Die Stadt Wien will bis 2040 klimaneutral werden. Ein wichtiger
Meilenstein dafür wurde nun im 11. Bezirk erreicht. Dort ist seit
2023 eine Großwärmepumpe in Betrieb, die nach ihrem vollständigen
Ausbau im Jahr 2027 bis zu 112.000 Haushalte klimaneutral mit Wärme
versorgen soll. Die erste Ausbaustufe für bis zu 56.000 Haushalte
wurde vom Wiener Architekturbüro Smartvoll gemeinsam mit dem
Betreiber Wien Energie realisiert. Die Halle, in der die
Anlagentechnik untergebracht ist, erfüllt dabei nicht nur
funktionale Anforderungen, sondern setzt im industriell geprägten
Umfeld am Donaukanal auch einen architektonischen Akzent.
Galerie
Smartvoll Architekten entwarfen die Halle für die leistungsstärkste Großwärmepumpe Europas, die Wärme für bis zu 112.000 Wiener Haushalte erzeugt.
Bild: smartvoll, Wien
01|09
Das Wasser aus der Kläranlage floss bislang direkt in die Donau und nimmt nun teilweise den Umweg über die Großwärmepumpe.
Bild: smartvoll, Wien
02|09
Zur Nordseite ist die Fassade aus weißem, profiliertem Aluminiumblech aufgefächert.
Bild: smartvoll, Wien
03|09
Die aufgefächerte Fassade lässt viel Nordlicht in den Innenraum.
Bild: smartvoll, Wien
04|09
Um die im Inneren ablaufenden Prozesse der Wärmeproduktion aus Wasser zu visualisieren, wurde vor der Fassade ein Wasserbecken angelegt, das kaustische Lichtmuster auf die Wandfläche projiziert.
Bild: smartvoll, Wien
05|09
Die Großwärmepumpenanlage im Inneren hat im Vollausbau eine Fernwärmeleistung von 110 MW.
Bild: Wien Energie, Wien
06|09
Schema der Großwärmepumpenanlage
Bild: Wien Energie, Wien
07|09
Axonometrie des räumlichen Aufbaus des Gebäudes ohne und mit Außenwänden
Bild: Wien Energie, Wien
08|09
Dachaufsicht
Bild: smartvoll, Wien
09|09
Im Umfeld befinden sich zahlreiche für die Versorgung der Stadt
wichtige Anlagen: etwa Wiens erstes Gaskraftwerk und seit 1980 – an
einem der geografisch tiefsten Punkte der Stadt – die Wiener
Hauptkläranlage. Sie reinigt täglich mehr als 500.000 Kubikmeter
Abwasser aus Haushalten und Industrie. Das verschmutzte Wasser
durchläuft dort mehrere mechanische und biologische
Reinigungsstufen, bevor es nach rund zwanzig Stunden wieder in die
Donau und damit in den natürlichen Wasserkreislauf geleitet wird.
Direkt neben dem Kanal, der das gereinigte Wasser zurückführt, hat
der städtische Energieversorger Wien Energie auf einem zuvor als
Parkplatz genutzten Grundstück die Großwärmepumpe errichtet. Der
Standort ist kein Zufall: Das Wasser aus der Kläranlage enthält
noch ausreichend Restwärme, um mithilfe der Wärmepumpe
bis zu zwölf Prozent der Wiener Haushalte mit Wärme zu
versorgen.
Galerie
Smartvoll Architekten entwarfen die Halle für die leistungsstärkste Großwärmepumpe Europas, die Wärme für bis zu 112.000 Wiener Haushalte erzeugt.
Bild: smartvoll, Wien
01|09
Das Wasser aus der Kläranlage floss bislang direkt in die Donau und nimmt nun teilweise den Umweg über die Großwärmepumpe.
Bild: smartvoll, Wien
02|09
Zur Nordseite ist die Fassade aus weißem, profiliertem Aluminiumblech aufgefächert.
Bild: smartvoll, Wien
03|09
Die aufgefächerte Fassade lässt viel Nordlicht in den Innenraum.
Bild: smartvoll, Wien
04|09
Um die im Inneren ablaufenden Prozesse der Wärmeproduktion aus Wasser zu visualisieren, wurde vor der Fassade ein Wasserbecken angelegt, das kaustische Lichtmuster auf die Wandfläche projiziert.
