In Ho-Chi-Minh-Stadt, wo Verdichtung, Hitze und rasanter
wirtschaftlicher Wandel den Alltag prägen, hat das vietnamesische
Büro Vo Trong Nghia Architects (VTN) ein Gebäude
realisiert, das Stadtklima, Ernährung und Architektur in einem
einzigen Konzept zusammenführt. Hinter einer vertikalen Farm aus
Gemüse, Früchten, Kräutern und weiteren Pflanzen verbirgt sich der
300 Quadratmeter große Stahlbetonbau des neuen Urban Farming
Office.
Galerie
VTN Architects realisierten in Ho-Chi-Minh-City ihren 300-Quadratmeter großen Hauptsitz als Stahlbetonbau mit landwirtschaftlich nutzbarer Fassadenhülle.
Bild: Hiroyuki Oki
01|13
Ein Büro, das vollständig von einer vertikalen Farm aus Gemüse, Früchten, Kräutern und weiteren Pflanzen umhüllt wird.
Bild: Hiroyuki Oki
02|13
Die Fassadenbegrünung besteht aus einer Betonstruktur, einer stählernen Tragkonstruktion und modularisierten Pflanzkästen, die daran aufgehängt sind.
Bild: Hiroyuki Oki
03|13
Im Inneren sind die Arbeitsbereiche um ein zentrales Atrium herum angeordnet.
Bild: Hiroyuki Oki
04|13
Die minimalistische Gestaltung und der offene Grundriss ermöglichen vielfältige zukünftige Nutzungen und erhöhen damit die Nachhaltigkeit des Gebäudes.
Bild: Hiroyuki Oki
05|13
Das Gebäude verfügt über fünf Geschosse mit offenen Grundrissen.
Bild: Hiroyuki Oki
06|13
Sporadisch aufgehängte Ventilatoren helfen an heißen Sommertagen bei der Kühlung des Büros.
Bild: Hiroyuki Oki
07|13
Das Büro arbeitet bevorzugt mit lokal verfügbaren Materialien und greift traditionelle Bauweisen auf, die in eine zeitgenössische Formensprache überführt werden.
Bild: Hiroyuki Oki
08|13
Die Pflanzkästen sind austauschbar und können flexibel entsprechend der Höhe und den Wachstumsbedingungen der Pflanzen angeordnet werden.
Bild: Hiroyuki Oki
09|13
Bewässert wird die Vegetation mit gesammeltem Regenwasser.
Bild: Hiroyuki Oki
10|13
Grundriss Erdgeschoss
Bild: VTN Architects
11|13
Grundriss Dachgeschoss
Bild: VTN Architects
12|13
Grundriss Kellergeschoss
Bild: VTN Architects
13|13
Auf einem Eckgrundstück in einem neu entwickelten Stadtviertel
gelegen, fungiert das Gebäude als Manifest jener
ressourcenschonenden Architektur, die VTN Architects international
bekannt gemacht hat. Das Büro arbeitet bevorzugt mit lokal
verfügbaren Materialien und interpretiert traditionelle Bauweisen
in einer zeitgenössischen Formensprache. Besonders prägend ist die
experimentelle Verwendung von Bambus, der in vielen Projekten eine
tragende oder gestalterische Rolle übernimmt. Heute beschäftigt das
Büro mehr als 50 Architekt*innen und realisiert weltweit Projekte,
die Klimaresilienz, Materialeffizienz und soziale
Aspekte miteinander verbinden.
Galerie
VTN Architects realisierten in Ho-Chi-Minh-City ihren 300-Quadratmeter großen Hauptsitz als Stahlbetonbau mit landwirtschaftlich nutzbarer Fassadenhülle.
Bild: Hiroyuki Oki
01|13
Ein Büro, das vollständig von einer vertikalen Farm aus Gemüse, Früchten, Kräutern und weiteren Pflanzen umhüllt wird.
