Neue Prager Hütte im Nationalpark Hohe Tauern

Anpassungen für nachhaltigen Wasserverbrauch

In hochalpinen Lagen zeigen sich klimatische Veränderungen deutlich schneller und intensiver als im Tal. Die Folgen stellen Herausforderungen für den Alpinsport dar. Gleichzeitig sind sie ein früher Gradmesser für künftige Situationen weit über die Berge hinaus. Gletscherschwund, schneearme Winter, längere Trockenperioden, schmelzender Permafrost, instabiles Gelände, Felsstürze oder Starkwetterereignisse werden zunehmend zur akuten Gefahr. Die Anpassung der kargen Infrastruktur und meist autarken Systeme sowie vor allem der bewusste Umgang mit Ressourcen werden essenziell.

Galerie

Ein Beispiel zeigt sich im Nationalpark Hohe Tauern in Österreich. Die Neue Prager Hütte befindet sich auf 2796 Metern am Fuß eines rasant schmelzenden Gletschers östlich des Großvenediger. Aufgrund von Wassermangel musste die alpine Schutzhütte zuletzt in zwei aufeinanderfolgenden Jahren ihren Betrieb einstellen. Der Deutsche Alpenverein (DAV) führte vergangenen Sommer gezielte Umbaumaßnahmen durch, um eine ausreichende Wasserversorgung sicherzustellen, den Wasserverbrauch zu reduzieren und generell die Bau- und Infrastruktur an die veränderten Bedingungen anzupassen.

Galerie

Über ein Jahrhundert ausreichende Wasserversorgung

Die Neue Prager Hütte – benannt nach der ursprünglich besitzenden Sektion Prag – ist 1903 errichtet worden und dient als Herberge im Hochtouren-Wegenetz rund um den Großvenediger. Gleichzeitig ist sie ein hochalpines Wanderziel im Nationalpark Hohe Tauern oberhalb von Matrei in Osttirol. Die Lage schuldet sie der rund 300 Höhenmeter tiefer gelegenen Alten Prager Hütte, die seit 1872/1877 existiert. Diese erfuhr Ende der 2010er Jahre eine Restaurierung gemäß ihrem ursprünglichen Zustand und dient seither als Museum sowie als Forschungsstandort und Materiallager für den Nationalpark.

In den 1980er Jahren wurde die neue Hütte erweitert und 2014 generalsaniert. Sie befindet sich inzwischen im Besitz des Bundesverbandes des DAV. Seit 2025 betreiben während der Sommersaison von Juni bis September vier junge Menschen die alpine Unterkunft mit knapp 80 Schlafplätzen. Zuvor jedoch zwang anhaltende Trockenheit den Alpenverein zu einer unvorhergesehenen Investition. Durch die schneearmen Winter, fehlendes Schmelzwasser und längere, niederschlagsfreie Perioden mussten die vorherigen Betreiber die Hütte 2023 und 2024 jeweils Anfang August schließen. Um dem Wassermangel entgegenzuwirken und den Betrieb langfristig zu sichern, sind mithilfe einer Höhenbaustelle 2025 vor allem zwei zentrale Maßnahmen ergriffen worden.

Galerie

Erhöhung der Speicherkapazitäten

Für die langfristige Trinkwasserversorgung der Hütte mit zugehörigem Gastronomiebetrieb ist die bestehende Quellfassung saniert und um einen größeren Speicherbehälter ergänzt worden. Die Quellfassung befindet sich in 170 Metern Entfernung und 50 Höhenmeter unterhalb der Hütte, sie speist sich aus dem umliegenden Oberflächenwasser im Karstgebiet. Das von Sedimenten grob gereinigte Wasser sammelt sich fortan in einem Behälter, der 12 statt den bisherigen 3 Kubikmeter Speicherkapazität hat.

Von dort wird es in einen 16 Kubikmeter fassenden Hochbehälter gepumpt, der sich oberhalb der Hütte befindet. Über eine UV-Anlage gelangt schließlich das gereinigte und entkeimte Wasser in die 4500 Liter fassenden Hüttentanks. Quellsammler, Hochbehälter und Hüttentanks zusammen ergeben ein Speichervolumen von 32,5 Kubikmeter Wasser, was die bisherigen Kapazitäten signifikant erhöht.

