Rund 45 Autominuten nordwestlich des Stadtzentrums von Barcelona
liegt die Kleinstadt Sant Cugat del Vallès. Dort, auf einem
steilen, natürlichen Hang, umgeben von dichter Vegetation, erhebt
sich Casa Margarola,entworfen von raul
sanchez architects. Der zweigeschossige Wohnkubus fällt durch seine
markante, korallenfarbige Fassade ins Auge. Auch im Innenraum
finden sich bunte Details: Eine imposante Treppenskulptur und
farblich abgestimmte Beschläge an Fenstern und Fenstertüren machen
das Bauwerk zu einem lebendigen Zuhause.
Galerie
In der Kleinstadt Sant Cugat del Vallès, auf einem steilen Hang und umgeben von dichter Vegetation, erhebt sich Casa Margarola, entworfen von raul sanchez architects.
Bild: José Hevia
01|34
Der zweigeschossige Wohnkubus fällt durch seine markante, korallenfarbige Fassade ins Auge.
Bild: José Hevia
02|34
Ein zentrales Anliegen der Planenden war es, das Bauwerk sensibel in die bestehende Umgebung einzufügen und dabei sowohl die üppige Vegetation als auch das markante, schroffe Gelände weitgehend zu erhalten.
Bild: José Hevia
03|34
Das Wohnhaus ruht auf wenigen, seitlich und mittig platzierten Betonscheiben, die aus dem Gelände herauszuwachsen scheinen.
Bild: José Hevia
04|34
Sie übernehmen nicht nur die statische Lastabtragung, sondern ermöglichen zugleich den weitgehenden Verzicht auf eine Versiegelung des Bodens.
Bild: José Hevia
05|34
Von der Straße aus zeigt sich Casa Magarola als geschlossenes, schlichtes Volumen.
Bild: José Hevia
06|34
Drei der Fassaden – die zur Straße und zu den Nachbargrundstücken – sind bewusst zurückhaltend gestaltet, mit reduzierten Öffnungen und teils durchbrochenen Elementen zur Regulierung des Sonnenlichts.
Bild: José Hevia
07|34
Eine Treppe führt vorbei an einem großzügigen Autostellplatz den Hang hinunter zu einer Terrasse.
Bild: José Hevia
08|34
Über vier große Schiebetüren gelangen Bewohner*innen und Gäste ins Haus.
Bild: José Hevia
09|34
Eine klassische Eingangssituation gibt es nicht:...
Bild: José Hevia
10|34
...Der offene Koch- und Essbereich mit einem Esstisch aus Sichtbeton und Ceppo-di-Gré-Stein schließt unmittelbar an den Außenbereich an.
Bild: José Hevia
11|34
Insbesondere die vollverglaste Nordseite öffnet sich mit weiten Ausblicken in die umgebende Landschaft.
Bild: José Hevia
12|34
Ein zentraler Funktionsblock im Kern des unteren Geschosses nimmt das Badezimmer, eine Vorratskammer sowie eine korallenfarbig leuchtende Spindeltreppe auf, die die Ebenen miteinander verbindet.
Bild: José Hevia
13|34
An den korallenfarbigen Seiten des Hauses kommen Fenster und Fenstertüren mit ebenso warm leuchtenden Rahmen zum Einsatz, die sich konsequent in das Gestaltungskonzept einfügen.
Bild: José Hevia
14|34
Im oberen Geschoss befinden sich die Schlafräume sowie an der West- und Ostseite zwei kompakte, nach innen orientierte Balkone.
Bild: José Hevia
15|34
Zwei Schlafzimmer teilen sich ein Badezimmer, das vom Flur aus zugänglich ist.
Bild: José Hevia
16|34
Das Hauptschlafzimmer verfügt über einen begehbaren Kleiderschrank sowie ein Badezimmer en suite.
Bild: José Hevia
17|34
Schiebetüren ermöglichen eine flexible Raumaufteilung.
Bild: José Hevia
18|34
Bis auf die Schiebetüren, die über eine eingelassene Griffmuschel geöffnet und geschlossen werden, sind alle Türen im Obergeschoss mit matt gebürsteten Türgriffen ausgestattet.
Bild: José Hevia
19|34
Anstelle des üblichen L-förmigen Griffprofils kommen T-förmige Modelle mit einer mittig sitzenden Kugel zum Einsatz – eine Anlehnung an klassische Fensteroliven.
Bild: José Hevia
20|34
Die Spindeltreppe führt durch eine runde Öffnung weiter bis auf das Dach,...
Bild: José Hevia
21|34
...wo sie in einem quadratischen, um 45° gedrehten Aufbau mündet.
Bild: José Hevia
22|34
Von hier gelangt man auf die Dachterrasse, die mit weitem Blick über die umliegende Landschaft zu erholsamen Sonnenstunden einlädt.
Bild: José Hevia
23|34
Eine Außendusche sorgt an heißen Tagen für schnelle Abkühlung.
Bild: José Hevia
24|34
Casa Magarola während der Bauarbeiten
Bild: José Hevia
25|34
Lageplan
Bild: raul sanchez architects
26|34
Grundriss Erdgeschoss
Bild: raul sanchez architects
27|34
Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: raul sanchez architects
28|34
Grundriss Dachgeschoss
Bild: raul sanchez architects
29|34
Dachaufsicht
Bild: raul sanchez architects
30|34
Schnitt 1
Bild: raul sanchez architects
31|34
Schnitt 2
Bild: raul sanchez architects
32|34
Schnitt 3
Bild: raul sanchez architects
33|34
Axonometrie
Bild: raul sanchez architects
34|34
Integration in die hügelige Landschaft
Ein zentrales Anliegen der Planenden war es, das Bauwerk
sensibel in die bestehende Umgebung einzufügen und dabei sowohl die
üppige Vegetation als auch das markante, schroffe Gelände
weitgehend zu erhalten. Das Wohnhaus ruht auf wenigen, seitlich und
mittig platzierten Betonscheiben, die aus dem Gelände
herauszuwachsen scheinen. Sie übernehmen nicht nur die statische
Lastabtragung, sondern ermöglichen zugleich den weitgehenden
Verzicht auf Versiegelung des Bodens. Lediglich zwei von über
vierzig Bäumen mussten für die Realisierung des Projekts gefällt
werden.
Galerie
In der Kleinstadt Sant Cugat del Vallès, auf einem steilen Hang und umgeben von dichter Vegetation, erhebt sich Casa Margarola, entworfen von raul sanchez architects.
Bild: José Hevia
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Der zweigeschossige Wohnkubus fällt durch seine markante, korallenfarbige Fassade ins Auge.
Bild: José Hevia
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Ein zentrales Anliegen der Planenden war es, das Bauwerk sensibel in die bestehende Umgebung einzufügen und dabei sowohl die üppige Vegetation als auch das markante, schroffe Gelände weitgehend zu erhalten.
