Eigenschaften und Einsatzbereiche verschiedener Materialien
Treppenstufen können entweder direkt auf ihren
Konstruktionsmaterialien – Holz, Beton, Stahl, Ziegel, Lochblech,
Naturstein etc. – begangen oder mit unterschiedlichen Materialien
belegt werden.
Galerie
Im Firmengebäude von Osram in München steht diese Metallwangentreppe mit Trogstufen aus Stahlblech und einem Endbelag aus Holz.
Bei dieser Treppe im House of Product in Stephenskirchen sind Tritt- und Setzstufen mit Holz belegt.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Felix Holzherr
02|14
Freitragende Designtreppe im Hamburger Restaurant Burgerlich. Um ein Ausrutschen zu verhindern, wurden schwarze Gummiprofil in die Antrittskanten der Holzstufen integriert.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Jochen Stüber
03|14
Beim Haus des Fußballs in München ziehen sich strukturierte Schieferplatten von Fußboden bis über die Treppe.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Georg Wenkowitsch (igb Ingenieurgesellschaft Burger)
04|14
Bei Stufen aus Naturstein ist auf eine ausreichende, dem jeweiligen Auflagerabstand entsprechende Dimensionierung zu achten.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
05|14
Metallstufen, wie hier in der Grundschule Steinwies, können mit Estrich belegt werden, dem grober Einstreu beigemischt ist. Das erhöht die Rutschhemmung und Trittsicherheit in Außenbereichen und Bereichen, wo mit Feuchtigkeit auf dem Boden zu rechnen ist.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: www.losys.ch
06|14
Glastreppen wie diese sind ungewöhnlich und benötigen einen statischen Nachweis oder eine zustimmung im Einzelfall. Es muss gesichert sein, dass die Stufen auch bei Glasbruch tragen.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
07|14
Betontreppen lassen sich mit rutschfesten Beschichtungen oder Anstrichen versehen; Kantenschutzprofile verbessern ebenfalls die Rutschsicherheit
Bild: Michaela Boguhn, Berlin
08|14
Kombinierte Faltwerk-/Trog-Stufe aus Stahlblech mit einem Oberbelag aus Keramikfliesen.
Bild: METALLART Treppen
09|14
Sonderanfertigung für die Treppe: Einteilige Winkelplatten aus Keramik (Feinsteinzeug) zur sauberen Kantenausbildung.
Bild: Agrob Buchtal, Schwarzenfeld
10|14
Treppenprofile aus gerilltem Metall sorgen für Rutschsicherheit im Treppenhaus mit Linoleumbodenbelag in der Berliner Siemensstadt.
Bild: Sonja Malm, Hamburg
11|14
Treppenstufen mit klassischem Kautschuk-Noppen-Belag
Bild: Nora Systems, Weinheim
12|14
Teppichböden sind eine gute Wahl, wenn es um Schallschutz geht. Wie hier im Hotel in Rankweil, wo große Veranstaltungen in angenehmer Lautstärke stattfinden sollen.
Bei dieser Treppe im House of Product in Stephenskirchen sind Tritt- und Setzstufen mit Holz belegt.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Felix Holzherr
02|14
Freitragende Designtreppe im Hamburger Restaurant Burgerlich. Um ein Ausrutschen zu verhindern, wurden schwarze Gummiprofil in die Antrittskanten der Holzstufen integriert.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Jochen Stüber
03|14
Beim Haus des Fußballs in München ziehen sich strukturierte Schieferplatten von Fußboden bis über die Treppe.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Georg Wenkowitsch (igb Ingenieurgesellschaft Burger)
04|14
Bei Stufen aus Naturstein ist auf eine ausreichende, dem jeweiligen Auflagerabstand entsprechende Dimensionierung zu achten.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
05|14
Metallstufen, wie hier in der Grundschule Steinwies, können mit Estrich belegt werden, dem grober Einstreu beigemischt ist. Das erhöht die Rutschhemmung und Trittsicherheit in Außenbereichen und Bereichen, wo mit Feuchtigkeit auf dem Boden zu rechnen ist.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: www.losys.ch
06|14
Glastreppen wie diese sind ungewöhnlich und benötigen einen statischen Nachweis oder eine zustimmung im Einzelfall. Es muss gesichert sein, dass die Stufen auch bei Glasbruch tragen.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
07|14
Betontreppen lassen sich mit rutschfesten Beschichtungen oder Anstrichen versehen; Kantenschutzprofile verbessern ebenfalls die Rutschsicherheit
Bild: Michaela Boguhn, Berlin
08|14
Kombinierte Faltwerk-/Trog-Stufe aus Stahlblech mit einem Oberbelag aus Keramikfliesen.
Bild: METALLART Treppen
09|14
Sonderanfertigung für die Treppe: Einteilige Winkelplatten aus Keramik (Feinsteinzeug) zur sauberen Kantenausbildung.
Bild: Agrob Buchtal, Schwarzenfeld
10|14
Treppenprofile aus gerilltem Metall sorgen für Rutschsicherheit im Treppenhaus mit Linoleumbodenbelag in der Berliner Siemensstadt.
Bild: Sonja Malm, Hamburg
11|14
Treppenstufen mit klassischem Kautschuk-Noppen-Belag
Bild: Nora Systems, Weinheim
12|14
Teppichböden sind eine gute Wahl, wenn es um Schallschutz geht. Wie hier im Hotel in Rankweil, wo große Veranstaltungen in angenehmer Lautstärke stattfinden sollen.