Galerie

Maßnahmen der Wasserreduktion

Perspektivisch höhere Wassermengen bereitzuhalten ist entscheidend für die Aufrechterhaltung des Hüttenbetriebs. Doch hinzu kommt die Notwendigkeit, den Verbrauch merklich zu reduzieren. Während in der Regel pro WC-Spülung 6 Liter Wasser verbraucht werden, sind es für einen nur 3-Minütigen Duschvorgang ganze 30 Liter. In der Bilanz machen diese beiden Faktoren 60 Prozent des Wasserverbrauchs einer alpinen Hütte aus.

Für Übernachtungsgäste und Bergsportaffine gilt es ohnehin, übliche Komfortansprüche, etwa durch den Verzicht auf eine Dusche, zu reduzieren. Auch sind oftmals gesperrte Duschen der erste Schritt in der Maßnahmenkette bei Wasserknappheit am Berg. Dem vorangestellt sind verbrauchsreduzierende Sparköpfe an Armaturen. Ein weiterer, essenzieller Reduktionsfaktor können wasserlose Toiletten sein, wie sie beispielsweise in der Schweiz bereits weit verbreitet sind.

Galerie

Umstellung auf wasserlose Sanitäranlagen

Bei einer Trockentoilette wird auf die herkömmliche Spülung eines Wasserklosetts verzichtet. Flüssiges und Feststoffe werden bereits in der Schüssel getrennt, wobei letztere über ein Fallrohr eine Etage tiefer in einen speziellen Behälter fallen. Dadurch, dass die Fäkalien nicht mehr allein für ihren Abtransport mit Wasser angereichert werden, reduziert sich auch die zu klärende Abwasser- und Abfallmenge sowie generell die Umweltbelastung erheblich. Die Feststoffe werden im Fall der Neuen Prager Hütte künftig über einen mini-Raupendumper, eine Art motorisierte Schubkarre, transportiert und in Säcken gesammelt, wo sie längere Zeit trocknen sollen.

Je trockener, desto leichter sind die Reste für den Abtransport ins Tal. Im Idealfall geschieht dies nur ein einziges Mal am Ende der Saison. Während die neue Hütte auf eine vorhandene Materialseilbahn zurückgreifen kann, kommt hierfür anderenorts schon mal der Rückflug eines Helikopters zum Einsatz. Ein Lüftungssystem sorgt für geruchslose Toilettenräume, das Hüttenpersonal wird für die Reinigung der Räume geschult. Jedoch wird auch das Verhalten der Gäste und der bewusste Umgang mit den nachhaltigen Systemen eine Grundvoraussetzung für das Gelingen sein. Langfristig sollen auch Würmer zur Zersetzung der Feststoffe dienen, da sich so die Abfallmenge wiederum um ein Vielfaches reduziert.

Galerie

Neues Nebengebäude als Toilettenhäuschen

Funktionsbedingt erfordern Trockentoiletten bestimmte bauliche Maßnahmen. So muss unterhalb der Toilettenräume eine eigene Ebene für den Fäkalraum vorhanden sein. Da die Neue Prager Hütte unter Denkmalschutz steht und die baulichen Voraussetzungen im Haupthaus nicht gegeben waren, entstand im Sommer 2025 ein Nebengebäude in unmittelbarer Nähe zwischen Haupteingang und dem Anbau für die Materialseilbahn.

Das kleine, zweigeschossige Bauwerk ist im Untergeschoss in Stahlbeton und im oberen Bereich als Holzbau ausgeführt. Schindel bekleidete Dachflächen und Fassaden bilden einen Kontrast zum steinernen Haupthaus und waren Vorgabe der Denkmalbehörde. Das Haus beherbergt drei Räume, darunter geschlechtergetrennte Trockentoiletten sowie einen Raum mit Komposttoilette, der außerhalb der Saison bei Nutzung des Winterraums zur Verfügung steht. Im Haupthaus werden außerdem weiterhin die ehemaligen Toilettenräume lediglich mit Pissoirs und sogenannten "Missoirs" genutzt werden können.

Galerie

Pilotstandort für Echtzeitmonitoring

Rund 20 Millionen Euro investiert der Deutsche Alpenverein – der mit knapp 1,6 Millionen Mitgliedern der weltweit größte nationale Bergsteigerverein ist und gleichzeitig auch als Naturschutzverband agiert – jährlich in seine Hütten und Wege. Dazu gehört die laufende Wegsanierung nach Winterschäden oder aber Modernisierungsmaßnahmen für die zahlreichen, teils viele Jahrzehnte alten Hütten. Ein Viertel der Summe sei jedoch allein den Klimawandelfolgen geschuldet, wie der DAV selbst erklärt. Auch mithilfe von Fördermitteln und institutioneller Unterstützung sucht der Verein, das Geld nicht nur in die Schadensbegrenzung, sondern auch in ökologische und langfristige Schutzmaßnahmen zu kanalisieren.

