Die katholische Maria-Ward-Schule in Nürnberg hat eine bewegte,
rund 170 Jahre alte Geschichte und musste sich in dieser Zeit immer
wieder räumlich und pädagogisch verändern. Seit 1961 besetzt sie
ein prominentes Grundstück am Ufer der Pegnitz, zwischen
Technischer Universität und Innenstadt. Die Nachkriegsgebäude
galten als marode und nicht funktional für eine zeitgemäße
Pädagogik. So wurden sie abgerissen und 2022 durch einen Neubau von
H2M Architekten abgelöst.
Galerie
Der Neubau der Nürnberger Maria-Ward-Schule von H2M Architekten ersetzt marode Nachkriegsbauten und schafft Räume für eine zeitgemäße Pädagogik.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
01|29
Außen liegen die Klassenräume – hinter einer Fassade aus großformatigen Betonfertigteilen, bündig eingesetzten Closed-Cavity-Fenstern und messingverkleideten Lüftungsklappen.
Bild: Ralf Dieter Bischoff, Nürnberg
02|29
Der Glanz von Messing leitet ins Gebäude, weiter in die Eingangshalle und ins Atrium.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
03|29
Der Neubau hat viele Pausenflächen: im Hof, auf dem Dach und neben dem Neubau.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
04|29
Die Klassenräume und alle weiteren Funktionen rahmen den gemeinsamen Hof.
Bild: Ralf Dieter Bischoff, Nürnberg
05|29
Das an den Eingang anschließende Atrium dient auch als Versammlungsort für die Schulgemeinde.
Bild: Linus Lintner, Berlin
06|29
Messingfarbene Schwerter lenken den Blick gen Himmel und reflektieren das einfallende Tageslicht in warmen Tönen.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
07|29
Das Treppenpodest dient als Sitz- und Aufenthaltsfläche im Eingangsbereich.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
08|29
Darüber schraubt sich eine ellipsenförmig gewendelte Stahltreppe durch alle Geschosse.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
09|29
Mit Lichtvoute und Holzhandlauf lädt die Treppe in die oberen Geschosse ein.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
10|29
Die Geometrie der Treppe ist assymetrisch. Sie wurde aus Bauteilen mit unterschiedlichen Radien zusammengesetzt.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
11|29
Die Treppenteile aus Stahl wurden vor Ort zusammengesetzt, verschweißt, geschliffen und lackiert. So ergibt sich die skulpturale Aus-einem-Guss-Wirkung.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
12|29
Durch die fest mit den Wangen verschweißten Faltwerk-Kastenstufen und die statisch wirksamen Untersichtsverkleidung ist die Treppe freitragend.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
13|29
Mit einem gut durchdachten Brandschutzkonzept wurden die Erschließungsflächen zu Aufenthaltsräumen mit viel Platz zum Spielen, Toben und Lernen.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
14|29
Kleine Sitzinseln, Nischen und frei eingestellte Trennwände zonieren die Bewegungsflächen.
Bild: Linus Lintner, Berlin
15|29
Die Klassenzimmer sind zum Flur hin verglast.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
16|29
Die Galaswände ermöglichen den Blick vom Klassenzimmer in den offenen Lernraum entlang der Hoffassade.
Bild: Ralf Dieter Bischoff, Nürnberg
17|29
Eine gute Akustik beim Lernen ist entscheidend für den Erfolg. Daher hängen an den Deckenflächen durchgängig Akustikbaffel.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
18|29
Langfeldleuchten betonen die Deckenstruktur: Sie hängen bündig zwischen den Baffeln oder sind direkt an die Decken montiert und zeichnen die Raumkante nach.
Bild: Linus Lintner, Berlin
19|29
Fluchttreppe heißt nicht weniger Gestaltung: Auch in den fünf Treppenhäusern erzeugen weiß lackierte Stahlwangen und Messingverkleidungen Atmosphäre.
