Theater Sala Beckett in Barcelona

Umbau eines Genossenschaftsgebäudes aus den 1920er-Jahren

Die katalanische Metropole Barcelona hat in kultureller Hinsicht einiges zu bieten. Neben Museen wie der Fundació Joan Miró, Bauwerken wie der Sagrada Família oder dem Gran Teatre del Liceu machen zahlreiche kleine Galerien, Theatergruppen und Straßenkünstler die kulturelle Vielfalt der Stadt aus. Exemplarisch dafür steht der Stadtteil Poblenou, der einst als derjenige mit der höchsten Industriedichte Spaniens galt. Im Zuge des Wandels rund um die Olympischen Spiele 1992 siedelten sich dort zahlreiche Künstler an; eine vielfältige Kreativszene erweckte das Viertel zu neuem Leben. Auch die Theatergruppe Nova Sala Beckett fand auf der Suche nach Probe- und Aufführungsräumen ihre neue Heimat im Poblenou. Und zwar in dem fast hundertjährigen Gebäude der Genossenschaft „Pau i Justicia“ („Friede und Gerechtigkeit“), in deren Räumen Arbeiter in den 1920er-Jahren unter anderem eine Schule, ein Theater und eine Bibliothek eingerichtet hatten. Mit seiner Umwandlung beauftragte die Stadtverwaltung die Architekten Eva Prats und Ricardo Flores.

Gallerie

So schlecht wie der Zustand des Gebäudes, so bescheiden war das Budget für die Sanierung – für annähernd dreitausend Quadratmeter standen knapp drei Millionen Euro zur Verfügung. Das Architektenduo sah seine Aufgabe jedoch nicht in einer Restaurierung oder Rekonstruktion der verschiedenen Etappen, die das Gebäude geprägt hatten. Vielmehr war es ihr Anliegen, die Substanz zu analysieren, zu interpretieren und einer neuen Nutzung zuzuführen. In Anlehnung an die Arbeitsweise der Theatertruppe, mit der sie viel Zeit verbrachten, entstand ein experimentierfreudiger Dialog zwischen Raum und Geschichte. In einem langen Planungsprozess wurden anhand zahlreicher Skizzen und Modelle kleinste Details herausgearbeitet: Fliesen, Putze, Mauerwerksschichten, Türrahmen wurden akribisch analysiert und gestalterisch weiterentwickelt. Mit fast archäologischem Ansatz wurden verschiedene Zeitschichten freigelegt, das zuvor „Ruinöse“ zum gestalterischen Element des Theaters transformiert. Alte Bauelemente wurden möglichst wiederverwendet, teils ausgebaut und an anderer Stelle wieder eingebaut.

Das Theater steht als Eckgebäude an der Kreuzung zweier Hauptstraßen in prominenter Lage des Stadtteils. Es öffnet sich über große Fenster, die die Aktivitäten im Inneren sichtbar machen und Passanten einladen sollen. Der Haupteingang führt in ein Foyer, in das über drei Etagen Tageslicht hereinfällt. Geradewegs wird der Hauptsaal – die Sala Beckett – erschlossen. Rechterhand ist die Bar „Paz y Justicia“ im großen Eckraum des Hauses angegliedert; sie soll zwischen Öffentlichkeit und Theaterwelt vermitteln. Um das zentrale Foyer gliedern sich die Büros, die Umkleiden und Proberäume, die über separate Flure mit den Veranstaltungssälen im Erdgeschoss und Obergeschoss verbunden sind. Neben dem ehemaligen Ballsaal (der heute als Werkstatt und zweiter Aufführungssaal dient) befinden sich im ersten und zweiten Obergeschoss die Proberäume sowie Nebenräume und Servicebereiche für den Theaterbetrieb.

