Kuhstall, Fotografie-Fachgeschäft, Architekturbüro – Das
Bregenzerwälderhaus Kriechere 70 im österreichischen Bezau,
hat im Laufe der Zeit einige Nutzungen erlebt. Nachdem es lange
Zeit leer stand und der Witterung ausgesetzt war, befand sich das
Gebäude in schlechtem Zustand. Die Baugruppe um das Vorarlberger
Architekturbüro Innauer Matt übernahm die Sanierung. Benannt nach
der Hauptstraße, an der sich das Gebäude befindet, beherbergt es
nach knapp einjährigem Umbau das Architekturbüro von Innauer Matt
Architekten sowie drei Wohnungen.
Galerie
Das Bregenzerwälderhaus Kriechere 70 wurde nach den Plänen von Innauer Matt Architekten rundum saniert.
Bild: Adolf Bereuter
01|32
Das Gebäude ist benannt nach der Dorfstraße, an der es sich befindet.
Bild: Adolf Bereuter
02|32
Kriechere 70 gehört zu den Bregenzerwälderhäusern, die traditionelle bäuerliche Hausform im Bregenzerwald.
Bild: Adolf Bereuter
03|32
Typisch für diesen Haustypus sind die holzgeschindelten Fassaden mit großen Fenstern und Fensterläden sowie markante Satteldächer.
Bild: Adolf Bereuter
04|32
Üblicherweise besteht das Erdgeschoss bei Bregenzerwälderhäusern aus Mauerwerk, während das Obergeschoss aus Holz gefertigt ist.
Bild: Adolf Bereuter
05|32
Im Rahmen der Sanierungsarbeiten konnte das Hinterhaus, indem sich früher die Stallung befand, erhalten werden.
Bild: Adolf Bereuter
06|32
Das Vorderhaus wurde durch einen Neubau ersetzt, der Typologie und Formensprache des Bestandes aufgreift.
Bild: Adolf Bereuter
07|32
Die frühere Tenne dient heute als vertikale Erschließungszone zwischen Vorder- und Hinterhaus.
Bild: Adolf Bereuter
08|32
Türen und Fenster im Innenraum wurden mit subtilen Beschlägen aus matt vernickeltem Messing ausgestattet.
Bild: Adolf Bereuter
09|32
Im Erdgeschoss des Vorderhauses befinden sich zwei 1-Zimmer-Wohnungen.
Bild: Adolf Bereuter
10|32
Der mittlere Flügel der dreiteiligen Fenster kann über eine Olive zur Belüftung geöffnet werden.
Bild: Adolf Bereuter
11|32
Die Fenster und Fensterläden sind aus Fichtenholz gefertigt. Die Fensterbänke aus Lärche.
Bild: Adolf Bereuter
12|32
Im Hinterhaus richtet das Architekturbüro Innauer Matt seine eigene Arbeitsumgebung ein.
Bild: Adolf Bereuter
13|32
Die großflächige Schaufensterfront wurde instandgesetzt und ermöglicht Einblicke in Modelle und Pläne der Architekt*innen.
Bild: Adolf Bereuter
14|32
Die Büroküche befindet sich im Erdgeschoss.
Bild: Adolf Bereuter
15|32
Eine interne Treppe führt ins obere Geschoss.
Bild: Adolf Bereuter
16|32
Das Obergeschoss ist durch ein Splitlevel in zwei Bereiche unterteilt.
Bild: Adolf Bereuter
17|32
Die Architekt*innen integrieren im Obergeschoss zwischen Vorder- und Hinterhaus einen nach Süden ausgerichteten Besprechungsraum.
Bild: Adolf Bereuter
18|32
Fenster und Fensterbänke sind im Hinterhaus aus Lärche gefertigt.
Bild: Adolf Bereuter
19|32
Innauer Matt Architekten wurde für die Revitalisierung von Kriechere 70 mit dem Vorarlberger Holzbaupreis 2023 ausgezeichnet.
Bild: Adolf Bereuter
20|32
Bis Mitte der 1990er Jahre befand sich im Hinterhaus das Geschäft der Fotografenfamilie Hiller.
