Nobis Hotel in Stockholm/S

Edel und schlicht gestaltete Marmorbäder

Im Zentrum der Stockholmer Innenstadt am Norrmalmstorg, einem beliebten Einkaufsareal, liegt das Nobis Hotel. Bekannte Sehenswürdigkeiten wie der Königspalast oder das Nationalmuseum sind zu Fuß von hier in wenigen Minuten erreichbar. Das Fünf-Sterne-Hotel befindet sich in zwei miteinander verbundenen, sechsstöckigen Gebäuden aus dem späten 19. Jahrhundert.

Gallerie

In den historischen Häusern, die früher eine Kreditbank beherbergten, fand im Jahr 1973 ein Banküberfall mit Geiselname statt. Die Bankräuber nahmen vier Angestellte in ihre Gewalt und sperrten sie sechs Tage lang im Tresor der Bank ein, der sich heute noch im Erdgeschoss des Nobis Hotels befindet. Während der Gefangenschaft entwickelten die Geiseln Sympathie für die Räuber - dieses psychologische Phänomen wird seitdem als „Stockholm Syndrom” bezeichnet.

Das Hotel bietet auf rund 800 Quadratmetern 201 Zimmer und Suiten, einen großzügigen Spa- und Fitnessbereich, ein italienisches Restaurant, eine große Lounge, eine Bar und ein Bistro. Gestaltet wurde es durch das Architekturbüro Claesson Koivisto Rune aus Stockholm. Die Planer zielten auf eine moderne und zeitgemäße Gestaltung jenseits eines traditionellen Luxushotels; inspiriert wurden sie dabei von den Farben des winterlichen Stockholms. Die Innenarchitektur des Hauses wirkt nun ruhig und harmonisch, geprägt durch wenige Kontraste und sanfte Grau- Braun- und Blautöne.

Der Eingang liegt mittig in der Gebäudefront. Direkt gegenüber erschließt innen eine große gewendelte Treppe die oberen Etagen; zusätzlich stehen Aufzüge zur Verfügung. Ein Bistro links vom Eingang hat rund um die Uhr und sieben Tage in der Woche geöffnet, auf der rechten Seite liegt die großzügige Lobby. Ein Empfangstresen aus Cortenstahl ist mit verspiegelten Elementen verkleidet, ballonartige Leuchten kennzeichnen die gegenüberliegende Lounge. Herzstück des Gebäudes ist die 220 m² große und 25 m hohe Atrium-Lobby mit bemalter Decke und Kristallleuchter. Sie ist ihn vier Bereiche aufgeteilt und bietet Platz für über 50 Gäste.

Die Zimmer und Suiten sind 14 bis 31 m² groß. Die so genannte „Nobis Suite” erstreckt sich über vier Räume auf insgesamt 110 m². Die Einrichtung ist vorwiegend geprägt durch natürliche Materialien wie Wolle, Holz, Stein, Leder und Glas. Durch die durchgehend hohen Decken wirken selbst die kleineren Zimmer großzügig, gedämpfte Farben wie Hellgrau, Braun, Beige und Weiß erzeugen eine elegante Atmosphäre. Historische Details sind mit zeitgemäßen Möbeln kombiniert, die moderne Einrichtung steht im Kontrast zur traditionellen Architektur. Jedes Zimmer hat ein Beleuchtungssystem mit bis zu fünf unterschiedlichen Lichtquellen, so dass die Gäste das Licht ihrer jeweiligen Stimmung anpassen können; die Suiten sind mit bis zu zehn verschiedenen Lichtquellen ausgestattet.

Bad und Sanitär
Die Badezimmer sind reduziert und edel gestaltet; Boden und Wände sind mit Carrara-Marmor ausgestattet. Der weiße Naturstein mit hellgrauer Maserung ist durchgehend im gleichen Plattenformat verlegt, so dass ein homogenes Erscheinungsbild entsteht. Der zierliche Waschtisch ist eine Sonderanfertigung speziell für das Hotel: Er besteht aus einer weißen Platte mit stark abgerundeten Ecken über einem filigranen, verchromten Metallgestell. In die fugenfreie, aus Corian gefertigte Waschtischplatte wurde ein rundes Becken eingearbeitet. Ein weißer, flacher Keramikteller mit Lochmuster liegt auf dem Becken auf und verdeckt den Abfluss. Auf die Waschtischplatte ist neben dem Waschbecken eine Einloch-Standarmatur mit Einhebelmischer montiert. Die hochwertige, reduziert gestaltete Armatur unterstützt das minimalistische Gestaltungskonzept. Ein großer Spiegel über dem Waschtisch lässt das Bad optisch größer erscheinen. In der frei begehbaren Dusche dient eine raumhohe Klarglasscheibe als Spritzschutz. Die Badewanne befindet sich gegenüber dem Waschtisch, die Wannenschürze ist ebenfalls mit Carrara Marmor verkleidet.

