Der Pier
Pavilion des in Sydney ansässigen Architekturbüros Besley &
Spresser soll als neues öffentliches Wahrzeichen am Sydney Harbour
fungieren. Der aus einem nationalen Wettbewerb im Jahr 2020
hervorgegangene und 2025 fertiggestellte Bau vereint auf einer
Fläche von rund 400 Quadratmetern Funktionen für Veranstaltungen,
Begegnung und Rückzug. Das Bauprojekt ist Teil einer umfassenderen
Erneuerung der Uferzone Sydneys. Er befindet sich im
Hafenregenerationsgebiet Barangaroo und interpretiert in seiner
Gestaltung die Beziehung zwischen Land, Meer und Himmel durch
Materialität, Geometrie und Licht. Prägendes Merkmal des Gebäudes
ist die helle „Oyster-Terrazzo“-Fassade, die eigens für dieses
Projekt aus recycelten Sydney-Rock-Austernschalen entwickelt
wurde.
Galerie
Der Pier Pavilion des in Sydney ansässigen Architekturbüros Besley & Spresser soll als neues öffentliches Wahrzeichen am neu entwickelten Hafen von Sydney fungieren.
Bild: Rory Gardiner
01|15
Die Dachfläche ist als begrünter Lebensraum konzipiert und leistet so einen Beitrag zur urbanen Biodiversität.
Bild: Rory Gardiner
02|15
Eine kreisrunde Öffnung von sieben Metern Durchmesser im Dach dient als zentrales Lichtelement.
Bild: Rory Gardiner
03|15
Der Pavilion vereint auf einer Fläche von rund 400 Quadratmetern Funktionen für Veranstaltungen, Begegnung und Rückzug.
Bild: Rory Gardiner
04|15
Das Bauprojekt ist Teil einer umfassenderen Erneuerung der Uferzone Sydneys.
Bild: Rory Gardiner
05|15
Die Konstruktion ermöglicht eine große freie Spannweite des Daches, welches nur am Rand von 86 momentenfesten Säulen gestützt wird..
Bild: Rory Gardiner
06|15
Im Inneren des offenen Pavillons befindet sich ein zweiter, freistehender Baukörper, der derzeit Bar, Lager- und Technikräume beherbergt.
Bild: Rory Gardiner
07|15
Konstruktiv wird das Gebäude von einer umlaufenden Folge aus schlanken Stützen gefasst, die das begrünte Dach tragen und zugleich unterschiedliche Übergänge zwischen Innen und Außen schaffen.
Bild: Rory Gardiner
08|15
Für den Pavillon wurde ein eigens entwickelter Terrazzo eingesetzt, dessen Zuschläge aus recycelten Schalen der Sydney Rock Oyster bestehen und mit wiedergewonnenen Gesteinsresten kombiniert wurden.
Bild: Rory Gardiner
09|15
Auf einer gefalteten Holzkonstruktion aus Brettschichtholz liegt eine Substrat- und Vegetationsschicht, die den extremen Bedingungen des Hafens standhält: Wind, Sonne und salzhaltige Luft.
Bild: Rory Gardiner
10|15
Lageplan
Bild: Besley & Spresser
11|15
Grundriss
Bild: Besley & Spresser
12|15
Dachaufsicht
Bild: Besley & Spresser
13|15
Schnitt
Bild: Besley & Spresser
14|15
Ansichten
Bild: Besley & Spresser
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Barangaroo
Das Stadtgebiet
Barangaroo ist nach einer Aborigine-Frau benannt, die während der
frühen britischen Kolonialisierung Australiens eine bedeutende
Rolle im antikolonialen Widerstand spielte. Vor der
Kolonialisierung nutzten die Gadigal, die ursprünglichen
Aboriginal-Bewohner des Stadtgebiets von Sydney, dieses Gelände zum
Jagen, Fischen, Kanufahren und Schwimmen. Über mehr als 100 Jahre
war das Areal für die Öffentlichkeit unzugänglich und diente als
industrieller Standort. Im Jahr 2003 beschloss die Regierung von
New South Wales, das Gebiet von Hafen- und Umschlaganlagen in einen
neuen Stadtteil mit Büroflächen und Erholungsräumen umzuwandeln.
