Pelletsilo in Luxemburg-Kirchberg

Perforierte und hinterleuchtete Aluminiummodule

Pressefreiheit und Privatsender sind vielleicht die ersten, spontanen Assoziationen mit dem Großherzogtum Luxemburg, dem mit knapp 600.000 Einwohnern kleinsten Beneluxstaat. Abgesehen vom Sitz verschiedener europäischer Institutionen ist vielleicht noch bekannt, dass hier ein monatlicher Mindestlohn für alle gilt. Luxemburgische Architektur steht dagegen weniger im internationalen Fokus. Dabei gibt es hier bemerkenswerte Bauten zu entdecken. Paul Bretz Architectes haben für das Viertel Kirchberg der Hauptstadt ein Pelletsilo für den lokalen Energieversorger entworfen. Sie erweitern damit ein um die Jahrtausendwende ebenfalls von ihnen geplantes Blockheizkraftwerk mit Bürogebäude im suburban geprägten Standort im Nordosten der Stadt.

Gallerie

Das Kraftwerk befindet sich direkt an der mehrspurigen Avenue John F. Kennedy, die nördlich gelegene EU-Institutionen wie Gerichtshof, Investitionsbank, Rechnungshof und Kommissionsdienststellen von einem kleinteiligen Wohngebiet südlich davon trennt. Direkter Nachbar des Energieversorgers ist das Sport- und Kulturzentrum d’Coque – ein ausgedehnter, flacher Schalenbau-Komplex der frühen 1980er-Jahre. In dieser städtebaulichen Heterogenität behauptet sich das bestehende, als Sichtbetonbau ausgeführte Heizkraftwerk mit seinen vier hellen Schornsteinen zwischen den großen, meist in zweiter Reihe gelegenen Solitären. Der kleine Erweiterungsbau des Pelletsilos fügt sich strukturell in das modular angelegte Ensemble ein und setzt dabei als dessen östlicher Abschluss zugleich einen ganz eigenen Akzent.

Das Silo, ein 19 Meter hoch aufragender, acht Meter breiter und 18 Meter langer Quader dient als Lager für Holzpellets, die als Brennstoff der Kraft-Wärme-Kopplungsanlage des Blockheizkraftwerks genutzt werden. Es zeigt sich mit seiner Schmalseite zur Straße und ist von dieser leicht zurückversetzt. Im Außenbereich waren Belagsarbeiten sowie eine neue Wange für die östlich angrenzende Freitreppe auszuführen. Diese Arbeiten wurden von den Architekten mitgeplant.

Das Gebäude ist so dimensioniert, dass ein Lastwagen mit Anhänger es über eine straßenseitige Einfahrt zum Entladen rückwärts befahren kann. Die Pellets werden zur Lagerung nach oben ins Silo und von dort per Druckluft unterirdisch zur Verbrennung ins Heizkraftwerk befördert. Der Neubau ist ein Lowtech-Gebäude. Als Brennstofflager kommt es ohne Lüftung und Heizung aus, der Materialeinsatz wurde absolut minimiert. Das Blockheizkraftwerk versorgt den Stadtteil Kirchberg. Mit der Erweiterung um einen Pelletofen werden jetzt mehr als 50 Prozent der Heizenergie aus Biomasse gewonnen. Zudem werden nur Pellets aus einheimischem Holz verwendet.

Fassade
Der neue Baukörper ist vierseitig mit einer dunklen, regelmäßig perforierten Blechverkleidung umhüllt. Der Rohbau besteht aus Betonwänden mit stumpfmattem, grauem Anstrich, das Dach aus einer Rohbetondecke mit schwarzer Abdichtung. Wände und Flachdach sind ungedämmt. Auf die Betonwände ist eine Aluminiumunterkonstruktion aufgeschraubt, die die ebenfalls aus Aluminium bestehenden Fassadenplatten und die Beleuchtungselemente hält. Öffnungen wie Türen und Tore verschwinden in der Metallhülle und werden nur im geöffneten Zustand wahrgenommen.