Bild: Hiroyuki Oki
02|13
Die Fassadenbegrünung besteht aus einer Betonstruktur, einer stählernen Tragkonstruktion und modularisierten Pflanzkästen, die daran aufgehängt sind.
Bild: Hiroyuki Oki
03|13
Im Inneren sind die Arbeitsbereiche um ein zentrales Atrium herum angeordnet.
Bild: Hiroyuki Oki
04|13
Die minimalistische Gestaltung und der offene Grundriss ermöglichen vielfältige zukünftige Nutzungen und erhöhen damit die Nachhaltigkeit des Gebäudes.
Bild: Hiroyuki Oki
05|13
Das Gebäude verfügt über fünf Geschosse mit offenen Grundrissen.
Bild: Hiroyuki Oki
06|13
Sporadisch aufgehängte Ventilatoren helfen an heißen Sommertagen bei der Kühlung des Büros.
Bild: Hiroyuki Oki
07|13
Das Büro arbeitet bevorzugt mit lokal verfügbaren Materialien und greift traditionelle Bauweisen auf, die in eine zeitgenössische Formensprache überführt werden.
Bild: Hiroyuki Oki
08|13
Die Pflanzkästen sind austauschbar und können flexibel entsprechend der Höhe und den Wachstumsbedingungen der Pflanzen angeordnet werden.
Bild: Hiroyuki Oki
09|13
Bewässert wird die Vegetation mit gesammeltem Regenwasser.
Bild: Hiroyuki Oki
10|13
Grundriss Erdgeschoss
Bild: VTN Architects
11|13
Grundriss Dachgeschoss
Bild: VTN Architects
12|13
Grundriss Kellergeschoss
Bild: VTN Architects
13|13
Städtische Herausforderungen
Ho-Chi-Minh-Stadt ist mit knapp neun Millionen Einwohner*innen
die größte Stadt Vietnams. Der Kern der früheren Hauptstadt besteht
mehrheitlich aus Wolkenkratzern. Etwas außerhalb breiten sich
großflächige ländliche Siedlungen aus. Prognosen, dass Vietnam von
den Folgen des Klimawandels stark betroffen sein wird, häufen
sich. Schon jetzt sind viele Menschen im Land von Dürreperioden,
Versalzung und Überschwemmungen betroffen, die bereits die optimale
Versorgung der Bevölkerung gefährden. Zudem steht das Land vor
tiefgreifenden ökonomischen und sozialen Veränderungen, da es zu
den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt
gehört.
Bis 2045 möchte Vietnam den Status einer Industrienation
erreichen. Dazu kommen noch die Luftverschmutzung durch Verkehr,
Rückgang der Grünflächen und Arten, Überschwemmungen. Der
sogenannte städtische „Wärmeinseleffekt“ ist derzeit die größte
Herausforderung der dichtbesiedelten Stadt. Aus diesem Grund ist es
wichtig, dass die Architektur in der Stadt dazu beiträgt, diese
intensiven Auswirkungen der globalen Erwärmung zu mildern. Hier
wird das durch begrünte Fassaden. Sie spenden nicht nur Schatten,
sondern verbessern das Mikroklima, reduzieren den
energieintensiven Kühlbedarf des Büros
und produzieren Lebensmittel.
Galerie
VTN Architects realisierten in Ho-Chi-Minh-City ihren 300-Quadratmeter großen Hauptsitz als Stahlbetonbau mit landwirtschaftlich nutzbarer Fassadenhülle.
Bild: Hiroyuki Oki
01|13
Ein Büro, das vollständig von einer vertikalen Farm aus Gemüse, Früchten, Kräutern und weiteren Pflanzen umhüllt wird.
Bild: Hiroyuki Oki
02|13
Die Fassadenbegrünung besteht aus einer Betonstruktur, einer stählernen Tragkonstruktion und modularisierten Pflanzkästen, die daran aufgehängt sind.
Bild: Hiroyuki Oki
03|13
Im Inneren sind die Arbeitsbereiche um ein zentrales Atrium herum angeordnet.
