Im Westen von Devon, inmitten der malerischen Küstenlandschaft
Englands, hat Tuckey Design Studio eine alte Kapelle zu einem
geräumigen Wohnhaus für eine Familie umgestaltet: Dort, wo Menschen
früher auf den Kirchenbänken saßen, lädt heute ein offener
Wohnbereich zum Verweilen ein. Und dort, wo einst die Krypta
verborgen lag, befinden sich nun behagliche Schlafbereiche.
Galerie
Das Planungsbüro Tuckey Design Studio hat im Westen von Devon eine alte Kapelle zu einem geräumigen Wohnhaus für eine Familie umgestaltet.
Bild: James Brittain, Montreal
01|27
Als einschiffige Kapelle Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut, erfuhr der Sakralbau in den 1970er-Jahren seine erste Umnutzung zu einem Wohngebäude.
Bild: James Brittain, Montreal
02|27
Das Kirchengrundstück ist von einer niedrigen Steinmauer umgeben. Der Gartenzaun an der Nordfassade ist mit Zierspitzen verziert.
Bild: James Brittain, Montreal
03|27
Im ehemaligen Kirchenschiff lädt ein luftiger und offener Wohnbereich zum Verweilen ein.
Bild: James Brittain, Montreal
04|27
Schlanke, für neogotische Bauten typische Spitzbogenfenster bieten weite Blicke auf die umliegende Landschaft.
Bild: James Brittain, Montreal
05|27
Zeitlose Designklassiker werden mit Landhausstil-Möbeln kombiniert und schaffen eine gemütliche und wohnliche Atmosphäre.
Bild: James Brittain, Montreal
06|27
Griffe und Drücker im oberen Geschoss weisen subtile Wölbungen auf und erinnern in ihrer Gestaltung an stilisierte Zierbeschläge.
Bild: James Brittain, Montreal
07|27
Im westlichen Teil des ehemaligen Kirchenschiffs befindet sich die offene Küche mit Kochinsel. An diesen Bereich des Wohnraums schließt eine großzügige Terrasse an.
Bild: James Brittain, Montreal
08|27
Über der Küche schaffen die Planenden einen mit Holz vertäfelten Raumkörper, der Platz für ein weiteres Schlaf- und Arbeitszimmer mit eigenem WC bietet.
Bild: James Brittain, Montreal
09|27
Die Hochebene wird über eine neu hinzugefügte Treppe erschlossen, die sich ihren Weg durch den gemauerten Steingiebel bahnt - eine Reminiszenz an kirchentypische Kanzeln.
Bild: James Brittain, Montreal
10|27
Die Küchenarmatur mutet rustikal und landhäuslich an.
Bild: James Brittain, Montreal
11|27
Der Haupteingang der Kapelle befindet sich an der Nordseite in einem kleinen Gebäudeflügel mit Giebeldach. Hier brachten die Planenden das Treppenhaus unter, ...
Bild: James Brittain, Montreal
12|27
... um eine direkte Verbindung zwischen dem Wohnbereich im Hochparterre und dem Schlafbereich im Erdgeschoss zu ermöglichen.
Bild: James Brittain, Montreal
13|27
Das untere Geschoss war ursprünglich die Krypta der kleinen Kapelle.
Bild: James Brittain, Montreal
14|27
An das Schlafzimmer im westlichen Gebäudeteil schließt ein geschützter Innenhof an.
Bild: James Brittain, Montreal
15|27
Die anderen drei Schlafzimmer haben direkten Zugang zu einer schmalen Terrasse und dem umliegenden Garten.
Bild: James Brittain, Montreal
16|27
Eine ruhige Materialpalette aus Holz, Putz und Naturstein verleiht dem niedrigen Geschoss ein behagliches Ambiente.
Bild: James Brittain, Montreal
17|27
In die dicken Steinmauern sind Nischen eingearbeitet, die zusätzlichen Stauraum bieten.
Bild: James Brittain, Montreal
18|27
Ein schmaler Flur verbindet die Bäder an der Nordseite mit den Schlafzimmern im Süden und Westen.
Bild: James Brittain, Montreal
19|27
Kleines WC im Dachgeschoss
Bild: James Brittain, Montreal
20|27
Die alte Kapelle liegt inmitten der malerischen Küstenlandschaft Englands.
Bild: James Brittain, Montreal
21|27
Mit der Umgestaltung der alten Kapelle liefert Tuckey Design Studio einen Beitrag zur behutsamen Nachnutzung nicht mehr benötigter Gotteshäuser.
Bild: James Brittain, Montreal
22|27
Lageplan
Bild: Tuckey Design Studio, London / Andermatt
23|27
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Tuckey Design Studio, London / Andermatt
24|27
Grundriss Hochparterre
Bild: Tuckey Design Studio, London / Andermatt
25|27
Grundriss Dachgeschoss
Bild: Tuckey Design Studio, London / Andermatt
26|27
Illustrative Darstellung der Gebäudeansichten
Bild: Tuckey Design Studio, London / Andermatt
27|27
Neu und Alt im Dialog
Als einschiffige Kapelle Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut,
erfuhr der Sakralbau in den 1970er-Jahren seine erste Umnutzung zu
einem Wohngebäude. In den 1990er-Jahren erfolgten weitere
Eingriffe, die jedoch weder einen gestalterischen, noch
funktionalen Mehrwert für die historische Substanz des Bauwerks
brachten. Ziel der Planenden war es deshalb, den ursprünglichen
Charakter der Kapelle wieder erlebbar zu machen und gleichzeitig
den Anforderungen an einen zeitgemäßen Wohnraum gerecht zu
werden.