Spa-und Fitnessbereich liegen in der ersten Etage; der Fitnessraum mit Tageslicht bietet Ausblick zum Innenhof. Im Spa-Bereich stehen eine Trockensauna und ein Dampfbad zur Verfügung, auch hier sind Wände und Böden mit weißem Carrara-Marmor ausgestattet. Satinierte Ganzglastüren, helles Holz und schlichte Korbmöbel runden das natürliche Materialkonzept ab.

Umweltfreundliche Maßnahmen waren ein wichtiges Thema bei der Gestaltung des Hotels. Zum Einsatz kamen hauptsächlich lokale Produkte mit ausgewählten natürlichen Materialien. Darüber hinaus kommen beim Heizen, bei der Klimaanlage, beim Waschen sowie bei der Müllaufbereitung umweltverträgliche Lösungen zum Einsatz. Das Hotel ist ausgezeichnet mit dem Nordic Swan Ecolabel, dem offiziellen Umweltzeichen der nordischen Länder. Um diese Auszeichnung zu erhalten, muss ein Hotel zahlreiche Bestimmungen erfüllen - so z.B. den Energieverbrauch verringern oder erneuerbare Energien einsetzen.

Bautafel

Architekten: Claesson Koivisto Rune, Stockholm/S
Projektbeteiligte: Kasthall, Kinna/S (Teppiche); Tacchini, Mailand/I (Sitzmöbel); Cappellini, Mailand/I (Möbel); Flos, Mailand/I (Leuchten); Vitra, Köln/D (Waschbecken); Hansgrohe, Schiltach/D (Armaturen)
Bauherr: Nobis Hotel
Fertigstellung: 2010
Standort: Normalmstorg 2-4, Stockholm/S
Bildnachweis: Nobis Hotel, Stockholm/S

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Weithin sichtbar sind vier helle, kantige Baukörper auf einem gedoppelten Sockel (Südwestansicht)

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Das Pumpenwerk besteht aus dem Ufer- und dem Pumpenhaus, das im See St. Claire erbaut wurde

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Das Hotel fügt sich harmonisch in die historische Häuserreihe

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Das Spa befindet sich in den historischen Gewölben des ehemaligen Weinkellers

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Goldfarbene Armaturen, Holz und Naturstein

Ansicht des Vierseitenhofes von Norden: Haupthaus mit Eingangsfront und angrenzendem Veranstaltungssaal (links)

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Rustikaler Charme und komfortable, sparsame Armaturen

Auf den schroffen Klippen am Meer ist das Gebäude teilweise aufgeständert

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Insgesamt 32 Gästezimmer verteilen sich auf vier Fachwerkhäuser aus dem 15. Jahrhundert

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Das Hotel ist als Gebäudeensemble konzipiert, ein ursprünglich bestehendes Gutshaus musste durch einen Neubau ersetzt werden

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Das Nobis Hotel befindet sich in zwei miteinander verbundenen, sechsstöckigen Gebäuden aus dem späten 19. Jahrhundert

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Die Hotellobby im zweiten Obergeschoss ist mit Restaurant, Bar, Lounge, Rezeption und Konferenzraum ein vielseitig genutzter Raum

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Das äußere Erscheinungsbild ist geprägt durch Glas, Lärchenholz und Naturstein

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Ein lang gestreckter, weißer Raum bildet das Foyer

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Puristisch gestaltete, gemeinschaftliche Sanitärbereiche

Die Fassade ist eine Reminiszenz an traditionelle russische Holzarchitektur

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Die Höhlen aus der Bronzezeit wurden in Hotelzimmer mit moderner Sanitärausstattung umgewandelt

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Der Wellnessbereich erstreckt sich über zwei Etagen

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Transparente Bäder

Suite mit offenem Bad als Erholungsbereich

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Lichtschacht mit geometrischen Öffnungen zu den umlaufenden Korridoren, unten der Eingangssteg

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Ein Wechselspiel aus Naturstein, Holz und Glas prägen die Architektur

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Asiatisch gestaltete Bäder

Mit 169 Metern ist der Beetham Tower das höchste Gebäude in Manchester

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Mit Glaskugeln dekorierter Hotelpool in farbigem Licht

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Das Bad ist im Zimmer integriert, die Farbe des Lichts der Dusche ist steuerbar.

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Abends wird der fünfgeschossige Gebäuderiegel durch farbiges Licht in Szene gesetzt

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Die grell farbige Fassade von Jean Nouvel

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Der Turm mit Glaskuppel als Gelenk des Gebäudes

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Dunkles Holz und klare weiße Formen im Bad

Nordansicht des Hotels inmitten der Weinstöcke am Abend.

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