Versammlungsort mit flexiblen Nutzungsmöglichkeiten
Skanderborg ist eine Kleinstadt südlich von Aarhus im dänischen
Ost-Jüterborg. Im Stadtteil Højvangen plante die
evangelisch-lutherische Gemeinde den Bau einer eigenen Kirche als
Erweiterung ihres Gemeindezentrums. Den Architekturwettbewerb
gewann das dänische Büro Henning Larsen Architects zusammen mit dem
Norweger Espen Surnevik. In einer Zeit, in der viele Kirchen
Mitglieder verlieren, leer stehen oder umgewidmet werden, ist
dieser Neubau bemerkenswert – er ist der erste in Skanderborg
seit etwa 500 Jahren.
Galerie
Der zentrale Kirchenraum hat einen quadratischen Grundriss und ist nicht als längliches Schiff mit Chor und Apsis ausgeführt.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
01|19
Der Kirchenneubau ist der erste in Skanderborg seit etwa 500 Jahren.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
02|19
Henning Larsen Architects planten die Kirche als Erweiterung eines Gemeindezentrums.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
03|19
Es gibt weder eine Front- oder Schaufassade noch ein repräsentatives Eingangsportal.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
04|19
Ein großes schlichtes Kreuz an der Fassade verweist auf die Funktion als christlicher Sakralbau.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
05|19
Die Kirchenfenster sind schlicht verglast ohne Bleiglas oder farbige Verzierungen.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
06|19
Licht war für Henning Larsen Architects ein zentraler Designfaktor.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
07|19
In der Dämmerung wirken die Leuchten wie unzählige schwebende Kerzen.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
08|19
Der Gang entspricht typologisch einem Kreuzgang, führt hier aber um den Kirchenraum und nicht – wie üblicherweise in Klöstern – um einen Innenhof.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
09|19
Das harmonische Raumgefüge basiert auf der gotisch-mittelalterlichen Proportionslehre Im Bild: Blick in den Kreuzgang
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
10|19
Der Gang öffnet den Blick auf den nahen Wald und verbindet zwei Eingänge mit dem Foyer und Nebenräumen.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
11|19
Der Farbton der sandig-hellgrauen Ziegel ist auf das bestehende Gemeindehaus abgestimmt.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
12|19
Messing betont das Kreuz und setzt bei den Tür- und Fensterprofilen goldgelbe Akzente.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
13|19
Sitznischen bieten Platz zum Rückzug.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
14|19
Das zurückhaltend-klare Farbkonzept zieht sich durch die gesamte Architektur. Im Bild: Die Aufbahrungskapelle
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
15|19
Ein terrassierter Hof mit Sitzstufen und ein abgesenkter Weg verbinden die Kirche mit dem Gemeindehaus.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
16|19
Ein neuer Glockenturm aus und ein Landschaftsgarten mit geometrisch angelegten Hecken vervollständigen das Ensemble.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
17|19
Lageplan mit Zuordnungen der Räume und Funktionen
Bild: Henning Larsen, Kopenhagen
18|19
Grundriss
Bild: Henning Larsen, Kopenhagen
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Sakralbau und Versammlungsort
Die Gemeinde und das Architekten-Team schufen
keine klassische Kirche im liturgischen Sinn, sondern
einen offenen, einladenden Versammlungsort. Zwar finden sich
traditionelle Elemente wie Kreuz, Altar,
Taufbecken, Sakristei, Aufbahrungskapelle und eine
Art Kreuzgang, doch durch behutsame proportionale Änderungen
entstanden flexible Räume
mit erweiterten Nutzungsmöglichkeiten.