Das Kirchengrundstück umfasst eine Fläche von etwa 520
Quadratmetern. Niedrige Steinmauern begrenzen das Gelände und
schirmen es von der ländlichen Straße sowie den benachbarten
Gebäuden auf der Südwestseite ab. Der Haupteingang befindet sich an
der Nordseite in einem kleinen Gebäudeflügel mit Giebeldach. Hier
brachten die Planenden das Treppenhaus unter, um eine direkte
Verbindung zwischen dem Wohnbereich im Hochparterre und dem
Schlafbereich im Erdgeschoss zu ermöglichen. Ein neuer Anbau
zwischen der südwestlichen Gebäudeecke und der steinernen
Begrenzungsmauer schafft zusätzlichen Platz; frühere Anbauten aus
den 90er-Jahren wurden im Zuge der Umbauarbeiten entfernt. Eine
kleine Außentreppe entlang der Nordfassade führt neben dem
auskragenden Eingangsbereich zu einem weiteren Zugang im
Hochparterre.
Galerie
Das Planungsbüro Tuckey Design Studio hat im Westen von Devon eine alte Kapelle zu einem geräumigen Wohnhaus für eine Familie umgestaltet.
Bild: James Brittain, Montreal
01|27
Als einschiffige Kapelle Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut, erfuhr der Sakralbau in den 1970er-Jahren seine erste Umnutzung zu einem Wohngebäude.
Bild: James Brittain, Montreal
02|27
Das Kirchengrundstück ist von einer niedrigen Steinmauer umgeben. Der Gartenzaun an der Nordfassade ist mit Zierspitzen verziert.
Bild: James Brittain, Montreal
03|27
Im ehemaligen Kirchenschiff lädt ein luftiger und offener Wohnbereich zum Verweilen ein.
Bild: James Brittain, Montreal
04|27
Schlanke, für neogotische Bauten typische Spitzbogenfenster bieten weite Blicke auf die umliegende Landschaft.
Bild: James Brittain, Montreal
05|27
Zeitlose Designklassiker werden mit Landhausstil-Möbeln kombiniert und schaffen eine gemütliche und wohnliche Atmosphäre.
Bild: James Brittain, Montreal
06|27
Griffe und Drücker im oberen Geschoss weisen subtile Wölbungen auf und erinnern in ihrer Gestaltung an stilisierte Zierbeschläge.
Bild: James Brittain, Montreal
07|27
Im westlichen Teil des ehemaligen Kirchenschiffs befindet sich die offene Küche mit Kochinsel. An diesen Bereich des Wohnraums schließt eine großzügige Terrasse an.
Bild: James Brittain, Montreal
08|27
Über der Küche schaffen die Planenden einen mit Holz vertäfelten Raumkörper, der Platz für ein weiteres Schlaf- und Arbeitszimmer mit eigenem WC bietet.
Bild: James Brittain, Montreal
09|27
Die Hochebene wird über eine neu hinzugefügte Treppe erschlossen, die sich ihren Weg durch den gemauerten Steingiebel bahnt - eine Reminiszenz an kirchentypische Kanzeln.
Bild: James Brittain, Montreal
10|27
Die Küchenarmatur mutet rustikal und landhäuslich an.
Bild: James Brittain, Montreal
11|27
Der Haupteingang der Kapelle befindet sich an der Nordseite in einem kleinen Gebäudeflügel mit Giebeldach. Hier brachten die Planenden das Treppenhaus unter, ...
Bild: James Brittain, Montreal
12|27
... um eine direkte Verbindung zwischen dem Wohnbereich im Hochparterre und dem Schlafbereich im Erdgeschoss zu ermöglichen.
Bild: James Brittain, Montreal
13|27
Das untere Geschoss war ursprünglich die Krypta der kleinen Kapelle.
Bild: James Brittain, Montreal
14|27
An das Schlafzimmer im westlichen Gebäudeteil schließt ein geschützter Innenhof an.
Bild: James Brittain, Montreal
15|27
Die anderen drei Schlafzimmer haben direkten Zugang zu einer schmalen Terrasse und dem umliegenden Garten.
Bild: James Brittain, Montreal
16|27
Eine ruhige Materialpalette aus Holz, Putz und Naturstein verleiht dem niedrigen Geschoss ein behagliches Ambiente.
Bild: James Brittain, Montreal
17|27
In die dicken Steinmauern sind Nischen eingearbeitet, die zusätzlichen Stauraum bieten.
Bild: James Brittain, Montreal
18|27
Ein schmaler Flur verbindet die Bäder an der Nordseite mit den Schlafzimmern im Süden und Westen.
Bild: James Brittain, Montreal
19|27
Kleines WC im Dachgeschoss
Bild: James Brittain, Montreal
20|27
Die alte Kapelle liegt inmitten der malerischen Küstenlandschaft Englands.
Bild: James Brittain, Montreal
21|27
Mit der Umgestaltung der alten Kapelle liefert Tuckey Design Studio einen Beitrag zur behutsamen Nachnutzung nicht mehr benötigter Gotteshäuser.
