Bürogebäude „House of Elements“ in Essen

Heiz- bzw. Kühlsegel und Heizkühldecken ersetzen Vollklimatisierung

Selbstverständliche Arbeitsgrundlage eines jeden Chemikers ist das Periodensystem der Elemente aus dem Jahr 1869, das alle chemischen Elemente mit steigender Kernladung (Ordnungszahl) und entsprechend ihrer Eigenschaften in Perioden sowie Haupt- und Nebengruppen einteilt. Die grafische Struktur des Periodensystems bzw. der dazugehörigen Ordnungstabelle übersetzen JSWD Architekten in ein Fassadenraster für den neuen Hauptsitz des in der Chemiedistribution tätigen Unternehmens Brenntag in Essen, das dementsprechend House of Elements heißt. Obwohl es im Innenraum keine Vollklimatisierung gibt, wird durch die Kombination verschiedener Heiz- und Kühlsysteme erreicht, dass im Innenraum immer zwischen 21°C und 26°C herrschen.

Gallerie

Das fünf- bis sechsgeschossige Bürogebäude ist Richtung Westen als viergliedrige Kammstruktur organisiert, wodurch nicht zuletzt auch die Unternehmensstruktur mit ihren unterschiedlichen Geschäftsbereichen und Landesgesellschaften widergespiegelt werden soll. Die leicht abgewinkelte Südseite ergibt sich zwar aus der baulichen Kante der umliegenden Gebäude, bringt aber durchaus etwas gestalterische Dynamik in die ansonsten eher strenge Gebäudeform. Der Haupteingang an der nordöstlichen Ecke Messeallee / Straßburger Straße wurde als zweigeschossiger Einschnitt gestaltet. Damit gelingt hier eine klare Adressbildung mit großzügiger Glasfassade, hinter der sich das Foyer befindet.

Schwarz-Weiß-Raster
Das eingangs erwähnte Fassadenraster wird von prägnanten Rahmen gebildet, die aus mattweißen, scharfkantigen Aluminiumstrangpressprofilen bestehen, auf Gehrung geschnitten und präzise zusammengefügt wurden. Darin sind mehrere vertikal angeordnete, schmale Fenster mit hochglänzenden, schwarzen Rahmenprofilen zusammengefasst, zumeist vier Fenster plus ein gedämmtes Element mit rückseitig lackiertem Glas.

Wohltemperierter Innenraum
Im von Nattler Architekten gestalteten Innenraum verläuft vom Foyer aus eine breite, zweigeschossige Magistrale entlang des Kammrückens als repräsentativer, multifunktionaler Raum und Erschließungsachse. Entlang dieser sind die Kantine und verschiedene Konferenzräume angeordnet, die mit Namen wie „Hamburg“ oder „Vienna“ auf die Internationalität des Unternehmens verweisen. Eine Vollklimatisierung war seitens der Bauherrschaft nicht erwünscht. Um dennoch stets die gewünschte Temperatur in den Innenräumen zu erhalten, erfolgen Heizung und Kühlung derselben über den Einsatz von Heiz- bzw. Kühlsegeln, die zusätzlich akustisch wirksam sind, sowie über geschlossene, ebenfalls akustisch wirksame Heizkühldecken. Die Büros, Besprechungs- und Konferenzräume sowie die Kantine, Werkstätten, die Spezialitätenküche, Vorstandräume und sonstige Arbeitsräume sind auf 21°C eingestellt. Um den Nutzerkomfort noch zu erhöhen, ist eine individuelle Regelung der Raumtemperatur in den Büros möglich (Sollwertverstellung +/- 2°C). Die Steuerung erfolgt dabei raumweise. Zur Kühlung im Sommer kommt zusätzlich eine Umluftkühlung zum Einsatz.

Wärme- und Kälteerzeugung
Die Wärme-Grundlast wird zu 85 bis 90% über eine Luft-Wasser-Wärmepumpe gedeckt, die reversibel auch als Kältemaschine verwendet werden kann. Sie übernimmt somit den größten Teil der Jahresarbeit. Bei Bedarf wird im Winter für Spitzenlasten eine Gaskesselanlage zugeschaltet. Die Bemessung der erforderlichen Heizflächen erfolgte dabei auf Grundlage des spezifischen Heizwärmebedarfs sowie die Heizlastberechnung nach DIN EN 12831: Energetische Bewertung von Gebäuden – Verfahren zur Berechnung der Norm-Heizlast. Die gezielte Kälteerzeugung für die Besprechungsräume wie auch der Serverräume, in denen auf Raumtemperaturschwankungen kurzfristig reagiert werden muss, erfolgt durch einen hybriden Rückkühler mit freier Kühlung (Freecooling). Sollte all dies nicht ausreichen, steht zur Aufnahme der Spitzenlast zusätzlich eine Kältemaschine mit zwei Verdichterkreisen zur Verfügung. Ziel der Gebäudeplanung war es, die Raumtemperatur (operative Temperatur) von 26°C nicht oder nur in seltenen Ausnahmefällen zu überschreiten (Überschreitungszeit nach DIN EN 15251: Eingangsparameter für das Raumklima zur Auslegung und Bewertung der Energieeffizienz von Gebäuden - Raumluftqualität, Temperatur, Licht und Akustik Anhang G: 5%).

Räumliche Flexibilität
Ein nachhaltiges Bürogebäude sollte stets so gestaltet sein, dass die Innenräume in der Zukunft einmal auch anders konfiguriert werden können. Um diese Flexibilität zu gewährleisten und die Raumgrößen verändern zu können, sind zusätzlich Stellventile sowie dazugehörige Stellmotoren für die Steuerung der Heiz-Kühl-Segel bereitgestellt. Ihr Einbau kann vom Mieter festgelegt werden, wodurch die Raumstruktur mit nur geringem baulichem Aufwand, also ohne den Eingriff in den Rohbau geändert werden kann. Auch im Sinne der Corporate Architecture ist das gestalterisch möglich, denn die äußere Erscheinung sowie die Innenraumgestaltung sind neutral genug, um auch andere Unternehmen beherbergen zu können.

Bautafel

Architektur: JSWD Architekten, Köln
Projektbeteiligte: mg architekt, Pulheim (Ausführungsplanung und Bauleitung); Nattler Architekten, Essen (Innenarchitektur); Schüssler-Plan, Düsseldorf (Tragwerk); pit Plan, Heidelberg (TGA); Fichte Ingenieurbüro, Köln (Elektro); Tohr Bauphysik, Bergisch-Gladbach (Bauphysik); Frontal Ingenieurfassade, Inning am Ammersee (Ausführung Fassade)
Generalunternehmer: Hochtief Building, Essen
Bauherr/in: Hochtief Projektentwicklung, Essen; ab 2017: Teamrheinruhr Projektentwicklung, Mohnheim am Rhein
Fertigstellung: 2017
Standort: Messeallee 11, 45131 Essen
Bildnachweis: Christa Lachenmaier; Dirk Matull; Brenntag Gruppe


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