Galerie
Der zentrale Kirchenraum hat einen quadratischen Grundriss und ist nicht als längliches Schiff mit Chor und Apsis ausgeführt.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Der Kirchenneubau ist der erste in Skanderborg seit etwa 500 Jahren.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Henning Larsen Architects planten die Kirche als Erweiterung eines Gemeindezentrums.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Es gibt weder eine Front- oder Schaufassade noch ein repräsentatives Eingangsportal.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Ein großes schlichtes Kreuz an der Fassade verweist auf die Funktion als christlicher Sakralbau.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Die Kirchenfenster sind schlicht verglast ohne Bleiglas oder farbige Verzierungen.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Licht war für Henning Larsen Architects ein zentraler Designfaktor.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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In der Dämmerung wirken die Leuchten wie unzählige schwebende Kerzen.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Der Gang entspricht typologisch einem Kreuzgang, führt hier aber um den Kirchenraum und nicht – wie üblicherweise in Klöstern – um einen Innenhof.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Das harmonische Raumgefüge basiert auf der gotisch-mittelalterlichen Proportionslehre Im Bild: Blick in den Kreuzgang
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Der Gang öffnet den Blick auf den nahen Wald und verbindet zwei Eingänge mit dem Foyer und Nebenräumen.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Der Farbton der sandig-hellgrauen Ziegel ist auf das bestehende Gemeindehaus abgestimmt.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Messing betont das Kreuz und setzt bei den Tür- und Fensterprofilen goldgelbe Akzente.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Sitznischen bieten Platz zum Rückzug.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Das zurückhaltend-klare Farbkonzept zieht sich durch die gesamte Architektur. Im Bild: Die Aufbahrungskapelle
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
15|19
Ein terrassierter Hof mit Sitzstufen und ein abgesenkter Weg verbinden die Kirche mit dem Gemeindehaus.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Ein neuer Glockenturm aus und ein Landschaftsgarten mit geometrisch angelegten Hecken vervollständigen das Ensemble.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Lageplan mit Zuordnungen der Räume und Funktionen
Bild: Henning Larsen, Kopenhagen
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Grundriss
Bild: Henning Larsen, Kopenhagen
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Architektur: Türen und Raum
Die Kirche hat weder eine Front- oder Schaufassade noch ein
repräsentatives Eingangsportal. Stattdessen gruppieren sich
eingeschossige Quader um den zweigeschossigen Kirchenraum im
Zentrum. Dieser quadratische Zentralraum bricht mit der
traditionellen Ausrichtung eines Kirchenschiffs mit Chor und Apsis.
Schräg stehende Wandscheiben, die an gestaffelte Lamellen oder
atmende Kiemen erinnern, umfassen die vier Seiten.
Galerie
Der zentrale Kirchenraum hat einen quadratischen Grundriss und ist nicht als längliches Schiff mit Chor und Apsis ausgeführt.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Der Kirchenneubau ist der erste in Skanderborg seit etwa 500 Jahren.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Henning Larsen Architects planten die Kirche als Erweiterung eines Gemeindezentrums.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Es gibt weder eine Front- oder Schaufassade noch ein repräsentatives Eingangsportal.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Ein großes schlichtes Kreuz an der Fassade verweist auf die Funktion als christlicher Sakralbau.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Die Kirchenfenster sind schlicht verglast ohne Bleiglas oder farbige Verzierungen.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Licht war für Henning Larsen Architects ein zentraler Designfaktor.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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In der Dämmerung wirken die Leuchten wie unzählige schwebende Kerzen.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Der Gang entspricht typologisch einem Kreuzgang, führt hier aber um den Kirchenraum und nicht – wie üblicherweise in Klöstern – um einen Innenhof.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Das harmonische Raumgefüge basiert auf der gotisch-mittelalterlichen Proportionslehre Im Bild: Blick in den Kreuzgang
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Der Gang öffnet den Blick auf den nahen Wald und verbindet zwei Eingänge mit dem Foyer und Nebenräumen.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Der Farbton der sandig-hellgrauen Ziegel ist auf das bestehende Gemeindehaus abgestimmt.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Messing betont das Kreuz und setzt bei den Tür- und Fensterprofilen goldgelbe Akzente.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Sitznischen bieten Platz zum Rückzug.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Das zurückhaltend-klare Farbkonzept zieht sich durch die gesamte Architektur. Im Bild: Die Aufbahrungskapelle
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Ein terrassierter Hof mit Sitzstufen und ein abgesenkter Weg verbinden die Kirche mit dem Gemeindehaus.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Ein neuer Glockenturm aus und ein Landschaftsgarten mit geometrisch angelegten Hecken vervollständigen das Ensemble.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Lageplan mit Zuordnungen der Räume und Funktionen
Bild: Henning Larsen, Kopenhagen
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Grundriss
Bild: Henning Larsen, Kopenhagen
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15 Türen zwischen den „Kiemen“ verbinden den
Kirchenraum mit einem umlaufenden Gang, der typologisch einem
Kreuzgang entspricht, aber anders als in Klöstern
nicht um einen Innenhof, sondern um den Kirchenraum
führt. Der Gang stellt einen Bezug zwischen Innen und Außen
her. Er öffnet den Blick auf den nahen Wald und verbindet zwei
Eingänge mit dem Foyer und Nebenräumen wie den Sanitäranlagen,
einem Stuhllager, einem Familienzimmer und
Besprechungsräumen. Die Dimensionierung von Kirchenraum
und umlaufendem Gang folgt der gotisch-mittelalterlichen
Proportionslehre, nach der die Diagonale eines quadratischen
Innenhofs genauso lang sein soll, wie die Seitenlänge des
Kreuzgangs. Dieses Prinzip sorgt für ein harmonisches
Raumgefüge.