Bild: Innauer Matt Architekten
21|32
Nach knapp zwanzig Jahren Leerstand, vermietete die Fotografin Hedwig Hiller ihr Atelier im Jahr 2012 an das frischgegründete Architetkurbüro Innauer Matt.
Bild: Innauer Matt Architekten
22|32
Aufgrund des schlechten Gebäudezustands durch Leerstand und Witterung, beschloss die Baugruppe um Innauer Matt Architekten im Jahr 2014, das Gebäude zu sanieren.
Bild: Innauer Matt Architekten
23|32
Die Umbauarbeiten dauerten ein knappes Jahr.
Bild: Innauer Matt Architekten
24|32
Lageplan
Bild: Innauer Matt Architekten
25|32
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Innauer Matt Architekten
26|32
Grundriss Obergeschoss
Bild: Innauer Matt Architekten
27|32
Grundriss Dachgeschoss
Bild: Innauer Matt Architekten
28|32
Schnitt durch das Vorderhaus
Bild: Innauer Matt Architekten
29|32
Schnitt durch das Hinterhaus
Bild: Innauer Matt Architekten
30|32
Ansicht Ost
Bild: Innauer Matt Architekten
31|32
Ansicht Nord
Bild: Innauer Matt Architekten
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Traditionelles Bauernhaus
Wie bei den meisten Wohnhäusern im Vorarlberg handelt es sich
bei Kriechere 70 um ein traditionelles Bregenzerwälderhaus. Der
Gebäudetypus ist für das Landschaftsbild charakteristisch und wird
auch Wälderhaus genannt. Dabei handelt es sich um einen sogenannten
Einhof, bei dem Wohnbereich, Viehhaltung, Vorratslagerung und
Geräteaufbewahrung in einem Gebäude entlang des Firsts angeordnet
sind. Damit unterscheidet es sich von Paar- und Gruppenhöfen, bei
denen Wohn- und Stallgebäude in verschiedenen Baukörpern
untergebracht sind. Wälderhäuser sind bekannt für ihre mit
Holzschindeln bekleideten Fassaden, große Fenster und
Fensterläden sowie markante Satteldächer. Das Erdgeschoss besteht
in der Regel aus Mauerwerk, das Obergeschoss aus Holz.
Galerie
Das Bregenzerwälderhaus Kriechere 70 wurde nach den Plänen von Innauer Matt Architekten rundum saniert.
Bild: Adolf Bereuter
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Das Gebäude ist benannt nach der Dorfstraße, an der es sich befindet.
Bild: Adolf Bereuter
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Kriechere 70 gehört zu den Bregenzerwälderhäusern, die traditionelle bäuerliche Hausform im Bregenzerwald.
Bild: Adolf Bereuter
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Typisch für diesen Haustypus sind die holzgeschindelten Fassaden mit großen Fenstern und Fensterläden sowie markante Satteldächer.
Bild: Adolf Bereuter
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Üblicherweise besteht das Erdgeschoss bei Bregenzerwälderhäusern aus Mauerwerk, während das Obergeschoss aus Holz gefertigt ist.
Bild: Adolf Bereuter
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Im Rahmen der Sanierungsarbeiten konnte das Hinterhaus, indem sich früher die Stallung befand, erhalten werden.
Bild: Adolf Bereuter
06|32
Das Vorderhaus wurde durch einen Neubau ersetzt, der Typologie und Formensprache des Bestandes aufgreift.
Bild: Adolf Bereuter
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Die frühere Tenne dient heute als vertikale Erschließungszone zwischen Vorder- und Hinterhaus.
Bild: Adolf Bereuter
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Türen und Fenster im Innenraum wurden mit subtilen Beschlägen aus matt vernickeltem Messing ausgestattet.
Bild: Adolf Bereuter
09|32
Im Erdgeschoss des Vorderhauses befinden sich zwei 1-Zimmer-Wohnungen.
Bild: Adolf Bereuter
10|32
Der mittlere Flügel der dreiteiligen Fenster kann über eine Olive zur Belüftung geöffnet werden.