Bild: smartvoll, Wien
05|09
Die Großwärmepumpenanlage im Inneren hat im Vollausbau eine Fernwärmeleistung von 110 MW.
Bild: Wien Energie, Wien
06|09
Schema der Großwärmepumpenanlage
Bild: Wien Energie, Wien
07|09
Axonometrie des räumlichen Aufbaus des Gebäudes ohne und mit Außenwänden
Bild: Wien Energie, Wien
08|09
Dachaufsicht
Bild: smartvoll, Wien
09|09
Industriehalle mit Botschaft
Neben der Kläranlage befinden sich ein großes Einkaufszentrum
mit Parkplätzen, ein Entsorgungsunternehmen und die Autobahn A4.
Mit der Maschinenhalle für die Großwärmepumpe wollten die
Verantwortlichen dem Ort mehr gestalterische Qualität und Identität
verleihen: „Auch wenn es sich bei der Maschinenhalle um ein reines
Funktionsgebäude handelt“, erläutert das Architekturbüro Smartvoll,
„muss Funktion nicht automatisch als Synonym für eine einfallslose,
introvertierte Standardlösung stehen – im Gegenteil. Als
zeitgemäßes Industriegebäude soll es dem innovativen
Energiegewinnungsprozess, der im Inneren vonstattengeht, gerecht
werden.“
Das Bauwerk ist mit einer Hülle aus weißem, profiliertem
Aluminiumblech verkleidet. Die südliche Stirnseite erhält durch
eine transluzente Verglasung Tageslicht. Das mehrfach geknickte
Dach erinnert hier an zwei aneinandergefügte Satteldächer. An der
Nordostfassade fächert sich die Gebäudehülle auf; auch hier sind
die einzelnen auskragenden Fächer auf ihrer nach Norden
ausgerichteten Seite jeweils transluzent verglast.
Galerie
Smartvoll Architekten entwarfen die Halle für die leistungsstärkste Großwärmepumpe Europas, die Wärme für bis zu 112.000 Wiener Haushalte erzeugt.
Bild: smartvoll, Wien
01|09
Das Wasser aus der Kläranlage floss bislang direkt in die Donau und nimmt nun teilweise den Umweg über die Großwärmepumpe.
Bild: smartvoll, Wien
02|09
Zur Nordseite ist die Fassade aus weißem, profiliertem Aluminiumblech aufgefächert.
Bild: smartvoll, Wien
03|09
Die aufgefächerte Fassade lässt viel Nordlicht in den Innenraum.
Bild: smartvoll, Wien
04|09
Um die im Inneren ablaufenden Prozesse der Wärmeproduktion aus Wasser zu visualisieren, wurde vor der Fassade ein Wasserbecken angelegt, das kaustische Lichtmuster auf die Wandfläche projiziert.
Bild: smartvoll, Wien
05|09
Die Großwärmepumpenanlage im Inneren hat im Vollausbau eine Fernwärmeleistung von 110 MW.
Bild: Wien Energie, Wien
06|09
Schema der Großwärmepumpenanlage
Bild: Wien Energie, Wien
07|09
Axonometrie des räumlichen Aufbaus des Gebäudes ohne und mit Außenwänden
Bild: Wien Energie, Wien
08|09
Dachaufsicht
Bild: smartvoll, Wien
09|09
Die Großform der Halle leitet sich aus den technischen und
räumlichen Anforderungen ab und füllt das Grundstück nahezu
vollständig aus. Entlang der Landwehrstraße entsteht so eine große
Fassadenfläche, die die Planer*innen als Kommunikationsfläche
nutzen: Um die im Inneren ablaufenden Prozesse der Wärmeproduktion
aus Wasser zu visualisieren, wurde vor der Fassade ein Wasserbecken
angelegt, das kaustische Lichtmuster auf die Wandfläche projiziert.
Die Reflexionen erzeugen ein sich ständig veränderndes Bild.
Ergänzend können über in die Fassade integrierte LEDs Schriftzüge
dargestellt werden, etwa die Gleichung „Abwasser – Schmutz = Wasser
+ Energie“, die zum Slogan des Projekts geworden ist. So wird die
Funktionsweise der Anlage auch im Vorbeifahren intuitiv
verständlich.
