das Dachgeschoss führt.
Bild: TON Architects, Hue
05|19
Ansicht Gartenseite
Bild: TON Architects, Hue
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Die giebelseitigen Elementfassaden wurden mit minimalistischen Strichzeichnungen verziert.
Bild: TON Architects, Hue
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Der unscheinbare Bau verbirgt sich in einer engen Gasse, abseits des Stadtzentrums und zieht sich in einer engen Baulücke zwischen Baumkronen zurück.
Bild: TON Architects, Hue
08|19
Der unversiegelte Vorgarten dient als Ankunftszone und soll zugleich bei Starkregen eine Pufferzone für Überschwemmungen bieten.
Bild: TON Architects, Hue
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Piktogramm
Bild: TON Architects, Hue
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Ablauf Bauphase
Bild: TON Architects, Hue
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: TON Architects, Hue
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Grundriss Galerie
Bild: TON Architects, Hue
13|19
Grundriss Dachgeschoss
Bild: TON Architects, Hue
14|19
Querschnitt
Bild: TON Architects, Hue
15|19
Längsschnitt
Bild: TON Architects, Hue
16|19
Ansicht Nord
Bild: TON Architects, Hue
17|19
Ansicht Süd
Bild: TON Architects, Hue
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Explosionsdiagram - Konstruktion
Bild: TON Architects, Hue
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Die industriell anmutende Materialwahl trägt auch kulturelle
Bedeutsamkeit. Während das Wellblech hier einen dekorativen Zweck
erfüllt, findet man es in den Straßen Vietnams, besonders in
informellen Wohnsiedlungen oder einfachen Zweckbauten, als
provisorische Überdachung. Im Kontrast dazu steht das warme, dunkle
Holz, welches Bezug zur umgebenden Natur herstellt. -ds
Bautafel
Architektur: TON Architects, Thuan Hoa Ward Projektbeteiligte: Arch. Ton That, Hoang Anh, Arch. Le Huu Van Bauherr/in: - Fertigstellung: 2024 Standort: 5/15 Dong Da Street, Phu Nhuan Ward, Hue City Bildnachweis: TON Architects, Thuan Hoa Ward (Pläne und Bilder)
Das Ton Corner Kaffeehaus, geplant vom Architekturbüro Ton Architects, besticht durch eine simple, jedoch effektive Materialwahl, die gleichermaßen die örtlichen Traditionen, sowie die umgebene Natur wiederspiegelt.
Bild: TON Architects, Hue
Gewerbe/Industrie
Kaffeehaus in Hue
Reversibel, regional, traditionell
Der Betriebshof im Prager Stadtteil Lysolaje ist von Progres Architekti als bewusst reduziertes, einfaches und bescheidenes Gebäude entwickelt.
Bild: Alex Shoots Buildings, Prag
Gewerbe/Industrie
Betriebshof in Prag-Lysolaje
Einfache und authentische Bauweise
Dürschinger Architekten setzten beim Wiederaufbau eines niedergebrannten Hofs auf eine ortstypische Konstruktionsweise mit Sandstein und Holz.
Bild: Wolfram Reuter, Langenzenn
Gewerbe/Industrie
Hofensemble in Gonnersdorf
Recycling und Lokalität
Buho Arquitectos entwarfen einen Neubau für die Weinkellerei Barco del Corneta.
Bild: Rubén Hernández Carretero, Morales del Vino / Javier Sánchez López, Valladolid
Gewerbe/Industrie
Weinkellerei Barco del Corneta in La Seca
Städtebaulich sensible Erweiterung mit einfachen Materialien
Unweit des ehemaligen Firmensitzes ist nun der erste von mehreren Bauabschnitten fertig gestellt, ein erweiterbarer Holz-Beton-Hybrid nach Plänen von ZRS Architekten Ingenieure
Bild: ZRS Architekten Ingenieure, Berlin
Gewerbe/Industrie
Firmensitz Flexim in Berlin-Marzahn
Holz-Beton-Hybrid mit Lowtech-Nachhaltigkeitskonzept
Mehr als durch die heterogene Wohn- und Gewerbebebauung ist der Bauplatz geprägt durch die im Osten steil abfallende Felswand des Ardetzenberges
Bild: Marc Lins, New York/Berlin/Zuzwil
Gewerbe/Industrie
Altstoffsammelzentrum in Feldkirch
Holzkonstruktion aus Bäumen des Stadtwaldes
Von Osten: Das ursprüngliche Wohnhaus der Bauern steht etwas abgerückt auf dem Hof und wird L-förmig gerahmt
Bild: Brigida González, Stuttgart
Gewerbe/Industrie
Umbau einer Hofanlage in Schäftersheim-Weikersheim
Behutsame Sanierung mit neuer Holzverschalung und Solarmodulen auf dem Dach
Ansicht Südost: Das Kräuterzentrum liegt als großer schlichter Block in der Landschaft
Bild: Iwan Baan, Amsterdam
Gewerbe/Industrie
Ricola Kräuterzentrum in Laufen
Größter europäischer Lehmbau
Ansicht Nord: Oberlichter aus Profilglas sorgen für reichlich Tageslicht in der Lagerhalle
Bild: Zooey Braun, Stuttgart
Gewerbe/Industrie
Lagerhalle und Verwaltungsgebäude Stahlcon in Steinenbronn
Hallentragwerk aus Holz und ressourcenschonendes Energiekonzept
Nordansicht: Der langgestreckte Holzbau ist bekleidet mit Schindeln aus regionalem Fichtenholz