Bild: José Hevia
03|34
Das Wohnhaus ruht auf wenigen, seitlich und mittig platzierten Betonscheiben, die aus dem Gelände herauszuwachsen scheinen.
Bild: José Hevia
04|34
Sie übernehmen nicht nur die statische Lastabtragung, sondern ermöglichen zugleich den weitgehenden Verzicht auf eine Versiegelung des Bodens.
Bild: José Hevia
05|34
Von der Straße aus zeigt sich Casa Magarola als geschlossenes, schlichtes Volumen.
Bild: José Hevia
06|34
Drei der Fassaden – die zur Straße und zu den Nachbargrundstücken – sind bewusst zurückhaltend gestaltet, mit reduzierten Öffnungen und teils durchbrochenen Elementen zur Regulierung des Sonnenlichts.
Bild: José Hevia
07|34
Eine Treppe führt vorbei an einem großzügigen Autostellplatz den Hang hinunter zu einer Terrasse.
Bild: José Hevia
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Über vier große Schiebetüren gelangen Bewohner*innen und Gäste ins Haus.
Bild: José Hevia
09|34
Eine klassische Eingangssituation gibt es nicht:...
Bild: José Hevia
10|34
...Der offene Koch- und Essbereich mit einem Esstisch aus Sichtbeton und Ceppo-di-Gré-Stein schließt unmittelbar an den Außenbereich an.
Bild: José Hevia
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Insbesondere die vollverglaste Nordseite öffnet sich mit weiten Ausblicken in die umgebende Landschaft.
Bild: José Hevia
12|34
Ein zentraler Funktionsblock im Kern des unteren Geschosses nimmt das Badezimmer, eine Vorratskammer sowie eine korallenfarbig leuchtende Spindeltreppe auf, die die Ebenen miteinander verbindet.
Bild: José Hevia
13|34
An den korallenfarbigen Seiten des Hauses kommen Fenster und Fenstertüren mit ebenso warm leuchtenden Rahmen zum Einsatz, die sich konsequent in das Gestaltungskonzept einfügen.
Bild: José Hevia
14|34
Im oberen Geschoss befinden sich die Schlafräume sowie an der West- und Ostseite zwei kompakte, nach innen orientierte Balkone.
Bild: José Hevia
15|34
Zwei Schlafzimmer teilen sich ein Badezimmer, das vom Flur aus zugänglich ist.
Bild: José Hevia
16|34
Das Hauptschlafzimmer verfügt über einen begehbaren Kleiderschrank sowie ein Badezimmer en suite.
Bild: José Hevia
17|34
Schiebetüren ermöglichen eine flexible Raumaufteilung.
Bild: José Hevia
18|34
Bis auf die Schiebetüren, die über eine eingelassene Griffmuschel geöffnet und geschlossen werden, sind alle Türen im Obergeschoss mit matt gebürsteten Türgriffen ausgestattet.
Bild: José Hevia
19|34
Anstelle des üblichen L-förmigen Griffprofils kommen T-förmige Modelle mit einer mittig sitzenden Kugel zum Einsatz – eine Anlehnung an klassische Fensteroliven.
Bild: José Hevia
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Die Spindeltreppe führt durch eine runde Öffnung weiter bis auf das Dach,...
Bild: José Hevia
21|34
...wo sie in einem quadratischen, um 45° gedrehten Aufbau mündet.
Bild: José Hevia
22|34
Von hier gelangt man auf die Dachterrasse, die mit weitem Blick über die umliegende Landschaft zu erholsamen Sonnenstunden einlädt.
Bild: José Hevia
23|34
Eine Außendusche sorgt an heißen Tagen für schnelle Abkühlung.
Bild: José Hevia
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Casa Magarola während der Bauarbeiten
Bild: José Hevia
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Lageplan
Bild: raul sanchez architects
26|34
Grundriss Erdgeschoss
Bild: raul sanchez architects
27|34
Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: raul sanchez architects
28|34
Grundriss Dachgeschoss
Bild: raul sanchez architects
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Dachaufsicht
Bild: raul sanchez architects
30|34
Schnitt 1
Bild: raul sanchez architects
31|34
Schnitt 2
Bild: raul sanchez architects
32|34
Schnitt 3
Bild: raul sanchez architects
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Axonometrie
Bild: raul sanchez architects
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Geschlossene und offene Fassadengestaltung
Der Zugang erfolgt von einer Straße, die sich ihren Weg durch
die hügelige Landschaft bahnt. Von hier aus zeigt sich Casa
Magarola als geschlossenes, schlichtes Volumen und auch seine zwei
Geschosse lassen sich aufgrund der Hanglage nur von Norden ablesen.
Drei der Fassaden – die zur Straße und zu den Nachbargrundstücken –
sind bewusst zurückhaltend gestaltet, mit reduzierten Öffnungen und
teils durchbrochenen Elementen zur Regulierung des Sonnenlichts. Im
Gegensatz dazu öffnet sich die nördliche Talseite vollständig
verglast zur Umgebung. Diese Offenheit wird durch den hellgelben
Farbton der Fassade zusätzlich verstärkt. Ein gleichfarbiger
Lamellenzaun schirmt das Gebäude zur Straße hin ab. Eine Treppe
führt vorbei an einem großzügigen Autostellplatz den Hang hinunter
zu einer Terrasse.
Galerie
In der Kleinstadt Sant Cugat del Vallès, auf einem steilen Hang und umgeben von dichter Vegetation, erhebt sich Casa Margarola, entworfen von raul sanchez architects.
Bild: José Hevia
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Der zweigeschossige Wohnkubus fällt durch seine markante, korallenfarbige Fassade ins Auge.
Bild: José Hevia
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Ein zentrales Anliegen der Planenden war es, das Bauwerk sensibel in die bestehende Umgebung einzufügen und dabei sowohl die üppige Vegetation als auch das markante, schroffe Gelände weitgehend zu erhalten.
Bild: José Hevia
03|34
Das Wohnhaus ruht auf wenigen, seitlich und mittig platzierten Betonscheiben, die aus dem Gelände herauszuwachsen scheinen.
Bild: José Hevia
04|34
Sie übernehmen nicht nur die statische Lastabtragung, sondern ermöglichen zugleich den weitgehenden Verzicht auf eine Versiegelung des Bodens.
Bild: José Hevia
05|34
Von der Straße aus zeigt sich Casa Magarola als geschlossenes, schlichtes Volumen.
Bild: José Hevia
06|34
Drei der Fassaden – die zur Straße und zu den Nachbargrundstücken – sind bewusst zurückhaltend gestaltet, mit reduzierten Öffnungen und teils durchbrochenen Elementen zur Regulierung des Sonnenlichts.
Bild: José Hevia
07|34
Eine Treppe führt vorbei an einem großzügigen Autostellplatz den Hang hinunter zu einer Terrasse.