Der Entwicklungsprozess erstreckte sich von Wettbewerben bis zu
Rahmenplänen zwischen 2005 und 2012. Heute gilt Barangaroo als
eines der bedeutendsten Stadterneuerungsprojekte Australiens.
Klimaziele und ökologische Strategien sind in allen Phasen der
Planung und Umsetzung verankert, von energieeffizienten Gebäuden
über öffentliche Grünflächen bis hin zu Maßnahmen zur
Abfallreduktion. Barangaroo möchte damit neue Maßstäbe für eine
umweltbewusste Stadtentwicklung setzen.
Galerie
Der Pier Pavilion des in Sydney ansässigen Architekturbüros Besley & Spresser soll als neues öffentliches Wahrzeichen am neu entwickelten Hafen von Sydney fungieren.
Bild: Rory Gardiner
01|15
Die Dachfläche ist als begrünter Lebensraum konzipiert und leistet so einen Beitrag zur urbanen Biodiversität.
Bild: Rory Gardiner
02|15
Eine kreisrunde Öffnung von sieben Metern Durchmesser im Dach dient als zentrales Lichtelement.
Bild: Rory Gardiner
03|15
Der Pavilion vereint auf einer Fläche von rund 400 Quadratmetern Funktionen für Veranstaltungen, Begegnung und Rückzug.
Bild: Rory Gardiner
04|15
Das Bauprojekt ist Teil einer umfassenderen Erneuerung der Uferzone Sydneys.
Bild: Rory Gardiner
05|15
Die Konstruktion ermöglicht eine große freie Spannweite des Daches, welches nur am Rand von 86 momentenfesten Säulen gestützt wird..
Bild: Rory Gardiner
06|15
Im Inneren des offenen Pavillons befindet sich ein zweiter, freistehender Baukörper, der derzeit Bar, Lager- und Technikräume beherbergt.
Bild: Rory Gardiner
07|15
Konstruktiv wird das Gebäude von einer umlaufenden Folge aus schlanken Stützen gefasst, die das begrünte Dach tragen und zugleich unterschiedliche Übergänge zwischen Innen und Außen schaffen.
Bild: Rory Gardiner
08|15
Für den Pavillon wurde ein eigens entwickelter Terrazzo eingesetzt, dessen Zuschläge aus recycelten Schalen der Sydney Rock Oyster bestehen und mit wiedergewonnenen Gesteinsresten kombiniert wurden.
Bild: Rory Gardiner
09|15
Auf einer gefalteten Holzkonstruktion aus Brettschichtholz liegt eine Substrat- und Vegetationsschicht, die den extremen Bedingungen des Hafens standhält: Wind, Sonne und salzhaltige Luft.
Bild: Rory Gardiner
10|15
Lageplan
Bild: Besley & Spresser
11|15
Grundriss
Bild: Besley & Spresser
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Dachaufsicht
Bild: Besley & Spresser
13|15
Schnitt
Bild: Besley & Spresser
14|15
Ansichten
Bild: Besley & Spresser
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Material als
Erzählträger
Den Ausgangspunkt des
Entwurfs bildet ein Baustoff, der den Ort selbst in sich trägt. Für
den Pavillon wurde ein eigens entwickelter Terrazzo eingesetzt,
dessen Zuschläge aus recycelten Schalen der Sydney Rock Oyster
bestehen und mit wiedergewonnenen Gesteinsresten kombiniert wurden.
Rund eine halbe Million dieser Relikte aus dem Hafenraum erhielten
so eine zweite Existenz als prägende Oberfläche des
Bauwerks.Der
Entwicklung dieses Materials ging eine intensive Phase des
Erprobens voraus. In zahlreichen Versuchsreihen wurde nach einer
Mischung gesucht, die Dauerhaftigkeit mit einer charakteristischen,
haptischen Qualität verbindet.
Galerie
Der Pier Pavilion des in Sydney ansässigen Architekturbüros Besley & Spresser soll als neues öffentliches Wahrzeichen am neu entwickelten Hafen von Sydney fungieren.
Bild: Rory Gardiner
01|15
Die Dachfläche ist als begrünter Lebensraum konzipiert und leistet so einen Beitrag zur urbanen Biodiversität.
Bild: Rory Gardiner
02|15
Eine kreisrunde Öffnung von sieben Metern Durchmesser im Dach dient als zentrales Lichtelement.