Treppenstufen lassen sich mit fast allen üblichen Bodenbelagsmaterialien wie beispielsweise Teppichböden ausstatten.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Gabriel Büchelmeier
14|14
Holz
Weichholz wie Kiefer, Lärche oder Fichte hat einen schnellen
Abrieb und ein hohes Schwindverhalten und eignet sich daher nur für
wenig begangene Treppen in privaten Wohnhäusern. Harthölzer wie
Eiche, Esche oder Buche sind dagegen deutlich robuster und halten
dem Alltagsgebrauch besser stand. Holz ist üblicherweise
normalentflammbar und hat die Baustoffklasse B2 nach DIN
4102-1: Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen - Teil 1:
Baustoffe; Begriffe, Anforderungen und Prüfungen. Bei
Treppenbelägen sind die Euroklassen für Bodenbeläge maßgeblich.
Unbehandelte Holz-Bodenbeläge erreichen je nach Produkt und
Einbausituation häufig die Brandschutzklasse Dfl-s1;
schwerentflammbare Bodenbeläge haben mindestens Cfl-s1, ggf.
Bfl-s1. Auch der nach Abbrand verbleibende Restquerschnitt
eines Holzbelages ist relevant für die Einschätzung des
Feuerwiderstandes des gesamten Treppenbauteils. Üblicherweise ist
die praktikable Mindestdicke eines Stufenbelages aus Holz daher
vier bis sechs Zentimeter, abhängig von Statik und Nutzung.
Damit Flächen aus Holz nicht aufschüsseln, sollten sie aus
mehrschichtig gegeneinander verleimten Elementen bestehen.
Oberfläche und Rutschhemmung müssen auch bei der Pflege bedacht
werden, denn holzpflegende Wachse und schützende Lacke erhöhen die
Gleitfähigkeit und damit die Rutschgefahr. Das gilt besonders für
Innentreppen mit hoher Öffentlichkeit wie bei Bürogebäuden, die
nach DIN EN 16165: Bestimmung der Rutschhemmung von Fußböden –
Ermittlungsverfahren und nach ASR A1.5: Fußböden eine
Rutschfestigkeit von mindestens R9 benötigen. Bei Außentreppen sind
Holzbeläge nur bedingt geeignet, da Witterung, Feuchtigkeit, Frost
und UV-Strahlung die Langlebigkeit und Rutschsicherheit stark
beeinträchtigen. Empfehlenswert sind ausschließlich Hölzer der
Dauerhaftigkeitsklasse 1–2 nach DIN EN 350: Dauerhaftigkeit von
Holz und Holzprodukten, wie beispielsweise Eiche oder
Robinie sowie thermisch modifizierte Hölzer. Für mehr Rutschhemmung
sollten die Oberflächen geriffelt oder genutet sein.
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Im Firmengebäude von Osram in München steht diese Metallwangentreppe mit Trogstufen aus Stahlblech und einem Endbelag aus Holz.
Bei dieser Treppe im House of Product in Stephenskirchen sind Tritt- und Setzstufen mit Holz belegt.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Felix Holzherr
02|14
Freitragende Designtreppe im Hamburger Restaurant Burgerlich. Um ein Ausrutschen zu verhindern, wurden schwarze Gummiprofil in die Antrittskanten der Holzstufen integriert.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Jochen Stüber
03|14
Beim Haus des Fußballs in München ziehen sich strukturierte Schieferplatten von Fußboden bis über die Treppe.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Georg Wenkowitsch (igb Ingenieurgesellschaft Burger)
04|14
Bei Stufen aus Naturstein ist auf eine ausreichende, dem jeweiligen Auflagerabstand entsprechende Dimensionierung zu achten.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
05|14
Metallstufen, wie hier in der Grundschule Steinwies, können mit Estrich belegt werden, dem grober Einstreu beigemischt ist. Das erhöht die Rutschhemmung und Trittsicherheit in Außenbereichen und Bereichen, wo mit Feuchtigkeit auf dem Boden zu rechnen ist.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: www.losys.ch
06|14
Glastreppen wie diese sind ungewöhnlich und benötigen einen statischen Nachweis oder eine zustimmung im Einzelfall. Es muss gesichert sein, dass die Stufen auch bei Glasbruch tragen.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
07|14
Betontreppen lassen sich mit rutschfesten Beschichtungen oder Anstrichen versehen; Kantenschutzprofile verbessern ebenfalls die Rutschsicherheit
Bild: Michaela Boguhn, Berlin
08|14
Kombinierte Faltwerk-/Trog-Stufe aus Stahlblech mit einem Oberbelag aus Keramikfliesen.
Bild: METALLART Treppen
09|14
Sonderanfertigung für die Treppe: Einteilige Winkelplatten aus Keramik (Feinsteinzeug) zur sauberen Kantenausbildung.
Bild: Agrob Buchtal, Schwarzenfeld
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Treppenprofile aus gerilltem Metall sorgen für Rutschsicherheit im Treppenhaus mit Linoleumbodenbelag in der Berliner Siemensstadt.
Bild: Sonja Malm, Hamburg
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Treppenstufen mit klassischem Kautschuk-Noppen-Belag
Bild: Nora Systems, Weinheim
12|14
Teppichböden sind eine gute Wahl, wenn es um Schallschutz geht. Wie hier im Hotel in Rankweil, wo große Veranstaltungen in angenehmer Lautstärke stattfinden sollen.
Treppenstufen lassen sich mit fast allen üblichen Bodenbelagsmaterialien wie beispielsweise Teppichböden ausstatten.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Gabriel Büchelmeier
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Naturstein
Stufenbeläge aus Naturstein auf tragenden Unterkonstruktionen
brauchen für die Tragfähigkeit eine ausreichende Materialstärke von
mindestens vier Zentimetern. Tragende Blockstufen
benötigen deutlich höhere Materialstärken, je nach Spannweite und
Material. Poröse Steine (wie Sandstein oder Travertin) kommen nur
als Belag, nicht aber als tragendes Material, zum Einsatz.