Bild: Hiroyuki Oki
04|13
Die minimalistische Gestaltung und der offene Grundriss ermöglichen vielfältige zukünftige Nutzungen und erhöhen damit die Nachhaltigkeit des Gebäudes.
Bild: Hiroyuki Oki
05|13
Das Gebäude verfügt über fünf Geschosse mit offenen Grundrissen.
Bild: Hiroyuki Oki
06|13
Sporadisch aufgehängte Ventilatoren helfen an heißen Sommertagen bei der Kühlung des Büros.
Bild: Hiroyuki Oki
07|13
Das Büro arbeitet bevorzugt mit lokal verfügbaren Materialien und greift traditionelle Bauweisen auf, die in eine zeitgenössische Formensprache überführt werden.
Bild: Hiroyuki Oki
08|13
Die Pflanzkästen sind austauschbar und können flexibel entsprechend der Höhe und den Wachstumsbedingungen der Pflanzen angeordnet werden.
Bild: Hiroyuki Oki
09|13
Bewässert wird die Vegetation mit gesammeltem Regenwasser.
Bild: Hiroyuki Oki
10|13
Grundriss Erdgeschoss
Bild: VTN Architects
11|13
Grundriss Dachgeschoss
Bild: VTN Architects
12|13
Grundriss Kellergeschoss
Bild: VTN Architects
13|13
Grüner Arbeitsplatz
An einer Kreuzung im neu entwickelten Viertel Thu Duc befindet
sich das Urban Farming Office. Das kompakte Volumen mit fünfeckigem
Grundriss hat zur Straßenecke hin eine abgeschrägte Gebäudeecke,
sodass sich das Gebäude harmonisch in die Kreuzung einfügt und den
Blickachsen folgt. Mächtige Betondecken und -treppen prägen den
Innenraum. Vor der raumhohen Verglasung erzeugt das dichte
Blattwerk eine dämmerige Lichtstimmung, die durch die dunkelgraue
Tragstruktur noch verstärkt wird. Im Inneren sind die
Arbeitsbereiche um ein zentrales Atrium herum angeordnet, sodass
der Blick von den unteren Geschossen in den
von-Stützen-getragenen-Raum möglich ist.
Im Kellergeschoss wurden eine Tiefgarage sowie Technikräume und
Klärbehälter für das Regenwasser untergebracht. Das Erdgeschoss
umfasst Arbeitsräume sowie Küche und WC, während sich in einem
separaten kleinen Seitengebäude eine Wohnung befindet. Die Flächen
des ersten bis fünften Obergeschosses sind als offene Räume
gestaltet, die verschiedene Nutzungen und Arbeitskonstellationen
ermöglichen. Auf dem Flachdach ist zusätzlich Platz für Begegnungen
sowie weitere Bepflanzungen.
Galerie
VTN Architects realisierten in Ho-Chi-Minh-City ihren 300-Quadratmeter großen Hauptsitz als Stahlbetonbau mit landwirtschaftlich nutzbarer Fassadenhülle.
Bild: Hiroyuki Oki
01|13
Ein Büro, das vollständig von einer vertikalen Farm aus Gemüse, Früchten, Kräutern und weiteren Pflanzen umhüllt wird.
Bild: Hiroyuki Oki
02|13
Die Fassadenbegrünung besteht aus einer Betonstruktur, einer stählernen Tragkonstruktion und modularisierten Pflanzkästen, die daran aufgehängt sind.
Bild: Hiroyuki Oki
03|13
Im Inneren sind die Arbeitsbereiche um ein zentrales Atrium herum angeordnet.
Bild: Hiroyuki Oki
04|13
Die minimalistische Gestaltung und der offene Grundriss ermöglichen vielfältige zukünftige Nutzungen und erhöhen damit die Nachhaltigkeit des Gebäudes.