Die Module haben Standardabmessungen von 90 mal 180 Zentimetern, abzüglich 15 Millimetern Fugenbreite, und eine Plattenstärke von drei Millimetern. Die Perforierungen sind nach einem Plan der Architekten angefertigt worden. Eine Reihe von horizontalen und vertikalen Schlitzen, jeweils 175 Millimeter lang und 15 Millimeter breit, unterteilen die Rechteckmodule in acht mal vier Abschnitte. Durch Weglassen von links und rechts je vier Schlitzen entstehen innerhalb eines jeden Moduls zwei Quadrate von doppelter Kantenlänge, die der Fassade insgesamt einen stärkeren Rhythmus geben.

In die Fassade ist eine Lichtinstallation integriert. Für die Beleuchtung wurden LED-Elemente im regelmäßigen Raster von 90 Zentimetern eingebaut, auch an Türen und Toren. Jede Leuchtdiode kann einzeln angesteuert werden. Die Lichtstärke verändert sich dynamisch, um das Glühen eines Feuers zu simulieren. Darüber hinaus können zu besonderen Anlässen wie Weihnachten oder dem Nationalfeiertag auch andere, sogar mehrfarbige Lichtkonfigurationen geschaltet werden.

Um die Wirkung zu intensivieren, sind die gesamte Unterkonstruktion und die Plattenunterseiten in Achatgrau pulverbeschichtet. Auch der Beton ist in Achatgrau gestrichen. Nur auf der Vorderseite sind die Fassadenplatten in mattem Tiefschwarz pulverbeschichtet. Dadurch ist die Reflexion auf der Wand und auf den Plattenrückseiten stärker, was zu einer gleichmäßigeren Lichtverteilung führt. Derartige Ausführungsdetails sind an einem Prototyp vor Ort getestet worden, bevor die Produktion der endgültigen Fassade begonnen wurde. Die sorgfältige Detaillierung und Planungsabstimmung sind dem kleinen Funktionsbau in seiner qualitätvollen Erscheinung abzulesen. Am Tag wirkt der Bau als dunkler, homogener Block, der an ein überdimensioniertes Brikett oder einen hohen Brikettstapel erinnert. Im Dunkeln scheint er über die integrierte Lichtinstallation an den perforierten Stellen rot zu glühen.

Bautafel

Architekten: Paul Bretz Architectes, Luxemburg
Projektbeteiligte: Sogedec, Luxemburg (Tragwerk sowie Rohbau), Argest, Luxemburg (Projektsteuerung), Prefalux, Junglinster, Luxemburg (Fassade, Dach, Schlosserarbeiten), Pohl Fassaden, Köln (Aluminiumplatten); Anolis Lighting, Roznov pod Radhostem (LED); Codex Events, Canach, Luxemburg (Fassadenbeleuchtung)
Bauherr: Luxenergie, Luxemburg
Fertigstellung: 2017
Standort: Avenue John F. Kennedy 23, Luxemburg-Kirchberg, Luxemburg
Bildnachweis: Lukas Roth, Köln / Prefalux, Junglinster

Baunetz Architekten

Fachwissen zum Thema

Aluminiumverkleidung am Internationalen Congress Centrum Berlin (ICC), Architekten: Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte

Aluminiumverkleidung am Internationalen Congress Centrum Berlin (ICC), Architekten: Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte

Materialien

Aluminium

Das älteste in Deutschland existierende Gebäude mit einer Außenhülle aus Aluminium ist die Dortmunder Westfalenhalle aus dem Jahr...

Eloxiertes Edelstahlgewebe am Hauptsitz der FIFA in Zürich, Architekten: Tilla Theus und Partner, Zürich

Eloxiertes Edelstahlgewebe am Hauptsitz der FIFA in Zürich, Architekten: Tilla Theus und Partner, Zürich

Materialien

Aluminium: Oberflächenbehandlung

Anodisieren (Eloxieren) Um die Oberfläche von Aluminiumlegierungen mit einer Schutzschicht zu versehen, wird sie anodisiert, d.h....