Gleiches gilt für Kunststein-Stufen, die auch als vorgefertigte
Winkelstufen eingesetzt werden. Wichtig ist die
Oberflächenbehandlung der Steine, also Schleifen, Sandstrahlen oder
Flammen, um die notwendige Rutschhemmung (R 10 oder R 11 nach DIN
51130) herzustellen. Dagegen sind polierte Flächen zwar leichter zu
reinigen, bedeuten aber eine erhebliche Rutschgefahr und kommen
daher für den Einsatz bei Treppen nicht infrage.
Kontraststreifen erhöhen bei homogenen Steinoberflächen die
Barrierefreiheit und sind bei Treppen in öffentlichen Gebäuden
mindestens auf der ersten und letzten Stufe einzuplanen. Bei
Treppen mit bis zu drei Stufen oder frei im Raum beginnenden
Treppen sollte jede Stufe mit Kontraststreifen markiert sein. Bei
Außentreppen müssen Natursteinbeläge eine leichte,
regenwasserabführende Neigung von ein bis zwei Prozent und eine
hohe Frostbeständigkeit haben (Frost-Tau-Widerstand
nach DIN EN 12371: Prüfverfahren für Naturstein).
Geeignet sind zum Beispiel Granit, Gneis, Basalt und Quarzit.
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Im Firmengebäude von Osram in München steht diese Metallwangentreppe mit Trogstufen aus Stahlblech und einem Endbelag aus Holz.
Bei dieser Treppe im House of Product in Stephenskirchen sind Tritt- und Setzstufen mit Holz belegt.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Felix Holzherr
02|14
Freitragende Designtreppe im Hamburger Restaurant Burgerlich. Um ein Ausrutschen zu verhindern, wurden schwarze Gummiprofil in die Antrittskanten der Holzstufen integriert.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Jochen Stüber
03|14
Beim Haus des Fußballs in München ziehen sich strukturierte Schieferplatten von Fußboden bis über die Treppe.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Georg Wenkowitsch (igb Ingenieurgesellschaft Burger)
04|14
Bei Stufen aus Naturstein ist auf eine ausreichende, dem jeweiligen Auflagerabstand entsprechende Dimensionierung zu achten.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
05|14
Metallstufen, wie hier in der Grundschule Steinwies, können mit Estrich belegt werden, dem grober Einstreu beigemischt ist. Das erhöht die Rutschhemmung und Trittsicherheit in Außenbereichen und Bereichen, wo mit Feuchtigkeit auf dem Boden zu rechnen ist.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: www.losys.ch
06|14
Glastreppen wie diese sind ungewöhnlich und benötigen einen statischen Nachweis oder eine zustimmung im Einzelfall. Es muss gesichert sein, dass die Stufen auch bei Glasbruch tragen.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
07|14
Betontreppen lassen sich mit rutschfesten Beschichtungen oder Anstrichen versehen; Kantenschutzprofile verbessern ebenfalls die Rutschsicherheit
Bild: Michaela Boguhn, Berlin
08|14
Kombinierte Faltwerk-/Trog-Stufe aus Stahlblech mit einem Oberbelag aus Keramikfliesen.
Bild: METALLART Treppen
09|14
Sonderanfertigung für die Treppe: Einteilige Winkelplatten aus Keramik (Feinsteinzeug) zur sauberen Kantenausbildung.
Bild: Agrob Buchtal, Schwarzenfeld
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Treppenprofile aus gerilltem Metall sorgen für Rutschsicherheit im Treppenhaus mit Linoleumbodenbelag in der Berliner Siemensstadt.
Bild: Sonja Malm, Hamburg
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Treppenstufen mit klassischem Kautschuk-Noppen-Belag
Bild: Nora Systems, Weinheim
12|14
Teppichböden sind eine gute Wahl, wenn es um Schallschutz geht. Wie hier im Hotel in Rankweil, wo große Veranstaltungen in angenehmer Lautstärke stattfinden sollen.
Treppenstufen lassen sich mit fast allen üblichen Bodenbelagsmaterialien wie beispielsweise Teppichböden ausstatten.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Gabriel Büchelmeier
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Metall
Tragende Stahlbauteile in notwendigen Treppenräumen benötigen
Brandschutzmaßnahmen wie nicht brennbare Bekleidungen, da sich
Stahl und andere Metalle bei hohen Temperaturen verformen und in
der Folge dann die Tragfähigkeit versagt. Wird Metall als
Stufenmaterial verwendet, ist besonders auf den Schallschutz zu
achten, da Metalltreppen typischerweise viel Körper- und Luftschall
erzeugen. Nach DIN 4109: Schallschutz im Hochbau muss daher
die akustische Entkopplung der Treppenbauteile zu angrenzenden
Bauteilen sehr sorgsam geplant werden. Zudem ist bei Metallbelägen
auf Trittsicherheit und Barrierefreiheit zu achten. Mit Estrich
gefüllte Trogtritte, Riffelbleche und Gitterroste bieten
eine gute Rutschhemmung. Bei Letzteren sollten nach DGUV
Information 208-007: Roste lichte Maschenweiten von
max. 10 mm gewählt werden, um das Hängenbleiben mit Absätzen und
Gehhilfen zu vermeiden. Für Außentreppen eignen sich besonders
feuerverzinkter Stahl, Edelstahl und Aluminium, weil sie
korrosions- und witterungsbeständig und somit auch im Außenraum
sehr langlebig sind.