Bild: Linus Lintner, Berlin
20|29
Mensa und Küche sind im Erdgeschoss des benachbarten alten Konvents untergebracht und über einen verglasten Gang mit dem Neubau verbunden.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
21|29
Lageplan
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
22|29
Grundriss Erdgeschoss
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
23|29
Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
24|29
Grundriss 2. Obergeschoss
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
25|29
Grundriss 3. Obergeschoss
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
26|29
Grundriss Souterrain
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
27|29
Längsschnitt Süd-Nord
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
28|29
Querschnitt Ost-West
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
29|29
Neubau: kompaktes Hofgebäude
Das kompakte Hofgebäude steht am östlichen Grundstücksrand und
lässt damit Platz für einen Pausenbereich auf den nun freigeräumten
Flächen. Über vier Geschosse verteilen sich drei Schulzweige –
Grundschule, Realschule und Gymnasium – und zehn Funktionsbereiche:
65 Klassenräume, Fachräume, einen Fachlehrsaal, eine
Lehrendenbibliothek, Verwaltungs- und diverse Technikräume, einen
Musikbereich, eine Ganztagesschule, eine Aula und Pausenflächen im
Hof und auf der Dachterrasse. Hinzu kommt eine unterirdische
Dreifachsporthalle. Die Mensa mit Küche kam im Erdgeschoss des
benachbarten, sanierten Konvents unter, der über einen verglasten
Gang mit dem Neubau verbunden ist.
Galerie
Der Neubau der Nürnberger Maria-Ward-Schule von H2M Architekten ersetzt marode Nachkriegsbauten und schafft Räume für eine zeitgemäße Pädagogik.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
01|29
Außen liegen die Klassenräume – hinter einer Fassade aus großformatigen Betonfertigteilen, bündig eingesetzten Closed-Cavity-Fenstern und messingverkleideten Lüftungsklappen.
Bild: Ralf Dieter Bischoff, Nürnberg
02|29
Der Glanz von Messing leitet ins Gebäude, weiter in die Eingangshalle und ins Atrium.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
03|29
Der Neubau hat viele Pausenflächen: im Hof, auf dem Dach und neben dem Neubau.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
04|29
Die Klassenräume und alle weiteren Funktionen rahmen den gemeinsamen Hof.
Bild: Ralf Dieter Bischoff, Nürnberg
05|29
Das an den Eingang anschließende Atrium dient auch als Versammlungsort für die Schulgemeinde.
Bild: Linus Lintner, Berlin
06|29
Messingfarbene Schwerter lenken den Blick gen Himmel und reflektieren das einfallende Tageslicht in warmen Tönen.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
07|29
Das Treppenpodest dient als Sitz- und Aufenthaltsfläche im Eingangsbereich.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
08|29
Darüber schraubt sich eine ellipsenförmig gewendelte Stahltreppe durch alle Geschosse.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
09|29
Mit Lichtvoute und Holzhandlauf lädt die Treppe in die oberen Geschosse ein.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
10|29
Die Geometrie der Treppe ist assymetrisch. Sie wurde aus Bauteilen mit unterschiedlichen Radien zusammengesetzt.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
11|29
Die Treppenteile aus Stahl wurden vor Ort zusammengesetzt, verschweißt, geschliffen und lackiert. So ergibt sich die skulpturale Aus-einem-Guss-Wirkung.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
12|29
Durch die fest mit den Wangen verschweißten Faltwerk-Kastenstufen und die statisch wirksamen Untersichtsverkleidung ist die Treppe freitragend.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
13|29
Mit einem gut durchdachten Brandschutzkonzept wurden die Erschließungsflächen zu Aufenthaltsräumen mit viel Platz zum Spielen, Toben und Lernen.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
14|29
Kleine Sitzinseln, Nischen und frei eingestellte Trennwände zonieren die Bewegungsflächen.
Bild: Linus Lintner, Berlin
15|29
Die Klassenzimmer sind zum Flur hin verglast.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
16|29
Die Galaswände ermöglichen den Blick vom Klassenzimmer in den offenen Lernraum entlang der Hoffassade.
Bild: Ralf Dieter Bischoff, Nürnberg
17|29
Eine gute Akustik beim Lernen ist entscheidend für den Erfolg. Daher hängen an den Deckenflächen durchgängig Akustikbaffel.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
18|29
Langfeldleuchten betonen die Deckenstruktur: Sie hängen bündig zwischen den Baffeln oder sind direkt an die Decken montiert und zeichnen die Raumkante nach.
Bild: Linus Lintner, Berlin
19|29
Fluchttreppe heißt nicht weniger Gestaltung: Auch in den fünf Treppenhäusern erzeugen weiß lackierte Stahlwangen und Messingverkleidungen Atmosphäre.
