Eine funktionale, räumliche und energetische Transformation
erfuhr der Hauptsitz des Unternehmens Energie
360° in Zürich-Altstetten. Die Umplanung des 2003
errichteten Bürogebäudes erfolgte nach Plänen
von jessenvollenweider architektur aus Basel. Sie ließen die
Tragstruktur technisch ertüchtigen und organisierten die
Firmenzentrale des Schweizer Energieversorgers neu: Ziel war
es, ein offenes und vernetztes, technologisch orientiertes
Arbeitsumfeld zu schaffen, welches die Unternehmenskultur
widerspiegelt. Die Architektur zeigt sich als Ergebnis des
Weiterbauens im Bestand – auch durch die Integration von
Photovoltaik in die Gebäudehülle.
Galerie
Die neue Gebäudehülle aus Photovoltaikelementen ist nach dem Umbau durch das Basler Architekturbüro jessenvollenweider prägend.
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
01|22
Die Fassade kommuniziert unmittelbar die Funktion des Hauses: Energie wird hier nicht nur verwaltet, sondern produziert.
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
02|22
Die horizontale Struktur der PV-Module korrespondiert mit dem bestehenden Geschossraster.
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
03|22
Die Photovoltaikmodule sind nicht additiv aufgesetzt, sondern bilden eine durchgehende, rhythmisch gegliederte Fassadenschicht.
Bild: Daisuke Hirabayashi, Basel
04|22
Je nach Lichteinfall changieren die dunklen Modulflächen zwischen matt und spiegelnd.
Bild: Daisuke Hirabayashi, Basel
05|22
Architektur, Technik und Nutzungskonzept greifen ineinander; das Gebäude produziert einen erheblichen Teil seines Strombedarfs selbst.
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
06|22
Detailaufnahme der Photovoltaik-Fassade
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
07|22
Typische Arbeitsebene
Bild: Daisuke Hirabayashi, Basel
08|22
Erschließungszone und Kabine für konzentrierte Einzelarbeit
Bild: Daisuke Hirabayashi, Basel
09|22
Empfangsbereich im Erdgeschoss
Bild: Daisuke Hirabayashi, Basel
10|22
Schlichte und zurückhaltende Materialien in der Eingangslobby
Bild: Daisuke Hirabayashi, Basel
11|22
Schwarzplan
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
12|22
Lageplan
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
13|22
Grundriss Erdgeschoss
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
14|22
Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
15|22
Grundriss Untergeschoss
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
16|22
Querschnitt
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
17|22
Längsschnitt
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
18|22
Ansicht Ost
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
19|22
Ansicht Süd
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
20|22
Fassadendetail mit PV-Elementen
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
21|22
Konzeptskizze Eingangslobby
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
22|22
Stahlbetonskelett bleibt erhalten
Die vorhandene Struktur des Stahlbetonskeletts bildet das
konstruktive Gerüst für die Neuorganisation. Durch den weitgehenden
Erhalt von Decken und Stützen ließen sich Eingriffe präzise setzen.
Die Grundrisse wurden entkernt und von nachträglichen Einbauten
befreit. Tragende Kerne für Erschließung, Sanitär und Technik
strukturieren die Geschosse weiterhin, während die Büroflächen
flexibel zoniert sind. Diese Strategie ermöglichte es, die graue
Energie des Bestands zu bewahren und eine zeitgemäße Gebäudetechnik
zu integrieren. Sichtbar bleibt die konstruktive Logik: Raster,
Achsen und Fassadenstruktur sind ablesbar und geben dem Gebäude
eine ruhige, repetitive Ordnung.
Galerie
Die neue Gebäudehülle aus Photovoltaikelementen ist nach dem Umbau durch das Basler Architekturbüro jessenvollenweider prägend.
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
01|22
Die Fassade kommuniziert unmittelbar die Funktion des Hauses: Energie wird hier nicht nur verwaltet, sondern produziert.
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
02|22
Die horizontale Struktur der PV-Module korrespondiert mit dem bestehenden Geschossraster.
