Die Wahl des richtigen Verlegemusters bei Holzböden hat einen
entscheidenden Einfluss auf die Atmosphäre und Wirkung eines
Raumes. Je nach Muster kann ein Raum größer, lebendiger oder
ruhiger erscheinen. Neben ästhetischen Aspekten spielen auch
funktionale und wirtschaftliche Überlegungen eine Rolle. So
variieren Materialverbrauch, Verlegeaufwand und Kosten je nach
Muster. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die gängigsten
Verlegemuster für Holzböden.
Galerie
Je nach Muster kann ein Raum größer, lebendiger oder ruhiger erscheinen. Im Bild: Wilder Verband oder auch Schiffbodenmuster
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
01|10
Beim Englischen Verband werden die Holzdielen parallel verlegt, wobei jede Reihe um die Hälfte oder ein Drittel der Diele versetzt wird.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
02|10
Die markante, gezackte Optik des Fischgrätmusters erinnert an die Gräten eines Fisches.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
03|10
Die Gestaltungsmöglichkeiten mit Böden aus Holz sind vielfältig.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
04|10
Entfernen eines Fischgrätparketts in einem Berliner Altbau
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
05|10
Beim Würfelmuster werden die Dielen in quadratischen oder rechteckigen Blöcken gruppiert, die sich regelmäßig wiederholen.
Bild: Sophie Marie Schmidt, Berlin
06|10
Die Blöcke bestehen in der Regel aus mehreren kleineren Dielenstücken, die wechselweise in horizontaler und vertikaler Richtung angeordnet sind.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
07|10
Das Flechtmuster entsteht durch das Verlegen von zwei bis vier Stäben, die jeweils um 90 Grad gedreht und mittig zueinander ausgerichtet sind.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
08|10
Das Versailles-Muster gehört zu den eher kostspieligen Varianten des Holzparketts.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
09|10
Sternförmig verlegtes Parkett in einem Veranstaltungssaal.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
10|10
Englischer Verband: Beim Englischen Verband werden
die Holzdielen parallel verlegt, wobei jede Reihe um die Hälfte
oder ein Drittel der Diele versetzt wird. Dieses Verlegemuster
sorgt für eine gleichmäßige, ruhige Optik und eignet sich für
nahezu alle Raumgrößen. Durch den geringen Verschnitt ist es zudem
wirtschaftlich und effizient zu verlegen.
Wilder Verband oder auch Schiffbodenmuster: Dieses Muster
istdem Englischen Verband ähnlich, jedoch mit
zufälligen Versätzen der Dielen, wodurch eine lebendige, natürliche
Optik entsteht, die an Decks alter Segelschiffe erinnert. Das
Verlegemuster hat eine raumverlängernde Wirkung. Zudem fällt nur
wenig Verschnitt an, was es zu einer wirtschaftlichen Wahl
macht.
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Je nach Muster kann ein Raum größer, lebendiger oder ruhiger erscheinen. Im Bild: Wilder Verband oder auch Schiffbodenmuster
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
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Beim Englischen Verband werden die Holzdielen parallel verlegt, wobei jede Reihe um die Hälfte oder ein Drittel der Diele versetzt wird.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
02|10
Die markante, gezackte Optik des Fischgrätmusters erinnert an die Gräten eines Fisches.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
03|10
Die Gestaltungsmöglichkeiten mit Böden aus Holz sind vielfältig.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
04|10
Entfernen eines Fischgrätparketts in einem Berliner Altbau
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
05|10
Beim Würfelmuster werden die Dielen in quadratischen oder rechteckigen Blöcken gruppiert, die sich regelmäßig wiederholen.
Bild: Sophie Marie Schmidt, Berlin
06|10
Die Blöcke bestehen in der Regel aus mehreren kleineren Dielenstücken, die wechselweise in horizontaler und vertikaler Richtung angeordnet sind.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
07|10
Das Flechtmuster entsteht durch das Verlegen von zwei bis vier Stäben, die jeweils um 90 Grad gedreht und mittig zueinander ausgerichtet sind.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
08|10
Das Versailles-Muster gehört zu den eher kostspieligen Varianten des Holzparketts.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
09|10
Sternförmig verlegtes Parkett in einem Veranstaltungssaal.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
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Fischgrätmuster Beim klassischen Fischgrätmuster
werden die Dielen in einem exakt 90°-Winkel zueinander verlegt,
sodass die charakteristische, V-förmige Struktur entsteht. Die
markante, gezackte Optik erinnert an die Gräten eines
Fisches.
Französisches Fischgrät (Chevron-Muster) Diese
Variante des Fischgrätmusters unterscheidet sich durch die
abgeschrägten Enden der Dielen, die in einem spitzen Winkel
aufeinandertreffen. Dadurch entsteht ein strukturiertes und
sortiertes Erscheinungsbild.
Leitermuster Beim Leitermuster werden längs verlegte
Dielen von regelmäßig eingefügten, quer verlaufenden Dielen
unterbrochen, sodass eine Anordnung entsteht, die an die Sprossen
einer Leiter erinnert. Dieses Muster verleiht dem Boden eine
rhythmische, geordnete Optik.