Bild: James Brittain, Montreal
22|27
Lageplan
Bild: Tuckey Design Studio, London / Andermatt
23|27
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Tuckey Design Studio, London / Andermatt
24|27
Grundriss Hochparterre
Bild: Tuckey Design Studio, London / Andermatt
25|27
Grundriss Dachgeschoss
Bild: Tuckey Design Studio, London / Andermatt
26|27
Illustrative Darstellung der Gebäudeansichten
Bild: Tuckey Design Studio, London / Andermatt
27|27
Wohnen in heiligen Hallen
Im Innenraum entfaltet sich das Kirchenschiff als großzügiger
und offener Wohnraum, in dem Küchen-, Ess- und Wohnbereich fließend
ineinander übergehen. Die freigelegte Holzdecke ist weiß gewaschen,
damit sie nicht zu schwer wirkt. Weiß gestrichene Balken
akzentuieren Giebel und Traufe des spitzen Satteldachs. Schlanke,
für neogotische Bauten typische Spitzbogenfenster bieten weite
Blicke auf die umliegende Landschaft. Ein zentraler Holzofen grenzt
Wohn- und Essbereich voneinander ab und bildet das Herzstück des
luftigen Raumes. Zeitlose Designklassiker werden mit Möbeln im
Landhausstil kombiniert und schaffen in der sakralen
Gebäudestruktur eine gemütliche und wohnliche Atmosphäre. Eine
hellblaue Sitzbank mit integrierten Schränken erinnert an
traditionelles Kirchengestühl und somit an die frühere Funktion des
Gebäudes.
Galerie
Das Planungsbüro Tuckey Design Studio hat im Westen von Devon eine alte Kapelle zu einem geräumigen Wohnhaus für eine Familie umgestaltet.
Bild: James Brittain, Montreal
01|27
Als einschiffige Kapelle Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut, erfuhr der Sakralbau in den 1970er-Jahren seine erste Umnutzung zu einem Wohngebäude.
Bild: James Brittain, Montreal
02|27
Das Kirchengrundstück ist von einer niedrigen Steinmauer umgeben. Der Gartenzaun an der Nordfassade ist mit Zierspitzen verziert.
Bild: James Brittain, Montreal
03|27
Im ehemaligen Kirchenschiff lädt ein luftiger und offener Wohnbereich zum Verweilen ein.
Bild: James Brittain, Montreal
04|27
Schlanke, für neogotische Bauten typische Spitzbogenfenster bieten weite Blicke auf die umliegende Landschaft.
Bild: James Brittain, Montreal
05|27
Zeitlose Designklassiker werden mit Landhausstil-Möbeln kombiniert und schaffen eine gemütliche und wohnliche Atmosphäre.
Bild: James Brittain, Montreal
06|27
Griffe und Drücker im oberen Geschoss weisen subtile Wölbungen auf und erinnern in ihrer Gestaltung an stilisierte Zierbeschläge.
Bild: James Brittain, Montreal
07|27
Im westlichen Teil des ehemaligen Kirchenschiffs befindet sich die offene Küche mit Kochinsel. An diesen Bereich des Wohnraums schließt eine großzügige Terrasse an.
Bild: James Brittain, Montreal
08|27
Über der Küche schaffen die Planenden einen mit Holz vertäfelten Raumkörper, der Platz für ein weiteres Schlaf- und Arbeitszimmer mit eigenem WC bietet.
Bild: James Brittain, Montreal
09|27
Die Hochebene wird über eine neu hinzugefügte Treppe erschlossen, die sich ihren Weg durch den gemauerten Steingiebel bahnt - eine Reminiszenz an kirchentypische Kanzeln.
Bild: James Brittain, Montreal
10|27
Die Küchenarmatur mutet rustikal und landhäuslich an.
Bild: James Brittain, Montreal
11|27
Der Haupteingang der Kapelle befindet sich an der Nordseite in einem kleinen Gebäudeflügel mit Giebeldach. Hier brachten die Planenden das Treppenhaus unter, ...
Bild: James Brittain, Montreal
12|27
... um eine direkte Verbindung zwischen dem Wohnbereich im Hochparterre und dem Schlafbereich im Erdgeschoss zu ermöglichen.
Bild: James Brittain, Montreal
13|27
Das untere Geschoss war ursprünglich die Krypta der kleinen Kapelle.
Bild: James Brittain, Montreal
14|27
An das Schlafzimmer im westlichen Gebäudeteil schließt ein geschützter Innenhof an.
Bild: James Brittain, Montreal
15|27
Die anderen drei Schlafzimmer haben direkten Zugang zu einer schmalen Terrasse und dem umliegenden Garten.
Bild: James Brittain, Montreal
16|27
Eine ruhige Materialpalette aus Holz, Putz und Naturstein verleiht dem niedrigen Geschoss ein behagliches Ambiente.
Bild: James Brittain, Montreal
17|27
In die dicken Steinmauern sind Nischen eingearbeitet, die zusätzlichen Stauraum bieten.
Bild: James Brittain, Montreal
18|27
Ein schmaler Flur verbindet die Bäder an der Nordseite mit den Schlafzimmern im Süden und Westen.
Bild: James Brittain, Montreal
19|27
Kleines WC im Dachgeschoss
Bild: James Brittain, Montreal
20|27
Die alte Kapelle liegt inmitten der malerischen Küstenlandschaft Englands.
Bild: James Brittain, Montreal
21|27
Mit der Umgestaltung der alten Kapelle liefert Tuckey Design Studio einen Beitrag zur behutsamen Nachnutzung nicht mehr benötigter Gotteshäuser.