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
03|22
Die Photovoltaikmodule sind nicht additiv aufgesetzt, sondern bilden eine durchgehende, rhythmisch gegliederte Fassadenschicht.
Bild: Daisuke Hirabayashi, Basel
04|22
Je nach Lichteinfall changieren die dunklen Modulflächen zwischen matt und spiegelnd.
Bild: Daisuke Hirabayashi, Basel
05|22
Architektur, Technik und Nutzungskonzept greifen ineinander; das Gebäude produziert einen erheblichen Teil seines Strombedarfs selbst.
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
06|22
Detailaufnahme der Photovoltaik-Fassade
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
07|22
Typische Arbeitsebene
Bild: Daisuke Hirabayashi, Basel
08|22
Erschließungszone und Kabine für konzentrierte Einzelarbeit
Bild: Daisuke Hirabayashi, Basel
09|22
Empfangsbereich im Erdgeschoss
Bild: Daisuke Hirabayashi, Basel
10|22
Schlichte und zurückhaltende Materialien in der Eingangslobby
Bild: Daisuke Hirabayashi, Basel
11|22
Schwarzplan
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
12|22
Lageplan
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
13|22
Grundriss Erdgeschoss
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
14|22
Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
15|22
Grundriss Untergeschoss
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
16|22
Querschnitt
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
17|22
Längsschnitt
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
18|22
Ansicht Ost
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
19|22
Ansicht Süd
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
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Fassadendetail mit PV-Elementen
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
21|22
Konzeptskizze Eingangslobby
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
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Arbeitslandschaft statt Zellenbüros
Im Inneren wurde das frühere Zellenbüro in eine offene
Arbeitslandschaft überführt. Unterschiedlich dimensionierte Zonen
sind entstanden: offene Teamflächen, Rückzugsräume für
konzentriertes Arbeiten, informelle Begegnungsbereiche,
Sitzungsräume unterschiedlicher Größe sowie gemeinschaftliche
Aufenthalts- und Kommunikationszonen. Die Geschosse sind so
organisiert, dass gemeinschaftlich genutzte Bereiche entlang der
Erschließungsachsen liegen, während ruhigere Arbeitszonen an den
Fassaden angeordnet sind. Die großzügige Belichtung über die
umlaufenden Fensterbänder unterstützt diese Struktur.
Materialität und Farbgebung bleiben zurückhaltend: Helle
Oberflächen, sichtbare Betondecken und akustisch wirksame Elemente
prägen das Bild. Technik wird nicht versteckt, sondern als
integraler Bestandteil des Arbeitsumfelds verstanden.
Galerie
Die neue Gebäudehülle aus Photovoltaikelementen ist nach dem Umbau durch das Basler Architekturbüro jessenvollenweider prägend.
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
01|22
Die Fassade kommuniziert unmittelbar die Funktion des Hauses: Energie wird hier nicht nur verwaltet, sondern produziert.
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02|22
Die horizontale Struktur der PV-Module korrespondiert mit dem bestehenden Geschossraster.
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
03|22
Die Photovoltaikmodule sind nicht additiv aufgesetzt, sondern bilden eine durchgehende, rhythmisch gegliederte Fassadenschicht.
Bild: Daisuke Hirabayashi, Basel
04|22
Je nach Lichteinfall changieren die dunklen Modulflächen zwischen matt und spiegelnd.
Bild: Daisuke Hirabayashi, Basel
05|22
Architektur, Technik und Nutzungskonzept greifen ineinander; das Gebäude produziert einen erheblichen Teil seines Strombedarfs selbst.