Bild: Linus Lintner, Berlin
20|29
Mensa und Küche sind im Erdgeschoss des benachbarten alten Konvents untergebracht und über einen verglasten Gang mit dem Neubau verbunden.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
21|29
Lageplan
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
22|29
Grundriss Erdgeschoss
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
23|29
Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
24|29
Grundriss 2. Obergeschoss
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
25|29
Grundriss 3. Obergeschoss
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
26|29
Grundriss Souterrain
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
27|29
Längsschnitt Süd-Nord
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
28|29
Querschnitt Ost-West
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
29|29
Pädagogisches Konzept
Die Schule lehrt nach dem Marchtaler Plan, der
reformpädagogische Elemente enthält. Wichtig sind die gelebte
Gemeinschaft in Ritualen, Morgen- und Abschiedskreisen, das
fokussierte, selbstbestimmte Arbeiten sowie der fächerverbindende
Unterricht und dessen Verknüpfung mit demokratischen und
christlichen Werten. Konkret bedarf die Pädagogik offener und
flexibler Räume für individuelle, zeitgleich stattfindende
Lernformate: hier ein Kind in konzentrierter Stillarbeit, dort eine
altersgemischte Diskussionsgruppe. Zudem braucht es Räume für die
Zusammenkünfte und Feste der Schulgemeinde.
Galerie
Der Neubau der Nürnberger Maria-Ward-Schule von H2M Architekten ersetzt marode Nachkriegsbauten und schafft Räume für eine zeitgemäße Pädagogik.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
01|29
Außen liegen die Klassenräume – hinter einer Fassade aus großformatigen Betonfertigteilen, bündig eingesetzten Closed-Cavity-Fenstern und messingverkleideten Lüftungsklappen.
Bild: Ralf Dieter Bischoff, Nürnberg
02|29
Der Glanz von Messing leitet ins Gebäude, weiter in die Eingangshalle und ins Atrium.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
03|29
Der Neubau hat viele Pausenflächen: im Hof, auf dem Dach und neben dem Neubau.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
04|29
Die Klassenräume und alle weiteren Funktionen rahmen den gemeinsamen Hof.
Bild: Ralf Dieter Bischoff, Nürnberg
05|29
Das an den Eingang anschließende Atrium dient auch als Versammlungsort für die Schulgemeinde.
Bild: Linus Lintner, Berlin
06|29
Messingfarbene Schwerter lenken den Blick gen Himmel und reflektieren das einfallende Tageslicht in warmen Tönen.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
07|29
Das Treppenpodest dient als Sitz- und Aufenthaltsfläche im Eingangsbereich.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
08|29
Darüber schraubt sich eine ellipsenförmig gewendelte Stahltreppe durch alle Geschosse.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
09|29
Mit Lichtvoute und Holzhandlauf lädt die Treppe in die oberen Geschosse ein.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
10|29
Die Geometrie der Treppe ist assymetrisch. Sie wurde aus Bauteilen mit unterschiedlichen Radien zusammengesetzt.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
11|29
Die Treppenteile aus Stahl wurden vor Ort zusammengesetzt, verschweißt, geschliffen und lackiert. So ergibt sich die skulpturale Aus-einem-Guss-Wirkung.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
12|29
Durch die fest mit den Wangen verschweißten Faltwerk-Kastenstufen und die statisch wirksamen Untersichtsverkleidung ist die Treppe freitragend.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
13|29
Mit einem gut durchdachten Brandschutzkonzept wurden die Erschließungsflächen zu Aufenthaltsräumen mit viel Platz zum Spielen, Toben und Lernen.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
14|29
Kleine Sitzinseln, Nischen und frei eingestellte Trennwände zonieren die Bewegungsflächen.
Bild: Linus Lintner, Berlin
15|29
Die Klassenzimmer sind zum Flur hin verglast.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
16|29
Die Galaswände ermöglichen den Blick vom Klassenzimmer in den offenen Lernraum entlang der Hoffassade.
Bild: Ralf Dieter Bischoff, Nürnberg
17|29
Eine gute Akustik beim Lernen ist entscheidend für den Erfolg. Daher hängen an den Deckenflächen durchgängig Akustikbaffel.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
18|29
Langfeldleuchten betonen die Deckenstruktur: Sie hängen bündig zwischen den Baffeln oder sind direkt an die Decken montiert und zeichnen die Raumkante nach.
Bild: Linus Lintner, Berlin
19|29
Fluchttreppe heißt nicht weniger Gestaltung: Auch in den fünf Treppenhäusern erzeugen weiß lackierte Stahlwangen und Messingverkleidungen Atmosphäre.