Wärme aus (Ab-)Wasser
Das Prinzip der Anlage ist einfach: Das Wasser aus der
Kläranlage floss bislang direkt in die Donau und nimmt nun
teilweise den Umweg über die Großwärmepumpe. Je nach Jahreszeit
verlässt es die Kläranlage mit einer Temperatur zwischen 12 und 23
°C. Die Wärmepumpe entzieht dem Wasser rund 6 Kelvin, sodass es die
Donau nun mit einer Temperatur zwischen 6 und 17 °C erreicht. Aus
dieser Energie erzeugt die Anlage über 90 °C heißes Wasser und
erreicht eine Jahresleistung von bis zu 880 GWh. Das heiße Wasser
wird über das mehr als 1.300 Kilometer lange Fernwärmenetz zu den
Haushalten transportiert.
Galerie
Smartvoll Architekten entwarfen die Halle für die leistungsstärkste Großwärmepumpe Europas, die Wärme für bis zu 112.000 Wiener Haushalte erzeugt.
Bild: smartvoll, Wien
01|09
Das Wasser aus der Kläranlage floss bislang direkt in die Donau und nimmt nun teilweise den Umweg über die Großwärmepumpe.
Bild: smartvoll, Wien
02|09
Zur Nordseite ist die Fassade aus weißem, profiliertem Aluminiumblech aufgefächert.
Bild: smartvoll, Wien
03|09
Die aufgefächerte Fassade lässt viel Nordlicht in den Innenraum.
Bild: smartvoll, Wien
04|09
Um die im Inneren ablaufenden Prozesse der Wärmeproduktion aus Wasser zu visualisieren, wurde vor der Fassade ein Wasserbecken angelegt, das kaustische Lichtmuster auf die Wandfläche projiziert.
Bild: smartvoll, Wien
05|09
Die Großwärmepumpenanlage im Inneren hat im Vollausbau eine Fernwärmeleistung von 110 MW.
Bild: Wien Energie, Wien
06|09
Schema der Großwärmepumpenanlage
Bild: Wien Energie, Wien
07|09
Axonometrie des räumlichen Aufbaus des Gebäudes ohne und mit Außenwänden
Bild: Wien Energie, Wien
08|09
Dachaufsicht
Bild: smartvoll, Wien
09|09
Den Strom für den Betrieb der Anlage bezieht Wien Energie
größtenteils direkt aus dem nahegelegenen Donaukraftwerk Freudenau,
das über eine rund einen Kilometer lange Direktleitung
angeschlossen ist. So stammt der benötigte Strom aus erneuerbarer
Energie und die Wärmeenergie wird vollkommen klimaneutral erzeugt.
Dadurch werden jährlich bis zu 300.000 Tonnen CO₂ eingespart.
Dekarbonisierung der Stadt
Die Anlage ist Teil der Wiener Dekarbonisierungsstrategie. Bis
2040 soll der Anteil der Fernwärme am gesamten Wärmebedarf von
derzeit gut 40 auf 56 Prozent steigen, um die Abhängigkeit von
fossilen Energieträgern schrittweise zu verringern. Die
Wärmeerzeugung soll sich dann im Wesentlichen auf vier Bausteine
stützen: Müllverbrennung, (Groß-)Wärmepumpen, Tiefengeothermie
sowie erneuerbare Kraft-Wärme-Kopplung. Nach den Planungen
entfallen 31 Prozent auf Großwärmepumpen und Abwärme, 26 Prozent
auf Tiefengeothermie, 22 Prozent auf erneuerbare
Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen und Heizkessel
sowie 21 Prozent auf die Müllverbrennung.
2026 hat Wien Energie übrigens eine dritte Großwärmepumpe in
Betrieb genommen. Sie nutzt die Abwärme der Rauchgasreinigung bei
der Müllverbrennungsanlage Spittelau und deckt den Wärmebedarf von
16.000 durchschnittlichen Wiener Haushalten. -tg
Bautafel
Architektur: smartvoll Architekten, Wien Projektbeteiligte: Hydro Ingenieure Umwelttechnik, Wien (Generalplanung); Raunicher + Partner Bauingenieure, Wien (Tragwerk) Bauherr*in: Wien Energie Fertigstellung: 2023 Standort: Landwehrstraße 7, 1110 Wien Bildnachweis: smartvoll, Wien; Wien Energie
Fachwissen zum Thema
Die Sonne ist der wichtigste Energielieferant auf der Erde und steht unbegrenzt zur Verfügung.