Kontakt Redaktion Baunetz Wissen: wissen@baunetz.de
Baunetz Wissen Fassade sponsored by:
MHZ Hachtel GmbH & Co. KG
Kontakt  0711 / 9751-0 | info@mhz.de
Zum Seitenanfang

Kunststoff und Holz in Balance: In Stuttgart haben asp Architekten einen städtischen Betriebshof errichtet.

Kunststoff und Holz in Balance: In Stuttgart haben asp Architekten einen städtischen Betriebshof errichtet.

Gewerbe/​Industrie

Betriebshof in Stuttgart

Symbiose aus Holz und Kunststoff

Produktionsstätte mit grüner Hülle: Im Metropolraum von Ho-Chi-Minh-Stadt haben Rollimarchini Architekten aus Bern mit dem ortsansässigen Büro G8A ein dreigeschossiges Produktionsgebäude erstellt.

Produktionsstätte mit grüner Hülle: Im Metropolraum von Ho-Chi-Minh-Stadt haben Rollimarchini Architekten aus Bern mit dem ortsansässigen Büro G8A ein dreigeschossiges Produktionsgebäude erstellt.

Gewerbe/​Industrie

Fabrik in Ho-Chi-Minh-Stadt

Pflanzregal im Gewerbegebiet

In Amsterdam hat das Grafikdesignbüro Studio Thonik mit Unterstützung von MMX Architecten den eigenen Unternehmenssitz errichtet.

In Amsterdam hat das Grafikdesignbüro Studio Thonik mit Unterstützung von MMX Architecten den eigenen Unternehmenssitz errichtet.

Gewerbe/​Industrie

Grafikdesignstudio in Amsterdam

Fassade mit Layout

Im italienischen Collecchio haben Iotti+Paravani Architetti eine neue Firmenzentrale für den Getränketechnikspezialisten A Due erstellt.

Im italienischen Collecchio haben Iotti+Paravani Architetti eine neue Firmenzentrale für den Getränketechnikspezialisten A Due erstellt.

Gewerbe/​Industrie

Firmenzentrale in Collecchio

Produktionshalle, Büroriegel und ein Hof als Fuge

Im nordrhein-westfälischen Haan hat das Duisburger Architekturbüro aib ein Edelstahl-Stahlverteilzentrum errichtet.

Im nordrhein-westfälischen Haan hat das Duisburger Architekturbüro aib ein Edelstahl-Stahlverteilzentrum errichtet.

Gewerbe/​Industrie

Stahlverteilzentrum in Haan

Funkelnde Hülle lässt Industriebau glänzen

In der Athener Vorortgemeinde Kifisia haben KLab drei Supermärkte des gehobenen Segments umgebaut.

In der Athener Vorortgemeinde Kifisia haben KLab drei Supermärkte des gehobenen Segments umgebaut.

Gewerbe/​Industrie

Supermarkt Thanopoulos bei Athen

Perforierte Alufassade als Stadtansicht

U.D. Urban Design (Stockholm) und Gottlieb Paludan Architects (Kopenhagen) haben in Stockholm eines der größten Biomasse-Blockheizkraftwerke Europas realisiert

U.D. Urban Design (Stockholm) und Gottlieb Paludan Architects (Kopenhagen) haben in Stockholm eines der größten Biomasse-Blockheizkraftwerke Europas realisiert

Gewerbe/​Industrie

Blockheizkraftwerk Värtaverket in Stockholm

Vertikale Terracotta-Lamellen

In Linz haben X Architekten ein neues Produktionsgebäude für den Designbrillenhersteller Silhouette International errichtet

In Linz haben X Architekten ein neues Produktionsgebäude für den Designbrillenhersteller Silhouette International errichtet

Gewerbe/​Industrie

Lens Lab in Linz

Fertigteilefassade in Weißbeton

Im schweizerischen Weinfelden hat das Architekturbüro Kit aus Zürich eine neues Sicherheitszentrum realisiert, das die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Chemiewehr und Samariterbund an einem Standort vereint