Bild: Linus Lintner, Berlin
20|29
Mensa und Küche sind im Erdgeschoss des benachbarten alten Konvents untergebracht und über einen verglasten Gang mit dem Neubau verbunden.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
21|29
Lageplan
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
22|29
Grundriss Erdgeschoss
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
23|29
Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
24|29
Grundriss 2. Obergeschoss
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
25|29
Grundriss 3. Obergeschoss
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
26|29
Grundriss Souterrain
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
27|29
Längsschnitt Süd-Nord
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
28|29
Querschnitt Ost-West
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
29|29
Lernlandschaft und Brandschutz
Das Architektenteam organisiert die Räume in Schichten, die
einen Innenhof und ein benachbartes Atrium einrahmen: An der
Außenfassade liegen die Klassenzimmer, die sich über
Verbindungstüren zusammenschalten lassen. Das ermöglicht ihre
flexible Nutzung und sichert zudem den zweiten Fluchtweg sowie den
Zugang zu einem der fünf Treppenhäuser. Im Gegenzug bleiben die
Gänge entlang der Hoffassade und die Galerien im Atrium frei von
Brandschutzanforderungen und lassen sich somit als Aufenthaltsräume
nutzen. Entlang der Klassenzimmer weiten sich die Flure zu offenen
Bereichen, gegliedert durch vereinzelte Wandelemente mit
Sitznischen. Sie ordnen den Klassen jeweils individuell möblierbare
Lernzonen zu, die durch die Glaswände der Unterrichtsräume gut
einsehbar sind.
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Der Neubau der Nürnberger Maria-Ward-Schule von H2M Architekten ersetzt marode Nachkriegsbauten und schafft Räume für eine zeitgemäße Pädagogik.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
01|29
Außen liegen die Klassenräume – hinter einer Fassade aus großformatigen Betonfertigteilen, bündig eingesetzten Closed-Cavity-Fenstern und messingverkleideten Lüftungsklappen.
Bild: Ralf Dieter Bischoff, Nürnberg
02|29
Der Glanz von Messing leitet ins Gebäude, weiter in die Eingangshalle und ins Atrium.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
03|29
Der Neubau hat viele Pausenflächen: im Hof, auf dem Dach und neben dem Neubau.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
04|29
Die Klassenräume und alle weiteren Funktionen rahmen den gemeinsamen Hof.
Bild: Ralf Dieter Bischoff, Nürnberg
05|29
Das an den Eingang anschließende Atrium dient auch als Versammlungsort für die Schulgemeinde.
Bild: Linus Lintner, Berlin
06|29
Messingfarbene Schwerter lenken den Blick gen Himmel und reflektieren das einfallende Tageslicht in warmen Tönen.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
07|29
Das Treppenpodest dient als Sitz- und Aufenthaltsfläche im Eingangsbereich.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
08|29
Darüber schraubt sich eine ellipsenförmig gewendelte Stahltreppe durch alle Geschosse.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
09|29
Mit Lichtvoute und Holzhandlauf lädt die Treppe in die oberen Geschosse ein.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
10|29
Die Geometrie der Treppe ist assymetrisch. Sie wurde aus Bauteilen mit unterschiedlichen Radien zusammengesetzt.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
11|29
Die Treppenteile aus Stahl wurden vor Ort zusammengesetzt, verschweißt, geschliffen und lackiert. So ergibt sich die skulpturale Aus-einem-Guss-Wirkung.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
12|29
Durch die fest mit den Wangen verschweißten Faltwerk-Kastenstufen und die statisch wirksamen Untersichtsverkleidung ist die Treppe freitragend.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
13|29
Mit einem gut durchdachten Brandschutzkonzept wurden die Erschließungsflächen zu Aufenthaltsräumen mit viel Platz zum Spielen, Toben und Lernen.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
14|29
Kleine Sitzinseln, Nischen und frei eingestellte Trennwände zonieren die Bewegungsflächen.
Bild: Linus Lintner, Berlin
15|29
Die Klassenzimmer sind zum Flur hin verglast.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
16|29
Die Galaswände ermöglichen den Blick vom Klassenzimmer in den offenen Lernraum entlang der Hoffassade.
Bild: Ralf Dieter Bischoff, Nürnberg
17|29
Eine gute Akustik beim Lernen ist entscheidend für den Erfolg. Daher hängen an den Deckenflächen durchgängig Akustikbaffel.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
18|29
Langfeldleuchten betonen die Deckenstruktur: Sie hängen bündig zwischen den Baffeln oder sind direkt an die Decken montiert und zeichnen die Raumkante nach.
Bild: Linus Lintner, Berlin
19|29
Fluchttreppe heißt nicht weniger Gestaltung: Auch in den fünf Treppenhäusern erzeugen weiß lackierte Stahlwangen und Messingverkleidungen Atmosphäre.