Bild: José Hevia
08|34
Über vier große Schiebetüren gelangen Bewohner*innen und Gäste ins Haus.
Bild: José Hevia
09|34
Eine klassische Eingangssituation gibt es nicht:...
Bild: José Hevia
10|34
...Der offene Koch- und Essbereich mit einem Esstisch aus Sichtbeton und Ceppo-di-Gré-Stein schließt unmittelbar an den Außenbereich an.
Bild: José Hevia
11|34
Insbesondere die vollverglaste Nordseite öffnet sich mit weiten Ausblicken in die umgebende Landschaft.
Bild: José Hevia
12|34
Ein zentraler Funktionsblock im Kern des unteren Geschosses nimmt das Badezimmer, eine Vorratskammer sowie eine korallenfarbig leuchtende Spindeltreppe auf, die die Ebenen miteinander verbindet.
Bild: José Hevia
13|34
An den korallenfarbigen Seiten des Hauses kommen Fenster und Fenstertüren mit ebenso warm leuchtenden Rahmen zum Einsatz, die sich konsequent in das Gestaltungskonzept einfügen.
Bild: José Hevia
14|34
Im oberen Geschoss befinden sich die Schlafräume sowie an der West- und Ostseite zwei kompakte, nach innen orientierte Balkone.
Bild: José Hevia
15|34
Zwei Schlafzimmer teilen sich ein Badezimmer, das vom Flur aus zugänglich ist.
Bild: José Hevia
16|34
Das Hauptschlafzimmer verfügt über einen begehbaren Kleiderschrank sowie ein Badezimmer en suite.
Bild: José Hevia
17|34
Schiebetüren ermöglichen eine flexible Raumaufteilung.
Bild: José Hevia
18|34
Bis auf die Schiebetüren, die über eine eingelassene Griffmuschel geöffnet und geschlossen werden, sind alle Türen im Obergeschoss mit matt gebürsteten Türgriffen ausgestattet.
Bild: José Hevia
19|34
Anstelle des üblichen L-förmigen Griffprofils kommen T-förmige Modelle mit einer mittig sitzenden Kugel zum Einsatz – eine Anlehnung an klassische Fensteroliven.
Bild: José Hevia
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Die Spindeltreppe führt durch eine runde Öffnung weiter bis auf das Dach,...
Bild: José Hevia
21|34
...wo sie in einem quadratischen, um 45° gedrehten Aufbau mündet.
Bild: José Hevia
22|34
Von hier gelangt man auf die Dachterrasse, die mit weitem Blick über die umliegende Landschaft zu erholsamen Sonnenstunden einlädt.
Bild: José Hevia
23|34
Eine Außendusche sorgt an heißen Tagen für schnelle Abkühlung.
Bild: José Hevia
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Casa Magarola während der Bauarbeiten
Bild: José Hevia
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Lageplan
Bild: raul sanchez architects
26|34
Grundriss Erdgeschoss
Bild: raul sanchez architects
27|34
Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: raul sanchez architects
28|34
Grundriss Dachgeschoss
Bild: raul sanchez architects
29|34
Dachaufsicht
Bild: raul sanchez architects
30|34
Schnitt 1
Bild: raul sanchez architects
31|34
Schnitt 2
Bild: raul sanchez architects
32|34
Schnitt 3
Bild: raul sanchez architects
33|34
Axonometrie
Bild: raul sanchez architects
34|34
Offener Wohnraum mit Weitblick
Über vier große Schiebetüren gelangen Bewohner*innen und Gäste
ins Haus. Eine klassische Eingangssituation gibt es nicht: Der
offene Koch- und Essbereich mit einem Esstisch aus Sichtbeton und
Ceppo-di-Gré-Stein schließt unmittelbar an den Außenbereich an. Ein
zentraler Funktionsblock im Kern des unteren Geschosses nimmt das
Badezimmer, eine Vorratskammer sowie eine korallenfarbig leuchtende
Spindeltreppe auf, die die Ebenen miteinander verbindet. Der
skulpturalen Treppe ist ein massiver Brocken ortstypischen Gesteins
vorgelagert – eine Hommage an Carlo Scarpas gestalterischen Umgang
mit Treppen, die er als räumliche Einladung zum Aufstieg
verstand.
Galerie
In der Kleinstadt Sant Cugat del Vallès, auf einem steilen Hang und umgeben von dichter Vegetation, erhebt sich Casa Margarola, entworfen von raul sanchez architects.
Bild: José Hevia
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Der zweigeschossige Wohnkubus fällt durch seine markante, korallenfarbige Fassade ins Auge.
Bild: José Hevia
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Ein zentrales Anliegen der Planenden war es, das Bauwerk sensibel in die bestehende Umgebung einzufügen und dabei sowohl die üppige Vegetation als auch das markante, schroffe Gelände weitgehend zu erhalten.
Bild: José Hevia
03|34
Das Wohnhaus ruht auf wenigen, seitlich und mittig platzierten Betonscheiben, die aus dem Gelände herauszuwachsen scheinen.
Bild: José Hevia
04|34
Sie übernehmen nicht nur die statische Lastabtragung, sondern ermöglichen zugleich den weitgehenden Verzicht auf eine Versiegelung des Bodens.
Bild: José Hevia
05|34
Von der Straße aus zeigt sich Casa Magarola als geschlossenes, schlichtes Volumen.
Bild: José Hevia
06|34
Drei der Fassaden – die zur Straße und zu den Nachbargrundstücken – sind bewusst zurückhaltend gestaltet, mit reduzierten Öffnungen und teils durchbrochenen Elementen zur Regulierung des Sonnenlichts.
Bild: José Hevia
07|34
Eine Treppe führt vorbei an einem großzügigen Autostellplatz den Hang hinunter zu einer Terrasse.
Bild: José Hevia
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Über vier große Schiebetüren gelangen Bewohner*innen und Gäste ins Haus.
Bild: José Hevia
09|34
Eine klassische Eingangssituation gibt es nicht:...
Bild: José Hevia
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...Der offene Koch- und Essbereich mit einem Esstisch aus Sichtbeton und Ceppo-di-Gré-Stein schließt unmittelbar an den Außenbereich an.
Bild: José Hevia
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Insbesondere die vollverglaste Nordseite öffnet sich mit weiten Ausblicken in die umgebende Landschaft.
Bild: José Hevia
12|34
Ein zentraler Funktionsblock im Kern des unteren Geschosses nimmt das Badezimmer, eine Vorratskammer sowie eine korallenfarbig leuchtende Spindeltreppe auf, die die Ebenen miteinander verbindet.
Bild: José Hevia
13|34
An den korallenfarbigen Seiten des Hauses kommen Fenster und Fenstertüren mit ebenso warm leuchtenden Rahmen zum Einsatz, die sich konsequent in das Gestaltungskonzept einfügen.
