Wohnatelierhaus in Basel

Gebäudehülle und Haustechnik in Symbiose

Mit klugen Grundrissen und insbesondere Gebäudehüllen lässt sich der Anteil der notwendigen Gebäudetechnik drastisch reduzieren und es werden robuste Systeme mit hoher Nutzerakzeptanz geschaffen. Ein Ansatz, den auch das Schweizer Büro Degelo Architekten verfolgt. Das Wohnatelierhaus, das nach dessen Plänen in Basel realisiert wurde, kommt größtenteils mit minimalem Technikeinsatz aus.

Gallerie

Wie auch anderorts sind die durchschnittlichen Schweizer Mieten insbesondere für Menschen in prekären Arbeitsverhältnissen wie unter anderem Kreative oft nur schwer oder gar nicht aufzubringen. Aus diesem Grund hat eine Gruppe von Künstlern und Künstlerinnen eine eigene Genossenschaft gegründet, die Coopérative d’ateliers. Ihr Ziel: Gemeinsam ein Haus zu bauen, das Arbeits- und Wohnort vereint. Als Bauplatz fanden sie zusammen mit den Planern ein Grundstück auf dem Entwicklungsquartier Areal Erlenmatt Ost nahe des Bahnhofs Basel Bad. Die Eigentümerin, die Stiftung Habitat, vergibt die Grundstücke unter der Leitidee, soziale, ökologische und nachhaltige Projekte zu fördern. Die Basis dafür sind die Zielsetzungen der 2.000-Watt-Gesellschaft, einem der wichtigsten und ehrgeizigsten energiepolitischen Modelle der Gegenwart in der Schweiz. Demnach sollte der Energiebedarf jedes Menschen einer durchschnittlichen Leistung von 2.000 Watt auf Stufe Primärenergie entsprechen.

Gestaltbarer Rohling
Die Grundidee des Wohnatelierhauses ist ein unausgebautes Gebäude mit flexiblen Grundrissen. Die Bewohner bekamen also eine Art Rohling mit hohen, materialsichtigen Betondecken und Mauerwerkswänden. So hatten sie die Möglichkeit, ihren Wohn- und Arbeitsraum an ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen und nach ihrem Geschmack zu gestalten. Selbst der Sanitärblock, in dem alle wasserführenden Elemente aus Küche und Bad integriert sind, ist flexibel platzierbar. Das Ziel einer Monatsmiete von zehn Schweizer Franken pro Quadratmeter konnte damit erreicht werden. Das viergeschossige Gebäude beherbergt 17 Wohnateliers, die von knapp vierzig Personen bewohnt werden.

Der quaderförmige Baukörper präsentiert sich straßenseitig, Richtung Nordosten mit bodentiefen, vertikalen Fensteröffnungen gleicher Größe, die jeweils in den geraden bzw. ungeraden Stockwerken übereinander liegen, und einer schlichten, beigefarben verputzen Fassade. Die einzige Spielerei ist hier das zurückspringende Sockelgeschoss. Die Hofseite gen Südwesten verfügt hingegen über vorgesetzte, hölzerne Laubengänge, deren Geländer aus groben Eichenholzscheiten besteht.

Gebäudehülle und Haustechnik in Symbiose
Das Wohnatelierhaus soll ganz ohne Heizung auskommen. Das Auskühlen der Räume im Winter verhindert ein Energiekonzept, das die Haustechnik und das Bauwerk als zusammenhängendes bzw. sich ergänzendes System betrachtet. So sorgen zunächst achtzig Zentimeter starke Außenwände aus Dämmziegelmauerwerk für eine hohe Speichermasse, die als träge Masse zwischen der Außen- und der Innentemperatur vermittelt. Als Wärmequellen im Inneren dienen lediglich die Abwärme der Beleuchtung, Geräte und Nutzer sowie der Wärmeeintrag des Tageslichts. Damit wird im Winter eine Raumtemperatur zwischen 20 und 22 Grad Celsius erreicht. Im Sommer bieten die tiefen Fensterlaibungen Schutz vor Überhitzung der Räume durch zu viel Sonneneinstrahlung. Die Gebäudehülle entspricht dem Standard Minergie-P.

Wird es drinnen zu warm, können schmale Lüftungsflügel in den Fenstern manuell oder automatisch geöffnet werden, um kühlere Luft von draußen hereinzulassen. Diese Lüftungsklappen öffnen dank entsprechender Sensoren auch automatisch bei zu hohen CO2-Werten im Innenraum. Da die    Raumaufteilung von den Bewohnern verändert werden kann, können jederzeit zusätzliche Sensoren installiert werden. Das Trinkwasser wird über eine Luft-Wasser-Wärmepumpe erwärmt.

Strom von und für alle
Bleibt noch der Strom: Dieser wird von einer Gemeinschafts-Photovoltaikanlage erzeugt, die sich auf den Dächern des Quartiers befindet und von der ADEV betrieben wird, der größten Energiegenossenschaft der Schweiz. Er wird zunächst von den Nutzern des Quartiers selbst verbraucht und bei Bedarf aus dem öffentlichen Netz nachgekauft. In der Schweiz ist diese Vorgehensweise seit dem 2018 im „Zusammenschluss zum Eigenverbrauch“, kurz ZEV, gesetzlich verankert. Über die energiegemeinschaftliche Versorgung im Quartier hätte sogar auch vierzig Grad warmes Wasser, das im Gebäude per Wärmepumpe auf sechzig Grad gebracht wird, zur Beheizung bezogen werden können – worauf die Verantwortlichen jedoch bewusst verzichteten.

Zukunftsträchtiges Konzept
Vergleichbare Ansätze für ein derartiges Zusammenspiel aus Gebäudehülle und Haustechnik gab es in den letzten Jahren immer wieder. So haben Baumschlager Eberle mit ihrem Entwurf für das Bürohaus 2226 in Lustenau bereits im Jahr 2013 für Aufsehen in der Fachwelt gesorgt. Das erfolgreiche Konzept wiederholten sie im Jahr 2018 für das Bürogebäude 2226 in Emmenbrücke (Baunetz Wissen stellte beide Häuser vor; siehe Objekte zum Thema). Auch Degelo Architekten wollen ihre Idee des bezahlbaren Wohn- und Arbeitsraums mit entsprechendem Energiekonzept multiplizieren und haben diesen Ansatz deshalb zusammen mit der Genossenschaft Homebase weiterentwickelt. Für zukünftige Wohnprojekte sind wandelbare Grundrisse für Singles, Paare oder Familien geplant. Grundstücke dafür werden bereits gesucht. -tg

Bautafel

Architektur: Degelo Architekten, Basel
Projektbeteiligte: Rapp Infra, Münchenstein (Tragwerksplanung), K. Schweizer, Allschwil (Elektroplanung), T.A.U., Lustenau (Konzept automatisierte Fensterlüftung), Rapp Gebäudetechnik, Münchenstein (Sanitärplaner), Gartenmann Engineering, Basel (Akustikplaner), Kiefer & Studer, Reinach (Geologie)
Bauherrschaft: Coopérative d‘Ateliers, Basel
Fertigstellung: 2019
Standort: Signalstrasse, 4058 Basel
Bildnachweis: Barbara Bühler, Basel


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