Wohnquartier wagnisWEST in München-Freiham

Genossenschaftliches Wohnmodell für soziale Vielfalt und aktive Teilhabe

Stadtentwicklung soll Nachbarschaften stärken, Begegnung ermöglichen, Identität stiften und bezahlbaren Wohnraum sichern – Ziele, die angesichts zunehmender Privatisierung und steigender Immobilienpreise unter Druck geraten. Umso wichtiger sind gemeinwohlorientierte Wohnprojekte, insbesondere in hochpreisigen Städten wie München. An der westlichen Peripherie der bayerischen Landeshauptstadt entsteht seit 2006 mit Freiham ein neuer Stadtteil: Auf rund 350 Hektar werden bis 2040 bis zu 11.000 Wohnungen und etwa 18.000 Arbeitsplätze realisiert. Ein Drittel der Bauflächen wurde an Wohnbaugenossenschaften vergeben. Dazu zählt auch wagnisWEST, ein gemeinsames Wohnprojekt der wagnis eG und der Wohnungsgenossenschaft München-West eG (WGMW). Ziel ist ein genossenschaftliches Wohnmodell, das soziale Vielfalt, ökologische Verantwortung und gemeinschaftliche Teilhabe verbindet. Den Entwurf der vier Gebäudekomplexe verantwortet das Wiener Planungsbüro AllesWirdGut.

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Wettbewerb und Städtebau

Die Planung begann im Jahr 2018, nachdem AllesWirdGut den geladenen Wettbewerb für sich entschieden hatte. Das Grundstück wird im Osten durch den Hans-Clarin-Weg und im Westen durch die Aubinger Allee begrenzt; im Norden und Süden schließen Grünflächen an. Auf der nahezu quadratischen Bebauungsfläche ordneten die Planenden vier heterogene Wohnkomplexe an: einen langen Wohnriegel und zwei Baukörper entlang der beiden Hauptstraßen sowie einen dreiteiligen Gebäudekomplex an der südlichen Grundstücksgrenze. Ziel des Entwurfs war es, anstelle einer klassischen Blockrandbebauung mit reihenhausartigen Strukturen eine lebendige „Mikrostadt“ zu entwickeln. Als Teil des dreiteiligen Gebäudeensembles bildet der „Gemeinschaftsmacher“ den räumlichen und sozialen Schwerpunkt des Areals und beherbergt vielfältige gemeinschaftlich genutzte Räume.

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Farbenfrohsinn und Durchwegungsvielfalt

Trotz ihrer unterschiedlichen formalen Ausprägung sprechen die einzelnen Baukörper eine gestalterische Sprache und weisen verbindende architektonische Merkmale auf. Alle Gebäude wurden in Holz-Hybrid-Bauweise errichtet und erfüllen den Effizienzhausstandard 55. Die Fassaden der polygonalen Volumen sind mit Holzlatten in unterschiedlichen Farben – darunter Gelb-, Grün-, Rot-, Grau- und Blautöne – verkleidet und verleihen der gesamten Anlage Wiedererkennungswert sowie eine lebendige, nahbare Erscheinung. Die Sockelgeschosse sind einheitlich verputzt. 

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Neben der abwechslungsreichen Farbgestaltung sind außerdem die unterschiedlichen Erschließungssysteme prägend: Stege, Laubengänge, Brücken sowie interne Wegestrukturen verknüpfen die Gebäude sowohl innerhalb der einzelnen Baukörper als auch untereinander. Dadurch entstehen Begegnungsräume und unterschiedliche Blickbeziehungen über das gesamte Gelände. 

Quartiersentwicklung mit ökologischer Verantwortung

Ressourcenschonendes Bauen stand von Beginn an im Fokus: Neben den Holzfassaden folgen auch recycelte Pflastersteine, Laternen und Fahrradständer dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft. Begrünte und als Terrassen gestaltete Dachflächen verbessern das Mikroklima; reduzierte Tiefgaragenflächen verringern den Material- und Energieaufwand für Beton, Stahl und technische Ausstattungen und tragen damit zur Ressourcenschonung bei. 

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Zwischen den einzelnen Gebäuden schaffen großzügige, durchwegte Grünflächen Aufenthaltsbereiche und bieten Raum für Begegnung und Bewegung. Sie übernehmen zugleich eine wichtige Funktion im Regenwassermanagement: Im Sinne des Schwammstadtprinzips wird Niederschlagswasser nicht in die Kanalisation abgeleitet, sondern über die begrünten Flächen zurückgehalten und vor Ort versickert. Die Energieversorgung des Quartiers erfolgt über eine geothermiegestützte Niedrigtemperatur-Fernwärme, ergänzt durch eine Photovoltaikanlage im Mieterstrommodell.