Galerie

Im Fall der Neuen Prager Hütte starteten die Verantwortlichen ein Modellprojekt, das der Echtzeit-Analyse sowie der Vorhersage von Wasserknappheit dienen soll. Hierfür sind Geländemodelle und Messungen des Gletschervolumens sowie der Schneefelder vorgesehen. Dafür werden etwa auch Messdaten aus Satellitenaufnahmen in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt verwendet. Über Sensoren werden der zu erwartende Zufluss sowie die Füllstände der Speicherbehälter gemessen, zudem haben die Hüttenbetreiber über ein neues Managementsystem die Energie- und Wasserreserven live im Blick.

Ziel ist es, Besucherkapazitäten rechtzeitig anzupassen und gegebenenfalls die Bettenanzahl im Reservierungssystem zu drosseln. Die genannten Herausforderungen betreffen lange nicht mehr nur einzelne Hütten im Infrastrukturnetz der Alpenvereine. Im Idealfall können auch weitere Herbergen von den Vorhersagemodellen profitieren – und frühzeitig auf Knappheit reagieren, ohne gänzlich schließen zu müssen. In jedem Fall schärfen die Maßnahmen jedoch das Bewusstsein aller Beteiligten im Umgang mit unseren wertvollsten Ressourcen – am Berg und hoffentlich auch im Tal. -sab

Bautafel

Achitektur: Deutscher Alpenverein – Ressort Hütten und Wege, München mit Frey Bau, Lienz (AT)

Projektbeteiligte: Frey Bau, Lienz (Bauunternehmung); Ingenieurbüro Dr.-Ing. Dieter Schreff, Miesbach (Ingenieurfachplanung für Wasser, Abwasser und Energie)

Bauherr: Deutscher Alpenverein

Standort: Tauer 70, 9971 Tauer, Österreich

Fertigstellung: 2025

Bildnachweis: Franz Güntner, Julian Rohn, Sabina Strambu

Fachwissen zum Thema

Regelwerke

Normen: Trinkwasser

Die Zusammenstellung bietet eine Auswahl an Normen in Bezug auf Trinkwasser.

Oberflächenwasser bezeichnet das sichtbare Wasser, das sich an der Erdoberfläche sammelt.

Oberflächenwasser bezeichnet das sichtbare Wasser, das sich an der Erdoberfläche sammelt.

Glossar A-Z

Oberflächenwasser

Wasser aus natürlichen oder künstlichen oberirdischen Gewässern

Bauwerke zum Thema

Das sanierte Bootshaus beherbergt Forschungsboote der slowenischen Umweltbehörde.

Das sanierte Bootshaus beherbergt Forschungsboote der slowenischen Umweltbehörde.

Bauen am Wasser

Bootshaus Zaka in Bled

Die behutsame Sanierung des Bootshauses inszeniert das Wasser in doppelter Hinsicht: in der Fassade und auf dem Dach.

Unterhalb des Bergs Schlern mitten in den Dolomiten ist die Schwimmhütte nach Plänen des Büros noa – network of architecture entstanden.

Unterhalb des Bergs Schlern mitten in den Dolomiten ist die Schwimmhütte nach Plänen des Büros noa – network of architecture entstanden.

Sport und Spiel

Schwimmhütte am Völser Weiher in Südtirol

Umkleiden, Gastronomie und Lokalkolorit wurden in der Freizeiteinrichtung durch eine Architektur vereint, die sich nahtlos in die Natur einfügt.

vgwort
Kontakt Redaktion Baunetz Wissen: wissen@baunetz.de
Baunetz Wissen Treppen sponsored by:
ACO GmbH
Am Ahlmannkai
24782 Büdelsdorf
Tel. +49 4331 354-700
www.aco.de
Zum Seitenanfang

Die neue Quartierzentrale Unterfeld ist eine Wärmeübergabestation des lokalen Fernwärmenetzes Circulago.

Die neue Quartierzentrale Unterfeld ist eine Wärmeübergabestation des lokalen Fernwärmenetzes Circulago.

Sonderbauten

Energiezentrale Unterfeld

Fassadenkleid für Seeenergie

Das neue kommunale Dienstleistungsgebäude in Herrlisheim aus der Feder von N01 architecture vereint ästhetischen Anspruch mit durchdachtem Regenwasser- und Energiemanagement.

