Centre sportif et culturel Marie-José Perec in La Bouëxière
Transluzente Textilkrone mit ausgeklügeltem Klimakonzept
Am Rand des bretonischen Dorfes La Bouëxière setzt das Centre
sportif et culturel Marie-José Pérec – benannt nach einer
französischen Leichtathletin – einen markanten architektonischen
Akzent. Gemeinsam mit der Salle de danse Joséphine Baker,
deren Namensgeberin eine amerikanisch-französische Tänzerin und
Künstlerin ist, erweitert der Neubau den Sport- und
Freizeitstandort der Gemeinde und ermöglicht künftig die Austragung
regionaler Wettbewerbe sowie Kulturveranstaltungen. Eine
schwungvoll ausgebildete, weiße Dachkrone verleiht der Sporthalle
eine hohe Fernwirkung und trägt zugleich zur Reduzierung
sommerlicher Wärmelasten bei. Entworfen wurde das Ensemble von
Onze04 Architectes.
Galerie
Im bretonischen La Bouëxière ergänzen das Centre sportif et culturel Marie-José Pérec und die Salle de danse Joséphine Baker den bestehenden Sport- und Freizeitcampus der Gemeinde.
Bild: Juan Cardona
01|29
Das Ensemble wurde von dem Planungsbüro Onze04 Architectes entworfen und soll künftig die Austragung regionaler Wettbewerbe sowie kultureller Veranstaltungen ermöglichen.
Bild: Juan Cardona
02|29
Charakteristisches Merkmal ist die schwungvoll ausgebildete, weiße Dachkrone der Sporthalle.
Bild: Juan Cardona
03|29
Die beiden Baukörper unterscheiden sich deutlich in Maßstab und Erscheinung, den unterschiedlichen Nutzungen entsprechend.
Bild: Juan Cardona
04|29
Eine breite Freitreppe führt vom Vorplatz zum Eingang der Sporthalle,...
Bild: Juan Cardona
05|29
...während eine barrierearme Rampe mit geringem Gefälle den Zugang zum tiefer liegenden Tanzsaal ermöglicht.
Bild: Juan Cardona
06|29
Auf Höhe des 1. Obergeschosses verläuft ein Erschließungsweg zwischen den beiden Gebäudeteilen.
Bild: Juan Cardona
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Die Dach- und Fassadenhülle bildet eine transluzente Textilmembran.
Bild: Juan Cardona
08|29
Die doppelt invertierte Dachgeometrie mit vier Hochpunkten ermöglicht eine hohe Tageslichtausbeute.
Bild: Juan Cardona
09|29
Die helle Oberfläche mit geringer Absorption solarer Strahlung dient als passiver Sonnenschutz.
Bild: Juan Cardona
10|29
Ein wesentlicher Anteil der einfallenden Strahlung wird reflektiert, wodurch die Aufheizung des Hallenvolumens begrenzt bleibt.
Bild: Juan Cardona
11|29
Die Sporthalle ist als ungedämmter Kaltraum konzipiert.
Bild: Juan Cardona
12|29
Aufgrund der ungedämmten Textilmembran wurde auf eine konventionelle Luftheizung verzichtet, da diese mit hohen Wärmeverlusten verbunden wäre.
Bild: Juan Cardona
13|29
Im Winter kommt ein Strahlungsheizsystem zum Einsatz, das gezielt die Aufenthaltsbereiche erwärmt und den thermischen Komfort unabhängig von der Lufttemperatur sicherstellt.
Bild: Juan Cardona
14|29
Konstruktionsdetail mit Blickbeziehung zum Gehweg zwischen den Neubauten
Bild: Juan Cardona
15|29
Konstruktionsdetail mit Schattenspiel durch die transluzente Gebäudehülle
Bild: Juan Cardona
16|29
Nachts verwandelt die beleuchtete weiße Membran das Gebäude in eine Laterne.
Bild: Juan Cardona
17|29
Das Gebäude während der Bauarbeiten
Bild: Laurent Desmoulins
18|29
Das Gebäude während der Bauarbeiten
Bild: Laurent Desmoulins
19|29
Lageplan
Bild: Onze04 Architectes
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Grundriss Erdgeschoss (oben) und 1. Obergeschoss (unten)
Bild: Onze04 Architectes
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Querschnitt 1
Bild: Onze04 Architectes
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Querschnitt 2
Bild: Onze04 Architectes
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Querschnitt 3
Bild: Onze04 Architectes
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Längsschnitt 1
Bild: Onze04 Architectes
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Längsschnitt 2
Bild: Onze04 Architectes
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Längsschnitt 3
Bild: Onze04 Architectes
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Axonometrie
Bild: Onze04 Architectes
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Thermisches Konzept
Bild: Onze04 Architectes
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Städtebauliche Einbindung, Volumetrie und Erschließung
Am östlichen Ortsrand gelegen, ergänzen die beiden Neubauten das
bestehende Ensemble aus dem Complexe sportif Pierre de
Coubertin und der Salle Culturelle André Blot aus den
1960er-Jahren. Ein Vorplatz mit kreisförmigen Aussparungen für
Bäume und Pflanzflächen vermittelt zwischen den Bestands- und
Neubauten und dem angrenzenden Parkplatz.