Bild: Hiroyuki Oki
05|13
Das Gebäude verfügt über fünf Geschosse mit offenen Grundrissen.
Bild: Hiroyuki Oki
06|13
Sporadisch aufgehängte Ventilatoren helfen an heißen Sommertagen bei der Kühlung des Büros.
Bild: Hiroyuki Oki
07|13
Das Büro arbeitet bevorzugt mit lokal verfügbaren Materialien und greift traditionelle Bauweisen auf, die in eine zeitgenössische Formensprache überführt werden.
Bild: Hiroyuki Oki
08|13
Die Pflanzkästen sind austauschbar und können flexibel entsprechend der Höhe und den Wachstumsbedingungen der Pflanzen angeordnet werden.
Bild: Hiroyuki Oki
09|13
Bewässert wird die Vegetation mit gesammeltem Regenwasser.
Bild: Hiroyuki Oki
10|13
Grundriss Erdgeschoss
Bild: VTN Architects
11|13
Grundriss Dachgeschoss
Bild: VTN Architects
12|13
Grundriss Kellergeschoss
Bild: VTN Architects
13|13
Hängender Bauernhof
In Kombination mit großflächiger Verglasung filtert die
Vegetation direktes Sonnenlicht und reinigt die Luft. Um eine
mögliche zukünftige Erweiterung des Gebäudes zu ermöglichen, ist
die Nordwand massiv ausgeführt, während kleine Öffnungen
weiterhin für eine Querlüftung sorgen. Sie besteht aus einer
zweilagigen Ziegelkonstruktion mit einer Luftschicht dazwischen,
die die Wärmedämmung verbessert. All dies trägt dazu bei, den
Einsatz von Klimaanlagen zu reduzieren.
Für die Fassadenbegrünung wurde eine einfache Bauweise gewählt:
Eine Betonstruktur, eine stählerne Tragkonstruktion und
modularisierte Pflanzkästen tragen die Vegetation. Die Pflanzkästen
lassen sich austauschen und flexibel nach Höhe und
Wachstumsbedingungen der Pflanzen anordnen, sodass sie stets
ausreichend Sonnenlicht erhalten. Zur Bewässerung und
gleichzeitigen Kühlung der Luft durch Verdunstung kommt ein
Regenwassersammelsystem zum Einsatz.
Galerie
VTN Architects realisierten in Ho-Chi-Minh-City ihren 300-Quadratmeter großen Hauptsitz als Stahlbetonbau mit landwirtschaftlich nutzbarer Fassadenhülle.
Bild: Hiroyuki Oki
01|13
Ein Büro, das vollständig von einer vertikalen Farm aus Gemüse, Früchten, Kräutern und weiteren Pflanzen umhüllt wird.
Bild: Hiroyuki Oki
02|13
Die Fassadenbegrünung besteht aus einer Betonstruktur, einer stählernen Tragkonstruktion und modularisierten Pflanzkästen, die daran aufgehängt sind.
Bild: Hiroyuki Oki
03|13
Im Inneren sind die Arbeitsbereiche um ein zentrales Atrium herum angeordnet.
Bild: Hiroyuki Oki
04|13
Die minimalistische Gestaltung und der offene Grundriss ermöglichen vielfältige zukünftige Nutzungen und erhöhen damit die Nachhaltigkeit des Gebäudes.
Bild: Hiroyuki Oki
05|13
Das Gebäude verfügt über fünf Geschosse mit offenen Grundrissen.
Bild: Hiroyuki Oki
06|13
Sporadisch aufgehängte Ventilatoren helfen an heißen Sommertagen bei der Kühlung des Büros.
Bild: Hiroyuki Oki
07|13
Das Büro arbeitet bevorzugt mit lokal verfügbaren Materialien und greift traditionelle Bauweisen auf, die in eine zeitgenössische Formensprache überführt werden.
Bild: Hiroyuki Oki
08|13
Die Pflanzkästen sind austauschbar und können flexibel entsprechend der Höhe und den Wachstumsbedingungen der Pflanzen angeordnet werden.