Bild: James Brittain, Montreal
22|27
Lageplan
Bild: Tuckey Design Studio, London / Andermatt
23|27
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Tuckey Design Studio, London / Andermatt
24|27
Grundriss Hochparterre
Bild: Tuckey Design Studio, London / Andermatt
25|27
Grundriss Dachgeschoss
Bild: Tuckey Design Studio, London / Andermatt
26|27
Illustrative Darstellung der Gebäudeansichten
Bild: Tuckey Design Studio, London / Andermatt
27|27
Im westlichen Teil des ehemaligen Kirchenschiffs befindet sich
die offene Küche mit Kochinsel. An diesen Bereich des Wohnraums
schließt eine großzügige Terrasse auf dem Dach des neuen Anbaus an,
die über eine Außentreppe mit dem reich bepflanzten Garten
verbunden ist. Über der Küche schufen die Planenden einen mit Holz
vertäfelten Raumkörper, der Platz für ein weiteres Schlaf- und
Arbeitszimmer mit eigenem WC bietet. Die Hochebene wird über eine
ebenfalls neu hinzugefügte Treppe erschlossen, die sich ihren Weg
durch den gemauerten Steingiebel bahnt – eine Reminiszenz an
kirchentypische Kanzeln.
Galerie
Das Planungsbüro Tuckey Design Studio hat im Westen von Devon eine alte Kapelle zu einem geräumigen Wohnhaus für eine Familie umgestaltet.
Bild: James Brittain, Montreal
01|27
Als einschiffige Kapelle Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut, erfuhr der Sakralbau in den 1970er-Jahren seine erste Umnutzung zu einem Wohngebäude.
Bild: James Brittain, Montreal
02|27
Das Kirchengrundstück ist von einer niedrigen Steinmauer umgeben. Der Gartenzaun an der Nordfassade ist mit Zierspitzen verziert.
Bild: James Brittain, Montreal
03|27
Im ehemaligen Kirchenschiff lädt ein luftiger und offener Wohnbereich zum Verweilen ein.
Bild: James Brittain, Montreal
04|27
Schlanke, für neogotische Bauten typische Spitzbogenfenster bieten weite Blicke auf die umliegende Landschaft.
Bild: James Brittain, Montreal
05|27
Zeitlose Designklassiker werden mit Landhausstil-Möbeln kombiniert und schaffen eine gemütliche und wohnliche Atmosphäre.
Bild: James Brittain, Montreal
06|27
Griffe und Drücker im oberen Geschoss weisen subtile Wölbungen auf und erinnern in ihrer Gestaltung an stilisierte Zierbeschläge.
Bild: James Brittain, Montreal
07|27
Im westlichen Teil des ehemaligen Kirchenschiffs befindet sich die offene Küche mit Kochinsel. An diesen Bereich des Wohnraums schließt eine großzügige Terrasse an.
Bild: James Brittain, Montreal
08|27
Über der Küche schaffen die Planenden einen mit Holz vertäfelten Raumkörper, der Platz für ein weiteres Schlaf- und Arbeitszimmer mit eigenem WC bietet.
Bild: James Brittain, Montreal
09|27
Die Hochebene wird über eine neu hinzugefügte Treppe erschlossen, die sich ihren Weg durch den gemauerten Steingiebel bahnt - eine Reminiszenz an kirchentypische Kanzeln.
Bild: James Brittain, Montreal
10|27
Die Küchenarmatur mutet rustikal und landhäuslich an.
Bild: James Brittain, Montreal
11|27
Der Haupteingang der Kapelle befindet sich an der Nordseite in einem kleinen Gebäudeflügel mit Giebeldach. Hier brachten die Planenden das Treppenhaus unter, ...
Bild: James Brittain, Montreal
12|27
... um eine direkte Verbindung zwischen dem Wohnbereich im Hochparterre und dem Schlafbereich im Erdgeschoss zu ermöglichen.
Bild: James Brittain, Montreal
13|27
Das untere Geschoss war ursprünglich die Krypta der kleinen Kapelle.
Bild: James Brittain, Montreal
14|27
An das Schlafzimmer im westlichen Gebäudeteil schließt ein geschützter Innenhof an.
Bild: James Brittain, Montreal
15|27
Die anderen drei Schlafzimmer haben direkten Zugang zu einer schmalen Terrasse und dem umliegenden Garten.
Bild: James Brittain, Montreal
16|27
Eine ruhige Materialpalette aus Holz, Putz und Naturstein verleiht dem niedrigen Geschoss ein behagliches Ambiente.
Bild: James Brittain, Montreal
17|27
In die dicken Steinmauern sind Nischen eingearbeitet, die zusätzlichen Stauraum bieten.
Bild: James Brittain, Montreal
18|27
Ein schmaler Flur verbindet die Bäder an der Nordseite mit den Schlafzimmern im Süden und Westen.
Bild: James Brittain, Montreal
19|27
Kleines WC im Dachgeschoss
Bild: James Brittain, Montreal
20|27
Die alte Kapelle liegt inmitten der malerischen Küstenlandschaft Englands.
Bild: James Brittain, Montreal
21|27
Mit der Umgestaltung der alten Kapelle liefert Tuckey Design Studio einen Beitrag zur behutsamen Nachnutzung nicht mehr benötigter Gotteshäuser.
Bild: James Brittain, Montreal
22|27
Lageplan
Bild: Tuckey Design Studio, London / Andermatt
23|27
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Tuckey Design Studio, London / Andermatt
24|27
Grundriss Hochparterre
Bild: Tuckey Design Studio, London / Andermatt
25|27
Grundriss Dachgeschoss
Bild: Tuckey Design Studio, London / Andermatt
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Illustrative Darstellung der Gebäudeansichten
Bild: Tuckey Design Studio, London / Andermatt
27|27
Im Erdgeschoss, das sich nach Süden hin öffnet, befinden sich
die Schlaf- und Badezimmer. Dieser Gebäudeteil war ursprünglich die
Krypta der kleinen Kapelle. Ein schmaler Flur verbindet die Bäder
an der Nordseite mit den Schlafbereichen im Süden und Westen. An
das Schlafzimmer im westlichen Gebäudeteil schließt ein geschützter
Innenhof an, während die anderen drei Schlafzimmer direkten Zugang
zu einer schmalen, nach Süden ausgerichteten Terrasse und dem
umliegenden Garten haben. Eine ruhige Materialpalette aus Holz,
Putz und Naturstein verleiht dem niedrigen Geschoss ein behagliches
Ambiente. In die dicken Steinmauern sind Nischen eingearbeitet, die
zusätzlichen Stauraum bieten und Platz für dezente Leuchten
schaffen.