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
06|22
Detailaufnahme der Photovoltaik-Fassade
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
07|22
Typische Arbeitsebene
Bild: Daisuke Hirabayashi, Basel
08|22
Erschließungszone und Kabine für konzentrierte Einzelarbeit
Bild: Daisuke Hirabayashi, Basel
09|22
Empfangsbereich im Erdgeschoss
Bild: Daisuke Hirabayashi, Basel
10|22
Schlichte und zurückhaltende Materialien in der Eingangslobby
Bild: Daisuke Hirabayashi, Basel
11|22
Schwarzplan
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
12|22
Lageplan
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
13|22
Grundriss Erdgeschoss
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
14|22
Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
15|22
Grundriss Untergeschoss
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
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Querschnitt
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
17|22
Längsschnitt
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
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Ansicht Ost
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
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Ansicht Süd
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
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Fassadendetail mit PV-Elementen
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
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Konzeptskizze Eingangslobby
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
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Fassade als Energieträger und Identität
Prägend ist die neue Gebäudehülle. Die Photovoltaikmodule sind
nicht additiv aufgesetzt, vielmehr bilden sie eine durchgehende,
rhythmisch gegliederte Fassadenschicht. Ihre horizontale Struktur
korrespondiert mit dem bestehenden Geschossraster und verstärkt die
klare Schichtung des Baukörpers. Je nach Lichteinfall changieren
die dunklen Modulflächen zwischen matt und spiegelnd. So erhält das
Gebäude eine technisch geprägte, dabei präzise und ruhige
Erscheinung.
Die Fassade kommuniziert unmittelbar die Funktion des Hauses:
Energie wird hier nicht nur verwaltet, sondern produziert. Die
Integration der Module erforderte eine sorgfältige Abstimmung mit
der Unterkonstruktion, den Fensteranschlüssen und – nicht zuletzt –
brandschutztechnischen Anforderungen. Die daraus entwickelte Lösung
mit differenzierten Brandriegeln beeinflusst die Fassadengliederung
subtil, ohne das Erscheinungsbild zu dominieren.
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Die neue Gebäudehülle aus Photovoltaikelementen ist nach dem Umbau durch das Basler Architekturbüro jessenvollenweider prägend.
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01|22
Die Fassade kommuniziert unmittelbar die Funktion des Hauses: Energie wird hier nicht nur verwaltet, sondern produziert.
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Die horizontale Struktur der PV-Module korrespondiert mit dem bestehenden Geschossraster.
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
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Die Photovoltaikmodule sind nicht additiv aufgesetzt, sondern bilden eine durchgehende, rhythmisch gegliederte Fassadenschicht.
Bild: Daisuke Hirabayashi, Basel
04|22
Je nach Lichteinfall changieren die dunklen Modulflächen zwischen matt und spiegelnd.
Bild: Daisuke Hirabayashi, Basel
05|22
Architektur, Technik und Nutzungskonzept greifen ineinander; das Gebäude produziert einen erheblichen Teil seines Strombedarfs selbst.
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Detailaufnahme der Photovoltaik-Fassade
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Typische Arbeitsebene
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08|22
Erschließungszone und Kabine für konzentrierte Einzelarbeit
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Empfangsbereich im Erdgeschoss
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Schlichte und zurückhaltende Materialien in der Eingangslobby
Bild: Daisuke Hirabayashi, Basel
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Schwarzplan
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Lageplan
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Grundriss Erdgeschoss
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14|22
Grundriss 1. Obergeschoss
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15|22
Grundriss Untergeschoss
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Querschnitt
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Längsschnitt
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Ansicht Ost
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Ansicht Süd
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Fassadendetail mit PV-Elementen
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21|22
Konzeptskizze Eingangslobby
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
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Gebäude als „grünes Kraftwerk“
Architektur, Technik und Nutzungskonzept greifen ineinander. Das
Gebäude produziert einen erheblichen Teil seines Strombedarfs
selbst, speist Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität und ist
in ein intelligentes Energiemanagement eingebunden. Neben seiner
Funktion als Bürostandort wird der Hauptsitz zum
Demonstrationsobjekt, wo Mitarbeitende und Besuchende erleben,
wie Energieerzeugung, Gebäudehülle und Arbeitsumfeld
zusammenwirken.
Brandschutzaspekte: Nachweis für PV-Fassade
Die Realisierung der Photovoltaikfassade war weniger eine
gestalterische, als vielmehr eine brandschutztechnische
Herausforderung. Maßgebend war die Bewilligungspraxis der
Gebäudeversicherung Kanton Zürich (GVZ): Für Gebäude mit einer Höhe
von mehr als elf Metern ist nachzuweisen, dass sich ein Brand
entlang der Fassade nicht über mehr als zwei Geschosse ausbreitet.