Bild: Rory Gardiner
03|15
Der Pavilion vereint auf einer Fläche von rund 400 Quadratmetern Funktionen für Veranstaltungen, Begegnung und Rückzug.
Bild: Rory Gardiner
04|15
Das Bauprojekt ist Teil einer umfassenderen Erneuerung der Uferzone Sydneys.
Bild: Rory Gardiner
05|15
Die Konstruktion ermöglicht eine große freie Spannweite des Daches, welches nur am Rand von 86 momentenfesten Säulen gestützt wird..
Bild: Rory Gardiner
06|15
Im Inneren des offenen Pavillons befindet sich ein zweiter, freistehender Baukörper, der derzeit Bar, Lager- und Technikräume beherbergt.
Bild: Rory Gardiner
07|15
Konstruktiv wird das Gebäude von einer umlaufenden Folge aus schlanken Stützen gefasst, die das begrünte Dach tragen und zugleich unterschiedliche Übergänge zwischen Innen und Außen schaffen.
Bild: Rory Gardiner
08|15
Für den Pavillon wurde ein eigens entwickelter Terrazzo eingesetzt, dessen Zuschläge aus recycelten Schalen der Sydney Rock Oyster bestehen und mit wiedergewonnenen Gesteinsresten kombiniert wurden.
Bild: Rory Gardiner
09|15
Auf einer gefalteten Holzkonstruktion aus Brettschichtholz liegt eine Substrat- und Vegetationsschicht, die den extremen Bedingungen des Hafens standhält: Wind, Sonne und salzhaltige Luft.
Bild: Rory Gardiner
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Lageplan
Bild: Besley & Spresser
11|15
Grundriss
Bild: Besley & Spresser
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Dachaufsicht
Bild: Besley & Spresser
13|15
Schnitt
Bild: Besley & Spresser
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Ansichten
Bild: Besley & Spresser
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Konstruktiv wird das
Gebäude von einer umlaufenden Folge aus schlanken Stützen gefasst,
die das begrünte Dach tragen und zugleich unterschiedliche
Übergänge zwischen Innen und Außen schaffen. Eine kreisrunde
Öffnung von sieben Metern Durchmesser im Dach fungiert als
zentrales Lichtelement: Bei Sonneneinfall wandert der Lichtkegel
über den Boden und strukturiert den Raum im Tagesverlauf. Im
Inneren des offenen Pavillons befindet sich ein zweiter,
freistehender Baukörper, der eine Bar sowie Lager- und Technikräume
beherbergt und die Nutzung des Pavillons für Veranstaltungen
ermöglicht.
Galerie
Der Pier Pavilion des in Sydney ansässigen Architekturbüros Besley & Spresser soll als neues öffentliches Wahrzeichen am neu entwickelten Hafen von Sydney fungieren.
Bild: Rory Gardiner
01|15
Die Dachfläche ist als begrünter Lebensraum konzipiert und leistet so einen Beitrag zur urbanen Biodiversität.
Bild: Rory Gardiner
02|15
Eine kreisrunde Öffnung von sieben Metern Durchmesser im Dach dient als zentrales Lichtelement.
Bild: Rory Gardiner
03|15
Der Pavilion vereint auf einer Fläche von rund 400 Quadratmetern Funktionen für Veranstaltungen, Begegnung und Rückzug.
Bild: Rory Gardiner
04|15
Das Bauprojekt ist Teil einer umfassenderen Erneuerung der Uferzone Sydneys.
Bild: Rory Gardiner
05|15
Die Konstruktion ermöglicht eine große freie Spannweite des Daches, welches nur am Rand von 86 momentenfesten Säulen gestützt wird..
Bild: Rory Gardiner
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Im Inneren des offenen Pavillons befindet sich ein zweiter, freistehender Baukörper, der derzeit Bar, Lager- und Technikräume beherbergt.
Bild: Rory Gardiner
07|15
Konstruktiv wird das Gebäude von einer umlaufenden Folge aus schlanken Stützen gefasst, die das begrünte Dach tragen und zugleich unterschiedliche Übergänge zwischen Innen und Außen schaffen.
Bild: Rory Gardiner
08|15
Für den Pavillon wurde ein eigens entwickelter Terrazzo eingesetzt, dessen Zuschläge aus recycelten Schalen der Sydney Rock Oyster bestehen und mit wiedergewonnenen Gesteinsresten kombiniert wurden.