Galerie
Im bretonischen La Bouëxière ergänzen das Centre sportif et culturel Marie-José Pérec und die Salle de danse Joséphine Baker den bestehenden Sport- und Freizeitcampus der Gemeinde.
Bild: Juan Cardona
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Das Ensemble wurde von dem Planungsbüro Onze04 Architectes entworfen und soll künftig die Austragung regionaler Wettbewerbe sowie kultureller Veranstaltungen ermöglichen.
Bild: Juan Cardona
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Charakteristisches Merkmal ist die schwungvoll ausgebildete, weiße Dachkrone der Sporthalle.
Bild: Juan Cardona
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Die beiden Baukörper unterscheiden sich deutlich in Maßstab und Erscheinung, den unterschiedlichen Nutzungen entsprechend.
Bild: Juan Cardona
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Eine breite Freitreppe führt vom Vorplatz zum Eingang der Sporthalle,...
Bild: Juan Cardona
05|29
...während eine barrierearme Rampe mit geringem Gefälle den Zugang zum tiefer liegenden Tanzsaal ermöglicht.
Bild: Juan Cardona
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Auf Höhe des 1. Obergeschosses verläuft ein Erschließungsweg zwischen den beiden Gebäudeteilen.
Bild: Juan Cardona
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Die Dach- und Fassadenhülle bildet eine transluzente Textilmembran.
Bild: Juan Cardona
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Die doppelt invertierte Dachgeometrie mit vier Hochpunkten ermöglicht eine hohe Tageslichtausbeute.
Bild: Juan Cardona
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Die helle Oberfläche mit geringer Absorption solarer Strahlung dient als passiver Sonnenschutz.
Bild: Juan Cardona
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Ein wesentlicher Anteil der einfallenden Strahlung wird reflektiert, wodurch die Aufheizung des Hallenvolumens begrenzt bleibt.
Bild: Juan Cardona
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Die Sporthalle ist als ungedämmter Kaltraum konzipiert.
Bild: Juan Cardona
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Aufgrund der ungedämmten Textilmembran wurde auf eine konventionelle Luftheizung verzichtet, da diese mit hohen Wärmeverlusten verbunden wäre.
Bild: Juan Cardona
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Im Winter kommt ein Strahlungsheizsystem zum Einsatz, das gezielt die Aufenthaltsbereiche erwärmt und den thermischen Komfort unabhängig von der Lufttemperatur sicherstellt.
Bild: Juan Cardona
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Konstruktionsdetail mit Blickbeziehung zum Gehweg zwischen den Neubauten
Bild: Juan Cardona
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Konstruktionsdetail mit Schattenspiel durch die transluzente Gebäudehülle
Bild: Juan Cardona
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Nachts verwandelt die beleuchtete weiße Membran das Gebäude in eine Laterne.
Bild: Juan Cardona
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Das Gebäude während der Bauarbeiten
Bild: Laurent Desmoulins
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Das Gebäude während der Bauarbeiten
Bild: Laurent Desmoulins
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Lageplan
Bild: Onze04 Architectes
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Grundriss Erdgeschoss (oben) und 1. Obergeschoss (unten)
Bild: Onze04 Architectes
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Querschnitt 1
Bild: Onze04 Architectes
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Querschnitt 2
Bild: Onze04 Architectes
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Querschnitt 3
Bild: Onze04 Architectes
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Längsschnitt 1
Bild: Onze04 Architectes
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Längsschnitt 2
Bild: Onze04 Architectes
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Längsschnitt 3
Bild: Onze04 Architectes
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Axonometrie
Bild: Onze04 Architectes
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Thermisches Konzept
Bild: Onze04 Architectes
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Maßstab und Erscheinung der beiden Baukörper unterscheiden sich
ihrer Nutzung entsprechend deutlich: Der Tanzsaal ist als kompakter
Flachbau auf rechteckigem Grundriss ausgebildet. Der
Marie-José-Pérec-Saal, eine Ballsport- und Mehrzweckhalle, verfügt
ebenfalls über eine rechteckige Grundrissform, nimmt aber deutlich
mehr Volumen ein. Rund 600 Gäste finden unter der kronenartigen
Dachkonstruktion Platz.