Galerie
Der zentrale Kirchenraum hat einen quadratischen Grundriss und ist nicht als längliches Schiff mit Chor und Apsis ausgeführt.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Der Kirchenneubau ist der erste in Skanderborg seit etwa 500 Jahren.
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Henning Larsen Architects planten die Kirche als Erweiterung eines Gemeindezentrums.
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Es gibt weder eine Front- oder Schaufassade noch ein repräsentatives Eingangsportal.
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Ein großes schlichtes Kreuz an der Fassade verweist auf die Funktion als christlicher Sakralbau.
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Die Kirchenfenster sind schlicht verglast ohne Bleiglas oder farbige Verzierungen.
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Licht war für Henning Larsen Architects ein zentraler Designfaktor.
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In der Dämmerung wirken die Leuchten wie unzählige schwebende Kerzen.
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Der Gang entspricht typologisch einem Kreuzgang, führt hier aber um den Kirchenraum und nicht – wie üblicherweise in Klöstern – um einen Innenhof.
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Das harmonische Raumgefüge basiert auf der gotisch-mittelalterlichen Proportionslehre Im Bild: Blick in den Kreuzgang
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Der Gang öffnet den Blick auf den nahen Wald und verbindet zwei Eingänge mit dem Foyer und Nebenräumen.
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Der Farbton der sandig-hellgrauen Ziegel ist auf das bestehende Gemeindehaus abgestimmt.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Messing betont das Kreuz und setzt bei den Tür- und Fensterprofilen goldgelbe Akzente.
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Sitznischen bieten Platz zum Rückzug.
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Das zurückhaltend-klare Farbkonzept zieht sich durch die gesamte Architektur. Im Bild: Die Aufbahrungskapelle
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Ein terrassierter Hof mit Sitzstufen und ein abgesenkter Weg verbinden die Kirche mit dem Gemeindehaus.
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Ein neuer Glockenturm aus und ein Landschaftsgarten mit geometrisch angelegten Hecken vervollständigen das Ensemble.
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Lageplan mit Zuordnungen der Räume und Funktionen
Bild: Henning Larsen, Kopenhagen
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Grundriss
Bild: Henning Larsen, Kopenhagen
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Licht und Materialien
Holzgitter, die wie durchlässige Täfelungen wirken und in die
die Türen eingefügt sind, füllen die Zwischenräume zwischen den
Kiemen. Sie filtern das Licht und reichen bis zu
den Dachträgern aus Brechtschichtholz. Ab der Oberkante
der Türen sind die Öffnungen als Kirchenfenster
verglast – schlicht und transparent, ohne Bleiglas oder
farbige Verzierungen. Das durch die Gitter einfallende Tageslicht
verändert sich im Lauf des Tages und spiegelt den Wechsel der
Jahreszeiten wider.
Galerie
Der zentrale Kirchenraum hat einen quadratischen Grundriss und ist nicht als längliches Schiff mit Chor und Apsis ausgeführt.
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Der Kirchenneubau ist der erste in Skanderborg seit etwa 500 Jahren.