Bild: Hiroyuki Oki
09|13
Bewässert wird die Vegetation mit gesammeltem Regenwasser.
Bild: Hiroyuki Oki
10|13
Grundriss Erdgeschoss
Bild: VTN Architects
11|13
Grundriss Dachgeschoss
Bild: VTN Architects
12|13
Grundriss Kellergeschoss
Bild: VTN Architects
13|13
Fast 200% der Grundstücksfläche begrünt
Zusammen mit der Bepflanzung auf Dachgarten, Balkonen und
Bodenniveau erreicht das System eine Begrünungsquote von bis zu 190
% der Grundstücksfläche, das heißt die Pflanzenfläche ist fast
doppelt so groß wie die eigentliche Grundstücksfläche. Verschiedene
einheimische essbare Pflanzen – darunter Gemüse, Kräuter und
Obstbäume – wurden ausgewählt, um der Biodiversität der Region beizutragen. Trotz
dieser offensichtlichen Vorteile kommen bei Bestands- und Neubauten
begrünte Fassaden nur selten zum Einsatz. Häufig verhindern hohe
Kosten in Erstellung und Betrieb die Umsetzung solcher Projekte. In
Ho-Chi-Minh-Stadt sorgt das tropische Klima jedoch für eine hohe
Dichte realisierter Fassadenbegrünungen. Das Bürogebäude von VTN
sticht hervor, da es zusätzlich die Möglichkeiten vertikaler
städtischer Landwirtschaft aufzeigt.
Bautafel
Architektur: VTN Architects, Vietnam
Projektbeteiligte: Nobuhiro Inudo; Tran Vo Kien; Le Viet Minh Quoc; Nguyen Tat Dat (Design-Team)
Bauherr/in: VTN Architects
Fertigstellung: 2022
Standort: Ho-Chi-Minh-Stadt, Vietnam
Bildrechte: Hiroyuki Oki
Fachwissen zum Thema
Fassadenbegrünungen umfassen nicht die spontane Ansiedlung von Pflanzen an einem Gebäude.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Fassaden- und Wandbegrünung
Einführung: Fassadenbegrünung
Für mehr Artenvielfalt, bessere Luft und ein gutes Gebäudeklima.
Fassaden- und Wandbegrünungen verleihen Gebäuden ein individuelles Aussehen und werten das Stadtbild optisch auf.
Bild: Susanne Junker, Berlin
Fassaden- und Wandbegrünung
Gebäude- und Umfeldverbesserung
Als klimaaktive Vegetationsflächen können Fassaden- und Wandbegrünungen einen effizienten Beitrag zur Verbesserung des Stadtklimas und zur Gebäudeklimatisierung leisten.
Tipps zum Thema
Kostenlose Broschüre: 12 Regeln für ein gutes Stadtklima
Bild: sa_partners, Zürich
Publikationen/Planungshilfen
12 Regeln für ein gutes Stadtklima
Knapp, doch reichhaltig und informativ bringt die Broschüre die Bedürfnisse klimagerecht gestalteter Städte auf den Punkt und liefert Handlungsanweisungen für Planerinnen und Planer.
Levin Monsigny Landschaftsarchitekten gestalteten die Außenbereiche des 2024 erweiterten Ensembles am ehemaligen Postbahnhof in Berlin.
Bild: Levin Monsigny Landschaftsarchitekten
Büro/Verwaltung
Am Postbahnhof 15 in Berlin
Grüne Speicher zwischen Schienen
VTN Architects realisierten in Ho-Chi-Minh-City ihren 300-Quadratmeter großen Hauptsitz als Stahlbetonbau mit landwirtschaftlich nutzbarer Fassadenhülle.
Bild: Hiroyuki Oki
Büro/Verwaltung
Urban Farming Office in Ho-Chi-Minh-Stadt
Bürogebäude zwischen Bambus, Beton und Basilikum
In Heidelberg entstand nach Plänen von Behnisch Architekten das Dieter Morszeck Biorepository.