Bild: Linus Lintner, Berlin
20|29
Mensa und Küche sind im Erdgeschoss des benachbarten alten Konvents untergebracht und über einen verglasten Gang mit dem Neubau verbunden.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
21|29
Lageplan
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
22|29
Grundriss Erdgeschoss
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
23|29
Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
24|29
Grundriss 2. Obergeschoss
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
25|29
Grundriss 3. Obergeschoss
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
26|29
Grundriss Souterrain
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
27|29
Längsschnitt Süd-Nord
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
28|29
Querschnitt Ost-West
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
29|29
Akustik und Beleuchtung
Den Schallschutz sichern Akustikbaffel, die durchgängig in
gleichmäßigem Rhythmus von der Decke hängen – in den Klassenräumen
wie in den Gemeinschaftsflächen. Langfeldleuchten hängen bündig
zwischen den Akustikbaffeln und sind zusätzlich an die Decke
montiert, wo sie die Raumkanten akzentuieren. Auf diese Weise sorgt
die Beleuchtung nicht nur für gleichmäßige Helligkeit in den Fluren
und Lernbereichen. Sie hebt auch die Ausrichtung und
Dreidimensionalität der Deckenstruktur hervor, betont die Zonierung
der Flächen und verbessert die Orientierung im Gebäude.
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Der Neubau der Nürnberger Maria-Ward-Schule von H2M Architekten ersetzt marode Nachkriegsbauten und schafft Räume für eine zeitgemäße Pädagogik.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
01|29
Außen liegen die Klassenräume – hinter einer Fassade aus großformatigen Betonfertigteilen, bündig eingesetzten Closed-Cavity-Fenstern und messingverkleideten Lüftungsklappen.
Bild: Ralf Dieter Bischoff, Nürnberg
02|29
Der Glanz von Messing leitet ins Gebäude, weiter in die Eingangshalle und ins Atrium.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
03|29
Der Neubau hat viele Pausenflächen: im Hof, auf dem Dach und neben dem Neubau.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
04|29
Die Klassenräume und alle weiteren Funktionen rahmen den gemeinsamen Hof.
Bild: Ralf Dieter Bischoff, Nürnberg
05|29
Das an den Eingang anschließende Atrium dient auch als Versammlungsort für die Schulgemeinde.
Bild: Linus Lintner, Berlin
06|29
Messingfarbene Schwerter lenken den Blick gen Himmel und reflektieren das einfallende Tageslicht in warmen Tönen.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
07|29
Das Treppenpodest dient als Sitz- und Aufenthaltsfläche im Eingangsbereich.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
08|29
Darüber schraubt sich eine ellipsenförmig gewendelte Stahltreppe durch alle Geschosse.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
09|29
Mit Lichtvoute und Holzhandlauf lädt die Treppe in die oberen Geschosse ein.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
10|29
Die Geometrie der Treppe ist assymetrisch. Sie wurde aus Bauteilen mit unterschiedlichen Radien zusammengesetzt.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
11|29
Die Treppenteile aus Stahl wurden vor Ort zusammengesetzt, verschweißt, geschliffen und lackiert. So ergibt sich die skulpturale Aus-einem-Guss-Wirkung.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
12|29
Durch die fest mit den Wangen verschweißten Faltwerk-Kastenstufen und die statisch wirksamen Untersichtsverkleidung ist die Treppe freitragend.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
13|29
Mit einem gut durchdachten Brandschutzkonzept wurden die Erschließungsflächen zu Aufenthaltsräumen mit viel Platz zum Spielen, Toben und Lernen.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
14|29
Kleine Sitzinseln, Nischen und frei eingestellte Trennwände zonieren die Bewegungsflächen.
Bild: Linus Lintner, Berlin
15|29
Die Klassenzimmer sind zum Flur hin verglast.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
16|29
Die Galaswände ermöglichen den Blick vom Klassenzimmer in den offenen Lernraum entlang der Hoffassade.
Bild: Ralf Dieter Bischoff, Nürnberg
17|29
Eine gute Akustik beim Lernen ist entscheidend für den Erfolg. Daher hängen an den Deckenflächen durchgängig Akustikbaffel.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
18|29
Langfeldleuchten betonen die Deckenstruktur: Sie hängen bündig zwischen den Baffeln oder sind direkt an die Decken montiert und zeichnen die Raumkante nach.
Bild: Linus Lintner, Berlin
19|29
Fluchttreppe heißt nicht weniger Gestaltung: Auch in den fünf Treppenhäusern erzeugen weiß lackierte Stahlwangen und Messingverkleidungen Atmosphäre.