Vom Parkplatz kommend ermöglicht eine flache Rampe den
barrierearmen Zugang zum etwas tiefer liegenden Erdgeschoss.
Daneben führt eine breite Freitreppe auf den Erschließungsweg, der
die beiden Gebäude im Obergeschoss trennt und als eigenständigen
Baukörper lesbar macht. Seine Ausläufer binden die nördlich
angrenzende Wohnsiedlung sowie das BMX-Gelände an und vernetzen so
das Areal zu einem Sport- und Kultur-Campus.
Galerie
Im bretonischen La Bouëxière ergänzen das Centre sportif et culturel Marie-José Pérec und die Salle de danse Joséphine Baker den bestehenden Sport- und Freizeitcampus der Gemeinde.
Bild: Juan Cardona
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Das Ensemble wurde von dem Planungsbüro Onze04 Architectes entworfen und soll künftig die Austragung regionaler Wettbewerbe sowie kultureller Veranstaltungen ermöglichen.
Bild: Juan Cardona
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Charakteristisches Merkmal ist die schwungvoll ausgebildete, weiße Dachkrone der Sporthalle.
Bild: Juan Cardona
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Die beiden Baukörper unterscheiden sich deutlich in Maßstab und Erscheinung, den unterschiedlichen Nutzungen entsprechend.
Bild: Juan Cardona
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Eine breite Freitreppe führt vom Vorplatz zum Eingang der Sporthalle,...
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...während eine barrierearme Rampe mit geringem Gefälle den Zugang zum tiefer liegenden Tanzsaal ermöglicht.
Bild: Juan Cardona
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Auf Höhe des 1. Obergeschosses verläuft ein Erschließungsweg zwischen den beiden Gebäudeteilen.
Bild: Juan Cardona
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Die Dach- und Fassadenhülle bildet eine transluzente Textilmembran.
Bild: Juan Cardona
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Die doppelt invertierte Dachgeometrie mit vier Hochpunkten ermöglicht eine hohe Tageslichtausbeute.
Bild: Juan Cardona
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Die helle Oberfläche mit geringer Absorption solarer Strahlung dient als passiver Sonnenschutz.
Bild: Juan Cardona
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Ein wesentlicher Anteil der einfallenden Strahlung wird reflektiert, wodurch die Aufheizung des Hallenvolumens begrenzt bleibt.
Bild: Juan Cardona
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Die Sporthalle ist als ungedämmter Kaltraum konzipiert.
Bild: Juan Cardona
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Aufgrund der ungedämmten Textilmembran wurde auf eine konventionelle Luftheizung verzichtet, da diese mit hohen Wärmeverlusten verbunden wäre.
Bild: Juan Cardona
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Im Winter kommt ein Strahlungsheizsystem zum Einsatz, das gezielt die Aufenthaltsbereiche erwärmt und den thermischen Komfort unabhängig von der Lufttemperatur sicherstellt.
Bild: Juan Cardona
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Konstruktionsdetail mit Blickbeziehung zum Gehweg zwischen den Neubauten
Bild: Juan Cardona
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Konstruktionsdetail mit Schattenspiel durch die transluzente Gebäudehülle
Bild: Juan Cardona
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Nachts verwandelt die beleuchtete weiße Membran das Gebäude in eine Laterne.
Bild: Juan Cardona
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Das Gebäude während der Bauarbeiten
Bild: Laurent Desmoulins
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Das Gebäude während der Bauarbeiten
Bild: Laurent Desmoulins
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Lageplan
Bild: Onze04 Architectes
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Grundriss Erdgeschoss (oben) und 1. Obergeschoss (unten)
Bild: Onze04 Architectes
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Querschnitt 1
Bild: Onze04 Architectes
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Querschnitt 2
Bild: Onze04 Architectes
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Querschnitt 3
Bild: Onze04 Architectes
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Längsschnitt 1
Bild: Onze04 Architectes
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Längsschnitt 2
Bild: Onze04 Architectes
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Längsschnitt 3
Bild: Onze04 Architectes
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Axonometrie
Bild: Onze04 Architectes
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Thermisches Konzept
Bild: Onze04 Architectes
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Gemeinsame Nutzungsebene
Von dem oberen Niveau aus erhalten Sporttreibende,
Besucher*innen und Passant*innen Einblick in die Halle und gelangen
direkt zu den Tribünenrängen. Der Haupteingang im Erdgeschoss führt
unmittelbar in die öffentliche Empfangshalle mit dem Gemeinschafts-
und Aufenthaltsbereich der Anlage. Auf dieser Ebene sind beide
Baukörper funktional miteinander verbunden und teilen sich
Umkleide-, Sanitär- und Büroräume. Ein gemeinsamer Flur ermöglicht
direkte Zugänge sowohl zur Sporthalle als auch zum Tanz- und
Squashbereich.