Gerade bei hinterlüfteten Photovoltaiksystemen gilt dies als
kritisch, da der Zwischenraum zwischen Tragstruktur und Bekleidung
im Brandfall einen Kamineffekt begünstigen kann.
Galerie
Die neue Gebäudehülle aus Photovoltaikelementen ist nach dem Umbau durch das Basler Architekturbüro jessenvollenweider prägend.
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
01|22
Die Fassade kommuniziert unmittelbar die Funktion des Hauses: Energie wird hier nicht nur verwaltet, sondern produziert.
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Die horizontale Struktur der PV-Module korrespondiert mit dem bestehenden Geschossraster.
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03|22
Die Photovoltaikmodule sind nicht additiv aufgesetzt, sondern bilden eine durchgehende, rhythmisch gegliederte Fassadenschicht.
Bild: Daisuke Hirabayashi, Basel
04|22
Je nach Lichteinfall changieren die dunklen Modulflächen zwischen matt und spiegelnd.
Bild: Daisuke Hirabayashi, Basel
05|22
Architektur, Technik und Nutzungskonzept greifen ineinander; das Gebäude produziert einen erheblichen Teil seines Strombedarfs selbst.
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Detailaufnahme der Photovoltaik-Fassade
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07|22
Typische Arbeitsebene
Bild: Daisuke Hirabayashi, Basel
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Erschließungszone und Kabine für konzentrierte Einzelarbeit
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09|22
Empfangsbereich im Erdgeschoss
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Schlichte und zurückhaltende Materialien in der Eingangslobby
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Schwarzplan
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12|22
Lageplan
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13|22
Grundriss Erdgeschoss
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14|22
Grundriss 1. Obergeschoss
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15|22
Grundriss Untergeschoss
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Querschnitt
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17|22
Längsschnitt
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18|22
Ansicht Ost
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19|22
Ansicht Süd
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Fassadendetail mit PV-Elementen
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Konzeptskizze Eingangslobby
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
22|22
1:1-Versuchsanordnung in Leipzig
Da für diese spezifische Fassadenkonstruktion kein normiertes
Schweizer Prüfverfahren existierte, entschieden Bauherrschaft und
Planende, einen Realmaßstabstest durchführen zu lassen. In einer
Leipziger Prüfungsanstalt wurde ein rund acht Meter hoher und drei
Meter breiter Fassadenausschnitt als Mock-up im Maßstab 1:1
aufgebaut – mit identischer Unterkonstruktion, Hinterlüftungsebene
und PV-Modulen wie im geplanten Bau.
Unter kontrollierten Bedingungen wurde hinter der
Fassadenbekleidung ein Brand entfacht. Bereits nach kurzer Zeit
zeigte sich, dass die Konstruktion in ihrer ursprünglichen Form die
Anforderungen nicht erfüllte: Im Hinterlüftungsraum entwickelte
sich eine starke thermische Aufströmung. Die Flammen breiteten sich
rasch vertikal aus – begünstigt durch den durchgehenden Luftspalt
zwischen Außenwand und Photovoltaikbekleidung. Der Versuch machte
deutlich, dass ohne konstruktive Unterbrechung eine unkontrollierte
Brandausbreitung über mehrere Geschosse möglich wäre.
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Die neue Gebäudehülle aus Photovoltaikelementen ist nach dem Umbau durch das Basler Architekturbüro jessenvollenweider prägend.
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01|22
Die Fassade kommuniziert unmittelbar die Funktion des Hauses: Energie wird hier nicht nur verwaltet, sondern produziert.
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Die horizontale Struktur der PV-Module korrespondiert mit dem bestehenden Geschossraster.
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Die Photovoltaikmodule sind nicht additiv aufgesetzt, sondern bilden eine durchgehende, rhythmisch gegliederte Fassadenschicht.
Bild: Daisuke Hirabayashi, Basel
04|22
Je nach Lichteinfall changieren die dunklen Modulflächen zwischen matt und spiegelnd.
