Wohnquartier B22 in Berlin-Schöneberg

Vom Brachland zum zukunftsweisenden Wohnviertel

Die in städtischem Abwasser enthaltene Wärmeenergie geht meist ungenutzt in der Kanalisation verloren. Ein neues Wohnquartier in Berlin-Schöneberg nutzt diese Wärme, um das gesamte Ensemble emissionsarm zu beheizen. Das Quartier Neu Schöneberg, kurz: B22 entstand auf einer ehemaligen Brachfläche zwischen der Gleisanlage der Nordsüd-S-Bahn und der Bautzener Straße. Im Zentrum des Masterplans, entworfen von CollignonArchitektur und entwickelt von Dr. Wolfgang Schroeder Immobilien, stand der Neubau einer Wohnanlage mit sieben Mehrfamilienhäusern. Das Projekt erforderte nicht nur einen sozial verträglichen städtebaulichen Entwurf, sondern auch ein individuell angepasstes Energiekonzept auf Basis von Wärme aus einer Abwasserleitung und Strom aus Solarenergie.

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Rücksichtsvolle Integration in den Kiez

Das Grundstück profitiert von seiner Nähe zum Park am Gleisdreieck und dem S- und U-Bahnhof Yorckstraße. Die Architekt*innen orientierten sich bei der Gestaltung an der klassischen Berliner Blockrandbebauung, brechen diese aber mit breiten Passagen zwischen den Baukörpern zugunsten von Sichtbezügen und Frischluftschneisen auf. Die Baukörper ragen mit sechs Geschossen plus Staffelgeschoss über leicht variierenden, annähernd L-förmigen Grundrissen auf. Sie wurden jeweils um 180 Grad zueinander verdreht, sodass je zwei Bauten einen von insgesamt drei Höfen fassen. Diese sind mit Grünwegen und Sitzgelegenheiten gestaltet. Ein breiter geteerter Fuß- und Radweg entlang der Ostseite des Ensembles verbindet die gesamte Anlage mit der Nachbarschaft und führt zu Kita am südlichen Ende des Areals.

Insgesamt entstanden 296 Wohneinheiten, von denen 45 gefördert werden. Die Ein- bis Fünfzimmerwohnungen variieren zwischen vierzig und 215 Quadratmetern. Jede Einheit verfügt über Terrasse, Balkon oder Dachterrasse. Das Erdgeschoss und erste Obergeschoss werden gewerblich genutzt.

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Effizientes Energiekonzept: Abwasserwärme und erneuerbare Energien

Das Energiekonzept kombiniert verschiedene nachhaltige Technologien: Abwasserwärmenutzung, Kraft-Wärme-Kopplung mit eigenem BHKW, Einsatz zentraler Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung sowie Stromerzeugung durch eine Photovoltaikanlage. Die Abwasserwärme stellt einen wesentlichen Baustein dieser Strategie dar, denn das kommunale Abwasser weist über das gesamte Jahr hinweg ein hohes Temperaturniveau auf. Verglichen mit anderen Wärmequellen ist es damit sehr effizient. Für dessen Nutzung wurde an der nördlich angrenzenden Yorckstraße eine Abwasserdruckleitung so umverlegt, dass unter dem Parkplatz eines nahegelegenen Baumarktes ein 160 Meter langer Wärmetauscher installiert werden konnte. Das Energiepotenzial des Wärmetauschers ist mit einer Gesamtentzugsleistung von über 600 kW so hoch, dass damit das gesamte Wohnquartier versorgt werden kann.

Somit beziehen die Neubauten ihre Heizenergie zu 85 Prozent aus dieser Abwasserdruckleitung. Mittels elektrisch betriebener Wärmepumpen wird die Wärme aus den Abwasserleitungen für die Wärmeversorgung nutzbar gemacht. Die Abwasserwärmenutzungsanlage dient als Ersatzmaßnahme im Sinne des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes (EEWärmeG), nach dem neue Gebäude ihren Wärme- und Kälteenergiebedarf anteilig aus erneuerbaren Energien decken bzw. alternative Maßnahmen ergreifen werden müssen.