Bild: José Hevia
14|34
Im oberen Geschoss befinden sich die Schlafräume sowie an der West- und Ostseite zwei kompakte, nach innen orientierte Balkone.
Bild: José Hevia
15|34
Zwei Schlafzimmer teilen sich ein Badezimmer, das vom Flur aus zugänglich ist.
Bild: José Hevia
16|34
Das Hauptschlafzimmer verfügt über einen begehbaren Kleiderschrank sowie ein Badezimmer en suite.
Bild: José Hevia
17|34
Schiebetüren ermöglichen eine flexible Raumaufteilung.
Bild: José Hevia
18|34
Bis auf die Schiebetüren, die über eine eingelassene Griffmuschel geöffnet und geschlossen werden, sind alle Türen im Obergeschoss mit matt gebürsteten Türgriffen ausgestattet.
Bild: José Hevia
19|34
Anstelle des üblichen L-förmigen Griffprofils kommen T-förmige Modelle mit einer mittig sitzenden Kugel zum Einsatz – eine Anlehnung an klassische Fensteroliven.
Bild: José Hevia
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Die Spindeltreppe führt durch eine runde Öffnung weiter bis auf das Dach,...
Bild: José Hevia
21|34
...wo sie in einem quadratischen, um 45° gedrehten Aufbau mündet.
Bild: José Hevia
22|34
Von hier gelangt man auf die Dachterrasse, die mit weitem Blick über die umliegende Landschaft zu erholsamen Sonnenstunden einlädt.
Bild: José Hevia
23|34
Eine Außendusche sorgt an heißen Tagen für schnelle Abkühlung.
Bild: José Hevia
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Casa Magarola während der Bauarbeiten
Bild: José Hevia
25|34
Lageplan
Bild: raul sanchez architects
26|34
Grundriss Erdgeschoss
Bild: raul sanchez architects
27|34
Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: raul sanchez architects
28|34
Grundriss Dachgeschoss
Bild: raul sanchez architects
29|34
Dachaufsicht
Bild: raul sanchez architects
30|34
Schnitt 1
Bild: raul sanchez architects
31|34
Schnitt 2
Bild: raul sanchez architects
32|34
Schnitt 3
Bild: raul sanchez architects
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Axonometrie
Bild: raul sanchez architects
34|34
Die zentrale Anordnung der Nebenräume ermöglicht einen frei
umlaufenden Wohnbereich mit offener Küche. Während die hangseitige
Wand ohne Tageslicht bleibt und funktional als raumhohe Schrankwand
mit großzügigem Stauraum genutzt wird, öffnen sich die übrigen drei
Fassaden – insbesondere die vollverglaste Nordseite – mit weiten
Ausblicken in die umgebende Landschaft.
Galerie
In der Kleinstadt Sant Cugat del Vallès, auf einem steilen Hang und umgeben von dichter Vegetation, erhebt sich Casa Margarola, entworfen von raul sanchez architects.
Bild: José Hevia
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Der zweigeschossige Wohnkubus fällt durch seine markante, korallenfarbige Fassade ins Auge.
Bild: José Hevia
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Ein zentrales Anliegen der Planenden war es, das Bauwerk sensibel in die bestehende Umgebung einzufügen und dabei sowohl die üppige Vegetation als auch das markante, schroffe Gelände weitgehend zu erhalten.
Bild: José Hevia
03|34
Das Wohnhaus ruht auf wenigen, seitlich und mittig platzierten Betonscheiben, die aus dem Gelände herauszuwachsen scheinen.
Bild: José Hevia
04|34
Sie übernehmen nicht nur die statische Lastabtragung, sondern ermöglichen zugleich den weitgehenden Verzicht auf eine Versiegelung des Bodens.
Bild: José Hevia
05|34
Von der Straße aus zeigt sich Casa Magarola als geschlossenes, schlichtes Volumen.
Bild: José Hevia
06|34
Drei der Fassaden – die zur Straße und zu den Nachbargrundstücken – sind bewusst zurückhaltend gestaltet, mit reduzierten Öffnungen und teils durchbrochenen Elementen zur Regulierung des Sonnenlichts.
Bild: José Hevia
07|34
Eine Treppe führt vorbei an einem großzügigen Autostellplatz den Hang hinunter zu einer Terrasse.
Bild: José Hevia
08|34
Über vier große Schiebetüren gelangen Bewohner*innen und Gäste ins Haus.
Bild: José Hevia
09|34
Eine klassische Eingangssituation gibt es nicht:...
Bild: José Hevia
10|34
...Der offene Koch- und Essbereich mit einem Esstisch aus Sichtbeton und Ceppo-di-Gré-Stein schließt unmittelbar an den Außenbereich an.
Bild: José Hevia
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Insbesondere die vollverglaste Nordseite öffnet sich mit weiten Ausblicken in die umgebende Landschaft.
Bild: José Hevia
12|34
Ein zentraler Funktionsblock im Kern des unteren Geschosses nimmt das Badezimmer, eine Vorratskammer sowie eine korallenfarbig leuchtende Spindeltreppe auf, die die Ebenen miteinander verbindet.
Bild: José Hevia
13|34
An den korallenfarbigen Seiten des Hauses kommen Fenster und Fenstertüren mit ebenso warm leuchtenden Rahmen zum Einsatz, die sich konsequent in das Gestaltungskonzept einfügen.
Bild: José Hevia
14|34
Im oberen Geschoss befinden sich die Schlafräume sowie an der West- und Ostseite zwei kompakte, nach innen orientierte Balkone.
Bild: José Hevia
15|34
Zwei Schlafzimmer teilen sich ein Badezimmer, das vom Flur aus zugänglich ist.
Bild: José Hevia
16|34
Das Hauptschlafzimmer verfügt über einen begehbaren Kleiderschrank sowie ein Badezimmer en suite.
Bild: José Hevia
17|34
Schiebetüren ermöglichen eine flexible Raumaufteilung.
Bild: José Hevia
18|34
Bis auf die Schiebetüren, die über eine eingelassene Griffmuschel geöffnet und geschlossen werden, sind alle Türen im Obergeschoss mit matt gebürsteten Türgriffen ausgestattet.
Bild: José Hevia
19|34
Anstelle des üblichen L-förmigen Griffprofils kommen T-förmige Modelle mit einer mittig sitzenden Kugel zum Einsatz – eine Anlehnung an klassische Fensteroliven.
Bild: José Hevia
20|34
Die Spindeltreppe führt durch eine runde Öffnung weiter bis auf das Dach,...
Bild: José Hevia
21|34
...wo sie in einem quadratischen, um 45° gedrehten Aufbau mündet.
Bild: José Hevia
22|34
Von hier gelangt man auf die Dachterrasse, die mit weitem Blick über die umliegende Landschaft zu erholsamen Sonnenstunden einlädt.