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Im Firmengebäude von Osram in München steht diese Metallwangentreppe mit Trogstufen aus Stahlblech und einem Endbelag aus Holz.
Bei dieser Treppe im House of Product in Stephenskirchen sind Tritt- und Setzstufen mit Holz belegt.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Felix Holzherr
02|14
Freitragende Designtreppe im Hamburger Restaurant Burgerlich. Um ein Ausrutschen zu verhindern, wurden schwarze Gummiprofil in die Antrittskanten der Holzstufen integriert.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Jochen Stüber
03|14
Beim Haus des Fußballs in München ziehen sich strukturierte Schieferplatten von Fußboden bis über die Treppe.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Georg Wenkowitsch (igb Ingenieurgesellschaft Burger)
04|14
Bei Stufen aus Naturstein ist auf eine ausreichende, dem jeweiligen Auflagerabstand entsprechende Dimensionierung zu achten.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
05|14
Metallstufen, wie hier in der Grundschule Steinwies, können mit Estrich belegt werden, dem grober Einstreu beigemischt ist. Das erhöht die Rutschhemmung und Trittsicherheit in Außenbereichen und Bereichen, wo mit Feuchtigkeit auf dem Boden zu rechnen ist.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: www.losys.ch
06|14
Glastreppen wie diese sind ungewöhnlich und benötigen einen statischen Nachweis oder eine zustimmung im Einzelfall. Es muss gesichert sein, dass die Stufen auch bei Glasbruch tragen.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
07|14
Betontreppen lassen sich mit rutschfesten Beschichtungen oder Anstrichen versehen; Kantenschutzprofile verbessern ebenfalls die Rutschsicherheit
Bild: Michaela Boguhn, Berlin
08|14
Kombinierte Faltwerk-/Trog-Stufe aus Stahlblech mit einem Oberbelag aus Keramikfliesen.
Bild: METALLART Treppen
09|14
Sonderanfertigung für die Treppe: Einteilige Winkelplatten aus Keramik (Feinsteinzeug) zur sauberen Kantenausbildung.
Bild: Agrob Buchtal, Schwarzenfeld
10|14
Treppenprofile aus gerilltem Metall sorgen für Rutschsicherheit im Treppenhaus mit Linoleumbodenbelag in der Berliner Siemensstadt.
Bild: Sonja Malm, Hamburg
11|14
Treppenstufen mit klassischem Kautschuk-Noppen-Belag
Bild: Nora Systems, Weinheim
12|14
Teppichböden sind eine gute Wahl, wenn es um Schallschutz geht. Wie hier im Hotel in Rankweil, wo große Veranstaltungen in angenehmer Lautstärke stattfinden sollen.
Treppenstufen lassen sich mit fast allen üblichen Bodenbelagsmaterialien wie beispielsweise Teppichböden ausstatten.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Gabriel Büchelmeier
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Glas
Tragende und begehbare Glasstufen benötigen einen rechnerischen
statischen Nachweis nach DIN 18008-5: Glas im Bauwesen -
Bemessungs- und Konstruktionsregeln - Teil 5: Zusatzanforderungen
an begehbare Verglasungen oder bei Abweichungen
bauaufsichtliche Nachweise bzw. Genehmigungen (aBG oder
projektbezogen eine ZiE/vBG). Begehbare Glasstufen bestehen aus
mehrschichtigem Verbundsicherheitsglas (VSG), oft mit oberer
Verschleißschicht, und haben eine hohe Resttragfähigkeit im Fall
eines Glasbruches. Für die geforderte Rutschhemmung R9 kann die
Glasoberfläche per Siebdruck oder Ätzung behandelt und mit
aufgeklebten Antirutschstreifen versehen werden. Für die
Barrierefreiheit sind Kontraststreifen an den Stufenkanten
erforderlich.
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Im Firmengebäude von Osram in München steht diese Metallwangentreppe mit Trogstufen aus Stahlblech und einem Endbelag aus Holz.
Bei dieser Treppe im House of Product in Stephenskirchen sind Tritt- und Setzstufen mit Holz belegt.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Felix Holzherr
02|14
Freitragende Designtreppe im Hamburger Restaurant Burgerlich. Um ein Ausrutschen zu verhindern, wurden schwarze Gummiprofil in die Antrittskanten der Holzstufen integriert.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Jochen Stüber
03|14
Beim Haus des Fußballs in München ziehen sich strukturierte Schieferplatten von Fußboden bis über die Treppe.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Georg Wenkowitsch (igb Ingenieurgesellschaft Burger)
04|14
Bei Stufen aus Naturstein ist auf eine ausreichende, dem jeweiligen Auflagerabstand entsprechende Dimensionierung zu achten.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
05|14
Metallstufen, wie hier in der Grundschule Steinwies, können mit Estrich belegt werden, dem grober Einstreu beigemischt ist. Das erhöht die Rutschhemmung und Trittsicherheit in Außenbereichen und Bereichen, wo mit Feuchtigkeit auf dem Boden zu rechnen ist.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: www.losys.ch
06|14
Glastreppen wie diese sind ungewöhnlich und benötigen einen statischen Nachweis oder eine zustimmung im Einzelfall. Es muss gesichert sein, dass die Stufen auch bei Glasbruch tragen.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
07|14
Betontreppen lassen sich mit rutschfesten Beschichtungen oder Anstrichen versehen; Kantenschutzprofile verbessern ebenfalls die Rutschsicherheit
Bild: Michaela Boguhn, Berlin
08|14
Kombinierte Faltwerk-/Trog-Stufe aus Stahlblech mit einem Oberbelag aus Keramikfliesen.