Galerie
Im bretonischen La Bouëxière ergänzen das Centre sportif et culturel Marie-José Pérec und die Salle de danse Joséphine Baker den bestehenden Sport- und Freizeitcampus der Gemeinde.
Bild: Juan Cardona
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Das Ensemble wurde von dem Planungsbüro Onze04 Architectes entworfen und soll künftig die Austragung regionaler Wettbewerbe sowie kultureller Veranstaltungen ermöglichen.
Bild: Juan Cardona
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Charakteristisches Merkmal ist die schwungvoll ausgebildete, weiße Dachkrone der Sporthalle.
Bild: Juan Cardona
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Die beiden Baukörper unterscheiden sich deutlich in Maßstab und Erscheinung, den unterschiedlichen Nutzungen entsprechend.
Bild: Juan Cardona
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Eine breite Freitreppe führt vom Vorplatz zum Eingang der Sporthalle,...
Bild: Juan Cardona
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...während eine barrierearme Rampe mit geringem Gefälle den Zugang zum tiefer liegenden Tanzsaal ermöglicht.
Bild: Juan Cardona
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Auf Höhe des 1. Obergeschosses verläuft ein Erschließungsweg zwischen den beiden Gebäudeteilen.
Bild: Juan Cardona
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Die Dach- und Fassadenhülle bildet eine transluzente Textilmembran.
Bild: Juan Cardona
08|29
Die doppelt invertierte Dachgeometrie mit vier Hochpunkten ermöglicht eine hohe Tageslichtausbeute.
Bild: Juan Cardona
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Die helle Oberfläche mit geringer Absorption solarer Strahlung dient als passiver Sonnenschutz.
Bild: Juan Cardona
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Ein wesentlicher Anteil der einfallenden Strahlung wird reflektiert, wodurch die Aufheizung des Hallenvolumens begrenzt bleibt.
Bild: Juan Cardona
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Die Sporthalle ist als ungedämmter Kaltraum konzipiert.
Bild: Juan Cardona
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Aufgrund der ungedämmten Textilmembran wurde auf eine konventionelle Luftheizung verzichtet, da diese mit hohen Wärmeverlusten verbunden wäre.
Bild: Juan Cardona
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Im Winter kommt ein Strahlungsheizsystem zum Einsatz, das gezielt die Aufenthaltsbereiche erwärmt und den thermischen Komfort unabhängig von der Lufttemperatur sicherstellt.
Bild: Juan Cardona
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Konstruktionsdetail mit Blickbeziehung zum Gehweg zwischen den Neubauten
Bild: Juan Cardona
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Konstruktionsdetail mit Schattenspiel durch die transluzente Gebäudehülle
Bild: Juan Cardona
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Nachts verwandelt die beleuchtete weiße Membran das Gebäude in eine Laterne.
Bild: Juan Cardona
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Das Gebäude während der Bauarbeiten
Bild: Laurent Desmoulins
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Das Gebäude während der Bauarbeiten
Bild: Laurent Desmoulins
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Lageplan
Bild: Onze04 Architectes
20|29
Grundriss Erdgeschoss (oben) und 1. Obergeschoss (unten)
Die Tanzhalle ist als Massivbau mit gedämmten Betonwänden
ausgeführt und gewährleistet einen ganzjährig konstanten
Nutzungskomfort für Aktivitäten, die eine gleichmäßige Beheizung
erfordern. Die Planenden integrierten dafür einen
Holzschnitzelkessel, der auch die Versorgung sämtlicher Gebäude im
umliegenden Quartier übernimmt.
Galerie
Im bretonischen La Bouëxière ergänzen das Centre sportif et culturel Marie-José Pérec und die Salle de danse Joséphine Baker den bestehenden Sport- und Freizeitcampus der Gemeinde.
Bild: Juan Cardona
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Das Ensemble wurde von dem Planungsbüro Onze04 Architectes entworfen und soll künftig die Austragung regionaler Wettbewerbe sowie kultureller Veranstaltungen ermöglichen.