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Heterogene Wohnformen

In den fünf Wohnkomplexen entstanden insgesamt 134 barrierefreie Wohnungen – 97 für wagnis und 37 für die WGMW – mit Wohnflächen zwischen 26 und 130 Quadratmetern. Neben klassischen Grundrissen gibt es auch Clusterwohnungen, in denen mehrere Haushalte als Geschossgemeinschaft einen großzügigen Gemeinschaftsraum teilen. In Kooperation mit einem sozialen Träger wurden zudem fünf ambulant betreute Wohnungen für Menschen mit Behinderung realisiert. Die unterschiedlichen Wohnungstypen fördern eine heterogene Bewohnerschaft aus verschiedenen Alters- und Einkommensgruppen.

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Beteiligung der Bewohner*innen

Schon vor dem Einzug beteiligten sich künftige Bewohner*innen als Baugruppe in regelmäßigen Plena, Workshops und Exkursionen am Projekt. Dabei befassten sie sich mit Themen wie Ausstattung der Gemeinschaftsräume, Organisation und Selbstverwaltung. Entstanden sind daraus Orte wie Toberaum, Werkstatt, Waschcafé, Gästeapartments, Musikübungsraum, Sportraum und Lesegalerie, die das gemeinschaftliche Leben ergänzen und den privaten Wohnraum erweitern. Das Prinzip der Mitgestaltung soll das Gemeinschaftsgefühl stärken und soziale Nachhaltigkeit unmittelbar erlebbar machen. Der partizipative Prozess wurde vom wagnis-Neubauteam für beide Genossenschaften bis zum Einzug begleitet; anschließend übernahmen die Bewohner*innen die Verantwortung für den laufenden Betrieb. 

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Innen-Außen-Bezüge durch Glas-Faltwandsysteme

Die Wohnbereiche wurden zugunsten der großzügigen Gemeinschaftsflächen kompakt dimensioniert. Private Balkone sind nur vereinzelt vorgesehen, überwiegend bei den Clusterwohnungen sowie an den Gemeinschaftsräumen. Um dennoch ausreichend Außenraumbezug und Tageslichteinfall zu gewährleisten, sind alle Wohnräume mit raumhohen Glas-Faltwänden ausgestattet, die sich weit zur Umgebung öffnen lassen und den Wohnungen einen loggiaartigen Charakter verleihen.

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Die dreiteiligen Elemente öffnen die Außenfassaden auf rund sieben Quadratmetern und schaffen einen fließenden Übergang zwischen Innen und Außen. Passend zu den Holzfassaden fiel die Wahl auf das System Woodline von Solarlux mit Profilen aus Kiefernholz. Das Material sorgt für eine warme Ausstrahlung und verbindet diese mit guten bauphysikalischen Eigenschaften, darunter eine hohe Wärmedämmung (Uw-Wert 1,0 W/m²K) sowie schlanke Rahmenansichten. Der Mechanismus der Faltwände funktioniert wie eine Ziehharmonika. Die einzelnen Elemente werden seitlich gefaltet und platzsparend abgestellt. Auch im Alltag zeigt sich das System flexibel: Zum Lüften lässt sich ein Element wie eine Terrassentür öffnen.

Bautafel

Architektur: AllesWirdGut, Wien
Projektbeteiligte: Christopher Palm, Felix Reiner, Franziska Nuber, Alexander Gass, Alexandra Hegmann, Arno Denk, Carina Faustmann, Christian Slama, Eileen Dorer, Jan Fischer, Jan Schröder, Katrin Schubert, Lukás Morong, Leonie Winkler, Martina Berlinger (Projektteam); Bauart Brandschutz (Brandschutzplanung, Tragwerksplanung, Bauphysik, TGA); bauchplan (Freiraumplanung); Müller-BBM (Schallschutz); Titus Bernhard Architekten (Objektplanung Architektur LP 5); Architekturbüro Köhler (Objektplanung Architektur LP 6-8); Solarlux (Hersteller: Glas-Faltwand Woodline)
Bauherr*in: Wohnbaugenossenschaft wagnis & Wohnungsgenossenschaft München-West
Fertigstellung: Ende 2024
Standort: Aubinger Allee 46/48, 81249 München-Freiham
Bildnachweis: Jens Weber (Fotos); AllesWirdGut (Pläne) 

Fachwissen zum Thema

Falttüren bestehen aus einer fast schon beliebigen Anzahl von vertikalen Elementen, die über gelenkige Scharniere verbunden zu einer Art Zickzack zusammengeschoben oder – wie der Name sagt – gefaltet werden.