Das neue kommunale Dienstleistungsgebäude in Herrlisheim aus der Feder von N01 architecture vereint ästhetischen Anspruch mit durchdachtem Regenwasser- und Energiemanagement.

Sonderbauten

Kommunales Dienstleistungsgebäude in Herrlisheim

Inszeniertes Regenwassermanagement

Die Neue Prager Hütte liegt auf 2.796 Metern über Adria südöstlich des Großvenediger und dient sowohl als bedeutender Stützpunkt im Hochtouren-Wegenetz als auch als Wanderziel vom Innergschlöß bei Matrei in Osttirol aus.

Die Neue Prager Hütte liegt auf 2.796 Metern über Adria südöstlich des Großvenediger und dient sowohl als bedeutender Stützpunkt im Hochtouren-Wegenetz als auch als Wanderziel vom Innergschlöß bei Matrei in Osttirol aus.

Sonderbauten

Neue Prager Hütte im Nationalpark Hohe Tauern

Anpassungen für nachhaltigen Wasserverbrauch

Seit 2025 hat die irische Küstenstadt nun auch eine Kläranlage.

Seit 2025 hat die irische Küstenstadt nun auch eine Kläranlage.

Sonderbauten

Kläranlage in Arklow

Abwasserreinigung hinter mintgrünen Lamellen

Das neue Trinkwasserpumpwerk Hard steht in unmittelbarer Nachbarschaft der denkmalgeschützten Mittelweiherburg.

Das neue Trinkwasserpumpwerk Hard steht in unmittelbarer Nachbarschaft der denkmalgeschützten Mittelweiherburg.

Sonderbauten

Trinkwasserpumpwerk Mittelweiherburg in Hard

Neben der denkmalgeschützen Burg zwei schwarze Monolithe

Der 102 Hektar große Benjakitti Forest Park ist ein neues urbanes Naherholungsgebiet und bietet Schutz vor Überschwemmungen.

Der 102 Hektar große Benjakitti Forest Park ist ein neues urbanes Naherholungsgebiet und bietet Schutz vor Überschwemmungen.

Sonderbauten

Benjakitti Forest Park in Bangkok

Wassersensible Stadtentwicklung

Das Projekt von Metabolic Studio will einen Teil des natürlichen Wasserkreislaufs wiederherstellen.

Das Projekt von Metabolic Studio will einen Teil des natürlichen Wasserkreislaufs wiederherstellen.

Sonderbauten

Bending the River in Los Angeles

(Re)generatives Infrastruktur- und Kunstprojekt

Bei dem landschaftsarchitektonischen Projekt Shenzhen Lotus Water Culture Base handelt es sich um einen öffentlichen Park auf einer unterirdischen Wasseraufbereitungsanlage.

Bei dem landschaftsarchitektonischen Projekt Shenzhen Lotus Water Culture Base handelt es sich um einen öffentlichen Park auf einer unterirdischen Wasseraufbereitungsanlage.

Sonderbauten

Shenzhen Lotus Water Culture Base

Infrastrukturen vereint

187 Meter lang und neun Meter tief – Varbergs neuer Wasserturm „Våga“ soll ein Wahrzeichen der Gemeinde werden.

187 Meter lang und neun Meter tief – Varbergs neuer Wasserturm „Våga“ soll ein Wahrzeichen der Gemeinde werden.

Sonderbauten

Våga Wasserturm in Varberg

Monumentale Wellenstruktur

Der Entwurf des Madrider Architekturbüros Temperaturas Extremas teilt das Speichervolumen in zwei Zylinder auf.

Der Entwurf des Madrider Architekturbüros Temperaturas Extremas teilt das Speichervolumen in zwei Zylinder auf.

Sonderbauten

Wasserturm und Nisthilfe in Luxemburg

Stadtwachstum und Naturschutz vereint

Archigrest und Toposcape haben den geschichsträchtigen Warschauer Park behutsam neugestaltet.

Archigrest und Toposcape haben den geschichsträchtigen Warschauer Park behutsam neugestaltet.

Sonderbauten

Park auf dem Hügel des Warschauer Aufstands

Freilegen von Erinnerung

Der St. Pauli Bunker hat ein neues Gewand – mit einem öffentlichen Dachgarten wirkt er trotz Aufstockung heute deutlich einladender.

Der St. Pauli Bunker hat ein neues Gewand – mit einem öffentlichen Dachgarten wirkt er trotz Aufstockung heute deutlich einladender.

Sonderbauten

Grüner Bunker in Hamburg

Vertikale Schwammstadt auf St. Pauli

Das neue Wasserkraftwerk in Töging am Inn erzeugt rund 25 Prozent mehr Strom als der historische Bestandsbau.