Bild: Adolf Bereuter
11|32
Die Fenster und Fensterläden sind aus Fichtenholz gefertigt. Die Fensterbänke aus Lärche.
Bild: Adolf Bereuter
12|32
Im Hinterhaus richtet das Architekturbüro Innauer Matt seine eigene Arbeitsumgebung ein.
Bild: Adolf Bereuter
13|32
Die großflächige Schaufensterfront wurde instandgesetzt und ermöglicht Einblicke in Modelle und Pläne der Architekt*innen.
Bild: Adolf Bereuter
14|32
Die Büroküche befindet sich im Erdgeschoss.
Bild: Adolf Bereuter
15|32
Eine interne Treppe führt ins obere Geschoss.
Bild: Adolf Bereuter
16|32
Das Obergeschoss ist durch ein Splitlevel in zwei Bereiche unterteilt.
Bild: Adolf Bereuter
17|32
Die Architekt*innen integrieren im Obergeschoss zwischen Vorder- und Hinterhaus einen nach Süden ausgerichteten Besprechungsraum.
Bild: Adolf Bereuter
18|32
Fenster und Fensterbänke sind im Hinterhaus aus Lärche gefertigt.
Bild: Adolf Bereuter
19|32
Innauer Matt Architekten wurde für die Revitalisierung von Kriechere 70 mit dem Vorarlberger Holzbaupreis 2023 ausgezeichnet.
Bild: Adolf Bereuter
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Bis Mitte der 1990er Jahre befand sich im Hinterhaus das Geschäft der Fotografenfamilie Hiller.
Bild: Innauer Matt Architekten
21|32
Nach knapp zwanzig Jahren Leerstand, vermietete die Fotografin Hedwig Hiller ihr Atelier im Jahr 2012 an das frischgegründete Architetkurbüro Innauer Matt.
Bild: Innauer Matt Architekten
22|32
Aufgrund des schlechten Gebäudezustands durch Leerstand und Witterung, beschloss die Baugruppe um Innauer Matt Architekten im Jahr 2014, das Gebäude zu sanieren.
Bild: Innauer Matt Architekten
23|32
Die Umbauarbeiten dauerten ein knappes Jahr.
Bild: Innauer Matt Architekten
24|32
Lageplan
Bild: Innauer Matt Architekten
25|32
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Innauer Matt Architekten
26|32
Grundriss Obergeschoss
Bild: Innauer Matt Architekten
27|32
Grundriss Dachgeschoss
Bild: Innauer Matt Architekten
28|32
Schnitt durch das Vorderhaus
Bild: Innauer Matt Architekten
29|32
Schnitt durch das Hinterhaus
Bild: Innauer Matt Architekten
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Ansicht Ost
Bild: Innauer Matt Architekten
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Ansicht Nord
Bild: Innauer Matt Architekten
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Fotografisches Gedächtnis der Region
In den 1920er-Jahren richtete die Fotograf*innenfamilie Hiller
ihr Fachgeschäft im ehemaligen Wirtschaftstrakt des Hauses ein, in
dem sich einst der Stall befand. Von 1922 bis 1995 entstand ein
umfangreiches Archiv, das nicht nur die Geschichte der Familie
Hiller, sondern auch das Leben der Menschen im Bregenzerwald
dokumentiert. Nach dem Tod des Vaters und ihrer beiden älteren
Brüder übernahm Hedwig Hiller, die erste staatlich geprüfte
Fotografin Vorarlbergs, das Geschäft. Sie beauftragte den
ortsansässigen Architekten Leopold Kaufmann damit, das elterliche
Atelier zu modernisieren. Durch das große Schaufenster zur
Hauptstraße konnten Bewohner*innen über Generationen hinweg die
neuesten Fotografien betrachten.
Als Hiller Mitte der 1990er-Jahre in den Ruhestand ging, wurde
das Geschäft geschlossen. Nach fast zwanzig Jahren Leerstand
vermietete die Fotografin 2012 ihr Atelier an das frisch gegründete
Architekturbüro Innauer Matt. Aufgrund des schlechten
Gebäudezustands begannen die Architekt*innen zwei Jahre später die
Planung zur Sanierung. Hedwig Hiller erlebte die Fertigstellung des
Hauses nicht mehr, sie verstarb im Jahr 2017.