Bild: Juan Cardona
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Charakteristisches Merkmal ist die schwungvoll ausgebildete, weiße Dachkrone der Sporthalle.
Bild: Juan Cardona
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Die beiden Baukörper unterscheiden sich deutlich in Maßstab und Erscheinung, den unterschiedlichen Nutzungen entsprechend.
Bild: Juan Cardona
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Eine breite Freitreppe führt vom Vorplatz zum Eingang der Sporthalle,...
Bild: Juan Cardona
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...während eine barrierearme Rampe mit geringem Gefälle den Zugang zum tiefer liegenden Tanzsaal ermöglicht.
Bild: Juan Cardona
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Auf Höhe des 1. Obergeschosses verläuft ein Erschließungsweg zwischen den beiden Gebäudeteilen.
Bild: Juan Cardona
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Die Dach- und Fassadenhülle bildet eine transluzente Textilmembran.
Bild: Juan Cardona
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Die doppelt invertierte Dachgeometrie mit vier Hochpunkten ermöglicht eine hohe Tageslichtausbeute.
Bild: Juan Cardona
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Die helle Oberfläche mit geringer Absorption solarer Strahlung dient als passiver Sonnenschutz.
Bild: Juan Cardona
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Ein wesentlicher Anteil der einfallenden Strahlung wird reflektiert, wodurch die Aufheizung des Hallenvolumens begrenzt bleibt.
Bild: Juan Cardona
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Die Sporthalle ist als ungedämmter Kaltraum konzipiert.
Bild: Juan Cardona
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Aufgrund der ungedämmten Textilmembran wurde auf eine konventionelle Luftheizung verzichtet, da diese mit hohen Wärmeverlusten verbunden wäre.
Bild: Juan Cardona
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Im Winter kommt ein Strahlungsheizsystem zum Einsatz, das gezielt die Aufenthaltsbereiche erwärmt und den thermischen Komfort unabhängig von der Lufttemperatur sicherstellt.
Bild: Juan Cardona
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Konstruktionsdetail mit Blickbeziehung zum Gehweg zwischen den Neubauten
Bild: Juan Cardona
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Konstruktionsdetail mit Schattenspiel durch die transluzente Gebäudehülle
Bild: Juan Cardona
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Nachts verwandelt die beleuchtete weiße Membran das Gebäude in eine Laterne.
Bild: Juan Cardona
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Das Gebäude während der Bauarbeiten
Bild: Laurent Desmoulins
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Das Gebäude während der Bauarbeiten
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Lageplan
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Grundriss Erdgeschoss (oben) und 1. Obergeschoss (unten)
Bild: Onze04 Architectes
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Querschnitt 1
Bild: Onze04 Architectes
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Querschnitt 2
Bild: Onze04 Architectes
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Querschnitt 3
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Längsschnitt 1
Bild: Onze04 Architectes
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Längsschnitt 2
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Längsschnitt 3
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Axonometrie
Bild: Onze04 Architectes
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Thermisches Konzept
Bild: Onze04 Architectes
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Die Sporthalle ist als ungedämmter Kaltraum konzipiert. Im
Erdgeschoss bilden Trapezbleche und Glastüren die Fassade. Darüber
legt sich eine weiße, transluzente Textilmembran über das
Brettschichtholztragwerk und gibt der komplexen Dachform eine
einheitliche Hülle. Die doppelt invertierte Geometrie mit vier
Hochpunkten zwischen 13 und 28 Metern Höhe prägt sowohl die äußere
Erscheinung als auch den Innenraum und ermöglicht eine hohe
Tageslichtausbeute. Zugleich wirkt das helle Fassadenmaterial mit
seiner geringen Absorption solarer Strahlung als passiver
Sonnenschutz: Ein wesentlicher Anteil der einfallenden Strahlung
wird reflektiert, wodurch die Aufheizung des Hallenvolumens
begrenzt bleibt (Albedo).
Tagsüber erscheint die Sporthalle leicht und einladend. Nachts
verwandelt die beleuchtete weiße Membran das Gebäude in eine
Laterne, die zum visuellen Bezugspunkt und zum Symbol für die
Erneuerung des sportlichen und kulturellen Zentrums der Gemeinde
wird.
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Im bretonischen La Bouëxière ergänzen das Centre sportif et culturel Marie-José Pérec und die Salle de danse Joséphine Baker den bestehenden Sport- und Freizeitcampus der Gemeinde.
Bild: Juan Cardona
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Das Ensemble wurde von dem Planungsbüro Onze04 Architectes entworfen und soll künftig die Austragung regionaler Wettbewerbe sowie kultureller Veranstaltungen ermöglichen.