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Fenstertüren werden oft als Balkon- oder Terrassentüren eingesetzt. Im Bild das Beispiel einer Glas-Faltwand mit Holzrahmen (Serie Woodline von Solarlux).

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In Coudoux hat Atelier Régis Roudil eine hölzerne Mehrzweckhalle für den ortsansässigen Tennisclub entworfen, die mit raumhohen Glas-Faltwänden fließende Übergänge zwischen Innen- und Außenraum schafft.

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Sport/​Freizeit

Mehrzweckhalle für einen Tennisclub in Coudoux

Regionales Material, flexible Glas-Faltwände und ein vielseitiges Nutzungskonzept machen den Holzbau zu einem gelungenen Beispiel für nachhaltiges Bauen.

Im 11. Pariser Arrondissement verwandelte Atelier Téqui Architectes ein Parkhaus aus den 1950er-Jahren in ein Wohngebäude mit hoher architektonischer und wohnlicher Qualität.

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Wohnen/​MFH

Neues Leben für ein Pariser Parkhaus

Sanierung, Umbau und Aufstockung in Holzbauweise mit flexibler Doppelfassade, die den Lebensraum erweitert, das Raumklima verbessert und Schallschutz gewährleistet.

Kontakt Redaktion Baunetz Wissen: wissen@baunetz.de
Baunetz Wissen Fenster und Türen sponsored by:
Solarlux GmbH | Kontakt +49 5422 9271-0 | www.solarlux.com
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Die Planenden von Carsten Roth Architekt haben mit Elevendecks einen neuen Wohnkomplex in der Hamburger Hafencity realisiert.

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Wohnen/​MFH

Wohnprojekt Eleven Decks in Hamburg

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In München-Freiham entsteht mit wagnisWEST ein genossenschaftliches Wohnprojekt, das soziale Vielfalt, ökologische Verantwortung und gemeinschaftliche Teilhabe verbindet.

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Wohnen/​MFH

Wohnquartier wagnisWEST in München-Freiham

Genossenschaftliches Wohnmodell für soziale Vielfalt und aktive Teilhabe

2021 erwarb ein Schweizer Unternehmen das Mühlenensemble in Grüsch. Ritter Schumacher aus Chur verwandelten es in ein nachhaltiges Wohnprojekt.

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Wohnen/​MFH

Mühle Grüsch im Kanton Graubünden

Wohnen im Industrieensemble

Im 11. Pariser Arrondissement verwandelte Atelier Téqui Architectes ein Parkhaus aus den 1950er-Jahren in ein Wohngebäude mit hoher architektonischer und wohnlicher Qualität.

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Wohnen/​MFH

Neues Leben für ein Pariser Parkhaus

Transformation mit Holzaufstockung und Doppelfassade

Seit 2023 schließt das von feld72 Architekten entworfene Wohn- und Geschäftshaus im 5. Wiener Bezirk Margareten eine jahrzehntealte Baulücke.

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Wohnen/​MFH

Stadthaus in Wien

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Im schwedischen Malmö hauchte das Planungsbüro FOJAB dem Hochhaus Kronprinsen neues Leben ein.

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Wohnen/​MFH

Hochhaus „Kronprinsen“ in Malmö

Schimmernde Fassade und gläserne Loggien

An der vierspurigen Fetscherstraße zwischen den Stadtteilen Johannstadt und Striesen ergänzt seit 2023 ein genossenschaftlicher Wohnungsbau das heterogene Stadtbild von Dresden.

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Wohnen/​MFH

Wohn- und Geschäftshaus in Dresden

Verglaste Laubengänge als Schallschutzmaßnahme

Seit 2023 prägt ein rund 250 Meter langer Gebäuderiegel mit rhythmischen Faltungen und Rücksprüngen das Stadtbild von Zollstock. Entworfen wurde die Wohnanlage von  Lorber Paul Architektur & Städtebau.

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Wohnen/​MFH

Wohnbebauung Vorgebirgsgärten in Köln-Zollstock

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Das Portal einschließlich der erhaltenen Außenwand eines ursprünglichen Mezzaningeschosses wurde als authentische Bausubstanz respektiert und als prägender Bestandteil des Ortes erkannt.

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Wohnen/​MFH

Wohn- und Geschäftshaus Malplaquetstraße 19 in Berlin

Re-Use eines historischen Fabrik-Portals

An der Hanauer Straße im Münchner Stadtteil Moosach hat das Wiener Planungsbüro Superblock Ziviltechniker einen länglichen Wohnkomplex entworfen.