Im schweizerischen Weinfelden hat das Architekturbüro Kit aus Zürich eine neues Sicherheitszentrum realisiert, das die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Chemiewehr und Samariterbund an einem Standort vereint

Gewerbe/​Industrie

Sicherheitszentrum Weinfelden

Feuerwache mit Glas- und Aluminiumfronten

In Rottweil in Baden Württemberg errichteten Werner Sobek und Helmut Jahn für die thyssenkrupp Elevator AG einen 246 Meter hohen Aufzugstestturm

In Rottweil in Baden Württemberg errichteten Werner Sobek und Helmut Jahn für die thyssenkrupp Elevator AG einen 246 Meter hohen Aufzugstestturm

Gewerbe/​Industrie

Testturm für Schnellaufzüge in Rottweil

Welthöchster textilverkleideter Bau

 Für den Stadtteil Luxemburg-Kirchberg haben Paul Bretz Architectes ein Pelletsilo als Erweiterung eines Blockheizkraftwerks entworfen

Für den Stadtteil Luxemburg-Kirchberg haben Paul Bretz Architectes ein Pelletsilo als Erweiterung eines Blockheizkraftwerks entworfen

Gewerbe/​Industrie

Pelletsilo in Luxemburg-Kirchberg

Perforierte und hinterleuchtete Aluminiummodule

Die Fassade des neuen Showrooms des Büro- und Schulmöbelherstellers und -lieferanten My Dva bilden rund 900 Plastikstühle

Die Fassade des neuen Showrooms des Büro- und Schulmöbelherstellers und -lieferanten My Dva bilden rund 900 Plastikstühle

Gewerbe/​Industrie

Showroom in Brno

Fassade aus 900 schwarzen Plastik-Sitzschalen

Das Unterwerk hat drei unter- und zwei oberirdische Geschosse

Das Unterwerk hat drei unter- und zwei oberirdische Geschosse

Gewerbe/​Industrie

Unterwerk und Netzstützpunkt in Zürich

Schiefergraue Hülle aus perforiertem Zinkblech

Der Neubau steht Wand an Wand mit einer wellbechverkleideten Lagerhalle

Der Neubau steht Wand an Wand mit einer wellbechverkleideten Lagerhalle

Gewerbe/​Industrie

Büro- und Betriebsgebäude in Schweinfurt

Cortenstahlfassade für einen Altmetallhändler

Das Büro- und Geschäftsgebäude besteht aus zwei Türmen und dem dazwischen liegendem Podium

Das Büro- und Geschäftsgebäude besteht aus zwei Türmen und dem dazwischen liegendem Podium

Gewerbe/​Industrie

Bürogebäude Jing Mian Xin Cheng in Peking

Gefaltete Fassadenelemente aus Glas und Alu

In Ginza, dem bekannten Hauptgeschäfts- und Vergnügungsviertel von Tokio, bietet der achtgeschossige Louis Vuitton Store eine neue Adresse

In Ginza, dem bekannten Hauptgeschäfts- und Vergnügungsviertel von Tokio, bietet der achtgeschossige Louis Vuitton Store eine neue Adresse

Gewerbe/​Industrie

Louis Vuitton Store in Tokio

Zweischichtige plastische Aluminiumfassade mit LED-Hinterleuchtung

Das Schaufenster zum Kurfürstendamm, mit dem Eingang an der Nordseite

Das Schaufenster zum Kurfürstendamm, mit dem Eingang an der Nordseite

Gewerbe/​Industrie

Bauhaus Halensee in Berlin

Plastische Aluminium-Verbundpaneele mit Schallschutzwirkung

Die Baukörper sind von der Straße zurückgesetzt und fügen sich harmonisch in die baumbestandene Umgebung ein

Die Baukörper sind von der Straße zurückgesetzt und fügen sich harmonisch in die baumbestandene Umgebung ein

Gewerbe/​Industrie

Daikanyama T-Site in Tokio

Plastische Buchstabenfassade aus glasfaserverstärktem Beton

Das Firmengebäude ist gut sichtbar für Autofahrer und Bahnreisende an der A1 platziert