Bild: Daisuke Hirabayashi, Basel
05|22
Architektur, Technik und Nutzungskonzept greifen ineinander; das Gebäude produziert einen erheblichen Teil seines Strombedarfs selbst.
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Detailaufnahme der Photovoltaik-Fassade
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07|22
Typische Arbeitsebene
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08|22
Erschließungszone und Kabine für konzentrierte Einzelarbeit
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09|22
Empfangsbereich im Erdgeschoss
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10|22
Schlichte und zurückhaltende Materialien in der Eingangslobby
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11|22
Schwarzplan
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12|22
Lageplan
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13|22
Grundriss Erdgeschoss
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14|22
Grundriss 1. Obergeschoss
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15|22
Grundriss Untergeschoss
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Querschnitt
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17|22
Längsschnitt
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18|22
Ansicht Ost
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19|22
Ansicht Süd
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Fassadendetail mit PV-Elementen
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Konzeptskizze Eingangslobby
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
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Konstruktive Anpassung mit horizontalem Brandriegeln
Die Analyse des ersten Tests führte zu einer gezielten
Modifikation. Für den zweiten Versuch wurde das Mock-up neu
aufgebaut, ergänzt um einen horizontalen Brandriegel aus drei Millimeter starkem
Stahlblech zwischen den Modulreihen. Diese einfache, aber wirksame
Maßnahme unterbrach die Hinterlüftungsebene. Im Brandversuch
stoppte der horizontale Brandriegel die vertikale
Flammenausbreitung zuverlässig; ein Übergreifen auf die
darüberliegenden Geschosse blieb aus. Damit konnte der von der GVZ
geforderte brandschutztechnische Nachweis erbracht werden.
Differenzierte Umsetzung am Bau
In der weiteren Planung wurde geprüft, ob die Brandriegel über
die gesamte Fassadenfläche erforderlich sind. Gemeinsam mit der GVZ
einigte sich die Bauherrschaft auf eine differenzierte Lösung: In
Bereichen mit Fensteröffnungen wurden horizontale Brandriegel
ausgeführt, um einen möglichen Brandüberschlag ins nächsthöhere
Geschoss zu verhindern.
In Fassadenabschnitten mit durchgehender, massiver Betonwand
konnte darauf verzichtet werden, da keine Öffnungen vorhanden sind,
über die sich ein Brand fortsetzen könnte. Vertikale Brandriegel
unterteilen die Fassadenfelder zusätzlich und verhindern eine
seitliche Brandausbreitung innerhalb der PV-Ebene. So entstand ein
System aus horizontalen und vertikalen brandschutztechnischen
Barrieren, welches sowohl den sicherheitstechnischen Anforderungen
als auch wirtschaftlichen Überlegungen Rechnung trägt.
Galerie
Die neue Gebäudehülle aus Photovoltaikelementen ist nach dem Umbau durch das Basler Architekturbüro jessenvollenweider prägend.
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01|22
Die Fassade kommuniziert unmittelbar die Funktion des Hauses: Energie wird hier nicht nur verwaltet, sondern produziert.
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Die horizontale Struktur der PV-Module korrespondiert mit dem bestehenden Geschossraster.
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03|22
Die Photovoltaikmodule sind nicht additiv aufgesetzt, sondern bilden eine durchgehende, rhythmisch gegliederte Fassadenschicht.
Bild: Daisuke Hirabayashi, Basel
04|22
Je nach Lichteinfall changieren die dunklen Modulflächen zwischen matt und spiegelnd.
Bild: Daisuke Hirabayashi, Basel
05|22
Architektur, Technik und Nutzungskonzept greifen ineinander; das Gebäude produziert einen erheblichen Teil seines Strombedarfs selbst.