Galerie
Das Bregenzerwälderhaus Kriechere 70 wurde nach den Plänen von Innauer Matt Architekten rundum saniert.
Bild: Adolf Bereuter
01|32
Das Gebäude ist benannt nach der Dorfstraße, an der es sich befindet.
Bild: Adolf Bereuter
02|32
Kriechere 70 gehört zu den Bregenzerwälderhäusern, die traditionelle bäuerliche Hausform im Bregenzerwald.
Bild: Adolf Bereuter
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Typisch für diesen Haustypus sind die holzgeschindelten Fassaden mit großen Fenstern und Fensterläden sowie markante Satteldächer.
Bild: Adolf Bereuter
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Üblicherweise besteht das Erdgeschoss bei Bregenzerwälderhäusern aus Mauerwerk, während das Obergeschoss aus Holz gefertigt ist.
Bild: Adolf Bereuter
05|32
Im Rahmen der Sanierungsarbeiten konnte das Hinterhaus, indem sich früher die Stallung befand, erhalten werden.
Bild: Adolf Bereuter
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Das Vorderhaus wurde durch einen Neubau ersetzt, der Typologie und Formensprache des Bestandes aufgreift.
Bild: Adolf Bereuter
07|32
Die frühere Tenne dient heute als vertikale Erschließungszone zwischen Vorder- und Hinterhaus.
Bild: Adolf Bereuter
08|32
Türen und Fenster im Innenraum wurden mit subtilen Beschlägen aus matt vernickeltem Messing ausgestattet.
Bild: Adolf Bereuter
09|32
Im Erdgeschoss des Vorderhauses befinden sich zwei 1-Zimmer-Wohnungen.
Bild: Adolf Bereuter
10|32
Der mittlere Flügel der dreiteiligen Fenster kann über eine Olive zur Belüftung geöffnet werden.
Bild: Adolf Bereuter
11|32
Die Fenster und Fensterläden sind aus Fichtenholz gefertigt. Die Fensterbänke aus Lärche.
Bild: Adolf Bereuter
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Im Hinterhaus richtet das Architekturbüro Innauer Matt seine eigene Arbeitsumgebung ein.
Bild: Adolf Bereuter
13|32
Die großflächige Schaufensterfront wurde instandgesetzt und ermöglicht Einblicke in Modelle und Pläne der Architekt*innen.
Bild: Adolf Bereuter
14|32
Die Büroküche befindet sich im Erdgeschoss.
Bild: Adolf Bereuter
15|32
Eine interne Treppe führt ins obere Geschoss.
Bild: Adolf Bereuter
16|32
Das Obergeschoss ist durch ein Splitlevel in zwei Bereiche unterteilt.
Bild: Adolf Bereuter
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Die Architekt*innen integrieren im Obergeschoss zwischen Vorder- und Hinterhaus einen nach Süden ausgerichteten Besprechungsraum.
Bild: Adolf Bereuter
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Fenster und Fensterbänke sind im Hinterhaus aus Lärche gefertigt.
Bild: Adolf Bereuter
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Innauer Matt Architekten wurde für die Revitalisierung von Kriechere 70 mit dem Vorarlberger Holzbaupreis 2023 ausgezeichnet.
Bild: Adolf Bereuter
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Bis Mitte der 1990er Jahre befand sich im Hinterhaus das Geschäft der Fotografenfamilie Hiller.
Bild: Innauer Matt Architekten
21|32
Nach knapp zwanzig Jahren Leerstand, vermietete die Fotografin Hedwig Hiller ihr Atelier im Jahr 2012 an das frischgegründete Architetkurbüro Innauer Matt.
Bild: Innauer Matt Architekten
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Aufgrund des schlechten Gebäudezustands durch Leerstand und Witterung, beschloss die Baugruppe um Innauer Matt Architekten im Jahr 2014, das Gebäude zu sanieren.
Bild: Innauer Matt Architekten
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Die Umbauarbeiten dauerten ein knappes Jahr.