Bild: METALLART Treppen
09|14
Sonderanfertigung für die Treppe: Einteilige Winkelplatten aus Keramik (Feinsteinzeug) zur sauberen Kantenausbildung.
Bild: Agrob Buchtal, Schwarzenfeld
10|14
Treppenprofile aus gerilltem Metall sorgen für Rutschsicherheit im Treppenhaus mit Linoleumbodenbelag in der Berliner Siemensstadt.
Bild: Sonja Malm, Hamburg
11|14
Treppenstufen mit klassischem Kautschuk-Noppen-Belag
Bild: Nora Systems, Weinheim
12|14
Teppichböden sind eine gute Wahl, wenn es um Schallschutz geht. Wie hier im Hotel in Rankweil, wo große Veranstaltungen in angenehmer Lautstärke stattfinden sollen.
Treppenstufen lassen sich mit fast allen üblichen Bodenbelagsmaterialien wie beispielsweise Teppichböden ausstatten.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Gabriel Büchelmeier
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Beton
Treppen aus Ortbeton oder Betonfertigteilen können mit
rutschhemmenden Beschichtungen oder strukturierten Oberflächen
versehen werden oder lassen sich gleich werkseitig mit
entsprechenden Stufenoberflächen herstellen. Ortbetontreppen
erhalten durch Schleifen eine terrazzoähnliche Oberfläche. Bei
Betontreppen und Stufen aus Beton ist der Trittschallpegel
besonders zu beachten, denn nur mit akustisch entkoppelten Stufen-
und Wandanschlüssen mindert sich die Übertragung des Trittschalls.
Für Treppen im Geschosswohnungsbau gilt ein bewerteter
Norm-Trittschallpegel von maximal L'n,w ≤ 53 dB. Bei
erhöhten Anforderungen gilt L'n,w ≤ 46 dB (nach DIN
4109). Die Anschlussfugen müssen also mit dauerelastischem Material
gefüllt oder mit einer Metalleinlage oder einem Abdeckprofil
versehen werden.
Bei Betonstufen ist die Einhaltung der Maßtoleranzen besonders
anspruchsvoll. Denn nach DIN 18065: Gebäudetreppen - Begriffe,
Messregeln, Hauptmaße gilt, dass die Stufenhöhen nur maximal
fünf Millimeter voneinander abweichen dürfen, um Stolperfallen zu
verhindern. Für mehr Barrierefreiheit sorgen auch bei Betonbelägen
Kontraststreifen, die sich über Farbe, Metallschienen oder
aufgeklebte Profile herstellen lassen. Für den Außenbereich sind
Betonstufen ideal – als Platten, Pflastersteine oder aus
Ortbeton. Denn Beton ist, je nach Herstellung, frostbeständig und
robust gegen Witterungseinflüsse.
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Im Firmengebäude von Osram in München steht diese Metallwangentreppe mit Trogstufen aus Stahlblech und einem Endbelag aus Holz.
Bei dieser Treppe im House of Product in Stephenskirchen sind Tritt- und Setzstufen mit Holz belegt.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Felix Holzherr
02|14
Freitragende Designtreppe im Hamburger Restaurant Burgerlich. Um ein Ausrutschen zu verhindern, wurden schwarze Gummiprofil in die Antrittskanten der Holzstufen integriert.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Jochen Stüber
03|14
Beim Haus des Fußballs in München ziehen sich strukturierte Schieferplatten von Fußboden bis über die Treppe.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Georg Wenkowitsch (igb Ingenieurgesellschaft Burger)
04|14
Bei Stufen aus Naturstein ist auf eine ausreichende, dem jeweiligen Auflagerabstand entsprechende Dimensionierung zu achten.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
05|14
Metallstufen, wie hier in der Grundschule Steinwies, können mit Estrich belegt werden, dem grober Einstreu beigemischt ist. Das erhöht die Rutschhemmung und Trittsicherheit in Außenbereichen und Bereichen, wo mit Feuchtigkeit auf dem Boden zu rechnen ist.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: www.losys.ch
06|14
Glastreppen wie diese sind ungewöhnlich und benötigen einen statischen Nachweis oder eine zustimmung im Einzelfall. Es muss gesichert sein, dass die Stufen auch bei Glasbruch tragen.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
07|14
Betontreppen lassen sich mit rutschfesten Beschichtungen oder Anstrichen versehen; Kantenschutzprofile verbessern ebenfalls die Rutschsicherheit
Bild: Michaela Boguhn, Berlin
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Kombinierte Faltwerk-/Trog-Stufe aus Stahlblech mit einem Oberbelag aus Keramikfliesen.
Bild: METALLART Treppen
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Sonderanfertigung für die Treppe: Einteilige Winkelplatten aus Keramik (Feinsteinzeug) zur sauberen Kantenausbildung.
Bild: Agrob Buchtal, Schwarzenfeld
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Treppenprofile aus gerilltem Metall sorgen für Rutschsicherheit im Treppenhaus mit Linoleumbodenbelag in der Berliner Siemensstadt.
Bild: Sonja Malm, Hamburg
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Treppenstufen mit klassischem Kautschuk-Noppen-Belag
Bild: Nora Systems, Weinheim
12|14
Teppichböden sind eine gute Wahl, wenn es um Schallschutz geht. Wie hier im Hotel in Rankweil, wo große Veranstaltungen in angenehmer Lautstärke stattfinden sollen.