Bild: Linus Lintner, Berlin
20|29
Mensa und Küche sind im Erdgeschoss des benachbarten alten Konvents untergebracht und über einen verglasten Gang mit dem Neubau verbunden.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
21|29
Lageplan
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
22|29
Grundriss Erdgeschoss
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
23|29
Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
24|29
Grundriss 2. Obergeschoss
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
25|29
Grundriss 3. Obergeschoss
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
26|29
Grundriss Souterrain
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
27|29
Längsschnitt Süd-Nord
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
28|29
Querschnitt Ost-West
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
29|29
Auftakt mit Atrium und Treppe
Für mehr Tageslicht und Raumbezüge in der Vertikalen sorgt das
ovale, viergeschossige Atrium, das den Hof mit dem Nordeingang des
Gebäudes verbindet. Zusammen mit einer Wendeltreppe bildet es einen einladenden Auftakt
beim Betreten der Schule. Die Treppe stützt sich auf ein
kreisförmiges Betonpodest mit hölzernen Sitzflächen und einer
bodenseitigen VSG-Verglasung, die das schmale Treppenauge
nachzeichnet. Von dort wendelt sie sich ellipsenförmig durch alle
Geschosse und findet im dachseitigen Oberlicht ihren
gestalterischen Endpunkt.
Die Treppe ist freitragend, lediglich am Boden verdübelt und an
den Podesten auf die Geschossdecken aufgesetzt. Die dafür
notwendige Stabilität ergibt sich aus den zu einer statischen
Einheit fest verschweißten Stahlbauteilen: die brüstungshohen
Flachstahlwangen, die Faltwerk-Kastenstufen, die Zwischenpodeste
und die bündige Untersichtsverkleidung. Um die Treppe in den Rohbau
zu befördern, wurde sie in vorgefertigten Einzelteilen geliefert,
die vor Ort miteinander verschweißt, geschliffen und lackiert
wurden.
Galerie
Der Neubau der Nürnberger Maria-Ward-Schule von H2M Architekten ersetzt marode Nachkriegsbauten und schafft Räume für eine zeitgemäße Pädagogik.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
01|29
Außen liegen die Klassenräume – hinter einer Fassade aus großformatigen Betonfertigteilen, bündig eingesetzten Closed-Cavity-Fenstern und messingverkleideten Lüftungsklappen.
Bild: Ralf Dieter Bischoff, Nürnberg
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Der Glanz von Messing leitet ins Gebäude, weiter in die Eingangshalle und ins Atrium.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
03|29
Der Neubau hat viele Pausenflächen: im Hof, auf dem Dach und neben dem Neubau.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
04|29
Die Klassenräume und alle weiteren Funktionen rahmen den gemeinsamen Hof.
Bild: Ralf Dieter Bischoff, Nürnberg
05|29
Das an den Eingang anschließende Atrium dient auch als Versammlungsort für die Schulgemeinde.
Bild: Linus Lintner, Berlin
06|29
Messingfarbene Schwerter lenken den Blick gen Himmel und reflektieren das einfallende Tageslicht in warmen Tönen.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
07|29
Das Treppenpodest dient als Sitz- und Aufenthaltsfläche im Eingangsbereich.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
08|29
Darüber schraubt sich eine ellipsenförmig gewendelte Stahltreppe durch alle Geschosse.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
09|29
Mit Lichtvoute und Holzhandlauf lädt die Treppe in die oberen Geschosse ein.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
10|29
Die Geometrie der Treppe ist assymetrisch. Sie wurde aus Bauteilen mit unterschiedlichen Radien zusammengesetzt.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
11|29
Die Treppenteile aus Stahl wurden vor Ort zusammengesetzt, verschweißt, geschliffen und lackiert. So ergibt sich die skulpturale Aus-einem-Guss-Wirkung.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
12|29
Durch die fest mit den Wangen verschweißten Faltwerk-Kastenstufen und die statisch wirksamen Untersichtsverkleidung ist die Treppe freitragend.
Bild: Uwe Mühlhäusser, Nürnberg
13|29
Mit einem gut durchdachten Brandschutzkonzept wurden die Erschließungsflächen zu Aufenthaltsräumen mit viel Platz zum Spielen, Toben und Lernen.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
14|29
Kleine Sitzinseln, Nischen und frei eingestellte Trennwände zonieren die Bewegungsflächen.
Bild: Linus Lintner, Berlin
15|29
Die Klassenzimmer sind zum Flur hin verglast.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
16|29
Die Galaswände ermöglichen den Blick vom Klassenzimmer in den offenen Lernraum entlang der Hoffassade.