Bild: Yvonne Kavermann
Brennstoffe/Energieträger
Erneuerbare Energien
Welche erneuerbaren Energiequellen gibt es? Und wie lassen sie sich nutzbar machen?
Ein Fernwärme-System besteht aus mehreren Komponenten, die zusammen ein Versorgungsnetz bilden.
Bild: Städtische Werke, Kassel
Heizungsanlagen
Fernwärme
Was bedeutet Fernwärme und welche Rolle spielt sie bei der Wärmewende?
Der urbane Wasserkreislauf umfasst 8 Schritte – von der Trinkwassergewinnung bis zur Wiedereinführung in die Natur.
Bild: Fabienne Pyszka, Berlin
Einführung
Urbaner Wasserkreislauf
Der unsichtbare Weg des Trinkwassers: von der Gewinnung bis zur Rückführung in die Natur.
Wärmepumpen können ein Gebäude beheizen oder auch kühlen. Dafür heben sie Umweltwärme von einem tiefen Temperaturniveau auf ein höheres an und umgekehrt.
Tipps zum Thema
Die CO2-basierte Wärmpumpe nutzt die Wärmeenergie aus dem Meerwasser und ist die weltweit größte ihrer Art.
Bild: MAN Energy Solutions, Augsburg
News/Produkte
Mega-Wärmepumpe für Fernwärmenetz
Die Meerwasser-Wärmepumpenanlage versorgt die dänischen Städte Esbjerg und Varde mit Wärme und spart jährlich 120.000 Tonnen Kohlendioxid ein.
Smartvoll Architekten entwarfen die Halle für die leistungsstärkste Großwärmepumpe Europas, die Wärme für bis zu 112.000 Wiener Haushalte erzeugt.
Bild: smartvoll, Wien
Sonderbauten
Großwärmepumpe in Wien
Ein weiterer Meilenstein für die Wärmewende
Das Department Biosystems Science and Engineering (BSSE) nach Plänen von Nickl & Partner gibt sich durch die verglaste Fassade zum städtischen Raum hin sehr offen.
Bild: Achim Birnbaum, Leinfelden-Echterdingen
Sonderbauten
Labor- und Forschungsgebäude in Basel
Nutzung von Abwärme deckt Großteil der Heizlast
Der Entwurf des Büros Sennrich & Schneider Architekten interpretiert die traditionelle Typologie des Schwarzwaldhauses neu.
Bild: Axel Killian, Vogtsburg-Oberrotweil
Sonderbauten
Bergrettungswache in Hinterzarten
Moderne Interpretation des traditionellen Schwarzwaldhauses
Das von FRPO Rodríguez & Oriol entworfene Wärmekraftwerk in Palencia wirkt auf den ersten Blick nicht wie ein Kraftwerk, sondern wie eine gut gestaltete Produktionshalle.
Bild: Luis Asín, Madrid
Sonderbauten
Wärmekraftwerk in Palencia
Transluzente Fernwärmeproduktion
Die neue Lehrwerkstätte der Verkehrsbetriebe Wiener Linien ist überwiegend ein Holzbau und konnte durch die teilweise Vorfertigung in nur 18 Monaten errichtet werden.
Bild: pierer.net
Sonderbauten
Lehrwerkstätte der Verkehrsbetriebe Wiener Linien
Lernen im klimaaktiven Gebäude
Das zweigeschossige Feuerwehrhaus für die freiwillige Einsatzabteilung nach Plänen von Gaus Architekten bildet ein neues, markantes Entrée zur Stadt.
Bild: Oliver Rieger, Stuttgart
Sonderbauten
Feuerwehrhaus in Tübingen-Lustnau
Bauen und Heizen mit Holz
Das neue Kraftwerkgebäude in Leipzip-Möckern ist durch die Gestaltung von Thoma Architekten kein typisch technisch-pragmatisches Bauwerk.
Bild: Ralf Dieter Bischoff, Nürnberg
Sonderbauten
Kraftwerk in Leipzig-Möckern
Preisgekrönte Energieversorgung
An der Nordseite hat das neue Parkhaus nach Plänen von asp Architekten im Quartier Neckarpark eine geschlossene Fassade aus rautenförmigen, in verschiedenen Grüntönen bedruckten Gläsern, um den städtischen Schallschutz zu gewährleisten.