Bild: Juan Cardona
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Charakteristisches Merkmal ist die schwungvoll ausgebildete, weiße Dachkrone der Sporthalle.
Bild: Juan Cardona
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Die beiden Baukörper unterscheiden sich deutlich in Maßstab und Erscheinung, den unterschiedlichen Nutzungen entsprechend.
Bild: Juan Cardona
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Eine breite Freitreppe führt vom Vorplatz zum Eingang der Sporthalle,...
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...während eine barrierearme Rampe mit geringem Gefälle den Zugang zum tiefer liegenden Tanzsaal ermöglicht.
Bild: Juan Cardona
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Auf Höhe des 1. Obergeschosses verläuft ein Erschließungsweg zwischen den beiden Gebäudeteilen.
Bild: Juan Cardona
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Die Dach- und Fassadenhülle bildet eine transluzente Textilmembran.
Bild: Juan Cardona
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Die doppelt invertierte Dachgeometrie mit vier Hochpunkten ermöglicht eine hohe Tageslichtausbeute.
Bild: Juan Cardona
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Die helle Oberfläche mit geringer Absorption solarer Strahlung dient als passiver Sonnenschutz.
Bild: Juan Cardona
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Ein wesentlicher Anteil der einfallenden Strahlung wird reflektiert, wodurch die Aufheizung des Hallenvolumens begrenzt bleibt.
Bild: Juan Cardona
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Die Sporthalle ist als ungedämmter Kaltraum konzipiert.
Bild: Juan Cardona
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Aufgrund der ungedämmten Textilmembran wurde auf eine konventionelle Luftheizung verzichtet, da diese mit hohen Wärmeverlusten verbunden wäre.
Bild: Juan Cardona
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Im Winter kommt ein Strahlungsheizsystem zum Einsatz, das gezielt die Aufenthaltsbereiche erwärmt und den thermischen Komfort unabhängig von der Lufttemperatur sicherstellt.
Bild: Juan Cardona
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Konstruktionsdetail mit Blickbeziehung zum Gehweg zwischen den Neubauten
Bild: Juan Cardona
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Konstruktionsdetail mit Schattenspiel durch die transluzente Gebäudehülle
Bild: Juan Cardona
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Nachts verwandelt die beleuchtete weiße Membran das Gebäude in eine Laterne.
Bild: Juan Cardona
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Das Gebäude während der Bauarbeiten
Bild: Laurent Desmoulins
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Das Gebäude während der Bauarbeiten
Bild: Laurent Desmoulins
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Lageplan
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Grundriss Erdgeschoss (oben) und 1. Obergeschoss (unten)
Bild: Onze04 Architectes
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Querschnitt 1
Bild: Onze04 Architectes
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Querschnitt 2
Bild: Onze04 Architectes
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Querschnitt 3
Bild: Onze04 Architectes
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Längsschnitt 1
Bild: Onze04 Architectes
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Längsschnitt 2
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Axonometrie
Bild: Onze04 Architectes
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Thermisches Konzept
Bild: Onze04 Architectes
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Thermisch wirksame Gebäudehülle
Im Winter wird die Sporthalle für den Trainings-, Wettkampf- und
Besucher*innenbetrieb auf eine Nutzungstemperatur von etwa 12 °C
temperiert. Aufgrund der ungedämmten Textilmembran wurde auf eine
konventionelle Luftheizung verzichtet, da diese mit hohen
Wärmeverlusten verbunden wäre. Stattdessen kommt ein System mit
deckenmontierten Warmwasser-Strahlungsplatten zum Einsatz, das
gezielt die Aufenthaltsbereiche erwärmt und den thermischen Komfort
unabhängig von der Lufttemperatur sicherstellt. Durch die direkte
Wärmeabgabe an Personen und Oberflächen wird der Energieeinsatz
reduziert und die Effizienz des Heizsystems erhöht. Eine
Adsorptionsanlage entzieht der Raumluft Feuchtigkeit und verhindert
Kondensatbildung an der kalten Membranoberfläche.
Galerie
Im bretonischen La Bouëxière ergänzen das Centre sportif et culturel Marie-José Pérec und die Salle de danse Joséphine Baker den bestehenden Sport- und Freizeitcampus der Gemeinde.
Bild: Juan Cardona
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Das Ensemble wurde von dem Planungsbüro Onze04 Architectes entworfen und soll künftig die Austragung regionaler Wettbewerbe sowie kultureller Veranstaltungen ermöglichen.
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Charakteristisches Merkmal ist die schwungvoll ausgebildete, weiße Dachkrone der Sporthalle.