Bild: Ralf Dieter Bischoff, Nürnberg
17|29
Eine gute Akustik beim Lernen ist entscheidend für den Erfolg. Daher hängen an den Deckenflächen durchgängig Akustikbaffel.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
18|29
Langfeldleuchten betonen die Deckenstruktur: Sie hängen bündig zwischen den Baffeln oder sind direkt an die Decken montiert und zeichnen die Raumkante nach.
Bild: Linus Lintner, Berlin
19|29
Fluchttreppe heißt nicht weniger Gestaltung: Auch in den fünf Treppenhäusern erzeugen weiß lackierte Stahlwangen und Messingverkleidungen Atmosphäre.
Bild: Linus Lintner, Berlin
20|29
Mensa und Küche sind im Erdgeschoss des benachbarten alten Konvents untergebracht und über einen verglasten Gang mit dem Neubau verbunden.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
21|29
Lageplan
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
22|29
Grundriss Erdgeschoss
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
23|29
Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
24|29
Grundriss 2. Obergeschoss
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
25|29
Grundriss 3. Obergeschoss
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
26|29
Grundriss Souterrain
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
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Längsschnitt Süd-Nord
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
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Querschnitt Ost-West
Bild: H2M Architekten, Kulmbach/München
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Vertikale Durchdringung
Die Geschosskanten sind mit Zargen aus Flachstahl verkleidet,
die so weit nach unten überstehen, dass sie bündig mit den
Akustik-Baffeln abschließen. Oberseitig schließen
Ganzglasbrüstungen an, die mit U-Profilen im Boden eingeklemmt und
mit einem Edelstahlhandlauf vor Kantenbrüchen geschützt sind. Die
Glasflächen bringen mehr Tageslicht in den Treppenraum und
ermöglichen weite Sichtbezüge. Die Treppe selbst hat auf beiden
Seiten einen Handlauf aus Eichenholz, der über eine Lichtvoute
hell angestrahlt wird. Das ergibt in der Ansicht eine besondere
Wirkung: Die Treppe schraubt sich präzise, elegant und mit
Leichtigkeit empor und durchdringt dabei die Betondecken, die wegen
der abgehängten Baffeln massiver wirken, als sie tatsächlich
sind.
Treppe in der Berliner Staatsbibliothek Unter den Linden
Bild: Kati Türschmann, Hamburg
Planungsgrundlagen
Treppen in öffentlichen Gebäuden
Bei ihrer Gestaltung ist nicht nur die Sicherheit im Notfall zu berücksichtigen. Die Treppen sollen auch die Orientierung erleichtern und komfortabel begehbar sein.
Wendeltreppe mit brüstungshohen Stahlwangen im Institut für Medizinische Systembiologie (BIMSB) des Berliner Max-Delbrück-Centrums
Der Digital Innovation Space, geplant vom Büro Isin+Co, ergänzt die Hochschule Aalen um ein Hub für Zukunftstechnologien.
Bild: Daniel Stauch Photography. Stuttgart
Kultur/Bildung
Digital Innovation Space in Aalen
Zwei Treppen, zwei Bauweisen
Diese surreale Dachlandschaft mit Terrassen und Treppen ist ein Entwurf von Sanjay Puri Architects.
Bild: Vinay Panjwani
Kultur/Bildung
Prestige University in Ringnodiya
Getreppte Dachlandschaft
Das Ausstellungs- und Besucherzentrum Portlantis hat den Rotterdamer Hafen zum Thema. Geplant wurde es von MVRDV.
Bild: Ossip van Duivenbode, Rotterdam
Kultur/Bildung
Portlantis in Rotterdam
Besuchs- und Ausstellungszentrum
Im tschechischen Jihlava sanierte das Büro Atelier Štěpán das siebenhundert Jahre altes Silberhaus, in dem ehemals Silbermünzen geprägt wurden.
Bild: Filip Šlapal, Prag
Kultur/Bildung
Silberhaus in Jihlava
Neue Erschließung und Treppe im denkmalgeschützten Bestand
Der Neubau der Nürnberger Maria-Ward-Schule von H2M Architekten ersetzt marode Nachkriegsbauten und schafft Räume für eine zeitgemäße Pädagogik.
Bild: Laura Thiesbrummel, München
Kultur/Bildung
Maria-Ward-Schule in Nürnberg
Offene Lernräume für eine zeitgemäße Pädagogik
Das Nederlands Fotomuseum zieht in diesen über 120 Jahre alten Kaffeespeicher.