Bild: Innauer Matt Architekten
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Lageplan
Bild: Innauer Matt Architekten
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: Innauer Matt Architekten
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Grundriss Obergeschoss
Bild: Innauer Matt Architekten
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Grundriss Dachgeschoss
Bild: Innauer Matt Architekten
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Schnitt durch das Vorderhaus
Bild: Innauer Matt Architekten
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Schnitt durch das Hinterhaus
Bild: Innauer Matt Architekten
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Ansicht Ost
Bild: Innauer Matt Architekten
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Ansicht Nord
Bild: Innauer Matt Architekten
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Neubau des Vorderhauses
Die ursprüngliche Zonierung des Bregenzerwälderhauses mit
Vorderhaus, Tenne und Hinterhaus prägt auch heute die
Gebäudestruktur. Das nach Osten ausgerichtete Vorderhaus, das
ursprünglich als Wohntrakt diente, konnte im Rahmen der
Umbauarbeiten nicht erhalten werden. Stattdessen wurde eine neue
Gebäudehälfte errichtet, die sich harmonisch an das Hinterhaus
anschließt und die Formensprache des Bestandes aufgreift. Der
Neubau besteht aus Mauerwerk und verfügt über großzügige
Fensteröffnungen mit Rahmen aus Fichtenholz, die originalgetreu
platziert wurden und die Horizontalen des Gebäudes betonen.
Jedes Fenster ist dreigeteilt, der mittlere Teil kann zur
Belüftung geöffnet werden. Die Fassadengestaltung mit Holzschindeln
erinnert an das Original und schafft eine freundliche Atmosphäre.
Im Erdgeschoss des Vorderhauses befinden sich jeweils zwei
1-Zimmer-Wohnungen, während im Ober- und Dachgeschoss eine
3-Zimmer-Maisonettewohnung mit einer nach Süden ausgerichteten
Dachterrasse untergebracht ist. Die vertikale Erschließungszone
zwischen Vorder- und Hinterhaus, einst die Tenne, dient als Zugang
zu den Wohnungen und dem Büro.
Galerie
Das Bregenzerwälderhaus Kriechere 70 wurde nach den Plänen von Innauer Matt Architekten rundum saniert.
Bild: Adolf Bereuter
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Das Gebäude ist benannt nach der Dorfstraße, an der es sich befindet.
Bild: Adolf Bereuter
02|32
Kriechere 70 gehört zu den Bregenzerwälderhäusern, die traditionelle bäuerliche Hausform im Bregenzerwald.
Bild: Adolf Bereuter
03|32
Typisch für diesen Haustypus sind die holzgeschindelten Fassaden mit großen Fenstern und Fensterläden sowie markante Satteldächer.
Bild: Adolf Bereuter
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Üblicherweise besteht das Erdgeschoss bei Bregenzerwälderhäusern aus Mauerwerk, während das Obergeschoss aus Holz gefertigt ist.
Bild: Adolf Bereuter
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Im Rahmen der Sanierungsarbeiten konnte das Hinterhaus, indem sich früher die Stallung befand, erhalten werden.
Bild: Adolf Bereuter
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Das Vorderhaus wurde durch einen Neubau ersetzt, der Typologie und Formensprache des Bestandes aufgreift.
Bild: Adolf Bereuter
07|32
Die frühere Tenne dient heute als vertikale Erschließungszone zwischen Vorder- und Hinterhaus.
Bild: Adolf Bereuter
08|32
Türen und Fenster im Innenraum wurden mit subtilen Beschlägen aus matt vernickeltem Messing ausgestattet.
Bild: Adolf Bereuter
09|32
Im Erdgeschoss des Vorderhauses befinden sich zwei 1-Zimmer-Wohnungen.
Bild: Adolf Bereuter
10|32
Der mittlere Flügel der dreiteiligen Fenster kann über eine Olive zur Belüftung geöffnet werden.
Bild: Adolf Bereuter
11|32
Die Fenster und Fensterläden sind aus Fichtenholz gefertigt. Die Fensterbänke aus Lärche.
Bild: Adolf Bereuter
12|32
Im Hinterhaus richtet das Architekturbüro Innauer Matt seine eigene Arbeitsumgebung ein.