Galerie
Das Planungsbüro Tuckey Design Studio hat im Westen von Devon eine alte Kapelle zu einem geräumigen Wohnhaus für eine Familie umgestaltet.
Bild: James Brittain, Montreal
01|27
Als einschiffige Kapelle Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut, erfuhr der Sakralbau in den 1970er-Jahren seine erste Umnutzung zu einem Wohngebäude.
Bild: James Brittain, Montreal
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Das Kirchengrundstück ist von einer niedrigen Steinmauer umgeben. Der Gartenzaun an der Nordfassade ist mit Zierspitzen verziert.
Bild: James Brittain, Montreal
03|27
Im ehemaligen Kirchenschiff lädt ein luftiger und offener Wohnbereich zum Verweilen ein.
Bild: James Brittain, Montreal
04|27
Schlanke, für neogotische Bauten typische Spitzbogenfenster bieten weite Blicke auf die umliegende Landschaft.
Bild: James Brittain, Montreal
05|27
Zeitlose Designklassiker werden mit Landhausstil-Möbeln kombiniert und schaffen eine gemütliche und wohnliche Atmosphäre.
Bild: James Brittain, Montreal
06|27
Griffe und Drücker im oberen Geschoss weisen subtile Wölbungen auf und erinnern in ihrer Gestaltung an stilisierte Zierbeschläge.
Bild: James Brittain, Montreal
07|27
Im westlichen Teil des ehemaligen Kirchenschiffs befindet sich die offene Küche mit Kochinsel. An diesen Bereich des Wohnraums schließt eine großzügige Terrasse an.
Bild: James Brittain, Montreal
08|27
Über der Küche schaffen die Planenden einen mit Holz vertäfelten Raumkörper, der Platz für ein weiteres Schlaf- und Arbeitszimmer mit eigenem WC bietet.
Bild: James Brittain, Montreal
09|27
Die Hochebene wird über eine neu hinzugefügte Treppe erschlossen, die sich ihren Weg durch den gemauerten Steingiebel bahnt - eine Reminiszenz an kirchentypische Kanzeln.
Bild: James Brittain, Montreal
10|27
Die Küchenarmatur mutet rustikal und landhäuslich an.
Bild: James Brittain, Montreal
11|27
Der Haupteingang der Kapelle befindet sich an der Nordseite in einem kleinen Gebäudeflügel mit Giebeldach. Hier brachten die Planenden das Treppenhaus unter, ...
Bild: James Brittain, Montreal
12|27
... um eine direkte Verbindung zwischen dem Wohnbereich im Hochparterre und dem Schlafbereich im Erdgeschoss zu ermöglichen.
Bild: James Brittain, Montreal
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Das untere Geschoss war ursprünglich die Krypta der kleinen Kapelle.
Bild: James Brittain, Montreal
14|27
An das Schlafzimmer im westlichen Gebäudeteil schließt ein geschützter Innenhof an.
Bild: James Brittain, Montreal
15|27
Die anderen drei Schlafzimmer haben direkten Zugang zu einer schmalen Terrasse und dem umliegenden Garten.
Bild: James Brittain, Montreal
16|27
Eine ruhige Materialpalette aus Holz, Putz und Naturstein verleiht dem niedrigen Geschoss ein behagliches Ambiente.
Bild: James Brittain, Montreal
17|27
In die dicken Steinmauern sind Nischen eingearbeitet, die zusätzlichen Stauraum bieten.
Bild: James Brittain, Montreal
18|27
Ein schmaler Flur verbindet die Bäder an der Nordseite mit den Schlafzimmern im Süden und Westen.
Bild: James Brittain, Montreal
19|27
Kleines WC im Dachgeschoss
Bild: James Brittain, Montreal
20|27
Die alte Kapelle liegt inmitten der malerischen Küstenlandschaft Englands.
Bild: James Brittain, Montreal
21|27
Mit der Umgestaltung der alten Kapelle liefert Tuckey Design Studio einen Beitrag zur behutsamen Nachnutzung nicht mehr benötigter Gotteshäuser.
Bild: James Brittain, Montreal
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Lageplan
Bild: Tuckey Design Studio, London / Andermatt
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: Tuckey Design Studio, London / Andermatt
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Grundriss Hochparterre
Bild: Tuckey Design Studio, London / Andermatt
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Grundriss Dachgeschoss
Bild: Tuckey Design Studio, London / Andermatt
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Illustrative Darstellung der Gebäudeansichten
Bild: Tuckey Design Studio, London / Andermatt
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Zierbeschläge und Zierspitzen
Bei genauer Betrachtung fallen an den Türen und
Fenstern im Innenraum dunkle Beschläge auf, die gezielte Akzente an
den hellen Fenster- und Türflügeln setzen. Die Griffe und
Drücker
im oberen Geschoss weisen subtile Wölbungen auf und erinnern in
ihrer Gestaltung an stilisierte Zierbeschläge. Neben ihrer primären Funktion als
Tür- und Fensteröffner dienen diese in Form von besonderen
Materialien, Farben, Oberflächen, Reliefs, Konturen oder anderen
Applikationen auch als dekorative Elemente. Bei dem dunklen
Material an den Griffen und Drückern in der alten Kapelle könnte es
sich um Kupfer oder Eisen handeln, zumal Devon seit dem frühen 18.