Bild: José Hevia
23|34
Eine Außendusche sorgt an heißen Tagen für schnelle Abkühlung.
Bild: José Hevia
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Casa Magarola während der Bauarbeiten
Bild: José Hevia
25|34
Lageplan
Bild: raul sanchez architects
26|34
Grundriss Erdgeschoss
Bild: raul sanchez architects
27|34
Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: raul sanchez architects
28|34
Grundriss Dachgeschoss
Bild: raul sanchez architects
29|34
Dachaufsicht
Bild: raul sanchez architects
30|34
Schnitt 1
Bild: raul sanchez architects
31|34
Schnitt 2
Bild: raul sanchez architects
32|34
Schnitt 3
Bild: raul sanchez architects
33|34
Axonometrie
Bild: raul sanchez architects
34|34
Farbige Fensterrahmen und Beschläge
Passend zur Fassadengestaltung der Nordseite sind auch die
Fensterrahmen sowie die Dreh-Kipp-Beschläge an den vier
Fensterflügen in einem sanften Cremeton gehalten. An den
korallenfarbigen Seiten des Hauses kommen Fenster und
Fenstertüren mit ebenso warm leuchtenden Rahmen zum Einsatz, die
sich konsequent in das Gestaltungskonzept einfügen. Die meisten
farbigen Fenstergriffe bestehen aus beschichtetem
Polyamid – einem Kunststoff, der sich durch hohe
Abriebfestigkeit, antistatische Eigenschaften, chemische
Beständigkeit, Pflegeleichtigkeit und hygienische Oberflächen
auszeichnet.
Galerie
In der Kleinstadt Sant Cugat del Vallès, auf einem steilen Hang und umgeben von dichter Vegetation, erhebt sich Casa Margarola, entworfen von raul sanchez architects.
Bild: José Hevia
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Der zweigeschossige Wohnkubus fällt durch seine markante, korallenfarbige Fassade ins Auge.
Bild: José Hevia
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Ein zentrales Anliegen der Planenden war es, das Bauwerk sensibel in die bestehende Umgebung einzufügen und dabei sowohl die üppige Vegetation als auch das markante, schroffe Gelände weitgehend zu erhalten.
Bild: José Hevia
03|34
Das Wohnhaus ruht auf wenigen, seitlich und mittig platzierten Betonscheiben, die aus dem Gelände herauszuwachsen scheinen.
Bild: José Hevia
04|34
Sie übernehmen nicht nur die statische Lastabtragung, sondern ermöglichen zugleich den weitgehenden Verzicht auf eine Versiegelung des Bodens.
Bild: José Hevia
05|34
Von der Straße aus zeigt sich Casa Magarola als geschlossenes, schlichtes Volumen.
Bild: José Hevia
06|34
Drei der Fassaden – die zur Straße und zu den Nachbargrundstücken – sind bewusst zurückhaltend gestaltet, mit reduzierten Öffnungen und teils durchbrochenen Elementen zur Regulierung des Sonnenlichts.
Bild: José Hevia
07|34
Eine Treppe führt vorbei an einem großzügigen Autostellplatz den Hang hinunter zu einer Terrasse.
Bild: José Hevia
08|34
Über vier große Schiebetüren gelangen Bewohner*innen und Gäste ins Haus.
Bild: José Hevia
09|34
Eine klassische Eingangssituation gibt es nicht:...
Bild: José Hevia
10|34
...Der offene Koch- und Essbereich mit einem Esstisch aus Sichtbeton und Ceppo-di-Gré-Stein schließt unmittelbar an den Außenbereich an.
Bild: José Hevia
11|34
Insbesondere die vollverglaste Nordseite öffnet sich mit weiten Ausblicken in die umgebende Landschaft.
Bild: José Hevia
12|34
Ein zentraler Funktionsblock im Kern des unteren Geschosses nimmt das Badezimmer, eine Vorratskammer sowie eine korallenfarbig leuchtende Spindeltreppe auf, die die Ebenen miteinander verbindet.
Bild: José Hevia
13|34
An den korallenfarbigen Seiten des Hauses kommen Fenster und Fenstertüren mit ebenso warm leuchtenden Rahmen zum Einsatz, die sich konsequent in das Gestaltungskonzept einfügen.
Bild: José Hevia
14|34
Im oberen Geschoss befinden sich die Schlafräume sowie an der West- und Ostseite zwei kompakte, nach innen orientierte Balkone.
Bild: José Hevia
15|34
Zwei Schlafzimmer teilen sich ein Badezimmer, das vom Flur aus zugänglich ist.
Bild: José Hevia
16|34
Das Hauptschlafzimmer verfügt über einen begehbaren Kleiderschrank sowie ein Badezimmer en suite.
Bild: José Hevia
17|34
Schiebetüren ermöglichen eine flexible Raumaufteilung.
Bild: José Hevia
18|34
Bis auf die Schiebetüren, die über eine eingelassene Griffmuschel geöffnet und geschlossen werden, sind alle Türen im Obergeschoss mit matt gebürsteten Türgriffen ausgestattet.
Bild: José Hevia
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Anstelle des üblichen L-förmigen Griffprofils kommen T-förmige Modelle mit einer mittig sitzenden Kugel zum Einsatz – eine Anlehnung an klassische Fensteroliven.
Bild: José Hevia
20|34
Die Spindeltreppe führt durch eine runde Öffnung weiter bis auf das Dach,...
Bild: José Hevia
21|34
...wo sie in einem quadratischen, um 45° gedrehten Aufbau mündet.
Bild: José Hevia
22|34
Von hier gelangt man auf die Dachterrasse, die mit weitem Blick über die umliegende Landschaft zu erholsamen Sonnenstunden einlädt.
Bild: José Hevia
23|34
Eine Außendusche sorgt an heißen Tagen für schnelle Abkühlung.
Bild: José Hevia
24|34
Casa Magarola während der Bauarbeiten
Bild: José Hevia
25|34
Lageplan
Bild: raul sanchez architects
26|34
Grundriss Erdgeschoss
Bild: raul sanchez architects
27|34
Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: raul sanchez architects
28|34
Grundriss Dachgeschoss
Bild: raul sanchez architects
29|34
Dachaufsicht
Bild: raul sanchez architects
30|34
Schnitt 1
Bild: raul sanchez architects
31|34
Schnitt 2
Bild: raul sanchez architects
32|34
Schnitt 3
Bild: raul sanchez architects
33|34
Axonometrie
Bild: raul sanchez architects
34|34
Flexibler Wohnkomfort im Schlafbereich
Im oberen Geschoss befinden sich die Schlafräume. Das
Hauptschlafzimmer verfügt über einen begehbaren Kleiderschrank
sowie ein eigenes Badezimmer en suite. Schiebetüren ermöglichen
eine flexible Raumaufteilung. Die beiden weiteren Schlafzimmer
teilen sich ein Badezimmer, das vom Flur aus zugänglich ist. An der
West- und Ostseite befinden sich zwei kompakte, nach innen
orientierte Balkone, die Rückzug und der Wahrung der Privatsphäre
ermöglichen. Bis auf die Schiebetüren, die über eine eingelassene
Griffmuschel geöffnet und geschlossen werden,
sind alle Türen im Obergeschoss mit matt gebürsteten
Türgriffen ausgestattet. Eine Besonderheit liegt in ihrer
gestalterischen Ausführung: Anstelle des üblichen L-förmigen
Griffprofils kommen T-förmige Modelle mit einer mittig sitzenden
Kugel zum Einsatz – eine Anlehnung an klassische Fensteroliven.