Bild: Adolf Bereuter
13|32
Die großflächige Schaufensterfront wurde instandgesetzt und ermöglicht Einblicke in Modelle und Pläne der Architekt*innen.
Bild: Adolf Bereuter
14|32
Die Büroküche befindet sich im Erdgeschoss.
Bild: Adolf Bereuter
15|32
Eine interne Treppe führt ins obere Geschoss.
Bild: Adolf Bereuter
16|32
Das Obergeschoss ist durch ein Splitlevel in zwei Bereiche unterteilt.
Bild: Adolf Bereuter
17|32
Die Architekt*innen integrieren im Obergeschoss zwischen Vorder- und Hinterhaus einen nach Süden ausgerichteten Besprechungsraum.
Bild: Adolf Bereuter
18|32
Fenster und Fensterbänke sind im Hinterhaus aus Lärche gefertigt.
Bild: Adolf Bereuter
19|32
Innauer Matt Architekten wurde für die Revitalisierung von Kriechere 70 mit dem Vorarlberger Holzbaupreis 2023 ausgezeichnet.
Bild: Adolf Bereuter
20|32
Bis Mitte der 1990er Jahre befand sich im Hinterhaus das Geschäft der Fotografenfamilie Hiller.
Bild: Innauer Matt Architekten
21|32
Nach knapp zwanzig Jahren Leerstand, vermietete die Fotografin Hedwig Hiller ihr Atelier im Jahr 2012 an das frischgegründete Architetkurbüro Innauer Matt.
Bild: Innauer Matt Architekten
22|32
Aufgrund des schlechten Gebäudezustands durch Leerstand und Witterung, beschloss die Baugruppe um Innauer Matt Architekten im Jahr 2014, das Gebäude zu sanieren.
Bild: Innauer Matt Architekten
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Die Umbauarbeiten dauerten ein knappes Jahr.
Bild: Innauer Matt Architekten
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Lageplan
Bild: Innauer Matt Architekten
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: Innauer Matt Architekten
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Grundriss Obergeschoss
Bild: Innauer Matt Architekten
27|32
Grundriss Dachgeschoss
Bild: Innauer Matt Architekten
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Schnitt durch das Vorderhaus
Bild: Innauer Matt Architekten
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Schnitt durch das Hinterhaus
Bild: Innauer Matt Architekten
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Ansicht Ost
Bild: Innauer Matt Architekten
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Ansicht Nord
Bild: Innauer Matt Architekten
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Erhalt des Hinterhauses
Das Hinterhaus, in dem sich zuvor das Fotogeschäft befand, blieb
erhalten und wurde umfassend renoviert. Auf drei Etagen schuf das
Architekturbüro seine Arbeitsumgebung mit Küche und
Besprechungsraum. Die Fenster und Fensterbänke bestehen aus Lärche.
Als Hommage an das ursprüngliche Gebäude erhielt die Fassade der
oberen zwei Etagen eine Holzverkleidung im Keilspund-Stil, während
das Erdgeschoss wie im Original weiß verputzt wurde. Die markante
Schaufensterfront mit acht großen Fensterscheiben wurde ebenfalls
instandgesetzt und ermöglicht von außen Einblicke in das Büro.
Innauer Matt Architekten erhielt für die Revitalisierung von
Kriechere 70 den Vorarlberger Holzbaupreis 2023.
Galerie
Das Bregenzerwälderhaus Kriechere 70 wurde nach den Plänen von Innauer Matt Architekten rundum saniert.
Bild: Adolf Bereuter
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Das Gebäude ist benannt nach der Dorfstraße, an der es sich befindet.
Bild: Adolf Bereuter
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Kriechere 70 gehört zu den Bregenzerwälderhäusern, die traditionelle bäuerliche Hausform im Bregenzerwald.
Bild: Adolf Bereuter
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Typisch für diesen Haustypus sind die holzgeschindelten Fassaden mit großen Fenstern und Fensterläden sowie markante Satteldächer.