Jahrhundert bekannt für seine Kupfer- und Zinnproduktion
ist. Zierbeschläge verleihen Räumen einen rustikalen und
historischen Charme und dienen in Bezug auf die alte Kapelle
sicherlich als Erinnerung an ihre frühere Funktion.
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Das Planungsbüro Tuckey Design Studio hat im Westen von Devon eine alte Kapelle zu einem geräumigen Wohnhaus für eine Familie umgestaltet.
Bild: James Brittain, Montreal
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Als einschiffige Kapelle Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut, erfuhr der Sakralbau in den 1970er-Jahren seine erste Umnutzung zu einem Wohngebäude.
Bild: James Brittain, Montreal
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Das Kirchengrundstück ist von einer niedrigen Steinmauer umgeben. Der Gartenzaun an der Nordfassade ist mit Zierspitzen verziert.
Bild: James Brittain, Montreal
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Im ehemaligen Kirchenschiff lädt ein luftiger und offener Wohnbereich zum Verweilen ein.
Bild: James Brittain, Montreal
04|27
Schlanke, für neogotische Bauten typische Spitzbogenfenster bieten weite Blicke auf die umliegende Landschaft.
Bild: James Brittain, Montreal
05|27
Zeitlose Designklassiker werden mit Landhausstil-Möbeln kombiniert und schaffen eine gemütliche und wohnliche Atmosphäre.
Bild: James Brittain, Montreal
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Griffe und Drücker im oberen Geschoss weisen subtile Wölbungen auf und erinnern in ihrer Gestaltung an stilisierte Zierbeschläge.
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Im westlichen Teil des ehemaligen Kirchenschiffs befindet sich die offene Küche mit Kochinsel. An diesen Bereich des Wohnraums schließt eine großzügige Terrasse an.
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Über der Küche schaffen die Planenden einen mit Holz vertäfelten Raumkörper, der Platz für ein weiteres Schlaf- und Arbeitszimmer mit eigenem WC bietet.
Bild: James Brittain, Montreal
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Die Hochebene wird über eine neu hinzugefügte Treppe erschlossen, die sich ihren Weg durch den gemauerten Steingiebel bahnt - eine Reminiszenz an kirchentypische Kanzeln.
Bild: James Brittain, Montreal
10|27
Die Küchenarmatur mutet rustikal und landhäuslich an.
Bild: James Brittain, Montreal
11|27
Der Haupteingang der Kapelle befindet sich an der Nordseite in einem kleinen Gebäudeflügel mit Giebeldach. Hier brachten die Planenden das Treppenhaus unter, ...
Bild: James Brittain, Montreal
12|27
... um eine direkte Verbindung zwischen dem Wohnbereich im Hochparterre und dem Schlafbereich im Erdgeschoss zu ermöglichen.
Bild: James Brittain, Montreal
13|27
Das untere Geschoss war ursprünglich die Krypta der kleinen Kapelle.
Bild: James Brittain, Montreal
14|27
An das Schlafzimmer im westlichen Gebäudeteil schließt ein geschützter Innenhof an.
Bild: James Brittain, Montreal
15|27
Die anderen drei Schlafzimmer haben direkten Zugang zu einer schmalen Terrasse und dem umliegenden Garten.
Bild: James Brittain, Montreal
16|27
Eine ruhige Materialpalette aus Holz, Putz und Naturstein verleiht dem niedrigen Geschoss ein behagliches Ambiente.
Bild: James Brittain, Montreal
17|27
In die dicken Steinmauern sind Nischen eingearbeitet, die zusätzlichen Stauraum bieten.
Bild: James Brittain, Montreal
18|27
Ein schmaler Flur verbindet die Bäder an der Nordseite mit den Schlafzimmern im Süden und Westen.
Bild: James Brittain, Montreal
19|27
Kleines WC im Dachgeschoss
Bild: James Brittain, Montreal
20|27
Die alte Kapelle liegt inmitten der malerischen Küstenlandschaft Englands.
Bild: James Brittain, Montreal
21|27
Mit der Umgestaltung der alten Kapelle liefert Tuckey Design Studio einen Beitrag zur behutsamen Nachnutzung nicht mehr benötigter Gotteshäuser.
Bild: James Brittain, Montreal
22|27
Lageplan
Bild: Tuckey Design Studio, London / Andermatt
23|27
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Tuckey Design Studio, London / Andermatt
24|27
Grundriss Hochparterre
Bild: Tuckey Design Studio, London / Andermatt
25|27
Grundriss Dachgeschoss
Bild: Tuckey Design Studio, London / Andermatt
26|27
Illustrative Darstellung der Gebäudeansichten
Bild: Tuckey Design Studio, London / Andermatt
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Im Außenbereich sind ebenfalls feine Verzierungen zu erkennen:
Der Gartenzaun ist mit sogenannten Zierspitzen versehen. Diese sind
typischerweise spitz zulaufend und können verschiedene Formen wie
Kegel, Kugeln, Blumen oder andere Ornamente annehmen. Zierspitzen
werden aus unterschiedlichen Materialien wie Holz, Metall oder
Kunststoff gefertigt und können traditionell oder modern
interpretiert sein. Ihre Hauptfunktion liegt in der ästhetischen
Bereicherung und wird oft genutzt, um das Erscheinungsbild eines
Objekts oder einer Struktur zu verschönern. -sms
Bautafel
Architektur: Tuckey Design Studio, London / Andermatt Projektbeteiligte: Tuckey Design Studio, London / Andermatt (Innenarchitektur) Bauherr*in: privat Fertigstellung: 2022 Standort: Devon, Großbritannien Bildnachweis: James Brittain, Montreal (Fotos); Tuckey Design Studio, London / Andermatt (Pläne)
Fachwissen zum Thema
Bild: Fahretofter Schmiede, Dagebüll
Torbeschläge
Anforderungen an Torbeschläge
Torbeschläge erlauben die Bewegung des Flügels und damit ein Öffnen und Schließen des Tores. Folgende Anforderungen gelten bei...