Bild: Studio Hans Wilschut, Rotterdam
Kultur/Bildung
Sanierung und Umnutzung: Nederlands Fotomuseum in Rotterdam
Goldene Krone und eine Treppe für Schwindelfreie
Die Grand Opera in Shanghai, geplant von Snøhetta, sorgt schon kurz vor Fertigstellung für Aufsehen: Wie nur ist die kühne Doppelhelix-Treppe statisch und konstruktiv möglich?
Bild: Snøhetta, Oslo / Shanghai
Kultur/Bildung
Grand Opera in Shanghai
Doppelhelix-Treppe in einer Stahl-Beton-Verbundbauweise
Das Architektenkollektiv Schmid Ziörjen plante einen Erweiterungsbau für die Grundschule Steinwies im schweizerischen Schwerzenbach.
Bild: Mark Ziörjen, Zürich
Kultur/Bildung
Grundschule Steinwies in Schwerzenbach
Skulpturale Außentreppe aus Stahl
Der Neubau der HEC Business-School in Montreal zeigt sich einladend mit gläserner Fassade und breiter Eingangstreppe. Das Gebäude liegt am Hang; über diesen Südeingang gelangt man ins zweite Obergeschoss, dem oberen Erdgeschoss.
Bild: Ema Peter, Montreal / v2com
Kultur/Bildung
HEC Hélène-Desmarais-Gebäude in Montreal
Treppen für Licht, Orientierung und Struktur
Allies and Morrison entwarf einen neues Gebäude für das London College of Fashion.
Bild: Simon Menges, Berlin
Kultur/Bildung
London College of Fashion
Geschwungene Betontreppen
Das Rahel Hirsch Center for Translational Medicine schließt unmittelbar an das Bettenhaus der Charité an.
Bild: Brigida González
Kultur/Bildung
Rahel Hirsch Center für Translationale Medizin in Berlin
Mal gerade und offen, mal gewendelt und geschlossen
Im kanadischen Shefford haben die Büros Pelletier de Fontenay und Leclerc Architectes einen fünfteiligen Schulkomplex realisiert.
Bild: James Brittain, Montreal
Kultur/Bildung
École du Zénith in Shefford
Bunte Sitztreppen
Nur wenige Gehminuten vom sogenannten Atom-Ei entstand der Neubau nach den Plänen von Nickl und Partner Architekten.
Bild: Werner Huthmacher
Kultur/Bildung
Campuserweiterung Galileo in Garching
Blaue Treppen als Farbakzent
Für die Karls-Universität Prag haben Kuba & Pilar eine ehemalige Mensa zum Fakultätsgebäude der Humanwissenschaften umgeplant.
Bild: David Korsa
Kultur/Bildung
Humanwissenschaftliche Fakultät der Karls-Universität in Prag
Raumgreifende Treppen aus Sichtbeton
Vor den Ausläufern der Anden wurde ein neues Hochhaus für die Päpstliche Universität in Bogotá realisiert.
Bild: @alejorango_pr
Kultur/Bildung
Universitätsgebäude in Bogotá
Stufen zum Verweilen
Das Berlin Institute for Medical Systems Biology (BIMSB) auf dem Campus Lebenswissenschaften der Humboldt-Universität in Berlin-Mitte.
Bild: Marcus Ebener, Berlin
Kultur/Bildung
Berlin Institute for Medical Systems Biology
Blickfang schwarze Stahltreppe
Nach Plänen des Architekturbüros Richter Musikowski wurde das Futurium am Berliner Spreebogen unweit des Hauptbahnhofes errichtet.
Bild: Schnepp Renou, Berlin/Paris
Kultur/Bildung
Futurium in Berlin
Monochrome Kastenwangentreppe
Das charmante Birkenhäuschen von Helga Blocksdorf Architektur soll als sogenanntes Erlebnisportal die Wahrnehmung eher unbekannter Sehenswürdigkeiten verbessern.
Bild: Simon Menges, Berlin
Kultur/Bildung
Temporärer Portalbau in Weimar
Ein Birkenhäuschen auf klassizistischem Stall
Das Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung befindet sich im einstigen Südostflügel des Europahauses, in dem sich neben Tanzsälen und Büros von Industrieunternehmen auch Räume des Reichsarbeitsministeriums befanden.
Bild: Roland Horn, Berlin
Kultur/Bildung
Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung in Berlin
Sichtbetontreppen für fließende Übergänge
Im Zentrum des Ausstellungshauses „Paneum – Wunderkammer des Brotes“ steht die spiralförmig gewundene Stahltreppe.