Treppenstufen lassen sich mit fast allen üblichen Bodenbelagsmaterialien wie beispielsweise Teppichböden ausstatten.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Gabriel Büchelmeier
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Keramische Beläge
Keramische Fliesen sind formstabil und gut für Treppen geeignet,
benötigen aber rutschhemmende Oberflächen (mind. R9, in
Eingangsbereichen R10) und präzise, eben ausgebildete Stöße, um
Stolperstellen zu vermeiden. Je nach Fliesenart und Format gelten
nach den anerkannten Regeln der Technik (z. B.
ZDB-Merkblatt) Höhendifferenzen von ca. ein bis zwei
Millimetern noch als tolerierbar. Kantenschutzprofile schützen die
Vorderkante, verhindern das Wegrutschen über die Stufenkante und
dienen, je nach Gestaltung, als Kontraststreifen. Die
schallschutzbedingte Fuge zwischen Lauf und Podest muss
sauber in den Belag eingebunden und idealerweise dauerelastisch
verfüllt werden. Brandschutztechnisch sind keramische Beläge
unproblematisch, da sie zur Baustoffklasse A1 (nichtbrennbar)
gehören. Wie bei Steinbelägen eignen sich auch keramische Beläge
für Außenräume, wenn sie nicht porös, nicht wasseraufnehmend, aber
frostbeständig sind.
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Im Firmengebäude von Osram in München steht diese Metallwangentreppe mit Trogstufen aus Stahlblech und einem Endbelag aus Holz.
Bei dieser Treppe im House of Product in Stephenskirchen sind Tritt- und Setzstufen mit Holz belegt.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Felix Holzherr
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Freitragende Designtreppe im Hamburger Restaurant Burgerlich. Um ein Ausrutschen zu verhindern, wurden schwarze Gummiprofil in die Antrittskanten der Holzstufen integriert.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Jochen Stüber
03|14
Beim Haus des Fußballs in München ziehen sich strukturierte Schieferplatten von Fußboden bis über die Treppe.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Georg Wenkowitsch (igb Ingenieurgesellschaft Burger)
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Bei Stufen aus Naturstein ist auf eine ausreichende, dem jeweiligen Auflagerabstand entsprechende Dimensionierung zu achten.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
05|14
Metallstufen, wie hier in der Grundschule Steinwies, können mit Estrich belegt werden, dem grober Einstreu beigemischt ist. Das erhöht die Rutschhemmung und Trittsicherheit in Außenbereichen und Bereichen, wo mit Feuchtigkeit auf dem Boden zu rechnen ist.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: www.losys.ch
06|14
Glastreppen wie diese sind ungewöhnlich und benötigen einen statischen Nachweis oder eine zustimmung im Einzelfall. Es muss gesichert sein, dass die Stufen auch bei Glasbruch tragen.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
07|14
Betontreppen lassen sich mit rutschfesten Beschichtungen oder Anstrichen versehen; Kantenschutzprofile verbessern ebenfalls die Rutschsicherheit
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Kombinierte Faltwerk-/Trog-Stufe aus Stahlblech mit einem Oberbelag aus Keramikfliesen.
Bild: METALLART Treppen
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Sonderanfertigung für die Treppe: Einteilige Winkelplatten aus Keramik (Feinsteinzeug) zur sauberen Kantenausbildung.
Bild: Agrob Buchtal, Schwarzenfeld
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Treppenprofile aus gerilltem Metall sorgen für Rutschsicherheit im Treppenhaus mit Linoleumbodenbelag in der Berliner Siemensstadt.
Bild: Sonja Malm, Hamburg
11|14
Treppenstufen mit klassischem Kautschuk-Noppen-Belag
Bild: Nora Systems, Weinheim
12|14
Teppichböden sind eine gute Wahl, wenn es um Schallschutz geht. Wie hier im Hotel in Rankweil, wo große Veranstaltungen in angenehmer Lautstärke stattfinden sollen.
Treppenstufen lassen sich mit fast allen üblichen Bodenbelagsmaterialien wie beispielsweise Teppichböden ausstatten.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Gabriel Büchelmeier
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Elastische Beläge
Kautschuk, Vinyl oder Linoleum bilden eine geschlossene,
rutschhemmende Oberfläche und lassen sich gut an Stufengeometrien
anpassen. Auch hier sind Profile an den Stufenkanten wichtig: Sie
bilden einen sauberen, vor Abrieb schützenden Materialabschluss,
verhindern das „Hinwegrutschen“ über die Kante und erhöhen,
kontrastreich ausgeführt, die Barrierefreiheit. Die
brandschutztechnischen Anforderungen sind mit elastischen Belägen
meist erfüllt, da viele Produkte schwerentflammbar verfügbar sind
(B1 nach DIN 4102-1 bzw. Cfl-s1 nach DIN EN 13501-1:
Klassifizierung von Bauprodukten und Bauarten zu ihrem
Brandverhalten - Teil 1: Klassifizierung mit den Ergebnissen aus
den Prüfungen zum Brandverhalten von Bauprodukten). Die
erforderliche Fuge zur akustischen Entkopplung bleibt auch hier ein
Detail, das besonders sorgfältig geplant werden muss. Elastische
Beläge aus EPDM oder Gummi und, mit Einschränkungen, auch spezielle
Outdoor-Linoleum- und Kautschukbeläge können auch auf Außentreppen
verlegt werden.
Galerie
Im Firmengebäude von Osram in München steht diese Metallwangentreppe mit Trogstufen aus Stahlblech und einem Endbelag aus Holz.