Beschläge hatten ursprünglich nur den Zweck, einer Tür, einem Tor oder einem Portal eine Halterung zu geben, durch die sie mit dem Mauerwerk, der Bauöffnung oder einem Holzrahmen verbunden wurden (Tür in einem Fachwerkhaus in Quedlinburg).
Bild: Baunetz (jb), Berlin
Grundlagen
Geschichtliche Entwicklung der Beschläge
Beschläge sollen bewegen, schließen und sichern. Aber auch Form, Schönheit und Ornamentik spielen seit jeher eine Rolle.
Schmiedeeisen ist ein Material, das durch das Schmieden von Roheisen unter hohem Druck und Wärme entsteht.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Materialien
Schmiedeeisen
Das robuste Material hat sich über Jahrhunderte bewährt und findet heute vor allem in historischen Bauwerken Anwendung.
Ein Türgriff ist der Oberbegriff für jegliche Form von Griffen, die zum Öffnen und Schließen von Türen genutzt werden. Im Bild: Historischer Türknopf mit Türklopfer
Bild: Sophie Marie Schmidt, Berlin
Türbeschläge
Türgriffe
Von Funktionalität bis Optik, von Klinke bis Knauf: Für das Öffnen und Schließen einer Tür sind diese Bauteile unverzichtbar.
Eine Familie beauftragte die Architekten Anton Kolbe und Per Nadén mit dem Entwurf eines Feriendomizils auf einem Wassergrundstück im schwedischen Oxelösund.
Bild: Anton Kolbe & Per Naden, Stockholm
Wohnen
Jogersö Sommerhäuser in Oxelösund
Rückzugsort in der Natur
Jorge Borondo und Ana Petra Moriyón haben im Norden Madrids ein ehemaliges Architekturbüro im Erdgeschoss zu einem zeitgemäßem Wohnraum umgebaut.
Bild: Knu Kim
Wohnen
Casa Teruel in Madrid
Vom Architekturbüro zum Wohnraum
In der Kleinstadt Sant Cugat del Vallès, auf einem steilen Hang und umgeben von dichter Vegetation, erhebt sich Casa Margarola, entworfen von raul sanchez architects.
Bild: José Hevia
Wohnen
Casa Magarola in Barcelona
Farbenfrohe Details an Fenstern und Fenstertüren
Auf dem Gelände einer ehemaligen Spinnerei in der Schweizer Gemeinde Derendingen hat das Zürcher Planungsbüro Atelier Nu das Turbinenhaus realisiert.
Bild: Federico Farinatti
Wohnen
Turbinenhaus in Derendingen
In Aluminium gehüllt
Auf der griechischen Insel Antiparos hat das Athener Büro ARP – Architecture Research Practice ein Strandhaus aus den 1980er-Jahren saniert.
Bild: Giulio Ghirardi
Wohnen
Strandhaus Agia Kyriaki auf Antiparos
Kykladischer Rückzugsort mit Meerblick
Am westlichen Dorfrand von Baar, inmitten üppiger, grüner Obstgärten, steht The Wandering House, entworfen von Lionel Balmer Architectes.
Bild: Rory Gardiner
Wohnen
The Wandering House in Baar
Zwischen Walsertradition und Wohnkomfort
In Frickenhausen setzten die Architekt*innen Anna Kern und Sebastian Heinzelmann das Vöhlinschloss behutsam instand.
Bild: Célia Uhalde, Marktoberdorf
Wohnen
Vöhlinschloss in Frickenhausen
Sanierung eines Baudenkmals
In Winterthur beauftragte eine Familie den Architekten Lorenz Bachmann und sein Team mit der Wohnraumerweiterung ihres Hauses.
Bild: Lukas Murer, Zürich
Wohnen
Haus mit einem fliegenden Dach in Winterthur
Hölzernes Neues und metallisches Altes
In der böhmischen Kleinstadt Kutná Hora wurde ein historisches Wohnhaus nach Plänen von BYRÓ Architekti renoviert.
Bild: Alex Shoots Buildings
Wohnen
Haus in Kutná Hora
Historischer Charme trifft modernen Wohnkomfort
Das portugiesische Planungsbüro Atelier Local schuf in einem ehemaligen Steinbruch im Norden Portugals ein puristisches, zugleich einladendes Wohnhaus.
Bild: Francisco Ascensão, Porto
Wohnen
Wohnhaus in Ancede
Puristische Räume mit farbenfrohen Details
In Porto hat das ortsansässige Planungsbüro Fala Atelier das ehemalige Ladenlokal im Erdgeschoss eines Wohnhauses aus den 1970er-Jahren zu einem Apartment für zwei Personen umgebaut.
Bild: Lera Samovich, Porto
Wohnen
Apartment für Zwei in Porto
Wellen aus Glasbausteinen und Wolken aus Metallgewebe
Am Ufer der Altmühl im bayerischen Eichstätt hat das Stuttgarter Planungsbüro Behnisch Architekten ein terrassiertes Wohn- und Geschäftshaus realisiert.