Das Firmengebäude ist gut sichtbar für Autofahrer und Bahnreisende an der A1 platziert

Gewerbe/​Industrie

Firmensitz für Sedorama in Schönbühl

Sandwichfassade mit Hülle aus perforiertem Aluminium-Trapezblech

Durch seine Form und Materialität wird das Gebäude zu einem Teil der Landschaft

Durch seine Form und Materialität wird das Gebäude zu einem Teil der Landschaft

Gewerbe/​Industrie

Holzschnitzerei in Pontives

Lärchenholzschindeln auf einem gefalteten Flächentragwerk

Weit auskragende farbige Scheiben betonen den Eingang auf der Westseite

Weit auskragende farbige Scheiben betonen den Eingang auf der Westseite

Gewerbe/​Industrie

Sugamo Shinkin Bank in Tokio/J

Auskragende horizonale Scheiben mit farbiger Aluminiumbekleidung

Warenumschlagsgebäude mit Hochregallager im Hintergrund

Warenumschlagsgebäude mit Hochregallager im Hintergrund

Gewerbe/​Industrie

Logistikzentrum in Detmold

Profilglasfassade mit transluzenter Wärmedämmung

Von beiden Gebäuden ist nur ein Geschoss zu sehen, die anderen sind in die Erde gegraben

Von beiden Gebäuden ist nur ein Geschoss zu sehen, die anderen sind in die Erde gegraben

Gewerbe/​Industrie

Weingut Laposa in Badacsonytomaj/H

Sichtbetonelemente mit eingeprägtem Weinrebenmotiv

Bei Dunkelheit ist der Raum zwischen Metallfassade und Farbflächen ausgeleuchtet

Bei Dunkelheit ist der Raum zwischen Metallfassade und Farbflächen ausgeleuchtet

Gewerbe/​Industrie

Umbau des Kaufhauses Gerngross in Wien

Semitransparente, ornamentale Metallfassade

Durch Licht inszenierte Bilder auf der Fassade der Galleria Centercity

Durch Licht inszenierte Bilder auf der Fassade der Galleria Centercity

Gewerbe/​Industrie

Einkaufszentrum in Cheonan/ROK

Beleuchtete Fassade mit Moiré-Effekt

Fassadenplatten aus Cortenstahl umhüllen den Sitz des metallverarbeitenden Unternehmens

Fassadenplatten aus Cortenstahl umhüllen den Sitz des metallverarbeitenden Unternehmens

Gewerbe/​Industrie

Firmensitz in Bad Laasphe

Metallwerkstück aus Cortenstahl

Ein ehemaliger Siloturm auf dem Firmengelände wurde mit einer dreidimensionalen Membranbespannung verkleidet.

Ein ehemaliger Siloturm auf dem Firmengelände wurde mit einer dreidimensionalen Membranbespannung verkleidet.

Gewerbe/​Industrie

Umnutzung eines Silos zum Veranstaltungsgebäude in Burgau

Semitransparente Membran mit LEDs

Der gläserne Neubau verzahnt den Bestand aus zwei Jahrhunderten

Der gläserne Neubau verzahnt den Bestand aus zwei Jahrhunderten

Gewerbe/​Industrie

Hauptsitz von Merck Serono in Genf

Hochtransparente Fischschuppen-Fassade mit windfestem Verschattungssystem

Der Glaskubus dient der Erschließung

Der Glaskubus dient der Erschließung

Gewerbe/​Industrie

Erschließungstrakt des „Lilien-Carées” in Wiesbaden

Bedrucktes Sicherheitsglas

Ansicht von der Schleißheimer Straße

Ansicht von der Schleißheimer Straße

Gewerbe/​Industrie

Gasübergabestation in Dachau

Fassade aus glasfaserverstärkten Kunststoffplatten

MHZ Außenrollo Solix

Die innovative Sonnenschutzlösung lässt sich kinderleicht von innen in den Fensterrahmen einsetzen.

Partner-Anzeige