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06|22
Detailaufnahme der Photovoltaik-Fassade
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07|22
Typische Arbeitsebene
Bild: Daisuke Hirabayashi, Basel
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Erschließungszone und Kabine für konzentrierte Einzelarbeit
Bild: Daisuke Hirabayashi, Basel
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Empfangsbereich im Erdgeschoss
Bild: Daisuke Hirabayashi, Basel
10|22
Schlichte und zurückhaltende Materialien in der Eingangslobby
Bild: Daisuke Hirabayashi, Basel
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Schwarzplan
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12|22
Lageplan
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
13|22
Grundriss Erdgeschoss
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
14|22
Grundriss 1. Obergeschoss
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15|22
Grundriss Untergeschoss
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
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Querschnitt
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
17|22
Längsschnitt
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
18|22
Ansicht Ost
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
19|22
Ansicht Süd
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
20|22
Fassadendetail mit PV-Elementen
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
21|22
Konzeptskizze Eingangslobby
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
22|22
Einzelfall mit Signalwirkung
Die Brandversuche bestätigten die grundsätzliche Problematik
hinterlüfteter Photovoltaikfassaden: Der entstehende Kamineffekt
kann im Brandfall zu einer erheblichen Beschleunigung der
Flammenausbreitung führen. Zugleich zeigt das Projekt, dass sich
durch gezielte konstruktive Eingriffe – insbesondere durch die
Unterbrechung der Hinterlüftungsebene – eine bewilligungsfähige
Lösung entwickeln lässt. Die gewonnenen Erkenntnisse lassen sich
jedoch nur bedingt verallgemeinern.
Jede Fassadenkonstruktion ist projektspezifisch zu prüfen;
weiterhin entscheidet die jeweilige kantonale Gebäudeversicherung
im Einzelfall, gegebenenfalls unter erneuter Durchführung von
Brandversuchen. Mit dem erfolgreich geführten Nachweis liefert der
Hauptsitz von Energie 360° dennoch einen richtungsweisenden
Referenzfall für den brandschutzgerechten Einsatz großflächiger,
hinterlüfteter Photovoltaikfassaden im urbanen Kontext.
Brandwand als Gebäudeabschlusswand in Verbindung mit der Brandwand zum Nachbarn
Bild: Johanna Schack, Berlin/Reinhard Eberl-Pacan Architekten + Ingenieure Brandschutz
Baustoffe/Bauteile
Außenwandbekleidungen im Bereich der Brandwand
Nach Musterbauordnung (MBO) § 30 müssen Brandwände als raumabschließende Bauteile zum Abschluss von Gebäuden bzw. nach 40,00 m im...
Der Ausbreitung von Bränden wird z.B. durch raumabschließende Bauteile mit Widerstand gegen Feuer und/oder Rauch vorgebeugt (Abb.: Materialprüfung im nachgebauten Kinderzimmer)
Bild: Forum Brandrauchprävention, Berlin/www.rauchmelder-lebensretter.de
Grundlagen
Brandsimulation
Im Brandschutzkonzept werden die brandschutztechnischen Anforderungen der Musterbauordnung in Abhängigkeit der Gebäudeklasse...
Raumabschließende Bauteile sind Wände, Decken, Dächer, Türen, Verglasungen, Abschottungen u.ä., hier im Berliner Quartier „Mittenmang“, Architektur: Sauerbruch Hutton
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Baustoffe/Bauteile
Raumabschließende Bauteile
Welche Arten des Raumabschlusses gibt es, welche Anforderungen gelten für diese in Bezug auf die Brandbeanspruchung?
Bild: Baunetz (us), Berlin
Baustoffe/Bauteile
Wärmedämmverbundsysteme
Wärmedämmverbundsysteme (WDVS, WDV-Systeme) werden eingesetzt, um den Wärmeverlust an Gebäuden gemäß DIN 4108 Wärmeschutz und...
Der von Julia Kick Architekten geplante, kompakte Holzbau bündelt Produktion, Lagerung, Verwaltung und Verkauf.
Bild: Angela Lamprecht, Bregenz
Büro/Gewerbe
Senferei in Lustenau
Ein Holzbau für Produktion und Verkauf
Der Neubau nach Plänen von Juri Troy Architects ist mit dem Bestand zu einer Art Campus verknüpft.
Bild: Patrick Johannsen, Wien
Büro/Gewerbe
Erweiterung der Unternehmenszentrale Windkraft Simonsfeld AG in Ernstbrunn
Holzbau mit Gebäudekern in Lehm
Die neue Gebäudehülle aus Photovoltaikelementen ist nach dem Umbau durch das Basler Architekturbüro jessenvollenweider prägend.