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Je nach Muster kann ein Raum größer, lebendiger oder ruhiger erscheinen. Im Bild: Wilder Verband oder auch Schiffbodenmuster
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
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Beim Englischen Verband werden die Holzdielen parallel verlegt, wobei jede Reihe um die Hälfte oder ein Drittel der Diele versetzt wird.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
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Die markante, gezackte Optik des Fischgrätmusters erinnert an die Gräten eines Fisches.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
03|10
Die Gestaltungsmöglichkeiten mit Böden aus Holz sind vielfältig.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
04|10
Entfernen eines Fischgrätparketts in einem Berliner Altbau
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
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Beim Würfelmuster werden die Dielen in quadratischen oder rechteckigen Blöcken gruppiert, die sich regelmäßig wiederholen.
Bild: Sophie Marie Schmidt, Berlin
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Die Blöcke bestehen in der Regel aus mehreren kleineren Dielenstücken, die wechselweise in horizontaler und vertikaler Richtung angeordnet sind.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
07|10
Das Flechtmuster entsteht durch das Verlegen von zwei bis vier Stäben, die jeweils um 90 Grad gedreht und mittig zueinander ausgerichtet sind.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
08|10
Das Versailles-Muster gehört zu den eher kostspieligen Varianten des Holzparketts.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
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Sternförmig verlegtes Parkett in einem Veranstaltungssaal.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
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Würfelmuster Beim Würfelmuster werden die Dielen in
quadratischen oder rechteckigen Blöcken gruppiert, die sich
regelmäßig wiederholen. Die Blöcke bestehen in der Regel aus
mehreren kleineren Dielenstücken, die wechselweise in horizontaler
und vertikaler Richtung angeordnet sind.
Flechtmuster Dieses Muster entsteht durch das Verlegen
von zwei bis vier Stäben, die jeweils um 90 Grad gedreht und mittig
zueinander ausgerichtet sind. Die Verwendung unterschiedlicher
Holzarten kann dabei für zusätzliche Attraktivität sorgen.
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Je nach Muster kann ein Raum größer, lebendiger oder ruhiger erscheinen. Im Bild: Wilder Verband oder auch Schiffbodenmuster
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
01|10
Beim Englischen Verband werden die Holzdielen parallel verlegt, wobei jede Reihe um die Hälfte oder ein Drittel der Diele versetzt wird.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
02|10
Die markante, gezackte Optik des Fischgrätmusters erinnert an die Gräten eines Fisches.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
03|10
Die Gestaltungsmöglichkeiten mit Böden aus Holz sind vielfältig.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
04|10
Entfernen eines Fischgrätparketts in einem Berliner Altbau
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
05|10
Beim Würfelmuster werden die Dielen in quadratischen oder rechteckigen Blöcken gruppiert, die sich regelmäßig wiederholen.
Bild: Sophie Marie Schmidt, Berlin
06|10
Die Blöcke bestehen in der Regel aus mehreren kleineren Dielenstücken, die wechselweise in horizontaler und vertikaler Richtung angeordnet sind.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
07|10
Das Flechtmuster entsteht durch das Verlegen von zwei bis vier Stäben, die jeweils um 90 Grad gedreht und mittig zueinander ausgerichtet sind.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
08|10
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Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
09|10
Sternförmig verlegtes Parkett in einem Veranstaltungssaal.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
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Versailles-Muster
Das Versailles-Muster ist ein ornamental gestaltetes
Verlegemuster, das aus quadratischen und länglichen Dielen
besteht. Durch die präzise diagonale Anordnung der Dielen
entsteht der Eindruck einer kunstvollen Verflechtung. Aufgrund des
höheren Verlegeaufwands zählt das Versailles-Muster zu den eher
kostspieligen Optionen.
Fachwissen zum Thema
Holz feiert sein Comeback, ob als Möbel oder Bodenbelag. Vor allem deshalb, weil das Naturmaterial Wärme und Haptik ins Interior bringt. Ungewöhnlich ist die quadratische Form dieser Dielen aus Eichenholz. Exakt aneinander gelegt, ergeben die breiten Bretter verschiedene lineare Muster.
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Bild: Sophie Marie Schmidt
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Durch die richtige Holzauswahl, fachgerechten Einbau und ein stabiles Raumklima lässt sich die Fugenbildung in Holzböden begrenzen.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
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Verlegemuster für Holzböden
Je nach Muster kann ein Raum größer, lebendiger oder ruhiger erscheinen. Im Bild: Wilder Verband oder auch Schiffbodenmuster
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Bei der Wahl des passenden Verlegemusters spielen neben der Raumwirkung auch funktionale und wirtschaftliche Faktoren eine Rolle.
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Bild: Janßen-Heizungssysteme, Xanten
Für den Einsatz unter Holzbelägen werden Niedertemperatur-Fußbodenheizungen empfohlen.