Bild: Rory Gardiner
09|15
Auf einer gefalteten Holzkonstruktion aus Brettschichtholz liegt eine Substrat- und Vegetationsschicht, die den extremen Bedingungen des Hafens standhält: Wind, Sonne und salzhaltige Luft.
Bild: Rory Gardiner
10|15
Lageplan
Bild: Besley & Spresser
11|15
Grundriss
Bild: Besley & Spresser
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Dachaufsicht
Bild: Besley & Spresser
13|15
Schnitt
Bild: Besley & Spresser
14|15
Ansichten
Bild: Besley & Spresser
15|15
Landschaft auf dem
Dach
Besonders prägend für
die Erscheinung dieses Gebäudes ist außerdem die vollständig
begrünte Dachlandschaft von den Landschaftsarchitekten CJ Arms. Auf
einer gefalteten Holzkonstruktion aus Brettschichtholz liegt eine
Substrat- und Vegetationsschicht, die den extremen Bedingungen des
Hafens standhält: Wind, Sonne und salzhaltige Luft. Gepflanzt
wurden fast 2.500 trockenheitstolerante Endemiten–
Gräser, Kräuter und Sträucher, ergänzt durch Sandstein und
Totholzelemente – wie sie für die umliegenden Klippen typisch
sind.
Die Dachfläche ist
bewusst als Lebensraum konzipiert und leistet so einen Beitrag zur
urbanen Biodiversität. Einheimische Bienen, bestäubende
Schmetterlinge und Vögel werden von der blühenden Vegetation sowie
von den flachen Regenwasserpfützen angezogen, die sich nach
Regenfällen bilden.Eine zweite, geschütztere Begrünung
auf dem Dach des innenliegenden Raumes nutzt schattentolerante
Pflanzen und schafft ein eigenes Mikroklima.
Galerie
Der Pier Pavilion des in Sydney ansässigen Architekturbüros Besley & Spresser soll als neues öffentliches Wahrzeichen am neu entwickelten Hafen von Sydney fungieren.
Bild: Rory Gardiner
01|15
Die Dachfläche ist als begrünter Lebensraum konzipiert und leistet so einen Beitrag zur urbanen Biodiversität.
Bild: Rory Gardiner
02|15
Eine kreisrunde Öffnung von sieben Metern Durchmesser im Dach dient als zentrales Lichtelement.
Bild: Rory Gardiner
03|15
Der Pavilion vereint auf einer Fläche von rund 400 Quadratmetern Funktionen für Veranstaltungen, Begegnung und Rückzug.
Bild: Rory Gardiner
04|15
Das Bauprojekt ist Teil einer umfassenderen Erneuerung der Uferzone Sydneys.
Bild: Rory Gardiner
05|15
Die Konstruktion ermöglicht eine große freie Spannweite des Daches, welches nur am Rand von 86 momentenfesten Säulen gestützt wird..
Bild: Rory Gardiner
06|15
Im Inneren des offenen Pavillons befindet sich ein zweiter, freistehender Baukörper, der derzeit Bar, Lager- und Technikräume beherbergt.
Bild: Rory Gardiner
07|15
Konstruktiv wird das Gebäude von einer umlaufenden Folge aus schlanken Stützen gefasst, die das begrünte Dach tragen und zugleich unterschiedliche Übergänge zwischen Innen und Außen schaffen.
Bild: Rory Gardiner
08|15
Für den Pavillon wurde ein eigens entwickelter Terrazzo eingesetzt, dessen Zuschläge aus recycelten Schalen der Sydney Rock Oyster bestehen und mit wiedergewonnenen Gesteinsresten kombiniert wurden.
Bild: Rory Gardiner
09|15
Auf einer gefalteten Holzkonstruktion aus Brettschichtholz liegt eine Substrat- und Vegetationsschicht, die den extremen Bedingungen des Hafens standhält: Wind, Sonne und salzhaltige Luft.