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Die beiden Baukörper unterscheiden sich deutlich in Maßstab und Erscheinung, den unterschiedlichen Nutzungen entsprechend.
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Eine breite Freitreppe führt vom Vorplatz zum Eingang der Sporthalle,...
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...während eine barrierearme Rampe mit geringem Gefälle den Zugang zum tiefer liegenden Tanzsaal ermöglicht.
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Auf Höhe des 1. Obergeschosses verläuft ein Erschließungsweg zwischen den beiden Gebäudeteilen.
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Die Dach- und Fassadenhülle bildet eine transluzente Textilmembran.
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Die doppelt invertierte Dachgeometrie mit vier Hochpunkten ermöglicht eine hohe Tageslichtausbeute.
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Die helle Oberfläche mit geringer Absorption solarer Strahlung dient als passiver Sonnenschutz.
Bild: Juan Cardona
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Ein wesentlicher Anteil der einfallenden Strahlung wird reflektiert, wodurch die Aufheizung des Hallenvolumens begrenzt bleibt.
Bild: Juan Cardona
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Die Sporthalle ist als ungedämmter Kaltraum konzipiert.
Bild: Juan Cardona
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Aufgrund der ungedämmten Textilmembran wurde auf eine konventionelle Luftheizung verzichtet, da diese mit hohen Wärmeverlusten verbunden wäre.
Bild: Juan Cardona
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Im Winter kommt ein Strahlungsheizsystem zum Einsatz, das gezielt die Aufenthaltsbereiche erwärmt und den thermischen Komfort unabhängig von der Lufttemperatur sicherstellt.
Bild: Juan Cardona
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Konstruktionsdetail mit Blickbeziehung zum Gehweg zwischen den Neubauten
Bild: Juan Cardona
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Konstruktionsdetail mit Schattenspiel durch die transluzente Gebäudehülle
Bild: Juan Cardona
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Nachts verwandelt die beleuchtete weiße Membran das Gebäude in eine Laterne.
Bild: Juan Cardona
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Das Gebäude während der Bauarbeiten
Bild: Laurent Desmoulins
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Das Gebäude während der Bauarbeiten
Bild: Laurent Desmoulins
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Lageplan
Bild: Onze04 Architectes
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Grundriss Erdgeschoss (oben) und 1. Obergeschoss (unten)
Bild: Onze04 Architectes
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Querschnitt 1
Bild: Onze04 Architectes
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Querschnitt 2
Bild: Onze04 Architectes
23|29
Querschnitt 3
Bild: Onze04 Architectes
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Längsschnitt 1
Bild: Onze04 Architectes
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Bild: Onze04 Architectes
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Axonometrie
Bild: Onze04 Architectes
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Thermisches Konzept
Bild: Onze04 Architectes
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Im Sommer wird der thermische Komfort durch ein kombiniertes
Speicher- und Lüftungskonzept gewährleistet: Die massive
Bodenplatte sowie die Betontribüne mit ihrer hohen thermischen
Trägheit wirken als Wärmepuffer und tragen zur Reduzierung von
Temperaturspitzen im Hallenvolumen bei. Durch Öffnungen im unteren
Gebäudebereich und an den vier Hochpunkten bringt der thermische
Auftrieb eine natürliche Luftzirkulation in Gang (Konvektion). Auf diese Weise kann
kontinuierlich erwärmte Luft abtransportiert werden.
Ergänzend steht eine mechanische Zu- und Abluftanlage mit
Wärmerückgewinnung zur Verfügung. Diese kann im Sommer
unterstützend zur natürlichen Lüftung betrieben werden, während sie
im Winter eine kontrollierte Frischluftversorgung mit vorgewärmter
Zuluft erlaubt.
Bautafel
Architektur: Onze04 Architectes, Barcelona/Nantes Projektbeteiligte: Gustavo Silva-Nicoletti, Margaux-Anne Bouvier, Mathias Gerhardt (Entwurfsteam); EVEN (Bauingenieur); Asteo (Berater für Textilarchitektur); SOLAB (Umweltingenieur); 107Eco (Bauvermesser); Avel Acoustique (Akustik) Bauherr*in: La Bouëxière Town hall Fertigstellung: 2025 Standort: Rue Jean Langlais, 35340 La Bouëxière, Ille-et-Vilaine, Frankreich Bildnachweis: Juan Cardona; Laurent Desmoulins (Fotos); Onze04 Architectes (Pläne)
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Der G-Wert setzt sich zusammen aus dem direkten Strahlungstransmissionsgrad τe und der sekundären Abgabe nach innen qi.