Bild: Zooey Braun, Stuttgart
Sonderbauten
Parkhaus mit Energiezentrale in Stuttgart
Heizungswärme aus dem Abwasserkanal
Mit ihrem Entwurf für die Feuerwache in Bad Boll gelang Gaus Architekten der Spagat zwischen funktionalen und ästhetischen Ansprüchen.
Bild: Michael Renner, Heiningen
Sonderbauten
Feuerwache in Bad Boll
Beheizung mittels Erdwärme im Standby- und Einsatzfall-Betrieb
Die Betreibenden des Weinguts Sauer haben die Bestandsgebäude an der Aublickstraße im Südosten, Richtung Rebgarten um ein Lager mit Vinothek erweitert.
Bild: WEM, Urmitz / Behrendt&Rausch
Sonderbauten
Vinothek in Landau-Nußdorf
Ökologischer Lehmbau mit Deckenklimatisierung
Die Logistikhalle der Elztalbrennerei Weis im Schwarzwälder Ort Gutach ist nach Plänen des Büros architektur³ größtenteils aus regionalem Holz und damit aus einem nachhaltigen Baumaterial realisiert worden.
Bild: Markus Herb, Freiburg im Breisgau
Sonderbauten
Erweiterung der Elztalbrennerei in Gutach
Heizen mit der Abwärme des Brennprozessses
Die Frohbotschaftskirche in Hamburg-Dulsberg wurde nach Plänen von WRS Architekten und Stadtplaner aufwändig umgebaut und beherbergt nun zusätzlich die Räumlichkeiten für die Kirchengemeinde und eine Kita.
Bild: Jürgen Schmidt, Köln
Sonderbauten
Umbau Frohbotschaftskirche in Hamburg-Dulsberg
Betonsole-Speichersystem und Solarthermie sorgen für Wärme
Der Neubau der Freiwilligen Feuerwehr in Wannweil steht innerhalb des Gewerbegebietes eines 5.000-Einwohner-Dorfes in unmittelbarer Nähe zum Waldrand.
Bild: Miguel Babo, Freiburg im Breisgau
Sonderbauten
Feuerwehrhaus in Wannweil
Heizung für Mensch und Fahrzeug
Das HouseZero, ein Projekt des Harvard Center for Green Buildings and Cities zusammen mit Snøhetta, soll zeigen, wie sich mit simplen Maßnahmen eine Nullenergiebilanz erzielen lässt.
Bild: Harvard Center for Green Buildings and Cities, Cambridge / Michael Grimm, New York
Sonderbauten
Sanierung HouseZero in Cambridge
Nullenergiebilanz durch simple Maßnahmen
Das dem Großen Tropenhaus im Botanischen Garten Berlin vorgelagerte Victoriahaus wurde ab 2013 nach Plänen des Berliner Architekturbüros Haas saniert.
Bild: Dirk Altenkirch, Karlsruhe
Sonderbauten
Victoriahaus im Botanischen Garten Berlin
Energetische Sanierung senkt Energieverbrauch um 50 Prozent
Das Technische Betriebszentrum (TBZ) bündelte sämtliche Einrichtungen der Verkehrsüberwachung und -sicherung der Stadt München
Bild: Christoph Mukherjee, München
Sonderbauten
TBZ Technisches Betriebszentrum München
Hackschnitzelheizung und dachintegrierte Photovoltaikanlage
Die neue Terrasse auf 30 Metern Höhe
Bild: IBA Hamburg; Foto: Johannes Arlt
Sonderbauten
Energiebunker Wilhelmsburg in Hamburg
Erneuerbare-Energien-Kraftwerk im ehemaligen Flakturm
Das Heizhaus ist Bestandteil einer Nullemissionssiedlung, die seit 2006 in Bad Aibling entsteht
Bild: B & O Wohnungswirtschaft, Bad Aibling
Sonderbauten
Biomasseheizhaus in Bad Aibling
Nahwärmenetz mit dezentralen Wärmeerzeugern
Die Feuerwache Heidelberg wurde auf einem etwa 15.000 m² großen Grundstück zwischen Bahndamm, Verkehrsschneisen und Kaserne errichtet