Das neue Wasserkraftwerk in Töging am Inn erzeugt rund 25 Prozent mehr Strom als der historische Bestandsbau.

Sonderbauten

Wasserkraftwerk in Töging am Inn

Anlagenerweiterung zur erhöhten Stromerzeugung

Marktplatz als Vorreiter: Ein innovatives Regenwassermanagementsystem bewässert den von IAA Architecten neu gestalteten Stadtraum.

Marktplatz als Vorreiter: Ein innovatives Regenwassermanagementsystem bewässert den von IAA Architecten neu gestalteten Stadtraum.

Sonderbauten

Umgestaltung Marktplatz in Raalte

Intelligentes Bewässerungssystem für Bäume

Nebelkollektoren sammeln Trinkwasser auf einem Gebirge nahe der marokkanischen Hafenstadt Sidi Ifni.

Nebelkollektoren sammeln Trinkwasser auf einem Gebirge nahe der marokkanischen Hafenstadt Sidi Ifni.

Sonderbauten

Nebelkollektoren auf dem Antiatlas in Marokko

Schwebende Quellen

White Arkitekter haben eine brachliegende Fläche in Uppsala zu einer Retentionslandschaft umgestaltet.

White Arkitekter haben eine brachliegende Fläche in Uppsala zu einer Retentionslandschaft umgestaltet.

Sonderbauten

Retentionslandschaft Exercisfältet in Uppsala

Retention, Reinigung und Naherholung

Die Darwin-Brücken liegen auf der Île des Sœurs im kanadischen Montréal.

Die Darwin-Brücken liegen auf der Île des Sœurs im kanadischen Montréal.

Sonderbauten

Darwin-Brücken in Montréal

Umgestaltung eines Verkehrsknotenpunktes

Little Island liegt im New Yorker Hudson River.

Little Island liegt im New Yorker Hudson River.

Sonderbauten

Little Island in New York City

Hybrider Kultur- und Naturort auf Betoninsel

Das Forschungsgebäude nach Plänen von ATP architekten ingenieure befindet sich an der Abzweigung des Donaukanals von der Donau.

Das Forschungsgebäude nach Plänen von ATP architekten ingenieure befindet sich an der Abzweigung des Donaukanals von der Donau.

Sonderbauten

Wasserbaulabor der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU)

Idealer Standort am Fluss für Modellversuche im Maßstab 1:1

Das Forschungsprojekt Integrierte Strategien zur Stärkung urbaner blau-grüner Infrastrukturen (INTERESS-I), hat zwei Pilotprojekte in Stuttgart und Frankfurt am Main ins Leben gerufen, die blau-grüne Infrastrukturen testen.

Das Forschungsprojekt Integrierte Strategien zur Stärkung urbaner blau-grüner Infrastrukturen (INTERESS-I), hat zwei Pilotprojekte in Stuttgart und Frankfurt am Main ins Leben gerufen, die blau-grüne Infrastrukturen testen.

Sonderbauten

Impulsprojekt Stuttgart

Forschung zu blau-grünen Infrastrukturen für die Stadt

Der Mendelplatz liegt in der Brünner Altstadt, unter anderem umgeben von der Starobrno-Brauerei und einem Augustinerkloster.

Der Mendelplatz liegt in der Brünner Altstadt, unter anderem umgeben von der Starobrno-Brauerei und einem Augustinerkloster.

Sonderbauten

Umgestaltung des Mendelplatzes in Brünn

Roter Granit und Bäume für einen einladenden Ort

Das Forschungsprojekt autartec® des Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme ist als schwimmender Technologiedemonstrator entwickelt, mit dem die Möglichkeiten des autarken Wohnens ausgelotet werden sollen.

Das Forschungsprojekt autartec® des Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme ist als schwimmender Technologiedemonstrator entwickelt, mit dem die Möglichkeiten des autarken Wohnens ausgelotet werden sollen.

Sonderbauten

Demonstrationshaus autartec am Bergheider See

Gebäude als Technologiedemonstrator

Ein Rastplatz mit WC-Anlage gehört zur begleitenden Infrastruktur

Ein Rastplatz mit WC-Anlage gehört zur begleitenden Infrastruktur

Sonderbauten

Hochwasserschutz in Persenbeug

ACO MULTILINE SEAL IN

Dicht von Anfang an: So entspricht Ihr Projekt schon heute in Sachen Umweltschutz und Wasserqualität den Anforderungen von morgen.

Partner-Anzeige