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Die Verteilung der Wärme erfolgt über ein Zweileiter-System über ein Hochtemperaturnetz für die Trinkwarmwasserversorgung (Vorlauftemperatur ca. 70 °C) und ein Niedertemperaturnetz für die Raumheizung (Vorlauftemperatur ca. 40 °C). Diese Struktur ermöglicht es, die Wärme zur Gebäudebeheizung außerhalb der Heizperiode abzuschalten und somit Wärmeverluste zu minimieren. Die Trinkwarmwasserversorgung erfolgt durch Frischwasserstationen im Durchlaufprinzip, um größere Mengen gespeichertes Wasser zu vermeiden. Über die mit dem Abwasser kombinierten Wärmepumpen ist die Grundlast abgedeckt, bei Spitzenlasten kommt zusätzlich ein Gas-Brennwertkessel zum Einsatz.

Ein Blockheizkraftwerk (BHKW) erzeugt Strom, der entweder für die Wärmepumpen oder für den Betrieb der zentralen Lüftungsanlagen verwendet wird. Die auf den Dächern installierten Photovoltaikmodule ergänzen die Stromproduktion und decken den Eigenbedarf. Für das integrierte Städtebau- und Energiekonzept erhielt das Projekt das Platin-Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB).

Bautafel

Architektur: CollignonArchitektur, Berlin
Projektbeteiligte: IEE Ingenieurbüro Energieeinsparung, Berlin (TGA-Planer); TDB Landschaftsarchitektur Thomanek Duquesnoy Boemans Partnerschaft, Berlin (Landschaftsarchitekt); Dr.-Ing. Pelle Ingenieurgesellschaft, Berlin (Tragwerksplaner); Planunsgsbüro Cassens + Siewert, Berlin (Umweltplanung); Ingenieurbüro für Verkehrsplanung Regina Püschner, Oranienburg (Fachplanung Verkehrswesen); Papenburg Hochbau, Halle (Generalbauunternehmen); Happold Consulting, Berlin (DGNB Zertifikat); GEO-NET Umweltconsulting, Hannover (Klimagutachten)
Bauherr*in: Dr. Wolfgang Schroeder Immobilien, Dortmund
Fertigstellung: 2019
Standort: Bautzener Straße 22-26, 10829 Berlin
Bildnachweis: Linus Lintner, Berlin

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Die Architekten Heike und Detlef Sommer entwickelten auf einem Grundstück in Berlin-Köpenick hochwertige, energieeffiziente und pflegeleichte Mietwohnungen.

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In Winterthur-Töss haben die Züricher Architekten Wild Bär Heule ein Mehrfamilienhaus in Form eines Turmhauses realisiert.

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Das erste innerstädtische Passivholzhaus Deutschlands steht im Innenhof einer Wohnanlage in Münchens Stadtteil Schwabing

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Auf 80 Pfählen aufgestellt ist das Ensemble Duett im Seebad Warnemünde von Löser Lott Architekten; ein schmaler Durchgang trennt die beiden Baukörper

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Holz trägt das mehrstöckige, von Frantzen et al Architekten entworfene Wohnhaus in Amsterdam-Noord

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Das Wohnhaus füllt eine schmale Baulücke, die seit 1944 brach lag

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Das Gebäude wurde Anfang der 1970er Jahre gegenüber des Pforzheimer Hauptbahnhofs errichtet, hier die Südfassade

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Bei der Gliederung des Hotelkomplexes orientierten sich die Architekten an einem Kloster

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Südansicht des Olympia Towers

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Das Wohnhaus wurde in Massivbauweise im österreichischen Niedrigenergiestandard errichtet

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Das ehemalige Satteldach des 1959 errichteten Mehrfamilienhauses wurde durch eine zeitgemäße Aufstockung ersetzt

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Das Boardinghouse öffnet sich mit breiter, leicht geschwungener Front zum Ufer des Tiefen Sees; rückwärtig schließt es an die Brandwand eines Parkhauses an

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Die schmalen Baukörper der Wohnbauten steigen nach Westen leicht an und versperren den Bewohnern der dahinter liegenden Häuser nicht die Aussicht

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Ansicht Ost

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Südfassade

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Das Wohnhaus liegt direkt an der Strandpromenade

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Nordostansicht des Solarhauses

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Kompakte Bauform und gutes AV-Verhältnis bietet die Basis für die effiziente Anwendung ökologischer Gebäudetechnik

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Außenansicht

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