Das Circular Tiny House (CTH*1) steht auf einem Parkplatz des Hochschulcampus in Coburg.
Bild: Sebastian Kolm
Studierende des Masterstudiengangs IAAD – Interior Architecture and Architectural Design realisierten unter Leitung von Rainer Hirth und Anders Macht einen Versuchsbau nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip.
Entwicklung schwer entflammbarer Außenbeschichtungen für Holz
Bei Gebäuden mit einer Höhe von über sieben Metern entsprechend den Gebäudeklassen (GK) 4 und 5 wird baurechtlich eine „hochfeuerhemmende“ (GK 4) bzw. „feuerbeständige“ (GK 5) Tragkonstruktion gefordert.
Bild: Baunetz (us), Berlin
Am Institut für Holztechnologie in Dresden wird an der Entwicklung von FRT- (Fire Retardant Treatment) Verfahren zur Ertüchtigung von Holzprodukten in witterungsbeanspruchten Anwendungen im Hochbau geforscht.
Experimentalgebäude Workbox in Meckenheim
An diesem kleinen Prototyp in der Urform eines Hauses werden schnell wachsende Baumaterialien wie der Blauglockenbaum (Paulownia) und das Riesenchinaschilf (Miscanthus x giganteus) erforscht.
Bild: Volker Lannert, Uni Bonn
An einem kleinen Haus im Rhein-Sieg-Kreis bei Bonn wird das Bauen mit schnell nachwachsenden Rohstoffen erforscht.
Forschungsarchiv zum Holzbau
Holzstruktur als Sonnendach: Metropol Parasol in Sevilla; Architektur: Jürgen Mayer H., 2011
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Wissenschaftliche Arbeiten der vergangenen Jahrzehnte stehen hier kostenfrei als Download zur Verfügung: Forschung trägt auch zu einer Weiterentwicklung von Konstruktion und Tragwerk bei.
Forschungsprojekt „Eichenschwachholz“
Ein Waldumbau zu standortgerechtem Laub- und Mischwald bewirkt eine höhere Widerstandsfähigkeit gegenüber Extremwetterereignissen und Schädlingen.
Bild: Hochschule Trier, Lehr- und Forschungsgebiet Holzbau
Wie ließe sich minderwertiges Laubholz im Bauwesen effizienter nutzen? An der Hochschule Trier wird eine Prozesskette entwickelt.
Holzfaser-Sandwichplatte für den Möbel- und Fahrzeugbau
Ansicht eines Lignocellulose-Sandwichelementes mit Vollkern und Deckschicht
Bild: SörenTech/TU Dresden
Ergebnis der Forschungsprojektes FALSA ist eine stabile, ressourcenschonende Leichtbauplatte.
Konstruktionskatalog und Ökobilanzierung für Aufstockungen in Holzbauweise
Gelungenes Projekt: Dachaufstockung eines Mehrfamilienhauses in der Berliner Wassertorstraße – die Holzbauweise ermöglichte die Vorfertigung des Rohbaus und die Montage in kurzer Bauzeit.
Bild: Marcus Bredt/ buchner + wienke architekten/HolzbauPlus 2020
Die Ergebnisse eines Verbundvorhabens, für das 147 Aufstockungsprojekte analysiert wurden, sind in das kostenfreie Ökobilanzierungstool eLCA integriert.
Mehrgeschossig Bauen mit Laubholz: Konzepte für den Skelettbau
Im Rahmen des Forschungsprojektes „LaubÖkoLet“ wird untersucht, wie sich mehrgeschossige Gebäude im urbanen Raum ressourcenschonend, wirtschaftlich und rückbaubar errichten lassen.
Bild: Fast + Epp, Darmstadt
Ressourcenschonend, wirtschaftlich und rückbaubar – die Ergebnisse des Forschungsprojekts LaubÖkoLet versammelt ein Leitfaden.
Österreichische Studie zur Kreislaufwirtschaft in der Holzbranche
Bild: Holzforschung Austria, Wien
Ein Forschungsprojekt untersuchte die Möglichkeiten, Altholz für neue Bauprodukte zu nutzen.
Post-Traditional Carpentry – the development of wide-span roofs in 19th-century Switzerland north of the Alps
Bild: Deckblatt der Dissertation von Kylie Russnaik an der ETH Zürich (2025)
Die 2025 erschienene Dissertation beleuchtet die Übergangsphase vom traditionellen Zimmermannshandwerk zu industriell geprägten Bauweisen.
Sandwichelement mit Kern aus Holzschaum
Das Resultat mehrjähriger Forschungsarbeit sind stabile und wärmedämmende Sandwichelemente mit einem Holzschaumkern und einer dünnen Deckschicht aus Textilbeton.
Zwei Braunschweiger Forschungsinstitute haben ein Bauteil entwickelt, das sich für leichte Vorhangfassadenelemente sowie im Innenausbau einsetzen lässt.
Sanierung kontaminierter Holzkonstruktionen
Ein innovatives Adsorbermaterial wird genutzt, um gesundheitsschädliche Stoffe ohne Substanzverlust aus Holzkonstruktionen herauszulösen.
Bild: Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP, Stuttgart
Lassen sich die vor Jahrzehnten verwendeten, giftigen Holzschutzmittel aus alten Bauteilen herauslösen?
Stirnseitige Verklebung von Holzbauteilen
Dauerprüfstand der Berner Fachhochschule mit stirnseitig verklebtem Balkon
Bild: Timbatec, Thun
In der Schweiz wurde ein Verfahren entwickelt, um Deckenelemente aus Holz an den Stirnseiten zu verkleben. So lassen sich große, punktgestützte Flächen herstellen.
Textile Gewebe aus Massivholz
Es wird untersucht, wie sich ein Faden aus Holz, ein sogenanntes Massivholzmonofil, aus biegsamem Weidenholz herstellen lässt.
Bild: Forschungsplattform Bau Kunst Erfinden, Universität Kassel
Lässt sich das traditionelle Handwerk der Korbflechterei mit den Vorzügen industrieller Produktion vereinen? Ein Team der Universität Kassel forscht an einem hölzernen Endlosfaden.
Verfahren zum Recyceln von Spanplatten
Recyclingmasse ist der Ausgangsstoff für das Pressen neuer, formstabiler Spanplatten auf herkömmlichen Anlagen.
Mit dem Forschungsprojekt ReSpan hat das Fraunhofer IAP gemeinsam mit der Hochschule Eberswalde und Industriepartnern ein chemisches Recyclingverfahren entwickelt.
Bildungsplattform
Fort- und Weiterbildung im Holzbau – aktuell, anerkannt, digital: ein Angebot des Informationsdienst Holz.