Treffpunkt Bauwende 2026 – Blau-Grünes Bauen

Bundesstiftung Bauakademie, Schinkelplatz 1, 10117 Berlin

Veranstaltungszeitraum
bis zum 25. Oktober 2026
Veranstaltungsort
Bundesstiftung Bauakademie, Schinkelplatz 1, 10117 Berlin

Im Juni wurde auf dem Gelände der Bundesstiftung Bauakademie in Berlin-Mitte die Ausstellung Treffpunkt Bauwende – Blau-Grünes Bauen eröffnet. Das Gemeinschaftsprojekt des Bundesverbands GebäudeGrün (BuGG), der Berliner Regenwasseragentur und der Bundesstiftung Bauakademie widmet sich den Potenzialen blau-grüner Architektur und Infrastruktur als Antwort auf die Herausforderungen des Klimawandels in urbanen Räumen.

Im Mittelpunkt stehen naturbasierte Planungs- und Gestaltungsansätze, die Vegetation und Wassermanagement miteinander verbinden. Vorgestellt werden unter anderem Dach- und Fassadenbegrünungen, Regenwasserrückhalt und -versickerung sowie klimaangepasste Freiraumgestaltung. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, urbane Hitzeinseln zu reduzieren, den natürlichen Wasserkreislauf zu fördern, die Kanalisation bei Starkregen zu entlasten, Wasserressourcen zu schonen, die biologische Vielfalt zu stärken und die Aufenthaltsqualität in dicht bebauten Stadtquartieren zu verbessern. Angesichts zunehmender Hitzeperioden, Trockenheit und Starkregenereignisse gewinnen solche Lösungen für Architektur und Stadtplanung zunehmend an Bedeutung.  

Die modular aufgebaute Ausstellung verbindet die Vermittlung von Grundlagenwissen mit praxisnahen Handlungsempfehlungen, aktuellen Forschungsprojekten und realen Interventionen auf dem Ausstellungsgelände. Ergänzt wird sie durch ein Begleitprogramm mit Vorträgen, Workshops und weiteren Veranstaltungsformaten, die den Wissenstransfer zwischen Forschung, Planungspraxis und Öffentlichkeit fördern.

Eintritt: kostenlos

Öffnungszeiten: Rund um die Uhr frei zugänglich (modular aufgebauter Außenraum)

Ort: Grundstück der Bundesstiftung Bauakademie, Schinkelplatz 1, 10117 Berlin-Mitte

Veranstalter*in: Bundesstiftung Bauakademie mit dem Bundesverband GebäudeGrün (BuGG) und der Berliner Regenwasseragentur (BRWA)

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