Bei dieser Treppe im House of Product in Stephenskirchen sind Tritt- und Setzstufen mit Holz belegt.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Felix Holzherr
02|14
Freitragende Designtreppe im Hamburger Restaurant Burgerlich. Um ein Ausrutschen zu verhindern, wurden schwarze Gummiprofil in die Antrittskanten der Holzstufen integriert.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Jochen Stüber
03|14
Beim Haus des Fußballs in München ziehen sich strukturierte Schieferplatten von Fußboden bis über die Treppe.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Georg Wenkowitsch (igb Ingenieurgesellschaft Burger)
04|14
Bei Stufen aus Naturstein ist auf eine ausreichende, dem jeweiligen Auflagerabstand entsprechende Dimensionierung zu achten.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
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Metallstufen, wie hier in der Grundschule Steinwies, können mit Estrich belegt werden, dem grober Einstreu beigemischt ist. Das erhöht die Rutschhemmung und Trittsicherheit in Außenbereichen und Bereichen, wo mit Feuchtigkeit auf dem Boden zu rechnen ist.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: www.losys.ch
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Glastreppen wie diese sind ungewöhnlich und benötigen einen statischen Nachweis oder eine zustimmung im Einzelfall. Es muss gesichert sein, dass die Stufen auch bei Glasbruch tragen.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
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Betontreppen lassen sich mit rutschfesten Beschichtungen oder Anstrichen versehen; Kantenschutzprofile verbessern ebenfalls die Rutschsicherheit
Bild: Michaela Boguhn, Berlin
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Kombinierte Faltwerk-/Trog-Stufe aus Stahlblech mit einem Oberbelag aus Keramikfliesen.
Bild: METALLART Treppen
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Sonderanfertigung für die Treppe: Einteilige Winkelplatten aus Keramik (Feinsteinzeug) zur sauberen Kantenausbildung.
Bild: Agrob Buchtal, Schwarzenfeld
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Treppenprofile aus gerilltem Metall sorgen für Rutschsicherheit im Treppenhaus mit Linoleumbodenbelag in der Berliner Siemensstadt.
Bild: Sonja Malm, Hamburg
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Treppenstufen mit klassischem Kautschuk-Noppen-Belag
Bild: Nora Systems, Weinheim
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Teppichböden sind eine gute Wahl, wenn es um Schallschutz geht. Wie hier im Hotel in Rankweil, wo große Veranstaltungen in angenehmer Lautstärke stattfinden sollen.
Treppenstufen lassen sich mit fast allen üblichen Bodenbelagsmaterialien wie beispielsweise Teppichböden ausstatten.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Gabriel Büchelmeier
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Textile Beläge
Teppichbeläge bieten eine hohe Trittsicherheit, müssen in
notwendigen Treppenräumen mindestens der
Klasse Cfl-s1 nach DIN EN 13501-1 entsprechen, um
den Brandschutz zu erfüllen. Viele Teppichbeläge verschleißen
allerdings schneller als andere Materialien, daher sollte für viel
genutzte Treppen mindestens die Beanspruchungsklasse 33, gewerblich
intensiv (nach DIN EN 1307: Textile Bodenbeläge -
Einstufung) gewählt werden. Kantenprofile stabilisieren
die Materialränder zusätzlich und schaffen – farbig abgesetzt –
eine klare visuelle Führung. Auch hier gilt: Die schalltechnische
Trennfuge zwischen Lauf und Podest ist exakt auszubilden, damit der
textile Belag dauerhaft sauber anschließt und seine
Funktionsfähigkeit erhalten bleibt.
Fachwissen zum Thema
Bild: Michaela Boguhn, Berlin
Brand-/Schallschutz
Brandverhalten von Baustoffen
Die brandschutztechnischen Anforderungen an Baustoffe sind in Deutschland in der DIN 4102-1 Brandverhalten von Baustoffen und...
Treppenanlage aus Stahl mit satinierten Glasstufen im Foyer der Congress Union in Celle.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Materialien/Baustoffe
Glastreppen
Glas ist ein Baustoff, der im Treppenbau meistens an den Seitenflächen als Geländerfüllung eingesetzt wird, seltener für die...
Ellipsenförmig gebogene Treppe mit Flachstahl-Brüstungswangen und Faltwerkstufen aus Holz im Seehotel Riva in Konstanz.
Neue Bauweisen und Anforderungen verändern den traditionsreichen Holztreppenbau. Lesen Sie hier, was hinsichtlich Nachhaltigkeit, Vorfertigung, Brandschutz und Gebrauchstauglichkeit gilt.
Marmortreppe im Olivetti Showroom in Venedig, den Carlo Scarpa Ende der 1950er-Jahre entwarf.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Materialien/Baustoffe
Natursteintreppen
Welche Mindestdicken sind bei Natursteintreppen erforderlich und wie schützt man das Material gegen Abnutzung?
Bei Treppen ist der Trittschall ein Problem. Dabei verursacht der Auftritt Schallwellen, die sich im Bauteil ausbreiten und entweder auf benachbarte Bauteile oder an die Luft übergehen kann.
Bild: KI generiert / Nano Banana
Brand-/Schallschutz
Schallschutz bei Treppen
Wenn Tritte auf Treppen die Ruhe stören, dann liegt der Fehler oft im Anschlussdetail. Wie man den Schall wirksam ausbremst und Streit mit den Auftraggebenden verhindert.
Bauwerke zum Thema
Das Ausstellungs- und Besucherzentrum Portlantis hat den Rotterdamer Hafen zum Thema. Geplant wurde es von MVRDV.
Bild: Ossip van Duivenbode, Rotterdam
Kultur/Bildung
Portlantis in Rotterdam
Eine lange, rote Metalltreppe wickelt sich um das Ausstellungsgebäude des Rotterdamer Hafens. Sie sorgt für eine außergewöhnliche Fernwirkung und einen fantastischen Ausblick.