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Wohnen/​MFH

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Auf dem ehemaligen Gelände der Herkenrode-Kaserne im belgischen Hasselt ist ein neungeschossiger Wohnungsbau mit gläserner Ummantelung entstanden.

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Wohnen/​MFH

Refuga Wintergarden Tower in Hasselt

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Als Antwort auf dringend benötigte Wohnungen entstand nahe Amsterdam auf einer künstlichen Insel ein „Wal“ mit einer innovativen Miet- und Eigentums-Mischung von Kleinststudios, Apartments und Maisonettes.

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Wohnen/​MFH

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Raumhohe Alu-Schiebefenster in Zinkverkleidung

Das Wohngebäude The George erhebt sich am Ufer des Kanal de Boelegracht in Amsterdams Geschäftsviertel Zuidas.

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Wohnen/​MFH

The George in Amsterdam

Vertical Gardening auf Balkonen vor gläsernen Faltwänden

Die 125 Wohnungen einschließlich der weiteren Nutzungen verteilen sich auf ein Ensemble aus drei Gebäuden entlang der Aubinger Allee.

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Wohnen/​MFH

Wohnbebauung Aubinger Allee in München-Freiham

Schallschutz durch Kastenfenster und verglaste Loggien

Das Münchner Wohn- und Geschäftshaus planten allmannwappner Architekten.

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Wohnen/​MFH

Quartierszentrum an der Paul-Gerhardt-Allee in München

Schallschutzfenster und Metallfalten

Am Ufer der Dahme in Berlin-Grünau entsteht bis 2024 das neue Wohnquartier 52° Nord.

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Wohnen/​MFH

Steg am Wasser in Berlin-Grünau

Gestapelte Gemeinschaftsstege und Glasfaltwände

In Amsterdam haben Olaf Gipser Architects ein Holzhybrid-Wohnhochhaus errichtet.

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Wohnen/​MFH

Wohnhochhaus „Stories” in Amsterdam

Fassaden-Raumfilter mit Bäumen, Balkonen und Wintergärten

Das neue Quartier am Rathauspark erscheint in der Abenddämmerung als architektonischer Fels in der Brandung des rauschenden Verkehrs.

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Wohnen/​MFH

Quartier am Rathauspark in Berlin-Lichtenberg

Mischnutzung und verglaste Loggien als Schallschutz

Amsterdam-Zuidas ist ein expandierendes Viertel für Banken und Finanzdienstleistungen im Süden des Amsterdamer Grachtengürtels. Nun wurde in Zuidas ein weiteres aufsehenerregendes Bauwerk eingeweiht: Valley von MVRDV.

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Wohnen/​MFH

Valley in Amsterdam

Hochhaus als Berg- und Talskulptur

In Amsterdam Noord ruht zwischen dem Buiksloterkanal und der IJ der von Orange Architects entworfene Wohnbau The Line.

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Wohnen/​MFH

Apartmenthaus in Amsterdam

Balkone und Veranden wie eine Reling

Der Neubau in der Zürcher Freihofstrasse ersetzt ältere Wohnhäuser, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden waren.

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Wohnen/​MFH

Mehrfamilienhaus in Zürich

Türen, so vielfältig wie die Bewohnerschaft

Die Wohnanlage 'The Garden' in Berlin-Mitte ist nach Plänen des Büros Eike Becker Architekten entstanden.

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Wohnen/​MFH

Wohnanlage in Berlin

Schallschützende Balkonverglasung

Direkt am Rheinufer entstand im französischen Huningue die Seniorenresidenz nach Plänen vom Straßburger Büro Dominique Coulon & Associés.

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Seniorenresidenz in Huningue

Festverglasung und Lüftungsflügel hinter Lochmauerwerk

Die innerstädtische Lage der neuen Den Haager Wohntürme Monarch III an der Autobahn und Metro verlangte besondere Schallschutzmaßnahmen.

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Wohnen/​MFH

Wohntürme in Den Haag

Gläserne Balkone mit Schallschutz

Die vor der Nordseeinsel Amrum liegenden Halligen Norderoog und Süderoog sind Namensgeber der beiden neu entstandenen Gebäudekomplexe in der Amrumer Straße in Berlin-Wedding (im Bild: Norderoog).

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Wohnen/​MFH

Studentenwohnheim Norderoog und Süderoog in Berlin

Konzeptionelles Wohnen hinter transluzenten Gläsern

Vorgehängte Balkonfassaden

Für die Fassadensanierung: Modulare Komplett-Systeme von Solarlux schließen die Gebäudehülle energieeffizient und schallschützend!

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