Bild: David Matthiessen
Büro/Verwaltung
Dieter Morszeck Biorepository in Heidelberg
Infrastruktur für die Medizin von morgen
Grüntuch Ernst Architekten entwarfen einen Büroneubau für neue Arbeitswelten und einem umfassenden Begrünungskonzept.
Bild: Optigrün international
Büro/Verwaltung
AERA in Berlin
Bürogebäude mit Dachgarten
Der Innovationsbogen von Hadi Teherani wurde 2023 fertiggestellt und ergänzt den umliegenden Forschungs- und Industriecampus.
Bild: Optigrün international
Büro/Verwaltung
Innovationsbogen in Augsburg
Eine runde Sache
Von einem Rhein-Schiff ist das Deck Twenty One genannte Bürogebäude in Düsseldorf inspiriert.
Bild: Optigrün international
Büro/Verwaltung
Deck Twenty One in Düsseldorf
Arbeitsoase mit Gartendach
Sachliches, zurückhaltendes Design soll das Bürohaus in die Umgebung einfügen.
Bild: Antonio Navarro Wijkmark
Büro/Verwaltung
A111 Office in Barcelona
Begrünte Arbeitsumgebung
In Düsseldorf haben Ingenhoven Architects das zweiteilige Geschäfts- und Bürogebäude Kö-Bogen II realisiert.
Bild: Hans Georg Esch, Hennef
Büro/Verwaltung
Kö-Bogen II in Düsseldorf
Acht Kilometer Hainbuchhecken
Symbolträchtiger Bauplatz: In Berlin haben OMA den Neubau des Axel Springer Medien Campus auf dem ehemaligen Mauerverlauf realisiert.
Bild: Laurian Ghinitoiu, Berlin (Courtesy OMA)
Büro/Verwaltung
Axel Springer Medienhaus in Berlin
Auf dem begrünten Dach des Glasquaders
Das Hochhaus CapitaSpring verbindet zeitgenössische Architektur mit tropischen Pflanzen.
Bild: Finbarr Fallon, Singapur
Büro/Verwaltung
CapitaSpring in Singapur
Extrem dicht und extrem grün
Der von Kadawittfeld geplante Neubau steht auf dem Gelände der Zeche Zollverein in Essen und dient als gemeinsamer Sitz von der RAG-Stiftung und der RAG AG.
Bild: Jens Kirchner, Düsseldorf
Büro/Verwaltung
Verwaltungsgebäude RAG in Essen
Zwischen Kultur- und Naturlandschaft
Mit seiner 200 Quadratmeter großen Grünfassade ist das Stadtskatoor im niederländischen Venlo eine prägnante Landmarke
Bild: Ronald Tilleman, Rotterdam
Büro/Verwaltung
Stadskantoor in Venlo
200 Quadratmeter große Grünfassade
Das Mehrzweckgebäude befindet sich direkt an der Hakata Bucht in Fukuoka.
Bild: Hiromi Watanabe – Watanabe Studios
Büro/Verwaltung
Prefectural International Hall in Fukuoka
Das Grün über das Grau
Das Bürogebäude von Blocher Partners befindet sich auf einem innerstadtnahen Grundstück in Hanglage
Bild: Klaus Mellenthin, Stuttgart
Büro/Verwaltung
Bürohaus Blocher Partners in Stuttgart
Sichtbeton, Holz und ein intensiv begrüntes Gartendach
Rechts die Erweiterung mit der dicht begrünten Fassade, links der Altbau
Bild: Romain Meffre & Yves Marchand Photography
Büro/Verwaltung
Erweiterung der Handelskammer in Amiens
Großes Bauvolumen unter dichtem Bewuchs
Grüne Architektur – für alle!
Planungsunterlagen zu Dachbegrünung und Regenwassermanagement von OPTIGRÜN. Hier informieren!