Bild: David Matthiessen, Stuttgart
Wohnen
Wohnen an der Altmühl
Terrassenlandschaft mit Panoramablick
In dem kleinen Dorf Bagergue, in den spanischen Pyrenäen, hat das Planungsbüro Taillandier Architectes Associés ein Wohnhaus entworfen.
Bild: Roland Halbe, Stuttgart
Wohnen
Casa Roy in Bagergue
Wohnen mit rustikalem Charme
Mit dem Wohn- und Atelierhaus Romeo hat das Planungsbüro Metron einen reduzierten Neubau geschaffen, der Wohn- und Arbeitsäume für Menschen mit Behinderung unter einem Dach vereint.
Bild: Andreas Buschmann, Zürich
Wohnen
Wohn- und Atelierhaus Romeo in Hausen
Barrierefreier und geschützter Lebensraum
Im Tübinger Stadtteil Derendingen hat die Baugemeinschaft dreier Familien einer historischen Scheune neues Leben eingehaucht.
Bild: Johannes-Maria Schlorke, Saarbrücken
Wohnen
Alte Scheune in Tübingen
Gemeinschaftliche Sanierung eines mittelalterlichen Denkmals
Das Planungsbüro Tuckey Design Studio hat im Westen von Devon eine alte Kapelle zu einem geräumigen Wohnhaus für eine Familie umgestaltet.
Bild: James Brittain, Montreal
Wohnen
Alte Kapelle in Devon
Sakrale Gemäuer treffen auf modernen Wohnkomfort
Das Bregenzerwälderhaus Kriechere 70 wurde nach den Plänen von Innauer Matt Architekten rundum saniert.
Bild: Adolf Bereuter
Wohnen
Kriechere 70 in Bezau
Revitalisierung eines Bregenzerwälderhauses
Das Binh Thuan House wurde für eine junge vierköpfige Familie auf dem Land entworfen.
Bild: Trieu Chien
Wohnen
Wohnhaus in Binh Thuan
Modulares Wohnen
Einbrecher*innen sollen es im Haus ohne Namen schwer haben: Das Planungsteam hat auf Fenster zur Straßenseite verzichtet.
Bild: Cesar Bejar
Wohnen
Haus ohne Namen in Morelia
Wohnen im White Cube
Fröhlich Gassner Architekten planten das Ferienhausensemble in der Region Niederwesterwald.
Inmitten der Natur nahe Finsterau reanimierte die Architektin Regina Schineis ein marodes Waidlerhaus – so werden in der Region die Häuser von Menschen bezeichnet, die von und mit dem Wald leben.
Bild: Eckhart Matthäus Fotografie
Wohnen
Waidlerhaus in Finsterau
Weiterbauen eines Einhofes im Bayerischen Wald
Vier Giebelbauten sind wie bei einem ländlichen Vierseithof um einen Innenhof gruppiert.
Bild: Fria Folket, Stockholm
Wohnen
Bücherhaus am See Voxsjön
Ein Haus zum Arbeiten und Leben für ein bibliophiles Paar
Ganz nah am Meer auf einer kleinen dänischen Insel erhebt sich das von Ginnerup Arkitekter geplante Fritidshus M.
Bild: Niels Nygaard
Wohnen
Sommerhaus auf einer dänischen Insel
Mit Meerblick
Der minimalistische Landsitz El Refugio befindet sich in der Nähe von der Ortschaft Cuatro Calzadas südlich von der spanischen Großstadt Salamanca.
Bild: Álvaro Sánchez de Miguel
Wohnen
Wohnhaus El Refugio bei Salamanca
Abgelegen, einfach und nachhaltig
Der zum Wohnen umgenutzte denkmalgeschützte und renovierte Gartenpavillon aus dem frühen 18. Jahrhundert befindet sich auf einem schmalen, lang gezogenen Grundstück in Eichstätt. Die Friedhofsmauer begrenzt das Grundstück im Norden.
Bild: Matthias Durynek
Wohnen
Erweiterung eines Gartenpavillons in Eichstätt
Wie zwei Schwingen
Der Hotelneubau, der südlich des Frankfurter Hauptbahnhofs entstanden ist, nimmt ein Grundstück ein, auf dem sich zuvor Parkplatzflächen befanden.
Bild: Jörg Hempel Fotografie, Aachen
Wohnen
Hotel in Frankfurt am Main
Sicherheit durch automatisierte Türantriebe
Dass das Wohnen auf Zeit kein bloßes Großstadtphänomen ist, belegt ein Gästehaus im badischen Ort Kenzingen.
Bild: Häfele, Nagold
Wohnen
Gästehaus in Kenzingen
Temporäres Wohnen in der Kleinstadt
In Argenbühl, zwischen Wangen und Isny im Allgäu, ist nach dem Entwurf vom Büro Planformat ein zeitgemäßes Gutshaus errichtet worden.
Bild: Martin Rudau, Leutkirch
Wohnen
Gutshof in Argenbühl
Zwischen Gegenwart und Tradition
Dass auch anderthalb Zimmer bei geschickter Planung einem Paar genug Platz bieten können, um nicht nur zu arbeiten, zu kochen und zu schlafen, sondern auch Gäste zu bewirten, zeigt der Umbau einer Berliner Wohnung, der nach Plänen des Atelier Fanelsa vorgenommen wurde.
Bild: Atelier Fanelsa, Berlin/Gerswalde
Wohnen
Umbau einer Wohnung in Berlin-Neukölln
Metallene Griffleisten als Gestaltungselement
Das Wohnhaus für eine vierköpfige Familie nach Plänen von Wolf Architektur ist in der oberösterreichischen Ortschaft Hinterndobl entstanden.