Tag des offenen Denkmals 2026

Städte und Gemeinden bundesweit

Veranstaltungszeitraum
13. September 2026
Veranstaltungsort
Städte und Gemeinden bundesweit

NetzWerke: Denkmale & Infrastruktur – so lautet das Motto des diesjährigen Tages des offenen Denkmals am zweiten Sonntag im September. Organisiert von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, stehen Tore und Türen historischer Gebäude offen. Es gibt Führungen und Präsentationen; in diesem Jahr steht die über Jahrhunderte gewachsene Infrastruktur im Fokus.

Themen:

  • Versorgung:
    Ob Industriebetrieb, Zeche, Gasspeicher, Kraftwerk, Käsetrockenturm, Bäckerei, Behörde, Lagerhaus, Hospital, Rathaus, Schule, Polizeistation, Verteidigungseinrichtung oder Warenhaus: Denkmale zeigen uns die großen Knotenpunkte in unseren Netzwerken, die uns versorgen, bilden, schützen und pflegen.
  • Verbindung:
    Brücken, Tunnel, Straßen, Bahnhöfe, Stellwerke, Schleusen oder Paternoster ermöglichen uns Bewegung in unseren Netzwerken. Über Trafohäuschen, Umspannwerke, Rohrpost- und Telefonanlagen oder Telegrafenstationen versenden wir Energie und Informationen. Denkmale machen diese Verbindungen sichtbar.
  • Verkehr:
    Mit Automobilen, Kutschen, Eisenbahnen, Straßenbahnen, Seilbahnen, Schiffen, Flugzeugen oder Luftschiffen werden wir in unseren Netzwerken mobil: Denkmale zeigen uns, wie Verkehr möglich wird, oder sind unmittelbar Beförderungsmittel.

Teilnahmegebühren: Die Veranstaltungen sind kostenfrei.

Veranstalter: Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn mit Unterstützung vieler Institutionen, Kreise, Städte, Gemeinden, Verbände, Vereine, privater Denkmaleigentümer und Bürgerinitiativen

Fachwissen zum Thema

Ziel der behutsamen Betoninstandsetzung ist, alternde Sichtbetonbauten so zu reparieren, dass sie ihre bauzeitliche Oberflächengestaltung möglichst behalten.

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Instandsetzung

Behutsame Betoninstandsetzung

Mit dem schonenden Verfahren können alternde Sichtbetonbauten repariert werden, ohne dass sie ihre bauzeitliche Oberflächengestaltung verlieren.

Sie gelten als erste Plattenbauten Berlins: die Häuser der Splanemann-Siedlung aus dem Jahr 1930.

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