Bild: Adolf Bereuter
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Üblicherweise besteht das Erdgeschoss bei Bregenzerwälderhäusern aus Mauerwerk, während das Obergeschoss aus Holz gefertigt ist.
Bild: Adolf Bereuter
05|32
Im Rahmen der Sanierungsarbeiten konnte das Hinterhaus, indem sich früher die Stallung befand, erhalten werden.
Bild: Adolf Bereuter
06|32
Das Vorderhaus wurde durch einen Neubau ersetzt, der Typologie und Formensprache des Bestandes aufgreift.
Bild: Adolf Bereuter
07|32
Die frühere Tenne dient heute als vertikale Erschließungszone zwischen Vorder- und Hinterhaus.
Bild: Adolf Bereuter
08|32
Türen und Fenster im Innenraum wurden mit subtilen Beschlägen aus matt vernickeltem Messing ausgestattet.
Bild: Adolf Bereuter
09|32
Im Erdgeschoss des Vorderhauses befinden sich zwei 1-Zimmer-Wohnungen.
Bild: Adolf Bereuter
10|32
Der mittlere Flügel der dreiteiligen Fenster kann über eine Olive zur Belüftung geöffnet werden.
Bild: Adolf Bereuter
11|32
Die Fenster und Fensterläden sind aus Fichtenholz gefertigt. Die Fensterbänke aus Lärche.
Bild: Adolf Bereuter
12|32
Im Hinterhaus richtet das Architekturbüro Innauer Matt seine eigene Arbeitsumgebung ein.
Bild: Adolf Bereuter
13|32
Die großflächige Schaufensterfront wurde instandgesetzt und ermöglicht Einblicke in Modelle und Pläne der Architekt*innen.
Bild: Adolf Bereuter
14|32
Die Büroküche befindet sich im Erdgeschoss.
Bild: Adolf Bereuter
15|32
Eine interne Treppe führt ins obere Geschoss.
Bild: Adolf Bereuter
16|32
Das Obergeschoss ist durch ein Splitlevel in zwei Bereiche unterteilt.
Bild: Adolf Bereuter
17|32
Die Architekt*innen integrieren im Obergeschoss zwischen Vorder- und Hinterhaus einen nach Süden ausgerichteten Besprechungsraum.
Bild: Adolf Bereuter
18|32
Fenster und Fensterbänke sind im Hinterhaus aus Lärche gefertigt.
Bild: Adolf Bereuter
19|32
Innauer Matt Architekten wurde für die Revitalisierung von Kriechere 70 mit dem Vorarlberger Holzbaupreis 2023 ausgezeichnet.
Bild: Adolf Bereuter
20|32
Bis Mitte der 1990er Jahre befand sich im Hinterhaus das Geschäft der Fotografenfamilie Hiller.
Bild: Innauer Matt Architekten
21|32
Nach knapp zwanzig Jahren Leerstand, vermietete die Fotografin Hedwig Hiller ihr Atelier im Jahr 2012 an das frischgegründete Architetkurbüro Innauer Matt.
Bild: Innauer Matt Architekten
22|32
Aufgrund des schlechten Gebäudezustands durch Leerstand und Witterung, beschloss die Baugruppe um Innauer Matt Architekten im Jahr 2014, das Gebäude zu sanieren.
In den Innenräumen setzen Beschläge aus matt vernickeltem
Messing an Türen und Fenstern zarte Akzente. Die dreiteiligen
Fenster im Vorderhaus wurden mit modernen Fensteroliven
ausgestattet, die sich stimmig in das Gesamtbild des
Bregenzerwälderhauses einfügen. Wie bei dieser Art von Beschlägen
üblich, sind die Oliven so angebracht, dass sie waagerecht stehen,
wenn das Fenster geschlossen ist, und senkrecht, wenn es geöffnet
ist.
Neben den Beschlägen im Innenraum fallen an der Fassade entlang
der Hauptstraße zwei weitere Details auf: Ein von einer
Kunstschmiede maßgefertigter Türknauf ziert die Eingangstür
zwischen Vorder- und Hinterhaus und zwei im Original erhaltene
Stoßgriffe an der Doppelflügeltür ermöglichen den
Zugang zum Architekturbüro. -sms
Messing wird für hochwertige Beschläge unter anderem zu dekorativen Zwecken oder in historischen Bauten eingesetzt. Dabei kommen...