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Henning Larsen Architects planten die Kirche als Erweiterung eines Gemeindezentrums.
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Es gibt weder eine Front- oder Schaufassade noch ein repräsentatives Eingangsportal.
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Ein großes schlichtes Kreuz an der Fassade verweist auf die Funktion als christlicher Sakralbau.
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Die Kirchenfenster sind schlicht verglast ohne Bleiglas oder farbige Verzierungen.
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Licht war für Henning Larsen Architects ein zentraler Designfaktor.
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In der Dämmerung wirken die Leuchten wie unzählige schwebende Kerzen.
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Der Gang entspricht typologisch einem Kreuzgang, führt hier aber um den Kirchenraum und nicht – wie üblicherweise in Klöstern – um einen Innenhof.
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Das harmonische Raumgefüge basiert auf der gotisch-mittelalterlichen Proportionslehre Im Bild: Blick in den Kreuzgang
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Der Gang öffnet den Blick auf den nahen Wald und verbindet zwei Eingänge mit dem Foyer und Nebenräumen.
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Der Farbton der sandig-hellgrauen Ziegel ist auf das bestehende Gemeindehaus abgestimmt.
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Messing betont das Kreuz und setzt bei den Tür- und Fensterprofilen goldgelbe Akzente.
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Sitznischen bieten Platz zum Rückzug.
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Das zurückhaltend-klare Farbkonzept zieht sich durch die gesamte Architektur. Im Bild: Die Aufbahrungskapelle
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Ein terrassierter Hof mit Sitzstufen und ein abgesenkter Weg verbinden die Kirche mit dem Gemeindehaus.
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Ein neuer Glockenturm aus und ein Landschaftsgarten mit geometrisch angelegten Hecken vervollständigen das Ensemble.
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Lageplan mit Zuordnungen der Räume und Funktionen
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Grundriss
Bild: Henning Larsen, Kopenhagen
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Die Pendelleuchten für die künstliche Belichtung wirken wie
schwebende Kerzen und erzeugen ein sehr weiches, warmes
Licht. Ihre Zylinder aus Alabaster hängen an
stabförmigen Schäften aus gebürsteter Bronze. „Licht war für
uns ein zentraler Designfaktor“, erläutert Eva Ravenborg,
Architektin im Team von Henning Larsen. „Es ist mehr als ein
physisches Element – es verleiht dem Raum eine ruhige, fast
spirituelle Qualität und hebt das Erlebnis des Kirchenraums über
das Alltägliche hinaus.“
Mobiliar und Flexibilität
Die Gemeinde entschied sich gegen Kirchenbänke und für
Stühle, die flexibel angeordnet werden können. Während
der Gottesdienste, zu Konzerten oder Vorträgen lassen sie
sich in Reihen, im Kreis, gruppiert oder
im Möbellager gestapelt, aufstellen. Henning Larsen
Architects entwarfen die Stühle zusammen mit dem
dänischen Möbelhersteller Brdr Krüger. Ein schlichter
rechtwinkliger Korpus aus geölter Eiche bildet den Rahmen, die
Sitzfläche besteht aus geflochtenen hellen Leinenbändern.
Galerie
Der zentrale Kirchenraum hat einen quadratischen Grundriss und ist nicht als längliches Schiff mit Chor und Apsis ausgeführt.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Der Kirchenneubau ist der erste in Skanderborg seit etwa 500 Jahren.
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Henning Larsen Architects planten die Kirche als Erweiterung eines Gemeindezentrums.
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Es gibt weder eine Front- oder Schaufassade noch ein repräsentatives Eingangsportal.
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Ein großes schlichtes Kreuz an der Fassade verweist auf die Funktion als christlicher Sakralbau.