Galerie
In der Kleinstadt Sant Cugat del Vallès, auf einem steilen Hang und umgeben von dichter Vegetation, erhebt sich Casa Margarola, entworfen von raul sanchez architects.
Bild: José Hevia
01|34
Der zweigeschossige Wohnkubus fällt durch seine markante, korallenfarbige Fassade ins Auge.
Bild: José Hevia
02|34
Ein zentrales Anliegen der Planenden war es, das Bauwerk sensibel in die bestehende Umgebung einzufügen und dabei sowohl die üppige Vegetation als auch das markante, schroffe Gelände weitgehend zu erhalten.
Bild: José Hevia
03|34
Das Wohnhaus ruht auf wenigen, seitlich und mittig platzierten Betonscheiben, die aus dem Gelände herauszuwachsen scheinen.
Bild: José Hevia
04|34
Sie übernehmen nicht nur die statische Lastabtragung, sondern ermöglichen zugleich den weitgehenden Verzicht auf eine Versiegelung des Bodens.
Bild: José Hevia
05|34
Von der Straße aus zeigt sich Casa Magarola als geschlossenes, schlichtes Volumen.
Bild: José Hevia
06|34
Drei der Fassaden – die zur Straße und zu den Nachbargrundstücken – sind bewusst zurückhaltend gestaltet, mit reduzierten Öffnungen und teils durchbrochenen Elementen zur Regulierung des Sonnenlichts.
Bild: José Hevia
07|34
Eine Treppe führt vorbei an einem großzügigen Autostellplatz den Hang hinunter zu einer Terrasse.
Bild: José Hevia
08|34
Über vier große Schiebetüren gelangen Bewohner*innen und Gäste ins Haus.
Bild: José Hevia
09|34
Eine klassische Eingangssituation gibt es nicht:...
Bild: José Hevia
10|34
...Der offene Koch- und Essbereich mit einem Esstisch aus Sichtbeton und Ceppo-di-Gré-Stein schließt unmittelbar an den Außenbereich an.
Bild: José Hevia
11|34
Insbesondere die vollverglaste Nordseite öffnet sich mit weiten Ausblicken in die umgebende Landschaft.
Bild: José Hevia
12|34
Ein zentraler Funktionsblock im Kern des unteren Geschosses nimmt das Badezimmer, eine Vorratskammer sowie eine korallenfarbig leuchtende Spindeltreppe auf, die die Ebenen miteinander verbindet.
Bild: José Hevia
13|34
An den korallenfarbigen Seiten des Hauses kommen Fenster und Fenstertüren mit ebenso warm leuchtenden Rahmen zum Einsatz, die sich konsequent in das Gestaltungskonzept einfügen.
Bild: José Hevia
14|34
Im oberen Geschoss befinden sich die Schlafräume sowie an der West- und Ostseite zwei kompakte, nach innen orientierte Balkone.
Bild: José Hevia
15|34
Zwei Schlafzimmer teilen sich ein Badezimmer, das vom Flur aus zugänglich ist.
Bild: José Hevia
16|34
Das Hauptschlafzimmer verfügt über einen begehbaren Kleiderschrank sowie ein Badezimmer en suite.
Bild: José Hevia
17|34
Schiebetüren ermöglichen eine flexible Raumaufteilung.
Bild: José Hevia
18|34
Bis auf die Schiebetüren, die über eine eingelassene Griffmuschel geöffnet und geschlossen werden, sind alle Türen im Obergeschoss mit matt gebürsteten Türgriffen ausgestattet.
Bild: José Hevia
19|34
Anstelle des üblichen L-förmigen Griffprofils kommen T-förmige Modelle mit einer mittig sitzenden Kugel zum Einsatz – eine Anlehnung an klassische Fensteroliven.
Bild: José Hevia
20|34
Die Spindeltreppe führt durch eine runde Öffnung weiter bis auf das Dach,...
Bild: José Hevia
21|34
...wo sie in einem quadratischen, um 45° gedrehten Aufbau mündet.
Bild: José Hevia
22|34
Von hier gelangt man auf die Dachterrasse, die mit weitem Blick über die umliegende Landschaft zu erholsamen Sonnenstunden einlädt.
Bild: José Hevia
23|34
Eine Außendusche sorgt an heißen Tagen für schnelle Abkühlung.
Bild: José Hevia
24|34
Casa Magarola während der Bauarbeiten
Bild: José Hevia
25|34
Lageplan
Bild: raul sanchez architects
26|34
Grundriss Erdgeschoss
Bild: raul sanchez architects
27|34
Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: raul sanchez architects
28|34
Grundriss Dachgeschoss
Bild: raul sanchez architects
29|34
Dachaufsicht
Bild: raul sanchez architects
30|34
Schnitt 1
Bild: raul sanchez architects
31|34
Schnitt 2
Bild: raul sanchez architects
32|34
Schnitt 3
Bild: raul sanchez architects
33|34
Axonometrie
Bild: raul sanchez architects
34|34
Sonnenplatz mit Dusche
Die Spindeltreppe führt durch eine runde Öffnung weiter bis auf
das Dach, wo sie in einem quadratischen, um 45° gedrehten Aufbau
mündet. Von hier gelangt man auf die Dachterrasse, die mit weitem
Blick über die umliegende Landschaft zu erholsamen Sonnenstunden
einlädt. Eine Außendusche sorgt an heißen Tagen für schnelle
Abkühlung.
Galerie
In der Kleinstadt Sant Cugat del Vallès, auf einem steilen Hang und umgeben von dichter Vegetation, erhebt sich Casa Margarola, entworfen von raul sanchez architects.
Bild: José Hevia
01|34
Der zweigeschossige Wohnkubus fällt durch seine markante, korallenfarbige Fassade ins Auge.
Bild: José Hevia
02|34
Ein zentrales Anliegen der Planenden war es, das Bauwerk sensibel in die bestehende Umgebung einzufügen und dabei sowohl die üppige Vegetation als auch das markante, schroffe Gelände weitgehend zu erhalten.
Bild: José Hevia
03|34
Das Wohnhaus ruht auf wenigen, seitlich und mittig platzierten Betonscheiben, die aus dem Gelände herauszuwachsen scheinen.