Bild: Rory Gardiner
10|15
Lageplan
Bild: Besley & Spresser
11|15
Grundriss
Bild: Besley & Spresser
12|15
Dachaufsicht
Bild: Besley & Spresser
13|15
Schnitt
Bild: Besley & Spresser
14|15
Ansichten
Bild: Besley & Spresser
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Ein öffentlicher
Lernort
Über digitale
Vermittlungsangebote, Beschilderungen und Live-Kameraübertragungen
wird die Dachlandschaft Teil eines erweiterten öffentlichen
Diskurses. Besucher*innen können saisonale Veränderungen,
Blühzyklen und Tierbesuche verfolgen. Architektur dient hier nicht
nur der Nutzung, sondern auch als Ort des Beobachtens und
Lernens.Der Pier Pavilion zeigt,
wie ein vergleichsweise kleines Bauwerk große Themen verhandeln
kann: Erinnerung und Materialkreislauf, Landschaft und Stadt,
Geschichte und Zukunft.
Bautafel
Architektur: Besley & Spresser, Sydney Projektbeteiligte: CJ Arms (Landschaftsarchitektur); SDA Structures (Tragwerksplanung); Terrazzo Australian Marble (Terrazzo), Fassade (Ironbridge Engineering) Bauherr*in: Infrastructure NSW, Sydney Fertigstellung: 2025 Standort: Sydney, Australien Bildrechte: Rory Gardiner
Fachwissen zum Thema
Die Dächflächen des Sport- und Erlebnisbads Fildorado in Filderstadt sind extensiv mit Sedum, Kräutern und Gräsern begrünt.
Bild: Optigrün international
_Extensive Dachbegrünung
Einführung: Extensive Dachbegrünung
Abhängig von Vegetation, Nutzung und Pflegeaufwand werden zwei Begrünungsarten von Dächern unterschieden: intensive und extensive Dachbegrünungen.
Bei Extensivbegrünungen werden niedrigwüchsige Pflanzen wie Moose, Sukkulenten, Kräuter, Gräser, Stauden und Kleingehölze eingesetzt, die wenig Pflege benötigen.
Bild: Urte Schmidt, Berlin
_Extensive Dachbegrünung
Pflanzenauswahl und Vegetationsaufbringung
Die Pflanzenauswahl und die Möglichkeiten der Vegetationsaufbringung bei Extensivbegrünungen sind vielfältig.
Naturnah angelegte Extensivbegrünungen erhalten sich weitgehend selbst, dennoch werden drei bis vier Pflegegänge im Jahr empfohlen.
Bild: Urte Schmidt, Berlin
_Extensive Dachbegrünung
Pflege und Wartung von Extensivbegrünungen
Eine kontinuierliche Betreuung und Instandhaltung von Gründächern bildet die Grundlage für eine dauerhaft gesunde Vegetation.
Der Pier Pavilion des in Sydney ansässigen Architekturbüros Besley & Spresser soll als neues öffentliches Wahrzeichen am neu entwickelten Hafen von Sydney fungieren.
Bild: Rory Gardiner
Sonderbauten
Pier Pavilion in Sydney
Eine Hommage an Land, Meer und Himmel
Die temporäre Begrünungsinstallation Carlo in Frankfurt am Main zeigt, wie sich Begrünung auch nachträglich in versiegelte Stadträume integrieren lässt.
Bild: Optigrün international
Sonderbauten
Begrünungsinstallation Carlo in Frankfurt
Ein grüner Treffpunkt im versiegelten Stadtraum
Der Freizeitkomplex SLIT im belgischen Middelkerke vereint Hotel, Casino, Veranstaltungsräume und Gastronomie unter unter einem Dach und entstand als gemeinsames Projekt der Büros ZJA, DELVA, Bureau Bouwtechniek und OZ.
Bild: Stefan Steenkiste
Sonderbauten
Freizeitkomplex SILT in Middelkerke
Ein neues Wahrzeichen an der belgischen Küste
Der neue, fünf Hektar große China Basin Park befindet sich am Ufer im Osten San Franciscos.
Bild: Jason O'Rear
Sonderbauten
China Basin Park in San Francisco
Parkinfrastruktur im Neubauquartier
Der Park wird im Südwesten durch den Hügel der Alcazaba, im Nordosten durch den Hügel von San Cristobal, im Nordwesten durch die Mauer von Jayrān und im Südosten durch den Damm von Calle Luna begrenzt.
Bild: Fernando Alda
Sonderbauten
Mediterrane Gärten von La Hoya Park in Almería
Behutsame Landschaftsarchitektur
Zwischen Terminal und den Gates befindet sich ein 90 m breiter Grüngürtel.