Bild: jessenvollenweider architektur, Basel
Büro/Gewerbe
Hauptsitz Energie 360° in Zürich
Fassade aus PV-Elementen mit Brandriegeln
Ansicht von Westen
Bild: Sebastian Schels, München
Büro/Gewerbe
Firmensitz Cadfem in Grafing
Zwei Gebäudeteile in Holzbauweise mit Atrien als Herzstück
Für den Neubau in Gutach im Breisgau arbeitete das ortsansässige Planungsbüro Architektur³ mit der Carré Planungsgesellschaft zusammen.
Bild: Markus Herb, Freiburg im Breisgau
Büro/Gewerbe
Logistikzentrum der Elztalbrennerei in Gutach im Breisgau
Sicherheit durch Brandabschnitte und Explosionsöffnungen
Die Unternehmenszentrale in Südtirol ist ein fünfgeschossiger Kubus in Holzbauweise, die Dachterrasse als Ausnehmung richtet sich nach Süden. Der dunkle Neubau mit Grünfassade rückt dicht an die bestehende Betriebshalle heran.
Bild: Partner und Partner Architekten, Berlin
Büro/Gewerbe
Verwaltungszentrale Kostner in Vahrn
Fünfgeschossiger Würfel in Holzbauweise
Die Stadtwerke Trier haben 2013 das Gelände einer Kartonagenfabrik übernommen und dort den Energie- und Technikpark eingerichtet.
Bild: SWT Stadtwerke Trier
Büro/Gewerbe
Energie- und Technikpark in Trier
Sicherheits- und Brandmeldetechnik vernetzt
Nach Plänen des Zürcher Büros op-arch ist nicht nur die Produktionsstätte der Gontenbader Mineralquelle erweitert worden, sondern auch ein neues Büro- und Geschäftsgebäude entstanden.
Bild: Reinhard Zimmermann
Büro/Gewerbe
Verwaltungsgebäude der Goba Mineralquelle in Gontenbad
Brandschutzmaßnahmen im Holzbau
Geplant haben das erste Schweizer Bürohochhaus aus Holz Burkhard Meyer Architekten aus Zürich.
Bild: Roger Frei, Zürich
Büro/Gewerbe
Suurstoffi 22 in Risch-Rotkreuz
Schweizer Bürohochhaus in Holz-Hybrid-Bauweise
Im Randbereich der Stadt wirkt die von Supergelb Architekten geplante Feuerwache Levrkusen als Orientierungsmarke.
Bild: Annika Feuss
Büro/Gewerbe
Hauptfeuer- und Rettungswache in Leverkusen
Sekundenschnell im Einsatz
Eine frühere Nylonfabrik, die sich in Arnhem, im Westen der Niederlande befindet, ist durch das Büro Hofmann Dujardin für die Büronutzung umgebaut worden.
Bild: Peter Tijhuis, Amsterdam
Büro/Gewerbe
Umnutzung einer Fabrik zu Büroräumen bei Arnheim
Sicherheit durch Feuerschutzvorhang und doppelte Treppen
Eine Architekturikone der 1970er-Jahre ist das Hochhaus der Deutschen Rentenversicherung am Berliner Hohenzollerndamm von Hans Schäfers.
Bild: Marcus Bredt, Berlin
Büro/Gewerbe
Sanierung eines Bürohochhauses in Berlin
Brandschutzertüchtigung tragender Stahlbauteile
Gleich neben dem Hamburger Hauptbahnhof befindet sich das Bieberhaus, das noch vor Anbeginn des Ersten Weltkriegs nach Pläne der Architekten Johann Gottlieb Rambatz und Wilhelm Jollasse errichtet wurde.
Bild: bloomimages, Hamburg/Berlin
Büro/Gewerbe
Umbau eines Bürogebäudes in Hamburg
Sicherheit durch Brandschutzputz
Ansicht West: Das Gebäude ist teilweise in den Hang gebettet