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Je stärker das Sonnenschutzsystem an der Fassade in Erscheinung tritt, desto schwieriger gestaltet sich seine Auswahl. Viele Architekturbüros greifen deshalb auf Spezialanfertigungen zurück.
Horizontale Sonnensegel zur Verschattung von Außenflächen.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Textilien
Textiler Sonnenschutz
Ein Blick in die Welt der schattenspendenden Gewebe: von innen- und außenliegender Lösungen, geeigneten Textilien und ihrer Montage und Steuerung.
Außen liegende Textilien müssen schwerentflammbar und witterungsbeständig sein.
Bild: Urte Schmidt, Berlin
Materialien
Textilien und Membranen
Kunststoffe, Metalle und pflanzliche Fasern können zu verschattenden oder reflektierenden Geweben, Netzen und Folien verarbeitet werden.
Im bretonischen La Bouëxière ergänzen das Centre sportif et culturel Marie-José Pérec und die Salle de danse Joséphine Baker den bestehenden Sport- und Freizeitcampus der Gemeinde.
Bild: Juan Cardona
Freizeit / Sport
Centre sportif et culturel Marie-José Perec in La Bouëxière
Transluzente Textilkrone mit ausgeklügeltem Klimakonzept
Dubbeldam Architecture + Design haben mit dem Golf Pavilion im kanadischen Thornhill einen Zwischenstopp zwischen Fairway und Teich entworfen.
Bild: Scott Norsworthy
Freizeit / Sport
Golf Pavilion in Thornhill
Schattenspender am Fairway
Das Pariser Architekturbüro hat im aufstrebenden Quartier Brazza in Bordeaux ein multifunktionales Sportzentrum errichtet.
Bild: Maxime Delvaux, Brüssel
Freizeit / Sport
Multifunktionales Sportzentrum in Bordeaux
Gestapeltes Schwitzen
Der 2018 eröffnete Jade Eco Park in Taichung wurde von Philippe Rahm architectes gemeinsam mit Mosbach Paysagistes und Ricky Liu & Associates Architects + Planners entworfen. Im Bild zu sehen ist das zum Park gehörende Solarkraftwerk.
Bild: Philippe Rahm architectes
Freizeit / Sport
Jade Eco Park in Taichung
Verbindung von Natur und Technologie
Mit Hilfe eines denkmalgerechten Instandsetzungskonzeptes des Ingenieursbüro Knippershelbig und mit Hilfe der Wüstenrotstiftung konnte das einsturzgefährdete ikonische Sonnensegel in Dortmund von dem Verfall gerettet werden.
Bild: Hans Jürgen Landes
Freizeit / Sport
Instandsetzung: Sonnensegel in Dortmund
Substanzschonende Sanierung des Holzschalentragwerks von 1969
Raumwunder mit bewegter Hülle: Mit einer variantenreich gestalteten Ziegelfassade und durchdachtem Raumkonzept wartet das Sportzentrum Camp del Ferro in Barcelona auf Sporttreibende und die, die dabei zuschauen wollen.
Bild: Simón García (arqa), Barcelona
Freizeit / Sport
Sportzentrum in Barcelona
Stein auf Stein im Sportverein
Einen in die Jahre gekommenen Sportkomplex im spanischen Cáceres werteten Picado de Blas Arquitectos durch ein Café mit großer Außenterrasse auf.
Bild: Alberto Amores, Madrid
Freizeit / Sport
Kaffeebar in Cáceres
Pause unterm Sonnendach
Das auf einer künstlich aufgeschütteten Landzunge angelegte Naherholungsgebiet besitzt eine Fläche von 100 Hektar
Bild: Craig Sheppard, London
Freizeit / Sport
Gewächshäuser im Garden by the Bay in Singapur
Außen liegende Gegenzuganlagen mit textiler Bespannung aus weißem Tuch
Die ungewöhnliche Konstruktion ist inmitten eines Elendsviertels südlich von Bogota gelegen
Bild: Jorge Gamboa, Bogota/CO
Freizeit / Sport
Wald der Hoffnung in Bogota
Sportfeldüberdachung aus Dodekaedern mit grünem Stahlgewebe
Die neue Sporthalle des Collegio Salesiano San Juan Bosco überdacht eine Fläche von 1.550 m²
Bild: Carlos Garmendia Fernández, Bilbao
Freizeit / Sport
Sporthalle in Barakaldo
Aquamariner Lichtfilter aus gefalteten Lochblechen
Der Pavillon wurde in Form eines Tonnengewölbes errichtet