Bild: José Hevia
04|34
Sie übernehmen nicht nur die statische Lastabtragung, sondern ermöglichen zugleich den weitgehenden Verzicht auf eine Versiegelung des Bodens.
Bild: José Hevia
05|34
Von der Straße aus zeigt sich Casa Magarola als geschlossenes, schlichtes Volumen.
Bild: José Hevia
06|34
Drei der Fassaden – die zur Straße und zu den Nachbargrundstücken – sind bewusst zurückhaltend gestaltet, mit reduzierten Öffnungen und teils durchbrochenen Elementen zur Regulierung des Sonnenlichts.
Bild: José Hevia
07|34
Eine Treppe führt vorbei an einem großzügigen Autostellplatz den Hang hinunter zu einer Terrasse.
Bild: José Hevia
08|34
Über vier große Schiebetüren gelangen Bewohner*innen und Gäste ins Haus.
Bild: José Hevia
09|34
Eine klassische Eingangssituation gibt es nicht:...
Bild: José Hevia
10|34
...Der offene Koch- und Essbereich mit einem Esstisch aus Sichtbeton und Ceppo-di-Gré-Stein schließt unmittelbar an den Außenbereich an.
Bild: José Hevia
11|34
Insbesondere die vollverglaste Nordseite öffnet sich mit weiten Ausblicken in die umgebende Landschaft.
Bild: José Hevia
12|34
Ein zentraler Funktionsblock im Kern des unteren Geschosses nimmt das Badezimmer, eine Vorratskammer sowie eine korallenfarbig leuchtende Spindeltreppe auf, die die Ebenen miteinander verbindet.
Bild: José Hevia
13|34
An den korallenfarbigen Seiten des Hauses kommen Fenster und Fenstertüren mit ebenso warm leuchtenden Rahmen zum Einsatz, die sich konsequent in das Gestaltungskonzept einfügen.
Bild: José Hevia
14|34
Im oberen Geschoss befinden sich die Schlafräume sowie an der West- und Ostseite zwei kompakte, nach innen orientierte Balkone.
Bild: José Hevia
15|34
Zwei Schlafzimmer teilen sich ein Badezimmer, das vom Flur aus zugänglich ist.
Bild: José Hevia
16|34
Das Hauptschlafzimmer verfügt über einen begehbaren Kleiderschrank sowie ein Badezimmer en suite.
Bild: José Hevia
17|34
Schiebetüren ermöglichen eine flexible Raumaufteilung.
Bild: José Hevia
18|34
Bis auf die Schiebetüren, die über eine eingelassene Griffmuschel geöffnet und geschlossen werden, sind alle Türen im Obergeschoss mit matt gebürsteten Türgriffen ausgestattet.
Bild: José Hevia
19|34
Anstelle des üblichen L-förmigen Griffprofils kommen T-förmige Modelle mit einer mittig sitzenden Kugel zum Einsatz – eine Anlehnung an klassische Fensteroliven.
Bild: José Hevia
20|34
Die Spindeltreppe führt durch eine runde Öffnung weiter bis auf das Dach,...
Bild: José Hevia
21|34
...wo sie in einem quadratischen, um 45° gedrehten Aufbau mündet.
Bild: José Hevia
22|34
Von hier gelangt man auf die Dachterrasse, die mit weitem Blick über die umliegende Landschaft zu erholsamen Sonnenstunden einlädt.
Bild: José Hevia
23|34
Eine Außendusche sorgt an heißen Tagen für schnelle Abkühlung.
Bild: José Hevia
24|34
Casa Magarola während der Bauarbeiten
Bild: José Hevia
25|34
Lageplan
Bild: raul sanchez architects
26|34
Grundriss Erdgeschoss
Bild: raul sanchez architects
27|34
Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: raul sanchez architects
28|34
Grundriss Dachgeschoss
Bild: raul sanchez architects
29|34
Dachaufsicht
Bild: raul sanchez architects
30|34
Schnitt 1
Bild: raul sanchez architects
31|34
Schnitt 2
Bild: raul sanchez architects
32|34
Schnitt 3
Bild: raul sanchez architects
33|34
Axonometrie
Bild: raul sanchez architects
34|34
Nachhaltigkeitsstrategien
Die Beheizung erfolgt in allen Räumen über eine Fußbodenheizung,
betrieben von einem Aerothermie-System, das sowohl Heiz- als auch
Kühlfunktionen übernimmt. Die Energieversorgung erfolgt über
Photovoltaik-Module auf dem Dach. Weitere nachhaltige Strategien
umfassen ein durchgängiges Wärmedämmverbundsystem ohne
Wärmebrücken– einschließlich der gedämmten Unterseite der
Bodenplatte –, eine natürliche Querlüftung in allen Räumen, die
gezielte Ausrichtung und Platzierung der Öffnungen, ein
Regenwassersammelsystem sowie die Verwendung einfacher, lokaler
Materialien.
Bautafel
Architektur: raul sanchez architects, Barcelona Projektbeteiligte: Paolo Burattini, Flavia Thalisa Gütermann, Dimitris Louizos, Carlos Montes (Projektteam); Diagonal estructuras (Tragwerksplanung); Marés ingenieros (Bauingenieurswesen); GruArt Arquitectura tècnica (Projektberatung) Bauherr*in: Privat Fertigstellung: 2024 Standort: Sant Cugat del Vallès, Spanien Bildnachweis: José Hevia (Fotos); raul sanchez architects (Pläne)
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Jorge Borondo und Ana Petra Moriyón haben im Norden Madrids ein ehemaliges Architekturbüro im Erdgeschoss zu einem zeitgemäßem Wohnraum umgebaut.
Bild: Knu Kim
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Vom Architekturbüro zum Wohnraum
In der Kleinstadt Sant Cugat del Vallès, auf einem steilen Hang und umgeben von dichter Vegetation, erhebt sich Casa Margarola, entworfen von raul sanchez architects.
Bild: José Hevia
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Farbenfrohe Details an Fenstern und Fenstertüren
Auf dem Gelände einer ehemaligen Spinnerei in der Schweizer Gemeinde Derendingen hat das Zürcher Planungsbüro Atelier Nu das Turbinenhaus realisiert.
Bild: Federico Farinatti
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In Aluminium gehüllt
Auf der griechischen Insel Antiparos hat das Athener Büro ARP – Architecture Research Practice ein Strandhaus aus den 1980er-Jahren saniert.
Bild: Giulio Ghirardi
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Strandhaus Agia Kyriaki auf Antiparos
Kykladischer Rückzugsort mit Meerblick
Am westlichen Dorfrand von Baar, inmitten üppiger, grüner Obstgärten, steht The Wandering House, entworfen von Lionel Balmer Architectes.