Geschwungener Stoßgriff an Hauseingang
Bild: Sophie Marie Schmidt, Berlin
Türbeschläge
Stoßgriffe
In einer breiten Palette von Formen, Größen und Materialien erhältlich, erleichtern sie das einfache Öffnen und Schließen von Türen ohne Drückergarnitur.
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Wohnhaus in Binh Thuan
Modulares Wohnen
Einbrecher*innen sollen es im Haus ohne Namen schwer haben: Das Planungsteam hat auf Fenster zur Straßenseite verzichtet.
Bild: Cesar Bejar
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Haus ohne Namen in Morelia
Wohnen im White Cube
Fröhlich Gassner Architekten planten das Ferienhausensemble in der Region Niederwesterwald.
Inmitten der Natur nahe Finsterau reanimierte die Architektin Regina Schineis ein marodes Waidlerhaus – so werden in der Region die Häuser von Menschen bezeichnet, die von und mit dem Wald leben.
Bild: Eckhart Matthäus Fotografie
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Waidlerhaus in Finsterau
Weiterbauen eines Einhofes im Bayerischen Wald
Vier Giebelbauten sind wie bei einem ländlichen Vierseithof um einen Innenhof gruppiert.
Bild: Fria Folket, Stockholm
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Bücherhaus am See Voxsjön
Ein Haus zum Arbeiten und Leben für ein bibliophiles Paar
Ganz nah am Meer auf einer kleinen dänischen Insel erhebt sich das von Ginnerup Arkitekter geplante Fritidshus M.
Bild: Niels Nygaard
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Sommerhaus auf einer dänischen Insel
Mit Meerblick
Der minimalistische Landsitz El Refugio befindet sich in der Nähe von der Ortschaft Cuatro Calzadas südlich von der spanischen Großstadt Salamanca.
Bild: Álvaro Sánchez de Miguel
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Wohnhaus El Refugio bei Salamanca
Abgelegen, einfach und nachhaltig
Der zum Wohnen umgenutzte denkmalgeschützte und renovierte Gartenpavillon aus dem frühen 18. Jahrhundert befindet sich auf einem schmalen, lang gezogenen Grundstück in Eichstätt. Die Friedhofsmauer begrenzt das Grundstück im Norden.
Bild: Matthias Durynek
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Erweiterung eines Gartenpavillons in Eichstätt
Wie zwei Schwingen
Der Hotelneubau, der südlich des Frankfurter Hauptbahnhofs entstanden ist, nimmt ein Grundstück ein, auf dem sich zuvor Parkplatzflächen befanden.
Bild: Jörg Hempel Fotografie, Aachen
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Hotel in Frankfurt am Main
Sicherheit durch automatisierte Türantriebe
Dass das Wohnen auf Zeit kein bloßes Großstadtphänomen ist, belegt ein Gästehaus im badischen Ort Kenzingen.
Bild: Häfele, Nagold
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Gästehaus in Kenzingen
Temporäres Wohnen in der Kleinstadt
In Argenbühl, zwischen Wangen und Isny im Allgäu, ist nach dem Entwurf vom Büro Planformat ein zeitgemäßes Gutshaus errichtet worden.
Bild: Martin Rudau, Leutkirch
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Gutshof in Argenbühl
Zwischen Gegenwart und Tradition
Dass auch anderthalb Zimmer bei geschickter Planung einem Paar genug Platz bieten können, um nicht nur zu arbeiten, zu kochen und zu schlafen, sondern auch Gäste zu bewirten, zeigt der Umbau einer Berliner Wohnung, der nach Plänen des Atelier Fanelsa vorgenommen wurde.
Bild: Atelier Fanelsa, Berlin/Gerswalde
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Umbau einer Wohnung in Berlin-Neukölln
Metallene Griffleisten als Gestaltungselement
Das Wohnhaus für eine vierköpfige Familie nach Plänen von Wolf Architektur ist in der oberösterreichischen Ortschaft Hinterndobl entstanden.