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Die Kirchenfenster sind schlicht verglast ohne Bleiglas oder farbige Verzierungen.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Licht war für Henning Larsen Architects ein zentraler Designfaktor.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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In der Dämmerung wirken die Leuchten wie unzählige schwebende Kerzen.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Der Gang entspricht typologisch einem Kreuzgang, führt hier aber um den Kirchenraum und nicht – wie üblicherweise in Klöstern – um einen Innenhof.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Das harmonische Raumgefüge basiert auf der gotisch-mittelalterlichen Proportionslehre Im Bild: Blick in den Kreuzgang
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Der Gang öffnet den Blick auf den nahen Wald und verbindet zwei Eingänge mit dem Foyer und Nebenräumen.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Der Farbton der sandig-hellgrauen Ziegel ist auf das bestehende Gemeindehaus abgestimmt.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
12|19
Messing betont das Kreuz und setzt bei den Tür- und Fensterprofilen goldgelbe Akzente.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
13|19
Sitznischen bieten Platz zum Rückzug.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Das zurückhaltend-klare Farbkonzept zieht sich durch die gesamte Architektur. Im Bild: Die Aufbahrungskapelle
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
15|19
Ein terrassierter Hof mit Sitzstufen und ein abgesenkter Weg verbinden die Kirche mit dem Gemeindehaus.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
16|19
Ein neuer Glockenturm aus und ein Landschaftsgarten mit geometrisch angelegten Hecken vervollständigen das Ensemble.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
17|19
Lageplan mit Zuordnungen der Räume und Funktionen
Bild: Henning Larsen, Kopenhagen
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Grundriss
Bild: Henning Larsen, Kopenhagen
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Farb- und Materialkonzept
Das zurückhaltend-klare Farbkonzept, das nach dänischer
Tradition auf hochwertigen und langlebigen Materialien beruht,
setzt sich in der gesamten Architektur fort. Sandig-hellgraue
Ziegel verbinden den Neubau optisch mit dem bestehenden
Gemeindehaus. Hellgrau sind auch die Natursteinplatten der Böden
sowie die Sitzkissen in den Nischen des Kreuzgangs. Alle
Holzelemente sind aus Eiche gefertigt. Messing betont das Kreuz und
setzt bei den Tür- und Fensterprofilen goldgelbe Akzente.
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Der zentrale Kirchenraum hat einen quadratischen Grundriss und ist nicht als längliches Schiff mit Chor und Apsis ausgeführt.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
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Der Kirchenneubau ist der erste in Skanderborg seit etwa 500 Jahren.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
02|19
Henning Larsen Architects planten die Kirche als Erweiterung eines Gemeindezentrums.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
03|19
Es gibt weder eine Front- oder Schaufassade noch ein repräsentatives Eingangsportal.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
04|19
Ein großes schlichtes Kreuz an der Fassade verweist auf die Funktion als christlicher Sakralbau.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
05|19
Die Kirchenfenster sind schlicht verglast ohne Bleiglas oder farbige Verzierungen.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
06|19
Licht war für Henning Larsen Architects ein zentraler Designfaktor.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
07|19
In der Dämmerung wirken die Leuchten wie unzählige schwebende Kerzen.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
08|19
Der Gang entspricht typologisch einem Kreuzgang, führt hier aber um den Kirchenraum und nicht – wie üblicherweise in Klöstern – um einen Innenhof.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
09|19
Das harmonische Raumgefüge basiert auf der gotisch-mittelalterlichen Proportionslehre Im Bild: Blick in den Kreuzgang
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
10|19
Der Gang öffnet den Blick auf den nahen Wald und verbindet zwei Eingänge mit dem Foyer und Nebenräumen.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
11|19
Der Farbton der sandig-hellgrauen Ziegel ist auf das bestehende Gemeindehaus abgestimmt.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
12|19
Messing betont das Kreuz und setzt bei den Tür- und Fensterprofilen goldgelbe Akzente.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
13|19
Sitznischen bieten Platz zum Rückzug.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
14|19
Das zurückhaltend-klare Farbkonzept zieht sich durch die gesamte Architektur. Im Bild: Die Aufbahrungskapelle
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
15|19
Ein terrassierter Hof mit Sitzstufen und ein abgesenkter Weg verbinden die Kirche mit dem Gemeindehaus.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
16|19
Ein neuer Glockenturm aus und ein Landschaftsgarten mit geometrisch angelegten Hecken vervollständigen das Ensemble.