Im tschechischen Jihlava sanierte das Büro Atelier Štěpán das siebenhundert Jahre altes Silberhaus, in dem ehemals Silbermünzen geprägt wurden.
Bild: Filip Šlapal, Prag
Kultur/Bildung
Silberhaus in Jihlava
Die Sanierung legt Schicht für Schicht siebenhundert Jahre Geschichte frei, während die Neuplanung von Dach, Treppe und Aufzug eine zeitgemäße Nutzung ermöglicht.
Glasgeländer sind effektvoll und wirken ohne Holme und Pfosten besonders elegant.Diese Metallart-Treppe steht im Wiener Flagship-Store von Max Mara.
Bild: METALLART Treppen
Glas ist spröde und zerbricht in scharfkantige Teile. Damit Geländer auch bei Glasbruch vor Absturz schützen, gibt es einiges zu beachten.
Geländerfüllung
Vollflächiges Betongeländer im Treppenhaus der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Geländerfüllungen verbinden Sicherheit und Ästhetik – ihre Konstruktion, Materialwahl und Befestigung spielen eine entscheidende Rolle für Funktionalität und Gestaltung.
Stufen: Definition, Begriffe und Regeln
Faltwerktreppe aus Stahl
Bild: Kati Türschmann, Hamburg
Welche Mindest- und Höchstabmessungen gelten für Treppenstufen? Wovon sind diese abhängig und wo sind sie geregelt?
Auflager
Auflager, vereinfachte Darstellung
Bild: Natalie Pawlik, Berlin
Was ist ein Auflager, welche Arten gibt es und welche Funktionen erfüllt dieses Element im Treppenbau.
Geländer
Faltwerktreppe mit Brüstungsgeländer aus Stahl im Hotel Lamaison in Saarlouis.
Bild: METALLART Treppen
Ein Geländer dient in erster Linie der Absturzsicherung. Welche Vorgaben muss es erfüllen? Welche Abstände sind einzuhalten?
Stufen: Arten, Materialien, Konstruktion
Blockstufen aus Beton
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Welche Stufenarten gibt es und welche Materialien und Tragkonstruktionen kommen für die verschiedenen Varianten infrage?
Spindel
Spindeltreppe aus Stahl mit über das Podest an der Austrittsebene befestigter Spindel
Bild: Kati Türschmann, Hamburg
Was unterscheidet eine Wendel- von einer Spindeltreppe? Welche Konstruktionsarten und Materialien kommen für eine Spindel infrage?
Wangen
Wendeltreppe in der Hamburger Joachim Herz Stiftung mit brüstungshohen Wangen aus Flachstahl.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Jochen Stüber
In Anlehnung an das menschliche Gesicht bezeichnet man die seitliche Begrenzung einer Treppe als Wangen.
Podest
Podeste dienen als Ruhe-, Ausweich- und Sicherheitsebenen zwischen den Treppenläufen und am An- und Austritt, hier eine zweläufige, gerade Treppe mit drei Zwischenpodesten im Firmengebäude DSV in Krefeld.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Peter Weihs
Bei notwendigen Treppen muss nach spätestens 18 Steigungen eine Podestfläche den Treppenlauf unterbrechen.
Treppenlauf
Podeste unterteilen Treppen in mehrere Läufe
Bild: Michaela Boguhn, Berlin
Die DIN 18065 Gebäudetreppen definiert einen Treppenlauf als ununterbrochene Folge von mindestens drei Stufen. Bei weniger als...
Stufenbeläge
Im Firmengebäude von Osram in München steht diese Metallwangentreppe mit Trogstufen aus Stahlblech und einem Endbelag aus Holz.
Der Stufenbelag bei Innen- und Außentreppen muss zahlreichen Anforderungen genügen. Lesen Sie hier, welches Material sich für welchen Einsatzbereich eignet und was es hinsichtlich Sicherheit und Langelebigkeit zu beachten gilt.
Holm
Geradläufige Treppe mit einem Mittelholm aus Stahlrohr.
Bild: METALLART Treppen
Im Unterschied zu Wangen, die den Treppenlauf seitlich begrenzen, liegen Holme als tragende Konstruktion unter den Treppenstufen....
Bolzen
Treppe mit Tragbolzen, sie verbinden die Trittstufen zug- und druckfest miteinander
Bild: Becker Treppenbau, Altenkirchen
Im Treppenbau kommen zwei verschiedene Bolzen zum Einsatz: Tragbolzen und Wandlager (auch Wandbolzen oder Wandanker genannt). Trag...
Geländermaterialien
Filigranes Treppengeländer im Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung in Berlin
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Metall, Holz, Glas – Welches Material eignet sich für welchen Anwendungsbereich?
Glasgeländer
Absturzsichernde Verglasungen sind in DIN 18008-4 Teil 4: Zusatzanforderungen an absturzsichernde Verglasungen geregelt, hier als Beispiel das Glasgeländer einer Stahltreppe im Firmengebäude DSV in Krefeld.
Bild: METALLART Treppen / Fotograf: Peter Weihs
Bei der Planung von Glasgeländern als Absturzsicherung wird nach Art der Halterung zwischen einseitig bzw. zweiseitig gehaltenem oder punktgehaltenem Glas unterschieden.
Handlauf
Handlauf aus Edelstahl im Bauhaus Dessau
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Laut Musterbauordnung müssen Treppen einen festen und sicheren Handlauf haben. Welche Anforderungen der Handlauf erfüllen muss, hängt von vielen Faktoren ab.
Untersicht
Dem Treppenverlauf entsprechend gebogene Untersichtsverkleidung aus Stahlblech an einer Wendeltreppen im Seehotel Riva in Konstanz.