Bild: Rory Gardiner
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The Wandering House in Baar
Zwischen Walsertradition und Wohnkomfort
In Frickenhausen setzten die Architekt*innen Anna Kern und Sebastian Heinzelmann das Vöhlinschloss behutsam instand.
Bild: Célia Uhalde, Marktoberdorf
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Vöhlinschloss in Frickenhausen
Sanierung eines Baudenkmals
In Winterthur beauftragte eine Familie den Architekten Lorenz Bachmann und sein Team mit der Wohnraumerweiterung ihres Hauses.
Bild: Lukas Murer, Zürich
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Haus mit einem fliegenden Dach in Winterthur
Hölzernes Neues und metallisches Altes
In der böhmischen Kleinstadt Kutná Hora wurde ein historisches Wohnhaus nach Plänen von BYRÓ Architekti renoviert.
Bild: Alex Shoots Buildings
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Haus in Kutná Hora
Historischer Charme trifft modernen Wohnkomfort
Das portugiesische Planungsbüro Atelier Local schuf in einem ehemaligen Steinbruch im Norden Portugals ein puristisches, zugleich einladendes Wohnhaus.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
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Wohnhaus in Ancede
Puristische Räume mit farbenfrohen Details
In Porto hat das ortsansässige Planungsbüro Fala Atelier das ehemalige Ladenlokal im Erdgeschoss eines Wohnhauses aus den 1970er-Jahren zu einem Apartment für zwei Personen umgebaut.
Bild: Lera Samovich, Porto
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Apartment für Zwei in Porto
Wellen aus Glasbausteinen und Wolken aus Metallgewebe
Am Ufer der Altmühl im bayerischen Eichstätt hat das Stuttgarter Planungsbüro Behnisch Architekten ein terrassiertes Wohn- und Geschäftshaus realisiert.
Bild: David Matthiessen, Stuttgart
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Wohnen an der Altmühl
Terrassenlandschaft mit Panoramablick
In dem kleinen Dorf Bagergue, in den spanischen Pyrenäen, hat das Planungsbüro Taillandier Architectes Associés ein Wohnhaus entworfen.
Bild: Roland Halbe, Stuttgart
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Casa Roy in Bagergue
Wohnen mit rustikalem Charme
Mit dem Wohn- und Atelierhaus Romeo hat das Planungsbüro Metron einen reduzierten Neubau geschaffen, der Wohn- und Arbeitsäume für Menschen mit Behinderung unter einem Dach vereint.
Bild: Andreas Buschmann, Zürich
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Wohn- und Atelierhaus Romeo in Hausen
Barrierefreier und geschützter Lebensraum
Im Tübinger Stadtteil Derendingen hat die Baugemeinschaft dreier Familien einer historischen Scheune neues Leben eingehaucht.
Bild: Johannes-Maria Schlorke, Saarbrücken
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Alte Scheune in Tübingen
Gemeinschaftliche Sanierung eines mittelalterlichen Denkmals
Das Planungsbüro Tuckey Design Studio hat im Westen von Devon eine alte Kapelle zu einem geräumigen Wohnhaus für eine Familie umgestaltet.
Bild: James Brittain, Montreal
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Alte Kapelle in Devon
Sakrale Gemäuer treffen auf modernen Wohnkomfort
Das Bregenzerwälderhaus Kriechere 70 wurde nach den Plänen von Innauer Matt Architekten rundum saniert.
Bild: Adolf Bereuter
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Kriechere 70 in Bezau
Revitalisierung eines Bregenzerwälderhauses
Das Binh Thuan House wurde für eine junge vierköpfige Familie auf dem Land entworfen.
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Wohnhaus in Binh Thuan
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Einbrecher*innen sollen es im Haus ohne Namen schwer haben: Das Planungsteam hat auf Fenster zur Straßenseite verzichtet.
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Haus ohne Namen in Morelia
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Fröhlich Gassner Architekten planten das Ferienhausensemble in der Region Niederwesterwald.
Inmitten der Natur nahe Finsterau reanimierte die Architektin Regina Schineis ein marodes Waidlerhaus – so werden in der Region die Häuser von Menschen bezeichnet, die von und mit dem Wald leben.
Bild: Eckhart Matthäus Fotografie
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Waidlerhaus in Finsterau
Weiterbauen eines Einhofes im Bayerischen Wald
Vier Giebelbauten sind wie bei einem ländlichen Vierseithof um einen Innenhof gruppiert.
Bild: Fria Folket, Stockholm
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Bücherhaus am See Voxsjön
Ein Haus zum Arbeiten und Leben für ein bibliophiles Paar
Ganz nah am Meer auf einer kleinen dänischen Insel erhebt sich das von Ginnerup Arkitekter geplante Fritidshus M.
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Sommerhaus auf einer dänischen Insel
Mit Meerblick
Der minimalistische Landsitz El Refugio befindet sich in der Nähe von der Ortschaft Cuatro Calzadas südlich von der spanischen Großstadt Salamanca.
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Wohnhaus El Refugio bei Salamanca
Abgelegen, einfach und nachhaltig
Der zum Wohnen umgenutzte denkmalgeschützte und renovierte Gartenpavillon aus dem frühen 18. Jahrhundert befindet sich auf einem schmalen, lang gezogenen Grundstück in Eichstätt. Die Friedhofsmauer begrenzt das Grundstück im Norden.
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Erweiterung eines Gartenpavillons in Eichstätt
Wie zwei Schwingen
Der Hotelneubau, der südlich des Frankfurter Hauptbahnhofs entstanden ist, nimmt ein Grundstück ein, auf dem sich zuvor Parkplatzflächen befanden.
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Hotel in Frankfurt am Main
Sicherheit durch automatisierte Türantriebe
Dass das Wohnen auf Zeit kein bloßes Großstadtphänomen ist, belegt ein Gästehaus im badischen Ort Kenzingen.
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Gästehaus in Kenzingen
Temporäres Wohnen in der Kleinstadt
In Argenbühl, zwischen Wangen und Isny im Allgäu, ist nach dem Entwurf vom Büro Planformat ein zeitgemäßes Gutshaus errichtet worden.
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Gutshof in Argenbühl
Zwischen Gegenwart und Tradition
Dass auch anderthalb Zimmer bei geschickter Planung einem Paar genug Platz bieten können, um nicht nur zu arbeiten, zu kochen und zu schlafen, sondern auch Gäste zu bewirten, zeigt der Umbau einer Berliner Wohnung, der nach Plänen des Atelier Fanelsa vorgenommen wurde.
Bild: Atelier Fanelsa, Berlin/Gerswalde
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Umbau einer Wohnung in Berlin-Neukölln
Metallene Griffleisten als Gestaltungselement
Das Wohnhaus für eine vierköpfige Familie nach Plänen von Wolf Architektur ist in der oberösterreichischen Ortschaft Hinterndobl entstanden.