Bauphysik
Die Architekten nutzten das Vorhandene und schufen doch eine neue Raumordnung. Große Spannweiten, große Raumhöhen und große Fenster prägen die umgestaltete Bausubstanz. Ein erheblicher Teil des Budgets wurde für die Klimatisierung und den Schallschutz aufgewendet. Daneben legten die Planer großen Wert auf die Belichtung und Belüftung sämtlicher Räume. Die vorgefundenen Türen, Fenster, Stuckarbeiten und Fliesen wurden wenn möglich aufgearbeitet (s.a. Abb. 31, 32).

Um eine gute Raumakustik und eine gute Sprachverständlichkeit in den Vorführräumen zu erzielen, wurden verschiedene Simulationen der Raumbelegung durchgeführt, mit mal mehr und mal weniger Zuschauern. Zum Einsatz kam schließlich eine gepolsterte Bestuhlung mit extrem hohen Absorptionsquotienten. Im Zuge der Nachhallberechnungen wurde für die Decke des 200 Quadratmeter großen Beckett-Saals eine mittlere Absorption (500 Hz bis 1.000 Hz) α ≥ 0,6 oder ≤ 0,8 ermittelt. Die Decke oberhalb des Zuschauerraums ist mit 20 mm starken Deckensegeln, oberhalb der Bühne mit 30 mm starken Deckensegeln ausgestattet (Brandklasse B-s1, d0). Die Vorhänge, die einen Teil der Bühnenwand abdecken können, bestehen ebenfalls aus einem schallabsorbierenden Gewebe (450g/m²). Die Betonplatte für den Boden ist schwimmend verlegt und in 50 mm Trittschalldämmung (vernetztes Polyethylen) gebettet. Die Wände sind über eine mit 5 mm Polyurethanschaum gefüllte Fuge abgekoppelt, den oberen Abschluss bildet ein Fugendichtstoff.

Zum Schutz der Nachbarschaft vor Lärm (und umgekehrt), wurde die bestehende Dachkonstruktion außen um Sandwichelemente mit 100 mm Dämmung (150 kg/m³) aufgedoppelt. Unterhalb der alten Dachbalken wurde von innen eine 50 mm starke Dämmschicht mit zwei Lagen Gipskarton als raumseitigen Abschluss angebracht. Gehalten wird die Konstruktion durch an den Dachbalken befestigte C-Profile aus Metall. Die Türen zu den Theatersälen und Vorräumen sind schalldämmend (35 -45 dBA) ausgeführt.

Die enorme Lüftungstechnik mit Anlagen für die Vorstellungs- und Proberäume, die Bar und die Werkstatt ist im Dachgeschoss als separate Konstruktion mit Stahlträgern an den Wänden aufgehängt, um eine Schallübertragung nach unten zu verhindern (Abb. 23, 24, 26, 27). Jede einzelne Maschine steht auf einer Gummiunterlage und ist von einer Stahlblechkonstruktion umhüllt. Die Verkapselung der Lüftungsrohre durch das Gebäude erfolgte mit 50 mm Mineralfaserdämmung und laminierten Gipsplatten (2 x 15 mm).

Neu eingefügt wurde ein Oberlicht als Abdeckung eines Lichtschachtes über dem Treppenraum (Abb. 28). Das Tageslicht dringt durch mehrere Einschnitte seitwärts ins Gebäude bis hinab ins Erdgeschoss. Diese Belichtung inszeniert das Foyer als Herz des Gebäudes. Zur Belichtung und für die Akustik und Schalldämmung der verschiedenen Räume gab es jede Menge bauliche Sonderlösungen.

Bautafel

Architekten: Flores & Prats Architects (Ricardo Flores, Eva Prats), Barcelona
Projektbeteiligte:
Manuel Arguijo (Tragwerksplanung); AJ Ingeniería (Elektro- und Haustechnik); Arau Acústica (Bauakustik); Marc Comas (Theatertechnik)
Bauherr:
Institut de Cultura de Barcelona + Fundació Sala Beckett
Fertigstellung:
2016
Standort:
Calle Pere IV 228, Poblenou, Barcelona, Spanien

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