Bild: Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen
17|19
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Bild: Henning Larsen, Kopenhagen
18|19
Grundriss
Bild: Henning Larsen, Kopenhagen
19|19
Ein terrassierter Hof mit Sitzstufen und ein abgesenkter Weg
verbinden die Kirche mit dem Gemeindezentrum, das weitere flexibel
trennbare Versammlungsräume um einen Innenhof beherbergt. Ein neuer
Glockenturm aus den gleichen hellgrauen Ziegeln und ein geometrisch
angelegter Landschaftsgarten vervollständigen das Ensemble.
-sj
Bautafel
Architektur: Henning Larsen Architects zusammen mit Espen Surnevik, Oslo Projektbeteiligte: Ramboll Studio Dreiseitl, Berlin (Ingenieure); Schul Landskab & Planlaegning, Kopenhagen (Landschaftsgestaltung); Kreon, Brüssel (Leuchten); Brdr Krüger, Kopenhagen (Möbel) Bauherr*in: Evangelisch-Lutherische Gemeinde Skanderborg Fertigstellung: 2024 Standort: Mallinggardsvej 3, 8660 Skanderborg, Dänemark Bildnachweis: Fotograf Rasmus Hjortshøj, Kopenhagen; Zeichnungen Henning Larsen Architects
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Das Wort Jali stammt aus dem Sanskrit. Es bedeutet Gitter oder Netz und bezeichnet perforierte Platten respektive Tafeln aus Stein oder Holz, die die Fensteröffnungen vollständig ausfüllen.
Bild: Ausschnitt Jali aus rotem Sandstein, Indien etwa 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts, Acc-No. 1993.67.1, The Metropolitan Museum of Art, New York, Public Domain
Zubehör
Jali
Das Wort Jali stammt aus dem Sanskrit. Es bedeutet Gitter oder Netz und bezeichnet perforierte Platten respektive Tafeln aus Stein oder Holz, die die Fensteröffnungen vollständig ausfüllen.
Obergadenfenster sind eine Sonderform von Oberlichtern. Sie sind kein einzelnes Fenster sondern immer eine zusammenhängende Gruppe. Als eine Reihung von Fensteröffnungen bilden sie ein horizontales Band in linearer, kreisförmiger oder elliptischer Anordnung im oberen Wand- und Deckenbereich von Schiffen, also länglichen Räumen, von Kuppeln, entlang von Emporen oder hoch gelegenen Galerien.
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Obergadenfenster
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Ein ganzes Haus als potenzielle Bühne
Längs der Konrad-Adenauer-Straße, vis-à-vis des Stuttgarter Landtaggebäudes, ist die Württembergische Landesbibliothek erweitert worden.
Bild: Brigida González, Stuttgart
Kultur/Bildung
Erweiterung der Württembergischen Landesbibliothek in Stuttgart
Lesen mit Ausblick hinter aufgefalteter Fassade
Mit dem Umbau eines Lokdepots zur Bibliothek LocHal im niederländischen Tilburg gelingt dem Büro Civic Architects ein Schritt zur Aufwertung des Bahnhofsviertels.
Bild: Stijn Bollaert, Gent
Kultur/Bildung
Bibliothek LocHal in Tilburg
Innenverglasung als Raumteiler
Mit dem Erweiterungsbau nach Plänen von gmp Architekten erhielt die Kunsthalle Mannheim nicht nur weitaus mehr Ausstellungsfläche, sondern auch das Restaurant Luxx.
Bild: Constantin Meyer/ Solarlux, Melle
Kultur/Bildung
Restaurant in der Kunsthalle Mannheim
Schaufenster der Stadt
Das Haus der Musik nach Plänen von Erich Strolz und Dietrich Untertrifaller vereint mehrere Kulturinstitutionen; u.a. die Kammerspiele, zwei Konzertsäle, das Landeskonservatorium, das Institut für Musikwissenschaft und das Mozarteum
Bild: Solarlux, Melle
Kultur/Bildung
Haus der Musik in Innsbruck
Nathloser Übergang von Innen und Außen
Vorgehängte Balkonfassaden
Für die Fassadensanierung: Modulare Komplett-Systeme von Solarlux schließen die Gebäudehülle energieeffizient und schallschützend!